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DE1194320B - Foerderband - Google Patents

Foerderband

Info

Publication number
DE1194320B
DE1194320B DEC31576A DEC0031576A DE1194320B DE 1194320 B DE1194320 B DE 1194320B DE C31576 A DEC31576 A DE C31576A DE C0031576 A DEC0031576 A DE C0031576A DE 1194320 B DE1194320 B DE 1194320B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor belt
rubber
profile elevations
profile
belt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC31576A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Peter Thies
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DEC31576A priority Critical patent/DE1194320B/de
Priority to NL6413040A priority patent/NL6413040A/xx
Publication of DE1194320B publication Critical patent/DE1194320B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
    • B65G15/30Belts or like endless load-carriers
    • B65G15/32Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics
    • B65G15/42Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics having ribs, ridges, or other surface projections
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/02Articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Förderband Die Erfindung geht aus von einem aus Gummi oder gummiähnlichen Kunststoffen hergestellten Förderband mit über die Bandbreite verlaufenden, unter dem Druck des aufliegenden Fördergutes verformbaren Profilerhebungen an seiner Oberfläche und hat sich die Aufgabe gestellt, die Förderung von Stückgütern unter möglichst großem Winkel gegen die Waagerechte zu ermöglichen.
  • Eine Steilförderung mit Förderbändern üblicher Ausführung war bisher je nach der Beschaffenheit des Fördergutes nur bis zu Steigungswinkeln von etwa 250 möglich, da andernfalls der allein wirksame Reibungsschluß zwischen Fördergut und Bandoberfläche als Mitnahmewiderstand nicht mehr ausreicht.
  • Nach bekannten Vorschlägen wurden schon zur Erzielung größerer Steigungswinkel die oberen Deckplatten der Förderbänder mit aufgesetzten, quer oder in Schrägrichtung verlaufenden Profilleisten oder warzenartigen Erhebungen versehen. Solche Deckplattenmusterungen ermöglichen zwar Förderwinkel bis zu der Größenordnung von 350. Für manche Einsatzzwecke sind jedoch noch größere Förderwinkel erwünscht. Eine stärkere Ausprägung der bekannten Deckplattenmusterung ist wiederum nicht möglich, ohne damit schwerwiegende Nachteile in der Führung des leer zurücklaufenden Förderbandstranges in Kauf zu nehmen.
  • Es sind Förderbänder mit über die Bandbreite verlaufenden Profilerhebungen bekannt, bei denen die Werkstoffhärte so gewählt ist, daß die Profilerhebungen sich unter dem Druck des aufliegenden Fördergutes verformen können. In allen Fällen sind jedoch Profilerhebungen von symmetrischer Querschnittsform, nämlich rechteckig oder dreikantig, vorgesehen.
  • Die rechteckige Querschnittsform ergibt nur geringe spezifische Auflagerdrücke an den vergleichsweise breiten Oberflächen der Profilerhebungen, so daß stärkere Verformungen erst unter der Einwirkung schwerer Förderstücke eintreten können. Auf Grund der symmetrischen Querschnittsausbildung kommt es zunächst auch vorwiegend zu Stauchungen, bevor die Profilerhebungen bei größeren Förderwinkeln zu Ausweichbewegungen veranlaßt werden. Andererseits kommt die höhere Verformbarkeit der wesentlich schlankeren dreikantigen Profilerhebungen nur der Bandführung über Umlenk- und Tragrollen zugute, während die eigentliche Mitnahmewirkung bei den bekannten Förderbändern von zusätzlichen, in größeren Abständen über die Bandlänge verteilten Querleisten von vergleichsweise großer Querschnittshöhe ausgeübt wird.
  • Nach einem anderen bekannten Vorschlag sind Förderbänder mit verformbaren Stegen als Prallschutz an der Aufgabestelle des Fördergutes versehen. Eine Mitnahmewirkung auf das ruhende Fördergut wird von solchen Stegen nicht erwartet. Die einzige Bedingung ist nur die freie Beweglichkeit unter dem aufprallenden Fördergut, wofür sich von vornherein symmetrische Querschnittsformen anbieten. Da auch die Anordnung und der Verlauf der Prallstege ohne Bedeutung für ihre Federwirkung sind, können die hiermit ausgerüsteten Förderbänder keine Anregung für die Lösung der mit der Steilförderung zusammenhängenden anders gearteten Probleme vermitteln.
