DE1935117U - Behandlungsgehaeuse wie z. b. inkubator. - Google Patents
Behandlungsgehaeuse wie z. b. inkubator.Info
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12M—APPARATUS FOR ENZYMOLOGY OR MICROBIOLOGY; APPARATUS FOR CULTURING MICROORGANISMS FOR PRODUCING BIOMASS, FOR GROWING CELLS OR FOR OBTAINING FERMENTATION OR METABOLIC PRODUCTS, i.e. BIOREACTORS OR FERMENTERS
- C12M41/00—Means for regulation, monitoring, measurement or control, e.g. flow regulation
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C12M23/00—Constructional details, e.g. recesses, hinges
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Description
P.A. 658 517*16:1265
\J~f ac XiJLp 1, j
Drägerwerk , Heinr. & Bernh. Präger,
3j u b e ο k , Moislinger Allee 53/55
Behandlungsgehäuse, wie Inkubator
Es sind Behandlungsgehäuse wie Inkubatoren bekannt, in denen
der Patient, beispielsweise ein Kind, unter bestimmten atmospäriscnen Bedingungen gehalten wird. Dabei bereitet die
Behandlung des Kindes, beispielsweise bei kleineren chirurgischen ^Eingriffen, bei Intubationen od. dgl. Schwierigkeiten.
Bs war notwendig, das Kind deshalb aus dem Behandlungsgehäuse herauszunehmen, wobei man dann auf die Vorteile
der im Behandlungsgehäuse aufrechterhaltenen klimatischen Bedingungen, wie insbesondere die Warmhaltung, verzichten
mußte.
Zur Vermeidung dieser Nachteile ist es bekannt, das Behandlungsgehäuse,
wie ein Inkubator, mit einem aufklappbaren seitlichen Fenster zu versehen und die Liegefläche auf
parallel liegenden Schienen anzuordnen, so daß sie teilweise aus dem Gehäuse seitlieh herausgezogen werden kann.
Einmal ergibt sich dadurch wiederum der Nachteil, daß der Körper des Batiehten aus der Atmosphäre des Inkubators
herausgelangt. Außerdem lassen sich kleinere chirurgische Eingriffes, wie insbesondere Intubationen, schlecht durch-
führen, da diese von der Kopfseite her durchgeführt werden
müssen und der Körper eben nur seitlich halb aus dem Behandlung sgehäuse herausragt.
Me Neuerung vermeidet die lachteile der bekannten Vorrichtungen. Die Neuerung betrifft eine teilweise aus
einem Behandlungsgehäuse;, wie Inkubator, herausnehmbare Liegefläche. Die Neuerung besteht darin, daß die Megeflache
an ihrer einen Stirnseite bzw. in deren Nähe um eine vertikale Achse schwenkbar am Gehäuse bzw. an einer
im Gehäuse liegenden Halterungsplatte gelagert ist. Die Vorrichtung gemäß der Neuerung hat den Vorteil, daß die
Isiegefläche mit dem Patienten so herausgeschwenkt werden kann, daß diese von einer Stirnseite, wie beispielsweise
der Kopfseite, praktisch voll zugänglich ist, während andererseits ein großer Teil des Körpers noch innerhalb
des Behandlungsgehäuses und damit innerhalb der in dieser
herrsehenden Atmosphäre liegt.
Weitere Einzelheiten der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche und seien an Hand des in der Zeichnung
schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert, und zwar zeigt
Abb. 1 eine Seitenansicht eines Inkubators, Abb. 2 einen Schnitt in der 3)bene A-A nach Abb. 1 und
Abb. 3 eine Stirnansicht.
Der Inkubator bestellt aus einer durchsichtigen Kunststoffhaube, die ihrerseits aus mehreren Seitenflächen 1 und
einem Deckel 2 gebildet ist. In der einen Seitenfläche ist ein aufklappbares Fenster 3 angeordnet, das an seiner
Unterseite mit Scharnieren 4 am unteren Gehäuseteil 5
befestigt ist und nach unten geklappt werden kann.
einem Deckel 2 gebildet ist. In der einen Seitenfläche ist ein aufklappbares Fenster 3 angeordnet, das an seiner
Unterseite mit Scharnieren 4 am unteren Gehäuseteil 5
befestigt ist und nach unten geklappt werden kann.
Die Liegefläche 6 ist an ihrer einen Stirnseite 8a um
einen Schwenkzapfen 7 schwenkbar, der seinerseits an einer im einzelnen nicht dargestellten lose in den Inkubator
eingelegten Grundplatte befestigt ist.
einen Schwenkzapfen 7 schwenkbar, der seinerseits an einer im einzelnen nicht dargestellten lose in den Inkubator
eingelegten Grundplatte befestigt ist.
Nach dem Öffnen des lensters kann die Iiiegefläche 6 in die
in Abb. 2 in strichpunktierter Linienführung dargestellte
Lage 6a geschwenkt werden, so daß das Kind sowohl von der
Stirnseite 8b als auch 8c der Liegefläche 6 her leicht zugänglich ist, während ein großer Teil des Körpers des Kindes noch innerhalb der Inkubatorhaube liegt und von der Inkubator-Atmosphäre umgeben ist.
Lage 6a geschwenkt werden, so daß das Kind sowohl von der
Stirnseite 8b als auch 8c der Liegefläche 6 her leicht zugänglich ist, während ein großer Teil des Körpers des Kindes noch innerhalb der Inkubatorhaube liegt und von der Inkubator-Atmosphäre umgeben ist.
An der Stirnseite 8b der Liegefläche β ist eine senkrechte Begrenzungswand 9 angeordnet, die nach dem Herausschwenkeη
der Liegefläche 6 nach unten geklappt werden kann.
Zur führung der Liegefläche 6 können noch Gleitschienen 11 am Inkubatorgehäuse bzw. der eingelegten Grundplatte befestigt sein, auf denen die Liegefläche 6 beim Schwenken
entlanggleitet.
Zur führung der Liegefläche 6 können noch Gleitschienen 11 am Inkubatorgehäuse bzw. der eingelegten Grundplatte befestigt sein, auf denen die Liegefläche 6 beim Schwenken
entlanggleitet.
An der Megeflache 6 ist noch ein Gleitstück 12 befestigt,
das "beim Verschwenken der Megefläche 6 in die führungsnut 13 eingreift und durch diese in der Stellung 12a bei
herausgeschwenkter Liegefläche gehalten wird. Dadurch wird die Megefläche vor einem Kippen gesichert.
Claims (4)
1. Teilweise aus einem Behandlungsgehäuse wie Inkubator
herausnehmbare Idegeflache, dadurch gekennzeichnet,
daß die Liegeflache (6) an ihrer einen Stirnseite (8a)
bzw. in deren Nähe um eine vertikale Achse (7) schwenkbar am Gehäuse bzw. an einer im Gehäuse liegenden
Halterungsplatte gelagert ist.
2. Megef lache nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß am Gehäuse bzw. an einer am Gehäuse liegenden Halterungsplatte Gleitschienen (10) zur Unterstützung
der Megeflache (β) angeordnet sind.
3. Megeflache nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Megeflache (6) an ihrer beim Tersehwenken
im Gehäuse verbleibenden Stirnseite (8a) mit einem Gleitstück (12) versehen ist, das beim Verschwenken
der Liegefläche (6) in eine am Gehäuse angeordnete horizontale Führungsnut (13) eingreift.
4. Megeflache nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet,
daß an der herausschwenkbaren Stirnseite (8b)
der Megefläohe (6) eine herabklappbare senkrechte Stirnwand (9) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED32489U DE1935117U (de) | 1965-12-16 | 1965-12-16 | Behandlungsgehaeuse wie z. b. inkubator. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED32489U DE1935117U (de) | 1965-12-16 | 1965-12-16 | Behandlungsgehaeuse wie z. b. inkubator. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1935117U true DE1935117U (de) | 1966-03-24 |
Family
ID=33328840
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED32489U Expired DE1935117U (de) | 1965-12-16 | 1965-12-16 | Behandlungsgehaeuse wie z. b. inkubator. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1935117U (de) |
-
1965
- 1965-12-16 DE DED32489U patent/DE1935117U/de not_active Expired
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