DE1929312A1 - Taschenfilter zur Abreinigung von Staubgas - Google Patents
Taschenfilter zur Abreinigung von StaubgasInfo
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Description
PATENTANWÄLTE 1 ^l 2 9 3 1 2
6.6.1969
Anmelder: Dr.w./B.
Firma Heinrich lühr VDI Staubtechnik,
4960 Stadthagen, Enzer Straße 26
4960 Stadthagen, Enzer Straße 26
Taschenfilter zur Ähreinigung von Staubgas
Die Erfindung bezieht sich auf ein Taschenfilter mit parallelen, im Bntstaubungsraum einer Filterkammer von außen nach innen mit
Staubgas beaufschlagten Filtertaschen, deren Filterflächen durch
innere, von der offenen Seite her durch eine Tür der Reingasseite und Schlitze einer Schlitzwand einschiebbare, aber in die Reingasseite
hineinragende Rahmen mit einer Überbrückung aus einer Spiralfedermatte im Abstand gehalten und deren Öffnungsrand an einer
den Staubgasraum vom Reingasraum trennenden Schlitzwand abgedichtet befestigt ist.
Bei bekannten Taschenfiltern der vorerwähnten Art oder bei Taschenfiltern, deren Filtertaschen auf der Reingasseite der Schlitzwand
befestigt werden, besteht der Torteil, daß die Filtertaschen von
der Reingasseite her durch die Schlitze der Schlitzwand leicht und
bequem in den Staubgasraum eingesetzt und ohne Staubbehinderung ausgetauscht werden können, aber solche Taschenfilter kommen Im
allgemeinen nur für geringere Filterleistungen in Betracht, da die
periodische Abreinigung der Filtertaech@n nur durch Rüttelvorrichtungen
erfolgen kann, denn die in den Reingaeraum ragenden Rahmen
«it der Spirftlfederüberbrückung oder die Befestigung der Ränder
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W Übte* [IMSI) 7 »M, frlvah Dr, H. WlWun, Curou (04503) 310 · DIpl.-Ιπς. Th. Wlldun, lobtck (0451) 251 3?
Bank ι Commtrtbank A. O., FlI. lObtdc, Kto.-Nr. 390117 FoiUcfiecki Hamburg 1331 19
auf der Reingasseite der Schlitzwand lassen eine Spülgasabreinigung
durch eine im Reingasraum Tor- und zurücklaufende Spülgas- .
düse nicht zu.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher in erster Linie darin, Taschenfilter der eingangs erwähnten Art mit den aufgeführten
Vorteilen so abzuändern, daß sie vollautomatisch mit Spülgasabreinigung durch eine Spülgasdüse arbeiten können.
Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die Erfindung darin, daß zwischen den Schlitzen an der Schlitzwand über die Höhe der Filtertaschen durchlaufende Profile befestigt sind, die mindestens einseitig
einen Abstand von dem in den Reingaeraum ragenden TeU der Spiralfederrahmen aufweisen und in einer Ebene enden, welche im
Reingasraum mit den Rahmenenden abschließt oder vor den Rahmenenden liegt und in der sich die Hündung einer bekannten Spülgasdüse im Reingasraum vor- und zurückbewegt· Vorteilhaft sind die
Profile Z-Profile, deren eine in einer Ebene liegende Schenkel die in den Reingasraum ragende AbschluBseite Jedes Mattenrahmens
übergreifen und mit dem Steg jedes benachbarten Z-Profils einen
Schlitz bilden und deren anderer Schenkel zwischen den Schlitzest
der Schlitzwand mit der Schlitzwand lösbar verbunden sind. Be
können aber auch solche Profile verwendet werden, die sich von
der Schlitzwand ^- ::- oion, in den Relngasraum ragenden Ende im
Querschnitt verjüngen, wobei die Mattenrahmen sodann In ihrer
Lage durch Querzapfen od. dgl. der Profile gehalten
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Durch diese Lösung nach der Erfindung ist es bei vollautomatisch arbeitenden Taschenfiltern mit periodischer Spülgasabreinigung
der Filtertaschen ebenfalls möglich, die Filtertaschen von der Reingasseite her über eine Sammertür einzuführen und beschädigte
Filtertaschen leicht und bequem auszutauschen, so daß jede staubige
Arbeit für die Honteure ausgeschaltet ist. Dadurch, daß alle Profile auf der Reingasseite in einer Ebene außerhalb der Mattenrahmen
abschließen und hler zwischen sich Schlitze bilden, kann eine beliebige bekannte Spülgasdüse mit ihrer Mündung in dieser
Ebene liegend an den Profilenden vor- und zurücklaufend geführt
werden, ohne daß die Kattenrahmen oder Befestigungen der Filtertaschen
auf der Reingasseite stören. Durch diese Ausbildung nach
der Erfindung besteht der weitere Torteil, daß diese Profile gleichzeitig zur dichten Befestigung der Öffnungsränder der Filtertaschen
auf der Reingasseite der Schlitzwand verwendet werden können, so daß besondere Befestigungsprofile in Wegfall kommen.
Die Erfindung wird nun anhand eines schematisch dargestellten
Ausführungsbeispiels der Zeichnung im einzelnen erläutert, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen senkrechten Querschnitt durch eine Filterkammer mit den Merkmalen der Erfindung,
Fig· 2 einen teilweisen waagerechten Schnitt nach der
II-II der Flg. 1.
Nach der Erfindung und dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung han
delt es sich um ein Taschenfilter mit einer Abreinlgung der von außen nach Innen mit Staubgas beaufschlagten Filtertaflchenflächen
durch Spülgas von innen nach außen mittels einer in
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Längsrichtung der Filterkammer in einem Reingasraum vor- und zurückbewegbaren
Spülgasdüse.
Der Filterkammer 1 wird das Staubgas oberhalb der Filtertaschen
zugeführt. Der Staubgasraum 1a der Kammer ist zur Reingasseite 2 hin von einer Schlitzwandung 3 abgeschlossen, die mit über die
Höhe der Filtertaschen durchgehenden oder unterbrochenen Schlitzen 4 versehen ist. Im Beispiel "besteht die Schlitzwand 3 aus
parallelen lotrechten U-Pr©£il©n, jedoch kann hier auch eine durchgehende Kammerwandung mit eingearbeiteten lotrechten und parallelen
Schlitzen vorgesehen sein. An die Schlitzwandung 3 schließt sich der Reingasraum 2 an, der durch eine oder mehrere
Türen 5 zugänglich ist und deren Anzahl von der Länge der Filteranlage
abhängt.
Durch die Schlitze 4 der Schlitzwand 3 werden die einzelnen Filtertaschen
6 in den Staubgasraum eingeschoben bzw. eingeführt, wobei der Rand 6a der Taschen 6 zunächst auf der Reingasseite an
der Schiitswandung anliegend festgehalten wird, z.B. dadurch,- daß
der Rand 6a mit Durchbrechungen über Gewindebolzen gezogen wird, die in der Schlitzwandung 3 befestigt sind. Sodann wird in jede
Filtertasche 6 ein der Höhe der Tasche entsprechender Rahmen 7 aus geeigneten Profilen, z.B. aus nach innen offenen U-Profilen,
eingeschoben, der von einer gewebten Spiralfedermatte 8 überbrückt ist, bis der Rahmen gegen das innere Ende der Tasche 6 zur
Anlage kommt, wobei ein Teil dieses Rahmens 7 und die Matte 6 aus der Schlitzwandung 3 in den Reingasraum 2 hineinragt.
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Nunmehr wird nach der Erfindung so vorgegangen, daß Z-Profile 9
mit dem einen mit Durchbohrungen entsprechend der Lage der Gewindebolzen versehenen Schenkel 9a gegen den Taschenrand 6a zur
Anlage gebracht werden» worauf die Z-Profike 9 nacheinander mit
der Schlitzwandung 3 durch Aufziehen von Muttern auf die Gewindebolzen
oder sonstige Mittel starr verbunden werden. Dabei wird . vorteilhaft so vorgegangen, daß jedes Z-Profjjfc von oben und unten
durch Bleche abgedeckt ist« Damit sind die Ränder 6a der Taschen dicht zwischen der Schlitzwand 5 und den Schenkeln 9a der Z-Profile
eingespannt. Der äußere, frei im Reingasraum liegende Schenkel 9b der Z-Profile übergreift dabei den in den Reingasraum 2
hineinragenden Teil der Mattenrahmen 7, so daß diese Rahmen sich nicht mehr in Richtung zur Reingasseite verschieben können, und
somit halten diese von Matten überbrückten Rahmen die Filterflächen
der Taschen 6 gegen die Staubgasbeaufschlagung im Abstand voneinander. Die Schenkel 9b aller Z-Profile liegen im Reingasraum
2 in einer lotrechten Ebene wie noch weiter erläutert wird. Da die periodische:türreinigung der Filterflächen 6 durch Spülgas bzw.
pulsierendes Spülgas erfolgt, ist es vorteilhaft, die Filtertaschen
gegen den von innen nach außen gerichteten Spülgasstrom
gespannt zu halten oder nachspannen mx können. Zu diesem Zweck
1st die 1In der Staubgaskasnaer 1a liegende lotrechte Abschlußkante
der Filtertaechen mit einer Anzahl äußerer Schlaufen oder einer
von oben nach unten durchlaufenden Schlaufe 10 au versehen, die
beispielsweise am oberen wad uateren Sryie bei 11 durchbrochen ist.
In diese Schlaufe ist ©is won 9&@m nach Ufltes ta*elalasaf ender
starrer State 12 ©it?_g©s©hefee?i9 dl@? an d©n
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11 mit Zugankern 13 verbunden wird, die durch die Rückwandung der
Kammer 1 hindurchgreifen. Die Zuganker 13 sind bei einfacheren Ausführungen als Gewindebolzen ausgebildet, auf die von außen eine
Mutter auf schraubbar ist, so daß durch deren Anziehen ein Nachspannen der Filtertaschen 6 möglich ist. Es ist aber auch
möglich, das durch die Rückwand der Kammer durchragende Ende der Zuganker 13a (Fig. 2) von einer Druckfeder H zu umgeben, die sich
vorgespannt einerseits gegen die Kammerrückwand und andererseits gegen ein Widerlager 15 der Zuganker 13a abstützt. Dabei kann indiesem
Fall in die Spannvorrichtung eine Sperre eingebaut werden, die verhindert, daß der Zuganker gegen die Federung H zurückläuft,
aber zuläßt, daß sich der Anker durch die Federung zur Straffung der Tasche nach außen verschieben kann«
Im Betrieb durchströmt das Staubgas die Flächen der Filtertaschen 6 im Saug- oder Druckbetrieb von außen nach innen, und das gereinigte
Gas strömt durch die Spiralmatte 8, durch die Wandschlitze 4 und durch den zwischen den Z-Profüschenkeln 9b und
den Stegen der angrenzenden Z-Prof ile gebildeten breit genug c.v ·-
wählbaren Schlitz in den Reingasraum 2, von dem es abgenommen wird.
Die Schenkel 9b der Z-Prof ile 9 fluchten mit-einander in einer
Ebene, und diese Schenkel bilden gewissermaßen die Führung für*
die. Mündung einer Spülgasdüse 16, die Im Kündungsbareich vorteilhaft so ausgebildet ist, daß bei übsrdeckuiag der
mündung mit einem Schlitz zwischen den Profilscnejalceln 9b
benachbarten Schlitze abgedeckt sind, und nmr tereh aeitliob
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angebrachte lappen 17 der Düse 16. Die Spülgasdüse 16 durchgreift in bekannter Weise mit einem Stutzen 18 einen längsverlaufenden
Schlitz des Reingasraumes 2, der durch elastische Lippen 19 abgeschlossen ist, die den Durchgriff des Stutzens 18 und dessen
Wanderung in Längsrichtung des Reingasraumes 2 zulassen. Der
Stutzen 8 ist außerhalb der Lippendichtung 19 an einen Spülluftventilator
20 angeschlossen und dieser Ventilator mit dem Stutzen 18 und der Spülgasdüse 16 kann in bekannter Weise auf der Oberseite
des Reingasraumes 2 durch eine entsprechende Steuerung in Längsrichtung vor- und zurückbewegt werden, Um mit pulsierendem
Luftstrom, eine Abreinigung der Filterflächen durchzuführen, kann
der Stutzen 18 z.B. mittels eines Kurbeltriebes 21 über eine Kurbelstange 22 betätigbare Klappe 23 abwechselnd geschlossen und
geöffnet werden, so daß die Spülluft bei Überdeckung der Spüldüsenmündung mit einem Schlitz zwischen den Z-Profilschenkeln 9b
pulsierend von innen nach außen durch die Filterflächen der Filtertaschen 6 strömt. Die Spülgasdüse kann auch mit verhältnismäßig
großer Geschwindigkeit kontinuierlich durch den Reingasraum vor- und zurückbewegt werden. Weiter kann anstelle eines Spülluftventilators
Druckluft aus einer Druckluftquelle zur Abreinigung der Filterflachen zur Anwendung kommen.