  • Ebensowenig trägt die Ausbildung von Senkrecht-Förderbändern mit einem vergleichsweise dicken Belag aus Schwammgummi nach einem weiteren bekannten Vorschlag hierzu bei. Nach diesem Vorschlag soll das Fördergut von dem Schwammgummibelag vollständig aufgenommen und umschlossen werden, wozu jedoch die Mitwirkung eines zweiten gleichartig beschaffenen Förderbandes unabdingbare Voraussetzung ist. Die Musterung der Schwammgummioberfläche selbst in Form von Rippen, Zäpfchen oder saugnapfartigen Vertiefungen ist nur von untergeordneter Bedeutung und bleibt ohnehin auf die äußerste Oberflächenschicht des Belages beschränkt.
  • Nach der Erfindung ist bei Förderbändern der eingangs geschilderten Gattung vorgesehen, daß die Profilerhebungen eine sägezahnartige Querschnittsform mit in der Förderrichtung unter flacherem Winkel als in der Gegenrichtung verlaufenden Flanken aufweisen und durch nutenähnliche Vertiefungen von im wesentlichen der Höhe der Profilerhebungen entsprechender Tiefe in Querrichtung des Förderbandes in voneinander unabhängige Einzelabschnitte unterteilt sind.
  • Mit der asymmetrischen Ausbildung der Profilerhebungen nach Art von Sägezähnen gemäß der Erfindung wird erreicht, daß diese sich unter dem Druck des aufliegenden Fördergutes gegenüber den bekannten Ausführungen leichter in dem gewünschten Maße verformen, andererseits jedoch einen wirksamen Anschlag und Aufhaltewiderstand selbst bei größeren Steigungswinkeln bilden. Die sägezahnförmige Profilierung nimmt gleichsam die Anfangsverformung vorweg und kommt ihrer Abknickbewegung so weit entgegen, daß schon geringe Auflagerdrücke die afr gestrebte Wirkung eintreten lassen. Es wird damit die Förderung sehr leichter Artikel unter großen Steigungswinkeln etwa in der Größenordnung bis zu 50° ermöglicht. Die Aufteilung der quer verlaufenden Sägezahnrippen durch vergleichsweise breite, tiefreichende Längsnuten in voneinander unabhängige Einzelabschnitte unterstützt die Beweglichkeit der Rippen. Die felderartig nebeneinander angeordneten Einzelabschnitte sind relativ zueinander beweglich und vermögen dem Auflagerdruck des Fördergutes leichter als über die ganze Breite des Förderbandes zusammenhängende durchlaufende Profilerhebungen nachzugeben. Die eingearbeiteten Längsvertiefungen begünstigen zudem die Wasserabführung an Förderbandanlagen, die beispielsweise im Freien aufgestellt und den Witterungseinflüssen ausgesetzt sind oder die aus betrieblichen Ursachen mit Wasser und Feuchtigkeit in Berührung kommen.
  • Die so beschaffene Auflage läßt auch eine un mittelbare Führung des leer zurücklaufenden Förderbandstranges mit den üblichen Tragrollensätzen oder Stützringen zu, da diese sich ungehindert und unter Vermeidung schädlicher Stöße oder Schwingungen unter den relativ niedrigen und weichelastischen Profilerhebungen abwälzen können. Die Einführung des erfindungsgemäßen Förderbandes erfordert daher keine Änderungen an den bestehenden Bandanlagen, und auch für die Erstellung neuer Anlagen sind keine von den üblichen Ausführungen abweichenden teuren Sonderkonstruktionen notwendig.
  • Die Querschnittshöhe der Profilerhebungen ist un abhängig von der Breite des Förderbandes als Kompromißlösung aus den entgegenstehenden Forderungen nach leichter Verformbarkeit und störungsfreier Führung des Leertrums zu bestimmen. Eine sehr feine Profilierung wäre zwar im Hinblick auf die Bandführung erwünscht; sie würde jedoch keinen guten Formschluß auf der Förderseite ergeben und außerdem auch leicht verschmutzen. Andererseits würde eine sehr grobe Profilierung Schwierigkeiten in der Bandführung bei guter Mitnahmewirkung ergeben.
  • Als zweckmäßige Profilhöhe hat sich eine Bemessung in dem Größenbereich von etwa 3 bis 10 mm erwiesen.
  • Die Werkstoffhärte der Auflage wird vorteilhaft nicht über 400 Shore eingestellt.
  • Die Herstellung des erfindungsgemäßen Förderbandes bietet keine besonderen Schwierigkeiten. Es können die gleichen Vorrichtungen und Vulkanisierpressen verwendet werden, wie sie auch für die Herstellung der üblichen Förderbänder mit unprofilierten Deckplatten gebräuchlich sind. Praktisch die einzige Abweichung besteht darin, daß für die abschließende Wärmebehandlung nach dem Aufbringen der weichen Auflage eine der vorgesehenen Profilierung entsprechende Schablone in die Formpresse einzulegen ist.
