DE1936964U - Akkumulatorenbatterie. - Google Patents
Akkumulatorenbatterie.Info
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Description
SIO Societe Industrielle du Caoutchouc ScA., Fleurier (Schv/eiz
Akkumulatorenbatterie
Die Erfindung bezieht sich auf eine Akkumulatorenbatterie,
welche ein Verschlussband aus elastischem Werkstoff mit einer der Zahl der Zellendeckel entsprechenden Anzahl von Verschlusszapfen
aufweist.
Bei einer bekannten Batterie dieser Art besitzt jeder Zellendeckel ein Innengewinde, in welchem ein verhältnismässig
komplizierter Einfüll- und Entgasungstrichter eingeschraubt ist. Dieser Trichter ist dann mittels eines Verschlusszapfens oben
verschlossen, indem er in den Trichter eingeklemmt wird. Diese Verschlusszapfen können durch ein Band oder eine Schnur untereinander
verbunden sein, so dass die Einfüllöffnungen der Trichter sämtlicher Zellen ohne weiteres auf einmal offengelegt
werden können.
Diesem Stand der Technik gegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Akkumulatorenbatterie zu vermitteln,
welche in der Herstellung billiger ist, bei gleichen Aussenabmessungen
einen grösseren Säureraum besitzt und eine einfachere sowie bessere Wartung gestattet.
Die lösung der gestellten Aufgabe durch die Erfindung
bestellt bei einer Batterie der eingangs beschriebenen Art darin,
dass erfindungsgemäss die Verschlußzapfen unmittelbar in eine
gewindelose Einfüllöffnung des Zellendeckels abdichtend eingeklemmt sind. Eine Akkumulatorenbatterie nach der Erfindung ist
einfacher, schneller und billiger herzustellen. Denn der übliche Gewindezapfen zur Herstellung des Innengewindes im Deckel kann
entfallen. Infolgedessen braucht er auch nicht aus der Gewindeöffnung des Deckels nach dessen Herstellung herausgeschraubt zu
werden. Es tritt somit eine Arbeitszeitverkürzung ein, Vielehe um
so mehr ins Gewicht fällt, je mehr Zellen die Batterie aufweist. Sie !kann infolgedessen billiger hergestellt werden. Die Batterie
ist auch deshalb billiger, weil der komplizierte Einfüll- und Entgasungstrichter in Wegfall kommt. Da der Zellendeckel gewindelos
ausgebildet ist, kann auch der Gewindestutzen für den Einfüll und Entgasungstrichter entfallen. Infolgedessen wird ein grösserer
Säureraum gewonnen. Die Wartung der Batterie ist vereinfacht und verbessert, v/eil nach Entfernen des Verschlußzapfens ein
grosser Blickwinkel in das Innere der Batterie freigegeben wird, so dass man mit blossem Auge den Säurezustand und den Zustand de]
Platten einwandfrei kontrollieren kann. Es braucht infolgedessen nicht jedesmal ein Säurestandmesser zur Hilfe genommen zu werden
Ferner steht eine grössere Einfüllöffnung zur Verfugung, so daß
schnell destilliertes Wasser nachgefüllt werden kann, während die bekannten Einfüll- und Entgasungstrichter nur kleine Durchtrittsöffnungen
aufweisen. Wenn man sieh vorstellt, dass es Traktionsbatterien bis zu 160 Zellen gibt, kann man den technischen
Fortschritt für die Wartung richtig ermessen. Schließlic] bietet die erfindungsgemässe Batterie den Vorteil, dass jede
Zelle effektiv abgeschlossen ist, so dass keinerlei Kriechströme zwischen den Zellen möglich sind.
Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, den Verschlußzapfen
zu einer Gas- und Säurefalle auszubilden, welche einteilig ist und mit dem Verschlussband einstückig in einem
Arbeitsgang hergestellt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung "bestellt in
Weiterentwicklung des erläuterten Erfindungsgedankens darin, daß der Verschlußzaüfen eine Gaskammer umschliesst, einstückig mit
dem Band hergestellt ist und in seinem dem Säureraum zugekehrten Boden Sehlitze aufweist. Den Schlitzen kommt eine doppelte Funktion
zu. Bei der Herstellung des Bandes mit dem Verschlußzaüfen
gestatten sie es, den zur Bildung der Gaskammer erforderlichen
Kern zu ziehen. Während des Betriebes der Batterie gestatten sie ein Entweichen der Gase aus dem Säureraum, während der übrige
Boden den Eintritt von Säure in die Gaskammer verhindert. Mitgerissene Säuretropfen können in der Gaskammer kondensieren und
durch die Schlitze in den Säureraum zurückfHessen. Gegenüber dem Stand der Technik bietet das Band mit Verschlußzapfen nach
der Erfindung den Vorteil, daß sie aus einem Stück und einteilig also billig, hergestellt werden können. Das Band mit den Verschlußzapfen
besteht aus weichelastischem Natur- oder Kunstgummi oder aus thermoplastischen Kunststoffen. Das Band kann
farbig ausgebildet und/oder mit dem Firmennamen, einem Warenzeichen
oder sonstigen Beschriftungen versehen sein.
Bei stationären Akkumulatorenbatterien, in deren Zellen ständig ein Säurestandanzeiger mit Schwimmer angeordnet ist,
besitzt der Verschlusszapfen in weiterer Ausgestaltung der Erfindung in seinem Kopf und in seinem Boden je eine dem Durchmesser
eines Säurestandanzeigers angepasste Bohrung. Durch diese Ausgestaltung des erfindungsgemässen Verschlußzapfens kommen die
besonderen Schraubkappen in Wegfall, welche im Stand der Technik zviecks Halterung des Säurestandanzeigers vorgesehen sind.
Um eine Beeinträchtigung einer genauen Säurestandsanzeige
zu vermeiden, welche darauf zurückzuführen sein könnte, daß die Wandung des Säurestandanzeigers in den Bohrungen des Verschlusszapfens
einen zu grossen Reibungswiderstand finden könnte, schlägt die Erfindung vor, daß der Verschlußzapfen wenigstens
eine Gleitführung für den Säurestandanzeiger aufweist.
Die Erfindung ist in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnung in einer Ausführungsform beispielhaft erläutert.
Es zeigen:
.i einen Längsschnitt durch einen Teil einer Akkumulatorenbatterie
nach der Erfindung,0
.2 eine Draufsicht auf einen Teil eines Bandes mit
Verschlusszapfen nach der Erfindung und
Fig.3 einen Längsschnitt in einer zu IPig.1 senkrechten
Ebene.
Der Akkumulatorenkasten 1 mit seinen Trennwänden, zum Beispiel 2,3, für die einzelnen Zellen, zum Beispiel 455?6, ist
in bekannter Weise aus Hartgummi- hergestellt. Er kann aber auch in bekannter Weise aus jedem anderen Werkstoff hergestellt werden,
welcher die erforderliche Säurebeständigkeit aufweist.
Jede einzelne Zelle ist durch einen Deckel, ζ.Β.7?8, abgeschlossen.
Der Deckel ist erfindungsgemäss gewindelos ausgebildet. Am
Rande der EinfüllÖffnung ist jeder Deckel mit einem Griffwulst, z.B.9jlO, versehen.
Ein Verschlussband 11 aus elastischem Werkstoff, z.B. natürlichem oder synthetischem Gummi oder thermoplastischem
Kunststoff, ist mit einer der Zahl der Zellen entsprechenden Anzahl
von Yerschlusszapfen, ζ.B.12,13, versehen. Die Verschlusszapfen
12,13 sind, wie sich aus den 3?ig.1 und 3 ohne weiteres
ergibt, unmittelbar in die gewindelosen Einfüllöffnun^en der
Zellendeckel 7,8, abdichtend eingeklemmt. Die Abdichtung kommt aufgrund der Elastizität der verwendeten Werkstoffe zustande.
Sie wird noch dadurch verbessert, daß jeder Verschlussζaofen mit
einer Hut, ζ.B.14, versehen ist, in welche die Griffwulste 9,1O
der Deckel 7,8 eingreifen können.
Jeder Verschlusszapfen umschliesst eine Gaskammer, z.B.15,
und ist mit dem Band 11 einstückig hergestellt, Jeder Verschlusszapfen
ist mit einem dem Säureraum zugekehrten Boden, z.B.16,
versehen. Der Boden 16 jedes Verschlusszapfens weist einen
Schlitz 17 auf, welcher im dargestellten Ausführungsbeisüiel,
wie sich aus Pig.2 ergibt, kreuzförmig ausgebildet ist. Versetzt
zu dem Schlitz 17 im Boden 16 sind EntgasungsÖffnungen, z.B.18,I^
(vgl.Pig.2) im Kopf 20 des Verschlusszapfens vorgesehen.
In einer besonders vorteilhaften Weiterentwicklung der
Erfindung, welche zeichnerisch nicht dargestellt ist, weil sie auch ohne eine solche ohne weiteres verständlich ist, besitzt
jeder Verschlusszapfen in seinem Kopf und in seinem Boden je ein<
dem Durchmesser eines Säurestandanzeigers angepasste Bohrung. !Diese Ausgestaltung wird durch die schlitzförmige Ausbildung des
Bodens 16 der Verschlusszapfen erleichtert, so dass es lediglich noch einer zusätzlichen mittigen Bohrung im Kopf 20 des Verschlusszapfens
bedarf. In weiterer Ausgestaltung dieses Erfindungsgedankens weist der Verschlußzapfen wenigstens eine Gleitführung
für den Säurestandanzeiger auf, um eine Reibung zwischen der Aussenwand des Säurestandanzeigers und dem Werkstoff der
Verschlusskappe zu vermeiden. Dabei kann die Gleitführung in Form von Manschetten in den Bohrungen im Kopf und im Boden des
Verschlusszapfens ausgebildet sein. Stattdessen können selbstverständlich
auch die Bohrungen im Kopf und im Boden des Verschlusszapfens gegenüber dem Säurestandanzeiger mit Spiel versehen
sein. Die Gleitführung erfolgt dann mittels einer in der Gaskammer des Verschluss zapfens vorgesehenen Scheibe aus einem
Werkstoff, welcher gegenüber dem Werkstoff des Säurestandanzeigers einen nur geringen Reibungskoeffizienten aufweist.
