[go: up one dir, main page]

DE3837299A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines schleifenrelais - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines schleifenrelais

Info

Publication number
DE3837299A1
DE3837299A1 DE19883837299 DE3837299A DE3837299A1 DE 3837299 A1 DE3837299 A1 DE 3837299A1 DE 19883837299 DE19883837299 DE 19883837299 DE 3837299 A DE3837299 A DE 3837299A DE 3837299 A1 DE3837299 A1 DE 3837299A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
housing shells
housing
relay
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19883837299
Other languages
English (en)
Other versions
DE3837299C2 (de
Inventor
Ursula Seitz
Norbert Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hengstler GmbH
Original Assignee
Hengstler Bauelemente GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hengstler Bauelemente GmbH filed Critical Hengstler Bauelemente GmbH
Priority to DE19883837299 priority Critical patent/DE3837299A1/de
Publication of DE3837299A1 publication Critical patent/DE3837299A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3837299C2 publication Critical patent/DE3837299C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/02Bases; Casings; Covers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H49/00Apparatus or processes specially adapted to the manufacture of relays or parts thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung eines Schleifenrelais, insbesondere eines Relais für die Einschaltung im Teilnehmerstromkreis einer Fernsprechvermittlungs­ einrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einem derartigen Relais für die Einschaltung im Teilnehmerstromkreis einer Fernsprechvermittlungseinrichtung soll für große Stückzahlen eine wirtschaftlich sinnvolle Fertigung ermöglicht werden.
Bisher bekannte Relais mit einer bifilar gewickelten Spule wurden so hergestellt, daß zunächst eine fertig gewickelte und ausgehärtete Back-Lack-Spule angefertigt wurde, wobei dann im Bereich des Relaisgehäuses die Anschlußenden kontaktiert wurden.
Das Kontaktieren dieser Anschlußenden erfolgte von Hand aus, indem man die jeweiligen aus der Back-Lack-Spule herausragenden Anschlußenden von Hand um die entsprechenden Anschlußstifte auf dem Sockel oder der Sockelplatte eines Gehäuses wickelte. Dies war mit einem großen Zeitaufwand verbunden und außerdem mit der Gefahr der Beschädigung der Anschlußenden oder mit der Gefahr der ungenügenden Kontaktierung. Der hierbei entstehende Zeitaufwand und die damit verbundenen Kosten waren für große Stückzahlen nicht tragbar.
Als Vorrichtung bei der Herstellung von bekannten bifilar gewickelten Spulen für Schleifenrelais wurde ein Wickeldorn verwendet, auf den in ansich bekannter Weise die Spule aufgewickelt und dann abgezogen wurde und im weiteren in das Gehäuse des Relais eingebracht und die Anschlußenden dort mit den Anschlußstiften des Sockels verbunden wurden. Außer dem erhöhten Zeitaufwand ergab sich zusätzlich der Nachteil, daß eine automatische Anwicklung der Anschlußstifte des Relais nicht möglich war.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung eines Schleifenrelais der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß ein Schleifenrelais bei geringem Zeitaufwand und geringen Kosten ohne Gefahr der Beschädigung bei der Herstellung des Relais gefertigt werden kann in Verbindung mit einer Automatisierung des Anwickelvorgangs der Spulenenden auf die Anschlußstifte.
Zur Lösung der Aufgabe sind bei dem Verfahren die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 vorgesehen.
In Bezug auf die Vorrichtung mit einem Wickeldorn sind zur Lösung der Aufgabe die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 10 vorgesehen.
