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DE1487450C - Drucktaste fur Fernmelde , insbeson dere Fernsprechgerate - Google Patents

Drucktaste fur Fernmelde , insbeson dere Fernsprechgerate

Info

Publication number
DE1487450C
DE1487450C DE19661487450 DE1487450A DE1487450C DE 1487450 C DE1487450 C DE 1487450C DE 19661487450 DE19661487450 DE 19661487450 DE 1487450 A DE1487450 A DE 1487450A DE 1487450 C DE1487450 C DE 1487450C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
push button
button according
key
contact springs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19661487450
Other languages
English (en)
Other versions
DE1487450B2 (de
DE1487450A1 (de
Inventor
Hanns Kleine Peter 8000 München Greska
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Publication of DE1487450A1 publication Critical patent/DE1487450A1/de
Publication of DE1487450B2 publication Critical patent/DE1487450B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1487450C publication Critical patent/DE1487450C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrill't cine Drucktaste mit einem zweiteiligen Gehäuse für Fernmclde-, insbesondere Fcrnsprcchgeräte. Drucktasten werden in nahezu allen fernmeldetechnischen Geräten zur manuellen Beeinflussung der Schaltzustände von Stromkreisen der Anlage benötigt.
Das bei einigen bekannten Tasten vorgesehene Gehäuse hat dabei die Aufgabe, Schmutz und störende mechanische Einflüsse von den eingeschlossenen Bauteilen und Kontaktstellen fernzuhalten und so eine Wartung der Taste überflüssig zu machen.
Bei diesen Tasteinrichtungen ist dort, wo; der Tastenknopf durch das Tastengehäuse nach außen tritt, eine, verhältnismäßig enge, dem Tastenquerschnitt angepaßte Führungsbohrung vorgesehen, damit'auch an dieser Stelle kein Schmutz eindringen kann.
Nachteil dieser Ausbildung ist, daß der Tastenknopf geradlinig geführt wird und nicht in der Lage ist, seitliche Bewegungen auszuführen, die zum Ausgleich von Toleranzen beim Einbau der Taste in ein ferrimeldetechnisches Gerät erwünscht sein können.
Es ist zwar bekannt, Tasten so auszubilden, daß der Tastenknopf um einen in seinem Fußpunkt liegenden Mittelpunkt schwenkbar gelagert ist, wodurch es möglich wird, eine Drucktaste auf einem Gerätechassis zu befestigen und ihren Knopf trotz der Toleranzen zwischen Chassis und Gerätekappe ohne Klemmung durch den meist sehr eng bemessenen Kappendurchbruch zu führen. Da die obere Führungsbohrung des Tastenkörpers bei einer derartigen Ausbildung, um die Schwenkbarkeit des Knopfes zu ermöglichen, einen deutlich größeren Durchmesser als dieser haben muß, können Schmutz und Fremdkörper an dieser Stelle in die Taste eindringen-. '·'■' ; ' . · ;'' . ■ ·. .
Außerdem müssen die Kontaktfedern bei einer Taste mit schwenkbarem Knopf so angeordnet sein, daß die durch die Schwenkbewegung des Knopfes bedingte Lageänderung des Betätigungsgliedes noch keine Kontaktbetätigung verursacht. Die Kontaktfedern müssen also einen größeren als den üblichen Hub haben. ' ... -
Zweck der Erfindung ist es, die Vorteile der beiden geschilderten Anordnungen bei einer Drucktaste auszunutzen, ohne deren Herstellung zu komplizieren. .
Erreicht wird dieser Zweck dadurch, daß die Teilungsebene des Tastengehäuses in an sich bekannter Weise parallel zur Betätigungsrichtung des Tastenknopfes verläuft und daß der Tastenknopf in diesem Gehäuse in einer Führungshülse gehalten ist, die in einem von" der Teilungsebene zugänglichen Gehäuseausschnitt in einer senkrecht zur Betätigungsrichtühg verlaufenden Ebene verschiebbar gelagert ist.
