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DE1930892A1 - Schneidvorrichtung,insbesondere fuer Langholz,beispielsweise an einem Kraftfahrzeug - Google Patents

Schneidvorrichtung,insbesondere fuer Langholz,beispielsweise an einem Kraftfahrzeug

Info

Publication number
DE1930892A1
DE1930892A1 DE19691930892 DE1930892A DE1930892A1 DE 1930892 A1 DE1930892 A1 DE 1930892A1 DE 19691930892 DE19691930892 DE 19691930892 DE 1930892 A DE1930892 A DE 1930892A DE 1930892 A1 DE1930892 A1 DE 1930892A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting blades
cutting
lever
levers
cams
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691930892
Other languages
English (en)
Inventor
Davis Jun Earl Crittlon
Kessler Kenneth Quentin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deere and Co
Original Assignee
Deere and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deere and Co filed Critical Deere and Co
Publication of DE1930892A1 publication Critical patent/DE1930892A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/08Felling trees
    • A01G23/087Shearing apparatus or the like specially adapted for felling trees
    • A01G23/089Shearing apparatus or the like specially adapted for felling trees having two or more shears

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)
  • Working Measures On Existing Buildindgs (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Shearing Machines (AREA)

Description

(MHM 3089) DEERE & COMPAiJY
Schneidvorrichtung, insbesondere für Langholz, beispielsweise an einem Kraftfahrzeug
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schneidvorrichtung, insbesondere für Langholz, beispielsweise an einem Kraftfahrzeug mit mindestens zwei über eine Verstellvorrichtung verstellbar angeordneten Schneidblättern.
Es sind Schneidvorrichtungen bekannt, die aus einem quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Rahmen bestehen, an dem Hydraulikzylinder zur Verstellung der Schneidblätter angeordnet sind. Beim Schneidvorgang werden sämtliche Schneidkräfte auf Zylinder und Kolbenstange des Zylinders übertragen, so daß Zylinder und Kolbenstange sehr stark dimensioniert werden müssen. (USA Patentschrift 3 102 563, 3 277 936)
Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird in einer vorteilhafteren Ausbildung und Anordnung der bekannten Vorrichtungen gesehen. Die gestellte Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst worden, daß die verstellbar gelagerten Schneidblätter über Führungselemente mittel- oder unmittelbar steuerbar angeordnet sind. Auf diese Weise lassen sich die Schneidblätter in ihrer Stellung zur Aufnahme des Langholzes sowie in ihrer Schneidstellung bzi^. in ihrer' geschlossenen Stellung auf den Führungselementen abstützen, so daß die Verstellvorrichtung verhältnismäßig leicht ausgelegt werden kann. Hierzu ist es vorteilhaft, daß die Schneidblätter mit je einer gegen als Nocken ausgebildete Führungselemente anliegenden Führungsfläche ausgerüstet sind.
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Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es vorteilhaft, daß die Schneidblätter an verstellbar angeordneten Hebeln· schwenkbar gelagert sind, wobei die Schneidblätter in ihrer beispielsweise das "Langholz zwischen sich aufnehmenden Stellung mit den Nocken in Eingriff bringbar gelagert sind, ferner daß die Schneidblätter in einer Ebene angeordnet und in ihrer die Schneidkanten gegeneinander anliegenden Stellung mit den Nocken in Eingriff bringbar sind. Somit ist. die Gewähr gegeben, daß., die Schneidblätter in jeder Stellung eine doppelte Abstützung haben, und zwar einenends auf den Hebeln und anderenends auf den Führungselemente!! bzw. den Nocken. Dadurch daß die Schneidblätter an den Hebeln schwenkbar gelagert sind, wird ein Anliegen der Schneidblätter an den Nocken in jeder' Stellung gewährleistet.
d ie^
In einfacher Weise sind die/Schneidblatter aufnehmenden Hebel über einen Hydraulikmotor miteinander verbunden. Da der Hydraulikmotor lediglich mit den die Schneidblätter aufnehmenden Hebeln verbunden ist, wird beim Schneidvorgang das Schneidwerk auf den die geringeren Schneidkräfte einwirken"am.weitesten verschwenkt. Damit beim Schneidvorgang die Schneidkanten der Schneidblätter nicht- zusammenschlagen und um ein Ausschwenken der Schneidblätter bis zu einem vorbestimmten Punkt zu bestimmen-, ist es nach,einem weiteren Merkmal der Erfindung vorteilhaft, daß die Hebel gegen einen die Schneidvorrichtung aufnehmenden Rahmen oder gegen Anschläge anliegende Anschläge aufweisen.
Was die Konstruktion der Schneidvorrichtung.im übrigen anbetrifft, so ist es vorteilhaft, daß die
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Hebel drei Gelenkstellen aufweisen, wovon die eine mit der Kolbenstange oder dem Zylinder und die andere mit der die Schneidblätter tragenden Halterung ver-^ bunden ist, während die dritte zwischen den beiden Gelenkstellen liegende Gelenkstelle als Lagerstelle des Hebels am Rahmen ausgebildet ist. Auf einfache Weise kann jede Schneidplatte als halbkreisförmig ausgebildetes an seiner ümfangskante je eine Führungsflache aufweisendes Segment ausgebildet sein. Lm ein großes Schneidmoment zu erhalten, kann der Rahmen an seinem äußeren Ende die Hebel horizontal schwenkbar aufnehmen und zwischen diesen Anschlußstellen die mit den Schneidblättern in Eingriff bringbare Nocken.
In der nachfolgenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes erläutert und in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer an das rückwärtige Ende eines Schleppers angeschlossene Langholz-Schneidvorrichtung,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der er-'findungsgemäßen Schneidvorrichtung in.geöffneter Stellung,
Fig. 3 eine, perspektivische Darstellung der Schneidvorrichtung in geschlossener Stellung,
Fig', 4 eine Schnittdarstellung der Schneidvorrichtung entlang der Linie 4-4 in Fig.3,
Fig. 5 einen Teilschnitt entlang der Linie 5-5 in Fig. 4.
In der Zeichnung ist mit 10 ein Schlepper bezeichnet, an dem ein Tragrahmen 11 mit einem Auslegerarm 12
BAD ORIGINAL
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sowie ein an seinem Ende angeordneter weiterer Auslegerarm 13 vorgesehen ist* Eine Schneidvorrichtung lagert an dem äußeren Ende des Auslegerarmes 13. Zur Verstellung des einen Auslegerarmes 12 und des weiteren Auslegerarmes 13 sowie der Schneidvorrichtung 14 dienen Hydraulikzylinder 15, 16 und 17. Unterhalb des Auslegerarmes 12 ist eine Seilkabelhalterungsvorrichtung 18 am äußeren Ende des Schleppers vorgesehen. " .
Die Schneidvorrichtung 14 besteht aus einer oberen Greifvorrichtung 19 und einer unteren Langholzschneide 20,. Die Langholzschneide weist einen Hauptrahmen mit einem mittleren vertikalen/Träger 21 und einer horizontalen Tragplatte 22 auf. Die horizontal verlaufende Tragplatte 22 besteht aus einer oberen und unteren Platte 23 und 24. An dem äußeren Ende des Trägers 21 ist eine horizontal verlaufende Platte 25 angeordnet. Die Platte 25 kann hierzu an dem Träger 21 angeschweißt sein. An den äußeren Enden der Platte 25 sind vertikale Bohrungen zur Aufnahme der unteren Enden der vertikalen Träger 26 und 27 vorgesehen. Die unteren Enden der Träger 26 und 27 werden von der oberen Platte 23 aufgenommen. Von den Trägern 26 und 2 7 erstrecken sich Greiferarme 28 und Die Greiferarme 28 und 29 sind derart bogenförmig ausgebildet, daß sie Baumstämme umfassen können. Die Arme 28 und 29 weisen sich nach hinten erstreckende Verlängerungen 30 und 31 zur Aufnahme von Gelenkzapfen 32 und 33 auf. An dem Gelenkzapfen 32 ist eine Kolbenstange 34 eines Hydraulikmotors 35 angeschlossen, während er mit dem Gelenkzapfen 33 verbunden ist. Wird die Kolbenstange 34 des Hydraulikmotors 35 ausgefahren, so werden die Greiferarme 28 und 29 ge-
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schlossen,' während sie geöffnet werden, wenn die Kolbenstange des Hydraulikmotors eingefahren wird.
In Fig. 2 sind die Greiferarme 28, 29 in ihrer geöffneten Stellung gezeigt, während in Fig. 3'die Arme in ihrer geschlossenen Stellung wiedergegeben sind. Die unteren und die oberen Platten 23 und 24 nehmen an ihrem äußeren vorderen Ende ein Paar aufrecht stehende, vertikale Gelenkbolzen 40 und 41 auf, an denen Hebel 42 und 43 angreifen. Die Hebel 42 und entsprechen in etwa der Dreipunktgerätekupplung und weisen ein Zwischenstück auf, das auf den vertikalen Gelenkbolzen 40, 41 angeordnet ist, so daß der gesamte Hebel horizontal verschwenkt werden kann. Die Hebel 42 und 43 sind in etwa U-förmig ausgebildet. Der linke Hebel 42 besteht aus einer horizontalen oberen Platte 44 un<i einer unteren Platte 45, die an ihren äußeren Enden durch eine vertikal verlaufende Wand 46 verbunden sind, während die oberen und unteren Platten 47 und 48 des rechten Hebels 43 an ihren äußeren Enden durch eine vertikal verlaufende Wand 49 verbunden sind. Das sich,nach vorne er- . streckende Ende des entsprechenden Hebels 42 bzw. 43 weist ein Paar horizontal verlaufende Schneidblätter 50 und 51 auf, die auf vertikalen, aufrecht stehenden 'Bolzen 52 und 53, die zwischen den Platten 44 und 45 bzw. 47 und 48 angeordnet sind, lagern. Die Schneidblätter 50 und 51 sind halbkreisförmig ausgebildet und weisen an ihren inneren gegen-•überliegenden Kanten Schneidflächen 54 und 55 auf, wobei der der Schneidkaate gegenüberliegende Teil des Schneidblattes 50, 51 bogenförmig ausgebildete Kanten 56 bzw. 57 aufweist. Die Schneidblätter 50 und 51 sind über. Halterungen 58, 59 auf vertikalen
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Bolzen 52 und 53 angeordnet. Hierzu weisen die " .-. Halterungen 58 und 59 horizontal verlaufende bogenförmig ausgebildete Schenkel auf, die oberhalb und unterhalb der bogenförmigen Kanten 56 und 57 liegen, und wobei durch die entsprechenden Halterungen und Schneidblätter 50, 51 Befestigungsschrauben gesteckt sind. Die Halterungen 58 und 59 weisen entsprechende Naben auf, die oberhalb der Bolzen"52 und 53 angeordnet sind.
Hinter den Gelenkbolzen 40 und 41 sind zvrei übereinstimmende Steuernocken 61 und 62 vorgesehen. Der Steuernocken 62 besteht aus einem oberen und einem unteren horizontalen Teil 63 bzw. 64, die aufeinander liegen und zwischen sich ein länglich ausgebildetes Führungselement bzw. eine Nocke 65 aufnehmen.. Es wird darauf hingewiesen, daß die Kanten der Schneidblätter 50 und 51 mit den Nocken der entsprechenden Steuernockenvorrichtung in Berührung stehen. Wie Fig. 2 bis 4 zeigen, können die Hebel 42 und 43 so weit nach außen verschwenkt werden, bis die Schneidblätter 50 und 55 anliegen, wobei die Kanten der Nocken 65 mit der außen liegenden Kante 56, 57 der Schneidblätter in Berührung bleiben, d. h. die Schneidblätter werden über die Nocken zwangläufig geführt. Manchmal ist es wünschenswert, daß die gesamte Länge der Schneidkante 54 und 55 einen Spalt miteinander bilden, wenn die Hebel 42 und 43 ihre äußerste Stellung erreicht haben. Obgleich die , Nocken 65 dazu beitragen, daß die Schneidblätter 50, in die gewünschte Position gelangen, und zwar in eine geöffnete bzw. in eine geschlossene und zwar im umgekehrten Verhältnis zu der Bewegung der entsprechenden Hebel 42 und 43.
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Ferner erstreckt sich zwischen den Enden der Hebel 42 und 43 ein Hydraulikmotor 70. Der Hydraulikmotor 70 umfaßt eine Kolbenstange 711 die mit dem Hebel 42 und dem Zylinder 72 verbunden ist, der seinerseits an den Hebel 43 angreift. Der Hydraulikmotor ist normalerweise zwischen den oberen und den unteren Platten 23 und 24 angeordnet, der sich bei seiner Aus- bzw. Einfahrbewegung in einer sogenannten Schwungstellung befindet. Wie aus Fig. 4 hervorgeht ι.werden die vorderen Enden der Hebel 42 und nach innen verschwenkt, wenn der Hydraulikmotor 70 ausgefahren wird, während die Hebel 42 und 43 nach außen verschwenkt werden, wenn der Hydraulikmotor eingefahren wird. Tritt bei der Schwenkbewegung des Schneidblattes 50 ein größerer Widerstand auf als bei dem Schneidblatt 51, so wirkt der Hydraulikmotor 70 auf das Schneidblatt mit dem geringeren Bewegungswiderstand. Aus diesem Grunde weisen die Platten 23 Anschläge 73 und 74 auf, die derart angeordnet sind, daß sie mit den Anschlägen 75 und an der äußeren Kante des Hebels 42 und 43 zur Anlage kommen und die Schwenkbewegung der Schneidblätter 50 und 51 begrenzen, so daß die Schneid-kanten 54 und 55 nicht zur Anlage kommen können. Die Platten 44 und 47 weisen ferner nach unten erstreckende Anschläge 77 und 78 auf, die die die nach vorne und hinten verlaufenden Kanten der gegenüberliegenden Enden der Platten 23 berühren. Die Anschläge 77 und 78 berühren die Kanten an den Hebeln 42 und 431 wenn diese in ihre äußerste Stellung verschwenkt werden. Hierbei ist es -möglich, daß entweder der Hebel 42 oder der Hebel 43 in seine 'äußerste bzw. in seine innerste Stellung versdmenkt worden ist, v;ährcnd die Schvenk-
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bewegung des gegenüberliegenden Hebels 43 bzw. 42 erst beginnt.
Patentansprüche
a-1 /oa&6

Claims (9)

Patentansprüche
1. Schneidvorrichtung, insbesondere für Langholz, beispielsweise an einem Kraftfahrzeug, mit mindestens zwei über eine Verstellvorrichtung verstellbar an-
■ geordnete Schneidblätter, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbar gelagerten Schneidblätter (50, 51) über Führungselemente (65) mittel- oder unmittelbar steuerbar angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidblätter (50, 51) mit je einer gegen als Nocken ausgebildete Führungselemente (65) anliegenden Führungsfläche (56 oder 57) ausgerüstet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Z1 dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidblätter (50, 51) an verstellbar angeordneten Hebeln (44, 47) schwenkbar gelagert sind,
4» Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidblätter* (50) 51) in ihrer beispielsweise das Langholz, zwischen sich aufnehmenden Stellung mit den Nocken (65) in Eingriff bringbar gelagert sind.
5« Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidblätter (50, 51) in einer Ebene angeordnet und in ihrer die Schneidkanten (54, 5-5) gegeneinander anliegenden Stellung mit dem Nocken"(65) in Eingriff bringbar sind» .
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6^ Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidblätter (50, 51 ) aufnehmenden Hebel (44, 47) über • einen Hydraulikmotor (70) miteinander verbunden sind. ·
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (44, 47) gegen einen die Schneidvorrichtung aufnehmenden Rahmen (23, 24) oder gegen Anschläge (73, 74) anliegende Anschläge (75 - 78) aufweisen.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel {44, 47) drei Gelenkstellen aufweisen, wovon die eine mit der Kolbenstange (71) oder dem Zylinder (72) und die andere mit der die Schneidblätter (50, 51) tragenden Halterung (58, 59) verbunden ist, während die dritte zwischen den beiden Gelenkstellen liegende Gelenkstelle (52, 53) als Lagerstelle des Hebels (44, 47) am Rahmen (23, 24) ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schneidplatte (50, 51) als halbkreisförmig ausgebildetes,, an ihrer Umfängkante je eine Führungsfläche aufweisendes Segment ausgebildet ist.
tO. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2:2, 23) an seinem äußeren Ende die • Hebel (44, 4?) horizontal schwenkbar aufnimmt, und
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zwischen diesen Anschlußstellen die mit den Schneidblättern (50, 51) in Eingriff bringbare Nocken (65).
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DE19691930892 1968-06-20 1969-06-18 Schneidvorrichtung,insbesondere fuer Langholz,beispielsweise an einem Kraftfahrzeug Pending DE1930892A1 (de)

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US73859068A 1968-06-20 1968-06-20

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Publication Number Publication Date
DE1930892A1 true DE1930892A1 (de) 1970-07-30

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BG (1) BG18815A3 (de)
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DK (1) DK122026B (de)
ES (1) ES368556A1 (de)
FI (1) FI49098C (de)
FR (1) FR2011331A1 (de)
GB (1) GB1233816A (de)
YU (1) YU32321B (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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FI20125269A7 (fi) * 2012-03-13 2013-09-14 Hytar Oy Puunkäsittelylaite

Also Published As

Publication number Publication date
DK122026B (da) 1972-01-10
GB1233816A (de) 1971-06-03
FI49098C (fi) 1975-04-10
YU32321B (en) 1974-08-31
BG18815A3 (bg) 1975-03-20
YU151469A (en) 1974-02-28
US3627003A (en) 1971-12-14
ES368556A1 (es) 1971-05-01
FR2011331A1 (de) 1970-02-27
FI49098B (de) 1974-12-31

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