DE1934380A1 - Reinigungsgeraet,besonders geeignet fuer die Reinigung von Fensterscheiben,Glaswaenden,Fussboeden u.dgl. - Google Patents
Reinigungsgeraet,besonders geeignet fuer die Reinigung von Fensterscheiben,Glaswaenden,Fussboeden u.dgl.Info
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Description
- Reinigungsgerät, besonders geeignet für die Reinigung von Fensterscheiben, Glaswänden, Fussböden und drgl.
- Vorliegende Erfindung betrifft ein aeinigungsgerät, welches für die reinigung von Fensterscheiben, Glaswänden , Fussböden und drgl. besonders geeignet ist.
- Besonders für die reinigung der von der modernen Architektur weitgehend angewendeten grossen Glasflächen, oder von btein- bzw. Klinkerböden und drzgl., d.h.für alle #einigungsarbeiten, welche das auftragen und Verteilen eines flüssigen aeinigungsmittels oder einer flüssigen Bodenwichse verlangen, sind bereits verschiedene geräte bei kannt geworden durch welche die obengesagten Auftrag-und Verteilungsarbeiten erleichtert werden sollen. im wesentlichen wurden bis heute Haushaltsgeräte mit einem Stiel von geeigneter #änge, einer Bürste oder einem Schwamm, einem Behälter für die tlüssigkeit und einer entsprechenden Worrichtunz für eine Verteilung durch Gefälle oder mittels einer Pumpe vorgeschlagen. imine solche Vorrichtung war dabei so ausgebildet, dass durch den genügend langen Stiel die mit der Vorrichtung hantierende person bei Fenster-neinigungsarbeiten nicht mehr auf stühle oder Schemel steigen muss bzw. bei Auftragung flüssiger bodenwichse sich nicht mehr niederknien oder bücken muss.
- rür die Behandlung von Fussböden sind auch besondere Geräte, stets mit Stiel, vorgeschlagen worden, die so eingerichtet sind, dass in geeigneter Lage eine Aerosol-#prühdose befestigt werden kann, die mittels einer zweckmässigen einrichtung vom Stielgriff aus bedient werden kann. kiese Lösung konnte aber praktisch wenig angewendet werden, da sobald die zubehandelnden Flächen eine gewisse Grösse erreichen, die Verwendung von Aerosoldosen zu teuer wird. Auch die anderen lösungen fanden keine grosse Verbreitung, da die erreichbaren Vorteile die Kosten der Geräte nicht aufwogen.
- vie Aufgabe ein wirklich zweckmässiges und nützliches Gerät -zu schaffen, ist deshalb ungelöst geblieben, was vorwiegend seitens der rutzunternehmungsfirmen beklagt wird, da letztere immer mehr vor der Aufgabe stehen, grosse flächen und insbesondere Glasflächen zu reinigen.
- Durch die Erfindung soll diese aufgabe gelöst werden. Das -durch die- Erfindung geschaffene gerät und seine zigenschaften geben die gewähr für eine vorteilhafte Lösung, wobei seine verhältnismässig einfache Bauart eine wirtschaftliche industrielle produktion gestattet, was schliesslich eine weite slarktverbretitung sicherstellt.
- Grundsätzlich handelt es sich um ein Gerät, welches in seiner Grundkonzeption einen rohrförmigen stiel aufweist, der an seinen unteren Ende einen deformierbaren iiohlgriff trägt, der als pneumatische pumpe dient, während an seinem oberen Ende ein hohles Kopfstück befestigt ist, und ein gagelformiger Arm vorgesehen ist, an dem schwenkbar und arretierbar eine ratte für die Halterung einer Bürste, eines Schwammes oder drgl. vorgesehen ist. Das Kopfstück ist ausserdem mit zwei durch Zapfen schliessbaren Öffnungen ausgestattet, wobei der eine Zapfen von normaler Ausbildung ist und der andere eine Sprühdüse trägt. Die Zapfen können wunschweise und entsprechend der verwendung des Gerätes in die eine oder die andere Öffnung eingesetzt werden. Der innere Teil des Stieles ist so eingerichtet, dass er als behälter für die Reinigungsflüssigkeit dienen kann, welch letztere durch den durch den Hohl-Pumpgriff- erzeugten Luftdruck und über innere Rohrleitungen durch die Düse des einen Zapfens hinausgesprüht wird.