Während also bei den bishef; bekannten Anordnungen die beiden Vorteile sich gegenseitig ausschlössen, da entweder ein allseitig umschließendes Gehäuse möglich war, dessen Taste aber dann geradlinig geführt werden mußte, oder aber ein schwenkbar gelagerter Tastenknopf, dessen große obere Lagerstclle stets eine gerade unterhalb der Durchtrittsöffnung im Gerätegehäuse liegende Öffnung im Tastengehäuse bedingen würde, die den Zutritt von Schmutz gestattet und deshalb ein die übrigen Tastenbiluteile umschließendes Gehäuse überflüssig macht, ist es erfindüngsgemäß möglich, die genannte Durchtrittsöffnung mit Hilfe der Führungshülse so eng zu gestalten, wie bei einem gerade geführten Tastenknopf und trotzdem eine dem Toleranzausglcich zwischen den übrigen Bauteilen des Fernsprechgerätes dienende Verschiebbarkeit des Tastenknopfes zu erreichen.
Die Anordnung der Teilungsebene des Gehäuses parallel zur Betätigüngsrichtung des Tastenknopfes ermöglicht es auf einfache.Weise, die Führungshülse von der Seite her in den zur. Teilungsebene hin offenen Ausschnitt in einer der senkrecht zur Betätigungsrichtung liegenden Wände des einen Gehäuseteils einzuschieben. Dieser Ausschnitt, der später vom zwei-, ten Gehäuseteil ergänzt bzw. abgeschlossen, wird, kann so dimensioniert sein, daß die Führungshülse darin mit ausreichender Bewegungsfreiheit gelagert ist.
Dabei bringt die Verschiebbarkeit des Tastenknopfes in einer Ebene senkrecht, zur Betätigungsrichtung den weiteren Vorteil mit sich, daß der Tastenknopf durch den Toleranzausgleich keine andere'■·Winkeiao lage gegenüber der Befestigungsebene einnehmen muß als die vorgesehene, so daß also nicht etwa eine Veränderung der Neigung des Tastenknopfes zur Außenfläche des Gerätegehäuses erfolgt. Ebenso erlaubt es diese Verschiebbarkeit, die Kontaktfederschichtung enger, zu gestalten, da das Betätigungsglied gegenüber den Kontaktfedern in jeder Stellung die gleiche Lage einnimmt und nicht durch Schwenkbewegungen in seiner relativen Lage zur.Kontaktfeder verändert wird. . ■;;"
Es ist zwar bereits eine Taste bekannt, deren Bauteile in einem, in Betätigungsrichtung gesehen, U-förmigen Rahmen aufgenommen sind, an dem durch zwei, auf die Schenkel aufgesetzte, schmale Querstege zwei symmetrische Kämmern gebildet werden. Die.
Teilungsebene zwischen Stegen und dem U-förmigen Rahmen verläuft dabei ebenfalls parallel zur Betätigungsrichtung. . ■
Dieser U-förrhige Rahmen mit den aufgesetzten Stegen stellt jedoch kein abgeschlossenes; Gehäuse,._sondern eine.Tragkonstruktion für die Bauteile der Taste dar. Die wesentliche Aufgabe eines Gehäuses, Schmutz und schädliche mechanische Einflüsse von den ihnen "angeordneten Teilen fernzuhalten, wird von diesem Rahmen nicht erfüllt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform kann das Gehäuse aus einem von fünf Seiten umschlossenen Hohlraum und einem im wesentlichen ebenen Deckel bestehen. Die Ausbildung derartiger Teile aus Kunststoff im Rahmen eines Spritzverfahrens ist. außerordentlich einfach und bringt in vorteilhafter Weise eine Erleichterung der Montagearbeit mit sich. Der von fünf Seiten umschlossene Hohlraum kann als wannenartige Aufnahme für„ alle Bauteile dienen, die dann nach erfolgter Montage von einem lösbar oder unlösbar .· aufgebrächten \ Deckel staubdicht:; abgeschlossen werden.- -J7. ?.-;;
In vorteilhafter Weise können in dem von fünf Seiten umschlossenen Hohlraum mit Hilfe von. Rippen und Aussparungen Aufnahmen und Anlagen für die Kontaktfedern gebildet sein. Eine derartige Ausführung des Gehäuseteils, das wie oben gesagt die Montage der Taste schon erleichtert, erlaubt es nun, eine sogenannte Einlegemontage vorzunehmen, indem für alle Bauteile formschlüssig umfassende Aufnahmen gebildet sind, in die beispielsweise die Kontaktfedern eingepreßt oder eingeklemmt werden. Die genannten Anlagen ersetzen die früher bekannten Stützplatten für Kontaktfedern, die eine bestimmte
Ruhelage einnehmen oiler eine bestimmte Vorspannung haben sollen.
