DE1934795A1 - Schutzrohrankerkontakt - Google Patents
SchutzrohrankerkontaktInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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Description
Die Erfindung betrifft ein Relais, und zwar einen
Schutzrohrankerkontakt mit einem rohrförmigen Kolben aus
Glas oder anderem Material mit eingeschmolzenen Kontaktfedern,
die durch das Magnetfeld einer den Kolben umgebenden Spule in und ausser Eingriff miteinander gebracht
werden können. !
Bei einer für viele Zwecke bevorzugten Anwendungsart
der Schutzrohrankerkontakt β' wird eine Mehrzahl solcher
Relais, ggf. zusammen Bit anderen feilen, zu einer Schalteinheit
(Baustein· Modul) zusammengefasst und auf einer
Halteplatte, vorzugsweise einer solchen mit gedruckter Schaltung. Montiert. Dieser als auswechselbare Einheit aus-
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gebildete Baustein kann in verschiedene Geräte oder elektrische
Einrichtungen (Datenverarbeitungsgeräte, Steuergeräte usw.) eingesetzt werden.
Im Zuge des herrschenden Trends zur Miniaturisierung
auf fast allen Gebieten ist man bestrebt, die Grosse der
Relais herabzusetzen. Bereits Bruchteile von Millimetern spielen hier eine Rolle. Die wichtigste Abmessung ist die
Höhe des Relais über der Halteplatte. Diese Grosse bestimm't
die Stärke der auswechselbaren Schalteinheit und damit den Abstand von einer zur.anderen bzw„ die erreichbare Dichte
der Schalteinheiten, d»h. die Anzahl derselben, die längs einer bestimmten Strecke untergebracht werden können.
Die Höhe des Relais hängt bei einem Schutzrohranker- -■·.
kontakt von verschiedenen Grossen ab, insbesondere vom Durchmesser des Glaskolbens, der Stärke des Spulenkörpers,
der Stärke der Wicklung, der Stärke eines etwaigen Gehäuses
und von anderen Paktoren. Die beiden wichtigsten dieser Grossen sind die Stärke des Glaskolbens und- der sie umgebenden Spule mit Spulenkörper.
Man hat versucht, die Stärke der Spule dadurch zu verringern,
dass man unter Fortlassung eines Spulenkörpers die
Wicklung selbsttragend ausführte. Eine selbsttragende Wicklung
wird meist dadurch erzielt, dass der Wicklungedraht beim Wickeln der Spule durch eine abbindende flüssigkeit
BAD ORiGiNAL
9098 85/11* 5 0
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hindurchgeführt wird, mit der er benetzt wird und die
später erhärtet, so dass ein festes Gebilde erhalten wird.
Hierdurch wird aber auch äas Gewicht und die Stärke der
Wicklung erhöht. Darüber hinaus erhöht sieh der wirksame JDujss&Siesser der Spules so' dass ihr® magnetische
fe<J&f>3*»@tst wir&j was nur durch eine erhöhte
Windungsssanl ausgeglichen werden kann. Ein weiterer lachteil
dieser selbsttragenden Spulen besteht darin, dass ihr Gewicht auf den Glaskolben einwirkt, was in vielen Fällen mit
Nachteilen verbunden ist.
Man hat auch versucht, die Stärke der Spule dadurch zu
verringern, dass man die Wandstärke des Spulenkörper© auf einen Mindestwert herabsetzte. Bei den heute verwendeten
Materialien und Herstellungsverfahren scheint eine Wandstärke von 0,3 bis 0,4 mm eine Grenze darzustellen, die nur
in Ausnahmefällen unterschritten werden kann. Ferner hat der Innendurchmesser des Spulenkörpers, in welchen der Glaskolben
eingesetzt wird, wegen der kalten Verformung des Spulenkörpermaterials die Tendenz, sich zu verringern. Der endgültige
lichte Durchmesser hängt ab von dem Spulenkörpermaterial, der Drahtstärke, der Windungszahl der Spule und der Spannung
des Drahtes beim Wickeln· Aus diesem Grunde pflegt man ein ausreichendes Spiel vorzusehen, was aber wiederum den wirksamen
mittleren Durchmesser der Spule vergrössert.
