DE2040089B2 - Verfahren zur Verminderung des Wassergehaltes einer wäßrigen Tetrahydrofuranlösung - Google Patents
Verfahren zur Verminderung des Wassergehaltes einer wäßrigen TetrahydrofuranlösungInfo
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Description
Es ist bekannt, daß ein Gemisch aus Tetrahydro- ™
furan und Wasser mit Hilfe einer einfachen Destillation leicht in Wasser und ein azeotropes Gemisch getrennt
werden kann. Das Grundprinzip der Gewinnung von hochreinem Tetrahydrofuran ist die Trennung des
Wassers von einem derartigen azeotropen Gemisch, um eine Lösung von Tetrahydrofuran zu erhalten,
die konzentrierter is.t als das Azeotrop.
In Houben-Wey], Methoden der org. Chemie, 4. Auflage, Bd^. 1/2 (1959), S. 814 bis 815, ist ein
Verfahren zur Entwässerung von stärker wasserhaltigern Tetrahydrofuran mit festem Kaliumhydroxid
beschrieben. Beim Schütteln des festen Kaliumhydro.vds mit der Tetrahydrofuran-Lösung entsteht
jedoch eine Emulsion, so daß beim Ablassen des Alkalis eine beträchtliche Menge an Tetrahydrofuran
verlorengehen kann.
Aus der USA.-Patentschrift 2 795 591, ist ein Verfahren
bekannt, das mit festem Kaliumchlorid arbeitet, wobei sich ein Tetrahydrofuran-Wasser-CaCU-Komplex
bildet. Durch Schmelzen des Komplexes wird daraus das Tetrahydrofuran erhalten, wobei Verluste
an Tetrahydrofuran unvermeidlich sind. Zudem wird eine komplizierte Vorrichtung verwendet.
Schließlich wird noch in den Chemical Abstracts, Bd. 68 (1968), S. 4220, Ref. Nr. 44877 v, ein Verfahren
erwähnt, nach dem mit Hilfe von Molekularsieben in einer Rektifizierkolonne entwässert wird. Durch die
Verwendung der teuren Molekularsiebe und die Notwendigkeit, mit Stickstoff zu arbeiten, ist das Verfahren
keineswegs wirtschaftlich.
Es wurde nun ein Verfahren gefunden, das die Nachteile der bekannten Verfahren nicht aufweist.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Verminderung des Wassergehalts einer wäßrigen Tetrahydrofuranlösung
auf einen Gehalt an Tetrahydrofuran, der höher ist als der eines azeotropen Wasser/Tetrahydrofurangemischs,
durch Behandlung mit einem Alkalimetallhydroxid ist dadurch gekennzeichnet, daß man
eine wäßrige Tetrahydrofuranlösung mit einer 30 bis 60%igen wäßrigen Natriumhydroxid- und/oder Kaliumhydroxidlösung
bei Raumtemperatur behandelt und anschließend die Tetrahydrofuranphase abtrennt.
Natrium- und Kaliumhydroxid sind in Tetrahydrofuran im wesentlichen unlöslich. Tetrahydrofuran ist
in einer wäßrigen Lösung, die 20% oder mehr der Alkalimetallhydroxide enthält, nur schwach löslich
und kann bei der Gewinnung von Tetrahydrofuran vernachlässigt werden. Der Restwassergehalt der
Tetrahydrofuranphase kann nach dem erfindungsgemäßen Verfahren leicht auf einen Wert von 0,5 Gewichtsprozent
oder weniger herabgesetzt werden. Dieser Gehalt ist weit niedriger als der Gehalt eines
azeotropen Gemisches bei Normaldruck (etwa 6 Gewichtsprozent).
Eine wäßrige Lösung mit einer Natrium- und/oder Kaliumhydroxidkonzentration von 30% oder mehr
läßt sich nahezu mit dem entsprechenden festen Alkali vergleichen, was die Entwässerungskraft betrifft und
die Verluste an Tetrahydrofuran können leicht auf weniger als 0,1 % während einer Absetzzeit von maximal
3 Stunden gedruckt werden.
Die Verwendung der betreffenden wäßrigen Natrium- und/oder Kaliumhydroxidlösung als Extraktionsmittel
ist auch dann vorteilhafter, wenn man die Berührungsfläche, die Leichtigkeit der Berührung und
den Zustand der Dispersion in Betracht ziebt. Weiterhin
wird eine geringere Menge an Extraktionsmittel benötiüt und uie Zeit bis zur Einstellung eines Flüs>.igflüssic-Gleichgewichts
ist um so kurzer, je geringer die Konzentration der zu verwendenden Natrium- und/
oder Kaliumhydroxidlösing ist. Wird dagegen, wie bei dem bekannten Verfahren, festes Natrium- und oder
Kaliumhydroxid verwendet, geht eine beträchtliche Men«e an Tetrahydrofuran als Emulsion mit dem
abaeiassenen flüssigen Alkali verloren, weshalb es meist schwierig ist, die Verluste geringer als 1 "„ zu
halten, selbst bei einer wirtschaftlich noch vertretbaren Absetzzeit von 5 bis 8 Stunden.
Auch bei der bekannten Extraktion von Wasser mit einer wäßrigen Lösung eines Salzes, z. B. Kalziumchlorid.
Magnesiumchlorid oder Kaliumcarbonat, ist es unmöglich, den Wassergehalt der Tetrahydrofuranschicht
auf weniger als 1,5% zu drücken, selbst wenn eine gesättigte Lösung verwendet wird. Der höhere
Wassergehalt bringt wirtschaftliche Nachteile mit sich, da mehr Zirkulationsvolumen durch eine azeotrope
Entwässerungskolonne geleitet werden muß.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
können das wäßrige Tetrahydrofuran und die wäßrige Natrium- und/oder Kaliumhydroxidlösung
entweder parallel oder im Gegenstrom geleitet werden, wobei es vorteilhaft ist, einen Extractor in Kombination
mit einem Absetzbehälter zu verwenden.
Ist die verwendete Natriumhydroxidkonzentration der Ausgangslösung 40% oder höher, so reicht es aus,
einen Einstufenextraktor zu verwenden, beträgt die Ausgangsnatriumhydroxidkonzentrauon 30%, wird
vor'eilhafterweise ein Zweistufenextraktor eingesetzt. Die Konzentration des Natriumhydroxids in der
Tetrahydrofuranphase beträgt weniger als 0,1 ppm. Die Konzentration an Tetrahydrofuran (THF) in der
wäßrigen Natriumhydroxidlösung beträgt 0,8 bis 0,1 % bei Verwendung einer 30%igen Ausgangslösung oder
0,01 bis 0,02% bei einer 40%igen Ausgangslösung.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens iiTi Labormaßstab werden das THF-Wasser-Gemisch,
das z. B. 6% Wasser enthält, und eine entsprechend«: wäßrige Natriumhydroxidlösung in einen
Scheidetrichter gegeben, gründlich gemischt und so lange stehcngela«pn, bis die Trennung des Gemisches
in zwei Schichten erfolgt ist. Die untere wäßrige Schicht wird langsam abgelassen. Nach der vollständigen
Abtrennung der Wasserschicht wird die obere, wasserarme THF-Phase über dem Kopfauslaß abgenommen.
Das erhaltene THF kann dann gegebenenfalls weiterbehandelt werden.
Soll die Trennung kontinuierlich oder im größeren Maßstab erfolgen, so wird ein Absetztank verwendet,
Das wasserreiche TH F-Wasser-Gemisch und eine entsprechende wäßrige NaOH-Lösung werden in den
Absetztank gegeben, gründlich durchmischt und dann bis zur Trennung stehengelassen. Die wäßrige Natriumhydroxidlösung
wird aus dem Tank durch einen Auslaß abgezogen, die wasserarme THF-Phase durch einen
eigenen, höher angebrachten Auslaß entfernt.
Im Absetzbehälter wird die Grenzschicht zwischen tlen beiden Schichten konstant gehalten und die
Tetrahydrofuranschicht wird entfernt. Diese kann dann in einer Destillationskolonne in bekannter Weise
vollständig entwässert werden. Die wäßrige Natrium- und/oder Kaliumhydroxidschicht kann in eine Anlage
jur Rückgewinnung von Tetrahydrofuran gebracht oder sie kann auch aufkonzentriert werden.
Der Wassergehalt des erfindungsgemäß gewonnenen Tetrahydrofurans wird gaschromatographisch in folgender
Weise bestimmt. Die Chromatographiesäule ist 3 m I;'ng, hat einen Durchmesser von 3 mm und ist
gefüllt nut Tributylacetylciirat auf Diatomeenerde. Als Trägergas werden 40 ml/min. Helium verwendet.
An Hand einer Eichkurve wird dann der Wassergehalt der Probe bestimmt.
Die Verluste an THF werden auf folgende Weise bestimmt.
a) Die abgetrennte wäßrige Alkalilösung wird gewogen.
b) Anschließend wird die Alkalikonzentration durch
Titration ermittelt und die Menge NaOH und/oder KOH der wäßrigen Schicht berechnet.
c) Das Verhältnis THF/Vasser der wäßrigen Schicht
wird sodann mi.» Hilfe der Gaschromatographie ermittelt.
d) Das Gewicht des NaOH und/oder KOH wird vom Gewicht der wäßrigen Schicht abgezogen, um das
Gewicht des Wassers zu erhalten, das eine Spur THF enthält.
e) An Hand des Gewichts des Wassers, das noch eine Spur THF enthält, und dem in c) angegebenen
Verhältnis THF/Wasser wird die THF-Me.rige der wäßrigen Schicht bestimmt. Diese stellt den THF-Verlust
dar.
