DE1929054U - Halterung fuer einen leitpfosten an verkehrsstrassen. - Google Patents
Halterung fuer einen leitpfosten an verkehrsstrassen.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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- E01F9/00—Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
- E01F9/60—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
- E01F9/658—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by means for fixing
- E01F9/669—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by means for fixing for fastening to safety barriers or the like
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
Description
Gebrauchst
der Firma
Gubela KG, Köln-Kalk, Poll-Vingster-Straße I50
"Halterung für einen Leitpfosten an Verkehrsstraßen'
Die Neuerung bezieht sich auf eine Halterung für abnehmbare Leitpfosten an Verkehrsstraßen, wobei der Schuh des Leitpfostens
mit einer rechtwinklig zur AufStandfläche des Leitpfostens
abstehenden Lasche versehen ist, die einen von dessen unterem Rand ausgehenden, vertikal nach oben gerichteten
Schlitz in Gestalt eines Langloches aufweist, wobei bei der Befestigung des Leitpfostens der Schuh auf der Stirnfläche
eines Stahlpfostens aufliegt und die Lasche zwischen dem an der Stahlleitplanke angebrachten Klemmbügel und dem Stahl«
pfosten eingeschoben und durch Anziehen der durch das Langloch greifenden Halteschrau.be zur Befestigung der Stahlleitplanke am Stahlpfosten festgeklemmt ist.
Schlitz in Gestalt eines Langloches aufweist, wobei bei der Befestigung des Leitpfostens der Schuh auf der Stirnfläche
eines Stahlpfostens aufliegt und die Lasche zwischen dem an der Stahlleitplanke angebrachten Klemmbügel und dem Stahl«
pfosten eingeschoben und durch Anziehen der durch das Langloch greifenden Halteschrau.be zur Befestigung der Stahlleitplanke am Stahlpfosten festgeklemmt ist.
-2«
Die Neuerung geht von der Aufgabe aus,. einen Leitpfosten zum
Stahlpfosten .stets vertikal und in einer Flucht ausrichten zu können, unabhängig davon, ob die Halteschraube zur Verbindung einer Leitplanice mit dem Stahlpfosten an der einen oder
der anderen Hälfte im Flansch des Stahlleitpfostens vorhandenist oder die Bohrung im Flansch des Stahlleitpfostens verbohrt
und damit zur vorgesehenen Stelle versetzt angeordnet ist. Auch soll eine lotrechte Ausrichtung des Leitpfostens
bei nicht lotrecht stehendem Stahlpfosten gewährleistet sein. Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Halterung für abnehmbare Leitpfosten, wobei der Schuh des Leitpfostens mit
einer rechtwinklig zur Aufstandfläche des Leitpfostens abstehenden Lasche versehen ist, die einen von dessen unterem
Rand ausgehenden, vertikal nach oben gerichteten Schlitz in
Gestalt eines Langloches aufweist, wobei bei der Befestigung des Leitpfostens der Schuh auf der Stirnfläche eines Stahlpfostens
aufliegt und die Lasche zwischen dem an der Stahlleitplanke
angebrachten Klemmbügel und dem Stahlpfosten eingeschoben und durch Anziehen der durch das Langloch greifenden
Halteschraube zur Befestigung der Stahlleitplanken am Stahlpfosten festgeklemmt ist, neuerungsgemäß vorgeschlagen, daß
in der Lasche zwei Langlöcher nebeneinander angeordnet sind.
Die Anordnung von zwei LanglÖehern ermöglicht die fluchtende
Ausrichtung des Leitpfostens zum Stahlpfosten unabhängig davon, ob die Halteschraube an der linken oder rechten Hälfte des
Stahlleitpfostens angebracht ist oder in beiden Hälften jeweils eine Schraube vorhanden lst# Mit der neuerungsgemäß
-ζ _
ausgebildeten Lasche ist somit stets eine Anpassung an die
Gegebenheiten vorhanden.
Durch den weiteren neuerungsgemäßen Vorschlag., daß die beiden
Langlöcher aus rechteckigen Ausstanzungen bestehen., wobei die
Breite jeder Ausstanzung größer ist als der Durchmesser des Schaftes der durchgesteckten Schraube, wird erreicht/ daß in
Bezug auf die Halteschraube bzw, die Stahlleitplanken-" auch eine Seitenverschiebung möglich ist, um wiederum den Leitpfosten
fluchtend zum Stahlpfosten ausrichten zu können, sofern die Bohrung für die Halteschraube im Stahlleitpfosten verbohrt ist.