- Weitere Einzelheiten gehen aus untenstehender Beschreibung und aus der entsprechenden Zeichnung eines bevorzugten lierstellungsbeispiels des Erfindungsgegenstandes hervor.
- Es zeigen: Fig. 1 einen axialen Schnitt des kompletten, mit obenliegender Bürste bzw.Schwamm ausgestatteten und für die Reinigung von Glasflächen eingerichteten Gerätes; Fig. 2 eine Draufsicht entsprechend Fig. 1 auf den oberen Teil des Gerätes: Fig. 3 eine seitenansicht des oberen Teils des Gerätes in vergrössertem Maßstab; Fig. 4 einen axialen Schnitt eines erfindungsgemässen Gerätes, welches für die Reinigung von Fussböden, d.h. für den Gebrauch mit nach unten gerichteten Kopf, eingerichtet ist.
- Wie aus Fig. 1 klar hervorgeht, besteht der mittlere lieil der Konstruktion des Gerätes aus einem einstückigen Rohrelement 1 aus Metall oder Plastik, welches genügend lang ist, um als Stiel dienen zu können und welches am oberen sunde mit einem Kopfstück 2, ebenfalls aus Metall oder Plastik, versehen ist. Das Kopfstück besitzt eine seitliche Gabel 3 zur Befestigung der schwankbaren und klemmbaren Glatte 4 mit Bürste, Schwamm oder hilz 4aO Am gleichen Kopfstück sind zwei Öffnungen vorgesehen, von denen die obere - da es sich in diesem Falle um ein Gerät für Fensterreinigung handelt - durch einen Zapfen 5 verschlossen ist, der eine Düse zum Sprühen der Reinigungsfliissigkeit aufweist, und die andere durch einen normalen Vollzapfen 6 verschlossen ist, durch den die sltissigkeit in die miteinander verbundenen Elemente 2 und 1, d.h. in den Heinigungsflüssigkeitsbehälter eingefüllt werden kann. Die Achse des Halses der genannten unteren Öffnung am Kopfstück 2 ist nach oben geneigt.
- Am unteren Ende des Rohrelementes 1 ist zapfenmässig ein verbindungsstück 7 aus Metall oder Plastik eingesetzt, welches nach unten leicht erweitert ist und den als deformierbaren Blaskörper gebildeten Hohlgriff 8 trägt, mit welchem die zum Sprühen der Flüssigkeit durch die obere büse 5 notwendige Luft gepumpt werden kann. BXer Hohlgriff 8 sowie das Verbindungsstück 7 sind aus obigem Grunde mit Ventilen 9 und IU ausgestattet, während im Hohrelement 1, kurz oberhalb des Stückes 7 ein mit durchgehender Bohrung versehener Zapfen 11 eingesetzt ist, mit dem Zweck die innere Behälterlänge nach unten zu begrenzen.
- in die mittlere Bohrung des Zapfens 11 ist dicht ein Röhrchen 12 eingesetzt, mit der Aufgabe die Luft in den oberen Teil des Behälters, d.h. in den inneren Teil des Kopfstückes 2 zu fi,hren. çür den Auslauf der Flüssigkeit ist ein Steigrohr 13 vorgesehen, dessen unteres znde in der Nähe des Bodens des Behälters endet, während das andere sunde mit der Sprühdüse verbunden ist.
- Am Kopfstück 2 ist ausser einer Bohrung 14,eventuéll mit Ring, zum Aufhängen des Gerätes in Ruhestellung, wie bereits angedeutet, eine seitliche gabel 3 vorgesehen, an welcher mittels Bolzen 15 die Rückenseite der Platte 4 angelenkt ist. Diese Platte, wie besonders in iFig. 2 und 3 sichtbar, ist flach und breit und besitzt eine vordere Fläche für die Verankerung bzw. Verleimung einer bürste 4a, bzw. eines Schwammes, eines pilzes oder drgl.