Ein mit einem Rührer ausgestatteter Glasextraktor wurde kontinuierlich mit jeweils 100 Teilen Tetrahydrofuran,
das 6% Wasser enthielt, und verschiedenen Mengen einer 48%igen wäßrigen Natriumhydroxidlösung
beschickt. Die beiden Lösungen wurden heftig gerührt. Dann wurde das Gemisch stehengelassen,
wobei es sich im Absetztank in zwei Schichten trennte. Die durchschnittliche Verweilzeit des Natriumhydroxids
im Absetztank betrug 180 Minuten. Die erhaltenen Ergebnisse (nach der in der Beschreibung
angegebenen Methode) sind folgende:
THF (6% Wasser) 100
(Teile)
(Teile)
48% Natriumhydroxid (Teile) 50
100 100 100
Wassergehalt des
THF(%)
Verlust an
THF(%)
Verlust an
THF(%)
0,35 0,54 0,83 1,4
0,015 0,005 0,001 0,01
0,015 0,005 0,001 0,01
Ein mit einem Rührer ausgestatteter Glasextraktor wurde kontinuierlich mit 100 feilen an Tetrahydro-
xo furan, das 6% Wasser enthielt, und mit verschiedenen
Mengen einer 35%igen wäßrigen Natriumhydroxidlösung beschickt. Nach heftigem Rühren der Lösungen
wurde das Gemisch im Absetztank stehen gelassen, wobei es sich in zwei Schichten trennte.
Die durchschnittliche Verweilzeit des Natriumhydroxids im Absetztank betrug 180 Minuten. Folgende
Ergebnisse wurden dabei erhalten.
| THF (6% Wasser) (Teile) | ι cn | 100 | 100 |
| 35% Natriumhydroxid | |||
| (Teile) | 100 | 50 | 15 |
| Wassergehalt des | |||
| THF (%) | 0,9 | 1,3 | 2,4 |
| Verlust an THF (%) | 0,03 | 0,005 | 0,02 |
| Beispiel | 3 |
Ein mit einem Rührer ausgestatteter Glasextraktor wurde kontinuierlich mit 100 Teilen Tetrahydrofuran,
das 70% Wasser enthielt, und 50 Teilen einer 48 %igen wäßrigen Natriumhydroxidlösung beschickt. Nach
heftigem Rühren wurde das Gemisch bis zur Trennung in zwei Schichten im Absetztank stehen gelassen.
Die durchschnittliche Verweilzeit des Natriumhydroxids im Absetztank betrug 60 Minuten. Der
Wassergehalt des erhaltenen Tetrahydrofurans betrug 4,7%. Der Natriumhydroxidgehalt des Tetrahydrofurans
reichte nicht aus, uti mit Phenolphthalin eine positive Reaktion zu ergeben. Die Konzentration an
Natriumhydroxid in der abgegebenen Wasserphase betrug 20,1% und der Tetrahydrofurangehalt 0,6%.
97,7% des Tetrahydrofurans wurden wiedergewonnen.
17
10
100 Teile Tetrahydrofuran, die 6% Wasser enthielten, und 40 Teile 51,6%ige wäßrige Kaliumhydroxidlösung
wurden kontinuierlich in einen mit einem Rührer ausgestatteten Glasextraktor geleitet. Nach
kräftigem Rühren wurde das Gemisch im Absetztank bis zur Trennung in zwei Schichten stehen gelassen.
Die durchschnittliche Verwdlzeit des Kaliumhydroxids im Absetztank betrug 180 Minuten. Der Wassergehalt
der erhaltenen Tetrahydrofuranschicht betrug 0,4%.
Der Kaliumhydroxidgehalt des Tetrahydrofurans war so gering, daß mit Pherolphthalin keine positive
Reaktion zu erzielen war.
Die Kaliumhydroxidkon;:entration der abgezogenen Wasserphase betrug 45% und der Tetrahydrofuran-
gehalt 0,4%.
Tetrahydrofuran konnte zu 99,8% wiedergewonnen werden.
Claims (1)
- 2 089Patentanspruch:Verfahren zur Verminderung des Wassergehalts einer wäßrigen Tetrahydrofuranlösung auf einen Gehalt an Tetrahydrofuran, der höher ist als der eines azeotropen Wasser/Tetrahydrofurangemisches, durch Behandlung mit einem Alkalimetallhydroxid, dadurch gekennzeichnet, daß man eine wäßrige Tetrahydrofuranlösung mit einer 30 bis 60%igen wäßrigen Natriumhydroxid- und/oder Kaliumhydroxidlösung bei Raumtemperatur behandelt und anschßießend die Tetrahydrofuranphase abtrennt.
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| JP44063840A JPS4920581B1 (de) | 1969-08-14 | 1969-08-14 |
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