Weiterhin ermöglicht die Maßnahme, die Breite der Langlöcher größer zu wählen als den Durchmesser der durchgesteckten
Schraube, den Leitpfosten in Bezug auf den Stahlpfosten auch
um einen gewissen Betrag zu neigen. Dies ist notwendig, so- ■
fern der Stahlpfosten nicht lotrecht in die Erde eingerammt ist. Dennoch ist eine lotrechte Ausrichtung des Leitpfostens
mit dem neuerungsgemäßen Vorschlag möglich»
Nach einem weiteren neuerungsgemäßen Merkmal wird vorgeschla-gen,
daß der Steg zwischen den beiden Langlöchern eine Breite
hat, die dem Abstand eines Langloches zum zugeordneten Rand der Lasache entspricht. Dadurch wird eine gleichmäßige Verteilung
der Klemmflächen der Lasche erreicht. Die Anordnung des Steges zxvischen den beiden Langlöchern gibt dabei stets
eine tatsächlich genutzte Klemmfläche, unabhängig davon, ob
des Anziehen der Lasche oder deren Pestklemmen zwischen dem
an der Stahlleitplanke angeordneten Bügel und dem Stahlpfosten
über das eine Langloch oder über das andere Langloch oder
sogar über beide Langlöeher erfolgt. Die Anordnung der Langlöcher als Ausstanzung rechteckiger Grundflächen ermöglicht
eine besonders einfache Herstellung. _ ' _
Nach einem weiteren aeuerungsgemäßen Merkmal wird vorgeschlagen
> daß zur Verscliweißung des Schuhes mit der Lasche diese an ihrem den Langlöchern gegenüberliegenden Ende rechtwinklig
in Richtung zum Schuh abgebogen ist, die Unterseite des Schuhs
auf dieser Abbiegung aufliegt und mit dieser, verschweißt ist.
Nach einem weiteren Merkmal sind die Schenkel des Schuhs an ihrem vorderen freien Ende jeweils nach innen abgebogen und
die abgebogenen Teile durch einen Steg miteinander verbunden.,
der über die untere Fläche des Schuhs vorsteht um einen Betragt j der der Dicke des abgewinkelten Teils der Lasche entspricht.
Nach einem weiteren Merkmal sind die bei der Befestigung der
Halterung vertikal verlaufenden Kanten der Lasche in Pachtung
zum Schuh rechtwinklig abgebogen.
Die Neuerung ist in der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Sie beschränkt sich nicht auf die.
dargestellten Ausführungsformen., vielmehr sind weitere., im
Rahmen der Neuerung liegende Abwandlungen möglich. Es zeigen;
Fig.l in Seitenansicht die neuerungsgemäße Schi it ζ-■Bügelhai terung zum Aufsetzen auf Stahlplanken,
Fig.2 eine Fig.l gegenüber abgewandelte Schlitz-Bügelhaiterungj
Fig.5 die Sclilitzbügelhalterung nach Fig.l in perspektivischer
Darstellung,
Fig.4 die Schlitzbügelhalterung nach Fig.2 in perspektivischer
Darstellung,
Die Stahlplanke 1 nach Fig.l, die in der Praxis dem Leitplankenprofil
A entspricht, ist mit einem Klemmbügel 2 versehen, der an einem Stahlpfosten 3» der in die Erde eingerammt ist
oder in sonstiger Weise mit dem Erdreich verbunden ist, durch eine Schraube 4 verschraubt ist.
Der Leitpfosten 5* der aus Kunststoff oder aus Holz bestehen
kann, ist befestigt an einem Leitpfostenschuh 6. Bei einem aus Kunststoff bestehenden Leitpfosten 5S der in der Regel innen
hohl ist, wird das untere Ende des Leitpfostens über den Schuh 6 gestülpt, wobei zur Sicherung Schrauben dienen. Bei
einem aus Holz bestehenden Leitpfosten 5 wird dessen unteres Ende in den Schuh β hineingeschoben.
