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DE69212325T2 - Greifer zum fällen für eine multifunktionsbaumerntemaschine - Google Patents

Greifer zum fällen für eine multifunktionsbaumerntemaschine

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Publication number
DE69212325T2
DE69212325T2 DE69212325T DE69212325T DE69212325T2 DE 69212325 T2 DE69212325 T2 DE 69212325T2 DE 69212325 T DE69212325 T DE 69212325T DE 69212325 T DE69212325 T DE 69212325T DE 69212325 T2 DE69212325 T2 DE 69212325T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tree
support arms
branch
cutters
cutter
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE69212325T
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English (en)
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DE69212325D1 (de
Inventor
Jouko Moisio
Juha Moisio
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Priority claimed from FI915323A external-priority patent/FI88996C/fi
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE69212325D1 publication Critical patent/DE69212325D1/de
Publication of DE69212325T2 publication Critical patent/DE69212325T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/08Felling trees
    • A01G23/083Feller-delimbers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Shovels (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)
  • Working Measures On Existing Buildindgs (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)

Description

  • Die Astabschneidevorrichtungen von bisher bekannten Baum- Erntemaschinen weisen verschiedene Nachteile auf. Die auf die Astabschneider ausgeübte Druckkraft steigt mit der Belastung. Demzufolge wird auch die hohe Antriebskraft bei den Vorschubrollen benötigt, um dicke Aeste zu verarbeiten, und der Druck der Astabschneider auf den Stamm wächst, was zur Folge hatte, dass die Astabschneider abgewürgt wurden. Werden die Astabschneider unabhängig vom Anpressdruck der Vorschubrollen betätigt, so bedingt dies eine dauernde Regelung während des Betriebes der Erntemaschine. Diese Anforderungen erschweren die flexible Anpassung an den zu behandelnden Baum. Gleichzeitig steigt die zum Betrieb der Erntemaschine erforderliche Energie des Hydraulikmotors sowie das Gewicht der Maschine.
  • Da die Erntemaschine am äusseren Ende eines langen hydraulisch betätigten Auslegerarmes angebracht ist, spielt das Gewicht der Mehrzweck-Erntemaschine eine ausschlaggebende Rolle.
  • Beim Ausdünnen des Waldes ist die Geschwindigkeit der Erntemaschine bei der Behandlung jedes gefällten Baumes wichtig. Daher ist es auch wichtig, wenn mehr als ein Baum in einem Arbeitsgang behandelt werden kann.
  • Die spezifischen Merkmale der erfindungsgemässen Maschine sind in den Ansprüchen beschrieben.
  • Die Figuren 1,2 und 3 zeigen eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Maschine, wobei die arbeitenden Teile mit voll ausgezogenen Linien und die tragenden Elemente mit unterbrochenen Linien dargestellt sind. Figur 1 zeigt die Maschine in Ansicht senkrecht zur Bewegungsrichtung eines Baumstammes. In Figur 2 ist eine Seitenansicht dargestellt, wobei die Bewegungsrichtung des Baumes parallel zur Zeichnungsebene verläuft, während Figur 3 die Maschine von oben zeigt, oberhalb der Bewegungsrichtung des Baumstammes.
  • In Figur 1 sind die seitlich angeordneten mit Gummi überzogenen Vorschubrollen ersichtlich, die den Baumstamm bewegen. Ihre Oberfläche ist griffig gestaltet und sie werden hydraulisch angetrieben. Die Vorschubrollen 1 sind auf Trägerarmen 10,11 angeordnet, welche durch ein Gelenk 9 verbunden sind und sich mittels eines doppeltwirkenden Hydraulikantriebes 12, welcher zwischen den Zapfen 7a und 7b angebracht ist, öffnen und schliessen lassen.
  • Die Trägerarme 10,11 sind mit den unteren Astabschneidern 2a, 2b verbunden, die an den Trägerarmen mittels Zapfen 6a, 6b gelagert sind und von den doppeltwirkenden Hydraulikantrieben 13a, 13b betätigt werden. Die Schliessstellung der unteren Astabschneider 2a und 2b (wie auch der Astabschneider 2c und 2d, welche in dieser Ansicht nicht sichtbar sind) wird von den Hydraulikantrieben 16a und 16b bewirkt. Diese Antriebe verhindern, dass die unteren Astabschneider am Stamm verklemmen. Der obere Astabschneider 3a bildet einen Teil des Tragarmes 11 und bildet mit dem oberen Astabschneider 3b ein Paar. Astabschneider 3b ist um den Zapfen 6b schwenkbar und wird vom Teil 4 geführt. Die oberen Astabschneider 3a und 3b sind an den vorderen Kanten geschärft und der obere Astabschneider 3a ist mit einer Stützrolle 5 versehen, die ein Verklemmen verhindert, während der obere Astabschneider 3b mit einer kombinierten Stütz- und Längenmessrolle 6 versehen ist. Die Baum-Erntemaschine ist mit einem Joch 7 versehen, welches über ein drehbares Verbindungsstück mit dem Ende des Auslegerarmes verbunden ist.
  • Figur 2 zeigt eine Seitenansicht der Baum-Erntemaschine. Das schwenkbare Joch 7 ist durch ein Verbindungsstück 14a und einen Zapfen 7a mit dem Rahmen 10 der Erntemaschine verbunden. Das Verbindungsstück 14a umfasst einen doppeltwirkenden Hydraulikantrieb 12a, welcher die Baumfäller-Erntemaschine von der Astabschneidestellung in die Baumfällstellung und zurück bringt. Die hydraulisch angetriebene Säge befindet sich in einem Schutzgehäuse 15. Die Säge kann entweder vom Maschinenführer von Hand oder halbautomatisch von der Längenmessrolle (Teil 6 in Figur 1) und vom Dickenmess-Sensor (Teil 15 in Figur 3) betätigt werden. Der doppeltwirkende Hydraulikantrieb 13a betätigt den unteren Astabschneider 2a und der doppeltwirkende Hydraulikantrieb 13c betätigt den unteren Astabschneider 2c.
  • Figur 3 zeigt eine Ansicht der Maschine von oben bei abgenommenem Joch 7. Die Dicke des Stammes wird vom Sensor 15 bestimmt, welcher den Winkel zwischen den Trägerarmen 10,11 misst, wenn diese um den Zapfen 9 schwenken. Die in den Figuren 1,2 und 3 dargestellte Ausführung der Baumfäller-Erntemaschine gibt der Maschine Flexibilität. Sie lässt sich sowohl für schwere Fällarbeit wie auch zum Ausdünnen verwenden. Für das Astabschneiden wird sehr wenig Energie benötigt. Die Stützrollen 5 und 6 sind mit Lagern versehen, die wenig Reibung haben und verhindern, dass die Astabschneider 3a und 3b beim Betrieb in den Stamm hineinschneiden. Die unteren Astabschneider 2a, 2b, 2c und 2d, die von den Zapfen 6a, 6b und den scherenartigen Trägerarmen 10 und 11 gehalten sind und von den Vorschubrollen 1 mit Hilfe der doppeltwirkenden hydraulischen Antriebe 13a, 13b, 13c und 13d sowie den Antrieben 16a, 16b, 16c und 16d gesteuert werden, sichern deren Lage in Abstand vom Stamm, dessen Aeste abgeschnitten werden. Diese Konstruktion erlaubt die Anwendung eines hohen Anpressdruckes der Vorschubrollen 1 auf den Stamm, ohne dass dabei Gefahr besteht, dass die Astabschneider in den Stamm beissen, indem sie während des Astabschneidens in einem geeigneten Abstand vom Stamm gehalten werden. Ausserdem erlaubt dies den unteren Astabschneidern, den Stamm fest zu greifen, wenn ein dicker Baum gefällt werden soll und unter anderen besonderen Umständen den Druck zu verringern und während des Astabschneidens auf die Vorschubrollen 1 zu leiten. Diese Konstruktion vereinfacht auch das Astabschneiden bei Bäumen mit ähnlichen Dimensionen, weil dann nur noch der Antrieb 12 gesteuert zu werden braucht. Da die unteren Astabschneider beweglich an den Trägerarmen 10, 11 gelagert sind und separat gesteuert werden, ermöglicht dies, mehrere kleine Bäume gleichzeitig zu verarbeiten. Dies geschieht, indem ein gefällter Baum im Greifer von den Vorschubrollen 1 gehalten wird, wobei die Maschine in Vertikallage verbleibt, wobei die unteren Astabschneider während des Sägens einen nächsten Baum greifen und in den Bereich der Vorschubrollen 1 bringen. Danach kann ein Bündel Bäume als Ganzes entastet werden. Es ist auch möglich, bereits gefällte Bäume in den Greifer zu nehmen und zu sammeln und diese dann auf die gleiche Weise auf einmal zu entasten. Dieses Vorgehen bietet erhebliche Vorteile, weil die Mehrzweck-Erntemaschine verschiedene Arbeitsgänge erspart und Ausdünnungen lassen sich effizient mit geringeren Kosten ausführen.
  • Die Dickenmessung findet bei dieser Ausführung durch Messen des Winkels zwischen den Trägerarmen 10 und 11 statt, wobei der Abstand zwischen den Vorschubrollen durch Umrechnen bestimmt wird. Da die Astabschneider, von den Vorschubrollen getragen, im Abstand vom Stamm gehalten werden, ist diese Messung genauer als eine Messung mit Hilfe der Astabschneider. Die Dickenmessung ist daher genauer.
  • Der von den Vorschubrollen 1 ausgeübte Druck wird über die Trägerarme 10, 11 gehalten und bleibt als separate Grösse an den Rollen und wirkt nur auf diese. Demgegenüber gelangen bei bekannten Ausführungen sowohl die Kräfte für die Astabschneider wie auch das Beschleunigen und für das Bremsen über die Gelenke 6a und 6b und die Trägerarme 10, 11 in die Nähe der Vorschubrollen 1. Das durch die Kräfte ausgeübte Drehmoment wirkt auf viel kürzere Hebelarme und die Trägerarme 10,11 und die Maschine als Ganzes kann dadurch viel leichter konstruiert werden.
  • Da die Maschine am Ende eines langen Auslegerarmes angebracht ist, führt sogar eine geringe Gewichtsreduktion zu mehr Leistungsfähigkeit der Baum-Erntemaschine entweder durch Verringerung von deren Totalgewicht oder durch Vergrösserung der Reichweite.
  • Diese Ausführung bietet noch weitere Vorteile gegenüber den bekannten Ausführungen beim Ausdünnen und unter Umständen bei der Verarbeitung kleiner Bäume. Bei der erfindungsgemässen Ausführung können bereits gefällte oder durch Stürme gebrochene Bäume bequem aufgegriffen werden, indem die Trägerarme 10,11 einander genähert werden und die unteren Astabschneider in eine geeignete Drucklage geöffnet werden. Dies erlaubt ein Aufgreifen sogar in schwierigem Gelände.
  • Die erfindungsgemässe Maschine kann unter Benützung der bekannten Komponenten auf verschiedene Arten ausgeführt werden. Die Vorschubrollen können beispielsweise durch Antriebsräder aus Stahlblech oder anderem Material ersetzt werden. Andere Teile können aus einer geeigneten hochfesten Aluminiumlegierung hergestellt werden. Die Maschine macht von der bestehenden Technologie Gebrauch, um bewegt zu werden und Messungen durchzuführen, wie es bei einer Mehrzweck-Baum- Erntemaschine bekannt ist.

Claims (1)

1. Mehrzweck-Baum-Erntemaschine, welche die Aeste eines Baumes abschneidet und den Baum fällt, gekennzeichnet durch einen ersten oberen Astabschneider (3a), der fest am ersten scherenartigen Trägerarm (11) gehalten ist und einen zweiten oberen Astabschneider (3b) , der mittels eines Gelenkes (6b) mit einem zweiten Trägerarm (10) verbunden ist, wobei der gelenkig befestigte Astabschneider (3b) mittels eines Teiles (4) des ersten Astabschneiders (3a) gelenkt wird; ferner durch Stützrollen (5,6), welche an den oberen Astabschneidern (3a,3b) montiert sind und verhindern, dass diese während des Astabschneidens in den Stamm des Baumes einschneiden, wobei eine Stützrolle als Messrolle ausgebildet ist, ferner durch Vorschubrollen (1) oder gegebenenfalls Antriebsräder, welche an den Trägerarmen (10,11) befestigt sind, welche durch ein Gelenk (9) miteinander verbunden sind, derart, dass ein erstes hydraulisches Antriebselement (12) die Trägerarme (10,11) einander nähert und die Vorschubrollen (1) an den Stamm des behandelten Baumes drückt, wobei ein Sensor (15) den Winkel zwischen den Trägerarmen (10,11) misst und den Durchmesser des Baumstammes anzeigt; ferner durch untere Astabschneider (2a,2b), welche separat mit den Trägerarmen (10,11) mittels Zapfen (6a,6b) verbunden sind und mittels zweiten hydraulischen Antriebselementen (13a, 13b, 13c, 13d) gesteuert werden, während dritte hydraulische Antriebselemente (16a,16b,16c,16d) sie im Abstand vom Baumstamm halten, der von den Vorschubrollen (1) während des Astabschneidens vorgeschoben wird; ferner dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Baumstämme den unteren Astabschneidern (2a,2b) zugeführt und von diesen gehalten werden können, derart, dass mehrere Baumstämme in einem Arbeitsgang behandelt werden können.
DE69212325T 1991-11-01 1992-08-12 Greifer zum fällen für eine multifunktionsbaumerntemaschine Expired - Fee Related DE69212325T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FI915323A FI88996C (fi) 1991-02-15 1991-11-01 Faellgripare foer en flerprocessmaskin
PCT/FI1992/000227 WO1993003604A1 (en) 1991-08-27 1992-08-12 Felling grapple for a multi-function tree harvester

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69212325D1 DE69212325D1 (de) 1996-08-22
DE69212325T2 true DE69212325T2 (de) 1996-11-21

Family

ID=8533475

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69212325T Expired - Fee Related DE69212325T2 (de) 1991-11-01 1992-08-12 Greifer zum fällen für eine multifunktionsbaumerntemaschine

Country Status (6)

Country Link
EP (1) EP0606230B1 (de)
AT (1) ATE140362T1 (de)
AU (1) AU2440692A (de)
CA (1) CA2115846A1 (de)
DE (1) DE69212325T2 (de)
WO (1) WO1993003604A1 (de)

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EP0606230A1 (de) 1994-07-20
WO1993003604A1 (en) 1993-03-04
ATE140362T1 (de) 1996-08-15
DE69212325D1 (de) 1996-08-22
CA2115846A1 (en) 1993-03-04
EP0606230B1 (de) 1996-07-17
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