Der Kern der vorliegenden Erfindung besteht also in dem zweigeteilten Gehäuse mit den beiden Gehäuseschalen, wobei in den Gehäuseschalen selbst schon die Anschlußstifte für die Festlegung der Spulenanfänge angeordnet sind. Dadurch ist es möglich, vor dem Wicklungsvorgang bzw. beim Anlaufen des Wicklungsvorganges den Anschluß an die Anschlußstifte vorzunehmen, den Wicklungsvorgang auszuführen, die Spulenenden festzulegen und die Spule durch Aushärten fertigzustellen und danach die beiden Gehäuseschalen zusammenzuschieben, wodurch dann die fertiggestellte Spule im Gehäuse fertig kontaktiert vorliegt.
Man spart sich also mit diesem neuartigen Herstellungsverfahren wesentliche zeitraubende Arbeitsschritte, die vorher manuell durchgeführt werden mußten.
Das Wesen der Vorrichtung zur Herstellung des Schleifenrelais liegt darin, daß der Wickeldorn selbst in der Mitte geteilt ausgebildet ist, wobei auf jede Seite des Wickeldorns zunächst eine Gehäuseschale und dann ein Flansch aufgesteckt wird, wobei in der Mitte des Wickeldorns zwischen den Flanschen ein Wickelraum gebildet wird mit beidseitig an Anschlägen des Wickeldorns angeordneten Spulenflanschen.
In Ausgestaltung des Verfahrens ist es vorgesehen, daß die beiden Gehäuseschalen an den jeweils zugeordneten offenen Stirnseiten einen Ansatz und einen Innenraum aufweisen, die zueinander versetzt beim Zusammenschieben der Gehäuseschalen miteinander verrasten.
Damit wird der Vorteil erreicht, daß die Gehäuseschalen zu einem einheitlichen Gehäuse festgelegt werden können, wobei insbesondere wegen der Verzahnung bzw. Verschachtelung der Gehäuseschalen eine erhöhte Hochspannungsfestigkeit gegenüber der Spule erreicht wird.
Außerdem entsteht ein weiterer Vorteil, daß beliebige Rasterabstände, d.h. also Abstände zwischen einander gegenüberliegenden, einander zugeordneten Anschlußstiften der beiden Gehäuseschalen, gewählt werden können. Das Rastermaß bestimmt sich nämlich durch das Maß des Zusammenschiebens der beiden Gehäusehälften und kann in weiten Bereichen variiert werden.
Werden die beiden Gehäusehälften durch entsprechende Anschläge nicht so weit ineinandergeschoben, dann wird auf diese einfache Art ein anderes Rastermaß erzielt. In einer anderen Ausführungsform könnte das Rastermaß auch dadurch verändert werden, indem man die Anschlußstifte um einige mm versetzt, d.h. in der Kunststoff-Form der Gehäusehälften, unterschiedlich anspritzt, wodurch ein anderes Rastermaß auf einfache Weise erzielt wird. Hierbei bleiben das Wickelvolumen und die Spule selbst gleich, d.h. bei Veränderungen des Rastermaßes braucht an der Spule selbst nichts geändert zu werden. Ebenso werden die Luft- und Kriechstrecken dadurch nicht beeinflußt.
In einer Ausgestaltung ist es vorgesehen, daß an den beiden Gehäuseschalen symmetrisch die Anschlußstifte für die Teilspulen und die Reedkontakte vorgesehen sind.
Eine bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens zur Herstellung eines Schleifenrelais sieht vor, daß die beiden Gehäuseschalen mit den Anschlußstiften im Abstand zueinander verdrehungssicher auf einem Wickeldorn angeordnet sind mit einem dazwischen liegenden Wickelraum mit Spulenflanschen für die Teilspulen und daß die Anschlußstifte der Gehäuseschalen mit dem jeweiligen Spulenanfang belegt werden, die Spule gewickelt und die Anschlußstifte der Gehäuseschalen mit den jeweiligen Spulenenden belegt werden und im weiteren die Spule nach Art einer Back-Lack-Spule unter Hitze verklebt wird und dann die Gehäuseschalen auf die gewickelte Spule verdrehungssicher aufgeschoben werden und miteinander nach Art einer Verzahnung verrasten.
In Ausgestaltung des Verfahrens zur Herstellung des Schleifenrelais ist es vorgesehen, die Gehäuseschalen innenseitig oval auszubilden. Hierdurch wird ein erhöhter Aufnahmeraum im Inneren der Spule geschaffen für die Anordnung von zwei Reed-Kontaktanordnungen, die aufeinandergestapelt in die Spule eingeschoben werden.
In Ausgestaltung des Verfahrens bei der Herstellung des Schleifenrelais mit dem Wickeldorn ist es vorgesehen, daß die Gehäuseschalen stirnseitig eine ovale Ausnehmung aufweisen. Der Wickeldorn wird in diese ovale Ausnehmung eingeführt, wodurch die Gehäuseschalen verdrehungssicher auf dem Wickeldorn angeordnet sind.
Vorteilhaft weisen die Gehäuseschalen innenseitig an der Stirnseite eine Ausnehmung auf, in welche beim Aufschieben auf die Spule ein Zapfen des Spulenflansches einrastet. Hierdurch wird die Spule innerhalb der Gehäuseschalen vorteilhaft festgelegt.
Als vorteilhafte Ausgestaltung weisen weiterhin die Gehäuseschalen außenseitig Nuten auf zur Aufnahme von Anschlußdrähten für die Kontaktierung der Reedkontakte bzw. der Teilspulen. Hierbei werden die Anschlußdrähte versenkt am Außenumfang des Gehäuses geführt und können derart verschaltet werden, daß das Relais auch in einer um 180° gedrehten Anordnung mit den gleichen Eigenschaften betrieben werden kann. In diesem Zusammenhang weisen vorteilhaft die Gehäuseschalen stirnseitig eine Ausnehmung auf zur Aufnahme einer Drahtbrücke, die von Lappen gehalten wird.
In Ausgestaltung der Vorrichtung zur Herstellung des Schleifenrelais mit einem Wickeldorn, auf dem in einer Wickelvorrichtung die Spule gewickelt wird, ist es vorgesehen, daß der Wickeldorn an der Teilungsstelle einen Zapfen an einer Seite aufweist, der in eine zugeordnete Ausnehmung an der anderen Seite des Wickeldorns eingreift, wobei der Wickeldorn über Federn zusammengehalten wird. Mit dieser konstruktiv einfachen Anordnung ist der Wickeldorn teilbar ausgebildet und läßt sich aus der Spule selbst nach dem Wickeln leicht wieder entfernen.
Beim Zusammenschieben der Spulenschalen ist es vorteilhaft, wenn ein Anschlag des Wickeldorn radial verfahrbar ausgebildet ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellende Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander. Alle in den Unterlagen - einschließlich der Zusammenfassung - offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen dargestellte räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
Es zeigen:
Fig. 1 die Anordnung der beiden Gehäusehälften auf einem teilbaren Wickeldorn unter Bildung eines Wickelraumes mit Spulenflanschen in teilweise geschnittener Darstellung,
Fig. 2 die linke Gehäusehälfte nach Fig. 1 in einer Ansicht,
Fig. 3 die stirnseitige, außenseitige Ansicht einer Gehäusehälfte,
Fig. 4 die stirnseitige Ansicht in das Innere einer Gehäusehälfte.
In Fig. 1 ist der Wickeldorn 1 dargestellt, auf den beidseitig links und rechts die Gehäuseschalen 2 aufgeschoben sind, wobei an den vorderen Enden des teilbaren Wickeldorns 1 Spulenflansche 3 ebenfalls aufgeschoben sind. Der Abschnitt 4 des Wickeldorns 1 im Bereich des Wickelraums 22 ist werkstoffeinstückig mit dem Wickeldorn 1 verbunden.
Auf den Abschnitt 4 ist eine Feder 5 aufgeschoben, z.B. in einer Ausführung als Schraubendruckfeder, die sich an einem nicht näher dargestellten festen Ansatz des Abschnitts 4 einerseits anlegt und mit ihrem freien, federnden Ende an der Stirnseite des Flansches 3 anlegt. Hierdurch wird der Flansch 3 federbelastet gegen die Stirnseite des Wickeldorns 1 gehalten.
Um eine Verschiebung in Gegenrichtung zu vermeiden, wird der Flansch 3 über einen Anschlag 21 in seiner Lage festgehalten.
Die gegenüberliegende Seite des Wickeldornes 1 ist symmetrisch zur Längsmittenlinie 23 ausgebildet, wobei dieser Abschnitt 4 des Wickeldorns 1 einen Zapfen 24 aufweist, der in eine zugeordnete Ausnehmung im gegenüberliegenden Abschnitt 4 eingreift und dort eine Drehkupplung bildet.