Wie sich insbesondere aus den Pig.1 und 3 ergibt, ist
die gesamte Oberfläche der Batterie mit Vergussmasse 21 aus Bitumen ausgekleidet. Diese Masse greift auch, wie sich aus
Mg.i ergibt, über die Zellentrennwände 2,3 hinweg, so daß die
Batterie ein ansprechendes Äusseres besitzt, genauso, als wenn
sämtliche Zellen mit einer gemeinsamen Deckelhaube versehen wären.
Batterien mit einer gemeinsamen Deckelhaube haben jedoch dei Nachteil, daß die ganze Batterie unbrauchbar wird, sobald auch
nur eine Zelle ausfällt. Bei der erfindungsgemässen Batterie ist es aber ohne weiteres möglich, die Vergussmasse über der defekten
Zelle aufzubrechen und nach Behebung des Defektes wieder eine gemeinsame Vergußschicht herzustellen. Wie sich aus Pig.3
ergibt, liegen auch die Verbindungspole 22 unterhalb der Vergußmasse 21. Die Abdichtung erfolgt in der üblichen Weise mittels
einer Manschette 23 oder mittels eines O-Ringes 24, welche
letztere Abdichtung Gegenstand eines anderen Schutzrechtes der Anmelderin ist. Auch die Verbindungslaschen 25 liegen unterhalb
der Vergussmasse 21. Lediglich die beiden Polanschlüsse, von
welchen aus Fig.3 der Polanschluss 26 ersichtlich ist, ragen aus der Vergussmasse 21 heraus. Aus der Beschreibung der erfindungsgemässen
Akkumulatorenbatterie ergibt sich ohne weiteres, dass sie nicht nur ein ansprechendes Äusseres besitzt, sondern
darüber hinaus auch äusserst betriebssicher ausgebildet ist.
Claims (5)
1. Akkumulatorenbatterie, welche ein Verschlussband aus elastischem
Werkstoff mit einer der Zahl der Zellen entsprechenden Anzahl von Verschlusszapfen aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschlusszapfen (z.B.12,13) unmittelbar in einer
gewindelosen Einfüllöffnung des Zellendeckels (7 oder 8) abdichtend eingeklemmt sind.
2. Batterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlusszapfen (z.B.13) eine Gaskammer (15) umschliesst,
einstück mit dem Band (11) hergestellt ist und in seinem dem Säureraum zugekehrten Boden (16) Schlitze (17) aufweist.
3. Batterie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß versetzt zu den Schlitzen (17) im Boden (16) mindestens eine
Entgasungsöffnung (18 oder 19) im Kopf (20) des Verschlusszapfens
(13) vorgesehen ist.
4· Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verschlusszapfen In seinem Kopf und in seinem Boden je eine dem Durchmesser eines Säurestandanzeigers
angepasste Bohrung besitzt.
5. Batterie nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlusszapfen wenigstens eine Gleitführung für den Säurestandanzeiger
aufweist.
6, Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 5? dadurch gekennzeichnet,
daß sie eine aus Vergussmasse (21) bestehende, für sämtliche Zellen gemeinsame Oberfläche besitzt, durch welche
lediglich die Anschlusspole (z.B.25) herausgeführt sind.
negative zu- den üblichen Preisen geliefert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES52999U DE1936964U (de) | 1965-06-14 | 1965-06-14 | Akkumulatorenbatterie. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES52999U DE1936964U (de) | 1965-06-14 | 1965-06-14 | Akkumulatorenbatterie. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1936964U true DE1936964U (de) | 1966-04-21 |
Family
ID=33380651
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES52999U Expired DE1936964U (de) | 1965-06-14 | 1965-06-14 | Akkumulatorenbatterie. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1936964U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4396562A (en) | 1978-07-28 | 1983-08-02 | Creaplast | Method of producing a hollow monobloc body by using a blowing process |
-
1965
- 1965-06-14 DE DES52999U patent/DE1936964U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4396562A (en) | 1978-07-28 | 1983-08-02 | Creaplast | Method of producing a hollow monobloc body by using a blowing process |
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