DE2041588C3 - Schmelz- und Niederdruckgieß-Verfahren und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Schmelz- und Niederdruckgieß-Verfahren und Einrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Schmelz- und Niederdruckgießverfahren, bei dem die an das Steigrohr
des druckdichten Schniclzgefäßes anzuschließende. Gießform durch Verdrängen einer dem Fornihohlraum
entsprechenden Menge des Gießgutes aus dem Schmelzgefäß mittels eines Chargierkörpers gefüllt
wird sowie eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Es ist eine Einrichtung bekannt (CH-PS 3 59 844), die nach dem Warmkammer-Druckgießverfahren arbeitet
und bei der der Schmelze im Eisenticgel ein Chargierkörper unter Schutzgas zugeführt wird. Der
Gießvorgang wird durch eine Warmkammergießpumpe bewirkt, die in der Zeichnung unrichtig als Ventil
dargestellt ist. Die Gießeinrichtung wird durch Kippen von der gefüllten Form getrennt. Diese Einrichtung ist
im Hinblick auf turbulenzfreie Formfüllung und Dichtspeisung während der Gußerstarrung für das
Niederdruckgieß-Verfahren nicht geeignet.
Die Warmkamnier-Druckgießeinrichiungen nach
LJS- PS 14 OJ 455 und 12 14 J58 verwenden Chargierkor
per als Kolben, die abdichtend in direktem Reibursgskontakt
in metallischen Röhren als Druckzünder aufgeschmolzen weiden und die Schmelze zur Formfüllung
verdrangen. Theoretisch können hier nur einige wenige 1 .egierungen mit entsprechend geringer Löslichkeit
für das Zvündermaterial und mit besonders
niedrigem Schmelzpunkt verarbeitet werden. Praktisch sind derartige Versuche für die Gußproduklion
bedeutungslos geblieben., da es unter den vorliegenden
Bedingungen rasch zu AnfreWerscheinungen und damn
zur Zerstörung der Zylinderwand kommt.
Das bekannte Niederdruckgieß-Verfahren erzielt bei Uirbulenzarmer I ormlüllung eine gute Dichtspeisung
der Gußtcile bei sehr geringem Materialaufwand. Als Nachteil muß die Unterbrechung des Fertigungsablaufs
beim Nachfüllen von Schmelze in den Gießofen, der höchstens bis zu einem Drittel der ursprünglichen
Füllmenge geleert weiden kann, angesehen werden. Dabei kann eine Schaumbildung infolge der Oxydation
der frei fallenden Schmelze nicht verhindert werden. Ein Aufschmelzen von festem Einsal/material ist aus den
gleichen Gründen praktisch nicht möglich. Eine ähnliche Gefahr tritt auch im Steigrohr unterhalb der Gießform
durch die bei jedem Arbeitstakt aufsteigende und zurückfallende Schmel/säule auf. sie muß bei hochwertigen
C-ußteilen durch zwischen Gießform und Steigrohrmiindung
eingesetzte Schaumfangsiebe bekämpft werden. Die Lösung, den Schmclzepegel in Höhe der
Steigrohrmündung nach beendetem Arbeitstakt durch Gasdrucksteuerung zu halten, stößt auf Grund des sich
ständig im Ofen ändernden Metallstands auf erhebliche Schwierigkeiten und hat sich in der Betriebspraxis nicht
einführen können. Als wenig vorteilhaft muß auch die Tatsache angeschen werden, daß für jeden einzelnen
Guß eine beträchtliche Menge Druckgas aufzuwenden ist. Aus Kostengründen kommt daher nur Preßluft in
Frage, die Dei nicht sorgfältiger Trocknung das Wasserstoffproblem aufwirft und ferner einen Ausbrand
wichtiger Schmel/ekomponenten, /.. B. Magnesium und Natrium, begünstigt. Das Luftvolumen muß
entsprechend dem bei fortSLhreitendcr Produktion abnehmenden Schmelzevorrat laufend vergrößert werden,
was in Verbindung mit der zwangsläufigen Wärmeausdehnung zu Ungleichmäßigkeiten bei der
Formfüllung führt. Ein weiteres Problem liegt beim gußeisernen Steigrohr, dessen Lebensdauer bei verschiedenen
Metallschmelzen sehr begrenzt ist (Ztschr. »Gießerei« 56. [1969], S. 83-90). Der für die
Dichtspeisung des erstarrenden Gußkörpers wichtige Druck der Schmelze muß mit Rücksicht auf die
notwendige Druckbeaufschlagung des gesamten Ofenraums niedrig gehalten werden.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, ein Verfahren zum gleichzeitigen Schmelzen und Vergießen aller
technisch bedeutsamen Gußwerkstoffe für die Produkiionspraxis zu realisieren, bei dem Abbrand und
Verunreinigung der Schmelze vermieden werden und bei dem während der Erstarrung in der Gießform ein
maßgenaues Werkstück mit dichtem, feinkörnigem Gefüge entsteht. Schließlich soll der Herstellungsprozeß
auf rationelle Weise mit möglichst hohem Mechanisierungsgrad und auf engstem Raum ablaufen
können.
Die Aufgabe wird beim erfindungsgemäßen Schmelz- und Niederdruckgießverfahren, bei dem die an das
Steigrohr des druckdichten Schmelzgefäßes anzuschlie-
ßi'iide Gießform durch Vordrangen einer dem I urin
hohlraum entsprechenden Menge des Gicßguics .ms
dem Schnielzgcläß mittels eines Chargierkörpers gelullt
wird, dadurch gelost, dall der in der Schmel/phase mit
der Steigrohrmiindimg fluchtende Schmel/espiegcl im
Schmel/gef.iß mittels einer druckgeregehen Schiuzgasfüllung
während der Sehmel/- und Gießphasc aul
gleichbleibender I lohe gehallen w ird.
Λη Sielle der induktiven Beheizung kann bei
geeigneten Legierungen. /.B. Magnesitimlegierungen,
und bei entsprechendem Tiegelmatet ial auch eine son-lige i" der Sehmelzereip.a\is bekannte Bohei/unus
.irt serss endet werden.
Der Begriff Schutzgas steht hier auch für (iase. denen
eine sonstige metallurgische Bedeutung zukommt. Dn.-Schutzgasfüllun;:
bleibt über zahlreiche Gießzsklen erhallen, es werden nur Leckverluste ergänzt.
Um auch de.i Chargiersorgang kontinuierlich durchführer,
zu können, werden die Chargierkörper außerhalb
des Schmelzgefäßes fest miteinander verbunden.
Zur Ausübung des Verfahrens wird ,in den Schmelz
ofen einerseits, in bekannter Weise, seitlich ein
Steigrohr und andererseits oberhalb desselben eine gasdichte Chargierkammer angeordnet. ;-.n die ein
Druckzylinder angeschlossen ist. An der Eiiiführsielle
der Chargierkammer wird eine dem Chargierkörper
angepaßte Dichtung und im Bereich der Einwiuchsielle
des Chargierkörper in die Schmelze im Ofen em gasdichter feuerfester Linsatz angeordnet, der auch aus
einer dichten Ausstampfung bestehen kann. Hiermit wild eine besonders dauerhafte und wirkungsvolle
Abdichtung für das unter Druck gesetzte Sehnt/gas erreicht.
Zwecks Entfernung des erstarrten Werkstücks wird die Sehmelzesäule im Steigrohr durch entsprechende
Regelung des Schutzgasdruckes in Höhe der Steigrohrmündung gehalten. Hierbei kann das Werkstück sowohl
einer Dauerform entnommen als auch mit seiner verlorenen Form entfern! werden.
Um mehrere nacheinander in die Chargierkammer einzuführende Chargierkörper dicht aufeinander folgen
lassen zu können, wird man jeden Chargierkörper an seinen Enden mit einander entsprechenden Verbindungsmitteln
versehen. Zweckmäßig wird man solche Verbindungsmittel, die den Wärmefluß behindern,
zwischen aufeinanderfolgenden Chargierkörpern anordnen.
Um /u verhindern, daß zwischen aufeinanderfolgenden
Chargierkörpern vorhandene Luft- oder Verunrei nigungen in die Chargierkaninier gelangen, wird an der
Einfühi ungsstellc der Chargierkammer eine Spüldusche
vor der Dichtung angeordnet, die übei eine ein Ventil
enthaltende Zuleitung mit der Gasquelle für das Schutzgas verbunden ist. Damit die Spüldusche jeweils
nur beim Eintritt einer Verbindungsstelle zweier Chargierkörper in Tätigkeit tritt, wird man eine
Steuervorrichtung, beispielsweise einen Endschalter,
zum Ein- und Ausschalten des Ventils anordnen.
Zusätzlich kann man an der Chargierkammer oberhalb der Eintauchstelle des Chargierkörpers in die
Schmelze eine abgedichtete Zuführvorrichtung für Schmelzcbehandlungsmittcl, /.. B. Kornfeinungsmittel,
vorsehen. Durch ähnliche Vorrichtungen können auch Temperaturmessungen vorgenommen werden.
Die mi' der Erfindung erzielten Vorteile erstrecken sich zunächst auf die Gewinnung einer von unei'.uinschten
Verunreinigungen freien Schmelze unter Schutzgas, dir mit Hilfe desselben Aggregats gleichzeitig zu
dichten. maßgenauen Werkstücken vergossen wird.
Dabei tritt die Schmelze in lurbiilen/.freiem ZuIIuIt son
unten in die Gießform ein und erstarrt dort vorss legend
son oben nach unten gerichtet. s\as zu besonders
dichten, lehlerfrcien Teilen bei sehr gunstiger Bru'.to-Netto-Aushringung
lulin. Intolge des praktisch konstanten
Schmelzepegels im Ofen durch die mit dem Gießen gekoppelte Nachchargierung ist ein hoher
< ileiehmäßigkensgrad bei der Lornilüllung über zahlrei-
iü ι he Arbeitszyklen hin gewährleistet. Die Beschränkung
der Gasfüllung auf die Chargierkammer verbilligt the
Oleiikonslrukiion und lallt im Vergleich zu anderen
Verlahrcrt höhere Drücke zu. was für eine dichte
Erstarrung des Werkstucks \on Vorteil ist. Da im
Gegensalz zu sonstigen Verlahren ein Gaswechsel bei jedem Arbeitstakt vermieden wird, ist ein s\ irischaltlicher
Einsatz von Schutzgasen, sue ζ. Β. Argon, möglich,
der neben der Vermeidung einer Verunreinigung der Schmelze auch Metallserlusle durch Abbrand ausschließt.
Ein Behandeln der Schmelze mit geeigneten Präparaten ist ohne Störung des vollkontinuierliehen
Produktionsablaufs möglich. Dieses Gießverfahren ist
lur last alle Guß'.verksiolfe anssendbar. ein Steigrohrproblem
tritt nicht auf. Line universelle Anwendbarkeit ergibt sich auch im Hinblick auf die Größe der zu
produzierenden Werkslücke. Das Verfahren ist ebenso geeignet für die Massenproduktion son «.!einteilen wie
für die Herstellung besonders großer Sandgußteile Lind eignet sich auch als genau arbeitende Dosiereinrichtung
/. B. für das Kokillengießscrl.ihren und die Druckgießmaschine.
Zusammen mil dem hohen Mchanisierungsgrad
sind Einsparungen an Material und Energie hervorzuheben. Das Aufschmelzen kompakter Chargierkörper.
\\ ie z.B. Stranggußlormate, ist rationeller
als das son Masseln, wobei in der Gießerei die Gattierung- und Legierungsarbeit entfällt und ss eiligen
großen Schmelzhütten überlassen bleibt. Die Gießereialmosphäre wird durch das Schmelzen im abgeschlossenen
System nicht beeinträchtigt und damit ein Beitrag zur Reinhaltung der I .ult geleistet.
In der Zeichnung ist ein Auslühmngsheispiel der
erfindungsgemäßen Einrichtung dargestellt.
Die Einrichtung besteht im wesentlichen aus dem Induktionsofen I mit seillich abführenden! Steigrohr 2.
der druckdichten Chargierkaninier 3 und einer Gießfonii
4. Die Chargierkammer 3 ist gegen die Atmosphäre mit Hilfe einer geeigneten Dichtung 9.
gegen den Ofen t durch den Einsatz 10 aus gasdichtem feuerfesten Material und die im Bereich dieses Einsatzes
befindliche Oberfläche der Schmelze 11 abgedichtet. Über der Dichtung 9 befindet sich eine Spüldusche 18.
die über ein Steuerventil 19 an eine bei 12 befindliche Gasquelle angeschlossen ist. Die C'hargierkammer 3 ist
mit dem Druckzylinder 14 serbunden und enthält ein Schutzgas, z. B. Argon, das gleichfalls durch die
Gasquelle 12 über ein Absperrventil 13 eingefüllt und mit Hilfe des Druckzylinder 14 auf die verschiedenen
während des Gießtaktes erforderlichen Drücke in Abstimmung mit dem Vorschub der Chargierkörper 5
to geregelt wird. Die Chargierkörper 5 bestehen /.. B. aus
Stranggußbolzen, die auf geringe Distanz durch den Gewindebolzen 6 gleichen Materials verbunden sind
und durch steuerbare motorgetriebene Eörderrollen 7 durch die Chargierkaninier 3 zum Schmelzen in den
6s Bereich der Induktionsspule 8 im Ofen 1 geschoben
werden.
Das Gießen kann beginnen, sobald die Schmelze 15 im Ofen ihren Normalpegelstand, die Kommunikation
mil der Steigrohrmündung 16. erreicht. Durch Hinschieben
der Chargierkörper 5 in das Schmel/ebad 15 steig!
die Schmelze über den Nurmalpegelsland nur im Steigrohr 2. da in der C.'hargierkammer 3 mit
Unterstützung des Druckzylinders 14 gleichzeitig ein Gegendruck aufgebaut wird, der hier den Schmelzestand
im Hereich des Normalpegels Lind damit des Umsatzes 10 hält. Die Schmelze tritt durch die
Steigrohrmündung 16 in den Formhohlraum 17 der Gießform 4 und füllt diesen aus. Mit beendeter
Formfüllung kommen auch die Chargierkörper 5 zum Stillsland. Eine weitere Druckerhöhung mit Hilfe des
Zylinders 14 verbessert die Dichtspeisung des erstarrenden Gußkörpers in der Form 4. Sobald die Erstarrung
bis in Nahe der Steigrohrmündung 16 forgcschritten ist.
kann der Druck in der Chargierkammer 3 auf Normalbedingungen reduziert und die Gießform 4 zur
Gußleilentnahme geöffnet oder durch eine leere Form für einen neuen Arbeitstakt ersetzt werden.
Zur Unterbindung einer l.ufieinsehleppung in die
Chargierkammer wird die Spülduschc 18 durch das Steuerventil 19 beim Passieren der Kopplungsstelle der
Chiirgierkörper 5 mit Schutzgas beaufschlagt. Innerhalb tier Chargierkammer 3 werden i'ie Körper durch einen
Gleiiring 20 geführt. Die abgedichtete Zuführvorrichtung
21 gestattet das Einbringen von Schmelzebehandlungsmitteln in Drahtform ohne Störung des Produktionsablaufs.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Schmelz- und Niederdiuckgießverfahren, bei
dem die an das Steigrohr des druckdichten Schmelzgefä(3es anzuschließende Gießform durrh
Verdrängen einer dem Formhohlraum entsprechenden Menge des Gießgutes aus dem SchmelzgefaiJ
mittels eines Chargierkörpers gefüllt und. dadurch gekennzeichnet, daß der in der
Sehnielzphase mit der Steigrohrmündiiiii; lluchiende
Schmcl/cspiegcl im Schmclzgefaß miitels einer
druckgeregelten Schutzgasfüllung wahrend der
Schmelz und Gießphase auf gleichbleibender Höh», gehalten wird.
2. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß am
Schmelzofen (1) eine gasdichte Chaigierkammer (3)
mit einem Druckzylinder (14; angeordnet ist. so daß
lediglich Schut/gasleckverlusie zu kompensieren
sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet,
daß an der Einführstelle der Chaigierkammcr (3) eine dem C hargierkörper (5) angepaßte
Dichtung (9) und im Bereich der Einlauchstelle der Chargierkörper in die Schmelze im Ofen ein
gasdichter feuerfester Einsatz (10) angeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß auleinanderlolgende Chargierkörper
mit den Wärmefluß benindei nden Verbindungsmitteln
versehen sind.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Einführstelle
der Chargierkammer (3) vor der Dichtung (9) eine Spüldusche (18) angeordnet ist. die über ein Ventil
(19) mit der Schutzgas/uleilung (12) verbunden ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Ventil (·9) zur Spüldusche (18) durch die Bewegung der Chargierkörper (5) mittels
eines Endschalters zu steuern ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet,
daß an der Chargierkammer (3) eine abgedichtete Zuführvorrichtung (21) für Sehmelzebehandlungs-
und/oder Kontrollmittel angeordnet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702041588 DE2041588C3 (de) | 1970-08-21 | Schmelz- und Niederdruckgieß-Verfahren und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE19712128425 DE2128425A1 (de) | 1970-08-21 | 1971-06-08 | Giessverfahren mit druckanwendung und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702041588 DE2041588C3 (de) | 1970-08-21 | Schmelz- und Niederdruckgieß-Verfahren und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2041588A1 DE2041588A1 (de) | 1972-03-09 |
| DE2041588B2 DE2041588B2 (de) | 1976-09-30 |
| DE2041588C3 true DE2041588C3 (de) | 1977-05-12 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10052638B4 (de) * | 2000-10-24 | 2011-05-05 | Kahn, Friedhelm, Dr.-Ing. | Schmelz-und Gießverfahren zur Erzeugung hochwertiger Bauteile mit freizügiger Formgebung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10052638B4 (de) * | 2000-10-24 | 2011-05-05 | Kahn, Friedhelm, Dr.-Ing. | Schmelz-und Gießverfahren zur Erzeugung hochwertiger Bauteile mit freizügiger Formgebung |
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