Der Schuh β ist an seiner Unterseite durch Schweißung mit einer Lasche 7 verbunden, wobei vom unteren Rand 8 der Lasche
7 zwei Langlöcher 9 und 10 in Gestalt- von rechteckigen Ausstanzungen
ausgehen, die jeweils eine Breite von vorzugsweise 2 cm bei einer Höhe von vorzugsweise 5 cm haben. Zwischen den beiden
Langlöchern ist ein Steg 11 vorhanden. Bei den vorbeschrie-
-6- ■■.-■■■ :ί
benen Maßverhältnissen ist gewährleistet, daß der Steg 11 eine
Breite hat, die dem Abstand eines Langloches vom zugeordneten Rand 12 entspricht, so daß Steg und Rand jeweils eine Breite
von 2 cm haben.
Zur Befestigung der Lasche 7 mit dem Schuh .6 ist ia der obere ν
Teil der Lasche rechtwinklig in Richtung zum Schuh abgebogen und bildet somit einen abgebogenen Teil IJ.
Die freien Enden der Schenkel l4 und 15 des Pfostenschuhs sind
nach innen abgebogen und verbunden durch einen angeschweißten Steg 16. Dieser Steg 16 steht über die untere Kante 17 des
Pfostenschuhs vor um einen Betrag, der der Dicke der Lasche 7 fozxi, des abgewinkelten Teils IJ entspricht. Dadurch ist gewährleistet,
daß der Pfosten auf der Stirnkante l8 des Stahlpfostens J nicht nur mit der Unterseite des abgewinkelten.
Teils IJ aufliegt, sondern auch mit der unteren Kante 19 des
Steges ΐβ.
Zur Befestigung des Pfostenschuhs mit dem Pfosten über die
Lasche 17 wird die Schraube 4 gelockert und die Lasche 7 wird zwischen den Klemmbügel und den Stahlpfosten J eingeschoben.
Anschließend erfolgt die Befestigung durch das Wiederanziehen
der Schraube 4. Durch die neuerungsgemäße Anordnung von .zwei Langlöchern wird erreicht, daß der Leitpfosten 5 stets auf
der Mitte des Stahlpfostens angebracht werden kann, unabhängig davon, ob eine Haltes» bzw. Klemmschraube in der einen Hälfte
des Stahlpfostens oder in der anderen Hälfte des Stahlpfostens
angebracht ist.
Nach der Befestigung des Pfostens am Stahlpfosten ist ein
Wegdrücken nach hinten nicht mögliche weil der Pfosten mit der Unterkante des Steges ΐβ auf dem Stahlpfosten aufliegt.
Ein Abbiegen in Pachtung zur Straße bzw. Leitplanke hin ist ebenfalls ausgeschlossen., ?ieil ein Wegdrücken begrenzt wird
durch einen Anschlag 20,, gebildet durch die nach hinten abgewinkelte
obere Hälfte der Leitplanke 1 (Profil A) nach Pig.l.
Die Ausbildung nach den Fig.2 und 4 unterscheidet sich von
der Ausbildung nach den Fig.l und j5 mit d.er Maßgabe-, daß zusätzlich
die Lasche 7 an ihren bei der Befestigung lotrecht verlaufenden Rändern in Richtung zum Schuh abgewinkelt sind
und somit rechtwinklig zur Hauptfläche 7 der Lasche angeordnete
Flächen 21 und 22 vorhanden sind. Diese Flächen 21 und 22 geben eine Versteifung der Lasehe 7 und verhindern ein Abbiegen
der Lasche J in Richtung zur Straße s denn das in Fig.2 dargestellte
Stahlplankenprofil B ergibt keinen Anschlag 20 entsprechend dem Profil A nach Fig.l,
Es ist auch möglich* die Ausbildung nach Fig.4 bei der Stahlplankenanordnung
nach Fig.l vorzusehen., um eine zusätzliche Versteifung der Lasche 7 zu erhalten. Durch die Bemessung der
Breite der Langlöcher größer als der Durchmesser des Schraubenschaftes
der Schraube 4 wird erreicht,, daß auch eine Verschiebung
des Leitpfostens 5 relativ zur Schrauben 4 bzw. zum Bügel
2 oder der Stahlleitplnake 1 erfolgen kann in den Fällen* wo die Bohrung 4 zur vorgesehenen Stelle versetzt ist, Auch läßt
sich durch eine Bemessung der Schlitzbreite des Langloches
größer als der Durchmesser des Schraubenschaftes erreichen^
daß der Leitpfosten 5 zum Stahlpfosten 5 in-einer Winkelstellung angebracht werden kann in den Fällen^ in denen der Stahlpfosten J> nicht genau lotrecht in das Erdreich eingerammt wurde, der Leitpfosten 5 jedoch eine lotrechte Anordnung erhält.
größer als der Durchmesser des Schraubenschaftes erreichen^
daß der Leitpfosten 5 zum Stahlpfosten 5 in-einer Winkelstellung angebracht werden kann in den Fällen^ in denen der Stahlpfosten J> nicht genau lotrecht in das Erdreich eingerammt wurde, der Leitpfosten 5 jedoch eine lotrechte Anordnung erhält.
