DE2040089A1 - Verfahren zur Konzentrierung von waessrigen Tetrahydrofuranloesungen - Google Patents
Verfahren zur Konzentrierung von waessrigen TetrahydrofuranloesungenInfo
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Description
2040089 Patentanwalt Dipl.-Phys.Gerhard Lied! 8 München 22 Steinsdorfstr.21-22 Te!.298462
B 4797
TOYO SODA MANUFACTURING CO., LTD. No. 4560, Oaza Tonda, Nanyo-cho, Tsuno-gun, Yamaguchi-ken, Japan
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung von wasserfreiem
Tetrahydrofuran aus wässrigen Lösungen von Tetrahydrofuran.
iSur Gewinnung von Tetrahydrofuran aus wässrigen Lösungen von Tetrahydrofuran
sind die nachfolgenden Verfahren bekannt. . ■ ■ ·
(1) Zugabe eines festen Entwässerungsmittels, z. B. Kaliumhydroxyd,
Natriumhydroxyd, Kaliumcarbonat oder Natriumcarbonat, und nach-
Dr. P/Ho
109803/224?
2 Ü /- n Π 8 9
folgende Destillation zur Gewinnung von Tetrahydrofuran.
(2) Zugabe von Glycerin, Toluol, Xylol oder Heptan zu einer wässrigen
Lösung von Tetrahydrofuran, danach Rühren und schließlich Stehenlassen. Die obere Tetrahydrofuranschicht, die durch diese Phasentrennung
erhalten wird, wird zur Gewinnung von Tetrahydrofuran destilliert.
(3) Erhitzen einer wässrigen Lösung von Tetrahydrofuran unter Zugabe
eines azeotropen Entwässerungsmittels, z. B. Schwefelkohlenstoff oder Äther, zur Gewinnung von Tetrahydrofuran.
(4) Destillation einer wässrigen Lösung von Tetrahydrofuran mit einem
Extraktionsmittel, z. B. Butandiol, Glycerin oder Äthylenglycol, zur
Gewinnung von Tetrahydrofuran.
(5) Entfernung von Wasser aus einer wässrigen Lösung von Tetrahydrofuran
durch Extraktion mit einer gesättigten wässrigen Lösung von Kalziumchlorid oder Magnesiumchlorid zur Gewinnung von Tetrahydrofuran.
Diese zum Stande der Technik gehörenden Verfahren haben jedoch alle
ihre charakteristischen Nachteile. So ist in manchen Fällen der Entwässerungsgrad
unbefriedigend. Bei anderen Verfahren ist es schwierig, das verwendete Entwässerungsmittel wieder zu gewinnen. Andererseits
tritt wiederum bei manchen Verfahren die Schwierigkeit auf, daß das Tetrahydrofuran vom verwendeten Entwässerungsmittel schlecht
zu trennen ist.
4797
• 109809/2247
ORIGINAL INSPECTED
2O40089
Es ist nun bekannt, daß ein Gemisch aus Tetrahydrofuran und Wasser
mit Hilfe einer einfachen Destillation leicht in Wasser und ein azeotropes Gemisch getrennt werden kann. Das Grundprinzip der Gewinnung
von hochreinem Tetrahydrofuran ist die Trennung des Wassers von einem derartigen azeotropen Gemisch, um eine Lösung von Tetrahydrofuran
zu erhalten, die konzentrierter ist als das Azeotrop.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist ein verbessertes Verfahren zur Gewinnung von Tetrahydrofuran aus wässrigen Lösungen von
Tetrahydrofuran unter Verwendung eines Entwässerungsmittels.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine wässrige
Lösung von Tetrahydrofuran mit einer wässrigen Lösung eines Alkalimetallhydroxyds
zur Entfernung des Wassers behandelt wird, -wobei ein Gemisch aus Wasser und Tetrahydrofuran erhalten wird, dessen
Tetrahydrofurankonzentration höher ist, als eines azeotropen Gemisches aus Wasser und Tetrahydrofuran.
Alkalimetallhydroxyde sind in Tetrahydrofuran im wesentlichen unlöslich,
während Tetrahydrofuran in einer wässrigen Lösung, die 20% oder mehr eines Alkalimetallhydroxyds enthält, nur zu einer
Konzentration löslich ist, die bei der Gewinnung von Tetrahydrofuran vernachlässigt werden kann. Die Restfeuchte der Tetrahydrofuranphase
kann leicht auf einen Wert von 0, 5 Gew. -% oder weniger herabgesetzt
werden. Dieser Gehalt liegt weit unter den 6 Gew.-% eines azeotropen Gemisches, das bei Normaldruck erhalten wurde.
; ■109.8 09/22 4
^ 0089
Eine wässrige Lösung mit einer Alkalikonzentration von 30% oder mehr
läßt sich nahezu mit dem entsprechenden festen Alkali vergleichen, was die Entwässerungskraft betrifft.
Wird dagegen festes Alkali verwendet, so lagert sich Tetrahydrofuran
an die feste Alkaliphase an. Weiterhin besteht die Tendenz, daß Tetrahydrofuran mit dem gelösten Alkali aus dem System abgeführt wird.
Der resultierende Verlust an Tetrahydrofuran ist größer als der Verlust, der eintritt, wenn eine wässrige Lösung mit niedriger Alkalikonzentration
verwendet wird.
Die Verluste, die durch Anlagern an die feste Alkaliphase und durch Lösen
im gelösten Alkali entstehen, sind dann besonders groß, wenn nur eine begrenzte Standzeit möglich ist. Es ist selbst dann schwierig, die
Verluste unter 1% zu halten, wenn Standzeiten von 5 bis 8 Stunden eingeholten
werden. Letztere Zeiten sind wirtschaftlich vertretbar.
Wird dagegen Alkali in flüssiger, d.h. gelöster Form verwendet, so
ist es einfach, die Verluste auf 0,1% zu drücken, -wobei eine Standzeit
von maximal 3 Stunden nötig ist.
Es besteht Veranlassung, darauf hinzuweisen, daß das erfindungsgemäße
Verfahren in kürzerer Zeit durchgeführt werden kann, wenn die Alkalikonzentration
der wässrigen Lösung niedriger ist. Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens, das flüssiges Alkali verwendet, gegenüber
den Verfahren des Standes der Technik, die festes Alkali einsetzen, wird sofort offensichtlich, wenn in Betracht gezogen wird, wie leicht
und problemlos eine Flüssigkeit gehandhabt und transportiert werden
10 3 8 υ J i : .:.: A V
kann, während festes Material dagegen zahlreiche Schwierigkeiten mit
sich bringt.
Wird eine bestimmte Menge eines Entwässerungsmittels auf eine wässrige Tetrahydrofuranlösung in einer bestimmten Zeit zur Einwirkung
gebracht, so ist es klar ersichtlich, daß die Verwendung eines flüssigen Reaktionsmittels vorteilhafter ist als die Verwendung eines j
festen Reaktionsmittels, wenn man die Berührungsfläche, den Zustand
der Dispersion, die Leichtigkeit der Berührung und andere Gesichtspunkte
in-Betracht zieht.
Um einen bestimmten Entwässerungsgrad zu erhalten, wird eine ge- ringere
Menge an Extraktionsmittel benötigt, wenn das Extraktionsmittel
eine Flüssigkeit ist.
Bei der Extraktion von Wasser mit einer wässrigen Lösung eines Salzes, z. B. Kalziumchlorid, Magnesiumchlorid oder Kaliumcarbonat,
ist es unmöglich, den Wassergehalt der Tetrahydrofuranschicht auf λ
ein Niveau 'unter 1, 5% zu drücken, selbst wenn eine gesättigte
Lösung verwendet wird. Der höhere Restfeuchtegehalt bringt wirtschaftliche Nachteile mit sich, da mehr Zirkulationsvolumen durch
eine azeotrope Entwässerungskolonne geleitet werden muß.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es günstig,
einen Extraktor in Kombination mit einem Standtank zu verwenr den. Das wässrige Tetrahydrofuran und die wässrige Alkalilösung
können entweder parallel oder im Gegenstrom geleitet werden.