Der Wickeldorn 1 weist weiterhin ein Einsatzstück 18 auf, welches gegenüber den beiden Enden des Wickeldornes 1 einen verkleinerten Durchmesser aufweist und im übrigen im Querschnitt oval ausgebildet ist, um hierdurch die Gehäuseschalen 2 verdrehungssicher auf dem Wickeldorn 1 zu halten. Hierbei greift das ovale Ansatzstück 18 in jeweils eine gleichprofilierte, zugeordnete Ausnehmung 17 der Gehäuseschalen 2 ein, so daß die beiden im wesentlichen symmetrisch zueinander ausgebildeten Gehäuseschalen 2 drehfest auf dem Wickeldorn 1 angeordnet sind.
Jeder Wickeldorn 1 weist an seinen außenliegenden Enden jeweils einen Anschlag 25 auf, an denen jeweils die Stirnseite der Gehäuseschalen 2 fest anliegt.
Die Gehäuseschalen 2 werden ferner gegen Verschiebung lagengesichert gehalten durch einen Anschlag 9 , der eine axiale Verschiebung der beiden Gehäusehälften zueinander verhindert.
Die beiden Abschnitte 4 des Wickeldorns 1, die einander gegenüberliegend symmetrisch zueinander ausgebildet sind, greifen ineinander ein und bilden zusammen mit den gleich ausgebildeten Spulenflanschen 3 einen Wickelraum 22 für die Herstellung der bifilar gewickelten Wicklung, bestehend aus zwei Teilspulen.
Die beiden einander gegenüberliegenden Federn 5 der einander gegenüberliegenden und ineinandergreifenden Abschnitte 4 des Wickeldorns 1 sind so angeordnet, daß sie gleichzeitig die beiden Abschnitte 4 zusammenhalten, so daß der Zapfen 24 nicht aus der gleichprofilierten Aussparung im gegenüberliegenden Abschnitt während des Wickelvorgangs herausgleitet.
Die Gehäuseschalen des Schleifenrelais bestehen nach den Fig. 1 bis 4 aus zwei Gehäusehälften, die zueinander symmetrisch ausgebildet sind, mit der Ausnahme, daß an jeder Gehäuseschale 2 jeweils ein Gehäuseansatz 19 angeordnet ist, wobei wegen der Schnittführung in Fig. 1 lediglich der Gehäuseansatz 19 der rechten Gehäusehälfte 2 sichtbar ist, während der zugeordnete Ansatz 19 auf der linken Gehäusehälfte nach Fig. 2 dargestellt ist.
Dieser Gehäuseansatz 19 nach Fig. 2 ist spiegelsymmetrisch zur Längsmittenachse des Wickeldorns auf der unteren vorderen, offenen Seite des Gehäuses 2 angeordnet, so daß beim Zusammenschieben der beiden Gehäuseschalen 2 der rechte Ansatz 19 der rechten Gehäuseschale 2 in die linke Gehäuseschale 2 hineinfährt und dort mit einer nicht näher dargestellten Lagensicherung, z.B. einer Schnappsicherung, arretiert wird.
In gleicher Weise fährt der nach Fig. 2 vorne unten ausgebildete Ansatz 19 der linken Gehäuseschale in den Innenraum 11 der rechten Gehäuseschale hinein und verrastet dort.
Derart ergibt sich der Vorteil, daß die beiden Gehäuseschalen aus ein- und derselben Werkzeugform entstammen und so versetzt zueinander angeordnet sind, daß die jeweiligen stirnseitig angeordneten Ansätze 19 in die zugeordneten Innenräume 11 dieser Gehäusehälften 2 hineinfahren.
Hierdurch wird aufgrund dieser Ansätze 19 eine erhöhte Kriechstromfestigkeit erzielt zwischen Spule und dem eingebauten Reedkontakt.
Die Herstellung der bifilaren Wicklung erfolgt nun in einfacher Weise derart, daß zunächst der Spulenanfang 26 an dem rechten Anschlußstift 14 der rechten Gehäuseschale 2 maschinell festgelegt wird durch Umwickeln.
Das Drahtende wird dann längs der Linie 27 nach vorne in Richtung zur Längsmittenlinie 23 verlegt.
In analoger Weise wird bei dem gleichen Anschlußstift 14, der auf der gegenüberliegenden - nicht näher dargestellten - Seite der rechten Gehäusehälfte 2 angeordnet ist, ebenfalls ein Drahtende am Spulenfang 26 festgelegt und ebenfalls längs der Linie 27 nach vorne bis zur Position 28 geführt. Die beiden Drahtenden werden dann zusammengeführt und in Form einer bifilaren Wicklung im Wicklungsraum 22 gewickelt.