BAD ORIGINAL
909885/USO
Der Erfindting liegt die Aufgabe zugrunde, die Höhe des
Profils des Schutzroiiraiikepkoiitaktee Über der Halteplatte
soweit als möglich su -verringern, ohne die magnetische Wirksamkeit
zu beeinträchtigen, sondern im Gegenteil diese nach Möglichkeit noch zu erhöhen*
Das lesen der Erfindung besteht darin, dass der Glaskolben
einen länglichen Querschnitt mit einer grossen (zur
Halteplatte parallelen) und einer; dazu senkrechten kleinen
Achse hat und von einem Spulenkörper mit zwei gegenüberliegenden, durch Bndwände miteinander verbundenen axialen
Wandteilen umgeben ist, deren lichter Abstand im wesentlichen
gleich der gro ssen Achse und deren Höhe im wesentlichen
gleich der kleinen Achse des Kolbens ist, wobei der Spulenkörper
eine Wicklung trägt, deren innere Windungen im Raum zwischen den beiden Wandteilen direkt an dem Glaskolben
anliegen.
Weitere Einzelheiten gehen aus der folgenden Beschreibung
anhand der Zeichnung sowie aus den Ansprüchen hervor«
Pig. 1 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines Schutzrohrankerkontaktes nach der Erfindung«
Figo 2 ist eine vergrösserte Endansicht nach 2-2 der
Hg. 1.
Pig. 3 ist ein vergrösserter Querschnitt nach 3-3 der
Pig«; 1..
909885/ U5D :. Φ.£.,-..
Fig· 4 1st einevergröeserte perspektivische Ansicht
des Spulenkörpers. -■ : \
Das in fig· 1 dargestellte Relais in Form eines
Schutzrohrankerkontaktes ist mit dem allgemeinen Bezugszeichen 10 bezeichnet. Es enthält den eigentlichen Schutzrohrankerkontakt
12 in der axialen öffnung eines Spulenkörpers 14 (Pig. 4) mit einer Wicklung 16 (Pig. 3). Die
Gestaltung d.er Teile 12, 14 und 16 ist derart, dass die
magnetische Wirkung des Relais verbessert und seine Bauhöhe
über der Halteplatte verringert wird.
Der eigentliche Schutzrohrankerkontakt 12 ist in vieler
Hinsicht von bekannter Ausbildung. Er enthält einen rohrförmigen
Kolben 18 aus Glas oder anderem Isoliermaterial, inf dessen Enden zwei magnetische Kontaktfedern 20 derart
eingeschmolzen sind, dass ihre äusseren Enden zwecks Herstellung
elektrischer Anschlüsse aus dem Kolben 18 herausragen. Die innern Enden der Kontaktfedern 20 haben abgeflachte
Endstücke 2OA, die sich normalerweise unter Bildung eines Arbeitsspaltes überlappen. Der eigentliche Schutzrohrankerkontakt 12 unterscheidet sich jedoch von den bekannten
Ausführungen dadurch, dass der Glaskolben 80 im Querschnitt länglich, d.h. im wesentlichen oval oder in
Form eines Langloches ausgebildet ist (β. Fig. 3)» Bit einer
grossen Achse (Bretreckunginhorizontaler Richtung der
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Pig« 3) und einer dazu senkrechten kleinen Achse (Erstreckung
in vertikaler Richtung der Pig. 5). Die flächen
Endstücke 2OA der Kontaktfedern sind parallel zur grossen
Achse des Glaskolbens 18 angeordnet (s. Pig. 3). Der Arbeitsspalt zwischen den überlappten Endstücken 2OA liegt
daher näher an der Aussenfläche der abgeflachten Seiten des Glaskolbens als dies bei den bekannten Glaskolben mit im
wesentlichen kreisförmigem Querschnitt der Pail ist.
Der in Fig. 4 dargestellte Spulenkörper 14, der vorzugsweise
aus Kunststoff, z.B. Nylon oder anderem nichtmagnetischem Material besteht, kann einstückig geformt oder
aus mehreren Teilen zusammengesetzt sein. Der Spulenkörper 14 enthält zwei im Abstand voneinander angeordnete Endwände
22 und 24, die durch ein mit dem Bezugszeichen 26 (Pig. A)
bezeichnetes Mittelteil miteinander verbunden sind. Das Mittelteil besteht aus zwei axialen Wandteilen 30 und 32,
deren Querschnittsform aus Pig. 3 zu ersehen ist. Die axialen Wandteile 30 und 32 haben rillenförmige Aussparungen
28 (Pig. 4), deren Form der Aussenfläche des Glaskolbens entspricht. Der lichte Abstand zwischen den Wandteilen 30
und 32 entspricht im wesentlichen der grossen Achse des
Glaskolbens. Die Höhe der Wandteile 30 und 32 in Sichtung
der kleinen Achse des Glaskolbens ist in wesentlichen gleich
der Länge der kleinen Achse. Die Aueeenflachen der Wandteile
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30 und 32 sind abgerundet.,, um scharfe Kanten für die
Wicklung 16 zu vermeiden.
Auf den Spulenkörper 14 wird die Wicklung 16 derart
aufgebracht, dass sie sich sswischen den Endwänden 22 und
24 (Fig. 1y erstreckt, und dass ihre inneren Windungen sich
der äusseren Form der axialen Wandteile 30 und 32 anschmiegen.
