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DE1939070C3 - Blitzlichtlampe - Google Patents

Blitzlichtlampe

Info

Publication number
DE1939070C3
DE1939070C3 DE19691939070 DE1939070A DE1939070C3 DE 1939070 C3 DE1939070 C3 DE 1939070C3 DE 19691939070 DE19691939070 DE 19691939070 DE 1939070 A DE1939070 A DE 1939070A DE 1939070 C3 DE1939070 C3 DE 1939070C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capsule
tube
flash lamp
lamp according
vessel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691939070
Other languages
English (en)
Other versions
DE1939070B2 (de
DE1939070A1 (de
Inventor
Wolfgang Ing.(Grad.) Ott
Guenter Sandner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE754271D priority Critical patent/BE754271A/xx
Application filed by Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH filed Critical Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority to DE19691939070 priority patent/DE1939070C3/de
Priority to GB3580670A priority patent/GB1263037A/en
Priority to FR7028259A priority patent/FR2065674B1/fr
Publication of DE1939070A1 publication Critical patent/DE1939070A1/de
Publication of DE1939070B2 publication Critical patent/DE1939070B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1939070C3 publication Critical patent/DE1939070C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21KNON-ELECTRIC LIGHT SOURCES USING LUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING ELECTROCHEMILUMINESCENCE; LIGHT SOURCES USING CHARGES OF COMBUSTIBLE MATERIAL; LIGHT SOURCES USING SEMICONDUCTOR DEVICES AS LIGHT-GENERATING ELEMENTS; LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21K5/00Light sources using charges of combustible material, e.g. illuminating flash devices
    • F21K5/02Light sources using charges of combustible material, e.g. illuminating flash devices ignited in a non-disrupting container, e.g. photo-flash bulb
    • F21K5/023Ignition devices in photo flash bulbs
    • F21K5/026Ignition devices in photo flash bulbs using mechanical firing, e.g. percussion of a fulminating charge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Common Detailed Techniques For Electron Tubes Or Discharge Tubes (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

55
Im Hauptpatent 15 22 918 wird eine Blitzlichtlampe mit einem lichtdurchlässigen Gefäß beschrieben, welches brennbares Material und einen die Verbrennnung unterhaltenden Stoff enthält, und an welchem ein auf mechanischem Wege auszulösendes Zündmittel vorhanden ist. In das Gefäß ist ein deformierbares metallisches Röhrchen eingeschmolzen, welches mit dem Innern des Gefäßes in Verbindung steht und dessen aus dem Gefäß herausragendes Ende verschlossen ist und welches einen schlagempfindlichen Initialzündstoff enthält, der ir> durch ein Schlagwerkzeug gezündet wird, das von außen auf das Röhrchen einwirkt. Das brennbare Material ist vorzugsweise fein verteiltes Zirkonium, der die Verbrennung unterhaltende Stoff ist Sauerstoff.
An der Fertigungslinie darf kein loser pulverförmiger Zündstoff gehandhabt werden, weil dort mit offenen Gasflammen gearbeitet wird. Beispielsweise können einzelne Zündstoffkörnchen unkontrolliert verlorengehen und sich irgendwo an der Maschine zu einem gefährlichen Staub konzentrieren.
Das Aufbewahren eines Vorrats an losem pulverförmigen Zündstoff nahe der Einschmelzmaseninen ist nicht zulässig. Das Aufbewahren und Einfüllen des Zündstoffes als loses Pulver in das metallische Röhrchen muß sicherheitshalber in gesonderten Räumen erfolgen. Hierdurch erfährt der Herstellungsprozeß der Blitzlichtlampe aber eine zeitraubende Unterbrechung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Folge der Herstellschritte, die zur fertigen Lampe führen, kontinuierlicher zu gestalten.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einer Blitzlichtlampe der eingangs genannten Art der Zündstoff in einer Kapsel enthalten ist, die in das metallische Röhrchen eingelegt ist.
Im Gegensatz zu bisher kann nunmehr an der Stelle der Fertigungslinie, an der Zündstoff in das metallische Röhrchen einzufüllen ist, ein kleiner, von Zeit zu Zeit aufzufüllender Vorrat an Zündstoff gelagert werden. Der Zündstoff kann, da in Kapseln verschlossen, nun unmittelbar an der Fertigungslinie hinreichend sicher gehandhabt werden. Sein Einfüllen in das metallische Röhrchen ist leicht und an dieser Stelle nunmehr auch vom Sicherheitsstandpunkt aus vertretbar. Das Einfüllen kann an der Fertigungslinie in kontinuierlicher Schrittfolge vor sich gehen; die bisher notwendige Unterbrechung des Fertigungsablaufs zum Einfüllen des Zündstoffes entfällt. Dosierschwierigkeiten, wie sie beim Einfüllen von Zündstoff in Pulverform oder in flüssiger Form aus einem Vorratsgefäß in das metallische Röhrchen auftreten können, bestehen nicht mehr.
Die Kapsel für den Zündstoff i-ann aus verschiedenem Material bestehen. Am einfachsten besteht die Kapsel, ähnlich wie die bekannten Zündplättchen oder Amorcen für Kinderspielzeuge, aus Pappe oder Papier.
Die Kapsel kann auch aus dünnwandigem Metall bestehen. Die Kapsel kann auch aus Kunststoff bestehen und nach Aufnahme des Zündstoffes durch Verschweißen oder Verkleben verschlossen sein.
Wenn die elastische Verformung des Materials der Kapsel nicht ausreicht, um diese an einer bestimmten Stelle des Röhrchens festzuhalten, dann empfiehlt es sich, die Kapsel mit einem Tropfen Klebstoff zu versehen, der nach dem Härten die Kapsel an einer vorbestimmten Stelle des Röhrchens festhält. Statt dessen kann die Kapsel auch mit einem Vorsprung oder einer Fahne versehen sein, die ein Festklemmen innerhalb des Röhrchens in vorgeschriebener Lage bewirkt.
Die Befestigung der Kapsel im Röhrchen kann auch durch Kerben erfolgen, die in das Röhrchen eingedrückt werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen im Schnitt
Fig. I eine Blitzlichtlampe mit schematisch dargestellter Kapsel im metallischen Röhrchen.
F i g. 2 eine Kapsel in Form einer zylindrischen Hülse mit diese verschließendem Pfropfen.
F i g. 3 eine weitere Kapsel mit Innenamboß.
Fig.4 die Blitzlichtlampe nach Fig. 1, wobei das
metallische Röhrchen einen flachen Boden aufweist, auf dem die Kapset aufsitzt.
Die Blitzlichtlampe nach Fig.! und 4 besitzt ein lichtdurchlässiges robrförmiges Gefäß 1, 15 aus Glas, welches mit fein verteiltem brennbarem Material 2, beispielsweise geschnitzelter Zirkoniumfolie, und Sauerstoff von etwa 7 at gefüllt ist. In das eine Gefäßende ist ein metallisches Röhrchen 3, 17 aus Kupfer oder einer Eisen-Nickel-Legierung eingeschmolzen, weiches mit dem Innern des Gefäßes 1,15 in Verbindung steht und beispielsweise vier mm aus dem Gefäß herausragt und am Ende 4 verschlossen ist. In dem nach außen ragenden Teil des Röhrchens befindet sich eine Kapsel 5, !8, die mit Zündstoff 6 gefüllt ist. Als Zündstoff kann ein Gemisch aus rotem Phosphor und Kaliumchlorat in einer Gesamtmenge von 0,5 bis 5 mg Verwendung finden.
Das Ende 4 des metallischen Röhrchens kann durch Kaltpreßschweißen auch nach dem Einschmelzen des Röhrchens in das Gefäß 1, 15 verschlossen sein. Vorteilhafter ist jedoch das Einschmelzen eines bereits einseitig geschlossenen Röhrchens. Das Röhrchen ist um die Länge der Kaltpreßschweißung kurzer, wenn es einen flachen Boden aufweist. Das andere Ende des Gefäßes 1, 15 trägt eine Pumpspitze 7, die beim Abziehen des Gefäßes 1, 15 von einem Pumprohr entsteht.
Zur Inbetriebnahme der Blitzlichtlampe wird von zwei entgegengesetzten Seiten aus senkrecht zur Achse des Röhrchens 3, 17 ein kurzer Schlag gegen das Röhrchen 3, 17 geführt. Als Schlagwerkzeug dient vorzugsweise ein erschütterungsfreier Zweimassenschwinger, um ein Verreißen der photographischen Aufnahme zu vermeiden. Durch den Schlag wird der Zündstoff in der Kapsel 5, 18 gezündet, diese aufgerissen, heiße Teilchen fliegen aus dem Röhrchen 3, 17 ins Innere des Gefäßes I, 15 und entzünden dort das fein verteilte, brennbare, lichterzeugende Material 2.
Die Kapsel 5, 18 kann beispielsweise aus einer einseitig geschlossenen zylindrischen Hülse 8 aus Kunststoff oder Metall bestehen, deren anderes Ende provisorisch durch einen leicht herausstoßbaren Pfropfen 9 verschlossen ist. Beim Zünden des Zündstoffes 6 öffnet sich der Pfropfen 9 und heiße Teilchen fliegen in Richtung auf das Innere des Gefäßes 1,15. Am Rand der Hülse 8 ist ein Tropfen Klebstoff 10 vorgesehen, der bewirkt, daß die Hülse 8 an einer bestimmten Stelle des Röhrchens 3,17 haften bleibt (F i g. 2).
Die Kapsel 5, 18 kann einen Stift 11 aus Stahl oder sonstigem harten Material enthalten, der einen Durchmesser von 0,5 mm oder kleiner aufweist und durch Tauchen oder Aufstreichen mit Zündstoff 6, ausgebildet als Zündmasse 12, versehen ist. Das Haften der Zündmasse 12 wird durch Zusatz eines Bindemittels
ίο gewährleistet. Der von der Zündmasse 12 bedeckte Stift
11 kann von einer Ummantelung 13 aus Papier, Kunststoff (Cellulose) oder Metall umgeben sein. Die Kunststoffummantelung kann durch Tauchen in eine Kunststoffdispersion aufgebracht werden. Die Ummantelung 13 ist an ihrer zum Gefäß 1, 15 hin weisenden Seite mittels eines elatischen Pfropfens oder eines Deckels 14 aus Metall, Papier oder Kunststoff verschlossen. Durch den Stift Il ist ein Innenamboß geschaffen, wodurch die zum Zünden erforderliche Schlagentrgie wesentlich vermindert werden kann. Ferner ist nur ein einziger Schlagbesen an Blitzleuchte bzw. Kamera erforderlich und es recht aus, wenn gegenüber der den Bolzen aufweisenden Seite nur ein weicher Amboß, beispielsweise aus Kunststoff, virgesehen ist. Dieser Umstand ist beispielsweise aus Raumgründen für die Verwendung der Blitzlichtlampen nach der Erfindung im Blitzwürfel oder in anderen Mehrfachblitzeinheiten wichtig. Der Schlag kann in Höhe der Kapsel 5, 18 an be'iebiger Stelle des
JO Umfanges des Röhrchens 3, 17 erfolgen, so daß keine orientierte Montage erforderlich ist.
Ein zu hoher Anteil des Bindemittels der Zündmasse
12 ist zu vermeiden, da eine zu weiche Einbettung der Zündstoffteilchen die gute Wirkung des Innenambosses
J5 herabsetzt. Als Zündmassen werden solche bevorzugt, die beim Zünden keinen hohen Explosionsdruck und damit keine hohe Gasgeschwindigkeit, sondern einen langen Zündfunken verursachen.
Weist das metallische Röhrchen 3, 17 einen !lachen Boden 16 auf. kann die Kapsel 5, 18, auf dem Boden 16 aufsitzend, mittels einer Einschnürung 19 des Röhrchens 3, 17 in dieser Position gehalten werden. Der zum Zünden des Zündstoffes 6 erforderliche Schlag kann dann auch von unten, also auf den Boden 1? zu geführt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Blitzlichtlampe mit einem lichtdurchlässigen Gefäß, welches brennbares Material und einen die Verbrennung unterhaltenden Stoff enthält und an welchem ein auf mechanischem Wege auszulösendes Zündmittel vorhanden ist, wobei in das Gefäß ein deformierbares metallisches Röhrchen eingeschmolzen ist, welches mit dem Innern des Gefäßes in Verbindung steht und dessen aus dem Gefäß herausragendes Ende verschlossen ist und welches einen schlagempfindlichen Initialzündstoff enthält, der durch ein Schlagwerkzeug gezündet wird, das von außen auf das Röhrchen einwirkt nach DE-PS 15 22 918, dadurch gekennzeichnet, daß der Zündstoff (6) in einer Kapsel (5,18) enthalten ist, die in das metallische Röhrchen (3,17) eingelegt ist.
2. Blitzlichtlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapsel (5, 18) aus Papier oder Pappe besteht
3. Blitzlichtlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapsel (5, 18) aus dünnwandigem Metall besteht.
4. Blitzlichtlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapsel (5, 18) aus Kunststoff besteht und durch Verschweißen oder Verkleben verschlossen ist.
5. Blitzlichtlampe nach Anspruch I, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapsel (5, 18) aus einer einseitig geschlossenen zylindrischen Hülse (8) besteht, deren anderes Ende durch einen leicht herausstoßbaren Pfropfen (9) verschlossen ist.
6. Blitzlichtlampe nach Anspruch 1 und 2, 1 und 3 oder I und 4, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Kapsel (5, 18) ein von ε ,ner Zündmasse (12) J5 bedeckter Stift 11 aus Stahl oder sonstigem harten Material vorgesehen ist.
7. Blitzlichtlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapsel (5, 18) durch einen Tropfen Klebstoff an einer vorbestimmten Stelle des Röhrchens (3,17)befestigt ist.
8. Blitzlichtlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapsel (5, 18) durch elastische Verformung, gegebenenfalls eines Ansatzes oder einer Fahne an der Kapsel (5, 18), in vorgeschriebener Lage im Röhrchen (3, 17) festgeklemmt ist.
9. Blitzlichtlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapsel (5,18) im Röhrchen (3, 17) durch Kerben oder durch eine Einschnürung M (19)des Röhrchens(3,17)festgehalten ist.
DE19691939070 1969-07-31 1969-07-31 Blitzlichtlampe Expired DE1939070C3 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE754271D BE754271A (fr) 1969-07-31 Lampe-eclair
DE19691939070 DE1939070C3 (de) 1969-07-31 1969-07-31 Blitzlichtlampe
GB3580670A GB1263037A (en) 1969-07-31 1970-07-23 Photo-flash lamp
FR7028259A FR2065674B1 (de) 1969-07-31 1970-07-30

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DE1939070A1 DE1939070A1 (de) 1971-02-25
DE1939070B2 DE1939070B2 (de) 1978-02-23
DE1939070C3 true DE1939070C3 (de) 1978-11-02

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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GB (1) GB1263037A (de)

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Publication number Publication date
GB1263037A (en) 1972-02-09
DE1939070B2 (de) 1978-02-23
DE1939070A1 (de) 1971-02-25

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Date Code Title Description
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