Der Wicklungsvorgang geht solange, bis die bifilare Wicklung die radial außenliegende Oberkante des Flansches 3 erreicht.
Es erfolgt dann der Anschluß der gegenüberliegenden Wicklungsenden an den zwei Anschlußstiften 14 der linken Gehäusehälfte 2. Diese Anschlußenden werden ebenfalls in analoger Weise längs einer Linie 27 (nicht dargestellt) zu den beiden Anschlußstiften 14 der linken Gehäusehälfte 2 geführt und dort durch Umwickeln festgelegt.
Die durch Umwickeln festgelegten Anschlußenden 26 werden dann wahlweise verlötet oder verschweißt.
Die so hergestellte bifilare Wicklung, bestehend aus Teilspulen L 1 und L 2, wird nun in ansich bekannter Weise ausgehärtet. Hierbei wird z.B. ein genügend großer Heizstrom durch die bifilare Wicklung geschickt, so daß sich diese erwärmt und der wärmeschmelzbare Kleber verflüssigt wird, so daß die Spulenwicklungen verbacken und nach einem Abkühlungsvorgang fest und unlösbar zusammenhängen.
Der Wickeldorn 1 in seiner Darstellung nach Fig. 1 wird nun als gesamtes Teil aus der Wicklungsmaschine entfernt, wobei bei Position 29 nicht näher dargestellte Kupplungsstücke vorhanden sind, so daß der Wickeldorn 1 aus der Wicklungsmaschine entfernt werden kann.
Der Wickeldorn 1 wird dann als gesamtes Teil auf eine Automationsstation gebracht und im nachfolgenden Arbeitsvorgang werden die beiden Gehäuseschalen zusammengeschoben, wie nachfolgend erläutert wird.
Hierbei setzt jeweils ein nicht näher dargestellter Greifer an den äußeren Stirnseiten der beiden Gehäuseschalen 2 an und schiebt diese Gehäuseschalen in den Pfeilrichtungen 30, 31 aufeinander zu, wobei gleichzeitig der Anschlag 9, der in den Pfeilrichtungen 10 verschiebbar ist, entarretiert wird.
Durch das Zusammenschieben der beiden Gehäuseschalen 2 in den Pfeilrichtungen 30, 31 gelangt nun die im Wickelraum 22 angeordnete Spule in das Innere bzw. in die Innenräume 11 der einander zugeordneten und zueinander geöffneten Gehäuseschalen 2 und wird dort eingeschoben.
Die beiden stirnseitig zueinander geöffneten Gehäusehälften 2 schieben sich also über den Wickelraum 22 aufeinander zu, wobei gleichzeitig die einander zugeordneten Ansätze 19 in die jeweils zugeordneten offenen Stirnseiten der gegenüberliegenden Gehäusehälften 2 eingreifen und im Bereich des Innenraums 11 miteinander verrasten.
Die Flansche 3 verbleiben hierbei in der jeweiligen Gehäuseschale, wobei bevorzugt an der jeweiligen äußeren Stirnseite des Flansches 3 ein Ansatz 32 angeordnet ist, der in eine zugeordnete Aussparung 33 im Inneren der jeweiligen Gehäuseschale 2 eingreift, um hierdurch die Spule mit den Spulenflanschen verdrehungssicher innerhalb der Gehäuseschale 2 festzulegen.
Danach wird der Wickeldorn 1 in den Gegenrichtungen zu den eingezeichneten Pfeilrichtungen 30, 31 herausgezogen, so daß die fertig gewickelte Spule damit in den nun geschlossenen Gehäuseschalen 2 verbleibt und das Gehäuse nun hermetisch nach Art einer Verschachtelung oder Verzahnung abgeschlossen ist.
Das Wesen des vorliegenden Verfahrens in Verbindung mit der Vorrichtung ist demnach das zweigeteilte Gehäuse nach Art von zwei Gehäuseschalen, wobei die Gehäuseschalen aus ein und derselben Werkzeugform entstammen und die Gehäuseschalen stirnseitig zueinander so offen sind, daß einander zugeordnete Gehäuseansätze 19 in die jeweils zugeordnete offene Stirnseite des anderen Gehäuses eingreifen. Damit wird eine besonders einfache Herstellung eines derartigen Schleifenrelais bewerkstelligt.
Bei dem Verfahren werden demnach Gehäuseschalen 2 mit bereits daran angeordneten Anschlußstiften 13, 14 auf den Wickeldorn der Wickelmaschine genommen, wodurch es möglich wird, sofort an den außenliegenden Anschlußstiften 14 den Spulenanfang 26 anzuwickeln und hierdurch sofort die Kontaktierung erfolgt und im weiteren dann die bifilare Spule gewickelt werden kann. Nach dem Wickeln werden die Anschlußstifte 14 der anderen Gehäuseschale 2 kontaktiert und im weiteren die beiden Gehäuseschalen zusammengeschoben und miteinander verbunden.
