DE1931785C3 - Schwimmrohrleitung - Google Patents
SchwimmrohrleitungInfo
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- DE1931785C3 DE1931785C3 DE1931785A DE1931785A DE1931785C3 DE 1931785 C3 DE1931785 C3 DE 1931785C3 DE 1931785 A DE1931785 A DE 1931785A DE 1931785 A DE1931785 A DE 1931785A DE 1931785 C3 DE1931785 C3 DE 1931785C3
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L27/00—Adjustable joints; Joints allowing movement
- F16L27/02—Universal joints, i.e. with mechanical connection allowing angular movement or adjustment of the axes of the parts in any direction
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16L1/00—Laying or reclaiming pipes; Repairing or joining pipes on or under water
- F16L1/12—Laying or reclaiming pipes on or under water
- F16L1/126—Laying or reclaiming pipes on or under water on or close to the surface
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- F16L11/00—Hoses, i.e. flexible pipes
- F16L11/04—Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics
- F16L11/12—Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with arrangements for particular purposes, e.g. specially profiled, with protecting layer, heated, electrically conducting
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Description
2. Schwimmrohrleitung nach Anspruch f, da- eine auf das Rohr aufgespritzte
durch gekennzeichnet, daß die Schaumstoff- Schaumstoffschicht
durch gekennzeichnet, daß die Schaumstoff- Schaumstoffschicht
schicht <3) eine auf das Rohr (1) aufgespritzte Zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit kann es
Polyurethan Schaumstoffschicht ist *» bei gewissen Schaumstoffschichten zweckmäßig sein,
ÄÄSTnä Anspruch 2, da- dies! von einer Schutzschicht aus einem mit Epoxy-
durch gekennzeichnet, daß die Schaumstoff- harz imprägnierten Glasfasergewebe zu umhul cn.
schicht (3) von einer Schutzschicht (4) aus einem Das Aufbringen der Schaumstoff schicht au d,e
mit Epoxyharz imprägnierten Glasfasergewebe starren Rohrabschmtte durch Aufspntzen ,st auf e.n-
umhülltist a5 fache Weise ausfuhrbar und daher sehr preiswert.
Dadurch erhält man eine vergleichsweise billige Schwimmrohrleitung, die im übrigen einen minimalen
Wind-, Strömungs- und Wellenwiderstand auf-
weist. Ein weiterer Vorteil, den die Verwendung von
30 aufgespritztem Schaumstoff, insbesondere Polyurethanschaum, auf die starren, normalerweise aus Stahl
Die Erfindung bezieht sich f if eine Schwimmruhr- bestehenden Rohre bietet, ist der sehr wirksame
leitung, insbesondere zur Verwendung als Verbin- Schutz der Rohrleitungsabschn.tte gegen die Korrodunssleitung
eines Schiffes (Tankschiffes) mit einer sion im Meerwasser. Be. den bekannten Scliwimmverankcrten
Boje zum Be- und Entladen von Schif- 35 rohrleitungen ist, sofern dICse nicht aus kostspieligem
fen, bestehend aus einer Folge jeweils durch flexible Gummi gefertigt sind, ein zusätzlicher Korros.ons-Schlauchabschnitte
miteinander verbundener starrer schutz erforderlich, der seinerseits die Hersteilung
Rohre mit fest mit ihnen verbundenen Schwimmkör- verteuert. Die Herstellung der Schwimmrohrleitung
pern, die der Schwimmrohrleitung einen zum ist insbesondere auch gegenüber den bekannten
Schwimmen unter Last ausreichenden Auftrieb ver- 40 Schwimmrohrleitungen verbilligt, die gesonderte
leihen. Schwimmrohre aufweisen, seien sie nun getrennt Während der letzten Jahre sind verschiedene Kon- neben der eigentlichen der Flüssigkeitsleitung diestruktionen
von verankerten Bojen zum Entladen nenden Rohre oder als diese als Mantelrohr umgevon
Tankschiffen bekanntgeworden, wobei die Ver- bende größere Rohre, beispielsweise 1..;; elliptischem
bindung des Schiffes mit der Boje z.B. über 45 Querschnitt, ausgebildet. Der erfindungsgcmäße
schlauchartige Schwimmrohrleitungen erfolgt (siehe Schwimmkörper jedes Rohrabschnittes ist sehr viel
Zeitschrift Hansa, 1963, S. A 92). Die häufig aus leichter, als wenn er von einem Mantelrohr umgeben
Gummi oder einem ähnlichen flexiblen Werkstoff ist, weshalb die Schwimmrohrleitung gemäß der Erhergestellten
Schläuche sind sehr lang und haben findung bei gleicher Tragfähigkeit ein vergleichsweise
einen großen Durchmesser. Da diese Schläuche 50 geringeres Gewicht und geringere Abmessungen hat.
außerdem ständig auf der Meeresoberfläche schwim- Ein Schwimmkörper in Form eines Mantelrohres aus
men, können sie bei rauhem Wetter leicht beschädigt Stahl kann auch Leck schlagen, was beim Schwimmwerden.
Bei einer Beschädigung eines solchen körper gemäß der Erfindung nicht der Fall ist. Eine
Schlauches ist es nicht nur erforderlich, diesen durch örtliche Beschädigung macht höchstens unter dem
einen neuen Schlauch zu ersetzen, sondern es treten 55 Gesichtswinkel des Korrosionsschutzes ein Nacharauch
erhebliche Zeitverluste beim Bc- und Entladen beiten erforderlich, was jedoch ohne große Umstände
eines Tankschiffes auf. in den Betriebspausen möglich ist,
Es sind Schwimmrohrleitungcn bekannt, die aus Die Erfindung ist an Hand einer schematischen
einer Folge jeweils durch flexible Schlauchabschnitte Zeichnung an mehreren Ausführungsbeispielen näher
miteinander verbundener starrer Rohre bestehen. Die 60 erläutert, in der zeigt
starren Rohre weisen durchgehende Schwimmer auf, F i g. 1 eine erste Ausführungsform der erfindungs-
die ihnen den nötigen Auftrieb verleihen (siehe gemäßen Schwimmrohrleitung im Längsschnitt,
Blaum—v. Marnitz, Die Schwimmbagger, Bd. 1, Fig.2 eine verkleinerte Seitenansicht der Ausfüh-
Springer-Verlag, Berlin, 1963, S. 232 und 235). rungsform nach Fi g. I,
Bei einer anderen bekannten Schwimmrohrleitung 65 Fig.3 ein Längsschnitt durch eine abgeänderte
einer Boje zum Be- und Entladen sind als Schwimm- Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schwimmkörper
eine größere Anzahl von Polyurethanschaum- rohrleitung und
Stoffkörpern an den Verbindungsstellen der Gummi- F i g. 4 ein Längsschnitt durch eine weitere abge-
Stoffkörpern an den Verbindungsstellen der Gummi- F i g. 4 ein Längsschnitt durch eine weitere abge-
änderte Ausführungsform der erfindungsgemüiten
Schwimmrohrlcitung.
In der Zeichnung sind die starren Rohrabschnitte aus Metall jeweils mit J und die an ihren Enden vorgesehenen
Flansche mit 2 bezeichnet. Gemäß F i g. I bis 4 ist jedes starre Rohr I mit einem mit ihm fest
bzw. integral verbundenen Schwimmkörper versehen, der eine Schicht 3 aus einem aufgeschäumten Kunststoff,
z. B. Polyurethanschaumstoff, hat, die auf das Rohr mit Hilfe eines Spritzverfahrens bekannter Art
autgebracht ist. Die Außenfläche der Schaumstoffschicht
3 ist hier mit einer Schutzschicht 4 aus einem mit Epoxyharz imprägnierten Glasfasergewebe umhüüL
Zwischen je zwei benachbarten starren Rohren 1 ist ein mit 5 bezeichneter flexibler Schlauchabschnitt
mit endseitigen Metallflanschen 6, die mit den Rohrflanschen 2 verschraubt sind, als flexibles Verbindungselement
vorgesehen.
