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DE2040525A1 - Fenster oder Tuer mit Fluegel und Rahmen,insbesondere aus Metall- oder Kunststoff-Hohlprofilen - Google Patents

Fenster oder Tuer mit Fluegel und Rahmen,insbesondere aus Metall- oder Kunststoff-Hohlprofilen

Info

Publication number
DE2040525A1
DE2040525A1 DE19702040525 DE2040525A DE2040525A1 DE 2040525 A1 DE2040525 A1 DE 2040525A1 DE 19702040525 DE19702040525 DE 19702040525 DE 2040525 A DE2040525 A DE 2040525A DE 2040525 A1 DE2040525 A1 DE 2040525A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
wing
window
sash
fittings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702040525
Other languages
English (en)
Other versions
DE2040525B2 (de
DE2040525C3 (de
Inventor
Gerhard Frank
Benno Sting
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siegenia Aubi KG
Original Assignee
Siegenia Frank KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siegenia Frank KG filed Critical Siegenia Frank KG
Priority to DE19702040525 priority Critical patent/DE2040525C3/de
Publication of DE2040525A1 publication Critical patent/DE2040525A1/de
Publication of DE2040525B2 publication Critical patent/DE2040525B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2040525C3 publication Critical patent/DE2040525C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/48Suspension arrangements for wings allowing alternative movements
    • E05D15/52Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/148Windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

  • Fenster oder Ttir mit Flügel und Rahmen, insbesondere aus Metall- oder Kunststoff-Hohlprofilen Die Erfindung betrifft ein Fenster oder eine Tiir mit Flügel und Rahmen, insbesondere aus Metall- oder Kunststoff-Hohlprofilen, bei welchem bzw. welcher der Flügel bedarfsweise nur schwenkbar aber auch wahlweise kipp-oder schwenkbar sowie beliebig mit Rechts- oder Linksanschlag in den Rahmen einsetzbar ist und bei welchem bzw. welcher zumindest der obere und der untere Flügelholm einerseits sowie der obere und der untere Rahmen holm andererseits gleiche Profilierung haben, vorsugsweise aber einerseits der Flügelquerschnitt und andererseits der Rahmenquerschnitt rundum übereinstimmend profiliert ist.
  • In der heutigen Architektur ist es vielfach erwünscht, neben den zu Lüftungszwecken idealen Kipp-Schwenkfenstern oder -türen auch Fenster oder Touren vorzusehen, deren F1ügel ausschließlich schwenkbar angeordnet ist. Dabei ist es, bedingt durch die jeweiligen baulichen Gegebenheiten notwendig, die Flügel in den Rahmen entweder mit Rechts- oder Linksanachlag einzusetzen, d. h. die Schwenkgelenkachse für den Flügel entweder am rechten oder aber am linken aufrechten Flügel- und Rahmenholm zu befestigen.
  • Während bei Fensterkonstruktionen aus Holz eine Bauart vorw herrscht, bei der der obere und der untere Plügelholm einerseits sowie der obere und der untere Rahmenholm andererseits unterschiedliche Profilierung haben, sind die Fensterkonstruktionen aus Metall- oder Kunststoff-Hohlprofilen meistens so gestaltet, daß einerseits der Flügelquerschnitt und andererseits der Rahmenquerschnitt rundum übereinstimmen profiliert ist.
  • Um die Fertigung von Fenstern oder Türen zu rationalisieren, werden diese heute vielfach in Großserie als sogenannte Norifenster oder -türen hergestellt, deren verschiedene Größen nach sogenannten Rasteriaßen testliegen.
  • Damit es bei der Herstellung von Flügel und Rahmen solcher Normfenster oder -türen nicht von vorneherein erforderlich ist, festzulegen, ob der Flügel als Schwenkflügel oder aber Kipp-Schwenkflügel mit Rechts- oder Linksanschlag im Rahmen angeordnet werden soll, ist in Verbindung mit Holzfenstern oder -türen bereits der Vorschlag bekannt geworden, am Flügel und am Rahmen Bohrungsgruppen in einer der größtmöglichen Zahl der anzubringenden Beschlagteile entsprechenden Anzahl vorzufertigen und mindestens innerhalb einer der den Gelenkachsen-Beschlagteilen zugeordneten Bohrungsgruppen die Anzahl der Bohrungen größer als die Zahl der an den Gelenkachsen-Beschlagteilen befindlichen Xragzapfen vorzusehen, damit im Bereich dieser Bohrungsgruppen die Flügelbeschlagteile bedarfsweise über oder unter bzw.
