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DE1928879B - Vorrichtung zum Aufzeichnen mindestens einer gekrümmten Verformungslmie an einem Spantprofil - Google Patents

Vorrichtung zum Aufzeichnen mindestens einer gekrümmten Verformungslmie an einem Spantprofil

Info

Publication number
DE1928879B
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Authority
DE
Germany
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control cam
profile
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Borre Bengt Kongsberg Ulnchsen (Norwegen)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kongsberg Gruppen ASA
Original Assignee
Kongsberg Vapenfabrikk AS

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Description

r>ie Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aufzeichnen mindestens einer gekrümmten Verformunsslinie an einem Spantprofil, die beim Biegen des Spantprofils in eine vorgegebene Form zu em.-;· Geraden wird, gemäß einer Steuerkurve der um^·- kehrten vorüejiehenen Torrn mit einem in Lün^- richtuni; des Spantprofils bewegbaren Wagen, der eine in Querrichtung des Spantprofils bewegbar Markierungseinrichtung trägt.
Beim Verbiegen von Spantprofilen u.dgl. in de: Schiffbauindustrie wird das Profil während dos BieacvorL'anne«« new oh η lieh laufend mit einer Schablone 'verglichen, welche die erwünschte Krümmung aufweist. Dieses Verfahren ist wegen der in Frace kommenden großen Abmessungen sehr umständlich, da die Spuniprofile gewöhnlich eine Länge von etwa 15 m haben. Weiterhin erfordert das Verfahren die Anwenduni; einer Sonderausführung von Biegevorrichtungen, die es gestattet, die Schablone an clas Profil anzulegen, während sich dieses in der Biegemaschine befindet.
Aus der Zeitschrift »Hitachi Zosen Ncw.s . Februar 1967. S. 23 und 24. ist bereits eine Vorrichtung der einsiancs genannten Art bekannt, mit welcher an einem Spantprofil ein Kurvenzug markiert werden kann, welcher der umgekehrten Krümmung des erwünschten Spantes entspricht. Das Profil wird danach verbogen, bis die markierte Kurve gerade wird. Hier ist ein ständiger Vorgleich mit einer Schablone nicht erforderlich. Bei der bekannten Vorrichtung, bei der also die eingezeichnete Linie der umgekehrten Kurvenform des fertigen Spantes entspricht, ist aber Voraussetzung, daß das Profil von Anfang an gerade ist. Dies ist praktisch nie der Fall, weshalb für gewöhnlich ein zusätzlicher Richlvorgangerforderlich ist. Weiter arbeitet die bekannte Vorrichtung mit einem Markicrungsknpf. der durch numerische Daten von einem Lochstreifen aus gcstcueii wird, weshalb die Vorrichtung sehr aufwendig ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine wesentlich einfacher und billiger aufgebaute Vorrichtung der eingangs genannten An zu schaffen, welche den Kurvonzug von einer Schablone abnimmt, auf das Spantprofil überträgt und dabei die zufälligen. vor der Verformung vorhandenen Krümmungen des Spantprofils berücksichtigt und die von Hand bedienbar ist.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Wagen, vorzugsweise auf Laufrädern an einer Längskantc des Spantprofils entlangführbar ist und etwaigen Krümmungen des Spantprofils zu folgen vermag, daß die Steuerkurve auf dem Wagen gelagert und diesem gegenüber in Längsrichtung des Spantprofils mit einer Relativgeschwindigkeit bewegbar ist, die in einem vorbestimmten, dem Längenmaßstab der Steuerkurve entsprechenden Verhältnis zu der Geschwindigkeit des Wagens gegenüber dem Spantprofil steht, und daß die Markiereinrichtung mit
einem von dem Wagen getragenen und in Querrichtung des Spanlprofils bewegbaren Kurvenfolgeglied zum Abtasten der Steuerkurve verbunden ist.
Als Schablone kann auch eine Zeichnung oder eine pluMseh vorliegende Kurve für die Krümmung des fen igen Spantes in Längsrichtung verwendet werden. Durch die Vorrichtung nach der Erfindung wird !xim Markieren der Linien am Profil eine etwaige Krümmung des Profils selbsttätig ausgeglichen, da die Längskante des Profils als Bezugslinie dient. Die 1 inien der Kurve entsprechen nicht präzise der l-liirve. von der ausgegangen wird, sondern einer |v.;r\e. die aus der auf der etwaigen Krümmung des ρ !'ils aufgetragenen Ausgangskurve gebildet wird. ..ich einer Ausgestaltung der Erfindung wird die £: .icrkurve von einer biegsamen Bahn getragen, die χ ι jiner Walze abrollbar und auf eine andere Walze i rrollbar ist, wenn sich der Wagen längs aes Spant-I i'iL bewegt.
,ach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ν .! der Wagen auf einem Träger, der an einer die .S. iierkurve tragenden Platte befestigt ist, mit einer . iriebsvorrichtung geführt, durch welche die h iierkurve gegenüber dem Wagen relativ bewegbar i : wenn dieser sich längs des Spantprofils bewegt.
Die Relativbewegung der Steuerkurve gegenüber il, ,, Wagen erfolgt gemäß einer weiteren Ausge- :, lining der Erfindung über ein Getriebe durch die Luifrädcr. Dies hat unter anderem den Vorteil, daß i::. Kurve, deren Kontur auf eine Linie im Profil ■;: .:rtragen wird, nicht in natürlicher Größe ausge- :..i!irl zu sein braucht. Der Maßstab kann in Längsi! 'id Querrichtung verschieden sein. So kann die !·. jr\c gegenüber dem Profil z. B. in Längsrichtung ;::,! ctw;i I : lO verkleinert sein und in Querrichtung a'.is Gründen der Genauigkeit den gleichen Maßstab aufweisen.
Hs ist günstig, wenn der Wagen mit wenigstens .■ineiii Zahnrad versehen ist. das in eine mit der Steuerkurve fest 'erbundenc und sich längs des Spantprofils erstreckende Zahnstange eingreift.
Zur Erhöhung der Flexibilität der Vorrichtung Kann der Abstand der Markiervorrichtung von dem kurvcnfolgcglicd einstellbar sein.
Bei stärker zu krümmenden Profilen ist es vorteilhaft, wenn die Markiervorrichtung mehrere Markierstifte aufweist, die in Querrichtung des Spantprofils im Absland voneinander angebracht sind, da hierdurch erreicht wird, daß immer ein ausreichend langes I inicnstück angezeichnet werden kann.
Das Kurvenfolgeglied kann unter visueller Ablesung der Steuerkurve dieser manuell nachführbar sein. Hierbei weist das Kurvenfolgeglied vorlcilhafterweise zur Erleichterung der visuellen Ablesung eine Lupe auf.
Das Kurvenfolgeglied kann auch einen Fühler aufweisen, der in eine in einer Platte ausgebildeten Nut, weiche die Steuerkurve bildet, eingreift.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
F i g. I eine Platte oder eine biegsame Bahn, auf der eine Kurve eingezeichnet oder auf eine andere Weise markiert ist, welche der umgekehrten Form ider Krümmung des fertigen Spantes entspricht.
Fig. 2 ein SpantprofM, auf dein mehrere Linien markiert sind, die, wenn das Profil gerade ist. der Kurve nach F i g. 1 entsprechen.
F i g. 3 den Spant nach Verbiegung zu der erwünschten Form, in der die eingezeichneten Linien gerade sind und
F i g. 4 in perspektivischer Darstellung eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Betriebsstellung auf einem Spanlprofil.
Fig. 1 zeigt eine Platte oder biegsame Bahn 1 mit einer Kurve!, deren Form der umgekehrten Form des fertigen Spantes entspricht. Die Kurve 2 kann auf
ία einer steifen Platte oder einem Papierstreifen, beispielsweise mittels einer automatischen Zeichenmaschine aufgezeichnet sein. Die Kurve 2 kann aber auch in Form einer Konturnut 3 in einer stabilen Platte4 eingefräst sein (vgl. Fig. 4). Mittels der Vorrichtung gemäß der Erfindung werden an einem Spantprofil 5 Linien 6 eingezeichr ... Wenn die Pfeilhöhe der fertigen Spantform gröber als die Breite des Spantprofils ist. dann ist es nicht möglich, die ganze Kurve fortlaufend am Spantprofil ein7uzeieh-
nen. In diesem Fall werden die Linienstücke der Linie 6 parallel verschoben angezeichnet, was keine Auswirkung auf die übrigen Stufen der Herstellung der erwünschten Spantform hat, da schließlich alle Linienstücke Geraden sein sollen, wenn der Spant seine Endform erhalten hat. Damit die Linienstücke nicht zu kurz sind, werden zweckmäßigerweise an jedem Spantabsehnitt zwei parallele Linien markiert, und um eine Strecke parallel verschoben, wie aus F i g. 2 hervorgeht.
jo Fig. 3 zeigt das fertige gebogene Spant 7 mit geraden Linienstücken 6. Beim Markieren der Linienstücke 6. ausgehend von einem Ende des Spantprofils, werden die Linienstücke 6 zunächst nach unten parallel verschoben, damit die Linien nicht außerhalb
des Spantprofils liegen und möglichst bald wieder um eine entsprechende Strecke zurückverschoben, wie in Fig. 3 dargestellt ist. Die Linienstücke 6 am einen Ende des fertig gebogenen Spantes sind dann nicht nur gerade, sondern sie fluchten auch mit
etwaigen entsprechenden Linienslücken am anderen Ende des Spantes.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in Fig. 4 dargestellt. Sie besieht aus einem im wesentlichen U-förmigcn Wagen 8. der ein": Führung für eine Markiereinrichtung 10 trägt. Die Führung besteht aus zwei Pührungsstangcn 9. die i.nlcn durch eine Verbindungsteile Π versteift sind und von denen jede eine Stützrolle 12 trägt. Oben ragen die Führungsstangen 9
durch ein Joch 13 des Wagens 8 hindurch und sind oberhalb des Joches durch eine Lasche 14 verbunden. Die Führungsstangen 9 sind dem Joch 13 gegenüber verschiebbar im-! können in einer nicht dargestellten Weise an diesem verriegelt werden. Eine solche Vcr-Schiebung kann erforderlich sein, wenn das Spantprofil schmal ist, um die Stützrollen 12 am Profilsteg IS des Spantprofils S abrollen zu können, ohne von einem etwaigen Profilwulst 16 am Spantprofil behindert zu werden.
Jeder Schenkel 17 des U-förmigen Wagens 8 besteht aus einem Kasten mit einem Zahnradgetriebe. Jeder Kasten trägt ein großes Laufrad 18, das auf der Oberkante des Spantprofils S rollt, und ein kleineres horizontales Laufrad 19, das sich am Profilsteg 15 des Spantprofils 5 abstützt. Das Laufrad 18 treibt über das im Kasten vorgesehene Getriebe ein Zahnrad 10, das aus dem Kasten seitlich hervorsteht. An jedem der beiden Schenkel 17 ist außerdem
eine Rolle 21 gelagert, die auf der gleichen Seite wie die Zahnräder 20 seitlich hervorsteht. Die Rollen 21 sind mit einer Nut 23 des Trägers 22 in Eingriff, um den Träger so zu halten, daß sich dieser in Längsrichtung des Spantprofils relativ zum Wagen 8 verschieben kann. Die Oberkante des Trägers 22 ist mit Zähnen 24 versehen, die mit den Zahnrädern 20 in Hingriff stehen.
Wenn der Wagen 8 am Spantprofil 5 entlanggcrollt wird, bewegt sich der Träger 22 relativ zum Wagen 8. und das Verhältnis der Geschwindigkeit dieser Bewegung zu derjenigen des Wagens relativ zu dem Spantprofil ist vom Übersetzungsverhältnis (beispielsweise 1:10) des in den Schenkeln 17 angeordneten Zahnradgetriebes abhängig. Am Träger 22 kann beispielsweise mittels Schrauben 25 eine starre ebene Platte 4 mit einer Konturnut 3 befestigt sein, welche die umgekehrte Form der erwünschten Krümmung des fertigen Spantes 7 darstellt, wobei diese Form in Querrichtung des Spantes im Maßstab I : 1 wiedergegeben ist. während der Maßstab in Längsrichtung dem Übersetzungsverhältnis der Laufräder 18 zu den Zahnrädern 20 entspricht.
Ein Kurvenglied 26 mit einem in die Konturnut 3 eingreifenden Stift ist an einer Stange 27 befestigt, die mit der Markiereinrichtung 10 verbunden ist. so daß das Kurvenfolgeglied und die Markiereinrichtung fest miteinander verbunden sind.
Die Markiereinrichtung 10 ist durch drei Führungsrollen-Paarc 28 an jeder Seitenkante einer Führungsplatte 29 an den Führungsstangen 9 geführt. Die Rollen jedes Führungsrollen-Paares 28 bilden einen Winkel von etwa 90' miteinander, wobei in F i g. 4 nur die vordere Rolle jedes Führungsrollen-Paares sichtbar ist. Die Platte 29 trägt zwei Markierstifte 30 beliebiger Art zum Markieren von leicht sichtbaren Linien 6 auf dem Spantprofil 5.
Die Vorrichtung ist in der dargestellten Ausführung dazu bestimmt, von Hand an der Kante eines Spantprofils 5 entlanggeführt zu werden. Sie kann jedoch auch mit einem motorischen Antrieb ausgerüstet sein. Weiter können zugleich mit der Aufzeichnung der Linien 6 mitiels zusätzlicher Konturnuten in der Platte 4 auch andere Markierungen am Spantprofil 5 ausgeführt werden. Für den Antrieb der als Schablone dienenden Platte 4 reicht die Reibung zwischen den Laufrädern 18 und dem Spantprofil S aus. die Lauf-D räder 18 können jedoch auch mit Zähnen versehen sein, die in eine Zahnstange eingreifen, die relativ zu dem Spantprofil festliegt. Das Kurvenfolgcglicd 26 braucht nicht zwangläufig in einer Konturnut 3 geführt zu werden, sondern es kann auch von Hand
ίο gesteuert werden, um einer auf der Platte 4 aufgezeichneten Kurve zu folgen. Es wird dann visuell der Kurve nachgeführt. Um hierbei die ,Ablesung zu erleichtern, kann das Kurvenfolgeglied eine Lupe aufweisen.
Wenn sich das oberste der Linienstückc 6 der Oberkante des Spantprofils 5 nähert, kann die Markiereinrichtung 10 gegenüber dem Kurvenfolgeglied 26 verschoben werden, so dad beide Linienstücke 6 wieder in genügendem Abstand innerhalb
so der Kanten des Spantprofils 5 zu liegen kommen. Das Maß dieser Verschiebung ist vorzugsweise gleich dem Abstand zwischen den beiden Markierstiften 30. so daß der oberste Markierstift nach der Verschiebung ein Linienstück markiert, das eine Fortsetzung des untersten Linienstückes 6 bildet. Da eine Parallelverschiebung möglich ist. kann der Anfangspunkt der Aufzeichnung der Linien 6 frei gewählt werden.
Da die Vorrichtung an der einen Seitenkante <i~ Spantprofils 5 abrollt und die Konturnut 3 <'>> ■ Bewegung des Rahmens quer zur Längsrichtung <!< Spantprofils folgt, ist bei der Markierung stet-- >!: Kante des Spantprofils die Bezugslinie. Es ist il.il·.."; ohne Bedeutung, wenn das Spantprofil 5 beim \r.
zeichnen nicht ganz geradlinig ist.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist : Kurve 2 in der Form einer Konturnut 3 in eir.^· stabilen Platte4 ausgebildet. Die Kurve kann aK auch auf einer biegsamen Bahn markiert sein, die während sich der Wagen längs des Spantprofils bewegt, von einer Walze abgerollt und auf eine ändert aufgerollt wird, wobei die Abrollvorrichtung an Wagen 8 befestigt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Aufzeichnen mindestens einer gekrümmten Verforniungslinie an einem Spantprofil, die beim Biegen des Spantprofils in eine vorgegebene Form zu einer Geraden wird, gemäß einer Steuerkurve der umgekehrten vorgegebenen Form mit einem in Längsrichtung des Spantprofils bewegbaren Wagen, der eine in Querrichtung des Spantprofils bewegbare Markiereinrichtung trägt, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (8) vorzugsweise auf Laufrädern (18) an einer Längskante des Spantprofils (5) entlangführbar ist und etwaigen Krümmungen ^.es Spantprofils (5) zu folgen vermag, daß die Steuerkurve (2, 3) auf dem Wagen (8) gelagert und diesem gegenüber in Längsrichtung des Spantprofils (5) mit einer Relalivgeschwindigkeit bewegbar ist, die in einem vorbestimmten, dem Längenmaßstab der Steuerkurve (2,3) entsprechenden Verhältnis zu der Geschwindigkeit des Wagens (8) gegenüber dem Spantprofil (5) steht, und daß die Markiereinrichtung (10) mit einem von dem Wagen (8) getragenen und in Querrichtung des Spantprofils (5) bewegbaren Kurvenfolgeghed (26) zum Abtasten der Steuerkurve '2, 3) verlanden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkurve ,2. 3) von einer biegsamen Bahn (1), die von einer Walze abrollbar und auf eine andere Walze aufrollbar ist. getragen wird, wenn sich der Wagen (8) längs des Spantprofils (5) bewegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch ge- 3s kennzeichnet, daß der Wagen (8) auf einem Träger (22). der an einer die Steuerkurve (2. 3) tragenden Platte (4) befestigt ist. mit einer Antriebsvorrichtung (18. 20) geführt wird, durch welche die Steuerkurve (2. 3) gegenüber dem »<■ Wagen (8) relativ bewegbar ist. wenn dieser sich längs des Spantprofils (5) bewegt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Relativbewegung der Steuerkurve (2. 3) gegenüber dem Wagen (8) über ein Getriebe durch die I.aufriidcr (18) erfolgt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1. 3 und 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (8) mit wenigstens einem Zahnrad (20) versehen v> ist. das in eine mit der Steuerkurve (2. 3) fest verbundene und sich längs des Spantprofils (5) cr-Mreckcnden Zahnslange (24) eingreift.
Ci Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Markiervorrichtung (10) von dem Kurven* folgegüed (26) einstellbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Markier' vorrichtung (10) mehrere Markierstifte (30) auf* 6u weist, die in Querrichtung des Spantprofils (S) im Abstand voneinander angebracht sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kurvcnfotgeglied (26) unter visueller Ablesung der Steuerkurve (2) dieser manuell nachflihrbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge* K*i.nzeichnel, daß das Ktirvenfolgeglied (26) zur
Erleicluemng der visuellen Ablesung eine Lupe
aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Anspruch.·; 1 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß das Kur-cnfoluesilied (26) einen Fühler aufweist, der in .;ino in "einer Platte (4) ausgebildeten Nut (3). welche die Steuerkurve bildet, eingreift.

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