  • Die Herstellungskosten erhöhen sich hierdurch nur unwesentlich. Demgegenüber fällt jedoch weit stärker als Vorteil der Erfindurig ins Gewicht, daß die steilere Fördermöglichkeit bedeutende Verkürzungen der notwendigen Bandlängen erlaubt.
  • Die Erfindung ist an Hand der schematischen Darstellung eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung verdeutlicht, und zwar zeigt F i g. 1 einen Ausschnitt aus einem Förderband mit Sägezahnprofilauflage in perspektivischer Ansicht und Fig.2 das Anordnungsschema einer Steilförderbandanlage.
  • Das gezeichnete Förderband ist aus Gummi mit einem zugfesten Gewebekern 1, einer unteren Deckplatte 2 und einer profilierten Auflage 3 hergestellt.
  • Der Schichtenaufbau des Bandquerschnittes und insbesondere auch die Ausbildung und Anordnung der Verstärkungseinlagen können je nach den betrieblichten Notwendigkeiten beliebig variiert werden.
  • Die Auflage3, die an Stelle der sonst üblichen oberen Deckplatte auf der dem Fördergut zugekehrten Bandoberfläche vorgesehen ist, ist aus einer weichen Kautschukmischung hergestellt und mit einer quer zur Bandlängsrichtung verlaufenden Rippenprofilierung ausgebildet. Die zueinander parallel angeordneten einzelnen Profilrippen haben die Form von nach einer Bandlängsrichtung hin geneigten Sägezähnen und sind durch mehrere über die ganze Länge des Förderbandes parallel zu dessen Seitenkanten verlaufende Nuten 4 in gegeneinander getrennte Felder 5 aufgeteilt. Die Tiefe der Nuten 4 entspricht etwa der Höhe der Sägezähne, so daß diese innerhalb der Felder 5 sich praktisch unbeeinflußt von dem Verhalten der zugeordneten Sägezähne in den benachbarten Feldern frei verformen können.
  • Die Wirkungsweise des Förderbandes geht aus der Darstellung in Fig. 2 hervor. Das mit dem Bezugszeichen 6 gekennzeichnete Förderband läuft in Pfeilrichtung um die Umlenktrommel 7 und ist auf diese so aufgelegt, daß die Sägezähne der Auflage 3 auf dem ansteigenden Trum nach unten gerichtet sind.
  • Unter dem Gewicht des aufliegenden Fördergutes, beispielsweise eines Warenbehälters 8, weichen die betroffenen Sägezähne unter elastischer Verformung aus, so daß der Behälter in eine seiner Grundfläche entsprechende Vertiefung zu liegen kommt und an der in Abwärtsrichtung nächstfolgenden Sägezahnreihe eine Art Widerlager findet.
  • Die formschlüssige Mitnahme des Fördergutes erlaubt weitaus größere Steigungswinkel des Förderbandes, als es mit einer reibschlüssig wirkenden Auflage allein möglich ist. Der Formschluß ist um so ausgeprägter, je größer das Gewicht des aufliegenden Fördergutes ist.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Förderband aus Gummi oder gummiähnlichen Kunststoffen mit über die Bandbreite verlaufenden, unter dem Druck des aufliegenden Fördergutes verformbaren Profilerhebungen an seiner Oberfläche, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilerhebungen eine sägezahnartige Querschnittsform mit in der Förderrichtung unter flacherem Winkel als in der Gegenrichtung verlaufenden Flanken aufweisen und durch nutenähnliche Vertiefungen (4) von im wesentlichen der Höhe der Profilerhebungen entsprechender Tiefe in Querrichtung des Förderbandes in voneinander unabhängige Einzelabschnitte (5) unterteilt sind.
  2. 2. Förderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Gummi oder gummiähnlichem Kunststoff hergestellten Profilerhebungen eine Werkstoffhärte von etwa 400 Shore aufweisen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 853 421, 449 390; USA.-Patentschriften Nr. 2925 165, 2 784 835; Zeitschrift »Gummi und Asbest«, 1956, Jahrgang 9, S. 626 bis 629.
DEC31576A 1963-12-04 1963-12-04 Foerderband Pending DE1194320B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC31576A DE1194320B (de) 1963-12-04 1963-12-04 Foerderband
NL6413040A NL6413040A (de) 1963-12-04 1964-11-09

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC31576A DE1194320B (de) 1963-12-04 1963-12-04 Foerderband

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Publication Number Publication Date
DE1194320B true DE1194320B (de) 1965-06-03

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DEC31576A Pending DE1194320B (de) 1963-12-04 1963-12-04 Foerderband

Country Status (2)

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NL (1) NL6413040A (de)

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NL6413040A (de) 1965-06-07

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