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DE1162141B - Gelenkige Rohrverbindung - Google Patents

Gelenkige Rohrverbindung

Info

Publication number
DE1162141B
DE1162141B DEA32143A DEA0032143A DE1162141B DE 1162141 B DE1162141 B DE 1162141B DE A32143 A DEA32143 A DE A32143A DE A0032143 A DEA0032143 A DE A0032143A DE 1162141 B DE1162141 B DE 1162141B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
projections
pipe ends
pipe connection
joint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA32143A
Other languages
English (en)
Inventor
William M Willis
Alvin L Becker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aeroquip AG
Original Assignee
Aeroquip AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aeroquip AG filed Critical Aeroquip AG
Publication of DE1162141B publication Critical patent/DE1162141B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L27/00Adjustable joints; Joints allowing movement
    • F16L27/08Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe
    • F16L27/0849Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe the fluid being turned through an angle when passing from one joint element to another
    • F16L27/0857Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe the fluid being turned through an angle when passing from one joint element to another with hinge and bellows sealing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)

Description

  • Gelenkige Rohrverbindung Die Erfindung betrifft eine gelenkige Rohrverbindung für Rohrleitungen mit einem Kardangelenk, dessen Klauen durch je zwei axial gerichtete, einander diametral gegenüberliegende abgerundete Vorsprünge der Rohrenden gebildet sind, die an den beiden Rohrenden um 90° zueinander versetzt sind und mit axialem Abstand ineinandergreifen und durch Bolzen mit einem Kardanring verbunden sind und das von einem Wellrohr umgeben ist.
  • Es sind gelenkige Rohrverbindungen dieser Art bekannt, bei denen das Wellrohr zwischen kegelförmigen Klemmflächen ziemlich komplizierter, auf die Rohrenden aufgeschraubter Gewindeteile befestigt ist und sich entweder außerhalb oder innerhalb der Klauen befindet. Diese Art der Befestigung ist verhältnismäßig kompliziert und damit in der Herstellung teuer. Außerdem ist im Falle eines innerhalb der Klauen liegenden Wehrohres der Schutz sämtlicher Gelenkteile insbesondere gegen- Korrosion und Verschmutzung nicht gegeben.
  • Bei einer anderen Rohrverbindung ist ein das Gelenk von .außen umgebendes Wellrohr mit seinen Enden jeweils an eine Buchse angeschlossen, die ihrerseits in auf den Rohrenden sitzende und diese mit radialem Abstand umgebende Hülsen eingeschoben, mit denen sie flüssigkeitsdicht verbunden sind. Die Hülsen selbst sind mit einem sich radial nach innen erstreckenden ringförmigen Steg verschweißt, der seinerseits flüssigkeitsdicht die Röhren umgibt. Dieser Wellrohranschluß ist durch die zahlreichen Schweißverbindungen außerordentlich umständlich herzustellen und führt zu einer erheblichen Verteuerung der gelenkigen Verbindung.
  • Schließlich ist bereits eine Rohrverbindung obengenannter Art mit das Gelenk von außen umgebendem Wehrohr vorgeschlagen, dessen Enden über abgewinkelte, aus einem Stück bestehende Zwischenhülsen flüssigkeitsdicht mit den beiden Rohrenden verbunden sind.
  • Demgegenüber schlägt die Erfindung bei einer derartigen Rohrverbindung vor, daß die auf den Rohrenden sitzenden Teile der Zwischenhülsen in Richtung auf das Kardangelenk verlaufen und die Rohrenden konturengleich dicht abdecken.
  • Durch diese Maßnahmen erhalten die die Klauen der Rohrverbindung bildenden Rohrvorsprünge eine merkliche Verstärkung, so daß einerseits eine widerstandsfähigere Halterung für die Gelenkbolzen erhalten wird und sich andererseits eine erhöhte Steifigkeit der Vorsprünge gegen Verbiegungen ergibt.
  • Einzelheiten der Bauart und der Arbeitsweise von zwei erfindungsgemäßen Ausführungsformen sind unter Bezug auf die Zeichnungen erläutert. Darin zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen. Kardangelenks, wobei dessen äußere Teile im Längsschnitt dargestellt sind, F i g. 2 einen in Längsrichtung ausgeführten Schnitt durch das Gelenk nach F i g. 1, in etwas vergrößertem Maßstab gezeichnet, F i g. 3 einen Querschnitt durch das Gelenk entlang der Linie 3-3 in F i g. 2, F i g. 4 eine Seitenansicht eines anderen, die Erfindung verkörpernden Gelenks, bei dem gewisse Teile weggelassen und gewisse äußere Teile im Längsschnitt gezeigt sind, F i g. 5 einen Längsschnitt durch das Gelenk nach F i g. 4, in etwas vergrößertem Maßstab gezeichnet und F i g. 6 einen Querschnitt entlang der Linie 6-6 in F i g. 5.
  • In den F i g. 1 bis 3 ist eine gelenkige Rohrverbindung dargestellt, die aus zwei Rohrabschnitten 10 und 11 besteht, die in axialer Richtung ausgefluchtet und Ende gegen Ende liegend angeordnet sind, wobei die voneinander abgekehrten Endabschnitte 12 und 13 in den zugehörigen Rohren 14 und 15 einer Flüssigkeitsleitung angeschweißt oder auf andere Weise entsprechend befestigt sind. Die Rohrabschnitte 10 und 11 können beliebige Länge haben; sie sind jedoch in einer Ausführungsform dargestellt, in der sie nur die zur Befestigung an den längeren Rohrabschnitten 14 und 15 erforderliche Länge haben. Ein bedeutender Vorzug der erfindungsgemäßen gelenkigen Rohrverbindungen besteht darin, daß sie besonders gut dazu geeignet sind, aus einem einzigen Rohrabschnitt hergestellt zu werden, anstatt aus zwei getrennten Rohrabschnitten. Um die Erklärung der Einzelheiten der Bauweise des Gelenks zu erleichtern, wird es so beschrieben werden, als ob es aus einem einzelnen Rohr gearbeitet wäre, das entlang einer über den Umfang sich erstreckenden und wellenartig gebogenen Linie aufgetrennt ist, um die dann durch einen Schlitz 16 getrennten Rohrabschnitte 10 und 11 herzustellen.
  • Ein Metallmantel mit einem inneren Durchmesser, der nahezu gleich dem äußeren Durchmesser des Rohres 10, 11 ist, sitzt stramm über diesem Rohr und bildet eine Zwischenhülse 19. Diese Zwischenhülse hat Ringflanschen 20 und 21, die radial vom Rohr 10, 11 nach außen führen, so daß die Zwischenhülse einen kanalartigen Querschnitt erhält mit einer Bodenwand 22, die sich zwischen den Ringflanschen erstreckt. Diese Bodenwand der Zwischenhülse ist auf dem Rohr durch Widerstandsschweißung befestigt oder dadurch, daß man eine Lötmetallegierung von den Endkanten 23 der Mantelhülse aus, von wo aus die Flansche vom Rohr weg nach außen gebogen sind, in den Zwischenraum zwischen Mantelhülse und Rohr einfließen läßt.
  • Das Rohr mit der Zwischenhülse ist zwischen den Ringflanschen 20 und 21 bei 24 radial nach außen gebeult derart, daß die innere und äußere Oberfläche des entstehenden Wulstes mit den entsprechenden Flächen von Kugelsegmenten übereinstimmen, die von zwei zueinander parallel und senkrecht zur Achse des Rohres 10,11 liegenden Ebenen 25 und 26 (F i g. 2 ) begrenzt werden. Das Rohr wird dann rundherum entlang einer wellenartig gebogenen Linie aufgeschnitten, wodurch das Rohr in die durch den Schlitz 16 getrennten Rohrabschnitte 10 und 11 zerteilt ist. Der Schlitz 16 kreuzt den Wulst 24 viermal und bildet damit ein Paar diametral gegenüberliegender klauenartiger Vorsprünge 28 und 29 und ein Paar diametral gegenüberliegender Einschnitte 30 und 31 für den Rohrabschnitt 10 und entsprechend die klauenartigen Vorsprünge 28' und 29' und die Einschnitte 30' und 31' für den Rohrabschnitt 11. Die Vorsprünge des einen Rohrabschnittes greifen dabei in die entsprechenden Einschnitte des anderen Rohrabschnittes. Die einander benachbarten Endkanten der Rohrabschnitte 10 und 11, die durch .die Bildung des Schlitzes 16 entstehen, sind mit den Bezugszeichen 32 und 33 bezeichnet und können als wellenförmig beschrieben werden, wobei die die Einschnitte bildenden Teile einwärts und die die klauenartigen Vorsprünge bildenden Teile auswärts gekrümmt sind.
