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DE1932124C - - Google Patents

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DE1932124C
DE1932124C DE1932124C DE 1932124 C DE1932124 C DE 1932124C DE 1932124 C DE1932124 C DE 1932124C
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cutting
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blades
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Description

ι 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schneidvor- aus der Aufnahmeöffaung der Schneidvorrichtung
richtung, Insbesondere für Langholz, beispielsweise vermieden. Da die Verstellvorrichtungen an das fruio
, an einem Kraftfahrzeug mit mindestens zwei einen- Ende der SchneldblHtter angreifen, erhalt man ein
ends an einem Rahmen od. dgl. verschwenkbar gela- größeres Schneidmoment. Ferner wird durch die
gerten SchneldbllUtcrn, die mit je einer hydraulisch 5 spezielle Anordnung der Schneidblatter aowie der
gesteuerten Verstellvorrichtung verbunden sind. Verstellvorrichtungen die Gesumtbrelte der Schncid-
Es ist eine Schneidvorrichtung aus der USA.-Pa- · vorrichtung gering gehalten. Hierzu Ist es gemäß der
tentschrift 3 353 575 bekannt, die eine an einem Aus- Erfindung vorteilhaft, daß die Anschlußstellen der
legerarm eines Raupenfahrzeuges schwenkbar goln- Schneidblätter auf einer beispielsweise das Langholz
gerte, in ihrer wirksamen Länge veränderbare Trag- xo schneidenden Ebene angeordnet sind.
Vorrichtung aufweist, die an ihrem unteren Ende eine Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weist
Schneidvorrichtung und an ihrem oberen Ende eine der die Schneidblätter aufnehmende Rahmen zur
Greifvorrichtung aufweist. Die Schneidvorrichtung Aufnahme des Langholzes eine Aufnahmoöflnung
weist ferner zwei auf einem Rahmen angeordnete bildende Schenkel auf. Hierdurch ist wiederum ein
Schneidbliitter auf, die den Stamm, in Fahrtrichtung 15 einwandfreies Abtrennen der Baumstämme vom
gesehen, von hinten umgreifen und von dieser Rieh- Baumrumpf gewährleistet, da der Baumstamm beim
tung aus abschneiden, so daß beim Schneidvorgang Sclmeidvorgang durch zwei Schenkel und durch zwei
der Stamm in die Öffnung des Rahmens gepreßt wird. Schneidblätter eingeschlossen ist. Damit die Auf-
Da beim Sclmeidvorgang der Stamm einseitig, also nahmeöffnung ohne weiteres an den Baumstamm her-
von vorne her abgeschnitten wird, neigt er dazu, daß 20 anfahren kann, ist es vorteilhaft, daß die Schncid-
, er um seine Schnittstelle in Fahrtrichtung kippt. Uns blätter in etwa in der gleichen horizontalen Ebene
ein Kippen des Baumstammes beim Sclmeidvorgang der Schenkel angeordnet sind. Außerdem wird durch
zu vermeiden, ist am oberen Ende der Tiagvorrich- diese Anordnung ermöglicht, daß die Schneidblätter
lung eine Greifvorrichtung vorgesehen. Durch das in die Schenkel, die beispielsweise als hohle Profil -
einseitige Abschneiden des Baumstammes kann je- 25 träger ausgebildet werden können, einschwenken
doch an der Schnittstelle ein Splittern auftreten. Fei- können. Was die Anordnung der Schneidblätter im
nor besteht die Gefahr, daß die durch den Schneid- übrigen anbetrifft, so sind die Schneidblültcr über an
Vorgang hervorgerufenen und auf den Baumstamm das der Gelenkstelle gegenüberliegende Ende der
einwirkenden Schnittkräfte den Baumstamm in seiner Schneidblätter angreifende und mit dem Rahmen
Längsachse spalten. Durch die ungünstige Anord- 30 verbundene Hydraulikzylinder verstellbar gelagert,
nung der Schneidblättcr und durch die ungünstige Hierdurch ist es möglich, daß die Schneidblätter auf
Hebelwirkung ist beim Schneidvorgang ein hoher einfache Weise in die AufnahmeörTnung hereinge-
Kral'tbedarf erforderlich. schwenkt werden können, wobei sie beim Schwenk-
Eine Verlängerung des Hebelarmes der Schneid- Vorgang in etwa parallel zueinander verlaufen, so
blätter ist nachteilig, da die hervorstehenden Hebel- 35 daß ein einwandfreies Abtrennen der Baumstämme
arme der Schneidvorrichtung bei Erreichung ihrer von dem Baiiinrumpf möglich ist. Um eine Beschä-
Endstelluug eine Verbreiterung der gesamten Vor- digung der Schneidblälter und Hydraulikzylinder zu
richtung herbeiführen würden. Außerdem ist die bei vermeiden, weist der Rahmen mindestens eine
dieser Schneidvorrichtung notwendige Greifvorrich- Schutzvorrichtung auf.
tung aufwendig und teuer. 40 In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vor-
Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende geschlagen, daß der Rahmen eine U-förmig ausgebil-Aufgabe wird in einer vorteilhafteren Ausbildung <Jete EinlaßölTung aufweist, deren einer Schenkel an und Anordnung der bekannten Vorrichtung gesehen. ihrem Eintrittsende die Gelenkstelle des einen Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch ge- Schneidblaltes und deren anderer Schenkel an ihrem löst worden, daß die Verstelleinrichtung am anderen 45 unleren Ende die Gelenkstelle des anderen Schneid-Ende der .Schneidblätter angreift, wobei die Lager- blaues aufnimmt, wobei in der Aufnahmestellung stellen der Schneidblättcr und/oder die Gelenkver- sich das erslere Schneidblatt vom Eintrittsende in bindung der VerstellvorrichUingcn mit den Schneid- Richtung des unteren Teiles des Schenkels und das blättern auf einer diagonal durch die AufnuhmeölT- zweite Schneidblatt sich vom unteren Teil des Schennung der Schneidvorrichtung verlaufenden Ebene 50 kels in Richtung des Eintrittsendes erstreckt. Im einangeordnet sind. Auf diese Weise wird ein einwand- zelnen sind die Schneidblätter über je einen Hydraufreies Abtrennen der Langhölzer vom Baumstumpf likzylinder verstellbar, der einenends mit einem auf gewährleistet, ohne daß ein Splittern am Baumstamm dein Rahmen vorgesehenen Gclenkzapfcn, anderen- bzw. eine Spaltung des Baumstammes in seiner ends mit dem Schneidblatt gelenkig verbunden ist. Längsebene erfolgt. Da die durch die Berührung der 55 Ferner ist es vorteilhaft, daß der Rahmen aus par-Schneidblätter mit dem Baumstamm hervorgerufe- allel zueinander verlaufenden Platten gebildet ist, die neu Sdineidkräfte einmal in und einmal entgegen- die Schneidblätter zwischen sich aufnehmen. Gemäß gesetzt zur Aufnahmerichtung der Baumstämme wir- der Erfindung sind die parallel zueinander verlaufenken, wird das Kippmoment äußerst klein gehalten, den Platten des Rahmens über Scilenwändc miteinso daß ein Kippen der Langhölzer vermieden wird. 60 ander verbunden, wobei die Hydraulikzylinder der Durch die vorteilhafte Ausbildung der Schneidvor- Schneidblältcr mit Bezug auf die AufnahmeöfTnung richtung wird also eine zusätzliche Greif- und Halle- außerhalb der Schneidblättcr angeordnet sind. Ferner vorrichtung, die normalerweise an die Baumkrone können die Gelenkstein der Hydraulikzylinder mit angreift, eingespart, wodurch die gesamte Schneid- Bezug auf die Aufnahmeölfnung außerhalb der vorrichtung wcscnllich billiger hergestellt werden 65 Schneidblättcr und im Bereich der Gelenkstein der kann als bisher. Gleichzeitig wird durch die günstige Schneidblättcr angeordnet sein, wobei die Hydraulik-Anordnung der Schneidblälter in ihrer Endstellung zylinder mit den Kaulen der Schneidblätter einen beim Sclmeidvorgang ein Herausrutschen der Bäume spitzen Winkel bilden können.
In dor nachfolgenden Boschreibung Ist ein Ausl'ührungsbeispiel des Erflndungsgegenstandes beschrioben und in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. I die erfindungsgemiiße Schneidvorrichtung im dem rückwärtigen Ende einvs SchleppcrH in perspektivischer Darstellung,
F i g. 2 einen Teilschnitt entlang der Linie 2-2 in Fig. I,
Fig. 3 einen Schnitt der Schneidvorrichtung entlang der Linie 3-3 in Flg. 2.
In der Zeichnung ist mit 10 das rUckwlirtige Ende eines in dor Zeichnung der Einfachheit halber nur teilweise dargestellten Schleppers bezeichnet, der Laufräder 12 und 13 aufweist. Ein Ausleger 17 isl auf einem Rahmen 16 vorgesehen, der seinerseits am Schlepperende 10 befestigt ist. Der Ausleger 17 wird über einen Hydraulikzylinder 18 verstellt und nimmt .m seinem üußeren Ende einen zweiten Ausleger 19 auf, der mit einer Langholzgreifvorrichtung 21 und einer Langholzschneidvorrichtung 22 ausgerüstet ist. Die Latigholzgreifvorrichtung 21 und die Langholzschneidvorrichtung 22 können an ihrem äußeren finde durch einen Hydraulikzylinder 23 verstellt werden. Die Langholzgreifvorrichtung 21 umfaßt beim Schneidvorgang mittels der Schneidvorrichtung 22 einen Baumstamm. Ferner ist es möglich, mit der Langholzgreifvorrichtiing 21 bereits abgetrennte Bäume zu transportieren.
Die Langholzschneidvorrichtung 22 besteht aus einem U-förmig ausgebildeten Rahmen und weist eine obere und eine untere U-förmig ausgebildete Platte 27 und 28 auf. Die U-förmig ausgebildeten Platten 27 und 28 bilden eine Langholzaufnahmeöffnung. Ferner sind die Platten 27 und 28 an einen vertikalen Träger 30 angeordnet, an dem auch die Greifvorrichtung 21 lagert. Diü Greifvorrichtung 21 bildet einen unabhängigen Bestandteil von der Sehneidvorrichtung 22. Innere Kanten 31 und 32 der oberen und der unteren Platten 27 und 28 bilden die Schenkel der Langholzaufnahmeöffnung.
Gemäß F i g. 2 ist ein Gelenkbolzen 35 an dem Eintrittsende der Einlaßöffnung und im Bereich der linken Kante 31 vorgesehen. Der Gelenkbolzen 35 erstreckt sieh durch die oberen und die unteren Platten 27 und 28 und ist mit diesen verbunden. Ein zweiter Gelenkbolzen 36 ist an der gegenüberliegenden Seite der Einlaßöffnung und im Bereich des unleren Hildes der Einlaßöffnung vorgesehen. Der Gelenkbolzen 36 wird ebenfalls von den oberen und unteren Platten 27 und 28 aufgenommen. An dem ersten Gelenkbolzen 35 ist ein sich nach hinten erstreckendes Schneidblatt 37 und auf dem zweiten Gelenkbolzen 36 ein zweites, sieh nach vorne erstreckendes Schneidblatt 38 angeordnet. Die Schneidblätter 37 und 38 haben innere Sehneidkanten 39 und40 und äußere Kanten41 und42. Gemäß Fig. 2 erstrecken sich die Schneidblätter in entgegengesetzter Richtung mit Bezug auf die Gelenkbolzen 35 und 36 in Richtung der freien Enden 43 und 44. Die sich gegenüberliegenden Kanten 39' und 40 der Schneidbüitter 37 und 38 verlaufen im wesentlichen parallel zueinander, wenn sie in etwa zu den Kanten 31, 32 des Rahmens verlaufen. Die mit Abstand zueinander angeordneten Schneidblätter bilden somit ebenfalls eine Aufnahmeöffnung und weisen ein Eintrittsende im Bereich der Einlaßöffnung des Rahmens 26 auf. Die Schneidblätter 37 und 38 weisen verhältnismäßig und im Durchmesser dicke Naben 45 und 46 auf, die sieh ebenfalls zwischen den Platten 27 und 28 erstrecken. Mit Bezug auf die SchnoidblUtter 37 und 38 sind außerhalb Vorstellvorrichtungen bzw. Hydraulikzylinder 50,51 vorgesehen. Der Zylinder
S 50 ist an einem in den Platten 27,28 vorgesehenen Qelenkzapfcn 52 angeordnet, dor ebenfalls mit Bezug auf die Einlaßöffnung außerhalb des Gelenkzapfens 35 vorgesehen Ist. Die Kolbenstange 53 des Zylinders weist eine Gabel 54 auf, die an das freie Ende
ίο 43 dos Schneidblattes 37 angreift.
Der Hydraulikzylinder 51 wird von einem in den Platten 27 und 28 angeordneten Gelenkbolzen 56 aufgenommen und erstreckt sich von dem Gelenkzapfen 56 zu dem Ireien Ende 44 des Schneldblattes
38. Die Kolbenstange 57 weist ebenfalls eine Gabel 58 auf, die auf der Seite 42 des Schneidblattes 38 an dieses angreift. Somit sind die Hydraulikzylinder 50 und 51 außerhalb der Schneidblatter 37 und 38 angeordnet und mit den freien Enden 43 und 44 an der
ίο entsprechenden äußeren Seite 41 und 42 verbunden. Omäß F i g. 2 und 3 sind die Schneidblätter derart mit Abstand zueinander angeordnet, daß sic cine Einlaßöffnung zur Aufnahme des Baumstammes bilden, wobei alle beweglichen Teile zwischen den
Platten 27 und 28 liegen können. Somit bildet der Rahmen 26 ein Aufnahmegehäuse, das die Hydraulikzylinder 50, 51 und die Scheidblätter 37 und 38 vor Schäden schützt. Die Platten 27 und 28 sind untereinander durch vertikale Seiten an ihren äußeren Kanten verbunden und bilden somit ein Gehäuse für die beweglichen Teile. Über die Hydraulikzylinder 50 und 51 können die Schneidblätter 37 und 38 aus dem Bereich der Aufnahmeöffnung verschwenkt werden, so daß ein Baumstamm in den Aufnahmebereich eingeführt werden kann. Anschließend können die Hydraulikzylinder 50 und 51 die Schneidblätter 37 und 38 in den Bereich der AufnahmeörTnung verschwenken. Dabei verschwenken der Hydraulikzylinder 50 und das Schneidblatt 37 auf dem Gelenkzapfen 35, der im Bereich des Eintrittsendes der Aufnahmeöffnung liegt. Der Zylinder51 verschwenkt das Schneidblatt 38 auf dem Gelenkzapfen 36, der im Bereich des unteren Endes der Einlaßöffnung liegt. Die Schneidblätter 37 und 38 sind auf einer Ebene angeordnet, und die Schneidkanten 39 und 40 werden gemäß Fig. 2 so lange aufeinander zu bewegt, bis sie gegeneinander anliegen. Bei Erreichung dieser Stellung ist ein Baumstamm von seinem Rumpi" vollabgetrennt. Beim Schneidvorgang der Schneidblätter 37 und 38 sind die Schneidblätter derart angeordnet, daß die Schneidkanten 39 und 40 sich beim Schneidvorgang diametral gegenüberliegen. Der Schneidvorgang wird von beiden Schneidblättern derart gleichmäßig durchgeführt, daß ein Kippen des Baumstammes vermieden wird.

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Schneidvorrichtung, insbesondere für Langholz, beispielsweise an einem Kraftfahrzeug mit mindestens zwei einenends an einem Rahmen od. dgl. verschwenkbar gelagerten Schneidblättern, die mit je einer hydraulisch gesteuerten Verstellvorrichtung verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung (50, 51) am anderen Ende der Schneidblätter angreift, wobei die Lagerstellen (35, 36) der Schneidblätter und/oder die Gelenkverbindung
der Verstellvorrichtungen (50, 51) mit den Schneidblättern auf einer diagonal durch die Aufnahmeöffnung (31, 32) der Schneidvorrichtung verlaufenden Ebene angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußstellen (35 und 36) der Schneidblätter (37,38) auf einer beispielsweise das Langholz schneidenden Ebene angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußstellen (35, 36) der Schneidblätter (37,38) diagonal gegenüberliegend auf einem Rahmen (27,28) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schneidblätter (37, 38) aufnehmende Rahmen (27, 28) zur Aufnahme des Langholzes eine Aufnahmeöflnung bildende Schenkel (31, 32) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidblätter (37,38) in etwa in der gleichen horizontalen Ebene der Schenkel angeordnet sind.
..■- 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidblättcr (37, 38) über an das der Gelenkstein (35, 36) gegenüberliegende Ende der Schneidblätter (27, 28) angreifende und mit dem Rahmen (27, 28) verbundene Hydraulikzylinder (50, 51) verstellbar gelagert sind.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen zur Vermeidung von Schaden an Hydraulikzylinder (50, 51) und Schneidblätter (37, 38) mindestens eine Schutzvorrichtung aufweist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (26) eine U-förmig ausgebildete Einlaßöffnung aufweist, deren einer Schenkel an ihrem Eintrittsende die Gelenkstelle (35) des einen Schneidblattes (37) und deren anderer Schenkel an ihrem unteren Ende die Gclcnkstelk (36) des anderen Sdineidblattes (38) aufnimmt wobei in der Aufnahmeslellung sich das erstere Schneidblatt (37) vom Eintrittsende in Richtung des unteren Teiles des Schenkels und das zweite Schneidblatt (38) sich vom unteren Teil des Schenkels in Richtung des Eintrittsendes erstreckt.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren dei vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Schneidblätter (37, 38) über je einen Hy draulikzylinder (50, 51) verstellbar sind, dei einenends mit einem auf dem Rahmen (27, 28] vorgesehenen Gelenkzapfen (35, 36), ahdcrencnds mit dem Schneidblatt (37 oder 38) gelenkig verbunden ist.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen aus parallel zueinander verlaufenden Platten gebildet ist, die die Schneidblätter zwischen sich aufnehmen.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zueinander verlaufenden Platten (27, 28) des Rahmens (26) über Seitenwände (60. 61) miteinander verbunden sind.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydraulikzylinder (50, 51) der Schneidblätter (37, 38) mit Bezug auf die Aufnahmeöffnung außerhalb der Schneidblätter angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Gclcnkstellen der Hydraulikzylinder (50, 51) mit Bezug auf die Aufnahmeöifnung außerhalb der Schneidblätter (37, 38) und im Bereich der Gelenkstelle (35, 36) der Schneidblätter angeordnet sind.
14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydraulikzylinder (50, 51) mit den Kanten (41, 42) der Schneidblätter (37, 38) einen spitzen Winkel bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
2404

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