.109809/2247
2 Q L j O 8 9
In einem Beispiel wird eine 48%ige wässrige Lösung von Natriumhydroxyd
zur Gewinnung eines Gemisches aus 99, 5% Tetrahydrofuran und 0, 5% Wasser auf der Grundlage des ternären Gleichgewichts verwendet.
Bei diesem Beispiel reicht es aus, einen Einstufenextraktor zu verwenden,
wenn die erwartete Alkalikonzentration der Ausgangslösung 40% oder höher ist, einen Zweistufenextraktor, wenn die Konzentration
30% beträgt und einen Vierstufenextraktor, wenn die Konzentration 20% ist. Die Konzentration des Alkalimetallhydroxyds in der Tetrahydrofuranphase
liegt in allen Fällen unterhalb 0,1 ppm. Die Konzentration an Tetrahydrofuran in der wässrigen Alkalilösung beträgt
0, 6 bis 0, 7% (20% Alkali), 0, 08 bis 0,1% (30%) oder 0, 01 bis 0, 02%
(40%).
Wird das Verfahren unter Normaldruck und bei Umgebungstemperatur durchgeführt, so liegt die obere Grenze der Alkalikonzentration bei
ungefähr 50 bis 60%. Die Alkalilösungen können nur dann leicht transportiert werden, wenn die Konzentration unterhalb dieser Grenzen
liegt. Bei erhöhtem Druck und erhöhter Temperatur dagegen, kann die Alkalikonzentration höher sein. Die Verwendung von Druckkesseln
beeinflußt die Kosten nur unmerklich.
Nach einer ausreichenden Behandlungszeit werden zwei flüseige Phasen
erhalten. Die Tetrahydrofuranschicht wird in eine Destillationskolonne
oder Kolonne zur vollständigen Entwässerung eingespeist. Dabei wird ein azeotropes Gemisch aus Wasser und Tetrahydrofuran
und wasserfreies Tetrahydrofuran am Kopf bzw. am Fuß der Kolonne
ORIGINAL 4797
109809/2247
204CG39
erhalten. Die wässrige Alkalischicht kann, falls erforderlich, zu einer Anlage zur Rückgewinnung von Tetrahydrofuran gebracht werden.
Falls nötig, kann sie auch auf konzentriert werden. Die Rückgewinnung
des Tetrahydrofurans aus dieser Phase ist jedoch im aligemeinen nicht nötig, wenn eine entsprechende Ausgangskonzentration gewählt
wird.
Ein mit einem Rührer ausgestatteter Glasextraktor wurde kontinuierlich
mit verschiedenen Mengen an Tetrahydrofuran, das 6% Wasser enthielt, und einer 48%igen wässrigen Natriumhydroxydlösung beschickt.
Die beiden Lösungen wurden gründlich durchmischt. Dann wurde das Gemisch stehengelassen,, wobei es sich im Standtank in
zwei Schichten trennte. Die durchschnittliche Retentionszeit des IT. ·-=
triumhydroxyds im Standtank betrug 180 Minuten.
Die erhaltenen Ergebnisse sind nachfolgend wiedergegeben.
THF (6%-Wasser) (in Teilen) ■ 100 100 100 100
48% Natriumhydröxyd (in Teilen) 50 17 10 6
Restfeuchte des THF (%). 0,35 0,54 0,83 1,4
Verlust an THF {%) 0, 015 0, 005 0, 001 0, 01
Ein mit einem Rührer ausgestatteter Glasextraktor wurde kontinuierlich
mit verschiedenen Mengen an Tetrahydrofuran, das 6% Wasser
10980? ·' Li h 1
2Ü4Q089
enthielt, und einer 35%igen wässrigen Natriumhydroxydlösung beschickt.
Nach dem vollständigen Durchmischen der Lösungen wurde
das Gemisch im Standtank in zwei Schichten getrennt.
Die durchschnittliche Verweilzeit des Natriumhydroxyds im Standtank
betrug 180 Minuten. Die Bedingungen und Ergebnisse sind nachfolgend wiedergegeben.