Zur weiteren Erleichterung der Montagearbeit kann zumindest ein Teil der Aufnahmen die Gehäusewand durchbrechen. Damit können die eingelegten Kontaktfedern mit ihren lötseitigcn Anschlüssen außerhalb des Gehäuses und mit ihren Kontaktstellen innerhalb des Gehäuses liegen und gleichzeitig durch ihre Form an der Durchtrittsstelle diese zunächst vorhandene Öffnung wieder vollständig abschließen. ■ : ! ; ; : :
Es erscheint» weiterhin vorteilhaft,' wenn die Aufnahmen für' die Kontaktfedern und die Außenform der Kontaktfedern : formschlüssig die gegenseitige Lage'fixieren; Damit wird gesichert, daß die Kontaktstellen der einzelnen'Kontaktfedern in einer genau definierten Lage relativ zueinander liegen und eine ;Längsverschieburig der Kontaktfedern bzw. der Kontaktstellen gegeneinander vermieden wird. Diese Fixierung kann durch Aussparungen im Gehäuseteil und Ansätze" an1 den Kontaktfedern oder umgekehrt vorgenommen'werden: Als bevorzugtes Ausführungsbeispiel· ist; 'die^knördriung von kegelstumpfartigen Durchprägungen der Kpntaktfedern und- : entsprechenden Kanälen7 in der Lagerstelle im Gehäuse vorgesehen·' wobei die'schrägen Kanten der kegelstumpfartigen Durchprägungen gleichzeitig eine Zentrierung und eine Klemmung vornehmen. ■'■'■■ . '
Nach einem weiteren' Gedanken der Erfindung kann die Führungshülse einen Ringwulst vorwiegend U-förmigen Profils aufweisen. Diese Ausbildung des Ringwulstes, dessen offene Seite in der Bewegungs-·, ebene angeordnet ist, erlaubt ein Einschieben der Führungshülse in den seitlich offenen Ausschnitt des Gehäuses mit gleichzeitiger Umfassung der den 'Durchbruch begrenzenden Teile der Gehäusewandung und bildet ein ausreichendes Labyrinth, um das Eindringen von Staub und Schmutz zu verhindern. Abflachungen des Ringwülstes und entsprechende Ausbildung des Durchbruches ermöglichen auf einfache Weise, eine Drehsicherung der Führungshülse, in der ein ebenfalls drehgesicherter Knopf dann auch Betätigungsglieder aufweisen kann, die außerhalb des Zentrums des Knopfes angeordnet sind. .
Vorteilhaft kann der im wesentlichen ebene Deckel mit Ansätzen in den Gehäuseausschnitt hineinragen. Diese Ansätze ergänzen die Lagerebene des Gehäuses zu einer für den Ringwulst erforderlichen Form und bilden gleichzeitig Abschluß und Begrenzung für die Verschiebbarkeit des Tastenknopfes. ... .-
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausbildung kann der im wesentlichen ebene Deckel alle eingelegten Bauteile in ihrer Lage verriegeln. Da die Aufnahmen so ausgebildet sind, daß alle Bauteile von einer Seite eingeschoben oder eingepreßt werden können, können alle weiteren Befestigungsmittel' durch eine formgerechte Ausbildung des Deckels eingespart werden, da dieser ebenfalls mit Ansätzen oder Rippen einen Drück auf alle eingelegten Bauteile ausüben kann, so daß sie auch' iii der einzigen Richtung, in der sie vor Aufbringen des Deckels noch beweglich waren, nunmehr festgelegt sind.
, Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der'Erfindung können die beiden Gehäuseteile an zumindest einer ihrer Außenseiten mit sich gegenseitig zu Klemmschellen ergänzenden Ansätzen versehen sein. Derartige Kleminscliellen bilden vorteilhaft eine Zugentlastung für die Lötstellen, an denen die Anschlußdrähte mit den Kontaktfcdem verbunden sind. Es können also die A lisch Iu Bd räh te angelötet werdeil und nach kurzem Lösen des Deckels zwischen die nunmehr auseinanderklaffenden Klcmmteile eingelegt werden. . '
Weitere Einzelheiten der Erfindung mögen dem im folgenden dargestellten Ausführungsbeispiel entnommen werden. Es zeigt L Fig. 1 einen Teilschnitt durch ein Fernsprech- !l
ίο gehäuse mit Drucktaste, ! - ''■■■'■'
^ ,Fig. 2 eine Darstellung des Tastengehäuses, F i g. 3 die Führung des Tastenknopfes. In F i g. 1 sei mit 1 die Montagebasis eines Fernsprechers, mit 2 das Gehäuse und mit 3 eine Druck-
i"5 taste bezeichnet. Es ist leicht erkennbar,- daß bei der Herstellung von Montagebäsis' und Gehäuse sich zwischen der Befestigung 4, der Montagebasis und dem Durchbruch 5 des Gehäuses unvermeidbare Toleranzen ergeben werden, die leicht zu einer Klemmung des Tastenknopfes 6 im Gehäusedurchbruch 5 führen könnten; Die Drucktaste 3, die: mit Hilfe eines Winkels 7 an der Montagebäsis 1 befestigt ist, trägt daher in ihrer oberen Gehäusewand 8 eine Führungshülse!), die in der Ebene der Gehäusewand 8 um einen gewissen Betrag verschiebbar ist. Diese Verschiebung ermöglichtes, daß sich die äußeren,Begrenzungen der Führungshülse 9 'auch durch einen gegenüber dem; vorgesehenen Fall verschobenen Durchbruch 5 des Gehäuses 2 führen lassen. Es ist selbstverständlich auch möglich, die Führungshülse 9 so zu gestalten, so daß nur der Tastenknopf 6 die
. Gehäusewandung durchbricht; für diesen Fall gelten aber die gleichen Bedingungen', da der Tastenknopf 6 in der Führungshülse 9 gelagert ist und die gleichen
Möglichkeiten zum Ausgleich von Toleranzen hat.
Das Gehäuse in F i g. 2 besteht aus einem im wesentlichen wannenartigen Teil 10, das einen von fünf Seiten umschlossenen Hohlraum zur Aufnahme bildet. Eine der Schmalseiten ist mit Schlitzenil versehen. Diese bilden Aufnahmen für Kontaktfedern 12, wobei es durch die Trennungsebene des Gehäuses möglich ist, diese Kontaktfedern von der Seite her in die Schlitze einzupressen. Kanalartige Ausnehmungen 13 und kegelartige Erhebungen 14 an den Kontaktfedern bilden dabei die formschlüssige Lagefixierung von Kontaktfedern und Gehäuse gegeneinander. Die kegelartigen Erhebungen greifen mit ihren schrägen Kanten leicht in die Wandungen der kanalartigen Ausnehmungen ein, sq daß eine Zentrierung bis zum gleichmäßigen Kraftangriff; von beiden.' Seiten schon' beim Einschieben erfolgt. Im Inneren des Gehäuses sind Stege 15 gezeichnet, die als Anlage für die Kontaktfedern dienen. Eine weitere Ausnehmung 16 dient zur formschlüssigen Umfassung eines Befestigungswinkeis, der ebenfalls von der Montageseite eingeschoben werden kann. Nach Einschieben aller Bau-. teile wird ein Deckel 17 aufgesetzt, wobei sich dieser mit Hilfe von Zapfen 18 und Ausnehmungen 19 in Bohrungen 20 und an Vorsprüngen 21 zentriert, und· mit Hilfe von selbstschneidenden Schrauben 22 be-
..'■ ' festigt. Ein Ansatz 23 des Deckels 17 verschließt dar bei die Ausnehmungen 24 eines Ansatzes 25 am Gehäuseteil ΙΟ und bildet mit diesen zusammen eine Klemmbefestigung für Anschlußdrähte und damit eine Zugentlastung für die Lötstellen.