Bei der Ausführungsform nach F i 7.. I und 2 hat der flexible Verbindungsschlauch 5 aus f.ummi oder
einem ähnlichen Werkstoff mehrere ihn umschließende ringförmige Schwimmer? aus aufgeschäumtem
Kunststoff.
F i g. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Schlauchabschnitts einen fest mit ihm verbundenen
Schwimmers hat, der eine Schicht aus einem aufgeschäumten Kunststoff oder aus aufgeschäumtem
Gummi umfaßt, die in Form eines vorgefertigten Flachmaterials um den Verbindungsschlauch herumgelegt
oder mit Hilfe eines Aufschäumverfahrens oder eines Spritzverfahrens aufgebracht worden ist.
Die Außenfläche des Schwimmers 8 kann mit einer Schutzschicht 9 aus verschleißfestem Gummi oder
einem Polyurethan versehen sein.
Bei der in der Fig.4 gezeigten Ausfühnragsform
ist der Verbindungsschlauch 5 nicht mit Schwimmkörpern versehen, da die Schwimmkörper der starren
Rohre der Schwimxnrohrleitung einen ausreichenden Auftrieb verleihen.
Auf die starren Rohre 1 kann die Schaumstoffschicht 3 statt durch Spritzen auch in Form vorgefertigter
Schalen so angeordnet aufgebracht werden, daß sie die Rohre vollständig umschließen.
Wenn auf eine eigene Schwimmfähigkeit der Ver-
ao bindungsschläucheS nicht verzichtet werden soll, ist
für diese eine Konstruktion möglich, bei der er mit einer oder mehreren nicht dargestellten Luftkamr,;ern
versehen ist, die mit Druckluft gefüllt werden können, um dem Verbindungsschlauchabschnitt den
nötigen Auftrieb zu verleihen, so daß er auch dann schwimmfähig ist, wenn er mit Ladegut gefüllt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Schwimmrohrleitung, insbesondere zur Ver- Der ^^Χ
Wendung als Verbindungsleitung eines Schiffes 5 Schw.mmrohrle.tung der
mit eineSr verankerten Boje ,um Be- und EnUa- ^^^^
den von Sch ffen, bestehend aus einer Folge je- gleich zu a
Wendung als Verbindungsleitung eines Schiffes 5 Schw.mmrohrle.tung der
mit eineSr verankerten Boje ,um Be- und EnUa- ^^^^
den von Sch ffen, bestehend aus einer Folge je- gleich zu a
weils durch flexible Schlauchabschnitte miteinan- tungen mit i^n^72
der verbundener starrer Rohre mit fest mit ihnen eine größere Widerstandsfähigkeit gegen
verbundenen Schwimmkörpern, die der *>
gungen besitzt.
Scbwimmrohrleitung einen zum Schwimmen Diese Aufgabe ist l[JJ%lf J^TdZ
unter Last ausreichenden Auftrieb verleihen, Schwimmrohrleitung dadurch gelost daß gemäß der
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB29936/68A GB1165520A (en) | 1968-06-24 | 1968-06-24 | A floating conduit, in particular for single buoy moorings. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1931785A1 DE1931785A1 (de) | 1970-03-05 |
| DE1931785B2 DE1931785B2 (de) | 1974-03-14 |
| DE1931785C3 true DE1931785C3 (de) | 1974-10-03 |
Family
ID=10299626
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1931785A Expired DE1931785C3 (de) | 1968-06-24 | 1969-06-23 | Schwimmrohrleitung |
Country Status (8)
| Country | Link |
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| ES (1) | ES368694A1 (de) |
| FR (1) | FR2011566A1 (de) |
| GB (1) | GB1165520A (de) |
| NL (1) | NL146269B (de) |
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| US3258793A (en) * | 1964-08-31 | 1966-07-05 | Arnold J Schultz | Offshore terminal |
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- 1969-06-23 NO NO2576/69A patent/NO135953C/no unknown
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-
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |