DE1939973U - Selbsttaetige schliess- und oeffnungseinrichtung. - Google Patents
Selbsttaetige schliess- und oeffnungseinrichtung.Info
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Description
RA.168U9*29.3.66
PA 49 Völklingen/Saar, den 21.3.1966
Willi Braun
Völklingen / Saar
Völklingen / Saar
Selbsttätige Schließ- und Öffnungseinrichtung
Insbesondere bei Nahverkehrsmitteln bedient man sich ferngesteuerter Einrichtungen
zum Schließen und Öffnen der Türen. Nachteilig ist dabei, daß es leicht übersehen werden kann, daß ein Fahrgast noch nicht den Durchlassraum der Tür
verlassen hat und unter Umständen eingeklemmt wird.
Nach der Neuerung wird die Anwendung von Druckluft zum Schließen der Tür
des Verkehrsmittels verzichtet.
Die Neuerung besteht darin, daß die Tür mittels einer an den gegeneinander verschiebbaren
Endpunkten einer handelsüblichen druckluftbetätigten, aus Zylinder und Kolbengestänge bestehenden Schließ- und Öffnungseinrichtung angebrachten
Feder geschlossen wird, und daß dabei der Zylinderkörper mit einem Langloch auf den ortsfesten Zapfen gelagert ist.
Dadurch ist es möglich, daß durch die kurzzeitige Verschiebung des Zylinderkörpers
im Spielraum des Langloches bei Ausübung eines der Öffnungsbewegung
entsprechenden Drehmomentes auf die Tür die Druckluft-Öffnungseinrichtung mittels
eines Endschalters eingeschaltet wird.
Der unmittelbar an der Tür vorhandene Teil der Betätigungseinrichtung besteht zunächst
aus dem bisher üblichen Zylinderkörper mit angebauter Gleitbahn für den Endzapfen der Stange des im Zylinder hin und her gehenden Kolbens. Der Zylinderkörper
ist wie bisher ortsfest etwa über dem Türende auf einem Zapfen drehbeweglich gelagert. Ein zweiter Zapfen am Ende der Kolbenstange greift nach unten
durch einen Schlitz im Boden des über der Tür vorgesehenen Kastens für Zylinderkörper
in eine an der Tür in der Nähe ihres Drehpunktes angebrachte Konsole ein
-2-
und nimmt die Tür mit. Dadurch entsteht eine Kreisbewegung des Endzapfens
der Kolbenstange um den Drehpunkt der Tür als Mittelpunkt, da bezüglich des
Zylinderkörpers und der starr damit verbundenen Gleitbahn der Endzapfen der
Kolbenstange eine Hin- und Herbewegung ausführt.
Mit dieser Einrichtung wurde bisher die Tür mittels Druckluft geöffnet und geschlossen.
In neuerungsgemäßer Änderung wird der Zylinderkörper statt mit runder Bohrung
mittels Lang loch auf dem ortsfesten Zapfen gelagert und an diesem und dem die
Tür mitnehmenden Endzapfen der Kolbenstange wird eine Zugfreder gleichmäßiger Charakteristik befestigt. Sie zieht also den Endzapfen der Kolbenstange in Richtung
auf den Zylinder hin und zugleich die Tür zu und ersetzt damit die bisherige Druckluftschließung
der Tür.
Aus der neuerungsgemäßen Langlochlagerung ergibt sich der für das Arbeiten der
neuen Einrichtung notwendige Effekt, daß bei Ausübung eines auch nur geringen
Drehmomentes auf die Tür, zum Beispiel durch Stoßen oder Drücken von außen bzw. Ziehen von innen, wodurch eine geringe Öffnungsbewegung des Endzapfens
bewirkt wird/ der ganze Zylinderkörper infolge der Reibung des Kolbens diese Bewegung
zunächst in den Grenzen des durch die Lang loch-Lagerung vorhandenen
Spieles trotz entgegengerichteter Federkraft mitmacht. Zwar ist dieser Effekt nur
vorübergehend. Er genügt aber, um einen Endschalter ansprechen zu lassen und dies, um in entsprechender Schaltung auf Öffnen der Tür zu schalten. Der Schließvorgang
wird also in jeder Phase beim geringsten an geeigneter Stelle ausgeübtem Druck von außen oder Zug von innen auf die Tür unterbrochen und die Einrichtung
auf Öffnen umgeschaltet.
Ist die Tür geschlossen oder entriegelt so wird durch Druck bzw. Zug auf die Tür
ebenfalls die Einrichtung auf Öffnen umgeschaltet und die Tür geöffnet.
Die Neuerung sei anhand der Zeichnung eines Ausführungsbeispieles näher erläutert:
Abbildung 1 zeigt schematisch die Lagerung und Bewegung der unmittelbaren Be-
-3-
tätigungseinrichtung bei einer einfachen Tür,
Abbildung 2 eine Einzelheit dazu und
Abbildung 3 eine Doppe !türanordnung in Fahrzeugen. Die Betätigungseinrichtung
ist für die Falftür II spiegelbildlich ergänzt zu denken.
In Abbildung 4 ist ein Schaltbild mit Anordnung der Endschalter in räumlicher Entsprechung
zur Ausführung gemäß Abbildung 3 wiedergegeben.
Dargestellt ist in Abbildung 1 im Grundriss eine einfache Tür 1 in geschlossener
Stellung und gestrichelt" in offener. Über dieser Tür ist eine Auflagefläche zu
denken, auf der die Grundplatte 2 eine Zapfens 3 zum Beispiel mittels Schrauben
4 ortsfest mit dem Fahrzeug und auch mit der Achse 5 der Tür befestigt ist. An der
Tür befindet sich in der nicht unmittelbaren Nähe des Drehpunktes bzw. der Achse
5 nahe der Oberkante eine Konsole 6 mit Lagerpfanne für den Eingriff einer
nach unten gerichteten Verlängerung des Zapfens 7, der das Ende einer Kolbenstange
8 des Kolbens 9 im Zylinder 10 bildet. Der Zylinder 10 ist Teil des Körpers
11 frnit dem Langlochteil 12 zur Lagerung auf dem ortsfesten Zapfenlager aus Grundplatte
2 und Zapfen 3. Am anderen freiliegenden Ende ist der Zylinderkörper als
Gleitbahn 13 mit Schlitz 14 für die Gleitbewegung und Führung des Zapfens ausgebildet,
der das eine Ende der Kolbenstange bildet und vom Kolben in der Richtung
nach außen, also zum Öffnen der Tür mittels Preßluft, in der entgegengesetzten Richtung aber von der Feder 15 zum Schliessen der Tür bewegt wird. Diese
Feder ist also zum ortsfesten Zapfen 3 und dem beweglichen 7 befestigt.
Der Zapfen 7 führt bezogen auf das Fahrzeug eine Kreisbewegung aus und gleitet in
der Bahn des beweglichen Zylinderkörpers hin und her. In der Zeichnung ist dies
durch die gestrichelt gezeichnete Offenstellung der Tür angedeutet.
Zur Erläuterung der durch die Langlochlagerung möglichen Verschiebung ist bei 16
ein Druck-Impuls mittels Pfeilen angegeben, der eine geringe Verschiebung 17 des
Zapfens 7 verursacht. Durch die Reibung des Kolbens 9 im Zylinder 10 wird der ganze Zylinderkörper 11 trotz entgegenwirkender Feder 15 mitgenommen, so daß
-A-
kurzzeitig die Anlage des Zapfens 3 am Langloch 12 bei 18 aufgehoben wird und
ein Spalt 19 entsteht. Dieser Spalt 19 genügt, um einen dort angebrachten, beim
Anlegen betätigten Endschalter in Ruhestellung zu bringen und einen Ruhekontakt einzuschalten, wodurch Preßluft zum Offnen der Tür in den Zylinder einströmt.