In Fig. 3 ist ein Teil des Gehäuses 10 mit Führungshülse9 und Tastenknopf 6 dargestellt. An der Führungshülle ist ein Ringwulst 26 zu erkennen, der
an zwei Seilen U-iorniiges Profil hat. Diese Profile greifen, wie in Fig. 1 zu erkennen ist, über die seitliche Begrenzung des (ieliüuseausschniUcs, der in Fig. 3 mil 27 bezeichnet ist. Im Bereich 28 ist das Profil ausgefüllt, so daß eine Drehung der Führungshülse im Durchbruch 27 unmöglich wird. Ein Bund dient der geraden Führung des Tastenknopfes und gleichzeitig der Hubbegrenzung des Tastenknopfes 6 nach oben. Die untere Hubbegrenzung wird durch die jeweils oberste Kontaktfeder (30 in Fig. 1) vorgenommen, die gleichzeitig Rückstellfeder ist.

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Drucktaste mit einem zweiteiligen Gehäuse für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechgeräte, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilungsebene des Gehäuses in an sich bekannter Weise parallel zur Betätigungsrichtung des Tastenknopfes verläuft und daß der Tastenknopf in diesem Gehäuse in einer Führungshülse gehalten ist, die in einem von der Teilungsebene zugänglichen Gehäuseausschnitt in einer senkrecht zur Betätigungsrichtung verlaufenden Ebene verschiebbar gelagert ist.
2. Drucktaste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem von fünf Seiten umschlossenen Hohlraum und einem im wesentlichen ebenen Deckel besteht.
3. Drucktaste nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem von fünf Seiten umschlossencn Hohlraum mit Hilfe von Rippen und Ausspülungen Aufnahmen und Anlagen für die Kontaktfedern gebildet sind.
4. Drucktaste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Aufnahmen die Gehäusewand durchbricht.
5. Drucktaste nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen für die Kontaktfedern und die Außenform der Kontaktfedern formschlüssig die gegenseitige Lage fixieren.
6. Drucktaste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungshülse einen Ringwulst vorwiegend U-förmigen Profils aufweist.
7. Drucktaste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil zumindest teilweise den Rand des Gehäuseausschnittes umfaßt.
8. Drucktaste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen ebene Deckel mit Ansätzen in den Gehäusequerschnitt hineinragt.
9. Drucktaste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen ebene Deckel alle eingelegten Bauteile in ihrer Lage verriegelt.
10. Drucktaste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gehäuseteile an zumindest einer ihrer Außenseiten mit sich gegenseitig zu Klemmschellen ergänzenden Ansätzen versehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19661487450 1966-07-29 1966-07-29 Drucktaste fur Fernmelde , insbeson dere Fernsprechgerate Expired DE1487450C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0105092 1966-07-29
DES0105092 1966-07-29

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1487450A1 DE1487450A1 (de) 1969-01-16
DE1487450B2 DE1487450B2 (de) 1970-09-10
DE1487450C true DE1487450C (de) 1973-06-07

Family

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