- Die Teile können für eine Verleimung oder irgendeine andere Befestigungsart zweckmässig bearbeitet sein. An der Rückenseite besitzt die einstückige Platte 4 einen vorstehenden leil 16 (Fig.3), durch den eine tiefe Längsnut geschaffen wird, in welche ein einem Spachtel ähnliches Gummiprofil 17 eingesetzt und geklemmt werden kann. um diese Spachtel benützen zu können wird die Platte 4 in die durch unterbrochenen Linien in Fig. 3 angedeutete Position umgeschwenkt. In dieser Position ist die Platte ,4, durch ein passend gebogenes und am Kopfstück 2 durch eine Schraube 19 in geeigneter Lage befestigtes i-ederelement 18, arretierbar.
- In Bezug auf die Platte 4 wird noch besonders darauf hingesiesen, dass diese, im Gegensatz zu den bisher bekannten lösungen, aus einem einzigen Stück, einschliesslich der Halterung für die Gummispachtel 17 hergestellt ist, was wirtschaftliche und praktische Vorteile mit sikh bringt.
- sie obere La#e der Sprühdüse 5, wie aus big. 1 ersichtlich, wurde bewusst so gewählt, da sie weitaus die günstigste far Reinigungsarbeiten an Glasflächen und drgl.
- ist. In der Tat ergibt es sich, da das Gerät für solche Arbeiten stets in annähernd senkrechter Lage verwendet wird, d.h. Kopfstück 2 und Platte 4 sind-nach oben gerichtet, dass die oberhalb dieser Teile auf die zu reinigenden flächen versprühte blüssigkeit infolge der Schwerkraft die neigung hat, nach unten zu fliessen, d.h.
- in die ohne, die von der an der Platte 4 befestigten Bürste, den Schwamm oder drgl. infolge der üblichen Bewegung des Gerätes durchgefahren wird. Das frühere lästige Hinuntertropfen der Flüssigkeit wird somit beseitigt und es wird zudem keine blüssigkeit verschwendet.
- in Fir. 4 ist das Gerät von big. 1 in einer leicht geänderten Form gezeigt, welche für die Reinigung von Fussböden und für das entsprechende Auftragen von flüssiger bodenwichse besonders zweckmässig ist. In diesem Fall wird der innere Zapfen 11 mit Röhrchen 12 überflüssig, während die Zapfen 5 und 6 gegeneinander ausgetauscht sind. zin weiterer Unterschied ist dadurch gegeben, dass das innere, am Zapfen 5 angeschlossene Röhrchen 13 durch ein anderes ersetzt ist, und zwar durch ein biegsames röhrchen 20, welches eine gewisse Länge im Rohrelement 1 in wichtung des Griffes 8 steigt, um dann umgebogen wieder nach unten geführt zu werden, sodass das sunde bis in der Nähe des Flüssigkeitsbehälterbodens reicht.
- um das Röhrchen 20 in einer solchen Lage festzuhalten, kann es passend warm geformt und eventuell zusätzlich mit einer Halterung versehen werden. rjjittels der obengesagten vorkehrungen kann das Gerät, wie für die Reinigung von Fussböden erforderlich, in umgekehrter Lage in Bezug auf die- zuvor geschilderte Lage, doho mit dem griff nach oben und der bürste bzw. dem schwamm oder drgl. nach unten errichtet, benützt werden.
- weitere Änderungen und eventuelle Verbesserungen sind durchaus möglich, ohne dass der allgemeine #rfindungs gedanke verlassen wird.
- Patentansprüche :
Claims (9)
- P a t e n t a n s p r ü c h e : Reinigungsgerät, insbesondere für die reinigung von Fensterscheiben, Glaswänden, Fussböden und drgl., gekennzeichnet durch einen aus einem rohrförmigen ietall-bzw. Plastikelement bestehenden stiel (1) mit zweckmässiger Länge an dessen oberem sunde, dohw an dem dem den griff (8) tragenden entgegengesetzten Ende, ein Kopfstück (2) aus Metall oder Plastik vorgesehen ist, der mit einer Gabel für eine schwenkbare befestigung der die bürste oder den Schwamm tragenden Platte (4) und ausserdem mit einem lösbaren Zarfen (5) versehen ist, der die Düse zum Sprühen der Reinigungsflüssigkeit trägt, sowie mit einem ebenfalls lösbaren, aber normalen zapfen (6) für den verschluss des vom inneren jeil des rohrförmigen Elementes (1) gebildeten Reinigungsflüssigkeitsbehälters versehen ist, während am unteren nnde des genannten elementes ein Verbindungsstück t7? aus Metall oder Plastik dicht eingesetzt ist, welches nach unten leicht erweitert und axial mit einer dürchgehenden bohrung versehen ist, wobei das lanze durch einen dicht aufgesetzten und deformiertaren Hohlgriff (8) abgeschlossen ist, mit welchem die Flüssigkeit zum Auftragen unter Druck setzbar ist.
- 2. aeinigungsgeråt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es in seiner grundsätzlichen für die Reinigung von Glasflächen vorgesehenen Herstellungsform eine Sprühdüse (5) besitzt, die am oberen Ende des als Stiel und zugleich als Flüssigkeitsbehälter dienenden Rohrelementes (1) befestigt ist, d.h. oberhalb der die Bürste oder Schwamm tragenden Platte (4).
- 3. Reinigungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Bürste oder den Schwamm (4a) tragende un.i an der Gabel (3) des Kopfstückes (2) des Stieles schwenkbar befestigte Platte (4) einschliesslich eines hinteren vorstehenden Teils (16) aus einem Stück gefertigt ist, wodurch eine tiefe Längsnut zum Einsetzen und Festklemmen eines als Spachtel dienenden Profils und vorzugsweise aus Gummi hergestellten Profilstücks ges offen ist.
- 4. Reinigungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Festklemmen der timgeschwenkten Platte (4) für die Benützung des Spachtelprofils (17) ein Federelement (18) vorgesehen ist, das passend gebogen und in geeigneter Lage an der Gabel (#) befestigt ist.
- 5. Reinigungsgerät nach einem der vorhergehenden Anspr-:##e, dadurch gekennzeichnet, dass der im Stiel (I) vorgesehene Flilssigkeitsbehälter nach unten, kurz vor dem den Hohlgriff (8) tragenden Verbindungsstück (7), durch einen inneren Zapfen (11) begrenzt ist, welch letzterer eine axiale Bohrung trägt, in die das eine Ende eines relativ langen Röhrchens (12) eingesetzt ist, welches die Aufgabe hat, die gepumpte Luft in den oberen Teil des Kopfstiickes (2) zu führen, während auf der Innenseite der Sprühdüse (5) ein zweites Röhrchen (13) zur Zuführung der zu sprühenden Flüssigkeit angeschlo ssen ist.
- 6. Reinigungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass, um die notwendige Luft pumpen zu können, der Hohlgriff (8) und/oder das entsprechende Verbindungsstück (7) mit geeigneten Ventilen (9-1O)ausgestattet sind.
- 7. Reinigungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Kopfstück (2)in geeigneter Lage eine Öse (14) zum korrekten Aufhängen des Gerätes in Ruhelage vorgesehen ist.
- 8. Reinigungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, jedoch eingerichtet für die Reinigung von Fuss-.böden, d. . fr die Benützung mit nach unten gerichtetem Kopfstück (2) und nach oben gerichtetem Griff (8), dadurch gekennzeichnet, dass an Stelle des normalen Einfüllzapfens (6) der mit Sprühdüse versehene Zapfen (5) und an Stelle des letzteren der erste eingesetzt ist, wobei im Inneren des als Behälter für die Flüssigkeit dienenden Raumes der Abschlusszapfen (11) mit entsprechendem Röhrchen (12) weggelassen ist, während das an der Sprühdiise angeschlossene Steigröhrchen durch ein anderes, biegsames und umgebogenes Röhrchen (20) ersetzt ist.
- 9. ~Reinigungsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Schwenkplatte (4), auf beliebige zweckmässige Weise, eine Bürste (4a), ein Schwamm, ein Filz oder drgl. zum Verteilen und Verarbeiten von Reinig#ngsflüssigkeiten, flissiger Bodenwichse und anderer Putzfflittel befestigbar ist. Leerseite e r s
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