  • Ein Kardanring 36 ist koaxial innerhalb des Wulstes 24 angeordnet. Er hat eine zylindrische Innenfläche 37, die im wesentlichen im Durchmesser den inneren Durchmessern der Rohrabschnitte 10 und 11 gleich ist und auf diese Weise einen nicht eingeengten, glattwandigen Rohrabschnitt darstellt, der zur Entstehung von Turbulenz in der durch das Gelenk fließenden Flüssigkeit einen geringen Anlaß bietet.
  • Die äußere Oberfläche 39 des Kardanringes entspricht der inneren Oberfläche des Wulstes 24 derart, daß ein schmaler Spalt 40 zwischen der äußeren Oberfläche des Kardanringes und den inneren Oberflächen der klauenartigen Vorsprünge 28 usw. bleibt, so daß eine Verdrehbewegung zwischen den Vorsprüngen und dem Kardanring, wie noch erläutert wird, ermöglicht wird. Jeder klauenartige Vorsprung ist mit dem Kardanring durch Niete oder Drehbolzen 41, die als Lagerzapfen arbeiten, drehbar verbunden.
  • Jeder nietartige Bolzen besteht aus einem Kopf 42, einem Schaft 43 und einem äußeren Ende 44. Jeder Vorsprung hat eine Bohrung 45, die den Bolzerischaft 43 strammsitzend aufnimmt, so daß die Bolzen in den klauenartigen Vorsprüngen unverdrehbar gehalten werden. Der Kardanring hat dementsprechend radial gerichtete Bohrungen 46, in welchen zylindrische Buchsen 47 drehbar gelagert sind, die die zugehörigen Bolzen 41 eng umfassen, so daß nur eine Drehbewegung zwischen den äußeren Lagerflächen der Buchsen und den Wänden der Bohrung 46 des Kardanringes möglich ist. Die Buchsen haben eine solche Länge, daß sie jeweils von dem Bolzenkopf 42 bis zur inneren Oberfläche des zugehörigen klauenartigen Vorsprungs reichen, damit die Bolzen besser in den Vorsprüngen befestigt werden können. Die Bolzen sind daher stufenartig gestaltet, und die Buchsen werden an Stelle des Grundwerkstoffes der Bolzen in solchen Fällen angewendet, wo zwischen den Bolzen und dem Kardanring ein Festfressen auftreten könnte. Der Kardanring kann mit Einsenkungen 48 versehen werden, um darin die Köpfe 42 der Bolzen aufzunehmen.
  • Nachdem die Bolzen in den Kardanring und in die klauenartigen Vorsprünge eingesetzt sind, werden die äußeren Enden 44 der Bolzen über den äußeren Oberflächen der Vorsprünge auseinandergeschlagen. Der Kardanring ist so an den Bolzen innerhalb der ausgebeulten Vorsprünge 28 usw. berührungsfrei und zentrisch angeordnet.
  • Die Ringflanschen 20 und 21 der Zwischenhülse 19 bestehen jeweils aus einem ringförmigen Stützteil 50, der von den Rohrabschnitten radial nach außen weist, und einem ringförmigen, zylindrischen Flanschabschnitt 51, der koaxial zu dem entsprechenden Rohrabschnitt angeordnet ist und sich vom äußeren Umfang der Stützteile in Richtung auf die abgelegenen Enden der Rohrabschnitte hin erstreckt. Die Stützteile haben solche Abmessungen, daß die äußeren Oberflächen der zylindrischen Flanschabschnitte 51 gerade außerhalb der äußeren Oberfläche der Bolzenenden 44 liegen, so daß ein Mantel in Gestalt eines Metallbalgens bzw. eines Wellrohres 53 über die gelenkig verbundenen Enden der Rohrabschnitte geschoben werden kann. Das Wellrohr 53 ist entlang seinen zylindrischen Endteilen 54 und 55 in flächiger Berührung mit den entsprechenden Flanschabschnitten 51 der Ringflansche 20, 21 oder auf andere Weise verbunden. Es macht dadurch das Gelenk flüssigkeitsdicht.
