DE1938425B2 - Foerdergurt mit aufgesetzten gewellten seitenwaenden - Google Patents
Foerdergurt mit aufgesetzten gewellten seitenwaendenInfo
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Classifications
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G15/00—Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
- B65G15/30—Belts or like endless load-carriers
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-
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- B65G2201/00—Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
35
Die Erfindung bezieht sich auf einen Fördergurt mit aufgesetzten gewellten Seitenwänden, die von
schräg nach der dem Fördergut abgekehrten Außen r-1
seite geneigten Bogenstücken i:nd zwischen diesen
^.enkrecht oder im wesentlichen senkrecht auf der Gurtoberfläche stehenden Verbindungsstücken gebildet
sind.
Fördergurte mit gewellten Seitenwänden sind in verschiedenen Ausführungen bekannt und gebräuchlich.
Gegenüber gemuldeten Fördergurten gestatten sie bei geradlinig gestreckter Grundfläche und damit
vereinfachter Führungskonstruktion die wirtschaftliche Förderung größerer Mengen von Schüttgütern.
Pulver. Granulaten u.dgl.. weil die die Förderfläche begrenzenden gewellten Scitenwände. die mit Rücksicht
auf das Umlaufen um die Antriebs- und Umlenktrommeln dehnungsfähig ausgebildet und gestaltet
sein müssen, dem Fördergurt gleichsam ein Kastenprofil verleihen. Die Förderleistung \vird dadurch
von dem wechselnden Böschungswinkel des jeweiligen Fördergutes unabhängig und findet ihre konstante
Grenze nur noch in der Höhe der gewellten Seitenwände. Hierfür haben bestimmte Maße Eingang
in die Praxis gefunden, die nach allgemeinen Vorstellungen als Höchstwerte angesehen und anerkannt
werden.
Man hat zwar schon versucht, die Höhe der gewellten Seitenwände durch Einbetten textiler Ver-Stärkungseinlagen
zu steigern. Es mußte aber damit gleichzeitig eine unerwünschte Verhärtung der gewellten
Seitenwände im gesamten mit erhöhtem Widerstand gegen Geradeziehen der Wellungen beim
Trommellauf Γη Kauf genommen werden, ohne daß es damit möglich gewesen wäre, die Aufnahmekapazität
des Fördergurtes wesentlich zu steigern. Diese Vorbehalte gelten in gewissem Umfang auch für
einen anderen bekannten Vorschlag, nach welchem die zum Fördergut offenen Wellungen der Seitenwände
zum Teil mit elastischem Werkstoff ausgefüllt werden sollen.
Nach ein.m anderen, aus der französischen Patentschrift
i 446 474 bekanntgewordenen Vorschlag werden die gewellten Seitenwände aus membrananicen
Baluseernenten mit diese untereinander verbindenden
und in Form von Querrippen abstützenden Zwischenstücken zusammengesetzt. Wenn damit auch
eine gewisse Erhöhung der gewellten Seilenwände möglich erscheint, so wird doch in erster Linie die
Erzielung einer besonders hohen Längsverformbarkeit des "Oberrandes und die Möglichkeit zur Ferti-,.;:ni.
·η e;iien Stück anaesueh' Da die mit der Te:-
tiii'.ülLüiNjiion der bekannten gewellten Se:icr'.'-:.nd
fivierte. dem spannungsfreien Zustand entsprechende
Aiiscancsff.rm noch nicht die gebrauchs;!1:1;'-.: :n
Weiluncen aufweist, sondern diese erst mit tier Vi-"-ta-je
au; dem Fördergurt aufgezwungen erhält. >t die
Haft\erbir.di:ng mil der Gurtoberiiäche nur unter erschwerten
Bedingungen im gestauchten Zustand herzustellen.
Die bekannten gewellten Seitenwände Mehen daher auch in den !''streckten Guriabsdm'uen
unter -iandicer Schu'ispannung. die nein L'mla::: u~i
die Trommeln immer wiederkehrende Steigern!^- ι erfährt. Es kommt hinzu, daß sie infolge ihrer t,-wollten
Biegsamkeit nur ungenügende St.ibiliiä- ■·.-aeniiber
senkrecht zur Gurtoberiiäche auf ihre S;;rnkanten
einwirkenden Druck- bzw. Knickkräften .iuiw
eisen und daher zum Abstützen des rücklaufend, ι
Untertrums nicht geeignet sind.
Der Erfindung liegt als Aufgabe zugrunde, die zulässige
Höhe der gewellten S.i'enwande und dam::
die Äufnahmekapazität des Fördergurtes wesentlich zu \ctirößern. ohne dabei die für die Führung des
Untertrums wichtige Stabilität der gewellten Seiicnwände zu beeinträchtigen.
Erfinduncsgemäß w'rd diese Aufgabe dadurch gelöst,
daß an die Außenfläche der Bogenstücke aus flach-ebenen Gummi- oder Kunststoffplatten ί
Form ungleichseitiger Dreiecke hergestellte, an einer kurzen Dreieckseite mit der Gurtoberfläche zusammenhängende
Stützrippen mit einer langen Dreieckseite in haftender Verbindung angesetzt sind.
Die erfindungsgemäße Abstützung der gewellten Seitenwände schafft die Voraussetzung für eine beträchtliche
Vergrößerung der Wandhöhe, ohne die Gefahr unzulässiger Verformungen oder Knickbildungen
unter den Druck des eingefüllten Fördergutes. In gleichem Maße sind damit auch Steigerungen
der Förderleistung möglich, oder es kann umgekehrt die Gurtbreite bei gleichbleibender Förderleistung
vermindert werden. Durch ihre Anbringung an den nach außen vorspringenden Wellungen der Seitenwände
können die Stützrippen eine besonders günstige Versteifungswirkung ausüben, und in weiterer
Folge davon sind sie jeder Berührung mit dem Fördergut entzogen und geben daher keine Ursache zu
einem möglichen Verklüften von Fördergutresten.
Zweckmäßig weisen die Stützrippen eine mindestens der halben Höhe der Bogenstücke entsprechende
Höhe auf, um nicht nur dem Lagerdruck des
Fördergutes zu begegnen, sondern darüber hinaus
auch die verhältnismäßig leicht verformbaren Wellenkanten in ihren besonders labilen Bereichen gegen
Ausknicken auf den Tragrollen im leer zurücklaufenden l."ntertrum in dem erwünschten Maße zu versteifen.
Das Biegeverhalten der gewellten Seitenwände beim Umlaufen um die Trommeln der Förderanlage
v.ird durch die Stützripper nicht beeinträchtigt.
Neben ihren praktischen Vorzügen zeichnen sich die erf''ndungsgernäßen Fördergurte noch durch die
vergleichsweise einfache, mit cerinsem Aufwand zu
verwirklichende Herstellung der gewellten Seilenwände aus. Die Stützrippen können mit der Formgebung
der gewellten Wandstreifen in einem Arbeitsgang zu diesen zusammenvulkanisieri werden, was
nur geringfügige Änderungen der vorhandenen YuI-fcanisierformen
erfordert. Es empfiehlt sich, die gewellten Seitenwände von vornherein mit eiuciien.
Fv.üflächen bildenden Randstreifen zu versehen, so
d.:l.i sie ohne Schwierigkeiten nachträglich auf den
gesondert hergestellten Fördergurt aufgesetzt und F-'tend mit diesem verbunden werden können.
Die Hrfindung ist an einem Ausführuncsbeispiel in
d- Zeichnung verdeutlicht. Die einzige Fisur der Zeichnung zeigt in perspektivischer Darstellung ein
Teilstück eines Fördernurtes mit gewellten S-.-iL^i'iv,
änden.
Der gezeichnete Fördergurl ist aus einem über
Vmienk- und Antriebstrommeln endlos geführten Curtkörner 1 mit an beiden Seiten aufgesetzten, jeweils
in Längsrichtung geschlossenen durchlaufenden gewellten Seitenwänden 2 zusammengesetzt. Der
Ciurtkörper 1 ist als bandförmiges flaches Gebilde aus Gummi oder summiähnlichen Kunststoffen her-
«estellt und je nach den vorgesehenen Einsatzlallen mit üblichen Verstärkungseinlagen ιη Form von Geweber
oder Drahtseilen versehen. Die gewellten Se,-tenkanten
2 bestehen aus dem gleichen el^iomeren
Werkstoff, jedoch ohne jede Verstärkungsemlagen
Sie haben in dem gezeichneten Ausfuhrungsbe.spsel die Gestalt von einheitlich mit einem Randstrei.en
Ic herstellten, durch senkrechte Verbindungsstücke
Ib miteinander zusammenhängenden Bcsenstücken
2 a. die von einer nach außen vorspringenden -roßten rechteckigen oder quadratischen Grunufornf
an ihrer Oberkante auf eine wesentlich kleinere oeometrisch ähnliche Fläche am Randstreiten ^-
schräm nach innen zulaufen. Der Gurtkorper 1 und
is d:e oewelhen Seiter.wände 2 werden gesonaert fur
sich hergestellt und fertigvulkanisiert und erst naenträalich
"unter Vermittlung eines Klebers festhaltene miteinander verbunden.
An die unter einem spitzen Winkel auf den Raiu!-
- .-reifen lc zu laufenden Außenflächen de·" Ri-icv,
vtiickeZt; -ind die Sr'-zrippen 3 angeionn·. 1 - .·
Stützrippen haben etwa die Maienalsiar^ -·γβρ:.-siü'zien
cewellten Seitenwand und sind a,s recn.w::--
keli^e Dreieckskörpei ausgebildet, wöbe: d:e Hv; .-
^5 tenure die Kontaktfläche zu den Bogenstuckcü büu...
Die -ezeici-iete Anordnung der eine Rippenhon,
ν on eiw;· der halben Höhe der gewellten Sei'.enw .:;-,:
zuarunde licct. bringt eine erhebliche V ersteüung ue:
Boaen>iückc' 2 α und eine im ganzen vermmoer:.·
Verformunesbereitschaft der gewellten Vücn«.:n.
unter dem statischen Druck des eingetuiiienj-order-
<-utes mit sich, während andererseits die tür emen u:i-Sesiorten
Trommelumlatif erwünschte Dehnbarke-i
der eew-ellten Seitenwand nicht beeinträchtigt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Fördergurt mit aufgesetzten gewellten Seitenwinden,
die von schräg nach der dem Fördergi:t abgekehrten Außenseite geneigten Bogenstücken
und zwischen diesen senkrecht oder im wesentlichen senkrecht auf der Gurtoberfläche
stehenden Verbindungsstücken gebildet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß an die
Außenfläche der Bogenstücke (la) aus flach-ebenen Gummi- oder Kunsts'.offplatten in Form ungleichseitiger
Dreiecke hergestellte, an einer kurzen Dreieckseite mit der Gurtoberfläche zusammenhängende
Stützrippen (3) mit einer langen !5 Dreiecksei'.e in haftender Verbindung angesetzt
sind.
2. Fördergurt nach Anspruch!, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützrippen (3) eine minde- -WiI' de- b.SiK·:·! Hohe der Boüen^tücke (2 ■:■) em- *°
-precher· . \]:y-j .;::;-.ve:sen.
V Fördergurt nach den Ansprüchen 1 und 2.
dadurch gekennzeichnet, da!' die Suii/.rippen (3)
au- Gi.mn-.i- :vi.r Kunststoffplatte^ von der
Dicke der Seitenwinde ~) eru-rre: . .ider Dicke
herueoeüt'ind.
4. Fördergurt nach de;. Ansprüchen 1 bis 3.
dadurch l'.'-enn/cichnct. daß die freie Drc^cckseite
de S;uJzr:ppen (3) im wesentlichen parallel
/u den \'e:h'nd;iTigs<;tiicker! (2.") der Seitenwände
{ 2) ausgerichtet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691938425 DE1938425B2 (de) | 1969-07-29 | 1969-07-29 | Foerdergurt mit aufgesetzten gewellten seitenwaenden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691938425 DE1938425B2 (de) | 1969-07-29 | 1969-07-29 | Foerdergurt mit aufgesetzten gewellten seitenwaenden |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1938425A1 DE1938425A1 (de) | 1971-02-11 |
| DE1938425B2 true DE1938425B2 (de) | 1973-06-28 |
Family
ID=5741209
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691938425 Pending DE1938425B2 (de) | 1969-07-29 | 1969-07-29 | Foerdergurt mit aufgesetzten gewellten seitenwaenden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1938425B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4220872A1 (de) * | 1992-06-25 | 1994-01-13 | Karl Hartmann | Förderband mit gewellten Seitenwänden |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3018224C2 (de) * | 1980-05-13 | 1985-04-04 | Karl 4130 Moers Hartmann | Endlos umlaufendes Förderband |
-
1969
- 1969-07-29 DE DE19691938425 patent/DE1938425B2/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4220872A1 (de) * | 1992-06-25 | 1994-01-13 | Karl Hartmann | Förderband mit gewellten Seitenwänden |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1938425A1 (de) | 1971-02-11 |
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