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DE2041601C3 - Transistorisierter Signaldämpfungskreis - Google Patents

Transistorisierter Signaldämpfungskreis

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Publication number
DE2041601C3
DE2041601C3 DE2041601A DE2041601A DE2041601C3 DE 2041601 C3 DE2041601 C3 DE 2041601C3 DE 2041601 A DE2041601 A DE 2041601A DE 2041601 A DE2041601 A DE 2041601A DE 2041601 C3 DE2041601 C3 DE 2041601C3
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DE
Germany
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resistor
transistors
potentiometer
transistor
fed
Prior art date
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Expired
Application number
DE2041601A
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English (en)
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DE2041601B2 (de
DE2041601A1 (de
Inventor
Hajime Tokio/Tokyo Shinoda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
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Publication date
Priority claimed from JP6776869A external-priority patent/JPS4925770B1/ja
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE2041601A1 publication Critical patent/DE2041601A1/de
Publication of DE2041601B2 publication Critical patent/DE2041601B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2041601C3 publication Critical patent/DE2041601C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G1/00Details of arrangements for controlling amplification
    • H03G1/0005Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal
    • H03G1/0035Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using continuously variable impedance elements
    • H03G1/0082Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using continuously variable impedance elements using bipolar transistor-type devices
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G1/00Details of arrangements for controlling amplification
    • H03G1/0005Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal
    • H03G1/0035Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using continuously variable impedance elements