  • rechts oder links neben den zugehörigen Rahmenbeschlagteilen anbringbar sind (DOS 1 509 516).
  • Nach diesem bekannten Lösungsvorschlag sind Befestigungsbohrungen für die Beschlagteile an sämtlichen Flügel- und Rahmenholmen vorgesehen, wobei mindestens alle Bohrungen in den Rahmenholmen von der Raumseite aus sichtbar sind.
  • Diese bekannte Ausgestaltung von Flügel und Rahmen ist zur Anbringung von Beschlägen gedacht, bei denen sämtliche Beschlagteile sichtbar an Flügel und Rahmen angebracht sind.
  • Die nicht für die Befestigung von Beschlagteilen benutzten Bohrungen müssen jeweils durch Einsetzen von Stopfen verschlossen werden, wenn sie nicht sichtbar sein sollen.
  • Die nach dem bekannten Vorschlag an allen Flügel- und Rahmenholmen vorzusehenden Befestigungsbohrungen für die Beschlagteile bedingen auch einen beträchtlichen ArbeitQaufwand, weil in jedem Falle wegen der Möglichkeit des wahlweisen Rechts- oder Linksanschlages mindestens doppelt so viele Bohrungen an Flügel und Rahmen angebracht werden müssen, wie für die Befestigung eines Beschlages unbedingt notwendig sind.
  • Erfindungszweck ist es, eine solche Vielzahl von vorgefertigten Befestigungsstellen für Beschlagteile an Flügel und Rshmenvon Fenstern und Türen zu vermeiden, ohne die gegebenen Wahlmöglichkeiten hinsichtlich der verwendbaren Beschlagsarten und der Anschlagrichtungen des Flügels zu beschränken. Es stellt sich daher die Aufgabe, ein Fenster oder eine Tür der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei dem nach dem Anbringen entweder eines Schwenkflügelbeschlages oder aber eines Kipp-Schwenkflügelbeschlages keinerlei Befestigungsstellen störend in Erscheinung treten, gleichgültig ob das Fenster oder die Tür mit rechts oder links angeschlagenem Flügel versehen wird.
  • Die Erfindung macht sich dabei den bekannten Umstand zu nutze, nach welchem lediglich die der Schwenkgelenkachse des Flügels zugeordneten Gelenkachsen-Beschläge einen großen öffnungswinkel von mindestens 90° gestatten müssen und schlägt zur Lösung des geschilderten Problems vor, den Rahmen ausschließlich an einem seiner senkrechten Holme jeweils an oder in der Nähe der Rahmenecke raumseitig mit übereinstimmenden Durchbrechungen oder Durchbrechungs-Gruppen oder auch anderen Ausrichtelementen zur Befestigung der Rahmenbeschlagteile von Gelenkachsen-Beschlägen zu versehen und dabei in den Durchbrechungen oder durch die Ausrichtelemente an beiden Rahmenecken entweder übereinstimmende Rahmenbeschlagteile (für Schwenkflügel) oder aber jeweils oben und unten unterschiedliche Rahmenbeschlagteile (für Kipp-Schwenkflügel) ) auszurichten, während zur Befestigung der übrigen Rahmenbeschlagteile an den Rahmenfalzflächen und zur Halterung aller Flügelbeschlagteile an den Flügelfalzflächen in an sich bekannter Weise hinterschnittene Profilkamern ausgebildet sind.
  • Damit die Flügelbeschlagteile von den Rahmenbeschlagteilen aus bis in den Falzbereich geführt werden können, besteht ein weiterbildendes Erfindungsmerkmal darin, daß der Flügel an einem seiner senkrechten Holme jeweils an oder in der Nähe der Flügelecken Durchbrechungen, insbesondere Ausklinkungen, als Durchgang für die Flügelbeschlagteile von Gelenkachsen-Beschlägen aufweist und daß die Durchbrechungen an beiden Rahmenecken entweder von übereinstimmenden Flügelbeschlagteilen (für Schwenkflügel) oder aber Jeweils oben und unten von unterschiedlichen Flügelbeschlagteilen (für Kipp-Schwenkflügel) durchsetzt sind.
  • Bei Fenstern oder Türen, bei denen der Flügel die raumseitige Stirnfläche des Rahmens mit einem überschlag bergreift, ist es erfindungsgemäß von Vorteil, wenn die Durchbrechungen in der seitlichen Fläche des llberschlags angeordnet sind.
  • Der beliebige Rechts- oder Linksanschlag des Flügels wird weiterhin dadurch begünstigt, daß nach der Erfindung der Flügel an seiner raumseitigen Stirnfläche auf halber Höhe seines anderen senkrechten Hohes symmetrisch zu einer Querebene liegende Durchbrechungen für die Befestigung eines Bedienungshandgriffes sowie für den Durchgriff von dessen Mitnehmer in den Falzbereich aufweist.
  • Eine andere erfindungswesentliche Weiterbildung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Profilkainier zur Aufnahme der Befestigungsmittel für die Beschlagteile am Flügel unterhalb der Profilkammern zur Führung der Treibstangen angeordnet sind. Es ist natürlich auch möglich, die Profilkammern zur Aufnahme der Befestigungsmittel für die Beschlagteile am Flügel in besonderen Fällen oberhalb der Profilkaimern zur Führung der Treibstangen anzuordnen.
  • In diesem Zusammenhang werden vorteilhaft die Offnungsspalte der Profilkammern mit ihren Längsmitten seitlich zueinander versetzt im Flügelprofil angeordnet.
  • Als Befestigungsmittel für die Beschlagteile können erfindungsgemäß Hammerkop fs chrauben oder -muttern eingesetzt werden, deren Kopfbreite kleiner als die Offnungsspaltbreite der Profilkammern ist und deren Kopslänge der Breite der Profilkammern im Bereich der Hinterschneidungen angepaßt ist, wobei die im wesentlichen rechteckige topfform an zwei sich diagonal gegenüberliegenden Ecken Abrundungen oder Abschrägungen aufweist, deren Kantenabstand voneinander etwas kleiner als die Kammerbreite im Hinterschneidungsbereich ist. Auf diese Weise lassen sich die Befestigungsmittel in die Profilkammern einsetzen, ohne daß diese mit besonderen Ausklinkungen versehen werden müssen.
  • Als besonders zweckmäßig hat es sich nach der Erfindung erwiesen, wenn beide Gelenkachsenbeschläge fur' einen Schwenkflügel wie auch der obere Gelenkachsen-Beschlag für einen Kipp-Schwenkflügel als Steckbolzengelenke ausgebildet sind, während der untere Gelenkachsen-Beschlag für einen Kipp-Schwenkflügel als Zapfengelenk mit Stützpfanne gestaltet ist. Bei einem Kipp-Schwenkflügel ist das Flügelbeschlagteil des Steckbolzengelenkes an der dem Flügel zugeordneten Ausstellvorrichtung befestigt und kann wahlweise mit dem Flügel verriegelt oder von diesem abgekuppelt werden.
  • Die Rahmenbeschlagteile der Steckbolzengelenke greifen erfindungsgemäß mit einem oberen und einem unteren Tragzapfen in entsprechend geformte Durchbrechungen des Rahmenholmes ein und sind über mehrere, z.B. drei, Schrauben im Bereich zwischen den Tragzapfen in Gewindelöchern des Rahmenholmes verankert, während das Rahmenbeschlagteil des Zapfengelenkes bei Kipp-Schwenkflügeln mit einem Tragzapfen in die untere Durchbrechung des Rahmenholmes eingreift und über einen an den Tragzapfen anschließenden Lappen mittels mehreren, zum Beispiel zwei, Schrauben am Rahmenholm verankert ist, wobei die freibleibenden Durchbrechungen des Rahmenholmes vom Flügelbeschlagteil des Zapfengelenkes zumindest teilwelse überdeckt sind.
  • Eine andere erfindungsgemäße Weiterbildung des Fensters oder der Tür ist darin zu sehen, daß die Stützpfanne am Rahmenbeschlagteil des Zapfengelenkes unterhalb des Tragzapfens am Rahmen anliegt.
  • Schließlich wird nach der Erfindung noch in Vorschlag gebracht, die Steckbolzengelenke zu einer Querebene symmetrisch zu gestalten, während am Flügelbeschlagteil des Zapfengelenkes der Zapfen von einem zum anderen Ende umsteckbar ist.
  • Bei Anwendung der Erfindung an Fenstern ist es nicht nur möglich, schwenkbare oder wahlweise kipp- und schwenkbare Flügel vorzusehen. Vielmehr ist bei gleicher Ausgestaltung auch die Möglichkeit geboten, einen nur kippbaren oder aber nur klappbaren Flügel anzuschlagen. Zu diesem Zweck braucht das mit zwei Steckbolzengelenken ausgestattete Fenster beim Einbau nur so gedreht zu werden, daß die Steckbolzengelenke eine untere waagerechte oder aber eine obere waagerechte Achse bilden.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt Fig. 1 in Ansichtsdarstellung von der Raumseite her einen erfindungsgemäß ausgebildeten feststehenden Rahmen für Fenster und Türen, Fig. 2 den Rahmen nach Fig. 1 im Schnitt entlang der Linie II - II mit daran befestigten Schwenkflügel-Rahmenbeschlagteilen von Gelenkachsen-Beschlägen, Fig. 3 einen der Fig. 2 entsprechenden Längssohnitt durch den Rahmen mit anmontierten Rahmenbeschlagteilen von Kipp-Schwenkflügel-Besohlägen, Fig. 4 in Ansichtsdarstellung den Flügel eines erfindungsgemäßen Fensters oder einer Tür, Fig. 5 eine Seitenansicht des Flügels nach Fig. 4 in Pfeilrichtung V, Fig. 6 in Ansichtsdarstellung den gelenkseitigen Flügel-und Rahmenholm eines links angeschlagenen Schwenkflügelfensters, Fig. 7 den gelenkseitigen Flügel- und Rahmenholm eines rechts angeschlagenen Kipp-Schwenkflügelfensters, Fig. 8 einen Schnitt entlang der Linie VIII - VIII in Fig.6, Fig. 9 einen Schnitt entlang der Linie IX - IX in Fig. 7, Fig. 10 einen Schnitt entlang der Linie X - X in Fig. 7, Fig. 11 einen Querschnitt durch den verschlußseitigen Fldgel- und Rahmenholl eines Fensters und Fig. 12 einen Querschnitt durch den unteren waagerechten Flügel- und Rahienholm eines Kipp-Schwenkfensters in der Nähe der Verschlußseite.
  • Fig. 1 zeigt den feststehenden Rahmen 1 und Fig. 4 den diesem zugeordneten Flügel 2 eines Fensters oder einer Tür, dessen bzw. deren charakteristisches Merkmal darin besteht, daß bei unveränderter Flügel- und Rahmenausbildung bedarfsweise entweder ein nur schwenkbarer Flügel oder aber ein wahlweise kipp- und schwenkbarer Flügel eingebaut werden kann. Im Falle von Fenstern soll ferner die Möglichkeit gegeben sein, ohne irgendwelche Änderungen am Rahmen 1 oder Flügel 2 den Flügel 2 entweder nur kippbar oder auch nur klappbar mit dem feststehenden Rahmen 1 zu verbinden.
  • Zur Erreichung dieses Zwecks ist beim gezeichneten Ausführungsbeispiel eines Fensters der Festrahmen 1 an nur einem seiner Holme, in Fig. 1 beispielsweise an seinem rechten senkrechten Holm 7 in der Nähe der beiden Rahmenecken nach der Raumseite hin je mit einer Lochgruppe 4 versehen, wobei diese beiden Lochgruppen untereinander ein identisches Loch-bild aufweisen. Jede der beiden Lochgruppen 4 weist zwei Löcher 5 mit verhältnismäßig großem Lochdurchmesser auf, zwischen denen beispielsweise jeweils drei Gewindelöcher 6 mit kleinerem Durchmesser liegen.
  • Weitere Durchbrechungen oder Löcher weist der feststehende Rahmen 1 nicht auf, wie dies aus Fig. 1 deutlich hervorgeht.
  • Der Flügel 2 ist gemäß Fig. 5 dem rechten lotrechten Holm 7 in der Nähe der Flügelecken mit an der seitlichen Stirnfläche seines Uberschlags liegenden Ausklinkungen 8 versehen. Am gegenüberliegenden lotrechten Holm 9 des Flügels 2 ist gemäß Fig. 4 auf halber Länge eine Gruppe 10 von Durchbrechungen an der raumseitigen Flügelstirnfläche angeordnet. Diese Durchbrechungs-Gruppen 10 besteht aus zwei Löchern 11, zwischen denen ein in Längsrichtung des Holmes verlaufendes Langloch 12 angeordnet ist.
  • Die geschilderte Anordnung der Lochgruppen 4 im Rahmen 1 sowie der Durchbrechungen 8 und Durchbrechungs-Gruppe 10 im Flügel 2 macht es möglich, bei einem Fenster oder einer T':ir die Schwenkgelenkachse für den Flügel bedarfsweise an der linken oder aber an der rechten Seite anzuordnen, wie dies die Fig. 6 und 7 deutlich machen. Um das zu ermöglichen, brauchen nämlich der Festrahmen 1 und der Flügel 2 in ihrer Ebene nur so gedreht zu werden, daß einmal die Lochgruppen 4 bzw. die Ausklinkungen 8 links und das andere Mal rechts an der Fenster- oder Türseite liegen. Soll ein Kippflügel Verwendung finden, dann brauchen Rahmen 1 und Flügel 2 in ihrer Ebene nur so gestellt zu werden, daß sich die Lochgruppen 4 und die Busklinkungen 8 an der unteren Fensterkante befinden. Umgekehrt ist es bei einem Klappflügel, wo diese Lochgruppen 4 und die Ausklinkungen 8 an der oberen Fensterkante liegen müssen.
  • In allen Fällen, in denen eine Öffnungsmöglichkeit des Flügels 2 gegenüber dem Festrahmen 1 um nur eine Gelenkachse erforderlich ist, werden in beiden Lochgruppen 4 des Festrahmens 1 übereinstimmende Rahmenbeschlagteile 13 befestigt, wie dies die Fig. 2 und 6 deutlich erkennen lassen. Hierbei greifen Jeweils zwei Zapfen 14 der Rahmenbeschlagteile 13 passend in die Bohrungen 5 der Lochgruppen 4, während drei Schrauben 15 zur Herstellung der Halteverbindung der Rahmenbeschlagteile 13 mit dem Festrahmen 1 in die Gewindelöcher 6 eingedreht werden. Im Bereich Jedes Tragzapfens 14 weisen die Rahmenbeschlagteile 14 ein Lagerauge 16 auf, wobei diese Lageraugen 16 einstückig über einen Längs steg 17 miteinander verbunden sind (Fig. 2). Zwischen die beiden Lageraugen 16 des Rahmenbeschlagteils 13 greifen gemaß Fig. 6 die Flügelbeschlagteile 18 mit einer Gelenkhülse 19 ein und ein Steckbolzen 20 stellt die Gelenkverbindung zwischen dem Rahmenbeschlagteil 13 und dem Flügelbeschlag teil 18 her. Fig. 8 läßt erke en, daß die Flügelbeschlagteile 18 jeweils in den Ausklinkungen 8 des Flügelholmes 7 fixiert sind und mit Stützflanschen 21 bis in den Falzbereich des Flügelholmes 7 eingreifen. Dort sind in Profilkammern 22 des Flügelholmes 7 Mutterstücke 23 drehfest verankert, in die Befestigungsschrauben 24 für die Flügelbeschlagteile 18 verspannend eingedreht werden können.
  • Soll der Flügel 2 Am R e 1 als Kipp-Schwenkflügel aufgehängt werden, dann wird an der Schwenkgelenkseite oben das Rahmenbeschlagteil 13 in gleicher Weise wie bei einem Schwenkflügelfenster angeschlagen. Als unteres Rahmenbeschlagteil findet gemäß Fig. 3 ein Lagerbock 25 Anwendung, der mit einem Tragzapfen 26 in das untere Loch 5 der unteren Lochgruppe 4 eingreift. Ein an den Tragzapfen 26 anschließender Lappen 27 hinterfaßt den Rahmenholm 3 im Bereich der beiden unteren Gewindelöcher 6, wobei Schrauben 28 von der raumseitigen Rahmenfläche aus als Haltemittel in den Lappen 27 eingedreht werden. Der Lagerbock 25 hat lediglich ein Lagerauge 29 welches sich unterhalb des Tragzapfens 26 gegen die raumseitige Stirnfläche des Rahmenholmes 3 abstützt.
  • Wie aus den Fig. 7 und 10 hervorgeht, wird bei einem Kipp-Schwenkflügel ein Flügelbeschlagteil 30 verwendet, welches sich von den Flügelbeschlagteilen 18 für einen Schwenkflügel nur dadurch unterscheidet, daß in das untere Ende seiner Gelenkhüise 31 ein Spurzapfen 32 mit einem Stützbund 33 eingesetzt ist, während das obere Ende des Hülsenteils 31 durch einen aufgesetzten Stopfen 34 verschlossen wird.