Während des Aufbringens der Wicklung wird swischen
die axialen Wandteile 30 und 32 ein Distanzhalter eingesetzt,
dessen Querschnitt im wesentlichen dem des Glaskolbens entspricht, wobei seine grosse Achse mindestens die Länge
der grossen Achse des Glaskolbens hat. Der Spulenkörper
nimmt die Spannung und das Gewicht der Wicklung 16 auf und verhindert, dass dieses auf den Glaskolben 18 des Heiais
einwirkt. Da es sich nicht um eine selbsttragende, verfestigte Wicklung handelt, kann es sein, dass die mittleren Drahtteile
nach Herausnahme des Distanzhalters etwas zwischen den ,
axialen Endwänden 30 und 32 (Fig. 3) durchhängen. Dieser Durchhang wird durch Einführung des Glaskolbens beseitigt,
ohne dass der letztere ein nennenswertes Gewicht aufnimmt. Bei dem fertigen Relais stehen diese Drahtteile daher In
direkter Berührung mit den Seitenwänden des Glaskolbens 18, so dass die Spule den kleinstmöglichen Abstand von den überlappten
Endstücken 2OA der Kontaktfedern .20 (Fig. 3) hat.
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Um Anschlusstifte für die Herstellung der äusseren
Verbindungen zu den Enden der Wicklung 16 und ggf. zu den
Kontaktfedern 20 zu erhalten, sind die beiden Endwände 22 und 24 mit Vorsprüngen 22A und 22B versehen, welche
eine gebogene Rille oder Nut 34 (Fig. 2 und 4) zur Aufnahme
der Anschluss st if te enthalten. Jeder der Anschlussetifte
36 enthält ein entsprechend gebogenes Stück 36A,
das in die Nut 34 eingesetzt und in ihr befestigt wird.
Vorzugsweise wird nach dem Einsetzen des Anschlussatiftes
eine erhitzte Platte gegen die Aussenflache der Vorsprünge
22A und 22B gedrückt, um den Kunststoff zu erwärmen und
über dem gebogenen Stück 36A des Anschlussstiftes 36 zu verformen,
so dass dieser fest in der Nut gehalten wird»
Um den Anfang und das Ende der Wicklung 16 mit den
.Anschlussstiften 36 zu verbinden, wird der aus der,gebogenen
Nut 34 herausragende, in" Pig. 2 punktiert dargestellte
Schenkel 36B des Anschlussstiftes 36 mit dem blanken Ende
des Wicklungsdrahtes umwickelt und verlötet. Der Schenkel
36B wird dann in die axiale Stellung der Figo 1 gebogen»
Das Drahtende 38 (Figo 2) der Wicklung kann hierbei durchdie rillenförmige Aussparung 28 der Wandteile 30 bzw«. 32
hindurchgeführt und, wie in Figo 2 dargestellt, um den Vorsprung
22B herumgeführt werden. Hierdurch wird das Drahtende
vollkommen geschützt und die Anordnung besonderer
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Öffnungen oder Aussparungen des Spulenkörpers 14 entbehrlich.
Zur Aufnahme des Schenkels 36B haben die Endwände 22 und 24 Einbuchtungen 22C und 240 (Fig. 4), so dass der Schenkel
36B nicht über den Umfang des Spulenkörpers hinausragt. Ein
weiterer Schenkel 360 (Fig. 1) des Anschlussstiftes 36
dient zur Herstellung der äusseren Verbindung. In Pig. 1 ist
er als sich in axialer Richtung erstreckend dargestellte Es
versteht sich jedoch, dass er entsprechend den örtlichen Verhältnissen auch in jeder gewünschten Weise abgebogen sein
kann«
Das Relais 10 kann direkt auf einer Halteplatte mit gedruckter Schaltung montiert werden, wobei die unteren
Kanten der Endwände 22 und 24 an der Halteplatte anliegen, so dass die grosse Achse des Glaskolbens 18 sich parallel
zur Halteplatte erstreckt. Geeignete Anschlüsse oder Verbindungsmittel der Halteplatte dienen zur Befestigung des Relais
auf der Halteplatte und zur Herstellung der elektrischen Anschlüsse. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der
Schutzrohrankerkontakt 10 von einem Gehäuse umgeben, das mit
einer Vergussmasse ausgefüllt sein kann und gewünschtenfalls
Anschlüsse trägt, die mit den Anschlussstiften; 36 und
den Köntaktfedern 20 elektrisch verbunden sind. Die Stellung
des Schutzrohrankerkontaktes gegenüber der Halteplatte ist
hierbei die gleiche wie beschrieben·
9 0 9885/1450
Bei einem ausgeführten Schutzrohrankerkontakt 10 hat
das gekapselte Relais eineHöhe von 4,75 mm, also erheblich
weniger als bei einem der bekannten Relais. Diese Verringerung der Bauhöhe wird durch die Verwendung eines im Querschnitt länglichen Glaskolbens 18 erzielt, dessen grosse
Achse parallel zu den flachen Endstücken der Kontaktfedern
20 und zur Ebene der Halteplatte angeordnet ist. Die Verringerung der Bauhöhe wird darüber hinaus durch die vollständige Abwesenheit von Material des Spulenkörpers längs
der; flachen Seiten des Glaskolbens 18 erzielt, wodurch der
wirksame Durchmesser der Wicklung 16 wesentlich verringert wird. Hierdurch wird die magnetische Kraft der Spule erhöht
und die Verwendung einer Wicklung 16 von geringerer Bauhöhe
ermöglicht als dies bei einem Glaskolben mit dem üblichen
kreisförmigen Querschnitt des Kolbens und der Spule der Fall ist.
In der Zeichnung ist eine Spule mit einem einzigen
Schutzrohrankerkontakt dargestellt. Der Spulenkörper 14 kann jedoch auch derart ausgeführt werden, dass die Entfernung zwischen den Wandteilen 30 und 32 gleich dem Mehrfachen
der grosaen Achse eines Glaskolbens 18 ist, so dass eine
Mehrzahl von Glaskolben nebeneinander in der gleichen Spule angeordnet ist. Ein solches Relais weist 'die gleichen Vorteile
auf.
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Claims (8)
1. ) Schutzrohrankerkontakt mit einem rohrförmigen Kolben
aus Glas oder anderem Material mit eingeschmolzenen Kontaktfedern, die durch das Magnetfeld einer den .
Kolben umgebenden Spule in und ausser Eingriff miteinander gebracht werden können, dadurch gekennzeichnet,
dass der Glaskolben (18) einen länglichen Querschnitt mit einer grossen Achse (Erstreckung in horizontaler
Bichtung der Figo 3) und einer dazu senkrechten kleinen
Achse (Erstreckung in vertikaler Richtung der Pig. 3) hat und von einem Spulenkörper (14) aus zwei gegenüberliegenden, durch Endwände (22, 24) miteinander verbundenen
axialen Wandteilen (30, 32) umgeben ist, deren lichter Abstand im wesentlichen gleich der grossen Achse
und deren Höhe im wesentlichen gleich der kleinen Achse
des Kolbenquerschnittes ist, wobei der Spulenkörper eine
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Wicklung (Ί6) trägt,; deren innere Windungen iia Raum "
zwischen den beiden Waiidteilen (30, 32) direkt an dem
Kolben (18) anli^geno ^
2« Schutzrohrankerkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spulenkörper (18) im Querschnitt im
wesentlicheii oval oder in Form eines langloehes ausgebildet
ist.
3.. Schutzrohrankerkontakt nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennsiei^ohnet, dass die flachen Endetücke (20A) der
Kontaktfedem (20) parallel zur grossen Achse des Kolbenquerschnit^tes
angeordnet sind·
4. SchutÄröhrankerkontakt nach Anspruch 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Innenflächen der axialen Wandteile
(30, 32) rill enförmige Aussparungen (28) haben, diesich
der äusseren Form des Glaskolbens (18) anpassen*
5· SchuiizrohraMfcerköntakt nach Anspruch T biis 4, dadurch
gekennzeichnei;, däes mindestens eine &&r Endwände (22, 24)
an ihrer Aussensei^e eine gekrümmte MlIe oder iiut (54)
hat, in welcher das; entspreöhend gebogene Stiick (36A)
eines Anechlttssstif%eB (36) angeordnet ist, der zwei über
die gebogene iFut hinäuöragehde Schenkel C36S,36<}L) hat *-
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6. Schutzrohrankerkontakt nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die rillenförmigen Aussparungen (28) sich durch die Endwände (22, 24) hindurch erstrecken, und
dass ein Ende (38) des Spulendrahtes durch die rillenförmige
Aussparung (28) hindurchtritt, um mit einem vorstehenden Schenkel (36B) des Anschlussstiftes verbunden zu werden»
7ο Schutzrohrankerkontakt nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Ende des Wicklungsdrahtes
verbundene Schenkel (36B) über eine Einbuchtung (22C) der Endwand des Spulenkörpers zurückgebogen ist und sich
in axialer Richtung des Glaskolbens erstreckt,
8. Schutzrohrankerkontakt, nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass die Biegung der Rille oder Hut (34) einen spitzen Winkel bildet.
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| Date | Code | Title | Description |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |