DE1938482A1 - Nockenschalter - Google Patents
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H19/00—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
- H01H19/54—Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand the operating part having at least five or an unspecified number of operative positions
- H01H19/60—Angularly-movable actuating part carrying no contacts
- H01H19/62—Contacts actuated by radial cams
- H01H19/626—Contacts actuated by radial cams actuating bridging contacts
Landscapes
- Push-Button Switches (AREA)
- Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Nockenschalterfür das Schalten eines Vorgangs»
Die Erfindung ist bei einem Nockenschalter mit einem Gehäuse, einem zentral in dem Gehäuse befindlichen Betätigungsnocken, einem beweglichen Teil, das von jedem in dem Gehäuse
zu beiden Seiten des Betätigungsnockens angeordneten Hohlraum aufgenommen wird, einem von dem beweglichen Teil getragenen
beweglichen Kontaktelement isnd Mit einem in jedem der Hohlr4um«
Mp Zu9m&&m$b®it mit dm beweglichen Kontakt element
angeordneten fMtttelwiMten K0nt«kt®l«»«ft1fäadureh gekennzeichnet,
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*·■■*·*-■■ BAD ORIGINAL
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen kann die Oberprüfung,
der Zusammenbau, die Wartung und die Inspektion der Schalters leicht durchgeführt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer
Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Frontansicht eines Nockenschalters,
der aus mehreren nebeneinander angeordneten Nockenschaltereinheiten besteht;
Fig. 2 . ist eine schaubildliche Ansicht einer Nockenschaltereinheit;
Fig. 3 ist eine schaubildliche Darstellung einer Nokkenschaltereinheit,
bei der ein Deckel einer der die Schaltelemente- aufnehmenden Hohlräume
abgehoben istj .
Fig. 4 zeigt in schaubildlicher Darstellung eine
.Nockenschaltereinheit, wobei die Schaltelemente
einer der Hohlräume in auseinandergezogenem Zustand dargestellt sind}
Fig, 5 .:■. ist eine Draufsicht auf eine Nockenschalterein*
einheit mit eingesetztem BetStigungsnoekeiu wobei die Relativlag« des Betitigunginoeken» und
der SchaltelementQ verdeutlicht iitf
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Fig. 6 und 7 sind Seitenansichten der Noekenschaltereinheit,
wobei ein Teil dieser Einheit im Schnitt dargestellt ist.
Ein langgestrecktes, schachteiförmiges Schaltergehäuse 1, das aus einem geeigneten Material gegossen ist, ist in der
Mitte mit einem abgetreppten Loch 3 für Einsetzen eines Betätigungsnockens 2 sowie mit Hohlräumen M versehen, die an den
in Längsrichtung entgegengesetzten beiden Seiten des Lochs 3 angeordnet sind. In jedem Hohlraum M- sitzt ein feststehendes
Kontaktelemerit 5, von dem sich ein Anschlußklemmenende 5a
durch das Gehäuse nach außen erstreckt. Ein aus einem Isolationsmaterial
bestehendes bewegliches Teil 6 besitzt ein durchgehendes Loch 6a, durch das sich ein bewegliches■Kontaktelement
7 und eine Stopplatte 8 erstreckt, wobei das bewegliche Kontaktelement 7 näher dem durch den Betätigungsnocken
zu betätigenden Ende 6b des beweglichen Teils sitzt und die
Stopplatte näher zu dem'anderen Ende 6c des beweglichen Teils
angeordnet ist und dieses Ende die Betriebsstellung des Nokkenschalters
angibt; das bewegliche Kontaktelement und die Stopplatte 8 sind in dem Durchgangsloch 6a mit Hilfe einer
zwischen ihnen angeordneten Feder 9 festgelegt. Von der Aussenf lache des Gehäuses 1 erstreckt sich über den Hohlraum 4
ein Kanal 10 in das zentrale Loch 3, der eine hin- und hergehende
Gleitbewegung des beweglichen Teils 6 gestattet und in der Seitenwand des Gehäuses ein Fenter Ii bildet. Beim
Einsetzen des beweglichen Teils 6 in den Kanal 10 werden das bewegliche Kontaktelement 7 und die Stopplatte 8 unter Zusam-
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mendrücken der zwischen ihnen befindlichen Feder zunächst
durch das Durehgangsloch 6a des beweglichen Teils gesteckt; dann wird das bewegliche Teil 6 in den Kanal 10 eingesetzt
und die Zusammendrückungskraft aufgehoben, wodurch die Stoppplatte gegen die Innenseite des Gehäuses und das bewegliche
Kontaktelement 7 unter der Vorspannung der Feder 9 gegen den feststehenden Kontakt 5 gedrückt wird. In diesem Fall erstreckt
sich das Ende 6b des beweglichen Teils 6 in das abgetreppte
Loch 3, während das andere Ende 6c nicht durch das Fenster
11 nach außen vorsteht.
Die Deckel 12 für das Verschließen der zugeordneten
Hohlräume 6 werden mit Hilfe von Schrauben 13 an dem Gehäuse 1 befestigt, so daß der bewegliche Teil 6 und die anderen in
jedem Hohlraum k befindlichen Schaltelemente den Hohlraum
nicht verlassen können; auf diese Weise wird eine Schalteinheit A gebildet. Die Unterseite des Deckels 12 und die Bödenfläche des Kanals 10 sind mit Nuten 12a und 10a für die Aufnahme
von Vorsprüngen 6d vorgesehen, die an der Ober- und Unterseite des beweglichen Teils 6 vorgesehen sind. Somit führt
das bewegliche Teil 6 in dem Hohlraum eine hin- und hergehende Bewegung aus, bei der die VorSprünge 6d durch die Nuten
12a und 10a geführt sind. Das Bezugszeichen IU bezeichnet
eine der durch den oberen Vorsprung 6d gebildeten Schultern, die dem Ende 6b des beweglichen Teils 6 näher liegt, wobei
in dem Deckel 12 an einer der Schulter 14 entsprechenden
Stelle ein durchgehendes! Loch 12b ausgebildet ist, so daß die Schulter 1·* von der'Außenseite des Nockenschalters sichtbar
ist. 009824/1175
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Jede Seitenwand des Gehäuses 1 besitzt bei 15 einen nach außen vorstehenden Abschnitt, der für das Anschließen
der Nockenschaltereinheit A an eine andere Nockenschaltereinheit dient. An der Oberseite des vorspringenden Wandab-Schnitts
befindet sich ein hochstehender zylindrischer Abschnitt 15a, während in Fluchtung mit diesem Abschnitt 15a
an der Unterseite eine zylindrische Ausnehmung 15b zur Aufnahme des zylindrischen Abschnitts 15a einer weiteren Nokkenschaltereinheit
vorgesehen ist. Im Hohlraum zwischen den zylindrischen Abschnitten 15a und der zylindrischen Ausnehmung
15b befindet sich eine Sperrwand 15c. Eine Verbindungsschraube 16 besteht aus einem Kopf 16c, einem Schaftabschnitt
16a und einem mit Außengewinde versehenen Abschnitti6b-
am unteren Ende des Schaftabschnitts, wobei der Schaftabschnitt 16a im Durchmesser et vas kleiner als der Außendurchmesser des Gewindeabschnitts 16b ist. Der Kopf 16c der Vertindungsschrajte
16 ist 'mit einem Innengewinde 16d für die Aufnahme des Außengewindeabschnitts 16b der Verbindungsschraube einer weiteren Nockenschaltereinheit versehen. Die
Verbindungsschr*be 16 vird von dem hochstehenden zylindrischen
Abschnitt 15a her eingesetzt und durch die Sperrwand 15c geschraütt , so daß der Außengewindeabschnitt 16b innerhalb
der zylindrischen Ausnehmung 15b zu liegen kommt. Es erstreckt sich daher der Schaftabschnitt 16a der Verbindungsschraube
16 lose durch das Gewindeloch 15d, das durch Gewindeschneidvorgang des mit Außengewinde versehenen Endabschnitts 16b
in der Speerwand 15c gebildet worden ist. Da die Verbin-
dungsechraube 16 in der beschriebenen Weise in den vorsprin-
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genden Wandabschnitt 15 des'Gehäuses eingesetzt wird, kann sie
nur dann- aus dem Gehäuse entfernt' werden, wenn sie unter Drehen
durch das in der Sperrwand 15c ausgebildete Gewinde-, loche 15d angehoben wird, so daß die Verbindungsschraube
lösbar in dem Gehäuse festgehalten wird. Sollen mehrere Nockenschaltereinheiten A nebeneinander miteinander verbunden
werden, wird der hochstehende zylindrische Abschnitt 15a einer Nockenschaltereinheit in die entsprechende zylindrische
Ausnehmung 15d der benachbarten Nockenschaltereinheit eingesetz* und dann der mit Außengewinde versehene Endabschnitt 16b der
Verbindungsschraube 16 der ersteren Einheit in das Innengewindeloch
16d im Kopf der Verbindungsschraube 16 der letzteren Einheit eingeschraubt. Es ist daher nicht notwendig,
gesonderte Verbindungsmittel vorzusehen.
Eine zusammengesetzte Schaltereinheit, die durch Verbinden
einer gewünschten Anzahl von Nockensehaltereinheiten
A gebildet wird, von denen jede in der vorgeschriebenen Weise aufgebaut ist und in dem abgestuften Loch 3 den Betätigungsnocken
2 aufweist, kann in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise an ein Betätigungselement B angeschlossen werden.
Wenn während des Einsatzes das Ende 6b des beweglichen
Teils 6 durch den umlaufenden Nocken 2 gestoßen wird, gleitet das bewegliche Teil 6 in dem Kanal 10 nach außen, so daß das
bewegliche Kontaktelement 7 von dem festehenden Kontakt 5 getrennt
und der zugeordnete. Stromkreis geöffnet wird, wobei dam daβ Ende 6c des beweglichen Teils durch das Gehäuse 1 nach
außen vorsteht und den.Zustand der inneren Schaltung anzeigt.
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ir
In diesem Fall ist die Feder 9 zusammengepreßt, wobei sich ein
Ende der Feder an der Stopplatte 8 abstützt, die in Druckberüh* rung mit der Innenfläche des Gehäuses 1 steht, so daß in der
Feder eine Kraft für das Rückführen des beweglichen Teils 6 gespeichert wird. Wird bei weiterem Umlauf des Betätigungsnokkens
2 der Druck auf das bewegliehe Teil 6 aufgehoben, kehrt
letzteres unter der Druckkraft der Feder 9 in seine Ursprungsstellung zurück, so daß das bewegliche Kontaktelement 7 erneut
unter Schließen des Stromkreises mit dem feststehenden Kontaktelement 5 in Berührung gebracht wird9 wobei das Ende 6c des beweglichen
Teils 6 in das Fenster 11 zurückgezogen ist.
Es ist daher· möglich, bei vereinigten Hockenschaltereinheiten
A gemäß Fig. 1 die Stellung der jeweiligen Nockenschaltereinheiten von der Außenseite festzustellen, was vom Standpunkt
der Betriebskontrolle bequem und wirkungsvoll ist. Da ferner durch da^bewegliche Teil 8 die Arbeitsweise der Innensehaltung
unmittelbar angezeigt wird, kann ein positiver Betrieb gewährleistet und die Möglichkeit fehlerhafter Anzeigen
vollständig vermieden werden*
Erfindungsgemäß sind die Hohlräume k im Gehäuse 1 jeder
Nockensehaltereinheit für. sich durch einen Deckel 12 verschlossen,
wenn mehrere Nockenschaltereinheiten zu einer Einheit
nebeneinander angeordnet und an das Betätigungselement B gemäß Fig. 1 angeschlossen sind, so daß ;keine Gefahr besteht, daß
das bewegliche Teil 6 und das,feststehende Kontaktelement 5,
die in dem Hohlraum U angeordnet sind, aus letzterem heraus-
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fallen können, wodurch das Zusammensetzen erleichtert wird.
Aus dem gleichen Grund können die in jedem Hohlraum U untergebrachten Bestandteile in ordnungsgemäßer Anordnung gehalten
werden, selbst wenn die Schalteinheit allein steht, so daß das Handhaben der Schaltereinheit sehr einfach ist.
Erfindungsgemäß ist das bewegliche Teil 6 mit einem durchgehenden Loch 6a versehen, in dem das bewegliche Kontaktelement
7 und die Stopplatte 8 mit zwischen diesen liegender Feder 9 gestützt sind. Es kann daher das Einsetzen dieser Teile in
jeden Hohlraum k des Gehäuses 1 in einem einzigen Schritt
durchgeführt werden, so daß der Vorgang des Zusammensetzens der Schaltereinheit sehr vereinfacht ist. Eine derartige Einheit
ist auch insofern von Vorteil, als sie das Verschütten und den Verlust von Teilen während des Zusammenbaus verhindert,
während dies bei den herkömmlichen Schaltern nicht der
Fall war, weil dort das bewegliche Teil 6, die Feder 9, das bewegliche Kontaktelement 7 usw. einzeln nacheinander eingesetzt
wurden. . . >
Da erfindungsgemäß jeder Hohlraum H durch den Deckel 12
verschlossen ist, kann es in Abhängigkeit von der Form des
Betätigungsnockens 2 möglich sein, daß das von dem Hohlraum in das abgetreppte Loch 3 ragende Ende 6b des beweglichen
TeJJs 6 aus den? Bereich des abgetreppten Lochs entfernt ΐ-jer-
rj-y.n üUiCv'.;m PIs-'·-.? y'-\v das Einsetzen des BetMtigungsnockens in
•---ι *■_ ;<r; t ^i)r": loch zu schaffen. Dies kann in einfacher
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SAD ORIGINAL
oder ein kleines Werkzeug, wie es dem Handwerker zur Verfügung steht, in das Loch 12b des Deckels 12 mit der Spitze einsetzt
und das bewegliche Teil 6 gegen die Feder 9 dadurch verschiebt, daß man gegen die Wand der auf der Oberseite des beweglichen
Teils gebildeten Schulter 14 drückt. Es kann daher der Betätigungsnocken
2 einfach und schnell in das abgetreppte Loch 3 eingesetzt werden.
Das Vereinigen der Schaltereinheiten A wird ebenfalls in einfacher Weise durch die an jedem Gehäuse 1 jeder Schaltereinheit
vorgesehenen Verbindungsschrauben 16 vorgenommen, ohne daß irgendwelche zusätzlichen Teile notwendig sind.
Die dargestellte Ausführungsform der Erfindung verwendet ein langgestrecktes schachtelähnliches Gehäuse mit zwei für
die Aufnahme von Schaltelementen vorgesehenen Hohlräumen; selbstverständlich ist die Erfindung nicht nur auf zwei derartige
Anordnungen beschränkt.
00 SS 2 4/!If E
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE1J Nockenschaltereinheit mit einem Gehäuse, einem zentral in dem Gehäuse angeordneten Betätigungsnocken, einem in jedejn der auf beiden Seiten des Betätigungsnockens in dem Gehäuse ausgebildeten Hohlräume angeordneten' beweglichen Teil, einem durch das bewegliche Teil getragenen beweglichen Kontaktele-ι :, \ :; : ■ ■:. \ ■■:■ ment und einem in jedem der Hohlräume für Zusammenarbeit mit dem beweglichen Kontaktelement angeordneten feststehenden Kontaktelement, dadurch.gekennzeichnet, daß jeder der Hohlräume (U) mit den zugehörigen, darin untergebrachten Teilen durch einen Deckel (12) verschlossen ist.
- 2. Nockenschaltereinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Teil (6) mit- dem beweglichen Kontaktelement (7) und einer Stopplatte (8) dadurch vereinigt ist, daß diese beiden Teile unter Anordnung einer Feder (9) zwischen ihnen in ein durchgehendes Loch (6a) des beweglichen Teils C6.) eingesetzt sind, wobei das bewegliche Teil gleitend verschiebbar in einen sich quer durch den Hohlraum erstreckenden und mit dem Aufnahmeloch 1O) des Betätigungsnockens (2) verbundenen Kanal ClQ) paßt und dabei das bewegliche Kontaktelement (7) und die Stopplatte (8) die Feder (9) zussjnmendrücken und die Stopplatte in Druckberührung mit der WandBAD ORIGINALdes Hohlraums (4) und das bewegliche Kontaktelement (7) mit einem diesem gegenüberliegenden feststehenden Kontaktelement (5) in Druekberührung gehalten wird.
- 3. Nockensehaltereinheit nach Anspruch 1 oder 2 s dadurch gekennzeichnet, daß das in einem Hohlraum "(M-1) untergebrachte und ein bewegliches Kontaktelement (7) tragende bewegliche Teil (6) mit einer Schulter-"ClMr) versehen und in", dem Deckel (12) an der dieser Schulter entsprechenden Stelle ein durchgehendes Loch (12b) angeordnet:ist.H-.._" Nockens ehalt er.einheit nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich das bewegliche Teil (6) quer durch den Hohlraum (1O erstreckt und mit einem Ende <6b) dem Betätigungsnocken (2) gegenüberliegt und.mit dem anderen Ende in ein Loch (10,11) der Wand des Gehäuses Cl) ragt und von außen sichtbar ist. ' ;5, Nockenschaltereinheit nach Anspruch 1 bis $ mit Verbindungseinrichtimgen,durch die die Nqckenschaltereinheit mit einer Weiteren Nockenschaltereinheit verbindbar ist, gekennzeichnet durch einen hochstehenden zylindrischen Abschnitt (15a),.j der an der Oberseite eines an jeder Seitenwand des Gehäuses (1) nach außen vorstehenden Abschnitts (15) vorgesehen ist j durch eine in der Bodenfläche des nach außen vorstehenden Abschnitts (15) des Gehäuses- vorgesehene-zylindrische Ausneh- " mung CiSb) für oie 'Aufnahme des 'aufrechtstehenden taHohlraum des Hochstehenden zylindrischen Abschnitts und der zylindrischen Ausnehmung trennende Sperrwand (15c) und eine Verlsindungsschraube ClB), die einen Kopf (16c), einen Schaftabnitts (16a) und einen an dem freien Ende des Schaftabschnitts befindlichen, mit Außengewinde versehenen Abschnitt (16bAufweist, dessen Außendurchmesser etwas größer als der Durchmesser des Schaftabschnitts ist, wobei der Kopf (16c) mit einem Innengewindeloch für das Aufnehmen des mit Außengewinde versehenen Endabschnitts (16$j) der entsprechenden Verbindungs-" schraube einer weiteren Nockenschaltereinheit versehen ist und die Verbindungsschraube (16) durch die Sperrwand in die zylindrische Ausnehmung geschraubt und in einer Lage festgehalten wird,bei der sich der Schaftabschnitt durch das mit eingeschnittenem Gewinde versehene Loch der Sperrwand erstreckt.009824/1 175Leerseite
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