  • Das Flügelbeschlagteil 30 ist Jedoch in der seitlichen Ausklinkung 8 des Flügels fixiert, stützt sich über seine Stützfiansche 21 an den Flügelfalzflächen ab und ist mit Hilfe von in den Profilkammern 22 des Flügels liegenden Muttersticken 23 durch Schrauben 24 befestigt. Der Spurzapfen 32 des Flügelbeschlagteils 30 greift von oben her in das Lagerauge 29 des Lagerbockes 25 ein und bildet so ein unteres Stützlager für den Flügel 2 am Festrahmen 1.
  • Bei einem Kipp-Schwenkflügel ist das obere Flügelbeschlagteil 35 mit einer Lagerhülse 36 versehen, die zwischen die beiden Lageraugen 16 des Rahmenbeschlagteils 13 eingreift und darin durch den Steckbolzen 20 gelagert ist. Das Flügelbeschlagteil 35 ist Jedoch nicht fest mit dem Flügel verbunden, sondern bildet, wie aus Fig. 9 ersichtlich ist, das Schwenklager für eine am Flügel 2 angreifende Ausstellvorrichtung. Dabei hat die Ausstellvorrichtung ein nach unten über das Flügelbeschlagtel 35 hinausragendes Gabelstück 37 (Fig. 7), mit welchem ein Riegelzapfen 38 zusammenwirkt, der an einer Treibstange 39 sitzt, die in einer Profilkammer 40 des Flügels 2 längsverschiebbar geführt wird. Wenn der Riegelzapfen 38 mit dem Gabelstück 37 in Eingriff steht, ist das Flügelbeschlagteil 35 mit dem Flügel 2 gekuppelt, so daß dieser um seine seitliche lotrechte Gelenkachse in Schwenköffnungsstellung bewegt werden kann. Wird hingegen der Riegelzapfen 38 durch entsprechendes Verschieben der Treibstange 39 aus dem Gabelstück 37 ausgerückt, dann ist das Flügelbeschlagteil 35 vom Flügel 2 entkuppelt und der Flügel kann mit Hilfe des Spurzapfens 32 am unteren Flügelbeschlagteil 30 im Lagerauge 29 des Lagerbockes 25 gekippt werden. Dabei muß Jedoch in der Nähe der Verschlußseite des Flügels ein zusätzliches Kipplager eingerückt werden, welches in Fig. 12 dargestellt ist. Dieses Kipplager wird durch ein Riegelprofil 41 gebildet, welches mit Hilfe einer Treibstange 42 verschiebbar ist, die in der Profilkammer 40 am unteren waagerechten Flügelholm geführt wird. Die Treibstange 42 steht mit der Treibstange 39 über eine Eckumlenkung so in Verbindung, daß beide Treibstangen gemeinsam um das gleiche Ausmaß und in gleicher Richtung verschoben werden. Dem Riegelprofil 41 am Flügel 2 ist ein Schließstück 43 am feststehenden Rahmen 1 zugeordnet, das mit Hilfe von Kleimuttern 23, die in der Profilkammer 44 des feststehenden Rahmens 1 liegen, über Schrauben 45 befestigt wird. Das Schließstück 43 hat dabei eine solche Lage, daß es mit dem Riegelprofil 41 in Kupplungseingriff kommt, sobald der Riegelzapfen 38 aus der Riegelklaue 37 des Flügelbeschlagteils 35 ausgerückt ist.
  • Die Schnittdarstellungen der Fig. 8 bis 12 lassen erkennen, daß die Profilkammern 22 und 40 in den Flügelholnen hintereinanderliegen und daß die Längsachsen ihrer Cffnungsspalte quer zur Flügelebene gegeneinander versetzt sind.
  • Ans Fig. 11 ist außerdem zu entnehmen, daß an der Vershlußseite des Flügels in der Profilkammer 40 eine Treibstange 46 geführt ist, die Riegelzapfen 47 trägt. Diese Riegelzapfen 47 wirken Je mit einem Schließstück 48 zusammen, das an der Falzkante des feststehenden Rahmens 1 befestigt ist, in dem Schrauben 49 in Klemmuttern 23 eingreifen, die in der Profilkammer 44 des feststehenden Rahmens 1 sitzen.
  • Die Treibstange 46 ist über eine Eckumlenkung mit der Treibstange 42 getrieblich verbunden, so daß sämtliche Treibstangen39, 42 und 46 am Flügel gemeinsam beweglich sind. Zum Bewegen dieser Treibstangen dient ein Betätigungsgetriebe 50 mit Handhebel, das gemäß Fig. 11 auf der raumseitigen Flügelstirnfläche sitzt und im Bereich der Löcher 11 über Schrauben mit dem Flügel 2 in Verbindung steht. Durch den Längsschlitz 12 greift ein Mitnehmer des Getriebes 50, der formschlüssig mit der Treibstange 46 verbunden ist.
  • Es sei noch darauf hingewiesen, daß im Falle eines Kipp-Schwenkfensters oder einer -tür das obere Loch 5 und das obere Gewindeloch 6 der unteren Lochgruppe 4 am Rahmen 1 durch das Flügelbeschlagteil 30 nach der Raumseite hin abgedeckt und daher nicht sichtbar sind.
  • Die zur Befestigung der Beschlagteile an Flügel 2 und Rahmen 1 vorgesehenen Klemmuttern haben eine im wesentlichen rechteckige Topfform. Die Breite ihres Kopf6s ist dabei kleiner als die ffaungsspaltbreite der Profilkammern 22 gewählt, während ihre Länge gleich der Breite der Profilkammern 22 im Bereich ihrer Hinterschneidungen ist. An zwei sich diagonal gegenüberliegenden Ecken hat der Kopf Abrundungen oder Abschrägungen, deren Kantenabstand voneinander etwas kleiner als die Kammerbreite im Hinterschneidungsbereich ist. Diese Gestaltungsform der Klemmuttera 23 macht es möglich, diese an beliebiger Stelle in die Profilkammern 22 oder 44 einzusetzen, ohne daß besondere Profilausklinkungen vorgesehen werden müssen. Nach einer Drehung der Muttern 23 um 900 legen sich diese in den Profilkammern 22 bzw. 44 selbsttätig fest und bilden einen Eingriff für die Befestigungsschrauben der Beschlagteile.
  • Pat entansprüche

Claims (13)

  1. Pat entansprüche 1. Fenster oder Tür mit Flügel und Rahmen, insbesondere aus Metall- oder Kunststoff-Hohlprofilen, bei welchem bzw.
    welcher der Flügel bedarfsweise nur schwenkbar aber auch wahlweise kipp- oder schwenkbar sowie mit Rechts- oder Linksanschlag in den Rahmen einsetzbar ist und bei welchem bzw. welcher zumindest der obere und der untere Flügelholm einerseits sowie der obere und der untere Rahmenholm andererseits gleiche Profilierung haben; vorzugsweise aber einerseits der Flügelquerschnitt und andererseits der Rahmenquerschnitt rundum übereinstimmend profiliert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) ausschließlich an einem seiner senkrechten Holme (3) Jeweils an oder in der Nähe der Rahmenecke raumseitig mit übereinstimmenden Durchbrechungen (5, 6) oder Durchbrechungs-Gruppen (4) oder auch anderen Ausrichtelementen zur Befestigung der Rahmenbeschlagteile (13 bzw.
    25) von Gelenkachsen-Beschlägen versehen ist und daß in den Durchbrechungen (4 bzw. 5, 6) oder durch die Ausrichtelemente an beiden Rahmenecken entweder übereinstimmende Rahmenbeschlagteile (13 - für Schwenkflügel - ) oder aber Jeweils oben und unten unterschiedliche Rahmenbeschlagteile (13, 25 - für Kipp-Schwenkflügel -) ausrichtbar sind (5, 14 bzw. 5,26), während zur Befestigung der übrigen Rahmenbeschlagteile (43, 48) an den Rahmenfalzflächen und zur Halterung aller Flügelbeschlagteile (18, 30, 35) an den Flügelfalzflächen in an sich bekannter Weise hinterschnittene Profilksmmern (22 bzw. 44) ausgebildet sind.
  2. 2. Fenster oder Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flügel (2) an einem seiner senkrechten Holme (7) Jeweils an oder in der Näe der Flügelecken Durchbrechungen, insbesondere Ausklinkungen (8), als Durchgang für die Flügelbeschlagteile (18, 30, 35) von Gelenkachsen-Beschlägen aufweist und daß die Durchbrechungen (8) an beiden Flügelecken entweder von übereinstimmenden Fliigelbeschlagteilen (18 - bei Scbwenkflügeln) oder aber jeweils oben und unten von verschiedenen Flügelbeschlagteilen (30, 35 - für Kipp-Schwenkflügel) durchsetzt sind.
  3. 3. Fenster oder Tur nach Anspruch 2, bei dem bzw. bei der der Flügel die raumseitige Stirnfläche des Rahmens mit einem überschlag übergreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen (8) in der seitlichen Fläche des Überschlags angeordnet sind.
  4. 4. Fenster oder Tür nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Flügel (2) an seiner raumseitigen Stirnfläche auf halber Höhe seines anderen senkrechten Holmes (9) symmetrisch zu einer Querebene liegende Durchbrechungen (11, 12) bzw. eine Durchbrechungsgruppe (10) für die Befestigung eines Bedienungshandgriffs (50) söwie für den Durchgriff von dessen Mitnehmer in den Falzbereich aufweist.
  5. 5. Fenster oder Tür nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilkammern (22) zur Aufnahme der Befestigungsmittel (23) für die Beschlagteile am Flügel (2) unterhalb der Profilkammern (40) zur Führung der Treibstangen (39, 42, 46) angeordnet sind.
  6. 6. Fenster oder Tür nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilkammern zur Aufnahme der Befestigungsmittel für die Beschlagteile am Flügel oberhalb der Profilkammern zur Führung der Treibstangen angeordnet sind.
  7. 7. Fenster oder ?ur nach den Ansprüchen 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsspalte der Profilkammern (22, 40) mit ihren Längsmitten seitlich zueinander versetzt liegen.
  8. 8. Fenster oder Tür nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsmittel in die Profilkammern (22 bzw. 44) Hammerkopfschrauben oder -muttern (23) einsetzbar sind, deren Kopfbreite kleiner als die öffnungsspaltbreite der Profilkammern (22 bzw. 44) ist und deren Kopflänge der Breite der Profilkammern (22, 44) im Bereich der Hinterschneidungen angepaßt ist wobei die im wesentlichen rechteckige Kopfform an zwei sich diagonal gegenüberliegenden Ecken Abrundungen oder Abschrägungen aufweist, deren Kantenabstand voneinander etwas kleiner als die Kammerbreite im Hinterschneidungsbereich ist.
  9. 9. Fenster oder Tür nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß beide Gelenkachsen-Beschläge (13, 18) für einen Schwenkflügel wie auch der obere Gelenkachsen-Beschlag (13, 35) für einen Kipp-Schwenkflügel als Steckbolzengelenke (16, 19, 20 bzw. 16, 36, 20) ausgebildet sind, während der untere Gelenkachsen-Beschlag (29, 30) für einen Kipp-Schwenkflügel als Zapfengelenk mit Stützpfanne gestaltet ist (29, 32).
  10. 10. Fenster oder Tür nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Flügelbeschlagteil (35) des Steckbolzengelenkes für den Kipp-Schwenkflügel an der dem Flügel zugeordneten Ausstellvorrichtung befestigt und wahlweise mit dem Flügel (2) verriegelbar oder von dieser abkuppelbar ist (37, 38).
  11. 11. Fenster oder Tür nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenbeschlagteile (13) der Steckbolzengelenke je mit einem oberen und einem unteren ragzapSen (14) in entsprechend geformte Durchbrechungen (5) des Rahmenholnis (3) eingreifen und über mehrere, z.B. drei, Schrauben (15) im Bereich zwischen den Tragzapfen (14) in Gewindelöchern (6) des Rahmenholms (3) verankert sind, während das Rahmenbeschlagteil (25) des Zapfengelenkes bei Kipp-Schwenkflügeln mit einem Tragzapfen (26) in die untere Durchbrechung (5) des Rahmenholmes (3) eingreift und über einen an den Uragzapfen anschließenden Lappen (27) mittels mehreren, z.B.
    zwei. Schrauben (28) am Rahmenholm (3) verankert ist, wobei die frei bleibenden Durchbrechungen (5 und 6) des Rahmen holmes (3) vom Flügelbeschlagteil (30) zumindest teilweise überdeckt sind.
  12. 12. Fenster oder Tür nach den Ansprüchen 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die St;ützp£anne (29) am Rahmenbeschlagteil (25) des Zapfengelenkes unterhalb des Tragzapfens (26) am Rahmen (1) anliegt.
  13. 13. Fenster oder Tür nach den Ansprüchen 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckbolzengelenke zu einer Querebene symmetrisch gestaltet sind, während am Flügelbeschlagteil (30) des Zapfengelenkes der Zapfen (32) von einem zum anderen Ende umsteckbar ist. L e e r s e i t e
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