Es ist nach der Erfindung möglich^ anstelle der Z-Profile 9 auch
andere Profile zu verwenden? die zwischen den· Schlitzen 4 mit der
Schlitzwand verbunden werden, die aber so auszubilden sind, daß mindestens eine Seite d©r in den Reingasraum 2 ragenden Teile der
Matten 8 freiliegt. Zum Beispiel können U-Profile od.dgl. verwendet
werden, deren Schenkel in den Reingasraum hinein zum Steg
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ORlGiNAt
konvergieren, wobei die Stege dieser Profile wieder in einer lotrechten
Ebene liegen, die die Führungsbahn für die Mündung der. Spülgasdttse 16 bildet. Diese Profile können mit Querzapfen od.dgl,
versehen sein, durch die ein Verschieben der Mattenrahmen 7,8 zum Reingasraum 2 verhindert wird·
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Claims (12)
1. Taschenfilter mit parallelen, Im Entstaubungsraum einer Filterkammer
von außen nach innen mit Staubgas beaufschlagten Filtertaschen,
deren Filterflächen durch innere von der offenen Seite her
durch eine Tür der Reingasseite und Schlitze .einer Schlitzwand einschiebbare,
aber in die Reingasseite hineinragende Rahmen mit einer überbrückung aus einer Spiralfedermatte im Abstand gehalten werden
und deren Öffnungsrand an einer den Staubgasraum von dem Reingasraum trennenden Schlitzwand abgedichtet befestigt ist, dadurch
gekennzeichnet» daß zwischen den Schlitzen (4) an der Schlitzwand (3) über di© Höhe der Filtertaschen (6) durchlaufende Profile (9)
befestigt sind, die mindestens einseitig einen Abstand von dem in den Reingasraum (2) ragenden Teil der Spiralfederrahmen (7» 8) aufweisen
und in einer Ebene enden, welche im Reingasraum mit den Rahaenenden
abschließt oder vor den Rahmenenden liegt und In der sich
die Mündung einer bekannten Spülgasdüse (16) Im Reingasraua (2) vor-
und zurückbewegt·
2. Taschenfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile Z-Profile (9) sind, deren eine in einer Ebene liegende
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* Ub»dc (0451) 758 88, Pflvoh Dr. H. Wilcktn, Curau (M505) 210 · Dlpl.-Ine. Th. Wllcken, Lübeck (0451) 251 59
lank ι Commtrzbanlc A. Ο., Fi!, Ubfdc, Kto.-Nr. 39 0187 Postsdtacfci Hamburg 1381 T9
INSPECTED
Schenkel (9b) die in den Reingasraum (2) ragende Abschlußseite
jedes Mattenrahiaens (7, 8) übergreifen und mit dem Steg jedes
benachbarten Z-Profils einen Schlitz bilden und deren anderer
Schenkel (9a) zwischen den Schlitzen (4) der Schlitzwand (3) mit der Schlitzwand lösbar verbunden sind.
3. Taschenfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Profile sich von der Schlitzwand (3) zum freien, in den Reingasraum
(2) ragenden Ende im Querschnitt verjüngen.
4. Taschenfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch, gekennzeichnet,
daß der Öffnungsrand (6a) der Filtertaschen (6) auf der Reingasseite der Schlitzwand (3) zwischen dieser und den
von oben nach unten durchlaufenden Profilen (9) dicht eingespannt ist.
5. Taschenfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Staubgasraum an das geschlossene Ende der
Filtertaschen (6) mehrere Zuganker (13) angreifen, die die der Kammertür gegenüberliegende Kammerwand nach außen durchgreifen
und hier mit Anordnungen sub Spannen der Filtertaschen (6) versehen sind.
6. Taschenfilter nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daS die der Reingasseite (2) abgekehrten geschlossenen Taschenenden
mit äußeren Schlaufen (10) versehen sind, durch, die eine Stange
(12) verläuft, welche mindestens im Ober— und Unterteil alt ankern (11) verbindbar bzw. verbunden 1st. .
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ORKSINAL !NSPECTeD
■β
7 β taschenfilter nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Zuganker (13) als Gewindebolzen die Rückwand der Filterkammer (1) durchgreift und mittels einer Mutter anspannbar ist.
8. Taschenfilter· nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Zuganker (13a) die Rückwand der Filterkammer durchgreift
und hier von einer vorgespannten Druckfeder (14) umgeben ist, die sich einerseits gegen die Rückwand und andererseits
gegen ein Widerlager (15) des Zugankers abstützt.
9. Taschenfilter nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schlaufen (10) über die Höhe der Filtertaschen (6) voll durchlaufen und nur an den Angriffsstellen (11)
der Zuganker (13* 13a) durchbrochen sind.
10.Taschenfilter nach einem der Ansprüche 5, 6, 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung mit einer Sperre gegen Rücklauf der Zuganker gegen die Abfederung versehen ist.
11. Taschenfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Enden der Z-Profile (9)
durch Bleche abgedeckt sind.
12. Taschenfilter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß bei größeren Höhen der Filterkammer
(1) neben einer Reihe lotrechter paralleler Filtertaschen übereinander weitere Reihen paralleler lotrechter Filtertaschen
vorgesehen sind.
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ORHStNAt WSPECTiP
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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