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DE1939085C3 - Blitzlichtlampe - Google Patents

Blitzlichtlampe

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Publication number
DE1939085C3
DE1939085C3 DE1939085A DE1939085A DE1939085C3 DE 1939085 C3 DE1939085 C3 DE 1939085C3 DE 1939085 A DE1939085 A DE 1939085A DE 1939085 A DE1939085 A DE 1939085A DE 1939085 C3 DE1939085 C3 DE 1939085C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
igniter
section
vessel
lamp according
impact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1939085A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1939085A1 (de
DE1939085B2 (de
Inventor
Wolfgang Ing.(Grad.) 8900 Augsburg Ott
Werner Dr. 7920 Heidenheim Schilling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE754271D priority Critical patent/BE754271A/xx
Application filed by Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH filed Critical Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority to DE1939085A priority patent/DE1939085C3/de
Priority to GB1265457D priority patent/GB1265457A/en
Priority to FR7028259A priority patent/FR2065674B1/fr
Priority to US59517A priority patent/US3671166A/en
Publication of DE1939085A1 publication Critical patent/DE1939085A1/de
Publication of DE1939085B2 publication Critical patent/DE1939085B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1939085C3 publication Critical patent/DE1939085C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21KNON-ELECTRIC LIGHT SOURCES USING LUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING ELECTROCHEMILUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING CHARGES OF COMBUSTIBLE MATERIAL; LIGHT SOURCES USING SEMICONDUCTOR DEVICES AS LIGHT-GENERATING ELEMENTS; LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21K5/00Light sources using charges of combustible material, e.g. illuminating flash devices
    • F21K5/02Light sources using charges of combustible material, e.g. illuminating flash devices ignited in a non-disrupting container, e.g. photo-flash bulb
    • F21K5/023Ignition devices in photo flash bulbs
    • F21K5/026Ignition devices in photo flash bulbs using mechanical firing, e.g. percussion of a fulminating charge
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B15/00Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • G03B15/02Illuminating scene
    • G03B15/03Combinations of cameras with lighting apparatus; Flash units
    • G03B15/04Combinations of cameras with non-electronic flash apparatus; Non-electronic flash units
    • G03B15/0478Combinations of photographic apparatus with percussion type flash ignition systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

Im Hauptpatent DBP 15 22 918 wird eine Blitzlichtlampe mit einem lichtdurchlässigen Gefäß beschrieben, welches brennbares Material und einen die Verbrennung unterhaltenden Stoff enthält, und an welchem ein auf mechanischem Wege auszulösendes Zündmittel vorhanden ist In das Gefäß ist ein deformierbares metallisches Röhrchen eingeschmolzen, welches mit dem Innern des Gelaßes in Verbindung steht und dessen aus dem Gefäß herausragendes Ende verschlossen ist und welches einen schlagempfindlichen Zündstoff enthält, der durch ein Schlagwerkzeug gezündet wird, das von außen auf das Röhrchen einwirkt Das aus dem Gefäß herausragende Ende des metallischen Röhrchens ist durch Kaltpreßschweißen und Verlöten verschlossen. Mit dem schlagempfindlichen Zündstoff ist das metallische Röhrchen bis auf seinen in das Glas des Gefäßes eingeschmolzenen Rohrabschnitt aufgefüllt
Das Zünden des Zündstoffes erfolgt durch einen kurzen Schlag mit einem Schlagwerkzeug, der von zwei Seiten senkrecht zur Achse des aus dem Gefäß herausragenden Metallröhrchens auf seine zylindrische Mantelfläche geführt wird. Durch das Einwirken des Schlagwerkzeuges wird das metallische Röhrchen verformt, beispielsweise plattgedrückt, und es reagiert der Zündstoff ab. Hierdurch entsteht eine heiße Druckwelle, die eine Blitzzündmasse, eine sogenannte Zündpille, die am Eintritt des metallischen Röhrchens in das Gefäß angeordnet sein kann, zur Entzündung bringt Die Zündpille bewirkt ihrerseits das Entzünden des brennbaren Materials im Gefäß, beispielsweise geschnitzelte Zirkoniumfolie. Als ein die Verbrennung unterhaltendes und unter Oberdruck stehendes Gas ist beispielsweise Sauerstoff vorgesehen.
Meist kann auf die Zündpille verachtet werden; dann dürften für das Entzünden des brennbaren Materials im wesentlichen die bei der Zündung des Zündstoffes entstehende Flamme bzw. weggeschleuderte heiße Teilchen maßgebend sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die notwendige Stärke des Schlages auf das metallische Röhrchen zum Zünden des in ihm enthaltenen Zündstoffes herabzusetzen. Damit kann zum einen die Gefahr des Verreißens der photographischen Aufnahme bei Inbetriebnahme der Blitzlichtlampe, insbesondere aber i:um anderen die bei Inbetriebnahme der Blitzlichtlampe mögliche Gefahr einer Zerstörung des den Zündstoff enthaltenden metallischen Röhrchens vermieden werden. Eine Zerstörung des metallischen Röhrchens, beispielsweise ein Aufreißen der es verschließenden Kaltpreßschweißung, bewirkt eine Verbindung des Lampengefäßinnern mit der Umgebung, wodurch die Bedingungen für ein einwandfreies Anzünden mit vollständiger Abreaktion des brennbaren Materials im Gefäß der Blitzlichtlampe derart verändert werden, daß die Lampe geschwärzt wird und die Verbrennung des brennbaren Materials unvollständig ist
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das aus dem Gefäß herausragende metallische Röhrchen in einem definierten Abschnitt, der als Auftreffbereich für das Schlagwerkzeug vorgesehen ist, unter Abweichen von
der zylindrischen Form des metallischen Röhrchens derart vorgeformt ist, daß das Röhrchen in diesem Abschnitt bereits vor Einwirkung des Schlagwerkzeuges einen wesentlich verringerten Durchmesser in Schlagrichtung besitzt, so daß eine weitere starke Verformung durch Einwirken des Schlagwerkzeuges zum Zünden des Zündstoffes nicht erforderlich ist, und daß der schlagempfindliche Zündstoff im Innern des Metallröhrchens in dessin verformten! Abschnitt lokalisiert ist
Da das Röhrchen im Auftreffbereich des Schlagwerkzeuges nunmehr bereits einen in Schlagrichtung wesentlich verringerten Durchmesser aufweist, ist nur noch eine geringe Restverformung in Schlagrichtung notwendig, um das Zünden des Zündstoffes zuverlässig zu bewirken. Die Schlagstärke ist gegenüber der bei Schlagen auf ein nicht vorgeformtes Röhrchen benötigten entsprechend kleiner.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden näher beschrieben. Die hierzu heranzuziehende Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Blitzlichtlampe von der Seite im Schnitt.
F i g. la das untere Ende der Blitzlichtlampe von vorne in Ansicht
F i g. 2 ein Zündplättchen.
Fig.2a das Mittelstück eines Zündplättchens in Seitenansicht
Fig.3 das untere Ende der Blitzlichtlampe, mit pulverförmigem Zündstoff gefüllt von der Seite im Schnitt
F i g. 4 das untere Ende der Blitzlichtlampe mit einer Kapsel, die mit Zündstoff gefüllt ist von der Seite im Schnitt
F i g. 5 das untere Ende der Blitzlichtlampe mit einem Zündplättchen und einem Träger als Innenamboß von der Seite im Schnitt
F i g. 6 das untere Ende der Blitzlichtlampe mit einer Kapsel, die mit Zündstoff gefüllt ist und einem Träger als Innenamboß von der Seite im Schnitt
F i g. 7 das untere Ende der Blitzlichtlampe mit einem teilweise mit Zündstoff beschichteten Träger von der Seite im Schnitt
Die Blitzlichtlampe (Fig. 1) besitzt ein lichtdurchlässiges, rohrförmiges Gefäß 1, welches mit brennbarem Material 2, beispielsweise geschnitzelter Zirkoniumfolie, und Sauerstoff von eta 7 at gefüllt ist In das eine Ende des Gefäßes 1 ist ein Metallpumprot r 3, beispielsweise aus Kupfer, eingeschmolzen, welches nach dem Evakuieren und Füllen des Gefäßes I verschlossen wird. In das andere Ende des Gefäßes 1 ist ein metallisches Röhrchen 4, ebenfalls *us Kupfer, eingeschmolzen, dessen aus dem Gefäß 1 herausragender Teil im dem Lampengefäß 1 nahen Abschnitt A des metallischen Röhrchens 1 eine zylindrische Form aufweist Im sich an Abschnitt A anschließenden Abschnitt B ist das metallische Röhrchen 4 unter Abweichen von seiner zylindrischen Form durch Flachquetschen so verformt, daß im wesentlichen zwei einander gegenüberliegende, einen spitzen Winkel einschließende, flache Wandungsabschnitte 4a gebildet werden, die entlang der Zone a des Abschnitts B fest aufeinandergepreßt sind, zum Beispiel durch Kaltpreßsehweißen, wodurch ein vakuumdichter und druckbeständiger Abschluß des Röhrchens 4 gebildet wird. Dieser Abschluß ist außerdem verlötet Der durch Quetschen verjüngte Abschnitt B des Röhrchens 4 besitzt etwa rechteckigen Querschnitt. Zwischen den flachen Wandungsabschnitten 4a ist im wesentlichen in der Zone b des Abschnittes B ein schlagempfindlicher Zündstoff 6 lokalisiert, der sich bis in die Zone c des Abschnitts B erstrecken kann. Als Zündstoff 6 kann beispielsweise ein Gemisch aus pulverförmigem Zirkonium, Kaliumchlorat, rotem Phos-
■j phor, Aluminiumoxid und Bindemittel in Frage kommen. Der Zündstoff 6 kann als loses Pulver im metallischen Röhrchen 4 vorliegen, das durch einen Pfropfen 8 beispielsweise aus Metall oder Kunststoff, im Abschnitt B in dessen Zone b gehalten wird (Fig.3). Der bei
in Abreaktion des Zündstoffes 6 entstehende Funke wird von einer Druckwelle begleitet, die den Pfropfen 8 in das Innere des Gefäßes 1 schleudert, so daß sich der
Funke in dieser Richtung auch ausbreiten kann. Auch ein mit Gummiarabikum angeriebenes schlag-
Ii empfindliches Gemenge aus rotem Phosphor und Kaliumchlorat kann als Zündstoff 6 vorgesehen werden. Etwa 0,5 bis 3 mg einer derartigen Mischung können im Mittelstück m (F i g. 2) eines entsprechend zugeschnittenen Zündplättchens 7 enthalten sein, wie es beispielsweise bei Kinderpistolen benutzt wird. In F i g. 1 ist ein solches Miltelstück m einerseits entlang der Zone b des Abschnitts B zwischen den flachen \>- andungsabschnitten 4a festgelegt beispielsweise festgekic-mmt während es andererseits etwa 1 bis 2 mm frei in die Zone c des Abschnitts B hineinragt Dadurch ist ein ungehindertes Ausbreiten des bei Abreaktion des Zündstoffes 6 entstehenden Funkens in Richtung Gefäß 1 gewährleistet Das Abbrennen des brennbaren Materials 2 im Gefäß 1 wird durch den Funken eingeleitet es sei denn,
in es ist am Eintritt des metallischen Röhrchens 4 in das Gefäß 1 eine Zündpille 5 vorgesehen. Dann wird diese zur Entzündung gebracht und erst mit ihr das Abbrennen des brennbaren Materials 2 im Gefäß in Gang gesetzt Häufig kann aber auf die Zündpille 5
π verzichtet werden.
Der Zündstoff 6 kann auch in einer Kapsel 9 sein, die bei seiner Abreaktion aufreißt (Fig.4), wobei die Kapsel aus Metall, beispielsweise Kupfer, oder aus einem thermoplastischen Kunststoff bestehen kann. Die Kapsel 9 ist entlang der Zone b zwischen den fiachen Wandungsabschnitten 4a festgelegt beispielsweise festgeklemmt und ragt frei in die Zone c hinein.
Die Abreaktion des Zündstoffes 6 wird durch einen kurzen Schlag eingeleitet Dieser wird, wie durch die Pfeile in den Fig. 1, 3 und 4 angedeutet, mit einem Schlagwerkzeug, vorzugsweise einem Zweimassenschwinger, auf die flachen Wandungsabschnitte 4a des Abschnitts B, der als Auftreffbereich für das Schlagwerkzeug vorgesehen ist vorzugsweise in das Zentrum
w des dort lokalisierten Zündstoffes 6 geführt
Vorteilhaft ist es, noch einen Träger 10 für den Zündstoff 6 vorzusehen. Der Träger 10 kann aus einem Stahlplättchen bestehen und mit einem Kunststoffring 11 versehen sein. Der Träger 10 ist teilweise zwischen den fachen Wandungsabschnitten 4a des Abschnitts B festgelegt beispielsweise eingeklemmt (Fig.7). Auf dem Träger 10 kann der Zündstoff 6 als Zündmasse 12 vorliegen, wobei diese mit einer Folie 13, beispielsweise aus Papier, Pappe oder einem thermoplastischen
M) Kunststoff bedeckt sein kann, oder es ist das den Zündstoff 6 enthaltende Mittelstück m bzw. die den Zündstoff b enthaltende Kapsel 9 auf dem Träger 10 angeordnet, beispielsweise festgeklebt (F i g 5 bzw. 6). Durch den Träger 10 wird ein Innenamboß geschaffen, wodurch erreicht wird, daß bereits durch einen äußerst geringen Schlag mit dem Schlagwerkzeug der Zündstoff 6 sicher gezündet werden kann. Bereits ein einseitiger Schlag, wie durch die Pfeile in den F i g. 5 bis 7
angedeutet, der allein auf den flachen Wandungsabschnitt 4a des metallischen Röhrchens 4 geführt wird, der dem Zündstoff 6 unmittelbar benachbart ist, kann bereits das Entzünden des Zündstoffes 6 bewirken.
Bei der Fertigung der Blitzlichtlampen wird der Zündstoff 6. sofern er im Mittelstück m des Zündplättchens 7 bzw. in der Kapsel 9 enthalten oder als Zündmasse 12 auf dem Träger 10 angeordnet ist, über den Abschnitt des Röhrchens 4 in das Röhrchen 4 eingeführt, der anschlieBend an diesen Arbeitsgang zur Zone a ausgebildet wird. Wird der Zündstoff 6 als loses Pulver in das Röhrchen 4 eingeführt, geschieht das über das Gefäß 1.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche!;
1. Blitzlichtlampe mit ernenn lichtdurchlässigen Gefäß, welches brennbares Material und einen die Verbrennung unterhaltenden Stoff enthält und an *> welchem ein auf mechanischem Wege auszulösendes Zündmittel vorhanden ist, und in deren Gefäß ein deformierbares metallisches Röhrchen eingeschmolzen ist, welches mit dem Innern des Gefäßes in Verbindung steht, und dessen aus dem Gefäß herausragendes Ende verschlossen ist und welches einen schlagempfindlichen Initialzündstoff enthält, der durch ein Schlagwerkzeug gezündet wird, das von außen auf das Röhrchen einwirkt nach DBP 1522918, dadurch gekennzeichnet, daß ΐΐ das aus dem Gefäß (1) herausragende metallische Röhrchen (4) in einem definierten Abschnitt (B), der als Auftreffbereich für das Schlagwerkzeug vorgesehen ist, unter Abweichen von der zylindrischen Form des metallischen Röhrchens (4), derart vorgeformt ist daß das Röhrchen (4) in diesem Abschnit (B) bereits vor Eiawirkung des Schlagwerkzeuges einen wesentlich verringerten Durchmesser in Schlagrichtung besitzt, so daß eine weitere starke Verformung durch Einwirken des Schlagwerkzeuges zum Zünden des Zündstoffes (6) nicht erforderlich ist, und daß der. schlagempfindliche Zündstoff (6) im Innern des Metallröhrchens (4) in dessen verformtem Abschnitt IBJ lokalisiert ist
2. Blitzlichtlampe nach Anspruch 1, dadurch so gekennzeichnet, daß der aus dem Lampengefäß (1) herausragende Teil des metallischen Röhrchens (4) im oberen, rism Lampengefäß (1) benachbarten Abschnitt (A) eine zylindrische Form aufweist, im daran anschließenden Abschnitt (B) aber durch r> Quetschen verjüngt ist, so daß im wesentlichen zwei einander gegenüberliegende, eih<:n spitzen Winkel einschließende flache Wandungsabschnitte (4a) gebildet werden, zwischen denen Zündstoff (6) angeordnet ist ·«·
3. Blitzlichtlampe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der verjüngte Abschnitt (B) des metallischen Röhrchens (4) einen rechteckigen Querschnitt besitzt
4. Blitzlichtlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zündstoff (6) als loses Pulver vorliegt und ein Pfropfen (8) dafür sorgt, daß der Zündstoff (6) im Abschnitt f£Jgehalten wird.
5. Blitzlichtlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zündstoff (6) im Mittelstück w (m) eines entsprechend zugeschnittenen Zündplättchens (7) enthalten ist, das im Abschnitt (B) festliegt
6. Blitzlichtlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zündstoff (6) in einer Kapsel (9) untergebracht ist, die im Abschnitt (B) r, festliegt
7. Blitzlichtlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Zündstoff (6) auf einem Träger (10) angeordnet ist, der im Abschnitt (B) festliegt m>
8. Blitzlichtlampe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zündstoff (6) auf dem Träger (10) als Zündmasse (12) vorliegt, die von einer Folie (13) überdeckt ist.
9. Blitzlichtlampe nach Anspruch 7, dadurch μ gekennzeichnet, daß der Zündstoff (6) auf dem Träger (10) im Mittelstück (m) des Zündplättchens (7) enthalten ist.
10. Blitzlichtlampe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zündstoff (6) auf dem Träger (10) in der Kapsel (9) untergebracht ist
DE1939085A 1969-07-31 1969-07-31 Blitzlichtlampe Expired DE1939085C3 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8340 Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent