DE1780178A1 - Automatische Schiebetuer,insbesondere fuer Massenverkehrsmittel - Google Patents
Automatische Schiebetuer,insbesondere fuer MassenverkehrsmittelInfo
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Description
S. D. PETERS & CO. (ENGINEERING) LIMITED, Slough,
Buckinghamshire, England
Automatische Schiebetür, insbesondere für Massenverkehrsmittel
Die Erfindung betrifft eine automatische Schiebetür, insbesondere für Massenverkehrsmittel,mit Antriebsmitteln
zum- Öffnen und/oder Schließen der Tür.
Es ist bekannt, Türen in Eisenbahnwagen mit Hilfe von elektrischen oder pneumatischen Vorrichtungen zu betätigen.
Dies ist besonders gebräuchlich bei Zügen, die nur verhältnismäßig kurze Strecken fahren. Üblich ist dabei
gemeinhin eine Türkonstruktion, welche zwei Flügel aufweist,
die beim Aus- und Einsteigen der Fahrgäste zur Seite gleiten oder sich zusammenfalten.
Da es heute üblich ist, die Eisenbahnwagen mit einer Heizung oder Klimaanlage zu versehen, ist es von großem
Nachteil, wenn bei ungünstigen Witterungsbedingungen beim Einfahren in einen Bahnhof alle Türen geöffnet werden.
Die Klimaanlage oder Heizeinrichtung muß dann eine erhebliche Leistung aufbringen, bis die angestrebten, klimatischen
Bedingungen im Eisenbahnwagen wieder erreicht sind. Daher hat man die Türen schon derart ausgebildet, daß diese unter
Krafteinwirkung geschlossen werden und mit der Hand geöffnet
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_ ο —
werden, so daß wirklich nur die Türen geöffnet werden, die jeweils zum Ein- oder Aussteigen benötigt werden.
Die "bekannteste Vorrichtung zur Betätigung der Türen
der vorstehend geschilderten Art weist einen doppelt v/irkenden Zylinder auf, welcher so mit den Türen verbunden
ist, daß sich dieselben schließen, wenn Druck auf die eine Seite des Kolbens einwirkt, jedoch die
Kraft, die die Türen geschlossen hält, nicht mehr vorhanden ist, wenn der Druck abgelassen wird. Die
Türen können dann von einem ein- oder aussteigenden Fahrgast von Hand zur Seite geschoben werden.
Eine weitere Entwicklung dieser bekannten Vorrichtung besteht darin, Türen vorzusehen, die sich in der oben
beschriebenen "V/eise schließen, die jedoch mit einer Klinke versehen sind, welche bei Betätigung einen über der
Türe angebrachten Schalter betätigt. Dieser Schalter wiederum betätigt ein elektropneumatisches Ventil, welches
Preßluft in den doppelt wirkenden Zylinder einläßt, so daß sich die Türe öffnet. Dieser Betätigungsmechanismus
ist aber aufwendig und störanfällig. Ferner kann er Anlaß zu ungewollten Öffnungsvorgängen sein.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Schiebetür zu schaffen, die derartige Nachteile nicht aufweist. Erfindungsgemäß
wird'dies dadurch erreicht, daß Fühlermittel vorgesehen sind, mittels welcher bei einer von Hand bewirkten
Bewegung eines Türflügels die Antriebsmittel betätigbar sind. Wenn also die Tür mit der Hand in Öffnungsrichtung
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geschoben wird, so wird dadurch automatisch eine Kraft zum Öffnen der Tür hervorgerufen. Es öffnen sich, automatisch,
also nur solche Türen, die von einem Fahrgast in Bewegung gesetzt wurden. Da nur an diesen Stellen die
Öffnungskraft zur Verfügung stehen muß, kann sich die Öffnung sehr schnell vollziehen.
-Zweckmäßigerweise wird die Kraft,die die Türe schließt,
so lange aufrechterhalten, bis der Zug fast oder ganz»." zum Halten gekommen ist. Dann wird sie vollständig
weggenommen, d. h. der Fahrer oder eine andere Bedienungsperson 'entläßt die luft aus den für die Schließung
der Tür vorgesehenen Teilen des die Türe betätigenden Zylinders, wodurch bei Bedarf eines Fahrgastes ein rasches
Öffnen ermöglicht wird.
!fach einer zweckmäßigen Ausführung der Erfindung werden
durch das Öffnen der Tür von Hand Fühlermittel betätigt, welche,zusätzlich zur Einleitung der kraftbetätigten
Öffnung der Tür, dem Fahrer oder einer anderen Bedienungsperson anzeigen, daß die Tür geöffnet ist, und/oder die
das Abfahren des Zuges automatisch verhindern.
In -einer sehr zweckmäßigen Ausfuhrungsform der Erfindung
bestehen die Fühlermittel aus einem Zungenschalter, welchem ein Magnet zugeordnet ist, der bewirkt, daß der Zungenschalter
in einem Zustand, vorzugsweise im geschlossenen Zustand gehalten wird, außer wenn der Schalter durch ein
eisernes oder ferromagnetisches Glied abgeschirmt wird,
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wenn die Tür vollkommen geschlossen ist. Nach einer anderen Ausführungsform kann der Schalter auch stationär
und der Magnet an der Tür angebracht sein, oder umgekehrt, wiederum derart, daß der Schalter nur dann seinen Zustand
™ ändert, wenn die Tür vollkommen geschlossen ist.
Vorzugsweise ist der Schalter geöffnet, wenn die Tür vollkommen geschlossen ist. S-elbstverständlich können jedoch
auch andere Pühlermittel, ζ. Β nockenbetätigte Mikroschalter,
verwendet werden.
Weitere Merkmale und Vorteile gehen aus den Patentansprüchen und dem nachstehend anhand von;2eichnungen ge-r
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schilderten Ausführungsbeispiel hervor. Hierbei zeigt:
Pig. 1 einen Antrieb für die Schiebetür, Pig. 2
) ' una 3 eine Pudereinrichtung
) ' una 3 eine Pudereinrichtung
Pig. 2A einen Querschnitt gemäß Linie A-A in Pig. 2,
und
Pig. 4 eine schematische Darstellung einer möglichen Ausfuhrungsform des Steuerkreises.
Wie aus Pig. 1 zu sehen ist, sind die Türen 1 an Wagen 11
aufgehängt, welche auf einer Schiene 12 laufen. Die Kanten der Tür sind normalerweise in Gummi gefaßt, so daß die
Pahrgäote durch die Kanten nicht verletzt werden können.
Oben an jedem Türflügel ist ein Schild 2 aus Weicheisen oder anderem Eisenmetall angeordnet. Die Schilde 2 treten
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BAD ORiQfNAL
in den Bereich eines Zungenschalter 3 ein, wenn die
Tür geschlossen ist, wie dies im einzelnen in den Figuren 2 und 3 dargestellt ist. Ein doppelt wirkender Preßluftzylinder
4 bewirkt die Rotation eines Treibrades 5, vorzugsweise über eine Zahnstange und ein Ritzel. Um
dieses Treibrad 5 ist ein endloses Seil 6 herumgeschlungen, welches über zwei Umlenkrollen 7 läuft. Einer der Türflügel
ist verbunden mit dem unteren Verlauf des Seiles", und der andere mit dem oberen Verlauf des Seiles. Y/etin
dann das Treibrad 5 rotiert, wird das Seil in Bewegung gesetzt, wobei der obere Verlauf des Seiles in die
eine Richtung, und der untere Verlauf des Seiles in die entgegengesetzte Richtung geht, so daß die Türflügel
sich aufeinander zu bewegen oder aber von einander weg, je nach Bedarf. Die dargestellte Einrichtung arbeitet
wie f©lgt (Pig. 4)i
Vor dem Anfahren des Zuges betätigt der Fahrer vom Steuerpult 15 aus eine Signalquelle 20, so daß ein Signal
entlang dem Zug läuft, welches ein elektropneumatisches
Ventil 16 an jeder Tür betätigt, indem es Luft einläßt aus dem Reservoir 17 in eine Seite des Zylinders 4.
Dieser Zylinder 4 versetzt das Treibrad 5 in Umdrehung, so daß die Türen aufeinanderzu bewegt werden. Wenn die
zwei Türflügel aneinanderstoßen, treten die Schilde 2 in den Bereich des Zungenschalters ein und bewirken,
daß der Zungenschalter seinen Zustand ändert, wodurch ein elektrisches Signal erzeugt wird, welches dem Fahrer -
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ζ. B. über farbige Lampen 19 - anzeigt, daß die Türen geschlossen sind.
Der Fahrer weiß dann sicher, daß er den Zug starten kann und bis zur nächsten Station durchfahren kann. Wenn
W diese Station erreicht ist, läßt der Fahrer ein weiteres,
elektrisches Signal entlang dem Zug verlaufen, welches bewirkt, daß die Druckluft aus dem Zylinder 4 entlassen
wird und damit die Kraft, welche die Tür geschlossen hält, entfernt wird. Der Abzug der Luft bedeutet, daß
die Türen jetzt von einem Fahrgast zum Zwecke des Ein- oder Aussteigens geöffnet werden können. Wenn der Fahrgast
die Türen auseinanderschiebt, werden die Schilde aus dem Bereich des Zungenschalters 3 herausgeführt, wodurch
ein elektrisches Signal zu einem weiteren elektropneumatischen Ventil 18 gesandt wird, welches dann Preßluft
in den Zylinder aus dem Reservoir 17 derart eintreten läßt,
t daß die Türen sich automatisch schnell öffnen. Damit können
auch große und schwere Türen leicht von alten Menschen und Kindern geöffnet werden, wenn der Fahrer ein^mal
seine Zustimmung gegeben hat, dadurch, daß er das Luft aus dem Schließteil des Zylinders abziehende Ventil 16
betätigt. Da die Türen nur an einigen Orten betätigt werden, kann dadurch das Öffnen mit sehr großer Geschwindigkeit
geschehen.
In machen Fällen kann es zweckmäßig sein, einen zusätzlichen, positiv wirkenden Verschluß vorzusehen, um die
Türen geschlossen zu halten, wobei der Verschluß durch die Druckluft zur Öffnung der Tür geöffnet wird. Es hängt
von der Kraft ab, die die Türen während der Fahrt des
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Zuges in geschlossener Stellung halten, ob ein solcher Verschluß vorgesehen wird oder nicht.
Hs kann auch zweckmäßig sein, eine zweite Zungenschalter-Anordnung
an dem Ende der sich öffnenden Tür vorzusehen. Ss kann dabei ein Schild an der
äußeren Kante eines Türflügels vorgesehen sein, welches in den Bereich des Schalters einläuft und
diesen in die "Offen"-Stellung der Tür versetzt.
Das resultierende, elektrische Signal kann dann als Anzeige für den Fahrer dienen dafür , daß die Tür oder
die Türen offen sind. Dasselbe elektrische Signal kann jedoch auch verwendet werden,um über.ein elektropncumatisches
Yentil die Preßluft zur Öffnung der Tür am: dem Zylinder abzuziehen und auf diese Weise
das manuelle Schließen der Türen durch den Fahrgast zu ermöglichen. Us kann gleichermaßen vorgesehen werden,
daß die Zustandsänderung dieses selben Schalters bei der ersten Schließbewegung, d. h. wenn das Schild sich
bei dem ersten Wegabschnitt aus dem Bereich des Zungenochalters
zurückzieht, und das damit bewirkte, elektrische Signal dazu benutzt wird, daß das zum Schließen der Tür
vorgesehene , elektropneumatisch^ Ventil betätigt wird, wodurch Luft auf den Schließteil des Zylinderkolbens
gegeben wird und damit die Tür unter Krafteinwirkung automatisch geschlossen wird.
In Fjg. 2 i::t die Zungenschalter-Anordnung 3 dargestellt.
igt, daß diese Schalter-Anordnung aus einem
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BAD ORIGINAL
ze
Permanentmagneten 10 und einem Zungenschalter 9 besteht, zwischen welchen ein Raum H vorgesehen ist. Yfenn zwischen
dem Zungenschalter und dem Magneten nichts angeordnet ist, dann wirkt die volle Kraft des magnetischen Flusses
" auf den Zungenschalter, wodurch dessen Kontakte geschlossen
sind. Die Einzelteile sind enthalten in den Flanschte!.len des mit einem Kanal versehenen Körpers 13 aus nicht-magnetischem
Material, z. B. Plastik. Durch die Vorsehung nicht-magnetischen Materials kann der Einfluß des magnetischen
Feldes durch die Trägermittel nicht verfälscht werden. Wenn die zwei Schilde 2 durch das Schließen der zwei
Türflügel zusammengebracht werden, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist, treten sie gleichermaßen in den Raum
14 im Körper 13 zwischen dem Magneten 10 und dem Zungenschalter
9 ein, so daß der Schalter von der magnetischen Kraft des Magneten abgeschirmt ist und die Kontakte des
- Zungenschalters sich öffnen. Wenn die Türflügel 1 auseinandergeschoben sind, sind die Kontakte des Zungenschaiters
9 geschlossen und eventuell vorhandene, magnetische Streufelder würden auf den Zungenschalter nur insoweit
wirken, als dadurch die zum Schließen der Kontakte notwendige Kraft vergrößert wird, so daß es niemals geschehen
kann, daß die Türen als geschlossen signalisiert werden, wenn sie in Wirklichkeit noch geöffnet sind. Der Eintritt
von nur einem der Schilde 2 in den Bereich der Zungenschalteranordnung 3 reicht nicht aus, um den ."magnetischen Fluß
vom Magneten 10 ausreichend abzuschirmen und den Schalter 9 zu einer Zustandsänderung bezüglich seiner Kontakte zu
veranlassen. Dadurch erhält der Fahrer auch kein "Türen geGchloüsen"-Signal. Jeder Fehler im gegenseitigen Betätigungsmechaniomus
der beiden Türflügel, der sich beispielsweise
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derart auswirkt, daß nur eine Tür geschlossen wird, und
die andere geöffnet "bleibt, kann also festgestellt werden, da die Abschirmung durch die Schilde zwischen dem
Zungenschalter 9 und dem Magneten 10 nicht ausreicht, und der Fahrer des Zuges dementsprechend auch kein Signal
erhalten kann, das anzeigt, daß alle Türen geschlossen I
In vielen Systemen wird es zweckmäßig sein, daß viele
der vorstehend beschriebenen Punktionen vom Fahrer auf automatische Geräte übertragen werden. Beispielsweise
kann das Signal, das bewirkt, daß die Türen geöffre t werden können, von einem Geschwindigkeitsmesser abge- *y
nommen werden, derart, daß, wenn die Geschwindigkeit
des Zuges so gering ist, daß das Ein-bzw. Aussbeigen der Fahrgäste nicht mehr gefährlich ist, das öffnen der
Türen freigegeben wird. In ähnlicher Weise kann eine automatische Sperrvorrichtung vorgesehen werden, i
beispielsweise anstelle von oder zusätzlich zu der Lampe 19, welche derart wirkt, daß der Zug nicht angefahren
werden kann, bis ein Signal eingelaufen ist, welches anzeigt, daß alle Türen geschlossen Bind.
IDs kann weiterhin zweckmäßig sein, daß das durch die Zungenochalter erzeugte Signal als Folge der Öffnungsoder Schließbewegung durch die Fahrgäste von seiner
zunächst verhältnismäßig kleinen Größe durch die Verwendung von Relais derart verstärkt wird, daß es für
vielfältige Schaltwaufgaben verwendet werden kann.
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- ίο - ■ ί
Die Signale können auch in transistorisierte Einheiten (die bekannt sind als Pestkörper- oder logische Moduln)
eingespeist werden, wobei dann eine Folge programmierter Antwortsignale auf entsprechende spzifische Eingangssignalfolgen
von den Schaltern erhalten werden können. Z. B. könnte dem "Türe offen"-Signal eine Antworteignal-
'. folge folgen, welche bewirkt, daß die Türen nach einer vorgegebenen Zeitspanne geschlossen werden, oder die
Abgabe eines hörbaren oder sichtbaren Signals veranlaßt, dafür, daß die Türen gleich geschlossen werden.
Abschließend ist festzustellen, daß die Erfindung natürlich
nicht nur bei Eisenbahnwagen verwendbar ist, oder etwa nur bei zweiteiligen Flügelschiebetüren, sondern auch bei
Einzeltüren verwendet werden kann, bei Straßenfahrzeugen, und selbst bei stationären Einrichtungen.
- Patentansprüche -
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Claims (9)
1. Automatische Schiebetür, insbesondere für Massarverkehrsmittel,
mit Antriebsmitteln zum Öffnen und/oder Schließen der Tür, dadurch gekennzeichnet, daß Fühlermittel
vorgesehen sind, mittels welcher bei einer von Hand bewirkten Bewegung eines Türflügels die Antriebsmittel
betätigbar sind.
2. Schiebetür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ■ daß die Fühlermittel Signalmittel, zum Anzeigen des
Schließzustandes der Türen an einem entfernten Ort, betätigen.
3. Schiebetür nach Anspruch 1 oder 2 in einem V/agen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlermittel eine automatische Sperrvorrichtung, zum Verhindern des
Anfahrens des Wagens bei geöffneter Tür, betätigen.
4. Schiebetür nach einem der Ansprüche 1 - 3 » dadurch
gekennzeichnet, daß die Pühlermittel einen Zungenschalter und einen diesen bei geschlossenem Zustand der Tür betätigenden
Magneten umfassen.
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5. Schiebetür nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zungenschalter stationär und der Magnet an
der Tür angeordnet ist.
6. Schiebetür nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,. daß der Zungenschalter und der Magnet in festen,
zueinander fixierten Lagen angeordnet sind, und ein Glied zur Abschirmung des Schalters von der Magnetkraft
vorgesehen ist.
7. Schiebetür nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schirmglied an der Tür befestigt ist und
sich zwischen Schalter und Magnet befindet, wenn die Tür völlig geschlossen ist.
8.. Schiebetür nach Anspruch 7, wobei die Schiebetür aus zwei Schiebeflügeln besteht, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Flügel ein eigenes Schirmglied aufweist, und eine für beide Flügel gemeinsame Schalter-Magnet-Einheit
vorgesehen ist, wobei der Schalter durch die Schirmwirkung nur eines Schirmgliedes nicht betätigbar ist.
9. Schiebetür nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tür-Antriebsmittel etien doppelt
wirkenden Hydraulikzylinder umfassen, und Ventilmittel vorgesehen sind, die von einem entfernten Ort aus steuerbar
sind und die Zufuhr von Hydraulikflüssigkeit in den Zylinder zum öffnen der Tür und den Abzug der Hydraulikflüssigkeit
bewirken, sowie Ventilmittel, die durch die ' Fühlermittel steuerbar sind und die Zufuhr von Hydraulikflüssigkeit
zum Öffnen der Tür bewirken. 9.8.68/433 109883/007/;
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