  • Die oben beschriebene Vorrichtung stellt eine gelenkige Rohrverbindung für zwei Rohrabschnitte einer Flüssigkeitsleitung dar, die eine beliebige Verschwenkung der Rohrabschnitte gegeneinander und eine Übertragung eines Drehmoments von einem Rohrabschnitt auf den anderen ermöglicht. überdies sorgt das Wellrohr für die Biegsamkeit des Kardangelenks und für wirksame Abdichtung der Rohrverbindung, so daß Flüssigkeit ohne Verluste durch die Flüssigkeitsleitung geschickt werden kann. Die schichtartige Zusammensetzung von Mantelhülse und Rohrenden sorgt für Unempfindlichkeit und Stärke, da die Schweißung über die ganze Fläche der klauenartigen Vorsprünge und von den Drehbolzen bis zum Ende des Wehrohres reicht. Des weiteren ist der Aufbau der gelenkigen Rohrverbindung derart, daß es möglich ist, sie mit dem geringsten äußeren Durchmesser zu bauen, bei dem noch Flüssigkeitsdichtigkeit und allgemeine Biegsamkeit eine Rohrverbindung gewährleistet sind.
  • In den F i g. 4, 5 und 6 ist eine weitere Ausführungsform der gelenkigen Rohrverbindung für eine Flüssigkeitsleitung dargestellt. Diese Rohrverbindung weicht im wesentlichen von der in den F i g. 1 bis 3 gezeigten dadurch ab, daß auf der Außenseite der klauenartigen Vorsprünge 61 und 62 des Rohrabschnittes 63 und der Vorsprünge 61' und 62' des Rohrabschnittes 64 ein Kardanring 60 angeordnet ist. Zu dieser Ausführungsform gehören eine Zwischenhülse 65, ein Schlitz 66 und ein Wehrohr 67, die den Teilen 19, 16 und 53 der in F i g. 1 gezeigten Ausführungsform entsprechen. An Stelle eines rundher-umreichenden Wulstes, wie des Wulstes 24 der zuerst beschriebenen Ausführungsform, hat diese zweite Bauart nach der Erfindung Taschen oder Vertiefungen 68, die in die inneren Oberflächen der klauenartigen Vorsprünge eingearbeitet sind, um die Köpfe 69 der wiederum nietartigen Bolzen 70 aufzunehmen. Diese Vertiefungen haben flache Bodenwände 72, auf denen die inneren ringförmigen Schultern der Bolzenköpfe flächig aufsitzen.
  • Der Kardanring 60 ist in radialer Richtung nach außen von den Vorsprüngen 61 usw. bei 73 getrennt angeordnet, um die Drehung der Vorsprünge in bezug auf den Kardanring zu ermöglichen. Der Kardanring 60 hat vier jeweils im Abstand von 90° auf dem Umfang des Ringes angeordnete Öffnungen 74, in denen die Buchsen 75, welche die Schaftteile der Bolzen 70 umfassen, drehbar gelagert sind. Eine Scheibe 76 ist am äußeren Ende der Buchse 75 angeordnet; über ihr wird das äußere Ende des Bolzens 70 breitgeschlagen, so daß der Bolzen in den klauenartigen Vorsprüngen nicht drehbar ist, die Buchsen 75 jedoch in dem Kardanring gedreht werden können.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Gelenkige Rohrverbindung für Rohrleitungen mit einem Kardangelenk, dessen Klauen durch je zwei axial gerichtete, einander diametral gegenüberliegende abgerundete Vorsprünge der Rohrenden gebildet sind, die an den beiden Rohrenden um 90° zueinander versetzt sind und mit axialem Abstand ineinandergreifen und durch Bolzen mit einem Kardanring verbunden sind, und das von einem Wehrohr umgeben ist, dessen Enden über abgewinkelte Zwischenhülsen flüssigkeitsdicht mit den beiden Rohrenden verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Rohrenden (10, 11, 63, 64) sitzenden Teile der Zwischenhülsen (19, 65) in Richtung auf das Kardangelenk (36, 60) verlaufen und die Rohrenden konturengleich dicht abdecken. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 290 083; britische Patentschriften Nr. 692 963, 792 476; USA.-Patentschriften Nr. 2 451252, 2 590 392; französische Patentschrift Nr. 965 265. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1089 225.
DEA32143A 1958-09-08 1959-05-30 Gelenkige Rohrverbindung Pending DE1162141B (de)

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US1162141XA 1958-09-08 1958-09-08

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DEA32143A Pending DE1162141B (de) 1958-09-08 1959-05-30 Gelenkige Rohrverbindung

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DE (1) DE1162141B (de)

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