Eine Verbindung der beiden Gehäuseschalen ist selbstverständlich nicht nur durch eine Schnapparretierung möglich, sondern ebenso durch Verkleben oder Verschweißen.
Die anderen Anschlußstifte 13 nach Fig. 1 und den Fig. 3 und 4 dient zur Kontaktierung der Reedkontakte, was hier nicht näher dargestellt ist.
In Fig. 2 sind weitere Einzelheiten einer Gehäuseschale 2 dargestellt, wobei erkennbar ist, daß jede Gehäuseschale 2 an ihrer Oberseite eine Nut 15 aufweist, die später zur Aufnahme der abgewinkelten Anschlußenden für die Reedkontakte dient, wobei diese Anschlußenden vertieft in jeweils einer Nut 15 geführt werden.
Diese Drahtbrücke 7 dient dazu, eine Verschaltung derart durchzuführen, daß das Relais auch in einer um 180° gedrehten Anordnung beim Einstecken in den Sockel betrieben werden kann.
Die stirnseitige Ausnehmung 6 hat weiterhin fertigungstechnische Bedeutung bei der Herstellung im Spritzgußverfahren für die Gehäuseschalen. Im Bereich der Ausnehmung 6 sind jeweils zwei Lappen 34 angeordnet, die der Lagensicherung der Drahtbrücke 7 dienen.
Während in Fig. 3 die Stirnseite einer Gehäuseschale von außen dargestellt ist, wird aus Fig. 4 die Stirnseite einer Gehäuseschale 2 von der Innenseite her ersichtlich.
Gemäß Fig. 3 sieht man, daß an den Seitenwänden der Gehäuseschale 2 die Anschlußstifte 14 schräg nach oben gebogen sind, wobei der Spulenanfang 26 etwa im Bereich der eingezeichneten Position nach Fig. 3 auf dem Anschlußstift 14 festgelegt wird.
Von einer im Querschnitt oval ausgebildeten Ausnehmung 17 gehen schräg nach oben verlaufende Nuten 35, 36 aus, in welche später bei der Fertigstellung des Relais die Anschlußdrähte bzw. Anschlußenden des Reedkontaktes eingelegt werden. In den Nuten 15 bzw. 37 werden Anschlußdrähte der Spule eingelegt, um die Spule derart zu verschalten, daß das Relais in der Lageanordnung nach Belieben in einen Sockel eingesetzt werden kann.
Aus der Figur ist ersichtlich, daß der Innenraum selbst auch oval ausgebildet ist. Statt einer ovalen Ausbildung des Innenraums 11 kann selbstverständlich auch eine runde Ausführung gewählt werden. Die ovale Ausbildung des Innenraums 11 hat den Vorteil, daß zwei Reedkontakte parallel zueinander verlaufend in gegenseitigem Abstand angeordnet werden können, die von einer einzigen bifilar gewickelten Spule umgeben sind.
Durch die Ausführung des Gehäuses nach Art einer Zweiteilung mit zwei Gehäuseschalen 2, wobei in diesen Gehäuseschalen 2 selbst schon die Anschlußstifte 14 für die Festlegung der Spulenanfänge 26 angeordnet sind, ist es möglich, in einem automatisierten Prozeß vor oder während des Wicklungsvorganges den Anschluß der Anschlußstifte 14 vorzunehmen, den Wicklungsvorgang auszuführen, die Spulenenden festzulegen, die Spule durch Aushärten fertigzustellen und danach sofort die beiden Gehäuseschalen 2 zusammenzuschieben, wodurch dann die fertiggestellte Spule im Gehäuse fertig kontaktiert ist, ohne daß hierbei eine weitergehende manuelle Tätigkeit nötig wäre. Hierdurch werden sonst zeitraubende Arbeitsschritte erspart, die bisher manuell durchgeführt werden mußten.
Zeichnungs-Legende
 1 Wickeldorn
 2 Gehäuseschale
 3 Flansch
 4 Abschnitt
 5 Feder
 6 Ausnehmung
 7 Drahtbrücke
 9 Anschlag
10 Pfeilrichtung
11 Innenraum
13 Anschlußstift
14 Anschlußstift
15 Nut
16 Ausnehmung
18 Einsatzstück
19 Gehäuseansatz
21 Anschlag
22 Wickelraum
23 Längsmittellinie
24 Zapfen
25 Anschlag
26 Spulenanfang
27 Linie
28 Position
29 Position
30 Pfeilrichtung
31 Pfeilrichtung
32 Ansatz
33 Aussparung
34 Lappen
35 Nut
36 Nut
37 Nut
39 Anschlag

Claims (12)

1. Verfahren zur Herstellung eines Schleifenrelais, insbesondere eines Relais für die Einschaltung im Teilnehmerstromkreis einer Fernsprechvermittlungseinrichtung, wobei das Relais als Reed-Relais ausgebildet ist und ein Gehäuse mit Anschlußstiften sowie eine Spule, bestehend aus zwei gleichsinnig gewickelten Teilspulen aufweist, die im Teilnehmerstromkreis symmetrisch zum Gabelumschalter angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse des Relais mit den Anschlußstiften (13, 14) geteilt ausgebildet ist und aus zwei gleichartigen, stirnseitig offenen, Gehäuseschalen (2) besteht, die von beiden Seiten her im Bereich eines Wickeldorns (1) verdrehungssicher auf die Spule aufgeschoben werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gehäuseschalen (2) an den jeweils zugeordneten offenen Stirnseiten einen Ansatz (19) und einen Innenraum (11) aufweisen, die zueinander versetzt beim Zusammenschieben der Gehäuseschalen (2) miteinander verrasten.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Gehäuseschalen (2) symmetrisch die Anschlußstifte (13, 14) für die Teilspulen und die Reedkontakte vorgesehen sind.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gehäuseschalen (2) mit den Anschlußstiften (13, 14) im Abstand zueinander verdrehungssicher auf einem Wickeldorn angeordnet sind mit einem dazwischen liegenden Wickelraum (22) mit Spulenflanschen (3) für die Teilspulen und daß die Anschlußstifte (14) der Gehäuseschalen (2) mit dem jeweiligen Spulenanfang (26) belegt werden, die Spule gewickelt wird und die Anschlußstifte (14) der Gehäuseschalen (2) mit den jeweiligen Spulenenden belegt werden und im weiteren die Spule nach Art einer Back-Lack-Spule unter Hitze verklebt wird und dann die Gehäuseschalen (2) auf die gewickelte Spule verdrehungssicher aufgeschoben werden und miteinander nach Art einer Verzahnung verrasten.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseschalen (2) innenseitig oval ausgebildet sind.
6.Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseschalen (2) stirnseitig eine ovale Ausnehmung (17) aufweisen.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseschalen (2) innenseitig an der Stirnseite eine Ausnehmung (33) aufweisen, in welche beim Aufschieben auf die Spule ein Zapfen (32) des Spulenflansches einrastet.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseschalen (2) außenseitig Nuten (15, 35, 36, 37) aufweisen zur Aufnahme von Anschlußdrähten.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseschalen (2) stirnseitig eine Ausnehmung (6) aufweisen, die bei Bedarf die Trennung der Drahtbrücke ermöglicht, um eine Verbindung zwischen der Drahtbrücke und den Anschlußdrähten der Reedkontakte herzustellen.
10. Vorrichtung zur Herstellung eines Schleifenrelais, insbesondere eines Relais für die Einschaltung im Teilnehmerstromkreis einer Fernsprechvermittlungseinrichtung, wobei das Relais als Reedrelais ausgebildet ist und ein Gehäuse mit Anschlußstiften sowie eine Spule, bestehend aus zwei gegensätzlich gewickelten Teilspulen aufweist, die im Teilnehmerstromkreis symmetrisch zum Gabelumschalter angeordnet sind mit einem Wickeldorn, auf dem in einer Wickelvorrichtung die Spule gewickelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickeldorn (1) in der Mitte geteilt ausgebildet ist und beidseitig auf dem Wickeldorn (1) einander gegenüberliegend im Bereich von Anschlägen (9, 25) die Gehäuseschalen (2) angeordnet sind, wobei der Wickeldorn (1) im Bereich der Gehäuseschalen (2) oval ausgebildet ist und die Gehäuseschalen (2) durch eine stirnseitige ovale Ausnehmung (17) durchgreift und daß in der Mitte des Wickeldorns (1) ein Wickelraum (22) vorgesehen ist mit beidseitig an Anschlägen (21, 39) angeordneten Spulenflanschen (3).
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Wickeldorn (1) an der Teilungsstelle einen Zapfen (24) an einer Seite aufweist, der in eine zugeordnete Ausnehmung an der anderen Seite eingreift, wobei der Wickeldorn (1) über Federn (5) zusammengehalten wird.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (9) des Wickeldorns (1) radial verfahrbar ausgebildet ist.
DE19883837299 1988-11-03 1988-11-03 Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines schleifenrelais Granted DE3837299A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19883837299 DE3837299A1 (de) 1988-11-03 1988-11-03 Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines schleifenrelais

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19883837299 DE3837299A1 (de) 1988-11-03 1988-11-03 Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines schleifenrelais

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3837299A1 true DE3837299A1 (de) 1990-05-10
DE3837299C2 DE3837299C2 (de) 1991-05-16

Family

ID=6366386

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19883837299 Granted DE3837299A1 (de) 1988-11-03 1988-11-03 Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines schleifenrelais

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3837299A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0844635A3 (de) * 1996-11-26 2000-11-22 Tyco Electromechanical Components, Inc. Justiervorrichtung für Relais und Verfahren

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2024433A1 (de) * 1969-06-02 1970-12-10
DE7201413U (de) * 1971-01-14 1972-04-20 Landis & Gyr Ag Elektrische spule, insbesondere stosspannungssichere relaisspule
DE1934795C3 (de) * 1968-07-09 1975-10-16 C. P. Clare & Co., Chicago, Ill. (V.St.A.) Schutzrohrankerkontakt
DE2734450A1 (de) * 1977-04-04 1978-10-12 Standex Int Corp Reed-relais
DE2939178A1 (de) * 1978-11-01 1980-05-08 Omron Tateisi Electronics Co Elektromagnetisches klapprelais

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1934795C3 (de) * 1968-07-09 1975-10-16 C. P. Clare & Co., Chicago, Ill. (V.St.A.) Schutzrohrankerkontakt
DE2024433A1 (de) * 1969-06-02 1970-12-10
DE7201413U (de) * 1971-01-14 1972-04-20 Landis & Gyr Ag Elektrische spule, insbesondere stosspannungssichere relaisspule
DE2734450A1 (de) * 1977-04-04 1978-10-12 Standex Int Corp Reed-relais
DE2939178A1 (de) * 1978-11-01 1980-05-08 Omron Tateisi Electronics Co Elektromagnetisches klapprelais

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Automatisches Wickeln und Montieren von Reedrelaisspulen. In: Elektronik-Anzeiger, 9. Jg., 1977, Nr. 11, S. 36 *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0844635A3 (de) * 1996-11-26 2000-11-22 Tyco Electromechanical Components, Inc. Justiervorrichtung für Relais und Verfahren

Also Published As

Publication number Publication date
DE3837299C2 (de) 1991-05-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102014214066A1 (de) Elektrische Leiteranordnung und elektrische Maschine
DE3312536A1 (de) Verfahren zum andrillen von drahtenden an kontaktstifte
WO2018041836A1 (de) Verfahren zum herstellen und einbringen einer drahtwicklung
DE112016001296T5 (de) Mittel zum Halten einer Spule für eine elektromechanische Vorrichtung zum Umwandeln elektrischer Energie und mechanischer Energie
DE69123643T2 (de) Leitungsfiltereinrichtung
EP1620867B1 (de) Transformator
DE2355873A1 (de) Elektrischer verbinder
EP3129993A1 (de) Entstördrossel
DE3837299C2 (de)
DE3730608A1 (de) Verfahren zur herstellung eines elektrischen anschlussteils mit in einem kunststoff-isolationskoerper eingespritzten elektrischen kontakten
DE4110585C2 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines mit einer Isolationsschicht versehenen Kerns einer elektrischen Spule sowie mit der Vorrichtung herstellbarer Kern
DE2856522C2 (de) Eisenkern mit Kernschenkeln und Kernjochen für einen Dreiphasentransformator
DE1590688B1 (de) Zweiteiliges Gehaeuse fuer ein Relais oder Schuetz,dessen Gehaeusehaelften im wesentlichen symmetrisch sind
DE3506354C1 (de) Elektromagnetisches Relais mit Isolierkappe und Verfahren zur Herstellung der Isolierkappe
DE2346346C2 (de) Zündtransformator zur Erzeugung von Hochspannungsimpulsen, insbesondere Zündanker
DE2651734A1 (de) Spulenkoerper
DE2647203A1 (de) Elektromagnetisches miniaturrelais
DE3412236C1 (de) Verfahren zum Herstellen einer elektrischen Schalenkernspule, Wickeldorn zur Durchführung des Verfahrens und Anschlußträger für die Schalenkernspule
DE3123850A1 (de) Elektrischer steckverbinder und verfahren zur herstellung eines solchen
DE3212335C2 (de) Mit Schaltleitungen versehenes Schaltstück für Trockentransformatoren
DE102007046191A1 (de) Wickelvorrichtung für einen Drahtspulenkörper und Verfahren zum Herstellen eines Drahtspulenkörpers mittels der Wickelvorrichtung
EP2479869B1 (de) Fertigung eines Elektromotorenstators
DE2208457A1 (de) Wickelkoerper fuer transformatoren
DE2159491C3 (de) Impulstransformator für Zündanlagen von Kraftfahrzeugen
DE3638540C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee