DE1939765A1 - Vorrichtung zur Pruefung der Festigkeit des Verbandes von Reifenwuelsten - Google Patents
Vorrichtung zur Pruefung der Festigkeit des Verbandes von ReifenwuelstenInfo
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- G01M17/02—Tyres
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Description
Case 6285
Vorrichtung zur Prüfung der Festigkeit des Verbandes
von Reifenwülsten.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur'Prüfung der Festigkeit
des Verbandes von Reifenwülsten durch periodische Beanspruchung.
'/Jeder auf Straßenfahrzeugen, noch auf Reifenprüf maschinen ist
es möglich, mit allgemeingehaltenei Testen alle vorkommenden
Beanspruchungen ausreichend zu erfassen, um sich ein Bild über die Festigkeit der verschiedenen Reifenabschnitte zu machen.
Häufig ist es notwendig, gezielt eine bestimmte Reifenzone zu
beanspruchen, um sicher kurzfristige Aussagen über den Gütezustand geben zu können. Dabei ist es wichtig, daß die Reifen
in bestimmten Abschnitten besonders stark beansprucht werden, damit die gewünschten Testergebnisse in kurzer Zeit vorliegen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Verband
der Reifenwülste festigkeitsmäßig zu testen. Diese Wulstzonen werden auf normalen Reifenprüfmaschinen nicht ausreichend
beansprucht. Daher können bei diesen Prüfverfahren keine brauchbaren Aussagen über die Haltbarkeit dieser Zonen gemacht werden.
Bei einer
«bMae ""Vorrichtung sind die Reifenwülste auf zwei voneinander
"getrennten Felgen festgespannt, wobei diese Felgen fliegend,
zueinander fluchtend gelagert sind. Zusätzlich ist eine der Felgen in Achsrichtung verschiebbar gelagert. Während der
Drehbewegung des Reifens werden nun die beiden Felgen periodisch in Achsrichtung gegeneinander bewegt. Zusätzlich kann
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der Reifen noch in radialer Richtung, z.B. durch eine Lauftrommel,
belastet sein. :
. Bei dieser schwingenden Gegeneinanderbewegung der Felgenhälften werden die beiden Wülste zugleich über den ganzen Umfang verformt..
Dieser Vorgang ist praxisfremd, da die Verformung dort nur in der Latschpartie auftritt, und bedingt außerdem eine
sehr schwere Maschinenkonstruktion. Die erhaltenen Defekte entsprechen nicht jenen der Praxis.
Erfindungsgemäß wird nun eine Vorrichtung zur Prüfung der Festigkeit des Verbandes von Reifenwülsten vorgeschlagen, bei
welcher die Reifenwülste.in zwei Felgen gehalten sind, die auf
zwei voneinander unabhängigen nicht fluchtenden Wellen angeordnet sind. Dabei werden die Wülste verschiedenen Bewegungen
unterworfen, die zwar nicht den in der Praxis vorkommenden Wulstbewegungen entsprechen; die hier auftretenden Defekte
stimmen jedoch genau mit denen in der Praxis vorkommenden überein. Der schwächste Teil von Luftautoreifen, insbesondere
LKW-Reifen, ist die Walkzone und die Schulterpartie. Beim geraden Lauf, ohne Sturz oder Schräglauf auf der Trommelprüfmaschine
tritt normalerweise dort der Defekt ein, weshalb Wulstkonstruktionen nicht mit Sicherheit auf diese Weise nftaegeprüft werden
können. Eine gezielte Beanspruchung der Wulstzone allein bekommt man durch die Prüfung auf der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Es
werden dabei keine so großen Verformungskräfte benötigt. Die Maschine kann daher einfacher und billiger ausgeführt werden.
beispielhaft erläutert Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung -j^^sutiaiai^äami^, wobei
sich weitere Erfindungsmerkmale ergeben.
Es zeigen Fig. 1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung, Fig. 2 und Fig. weitere erfindungsgemäße Ausfuhrungsformen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist ein Reifen 1 mit seinen
Wülsten 2, j5 in zwei Voneinander unabhängigen Felgen 4, 5 eingespannt.
Die Felge 4 ist mit einer Welle 6 verbunden, die in Lagern 7, 8 gelagert ist und über ein Zahnrad 9 an einer nicht
gezeigten Antriebseinrichtung antreibbar ist. Die zweite Felge
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ORIGINAL
ist auf einer Welle 10 befestigt, die in Lagern 11, 12 drehbar . ·
gelagert ist. ■ · -
Die Welle 10 ist zur Welle 6 durch eine nicht gezeigte Verstell- »
einrichtung parallel verschiebbar. Durch diese Verschiebung der beiden Wellen 6, 10 zueinander, wird der Reifen 1 in seinen
Wulstpartien verformt.
Zusätzlich wird der Reifen 1 noch in radialer Richtung durch eine Lauf trommel Ij5 belastet. Der Antrieb des Prüfreifens kann
auch durch diese Lauftrommel erfolgen. Es können jedoch auch ohne Zuhilfenahme'dieser Trommel ausreichende Testergebnisse
im Hinblick auf die Wulstbeanspruchbarkeit erhalten werden.
Pig. 2 zeigt eine ähnliche Vorrichtung wie Fig. 1, nur ist hier
die zweite Felge 5 auf einer Welle 14 befestigt, die um einen Winkel schwenkbar zur ersten Welle β gelagert ist. Während'bei
der Vorrichtung nach Fig. 1 die Reifenwülste axial hin und her gehoben werden, erfolgt^ bei der Vorrichtung nach Fig. 2 eine
Beanspruchung der Reifenwülste durch deren Auf- und Zubiegen. Die Wellen können auch so angeordnet sein, daß sie einander
kreuzen. Der Antrieb kann auch über die Lauftrommel erfolgen.
Bei dieser Ausführung sind dann die Wellen nicht angetrieben.
Bei beiden beschriebenen Vorrichtungen laufen die Deformationen über den ganzen Reifenumfang.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist wieder einer der Wülste 2
des Reifens 1 in der Felge 4 gehalten, die auf der Welle 6 sitzt. Der zweite Wulst 3 ist in einer Felge 15 eingespannt, die
durch ein Lager 21 drehbar auf einem Exzenter 20 einer Exzenterwelle
16 gelagert ist. Die Exzenterwelle 16 ist in Lagern 17,
fluchtend zur Welle 6 drehbar gelagert und über ein Zahnrad 19
von einer nicht gezeigten Antriebseinrichtung antreibbar. Die Drehbewegung des Reifens 1 wird durch eine angetriebene Lauftrommel
13 bewirkt, wobei die Welle 6 lose drehbar gelagert ist. Gleichzeitig wird die Exzenterwelle 16 angetrieben. Durch die
Drehbewegung der Exzenterwelle 16 wird der Exzenter 20 und damit
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die Felge 15 periodisch gegen die Lauftrommel 13 bewegt. Durch
die Drehung der Lauftrommel 13 wird auch der Reifen mitgedreht, da die Felgen 15, 4 auf denen er gehalten ist, sich in den Lagern
21, 7> 8 frei drehen können. Um ein Durchrutschen des Rei^
fens 1 auf der Lauftrommel· 13 bei großer Exzentrizität des
Exzenters 20 zu vermeiden, kann zusätzlich auch die Welle 6 .
angetrieben sein.
Die Drehzahl der Exzenterwelle 16 wird zweckmäßigerweise größer
oder kleiner als die Drehzahl der Welle 6 gewählt, wodurch immer andere Reifenabschnitte belastet werden. Die Exzenterwelle 16
kann jedoch auch parallel zur Welle 6 oder umgekehrt verschiebbar um einen Winkel zu ihr schwenkbar gelagert sein.
Auch die Vorrichtung nach Fig- 3 kann ohne Zuhilfenahme der
Lauf trommel 13 arbeiten«.. In diesem· Fall kann auch die Welle 6
stillgesetzt und nur die Exzenterwelle 16 angetrieben werden, In diesem Fall wird die Wulstpartie- einer Reifenseite kontinuierlich
in der Umfangsrichtung beansprucht, ohne daß der Reifen selbst abrollt.
Wenn die Exzenterwelle 16 hingegen stillgesetzt und der Reifen durch die Lauftrommel 13 und/oder die Exzenterwelle 16 angetrieben
wird, dann kann damit derselbe Effekt erzielt werden,
wie mit der Vorrichtung nach Fig. 1.
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COPY
Claims (1)
- Patentansprüche1. Vorrichtung zur Prüfung der Festigkeit des Verbandes von Reifenwülsten durch periodische Beanspruchung, gegebenenfalls durch Abrollen der Lauffläche an einer Trommel, dadurch gekennzeichnet, daß die Reifenwülste (2, 3) in zwei Felgen (4, 5, 15) gehalten sind, die auf zwei voneinander unabhängigen, nicht fluchtenden Wellen (6, 10, 14, 16) angeordnet sind. ''2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die,-. . .-vorzugsweise verschiebbar -eine Welle (6) zur anderen Welle (10) parallel'liegt.3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Welle (14) zur anderen Welle (6) um eir.sn Winkel schwenkbar ist.k. Vorrichtung nach einem der-Ansprüche 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Wellen antreibbar ist.5· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß der Reifen (l) auf einer antreibbaren Lauftrommel (13) abrollt und die Wellen nicht angetrieben sind.6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Welle als in der Felge (15) drehbar gelagerte Exzenterwelle (ΐβ) ausgebildet ist«7· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Wellen (6, 16) antreibbar und die andere stillgesetzt ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterwelle (16) und vorzugsweise auch die Welle (6) antreib= ber ist.r. Vr rrichtuug 1 ach Anspruch 6 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß d:'e Drehz ihl der Tesi· mit der einen Felge (4) verbundenen Welle (C) größe ■ oöer kleiner als die Drehzahl der Exzenterwelle (l6)009809/ 1109 COPY10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (6) und die Exzenterwelle (16) · zueinander parallel verschiebbar und/oder um einen Winkel schwenkbar angeordnet sind.DEUTSCHE SEMPERIT GUMMIWERK GES.M.B.H.009809/1109Lee rs eite
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