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  • Processing Of Color Television Signals (AREA)
  • Networks Using Active Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen transistorisierten Signaldämpfungskreis entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Kreis ist aus »Design Manual for Transistor Circuits«, &Mgr;&agr; Graw-Kiil Book Comp. 1951, Seiten 216 bis 219, in Form eines Horizontalverstärkers bekannt, dessen emittergekoppelte Verstärkungstransistoren durch ein einstellbares Widerstandsnetzwerk zur Einstellung der Verstärkung verbunden sind. Die verstärkten Signale werden an den Kollektoren dieser Transistoren abgenommen. Bei Änderung der Verstärkung dieses Horizontalverstärkers ändert sich nicht nur die Größe der verstärkten Signale, sondern auch deren mittlerer Gleichspannungswert
Aus der GB-PS 637 083 ist eine Schaltungsanordnung mit einer Brückenschaltung bekannt, an deren beiden Diagonalen zwei Gleichspannungen abgenommen werden, die den Ablenkplatten einer Kathodenstrahlröhre eines Oszillographen zugeführt werden. In jeder Diagonalen der Brückenschaltung liegt dabei eine Reihenschaltung aus zwei Festwiderständen und einem Potentiometer, von dem eine einstellbare Gleichspannung zur weiteren Verarbeitung abgenommen wird. Bei dieser bekannten Schaltungsanordnung werden im Gegensatz zu dem Signaldämpfungskreis der eingangs genannten Art keine Wechselspannungssignale verarbeitet
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einstellbare Dämpfung von gegenphasigen Wechselspannungssignalen ohne Änderung des Signalgleichspannungswertes zu erreichen.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch diese Ausbildung werden die Transistoren so
betrieben, daß ihre Ausgangselektroden gleichspannungsmäßig auf gleichem Potential liegen und der Mittelpunkt des Widerstandsnetzwerks wechselspannungsmäßig auf Masse liegt Wenn somit das Potentiometer verstellt wird, ändert sich die Größe der Ausgangssignale, nicht jedoch deren gleichspannungsmäßige Lage. Durch Verstellen des Potentiometers erhält man somit eine Änderung der 'Wechselspannunpssignale um eine feste Bezugslinie.
&iacgr;&ogr; Die Erfindung wird nachstehend anhand der Fig. 1 und 3 beispielsweise erläutert Es zeigt
Fig. 1 das Prinzipschaltbild eines Ausführungsbeispiels des Signaldämpfungskreises,
Fi g. 2 das Ersatzschaltbild des Signaldämpfungskrei-
ii ses und
Fig.3 die Anwendung des Signaldämpfungskreises auf einen Farbfernsehempfänger.
Der Signaldämpfungskreis der Fi g. t hat HPN-Transistoren Tl und Tl mit etwa gleichen Kennlinien; ihre Basen sind mit Eingängen 1 und 2 verbunden. Die Eingänge i und 2 werden mit gegenphasigen Weehselspannungssignalen 3 und 4 gleicher Größe gespeist Zur Durchführung dieser gegenphasigen Signale kann als Phasenumkehrschaltung ein Transformator, ein Differentialverstärker oder dergleichen verwendet werden. Z. B. können die Eingänge 1 und 2 mitden beiden Enden der Sekundärwicklung eines mit einem Wechselspannungssignal gespeisten Transformators verbunden sein, dem an der Mittelabzapfung der Sekundärwicklung eine
JO bestimmte Gleichspannung zugeführt wird. Die Kollektoren der Transistoren Ti und Tl sind über Widerstände 5 bzw. 6 mit einem Betriebsspannungsanschluß 7 verbunden, während die Emitter der Transistoren Ti und Tl über gleich große Widerstände 8 und 9 an Masse liegen. Die Transistoren Ti und Tl sind somit als Emitterfolger geschaltet
Der Verbindungspunkt A zwischen dem Emitter des Transistors Ti und dem Widerstand 8 ist mit dem Verbindungspunkt B zwiächen dem Emitter des Transistors Tl und dem Widerstand 9 durch eine Reihenschaltung aus einem Festwiderstand 10 einem Potentiometer 11 und einem Festwiderstand 12 verbunden. Die Werte der Widerstände 10 und 12 sind gleich groß gewählt. _Von_dern Verbindungsnunkt
zwischen dem Festwiderstand 10 und dem Potentiometer 11 bzw. dem Festwiderstand 12 und dem Potentiometer 11 sind Ausgänge 13 und 14 herausgeführt
Da die Transistoren &Pgr; und Tl als Emitterfolger geschaltet sind, sind die Gleichspannungswerte lKrer Emitter etwa gleich dem der Wechselspannungseingangssignale. Wenn daher die den Eingängen 1 und 2 zugeführten gegenphasigen Wechselspannungssignale 3 und 4 mit demselben Gleichspannungswert zugeführt werden, ist der Gleichspannungswert am Verbindungspunkt A zwischen dem Emitter des Transistors Ti und , dem Widerstand 8 gleich dem Gleichspannungswert am Verbindungspunkt B zwischen dem Emitter des Transistors Tl und dem Widerstand 9, da die Transistoren Ti und 72 etwa gleiche Kennlinien haben. Infolgedessen sind auch die Gleichspannungswerte an den Ausgängen 13 und 14 gleich denen an den Verbindungspunkten A und B, d. h. gleich denen der Eingangswechselspannungssignale 3 und 4, und zwar
b5 unabhängig von dem am Potentiometer 11 eingestellten Widerstandswert.
Da die Werte der Widerstände 10 und 12 gleich groß sind und auch die Gleichspannungen an den Verbin-
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dungspunkten A und B gleich sind, liegt der Mittelpunkt zwischen den Verbindungspunkten A und B, d. h. die Mitte des Potentiometers 11 bezüglich der Wechselspannungskomponenten der Eingangssignale 3 und 4 auf Masse. Das Widerstandsnetzwerk zwischen den Verbindungspunkten A und B kann daher durch das in Fig.2 gezeigte Ersatzschaltbild wiedergegeben werden. In diesem ist das Potentiometer 11 in zwei gleich große veränderbare Widerstände 11a und 116 unterteilt. Der Verbindungspunkt dieser Widerstände 11a und 116, deren Abgriffe miteinander gekoppelt sind, liegt an Masse. Die Wechselstromkomponenten der an den Verbindungspunkten A und B auftretenden Eingangssignale 3 und 4 werden daher durch die Festwiderstände 10 und 11 und die veränderlichen Widerstände lla und 116 geteilt und den Ausgängen 13 und 14 zugeführt Durch Einstellen der veränderlichen Widerstände lla und 116, d.h. des Potentiometers 11, können daher die Amplituden der an den Ausgängen 13: und 14 abgenommenen Signale auf einen gewünschten Wert eingestellt werden. Die'Amplituden'der den Eingängen 1 und 2 zugeführten Eingangssignale 3 und;4 können daher mittels des Potentiometers 11 auf einen gewünschten Wert eingestellt werden, während ihre Gleichspannungswerte konstant gehalten werden.
Anstelle der NPN-Transistoren können selbstverständlich auch PNP-Transistoren oder Feldeffekttransistoren verwendet werden.
Anhand der Fig.3 wird nun die Anwendung des beschriebenen Signaldämpfungskreises auf den Färb- ao steuerkreis eines Farbfernsehempfängers erläutert Die Eingänge 21 werden von einem Bandfilter-y^rstärkerkreis mit einem Farbsignal gespeist Die Eingänge 21 sind mit der Primärwicklung 22 eines Transformators verbunden, dessen Sekundärwicklung 23 an einem Ende mit der Basis eines&igr; ersten NPN-Transistörs 7"2f und am anderen Ende mit der Basis eines zweiten NPN-Transistors T22 verbunden ist, der etwa die gleichen Kennlinien wie der Transistor T21 hat Ein Mittelabgriff der Sekundärwicklung 23 liegt über einen Widerstand 24 an Masse. Der Verbindungspunkt zwischen deai Mittelabgriff und dem Widerstand 24 ist über einen Widerstand 25 an einen Betriebsspannungsanschluß 26 angeschlossen. Die den Eingängen 21 zugeführten Farbsignsie werden somit in £wei gegenpnasige Farbsignale 521 und 522 mit einem bestimmten Gleichspannungswert umgewandelt Diese Färbsignale 521 und 522 werden den Transistoren &Tgr;2&Idigr; und &Ggr;22 zugeführt. Die Kollektoren der Transistoren 7"2S und T22 sind an Betriebsspannungsanschlüsse 27 und 28 angeschlossen. Die Emittsr der Transistoren liegen über gleich große Widerstände 29 und 30 an Masse. Die Transistoren 7*21 und &Ggr;22 sind somit als Emitterfolger geschaltet Der Verbindungspunkt zwischen dem Emitter des Transistors T21 und dem Widerstand 29 ist mit dem Verbindungspunkt zwischen dem Emitter des Transistors &Ggr;22 und dem Widerstand 30\über eine Reihenschaltung verbunden, die einen ersten Widerstand 31, einen Potentiometer 32 und einen zweiten Widerstand 33 aufweist Die Widerstände 31 und 33 sind gleich groß. Außerdem ist vom Verbindungspunkt 34 zwischen dem Widerstand 31 und dem Potentiometer 32 ein Ausgang 35 und vom Verbindungspunkt 36 zwischen dem Potentiometer 32 und dem Widerstand 33 ein Ausgang 37 herausgeführt Die Ausgänge 35,37 sind mit einem nicht gezeigten Farbdemodulator verbunden. Der Verbindungspunkt 34 ist auch mit dem Kollektor eines NPN-Transistors 7*23 verbunden, der als Schaltelement dient In gleicher Weise ist der Verbindungspunkt 36 an den Kollektor eines ebenfalls als Schaltelement dienenden Transistors 7*24 angeschlossen. Die Kennlinien der Transistoren 7*23 und 7*24 sind in etwa gleich. Die Basen der Transistoren 7*23 und 7*24 sind miteinander und über einen Widerstand 39 mit einem Spannungsquellenanschluß 38 verbunden. Die Emitter der Transistoren 7"23 und 7*24 sind ebenfalls verbunden und liegen über einen Widerstand 40 an Masse. Dir Verbindungspunkt der Basen der Transistoren 7*23 und 7*24 mit dem Wideband 39 ist an den Kotlektor eines NPN-Transistors &Ggr;25 angeschlossen, dessen Emitter über einen Widerstand 41 an Masse liegt und dessen Basis mit dem Emitter eines NPN-Transistors &Ggr;26 verbunden ist, dessen Emitter auch über einen Kondensator 42 an Masse hegt Die Basis des Transistors 7*26 wird von einem Farbsynchronsignal gespeist, das von einem Farbsynchronsignal-Trennkreis 43 zugeführt wird. Der Transistor 7*26 und der Kondensator 42 bilden einen Spitzenwertgleichrichter, dessen gleichgerichtetes Ausgangssignal der Basis des Transistors 7*25 zugeführt wird. Die Spannung am Anschluß 38 wird so gewählt, daß die Transistoren 7*23 und 7*24 im Sättigungsbereich sind, während der Transistor &Ggr;25 sperrt
Wenn das von dem Trennkreis 43 gelieferte Farbsynchronsignal gleichgerichtet und der Basis des Transistors 7*25 zugeführt wird, wird dieser leitend. Die Basen der Transistoren &Ggr;23 und 724 liegen daäer etwa auf Massepoteniial, so daß diese Transistoren in den nicht leitenden Zustand übergehen. Da die Transistoren 7 21 und 7*22 etwa gleiche Kennlinien haben, werden die Gleichspannungswerte an den Verbindungspunkten 34 und 36 einander gleich, so daß über die Ausgänge 35 und 37 dem Farbdemodulator der folgenden Stufe Farbsignale zugeführt werden, die einen bestimmten Gleichspannungswert haben und die durch das Potentiometer 32 auf eine bestimmte Größe eingestellt werden können.
Fehlt das Farbsynchronsignal, so ist der Transistor 7*25 gesperrt und die Transistoren 7*23 und 7*24 leiten. Die Impedanz zwischen dem Kollektor und dem Emitter der leitenden Transistoren ist daher sehr klein. Die Signale an den Verbindungspunkten 34 und 36 werden daher über die Transistoren 7*23 und 7*24 nach Masse abgeleitet; dies ist gleichbedeutend mit dem Kurzschließen der Ausgänge 35 und 37. Dem Farbdemodulator wird daher kein Farbsignal zugeführt und die Gleichspannungswerte an den Ausgängen 35 und 37 sind somit praktisch gleich dem Massepotential.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Transistorisierter Signaldämpfungskreis, bestehend aus einem ersten und einem zweiten Transistor mit etwa gleichen Kennlinien und mit jeweils drei Elektroden, deren beiden Eingangselektroden gegenphasige Signale zugeführt werden, deren beide Ausgangselektroden über jeweils einen Widerstand mit den beiden Anschlüssen einer Gleichspannungsquelle verbunden sind und deren eine Ausgangselektrodenjbereir^einstellbares Widerstandsnetzwerk miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerstandsnetzwerk aus der Reihenschaltung eines Festwiderstandes (10; 33), eines Potentiometers (11; 32) und eines weiteren Festwiderstandes (12; 31) mit gleichem Widerstandswert wie der erste Festwiderstand besteht, und daß zwischen dem Potentiometer (11; 32) und den Festwiderständen (10; 30,12; 29) Ausgänge (13, 14; 35,37} herausgeführt sind.
Z Dämphmgskreis nach Anspruch I, gekennzeichnet durch zwei Schaltelemente (T23, TlA), die zwischen die Ausgänge (35,37) und Masse geschaltet sind.
3. Dämpfungskreis nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schaltelemente fT23, &Ggr;24) aus Transistoren bestehen. ■
DE2041601A 1969-08-26 1970-08-21 Transistorisierter Signaldämpfungskreis Expired DE2041601C3 (de)

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JP6776869A JPS4925770B1 (de) 1969-08-26 1969-08-26
JP6776769 1969-08-26

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2041601A1 DE2041601A1 (de) 1971-03-11
DE2041601B2 DE2041601B2 (de) 1979-08-23
DE2041601C3 true DE2041601C3 (de) 1987-01-22

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CA (1) CA918759A (de)
DE (1) DE2041601C3 (de)
FR (1) FR2059276A5 (de)
GB (1) GB1298509A (de)

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