DE1487450C - Drucktaste fur Fernmelde , insbeson dere Fernsprechgerate - Google Patents
Drucktaste fur Fernmelde , insbeson dere FernsprechgerateInfo
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Description
Die Erfindung betrill't cine Drucktaste mit einem zweiteiligen Gehäuse für Fernmclde-, insbesondere
Fcrnsprcchgeräte. Drucktasten werden in nahezu
allen fernmeldetechnischen Geräten zur manuellen Beeinflussung der Schaltzustände von Stromkreisen
der Anlage benötigt.
Das bei einigen bekannten Tasten vorgesehene Gehäuse hat dabei die Aufgabe, Schmutz und störende
mechanische Einflüsse von den eingeschlossenen Bauteilen und Kontaktstellen fernzuhalten und so eine
Wartung der Taste überflüssig zu machen.
Bei diesen Tasteinrichtungen ist dort, wo; der Tastenknopf durch das Tastengehäuse nach außen
tritt, eine, verhältnismäßig enge, dem Tastenquerschnitt
angepaßte Führungsbohrung vorgesehen, damit'auch an dieser Stelle kein Schmutz eindringen
kann.
Nachteil dieser Ausbildung ist, daß der Tastenknopf geradlinig geführt wird und nicht in der Lage
ist, seitliche Bewegungen auszuführen, die zum Ausgleich von Toleranzen beim Einbau der Taste in ein
ferrimeldetechnisches Gerät erwünscht sein können.
Es ist zwar bekannt, Tasten so auszubilden, daß der Tastenknopf um einen in seinem Fußpunkt
liegenden Mittelpunkt schwenkbar gelagert ist, wodurch es möglich wird, eine Drucktaste auf einem
Gerätechassis zu befestigen und ihren Knopf trotz der Toleranzen zwischen Chassis und Gerätekappe ohne
Klemmung durch den meist sehr eng bemessenen Kappendurchbruch zu führen. Da die obere Führungsbohrung
des Tastenkörpers bei einer derartigen Ausbildung, um die Schwenkbarkeit des Knopfes
zu ermöglichen, einen deutlich größeren Durchmesser als dieser haben muß, können Schmutz und
Fremdkörper an dieser Stelle in die Taste eindringen-.
'·'■' ; ' . · ;'' . ■ ·. .
Außerdem müssen die Kontaktfedern bei einer Taste mit schwenkbarem Knopf so angeordnet sein,
daß die durch die Schwenkbewegung des Knopfes bedingte Lageänderung des Betätigungsgliedes noch
keine Kontaktbetätigung verursacht. Die Kontaktfedern müssen also einen größeren als den üblichen
Hub haben. ' ... -
Zweck der Erfindung ist es, die Vorteile der beiden geschilderten Anordnungen bei einer Drucktaste auszunutzen,
ohne deren Herstellung zu komplizieren. .
Erreicht wird dieser Zweck dadurch, daß die Teilungsebene des Tastengehäuses in an sich bekannter
Weise parallel zur Betätigungsrichtung des Tastenknopfes verläuft und daß der Tastenknopf in diesem
Gehäuse in einer Führungshülse gehalten ist, die in einem von" der Teilungsebene zugänglichen Gehäuseausschnitt in einer senkrecht zur Betätigungsrichtühg
verlaufenden Ebene verschiebbar gelagert ist.
Während also bei den bishef; bekannten Anordnungen die beiden Vorteile sich gegenseitig ausschlössen, da entweder ein allseitig umschließendes
Gehäuse möglich war, dessen Taste aber dann geradlinig geführt werden mußte, oder aber ein schwenkbar
gelagerter Tastenknopf, dessen große obere Lagerstclle stets eine gerade unterhalb der Durchtrittsöffnung
im Gerätegehäuse liegende Öffnung im Tastengehäuse bedingen würde, die den Zutritt von
Schmutz gestattet und deshalb ein die übrigen Tastenbiluteile
umschließendes Gehäuse überflüssig macht, ist es erfindüngsgemäß möglich, die genannte Durchtrittsöffnung mit Hilfe der Führungshülse so eng zu
gestalten, wie bei einem gerade geführten Tastenknopf und trotzdem eine dem Toleranzausglcich zwischen
den übrigen Bauteilen des Fernsprechgerätes dienende Verschiebbarkeit des Tastenknopfes zu erreichen.
Die Anordnung der Teilungsebene des Gehäuses parallel zur Betätigüngsrichtung des Tastenknopfes
ermöglicht es auf einfache.Weise, die Führungshülse von der Seite her in den zur. Teilungsebene hin offenen
Ausschnitt in einer der senkrecht zur Betätigungsrichtung
liegenden Wände des einen Gehäuseteils einzuschieben. Dieser Ausschnitt, der später vom zwei-,
ten Gehäuseteil ergänzt bzw. abgeschlossen, wird, kann so dimensioniert sein, daß die Führungshülse
darin mit ausreichender Bewegungsfreiheit gelagert ist.
Dabei bringt die Verschiebbarkeit des Tastenknopfes in einer Ebene senkrecht, zur Betätigungsrichtung
den weiteren Vorteil mit sich, daß der Tastenknopf durch den Toleranzausgleich keine andere'■·Winkeiao
lage gegenüber der Befestigungsebene einnehmen
muß als die vorgesehene, so daß also nicht etwa eine
Veränderung der Neigung des Tastenknopfes zur Außenfläche des Gerätegehäuses erfolgt. Ebenso erlaubt
es diese Verschiebbarkeit, die Kontaktfederschichtung enger, zu gestalten, da das Betätigungsglied gegenüber den Kontaktfedern in jeder Stellung
die gleiche Lage einnimmt und nicht durch Schwenkbewegungen in seiner relativen Lage zur.Kontaktfeder
verändert wird. . ■;;"
Es ist zwar bereits eine Taste bekannt, deren Bauteile in einem, in Betätigungsrichtung gesehen, U-förmigen
Rahmen aufgenommen sind, an dem durch zwei, auf die Schenkel aufgesetzte, schmale Querstege
zwei symmetrische Kämmern gebildet werden. Die.
Teilungsebene zwischen Stegen und dem U-förmigen Rahmen verläuft dabei ebenfalls parallel zur Betätigungsrichtung.
. ■
Dieser U-förrhige Rahmen mit den aufgesetzten
Stegen stellt jedoch kein abgeschlossenes; Gehäuse,._sondern
eine.Tragkonstruktion für die Bauteile der Taste dar. Die wesentliche Aufgabe eines
Gehäuses, Schmutz und schädliche mechanische Einflüsse
von den ihnen "angeordneten Teilen fernzuhalten,
wird von diesem Rahmen nicht erfüllt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform kann das Gehäuse aus einem von fünf Seiten umschlossenen
Hohlraum und einem im wesentlichen ebenen Deckel bestehen. Die Ausbildung derartiger Teile aus Kunststoff
im Rahmen eines Spritzverfahrens ist. außerordentlich
einfach und bringt in vorteilhafter Weise eine Erleichterung der Montagearbeit mit sich. Der
von fünf Seiten umschlossene Hohlraum kann als
wannenartige Aufnahme für„ alle Bauteile dienen, die
dann nach erfolgter Montage von einem lösbar oder
unlösbar .· aufgebrächten \ Deckel staubdicht:; abgeschlossen
werden.- -J7. ?.-;;
In vorteilhafter Weise können in dem von fünf
Seiten umschlossenen Hohlraum mit Hilfe von. Rippen und Aussparungen Aufnahmen und Anlagen
für die Kontaktfedern gebildet sein. Eine derartige
Ausführung des Gehäuseteils, das wie oben gesagt die Montage der Taste schon erleichtert, erlaubt es
nun, eine sogenannte Einlegemontage vorzunehmen, indem für alle Bauteile formschlüssig umfassende
Aufnahmen gebildet sind, in die beispielsweise die Kontaktfedern eingepreßt oder eingeklemmt werden.
Die genannten Anlagen ersetzen die früher bekannten Stützplatten für Kontaktfedern, die eine bestimmte
Ruhelage einnehmen oiler eine bestimmte Vorspannung
haben sollen.
Zur weiteren Erleichterung der Montagearbeit kann zumindest ein Teil der Aufnahmen die Gehäusewand
durchbrechen. Damit können die eingelegten Kontaktfedern mit ihren lötseitigcn Anschlüssen
außerhalb des Gehäuses und mit ihren Kontaktstellen innerhalb des Gehäuses liegen und gleichzeitig
durch ihre Form an der Durchtrittsstelle diese zunächst vorhandene Öffnung wieder vollständig abschließen.
■ : ! ; ; : :
Es erscheint» weiterhin vorteilhaft,' wenn die Aufnahmen
für' die Kontaktfedern und die Außenform
der Kontaktfedern : formschlüssig die gegenseitige
Lage'fixieren; Damit wird gesichert, daß die Kontaktstellen
der einzelnen'Kontaktfedern in einer genau
definierten Lage relativ zueinander liegen und
eine ;Längsverschieburig der Kontaktfedern bzw. der
Kontaktstellen gegeneinander vermieden wird. Diese Fixierung kann durch Aussparungen im Gehäuseteil
und Ansätze" an1 den Kontaktfedern oder umgekehrt
vorgenommen'werden: Als bevorzugtes Ausführungsbeispiel· ist; 'die^knördriung von kegelstumpfartigen
Durchprägungen der Kpntaktfedern und- : entsprechenden Kanälen7 in der Lagerstelle im Gehäuse
vorgesehen·' wobei die'schrägen Kanten der kegelstumpfartigen
Durchprägungen gleichzeitig eine Zentrierung und eine Klemmung vornehmen. ■'■'■■ . '
Nach einem weiteren' Gedanken der Erfindung kann die Führungshülse einen Ringwulst vorwiegend
U-förmigen Profils aufweisen. Diese Ausbildung des Ringwulstes, dessen offene Seite in der Bewegungs-·,
ebene angeordnet ist, erlaubt ein Einschieben der Führungshülse in den seitlich offenen Ausschnitt des
Gehäuses mit gleichzeitiger Umfassung der den
'Durchbruch begrenzenden Teile der Gehäusewandung und bildet ein ausreichendes Labyrinth, um das
Eindringen von Staub und Schmutz zu verhindern. Abflachungen des Ringwülstes und entsprechende
Ausbildung des Durchbruches ermöglichen auf einfache
Weise, eine Drehsicherung der Führungshülse, in der ein ebenfalls drehgesicherter Knopf dann auch
Betätigungsglieder aufweisen kann, die außerhalb des Zentrums des Knopfes angeordnet sind. .
Vorteilhaft kann der im wesentlichen ebene Deckel mit Ansätzen in den Gehäuseausschnitt hineinragen.
Diese Ansätze ergänzen die Lagerebene des Gehäuses zu einer für den Ringwulst erforderlichen Form und
bilden gleichzeitig Abschluß und Begrenzung für die Verschiebbarkeit des Tastenknopfes. ... .-
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausbildung kann der im wesentlichen ebene Deckel alle eingelegten
Bauteile in ihrer Lage verriegeln. Da die Aufnahmen so ausgebildet sind, daß alle Bauteile von einer Seite
eingeschoben oder eingepreßt werden können,
können alle weiteren Befestigungsmittel' durch eine
formgerechte Ausbildung des Deckels eingespart werden, da dieser ebenfalls mit Ansätzen oder Rippen
einen Drück auf alle eingelegten Bauteile ausüben
kann, so daß sie auch' iii der einzigen Richtung, in
der sie vor Aufbringen des Deckels noch beweglich waren, nunmehr festgelegt sind.
, Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der'Erfindung können die beiden Gehäuseteile an zumindest einer ihrer Außenseiten mit sich gegenseitig zu Klemmschellen ergänzenden Ansätzen versehen sein. Derartige Kleminscliellen bilden vorteilhaft eine Zugentlastung für die Lötstellen, an denen die Anschlußdrähte mit den Kontaktfcdem verbunden sind. Es können also die A lisch Iu Bd räh te angelötet werdeil und nach kurzem Lösen des Deckels zwischen die nunmehr auseinanderklaffenden Klcmmteile eingelegt werden. . '
, Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der'Erfindung können die beiden Gehäuseteile an zumindest einer ihrer Außenseiten mit sich gegenseitig zu Klemmschellen ergänzenden Ansätzen versehen sein. Derartige Kleminscliellen bilden vorteilhaft eine Zugentlastung für die Lötstellen, an denen die Anschlußdrähte mit den Kontaktfcdem verbunden sind. Es können also die A lisch Iu Bd räh te angelötet werdeil und nach kurzem Lösen des Deckels zwischen die nunmehr auseinanderklaffenden Klcmmteile eingelegt werden. . '
Weitere Einzelheiten der Erfindung mögen dem im folgenden dargestellten Ausführungsbeispiel entnommen
werden. Es zeigt L Fig. 1 einen Teilschnitt durch ein Fernsprech- !l
ίο gehäuse mit Drucktaste, ! - ''■■■'■'
^ ,Fig. 2 eine Darstellung des Tastengehäuses,
F i g. 3 die Führung des Tastenknopfes. In F i g. 1 sei mit 1 die Montagebasis eines Fernsprechers,
mit 2 das Gehäuse und mit 3 eine Druck-
i"5 taste bezeichnet. Es ist leicht erkennbar,- daß bei der
Herstellung von Montagebäsis' und Gehäuse sich zwischen der Befestigung 4, der Montagebasis und dem
Durchbruch 5 des Gehäuses unvermeidbare Toleranzen ergeben werden, die leicht zu einer Klemmung
des Tastenknopfes 6 im Gehäusedurchbruch 5 führen könnten; Die Drucktaste 3, die: mit Hilfe eines
Winkels 7 an der Montagebäsis 1 befestigt ist, trägt
daher in ihrer oberen Gehäusewand 8 eine Führungshülse!), die in der Ebene der Gehäusewand 8 um
einen gewissen Betrag verschiebbar ist. Diese Verschiebung
ermöglichtes, daß sich die äußeren,Begrenzungen der Führungshülse 9 'auch durch einen
gegenüber dem; vorgesehenen Fall verschobenen Durchbruch 5 des Gehäuses 2 führen lassen. Es ist
selbstverständlich auch möglich, die Führungshülse 9 ■
so zu gestalten, so daß nur der Tastenknopf 6 die
. Gehäusewandung durchbricht; für diesen Fall gelten
aber die gleichen Bedingungen', da der Tastenknopf 6
in der Führungshülse 9 gelagert ist und die gleichen
Möglichkeiten zum Ausgleich von Toleranzen hat.
Das Gehäuse in F i g. 2 besteht aus einem im wesentlichen wannenartigen Teil 10, das einen von fünf
Seiten umschlossenen Hohlraum zur Aufnahme bildet. Eine der Schmalseiten ist mit Schlitzenil versehen.
Diese bilden Aufnahmen für Kontaktfedern 12, wobei es durch die Trennungsebene des Gehäuses
möglich ist, diese Kontaktfedern von der Seite her in
die Schlitze einzupressen. Kanalartige Ausnehmungen 13 und kegelartige Erhebungen 14 an den Kontaktfedern
bilden dabei die formschlüssige Lagefixierung
von Kontaktfedern und Gehäuse gegeneinander. Die kegelartigen Erhebungen greifen mit ihren schrägen
Kanten leicht in die Wandungen der kanalartigen
Ausnehmungen ein, sq daß eine Zentrierung bis zum gleichmäßigen Kraftangriff; von beiden.' Seiten schon'
beim Einschieben erfolgt. Im Inneren des Gehäuses sind Stege 15 gezeichnet, die als Anlage für die Kontaktfedern dienen. Eine weitere Ausnehmung 16 dient
zur formschlüssigen Umfassung eines Befestigungswinkeis,
der ebenfalls von der Montageseite eingeschoben werden kann. Nach Einschieben aller Bau-.
teile wird ein Deckel 17 aufgesetzt, wobei sich dieser mit Hilfe von Zapfen 18 und Ausnehmungen 19 in
Bohrungen 20 und an Vorsprüngen 21 zentriert, und· mit Hilfe von selbstschneidenden Schrauben 22 be-
..'■ ' festigt. Ein Ansatz 23 des Deckels 17 verschließt dar
bei die Ausnehmungen 24 eines Ansatzes 25 am Gehäuseteil ΙΟ und bildet mit diesen zusammen eine
Klemmbefestigung für Anschlußdrähte und damit eine Zugentlastung für die Lötstellen.
In Fig. 3 ist ein Teil des Gehäuses 10 mit Führungshülse9
und Tastenknopf 6 dargestellt. An der Führungshülle ist ein Ringwulst 26 zu erkennen, der
an zwei Seilen U-iorniiges Profil hat. Diese Profile
greifen, wie in Fig. 1 zu erkennen ist, über die seitliche
Begrenzung des (ieliüuseausschniUcs, der in
Fig. 3 mil 27 bezeichnet ist. Im Bereich 28 ist das
Profil ausgefüllt, so daß eine Drehung der Führungshülse im Durchbruch 27 unmöglich wird. Ein Bund
dient der geraden Führung des Tastenknopfes und gleichzeitig der Hubbegrenzung des Tastenknopfes 6
nach oben. Die untere Hubbegrenzung wird durch die jeweils oberste Kontaktfeder (30 in Fig. 1) vorgenommen,
die gleichzeitig Rückstellfeder ist.
Claims (10)
1. Drucktaste mit einem zweiteiligen Gehäuse für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechgeräte,
dadurch gekennzeichnet, daß die Teilungsebene
des Gehäuses in an sich bekannter Weise parallel zur Betätigungsrichtung des Tastenknopfes
verläuft und daß der Tastenknopf in diesem Gehäuse in einer Führungshülse gehalten
ist, die in einem von der Teilungsebene zugänglichen Gehäuseausschnitt in einer senkrecht zur
Betätigungsrichtung verlaufenden Ebene verschiebbar gelagert ist.
2. Drucktaste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse aus einem von fünf Seiten umschlossenen Hohlraum und einem im wesentlichen ebenen Deckel besteht.
3. Drucktaste nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem von fünf Seiten umschlossencn
Hohlraum mit Hilfe von Rippen und Ausspülungen Aufnahmen und Anlagen für die
Kontaktfedern gebildet sind.
4. Drucktaste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Aufnahmen
die Gehäusewand durchbricht.
5. Drucktaste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen für die Kontaktfedern
und die Außenform der Kontaktfedern formschlüssig die gegenseitige Lage fixieren.
6. Drucktaste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungshülse einen Ringwulst
vorwiegend U-förmigen Profils aufweist.
7. Drucktaste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil zumindest teilweise
den Rand des Gehäuseausschnittes umfaßt.
8. Drucktaste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen ebene
Deckel mit Ansätzen in den Gehäusequerschnitt hineinragt.
9. Drucktaste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen ebene
Deckel alle eingelegten Bauteile in ihrer Lage verriegelt.
10. Drucktaste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Gehäuseteile an zumindest einer ihrer Außenseiten mit sich gegenseitig
zu Klemmschellen ergänzenden Ansätzen versehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES0105092 | 1966-07-29 | ||
| DES0105092 | 1966-07-29 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1487450A1 DE1487450A1 (de) | 1969-01-16 |
| DE1487450B2 DE1487450B2 (de) | 1970-09-10 |
| DE1487450C true DE1487450C (de) | 1973-06-07 |
Family
ID=
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