Bei größeren Omnibussen sind häufig Doppeltüren in der Mitte des Fahrzeuges vorhanden,
wobei jede Tür als Falttür ausgebildet ist. In der Abbildung 3 ist dies schematisch angedeutet, wobei die Betätigungseinrichtung für Tür Il spiegelbildlich
zu denken ist. Zu beachten ist bei diesen Falttüren, daß das Türende bei 20 in der Decke über dem Türraum bildenden Bodenfläche des über der Tür befindlichen
Kastens 24 in einem nicht dargestellten Schlitz geführt ist. Die Druckstellen 21 bzw. Zugstellen 22 zur Einleitung des Öffnens sind daher in der Nähe der Faltstelle
23.
Eine nach den Merkmalen der Neuerung arbeitende vollständige Türbetätigungs-Einrichtung
gibt die Schaltung in Abbildung 4 wieder. Zum leichteren Verständnis wurden die räumlichen Verhältnisse angedeutet. Dementsprechend sind in Anlehnung
an Abbildung 3 strichpunktiert die Felder Tür I und Tür Il umgrenzt, in denen entsprechend der räumlichen Anordnung spiegelbildlich die Schaltzeichen
der Endschalter eingezeichnet sind. Vorgelagert ist ein häufig üblicher Trittstufen-Schalter.
Am Fahrersitz sind zwei Meldelampen und zwei Schalter vorgesehen. Ein Relais und zwei elektromagnetische Luftventile sowie die Batterie befinden
sich an beliebiger Stelle des Fahrzeuges.
Die Schalterstellungen entsprechen dem Zustand bei geschlossenen aber entriegelten
Türen. Bei den Endschaltern wurden die Anschläge angedeutet, darüber die
neuerungsgemäße Schließfeder ( punktiert bei Offenstellung der Türen )„
Bei den Endschalter 3, 4 für Tür I und Il wird der Anschlag gemäß Erläuterung zur
Abbildung 1 und 2 bei Anlage von 18 am Zapfen 3 gebildet, indessen bei einem Impuls
auf die Tür vorübergehend der Spalt 19 entsteht und der Ruhekontakt schließt.
Bei den Endschaltern 6, 7 und 3, 5 bzw. dem Endumschalter 3, 6/3, 5 wird der
-5-
Anschlag durch eine Schaltkulisse am beweglichen Zapfen 7 gebildet, die auch
die Endschalter 1, 2 der beiden Türen betätigt.
Auf dem Schaltbrett des Fahrers sind die beiden Meldelampen 1, 8 und I7 5 der
Umschalter 7, 8/7, 9 und der Schalter 3, 4 angeordnet.
Im Vorfeld der Türen ist ein üblicher Trittschalter 3, 4 eingezeichnet.
Die Batterie P=I7N = S ist ohnedies im Fahrzeug vorhanden. Ein Verzögerungsrelais
2, 4 mit Arbeitskontakt 3, 4 und die beiden elektromagnetischen Ventile
I7 4 und I7 9 sind an beliebiger Stelle aufgebaut. In der dargestellten Betriebsstellung mit geschlossenen Türen ist 3 auf 6 und 6 auf 7 und 7 auf 8 geschaltet,
so daß die Meldelampe " Tür verriegelbar " 87 1 aufleuchtet und anzeigt, daß
die Tür verriegelt werden kann, weil sie bereits geschlossen ist. Der Fahrer kann
dies durch Umlegen des Schalters auf 9 vornehmen7 wenn das Fahrzeug weiter fahren
soll. Der Kontakt 3, 5 des Endumschalters ( Tür Il ) und der Ruhekontakt 3,
des Endschalters ( Tür I ) sind offen, so daß die Meldelampe " Tür offen " I7 5
nicht brennt.
Die beiden in der Offenstellung betätigten Endschalter 1,2 geben Ruhestromkontakt
an das Verzögerungsrelais und machen es schaltbereit.
Zur Betätigung, das heißt zum Öffnen der Türen bedarf es einer Spannung auf 4 des
elektromagnetischen Luftventils 1, 4 und auf 4 des Verzögerungsrelais, dessen Aufgabe
noch zu erklären ist. Bekannt ist der Schalter 3, 4 auf dem Fahrerpult. Der Fahrer bedient diesen Schal ter bei der neuerungsgemäßen Einrichtung aber nur in
besonderen Fällen zum dauernden Offnen der Tür. Der normale Ein- und Aussteigebetrieb
wird von den Fahrgästen selbst bedient. In bekannter Weise kann dies wie bereits erwähnt durch den Trittstufen-Schalter 3, 4 geschehen. Erstens aber ist dieser
nur von außen zu betätigen, ferner aber soll bereits durch Klopfen an der Tür das
Öffnen eingeleitet werden. Dazu sind die beiden Endschalter 3, 4 vorgesehen. Durch
die in Abbildung 1 und 2 erklärte kurzzeitige Lü ftung des Endschalters am ortsfesten
Zapfen spricht der Ruhekontakt, wenn auch nur kurzzeitig an. Damit strömt über
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das elektromagnetische Luftventil \, 4 Preßluft in den Zylinder, der Kolben wird
zurückgestoßen und mittels des Endzapfens die Tür geöffnet, wobei die Feder weiter gespannt wird. Der Vorgang würde wegen des nur kurzzeitigen Ruhekontaktes
der Endschalter wieder aufhören, wenn nicht durch gleichzeitiges Ansprechen des Verzögerungsrelais 2, 4sein Arbeitskontakt 3, 4 das Potential 4 aufrechterhalten
würde. Kommen aber beide Ruhestromendschalter 1, 2 durch volle Offenstellung
der Türen zum Ansprechen, so würde das Relais jetzt abfallen. Durch einen entsprechend
bemessenen Kondensator wird eine Verzögerung von beispielsweise etwa 5 Sekunden erzielt. Nach dieser Zeit aber fällt es ab wodurch auch das Potential
4 am Offnungsventil wegbleibt und die Preßluft wieder aus dem Zylinder strömen
kann. Infolge der Schließfedern werden nun die Türen selbsttätig geschlossen, es sei
denn, daß weitere Fahrgäste einsteigen und dadurch erneut einen Druck gegen die Tür ausüben und der Vorgang des Offnens sich wiederholt. Es ist also während
längeren Einsteigens ein Pendelvorgang vorhanden, dessen Einzelzeifen durch die
Verzögerungszeit des Relais einstellbar sind und den Betriebsbedürfnissen angepaßt
werden können.
Claims (3)
- *A. 1BB 439-29.3. BßPA 49 Völklingen/Saar, den 21.3.1966Schutzansprüche;„ Selbsttätige Schließ- und Öffnungseinrichtung/ insbesondere an Türenvon Nahverkehrsmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür mittels einer an den gegeneinander verschiebbaren Endpunkten einer handelsüblichen druckluftbetätigten, aus Zylinder und Kolbengestänge bestehenden Schließ- und Öffnungseinrichtung angebrachten Feder geschlossen wird, und daß dabei der Zylinderkörper mit einem Langloch auf dem ortsfesten Zapfen gelagert ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß durch die
- kurzzeitige Verschiebung des Zylinderkörpers im Spielraum des Langloches bei Ausübung eines der Offnungsbewegung entsprechenden Drehmomentes auf die Tür die Druckluft-Offnungseinrichtung mittels eines Endschalters eingeschaltet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964B0058156 DE1939973U (de) | 1964-06-30 | 1964-06-30 | Selbsttaetige schliess- und oeffnungseinrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964B0058156 DE1939973U (de) | 1964-06-30 | 1964-06-30 | Selbsttaetige schliess- und oeffnungseinrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1939973U true DE1939973U (de) | 1966-06-02 |
Family
ID=33320288
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964B0058156 Expired DE1939973U (de) | 1964-06-30 | 1964-06-30 | Selbsttaetige schliess- und oeffnungseinrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1939973U (de) |
-
1964
- 1964-06-30 DE DE1964B0058156 patent/DE1939973U/de not_active Expired
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