Schutzansprüche t
Claims (3)
1. Halterung für abnehmbare Leitpfosten,, wobei der Schuh des
Leitpfostens mit einer rechtwinklig zur AufStandsfläche des
Leitpfostens abstehenden Lasche versehen ist., die einen von
dessen unterem Rand ausgehenden, vertikal nach oben gerichteten Schlitz in Gestalt eines Langloches aufweist, wobei bei
der Befestigung des Leitpfostens der Schuh auf der Stirnfläche eines Stahlpfostens aufliegt und die Lasche zwischen dem an
der Stahlleitplanke angebrachten Klemmbügel und dem Stahlpfosten eingeschoben und durch Anziehen der durch das Langloeh
greifenden Halteschraube zur Befestigung der Stahlleitplanke am Stahlleitpfosten festgeklemmt ist, dadurch
gekennzeichnet., daß in der Lasche (7) zwei Langlöcher
(9i 10) nebeneinander angeordnet sind.
2. Halterung nach Anspruch -1, dadurch gekennzeichnet,,
daß die beiden Langlöcher (9» 10) aus rechteckigen Ausstanzungen bestehen, wobei die Breite Jeder Ausstanzung
größer ist als der Durchmesser des Schaftes der durchgesteckten Schraube (4).
3. Halterung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
ge kennzeichnet 3 daß der Steg (11) zwischen den
beiden Langlöchern (9, 10) eine Breite hat, die dem Abstand
eines Langloches zum zugeordneten Rand (12) der Lasche entspricht,
- 10 -
4, Halterung nach den Ansprüchen 1 bis j?* dadurch
gekennzeichnet, daß zur Verschweißung des
Schuhs (6) mit der Lasehe (?) diese an ihrem den Langlöchern (9js 10) gegenüberliegenden Ende rechtwinklig in Richtung zum
Schuh abgebogen ist und die Unterseite des Schuhs auf dieser Abbiegung (13) aufliegt.
5, Halterung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schenkel (l4, 15) des
Schuhs (6) an ihrem vorderen freien Ende jeweils nach innen abgebogen sind und die abgebogenen Teile durch einen Steg
(16) miteinander verbunden sind, der über* die untere Kante
(17) des Schuhs vorsteht um einen Betrag, der der Dicke des
abgewinkelten Teils (15) der Lasche (7) entspricht.
6, Halterung nach den Ansprüchen 1 bis 5j dadurch
gekennzeichnet, daß die bei der Befestigung der
Halterung vertikal verlaufenden Kanten der Lasche (7) in Richtung zum Schuh rechtwinklig abgebogen sind und Flächen (21,22)
bilden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG32990U DE1929054U (de) | 1965-09-03 | 1965-09-03 | Halterung fuer einen leitpfosten an verkehrsstrassen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG32990U DE1929054U (de) | 1965-09-03 | 1965-09-03 | Halterung fuer einen leitpfosten an verkehrsstrassen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1929054U true DE1929054U (de) | 1965-12-16 |
Family
ID=33337335
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG32990U Expired DE1929054U (de) | 1965-09-03 | 1965-09-03 | Halterung fuer einen leitpfosten an verkehrsstrassen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1929054U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1496158A3 (de) * | 2003-07-07 | 2005-12-28 | Schmidt & Lenhardt oHG | Befestigungsvorrichtung |
| DE102005005838A1 (de) * | 2005-02-08 | 2006-08-10 | Wienand, Hans-Theo, Dipl.-Ing. | Fahrbahnbegrenzungspfosten |
-
1965
- 1965-09-03 DE DEG32990U patent/DE1929054U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1496158A3 (de) * | 2003-07-07 | 2005-12-28 | Schmidt & Lenhardt oHG | Befestigungsvorrichtung |
| DE102005005838A1 (de) * | 2005-02-08 | 2006-08-10 | Wienand, Hans-Theo, Dipl.-Ing. | Fahrbahnbegrenzungspfosten |
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