THF (6% Wasser) (in Teüen) 100 100 100
35% Natriumhydroxyd (in Teilen) 100 50 15
RestfeuchtegehaEdes THF (%) 0,9 1,3 2,4
Verlust an THF (%) 0,03 0,005 0,02
Ein mit einem Rührer ausgestatteter Glasextraktor wurde kontinuierlich
mit 100 Teilen Tetrahydrofuran, das 70% Wasser enthielt, und 50 Teilen einer 48%igen wässrigen Natriumhydroxydlösung beschickt.
Nach gründlichem Durchmischen wurde das Gemisch im Standtank in zwei Schichten getrennt.
Die durchschnittliche Verweilzeit des Natriumhydroxyds im Standtank
betrug 60 Minuten. Der Restfeuchtegehalt des hergestellten Tetrahydrofurans betrug 4, 7%. Der Natriumhydroxydgehalt des Tetrahydrofurans
war so gering, daß mit Phenolphthalin keine positive Reaktion zu erzielen
war. Die Konzentration an Natriumhydroxyd in der Ausgangslösung betrug 20,1% und der Tetrahydrofurangehalt 0, 6%.
1 Ü 9 B Ü 0 i 1 2 4 7
2ϋύ:039
97,7% des Tetrahydrofurans wurden wiedergewonnen. ■-■,-.,-
Beispiel 4 ' - · - . . --.„,■
100 Teile Tetrahydrofuran, die 6% Wasser enthielten, und 40 Teüe
51, 6%ige wässrige Kaliumhydroxydlösung wurden kontinuierlich in " 1^-'-einen
mit einem Rührer ausgestatteten Glasextraktor geleitet. Nach
gründlichem Durchmischen wurde das Gemisch im Standtank in zwei Schichten getrennt. Die durchschnittliche Verweilzeit des Kaliumhydroxyds
im Standtank betrug 180 Minuten. Der Restfeuchtegehalt tier Tetrahydrofuranschicht
betrug Ö, 4%. Der Kaliumhydröxydgehalt des .
Tetrahydrofurans war so gering, daß mit Phenolphthalin keine positive
Reaktion zu erzielen war.
Die KJaliumhydroxydkonzentration der Ausgangslösung betrug 45% und
der Tetrahydrofurangehalt 0,4%. - ·■;-
Tetrahydrofuran konnte zu 99, 8% wiedergewönnen werden. <-
1 0 9 8 0 9 / 2 ? U 7 IU ■
ORiGINALtNSPECTED
Claims (6)
- 2ÜAU089PatentansprücheVerfahren zur Gewinnung von wasserfreiem Tetrahydrofuran aus wässrigen Tetrahydrofuranlösungen, dadurch gekennzeichnet 'daß eine wässrige Lösung von Tetrahydrofuran mit einer wässrigen Lösung eines Alkalimetallhydroxyds zur Entfernung des Wassers behandelt* wird, wobei ein Gemisch aus Wasser und Tetrahydrofuran erhalten wird, dessen Tetrahydrofurankonzentration höher ist, als eines azeotropen Gemisches aus Wasser und Tetrahydrofuran.
- 2. Verfahren zur Gewinnung von wasserfreiem Tetrahydrofuran aus wässrigen Tetrahydrofuranlösungen, dadurch gekennzeichnet, daß die wässrige Tetrahydrofuranlösung mit einer wässrigen Lösung eines Alkalimetallhydrosyds zur Entfernung von Wasser behandelt wird, wobei ein Gemisch aus Tetrahydrofuran und Wasser erhalten wird, dessen Tetrahydrofurankonzentration höher ist als eines azeotropen Gemisches aus Wasser und Tetrahydrofuran, und dann das Gemisch aus Tetrahydrofuran und Wasser zur weiteren Reinigung der Destillation unterworfen wird.
- 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Alkalimetallhydroxyd Natriumhydroxyd und/oder Kaliumhydroxyd verwendet wird.
- 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Konzentration an Alkalimetallhydroxyd in der nach der Gewinnung des Tetrahydrofuran-Wasser-Gemisches verbleibenden Phase mehr als 20% beträgt.1098097204U089-■11 -
- 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Alkalikonzentration der wässrigen AUtalimefaühydroxydiösung mehr als 3OX beträgt.
- 6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Alkalikonzentration der wässrigen AlkalimetallhydroxydiÖsung 30 Ws 60% beträgt.10^809/2247
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