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DE1780178A1 - Automatische Schiebetuer,insbesondere fuer Massenverkehrsmittel - Google Patents

Automatische Schiebetuer,insbesondere fuer Massenverkehrsmittel

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Publication number
DE1780178A1
DE1780178A1 DE19681780178 DE1780178A DE1780178A1 DE 1780178 A1 DE1780178 A1 DE 1780178A1 DE 19681780178 DE19681780178 DE 19681780178 DE 1780178 A DE1780178 A DE 1780178A DE 1780178 A1 DE1780178 A1 DE 1780178A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
switch
sliding door
doors
door according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681780178
Other languages
English (en)
Inventor
Stretton Henry Jackson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
G D Peters & Co Engineering Lt
Original Assignee
G D Peters & Co Engineering Lt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by G D Peters & Co Engineering Lt filed Critical G D Peters & Co Engineering Lt
Publication of DE1780178A1 publication Critical patent/DE1780178A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/50Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators
    • E05F15/56Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators for horizontally-sliding wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
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    • E05F15/50Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators
    • E05F15/56Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators for horizontally-sliding wings
    • E05F15/565Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators for horizontally-sliding wings for railway-cars
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/51Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles for railway cars or mass transit vehicles

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  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

S. D. PETERS & CO. (ENGINEERING) LIMITED, Slough,
Buckinghamshire, England
Automatische Schiebetür, insbesondere für Massenverkehrsmittel
Die Erfindung betrifft eine automatische Schiebetür, insbesondere für Massenverkehrsmittel,mit Antriebsmitteln zum- Öffnen und/oder Schließen der Tür.
Es ist bekannt, Türen in Eisenbahnwagen mit Hilfe von elektrischen oder pneumatischen Vorrichtungen zu betätigen. Dies ist besonders gebräuchlich bei Zügen, die nur verhältnismäßig kurze Strecken fahren. Üblich ist dabei gemeinhin eine Türkonstruktion, welche zwei Flügel aufweist, die beim Aus- und Einsteigen der Fahrgäste zur Seite gleiten oder sich zusammenfalten.
Da es heute üblich ist, die Eisenbahnwagen mit einer Heizung oder Klimaanlage zu versehen, ist es von großem Nachteil, wenn bei ungünstigen Witterungsbedingungen beim Einfahren in einen Bahnhof alle Türen geöffnet werden. Die Klimaanlage oder Heizeinrichtung muß dann eine erhebliche Leistung aufbringen, bis die angestrebten, klimatischen Bedingungen im Eisenbahnwagen wieder erreicht sind. Daher hat man die Türen schon derart ausgebildet, daß diese unter Krafteinwirkung geschlossen werden und mit der Hand geöffnet
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werden, so daß wirklich nur die Türen geöffnet werden, die jeweils zum Ein- oder Aussteigen benötigt werden.
Die "bekannteste Vorrichtung zur Betätigung der Türen der vorstehend geschilderten Art weist einen doppelt v/irkenden Zylinder auf, welcher so mit den Türen verbunden ist, daß sich dieselben schließen, wenn Druck auf die eine Seite des Kolbens einwirkt, jedoch die Kraft, die die Türen geschlossen hält, nicht mehr vorhanden ist, wenn der Druck abgelassen wird. Die Türen können dann von einem ein- oder aussteigenden Fahrgast von Hand zur Seite geschoben werden.
Eine weitere Entwicklung dieser bekannten Vorrichtung besteht darin, Türen vorzusehen, die sich in der oben beschriebenen "V/eise schließen, die jedoch mit einer Klinke versehen sind, welche bei Betätigung einen über der Türe angebrachten Schalter betätigt. Dieser Schalter wiederum betätigt ein elektropneumatisches Ventil, welches Preßluft in den doppelt wirkenden Zylinder einläßt, so daß sich die Türe öffnet. Dieser Betätigungsmechanismus ist aber aufwendig und störanfällig. Ferner kann er Anlaß zu ungewollten Öffnungsvorgängen sein.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Schiebetür zu schaffen, die derartige Nachteile nicht aufweist. Erfindungsgemäß wird'dies dadurch erreicht, daß Fühlermittel vorgesehen sind, mittels welcher bei einer von Hand bewirkten Bewegung eines Türflügels die Antriebsmittel betätigbar sind. Wenn also die Tür mit der Hand in Öffnungsrichtung
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geschoben wird, so wird dadurch automatisch eine Kraft zum Öffnen der Tür hervorgerufen. Es öffnen sich, automatisch, also nur solche Türen, die von einem Fahrgast in Bewegung gesetzt wurden. Da nur an diesen Stellen die Öffnungskraft zur Verfügung stehen muß, kann sich die Öffnung sehr schnell vollziehen.
-Zweckmäßigerweise wird die Kraft,die die Türe schließt, so lange aufrechterhalten, bis der Zug fast oder ganz»." zum Halten gekommen ist. Dann wird sie vollständig weggenommen, d. h. der Fahrer oder eine andere Bedienungsperson 'entläßt die luft aus den für die Schließung der Tür vorgesehenen Teilen des die Türe betätigenden Zylinders, wodurch bei Bedarf eines Fahrgastes ein rasches Öffnen ermöglicht wird.
!fach einer zweckmäßigen Ausführung der Erfindung werden durch das Öffnen der Tür von Hand Fühlermittel betätigt, welche,zusätzlich zur Einleitung der kraftbetätigten Öffnung der Tür, dem Fahrer oder einer anderen Bedienungsperson anzeigen, daß die Tür geöffnet ist, und/oder die das Abfahren des Zuges automatisch verhindern.
In -einer sehr zweckmäßigen Ausfuhrungsform der Erfindung bestehen die Fühlermittel aus einem Zungenschalter, welchem ein Magnet zugeordnet ist, der bewirkt, daß der Zungenschalter in einem Zustand, vorzugsweise im geschlossenen Zustand gehalten wird, außer wenn der Schalter durch ein eisernes oder ferromagnetisches Glied abgeschirmt wird,
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wenn die Tür vollkommen geschlossen ist. Nach einer anderen Ausführungsform kann der Schalter auch stationär und der Magnet an der Tür angebracht sein, oder umgekehrt, wiederum derart, daß der Schalter nur dann seinen Zustand ™ ändert, wenn die Tür vollkommen geschlossen ist.
Vorzugsweise ist der Schalter geöffnet, wenn die Tür vollkommen geschlossen ist. S-elbstverständlich können jedoch auch andere Pühlermittel, ζ. Β nockenbetätigte Mikroschalter, verwendet werden.
Weitere Merkmale und Vorteile gehen aus den Patentansprüchen und dem nachstehend anhand von;2eichnungen ge-r
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schilderten Ausführungsbeispiel hervor. Hierbei zeigt:
Pig. 1 einen Antrieb für die Schiebetür, Pig. 2
) ' una 3 eine Pudereinrichtung
Pig. 2A einen Querschnitt gemäß Linie A-A in Pig. 2,
und
Pig. 4 eine schematische Darstellung einer möglichen Ausfuhrungsform des Steuerkreises.
Wie aus Pig. 1 zu sehen ist, sind die Türen 1 an Wagen 11 aufgehängt, welche auf einer Schiene 12 laufen. Die Kanten der Tür sind normalerweise in Gummi gefaßt, so daß die Pahrgäote durch die Kanten nicht verletzt werden können. Oben an jedem Türflügel ist ein Schild 2 aus Weicheisen oder anderem Eisenmetall angeordnet. Die Schilde 2 treten
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in den Bereich eines Zungenschalter 3 ein, wenn die Tür geschlossen ist, wie dies im einzelnen in den Figuren 2 und 3 dargestellt ist. Ein doppelt wirkender Preßluftzylinder 4 bewirkt die Rotation eines Treibrades 5, vorzugsweise über eine Zahnstange und ein Ritzel. Um dieses Treibrad 5 ist ein endloses Seil 6 herumgeschlungen, welches über zwei Umlenkrollen 7 läuft. Einer der Türflügel ist verbunden mit dem unteren Verlauf des Seiles", und der andere mit dem oberen Verlauf des Seiles. Y/etin dann das Treibrad 5 rotiert, wird das Seil in Bewegung gesetzt, wobei der obere Verlauf des Seiles in die eine Richtung, und der untere Verlauf des Seiles in die entgegengesetzte Richtung geht, so daß die Türflügel sich aufeinander zu bewegen oder aber von einander weg, je nach Bedarf. Die dargestellte Einrichtung arbeitet wie f©lgt (Pig. 4)i
Vor dem Anfahren des Zuges betätigt der Fahrer vom Steuerpult 15 aus eine Signalquelle 20, so daß ein Signal entlang dem Zug läuft, welches ein elektropneumatisches Ventil 16 an jeder Tür betätigt, indem es Luft einläßt aus dem Reservoir 17 in eine Seite des Zylinders 4. Dieser Zylinder 4 versetzt das Treibrad 5 in Umdrehung, so daß die Türen aufeinanderzu bewegt werden. Wenn die zwei Türflügel aneinanderstoßen, treten die Schilde 2 in den Bereich des Zungenschalters ein und bewirken, daß der Zungenschalter seinen Zustand ändert, wodurch ein elektrisches Signal erzeugt wird, welches dem Fahrer -
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ζ. B. über farbige Lampen 19 - anzeigt, daß die Türen geschlossen sind.
Der Fahrer weiß dann sicher, daß er den Zug starten kann und bis zur nächsten Station durchfahren kann. Wenn
W diese Station erreicht ist, läßt der Fahrer ein weiteres, elektrisches Signal entlang dem Zug verlaufen, welches bewirkt, daß die Druckluft aus dem Zylinder 4 entlassen wird und damit die Kraft, welche die Tür geschlossen hält, entfernt wird. Der Abzug der Luft bedeutet, daß die Türen jetzt von einem Fahrgast zum Zwecke des Ein- oder Aussteigens geöffnet werden können. Wenn der Fahrgast die Türen auseinanderschiebt, werden die Schilde aus dem Bereich des Zungenschalters 3 herausgeführt, wodurch ein elektrisches Signal zu einem weiteren elektropneumatischen Ventil 18 gesandt wird, welches dann Preßluft in den Zylinder aus dem Reservoir 17 derart eintreten läßt,
t daß die Türen sich automatisch schnell öffnen. Damit können auch große und schwere Türen leicht von alten Menschen und Kindern geöffnet werden, wenn der Fahrer ein^mal seine Zustimmung gegeben hat, dadurch, daß er das Luft aus dem Schließteil des Zylinders abziehende Ventil 16 betätigt. Da die Türen nur an einigen Orten betätigt werden, kann dadurch das Öffnen mit sehr großer Geschwindigkeit geschehen.
In machen Fällen kann es zweckmäßig sein, einen zusätzlichen, positiv wirkenden Verschluß vorzusehen, um die Türen geschlossen zu halten, wobei der Verschluß durch die Druckluft zur Öffnung der Tür geöffnet wird. Es hängt von der Kraft ab, die die Türen während der Fahrt des
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Zuges in geschlossener Stellung halten, ob ein solcher Verschluß vorgesehen wird oder nicht.
Hs kann auch zweckmäßig sein, eine zweite Zungenschalter-Anordnung an dem Ende der sich öffnenden Tür vorzusehen. Ss kann dabei ein Schild an der äußeren Kante eines Türflügels vorgesehen sein, welches in den Bereich des Schalters einläuft und diesen in die "Offen"-Stellung der Tür versetzt. Das resultierende, elektrische Signal kann dann als Anzeige für den Fahrer dienen dafür , daß die Tür oder die Türen offen sind. Dasselbe elektrische Signal kann jedoch auch verwendet werden,um über.ein elektropncumatisches Yentil die Preßluft zur Öffnung der Tür am: dem Zylinder abzuziehen und auf diese Weise das manuelle Schließen der Türen durch den Fahrgast zu ermöglichen. Us kann gleichermaßen vorgesehen werden, daß die Zustandsänderung dieses selben Schalters bei der ersten Schließbewegung, d. h. wenn das Schild sich bei dem ersten Wegabschnitt aus dem Bereich des Zungenochalters zurückzieht, und das damit bewirkte, elektrische Signal dazu benutzt wird, daß das zum Schließen der Tür vorgesehene , elektropneumatisch^ Ventil betätigt wird, wodurch Luft auf den Schließteil des Zylinderkolbens gegeben wird und damit die Tür unter Krafteinwirkung automatisch geschlossen wird.
In Fjg. 2 i::t die Zungenschalter-Anordnung 3 dargestellt. igt, daß diese Schalter-Anordnung aus einem
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Permanentmagneten 10 und einem Zungenschalter 9 besteht, zwischen welchen ein Raum H vorgesehen ist. Yfenn zwischen dem Zungenschalter und dem Magneten nichts angeordnet ist, dann wirkt die volle Kraft des magnetischen Flusses
" auf den Zungenschalter, wodurch dessen Kontakte geschlossen sind. Die Einzelteile sind enthalten in den Flanschte!.len des mit einem Kanal versehenen Körpers 13 aus nicht-magnetischem Material, z. B. Plastik. Durch die Vorsehung nicht-magnetischen Materials kann der Einfluß des magnetischen Feldes durch die Trägermittel nicht verfälscht werden. Wenn die zwei Schilde 2 durch das Schließen der zwei Türflügel zusammengebracht werden, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist, treten sie gleichermaßen in den Raum 14 im Körper 13 zwischen dem Magneten 10 und dem Zungenschalter 9 ein, so daß der Schalter von der magnetischen Kraft des Magneten abgeschirmt ist und die Kontakte des - Zungenschalters sich öffnen. Wenn die Türflügel 1 auseinandergeschoben sind, sind die Kontakte des Zungenschaiters 9 geschlossen und eventuell vorhandene, magnetische Streufelder würden auf den Zungenschalter nur insoweit wirken, als dadurch die zum Schließen der Kontakte notwendige Kraft vergrößert wird, so daß es niemals geschehen kann, daß die Türen als geschlossen signalisiert werden, wenn sie in Wirklichkeit noch geöffnet sind. Der Eintritt von nur einem der Schilde 2 in den Bereich der Zungenschalteranordnung 3 reicht nicht aus, um den ."magnetischen Fluß vom Magneten 10 ausreichend abzuschirmen und den Schalter 9 zu einer Zustandsänderung bezüglich seiner Kontakte zu veranlassen. Dadurch erhält der Fahrer auch kein "Türen geGchloüsen"-Signal. Jeder Fehler im gegenseitigen Betätigungsmechaniomus der beiden Türflügel, der sich beispielsweise
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derart auswirkt, daß nur eine Tür geschlossen wird, und die andere geöffnet "bleibt, kann also festgestellt werden, da die Abschirmung durch die Schilde zwischen dem Zungenschalter 9 und dem Magneten 10 nicht ausreicht, und der Fahrer des Zuges dementsprechend auch kein Signal
erhalten kann, das anzeigt, daß alle Türen geschlossen I
In vielen Systemen wird es zweckmäßig sein, daß viele der vorstehend beschriebenen Punktionen vom Fahrer auf automatische Geräte übertragen werden. Beispielsweise kann das Signal, das bewirkt, daß die Türen geöffre t werden können, von einem Geschwindigkeitsmesser abge- *y nommen werden, derart, daß, wenn die Geschwindigkeit des Zuges so gering ist, daß das Ein-bzw. Aussbeigen der Fahrgäste nicht mehr gefährlich ist, das öffnen der Türen freigegeben wird. In ähnlicher Weise kann eine automatische Sperrvorrichtung vorgesehen werden, i
beispielsweise anstelle von oder zusätzlich zu der Lampe 19, welche derart wirkt, daß der Zug nicht angefahren werden kann, bis ein Signal eingelaufen ist, welches anzeigt, daß alle Türen geschlossen Bind.
IDs kann weiterhin zweckmäßig sein, daß das durch die Zungenochalter erzeugte Signal als Folge der Öffnungsoder Schließbewegung durch die Fahrgäste von seiner zunächst verhältnismäßig kleinen Größe durch die Verwendung von Relais derart verstärkt wird, daß es für vielfältige Schaltwaufgaben verwendet werden kann.
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Die Signale können auch in transistorisierte Einheiten (die bekannt sind als Pestkörper- oder logische Moduln) eingespeist werden, wobei dann eine Folge programmierter Antwortsignale auf entsprechende spzifische Eingangssignalfolgen von den Schaltern erhalten werden können. Z. B. könnte dem "Türe offen"-Signal eine Antworteignal- '. folge folgen, welche bewirkt, daß die Türen nach einer vorgegebenen Zeitspanne geschlossen werden, oder die Abgabe eines hörbaren oder sichtbaren Signals veranlaßt, dafür, daß die Türen gleich geschlossen werden.
Abschließend ist festzustellen, daß die Erfindung natürlich nicht nur bei Eisenbahnwagen verwendbar ist, oder etwa nur bei zweiteiligen Flügelschiebetüren, sondern auch bei Einzeltüren verwendet werden kann, bei Straßenfahrzeugen, und selbst bei stationären Einrichtungen.
- Patentansprüche -
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Claims (9)

Patentansprüche
1. Automatische Schiebetür, insbesondere für Massarverkehrsmittel, mit Antriebsmitteln zum Öffnen und/oder Schließen der Tür, dadurch gekennzeichnet, daß Fühlermittel vorgesehen sind, mittels welcher bei einer von Hand bewirkten Bewegung eines Türflügels die Antriebsmittel betätigbar sind.
2. Schiebetür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ■ daß die Fühlermittel Signalmittel, zum Anzeigen des Schließzustandes der Türen an einem entfernten Ort, betätigen.
3. Schiebetür nach Anspruch 1 oder 2 in einem V/agen, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlermittel eine automatische Sperrvorrichtung, zum Verhindern des Anfahrens des Wagens bei geöffneter Tür, betätigen.
4. Schiebetür nach einem der Ansprüche 1 - 3 » dadurch gekennzeichnet, daß die Pühlermittel einen Zungenschalter und einen diesen bei geschlossenem Zustand der Tür betätigenden Magneten umfassen.
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5. Schiebetür nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zungenschalter stationär und der Magnet an der Tür angeordnet ist.
6. Schiebetür nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,. daß der Zungenschalter und der Magnet in festen, zueinander fixierten Lagen angeordnet sind, und ein Glied zur Abschirmung des Schalters von der Magnetkraft vorgesehen ist.
7. Schiebetür nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schirmglied an der Tür befestigt ist und sich zwischen Schalter und Magnet befindet, wenn die Tür völlig geschlossen ist.
8.. Schiebetür nach Anspruch 7, wobei die Schiebetür aus zwei Schiebeflügeln besteht, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Flügel ein eigenes Schirmglied aufweist, und eine für beide Flügel gemeinsame Schalter-Magnet-Einheit vorgesehen ist, wobei der Schalter durch die Schirmwirkung nur eines Schirmgliedes nicht betätigbar ist.
9. Schiebetür nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür-Antriebsmittel etien doppelt wirkenden Hydraulikzylinder umfassen, und Ventilmittel vorgesehen sind, die von einem entfernten Ort aus steuerbar sind und die Zufuhr von Hydraulikflüssigkeit in den Zylinder zum öffnen der Tür und den Abzug der Hydraulikflüssigkeit bewirken, sowie Ventilmittel, die durch die ' Fühlermittel steuerbar sind und die Zufuhr von Hydraulikflüssigkeit zum Öffnen der Tür bewirken. 9.8.68/433 109883/007/;
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DE19681780178 1967-08-11 1968-08-10 Automatische Schiebetuer,insbesondere fuer Massenverkehrsmittel Pending DE1780178A1 (de)

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GB3706767 1967-08-11

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DE1780178A1 true DE1780178A1 (de) 1972-01-13

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ID=10393480

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US (1) US3553890A (de)
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GB (1) GB1225757A (de)
SE (1) SE345714B (de)

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