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DE1928846A1 - Regler - Google Patents

Regler

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Publication number
DE1928846A1
DE1928846A1 DE19691928846 DE1928846A DE1928846A1 DE 1928846 A1 DE1928846 A1 DE 1928846A1 DE 19691928846 DE19691928846 DE 19691928846 DE 1928846 A DE1928846 A DE 1928846A DE 1928846 A1 DE1928846 A1 DE 1928846A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
transmission channel
signal transmission
control device
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691928846
Other languages
English (en)
Other versions
DE1928846B2 (de
DE1928846C3 (de
Inventor
Hideo Ikeda
Kazutoshi Ikegami
Kosuke Kitamura
Susumu Takahashi
Kazumi Takeuchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from JP2807169A external-priority patent/JPS5429848B1/ja
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE1928846A1 publication Critical patent/DE1928846A1/de
Publication of DE1928846B2 publication Critical patent/DE1928846B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1928846C3 publication Critical patent/DE1928846C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/64Circuits for processing colour signals
    • H04N9/70Circuits for processing colour signals for colour killing
    • H04N9/71Circuits for processing colour signals for colour killing combined with colour gain control
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/64Circuits for processing colour signals
    • H04N9/73Colour balance circuits, e.g. white balance circuits or colour temperature control
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/02Manually-operated control
    • H03G3/04Manually-operated control in untuned amplifiers
    • H03G3/06Manually-operated control in untuned amplifiers having discharge tubes
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)
  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)

Description

  • Regler Die Erfindung betrifft einen Regler zum Schalten zwischen einer ersten Regeleinrichtung, die auf einen Festwert eingestellt ist oder einen schmalen Regelbereich hat, und einer zweiten Regeleinrichtung mit einen breiten Regelbereich, so daß ein zu regelndes Gerät entweder in einem fest eingestellten oder in einem durch einen Bediener willkürlich einstellbaren Zustand betrieben werden kann.
  • Die Erfindung kann insbesondere für Gerät. verwendet werden, deren Einstellung schwierig ist, zum Beispiel für Farbfernsehempfäger oder dergleichen.
  • In Fig. 1 ist in üblicher Rundfunkempfänger abgebilast, bei den an einer Antenne 1 ein Block 2 mit einer Abstimmeinrichtung, einem Zwis chenfrequenzvers tarker und einem Demodulator angeschlossen ist und bei dem ferner ein lautstärkeregelnder Regelwiderstand 4 zwischen einem Ausgangsanschluß 3 des Blocks 2 und Erde geschaltet ist, wobei ein Schleifkontakt 5 des Regelwiderstands 4 mit einem Gitteranschluß 7 einer Niederfrequenz-Endverstärkerröhre 6 verbunden ist. Ein Kathodenanschluß 8 der Endverstärkerröhre 6 ist über einen Überbrückungskondensator 9 und einen tonregelnden Regelwiderstand 10 geerdet, von den ein Schleifkontakt 11 geerdet ist. Durch Verschieben des Schleifkontakts 11 kann die Tonqualität geändert werden. Ferner sind ein Ausgangsübertrager 12 und ein Lautsprecher 13 vorhanden.
  • Bei einem derartigen Rundfunkempfänger ist es wünschenswert, die Lautstärke nach Belieben zu regeln, und zwar Je nachdem, wann und wo man ein Rundfunkprogramm hart. Andererseits ist manchmal eine Festwert-Lautstärkeregeleinrichtung erforderlich, um ständig eine bestimmte Lautstärke zu erzeugen. Im allgemeinen wird ein Drehpotentiometer als Iautstärkeregelnder Regelwiderstand 4 für einen Rundfunkempfänger verwendet. Wenn ein derartiger Regelwiderstand verwendet wird, ändert sich die LautstErke linear mit dem Drehwinkel des Potentiometerknopfs, so lange die Lautstärke oder der Drehwinkel klein ist, während bei größeres Drehwinkel die Lautstärke stärker als der Drehwinkel ansteigt. Wenn in der Nacht ein Rundfunk~ programm mit einem derartigen Rundfunkempfänger gehört wird, kann es vorkommen, daß andere Personen durch einen derartigen plötzlichen Lautstärkeanstieg gestört werden.
  • In einem derartigen Fall ist es schwierig, schnell die Lautstärke auf einen richtigen Wert zu regeln. Daher wird ein Lautstnrkeregler benötigt, der die Regelung auf eine vorbestimmte konstante Lautstärke oder eine Lautstärke innerhalb eines vorbestimmten Regelbereichs erlaubt.
  • Das gleiche gilt auch für die Tonregeleinrichtung.
  • Auch hier ist es notwendig, daß die Tonregeleinrichtung willkürlich verstellt werden kann. Bei einer derartigen Tonregeleinrichtung tritt jedoch folgende Schwierigkeit auf: Für manche Musikstücke ist es wünschenswert, die Lautstärke der tiefen Töne moglichst groß zu machen, während für andere Musikstücke es wünschenswert ist, die Lautstärke der tiefen Töne klein zu halten. Tatsächlich kommt eshäufig vor, daß ein Rundfunkprogramm gehört wird, ohne daß die Tonregeleinrichtung des Rundfunkempfängers richtig eingestellt ist, weil es oft schwierig ist, eine derartige Einstellung vorzunehmen oder der Hörer nicht weiß, wie er eine derartige Einstellung vorzunehmen hat.
  • Es wird daher ein Tonregler benötigt, der eine bestimmte Tonqualität einstellt, die verhältnismäßig günstig für ale MusikstUcke ist.
  • Ein Farbfernsehempfänger ist ein gutes Beispiel für ein Gerät, bei dem es notwendig ist, sowohl eine Regeleinrichtung mit einem großen Regelbereich, in dem die Einstellung nach Belieben geregelt werden kann, als auch eine Regeleinrichtung zu haben, die auf einen Festwert geregelt ist, der gewöhnlich als vorteilhaft angesehen wird, oder einen engen Regelbereich (Halbfestwertregelung) hat, so daß keine große Abweichung von dem Festwert eintritt.
  • Im Farbfernsehempfänger sollten die Helligkeit der Kontrast, die Farbsättigung und der Farbwert immer optimal entsprechend der Umgebungshelligkeit und den ijbertragungsbedingungen eingestellt sein.
  • Es kommt jedoch häufig vor, daß die Regeiknöpfe unachtsam oder durch ein Kind verdreht werden oder die Umgebungshelligkeit und/oder die Übertragungsbedingungen sich stark ändern, so daß es oft vollkommen unmöglich ist, festzustellen, welche Regeleinrichtung in welcher Weise zu verstellen ist. In einem derartigen Fall ist ein schlechtes Fernsehbild die Folge. Tatsächlich ist es schwierig, ein gutes Bild in einem Farbfernsehempfänger einzustellen, bei dem einmal ein schlechtes Bild aufgetreten ist, ohne daß eine im Einstellen erfahrene Person hilft, zum Beispiel ein Kundendiensttechniker. Es ist jedoch offensichtlich nicht möglich, jedesmal einen Kundendiensttechniker zu rufen, wenn eine Neueinstellung schwierig ist oder nicht durchgeführt werde kann. Für derartige Fälle ist ein Regler erforderlich, der auf einen bestimmten Zustand oder Festwert regelt oder desaen Regelbereich so bemessen ist, daß keine zu große Abweichung von dem Festwert auftritt (Halbfostwertregolung).
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Regler anzugeben, der einen zufriedenstellenden Betrieb eines Geräts gewährleistet, selbst wenn die Einstellung des Geräts schwierig ist.
  • Der Regler gemäß der Erfindung hat eine erste Regeleinrichtung mit einem großen Regelbereich, innerhalb dessen die Regelung willkürlich vorgenommen werden kann, und eine zweite Festwert~ oder Halbfestwert-Regeleinrichtung, wobei die beiden Regel einrichtungen wahlweise mit einem Übertragunskanal durch einen Schalter verbunden werden können. Wenn also Schwierigkeiten bei der Einstellung der ersten Regeleinrichtung auftreten, die einen großen Regelbereich hat, kann ein befriedigender Betrieb des zu regelnden Geräts durch Umschalten von der ersten Regeleinrichtung zur zweiten Festwert- oder Halbfestwert-Regeleinrichtung mit Hilfe des Schalters erzielt werden.
  • Gemäß der Erfindung sind ferner mehrere Regeleinhoiten vorgesehen, bei denen jeweils durch Umschalten vahlweise die erste Regeleinrichtung mit großem Regelbereich und die zweite Festwert- oder Halbfestwert-Regeleinrichtung durch einen Schalter mit einem Signaltlbertragungskanal verbunden werden können, wobei die Schalter dieser Regeleinheiten miteinander kuppelbar sind. Daher ermöglicht die Erfindung, die Schalter dieser Regoleinheiten, die eng benachbart zueinander sind, miteinander zu kuppeln, so daß durch Betätigung lediglich eines Schalters ein befriedigender Betrieb des zu regelnden Geräts erreicht werden kann.
  • Die Erfindung soll anhand der Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigen: Fig. 1 ein Schaltbild eines Lantstärke- und Tonreglers eines üblichen Rundfunkempfängers; Fig. 2 ein Schaltbild eines ersten Ausführungsbei spiels des Reglers gemäß der Erfindung für den Lautstärkeregler des Rundfunkempfängers von Fig. 1; Fig. 3 ein Schaltbild eimes anderen üblichen Lautstärkereglers; Fig. 4 oin Schaltbild eines zweiten Ausführungsbei spiels des Reglers ge.Mß der Erfindung für den Lautstärkeregler von Fig. 3; Fig. 5 und 6 ein Schaltbild eines dritten bzw. vierten Ausführungsbeispiele des Reglers gemäß der Erfindung, angewendet bei dem Tonregler des Rundfunkempfängers von Fig. 1; Fig. 7 ein Schaltbild des Lautstärkereglers gemäß der Erfindung für einen Farbfernsehempfänger ; Fig. 8 ein Schaltbild einer Kontroll-Lampe, die an den Regler gemäß der Erfindung angeschlossen werden kann; Fig. 9 und 10 Frontansichten der Anordnung von Knöpfen und Schalttasten der zugehörigen Regler des in Fig. 7 abgebildeten Farbfernsehempfängers; und Fig. 11 ein Schaltbild eines fünften Ausführungsbeispiels des Reglers gemäß der Erfindung für den Farbsättigungs- und Farbwertregler eines Farbfernsehempfängers.
  • Es sollen jetzt die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben werden.
  • Fig. 2 zeigt ein AusfUhrungsbeispie gemäß der Erfindung, das bei eine. latstärkeregelnden Regelwiderstand 4 eines Rundfunkempfängers in Form eines Potentiometers verwendet wird.
  • Gemäß Fig. 2 ist ein Anschluß 3 mit einem Schalter 14 verbunden, dessen Kontakte 14 A und 14 B über einen Halb festwert-Regelwiderstand 5 geerdet sind, der in eine Stel lung entsprechend einer gewünschten Lautstärke eingestellt worden ist, wobei der Regelwiderstand 4 einen großen Re gelbereich hat.
  • Ein Anschluß 7 ist mit einem Schalter 16 verbunden dessen Kontakte 16 A und 16 B mit Schleifkontakten 17 und 3 des Regelwiderstands 15 bzw. 4 verbunden sind.
  • In diesem Ausführungsbeispiel sind zwei Schalter erforderlich, und diese Schalter sollen mit dem Schalter i4 bzw. 16 kuppelbar sein. In Fig. 2 wird der Halbfestwertw Regelwiderstand 15 oder der Regelwiderstand 4 mit großem Regelbereich zwischen die Anschlüsse 3 und 7 durch BetEtigen der Schalter 14 bzw. 16 geschaltet, Fig. 3 zeigt ein Schaltbild eines anderen üblichen Lautstärkereglers, bei dem ein Widerstand 18 zwischen dem Anschluß 3 und Erde geschaltet ist. Falls der Widerstand 18 parallel zum Regelwiderstand 4 wie in Fig0 3 geschaltet werden kann, kann die Schaltung so vorgenommen werden, daß das Schalten durch einen einzigen Schalter, wie in Fig. 4 abgebildet, durchgeführt wird. In Fig. 4 sind die Regelwiderstände 4 und 15 parallel zwischen dem Anschluß 3-und Erde geschaltet, während die Kontakte 16 A und 16 B des Schalters 16 mit den Schleifkontakten 17 und 5 der Regeiwiderstände 15 bzw. 4 verbunden sind und der Schalter 16 mit dem Anschluß 7 verbunden ist. In diesem Ausführungsbeispiel können der Ralbfestwert-Regelwiderstand 15 und der Regelwiderstnd 4 mit großem Regelbereich durch Umlegen des Schalters 16 sich gegenseitig ersetzen, Fig. 5 und 6 zeigen die Erfindung, angewendet bei dem Tonregler des Rundfunkempfängers von Fig. lo Gemäß Fig. 5 ist ein Anschluß 8 mit einem Schalter 19 über einen Uberbrückungskondensator 9 verbunden. Kontakte 19 A und 19 B des Schalters 19 sind über einen tonregelnden Halbfestwert-Regelwiderstand 20, der vorzugsweise auf einen richtigen Ton eingestellt ist, bzw. durch einen tonregelnden Regelwiderstand 10 mit großem Regelbereich geerdet. Schleifkontakte 11 und 21 der Regelwiderstände 10 und 20 sind geerdet. Im Ausführungsbeispiel von Fig. 5 ist es durch Umlegen des Schalters 19 zum Kontakt 19 A oder 19 B möglich, wahlweise die Tonqualität des Rundfunkempfängers auf einen Festwert einzustellen oder nach Belieben einstellbar zu machen.
  • Gemäß Fig. 6 ist der Kontakt 19 A über einen Drehkondensator 22, der auf einen Festwert eingestellt ist, und einen Halbfestwert-Regelwiderstand 20 geerdet, während der Kontakt 19 B über einen Kondensator 9 und einen tonregelnden Regelwiderstand 10 mit großem Regelbereich geerdet ist. In diesem usführungsbeispiel kann eine Tonqualität in einem vorbestimmten schmalen Bereich durch Umlegen des Schalters 19 zum Kontakt 19 A erzeugt werden.
  • Andererseits kann durch Umlegen des Schalters 19 zum Kontakt 19 B und durch Verschieben des Schleifkontakts 11 jede gewünschte Tonqualität erzeugt werden.
  • Daher können mit den oben anhand von Fig. 2 und 4 bis 6 beschriebenen Reglern für Lautstärke und Ton jede gewünschte Lautstärke und jede gewünschte Tonqualität durch Umlegen des Schalters zu dem mit B bezeichneten Kontakt und Verschieben des Schleifkontakts des Regelwiderstands, mit dem dieser Kontakt verbunden ist, eingestellt werden. Falls Schwierigkeiten bei der Regelung der gewünschten Tonqualität oder der gewünschten Lautstärke auftreten sollten oder der Bediener nicht weiß, wie er die notwendige Regelung durchzuführen hat, wird der Schalter zu dem mit A bezeichneten Kontakt umgelegte Dadurch können eine bestimmte Lautstärke und eine bestimmte Tonqualität eingestellt werden.
  • Fig. 7 zeigt den Regler gemäß der Erfindung in Anwendung bei einem Farbfernsehempfänger.
  • Gemäß Fig. 7 ist eine Antenne 31 mit einem Vldeogleichrichter 34 über einen Kanalwähler, der eine tingangsschaltung, einen Hochfre4uenzverstärker und eine Xischstufe hat, und einen Videozwischenfrequenzverstärker 33 verbunden. Der Ausgangsanschluß des Videozwischenfrequenzverstärkers 33 ist mit dem Eingangs anschluß eines Ratiodetektors 35 verbunden. Der Ausgangsanschluß des Ratiodetektors 35 ist mit einem Schalter 36 verbunden, der Kontakte 36 1 und 36 B hat, wobei der Kontakt 36 B von der Schaltung getrennt ist. Der Kontakt 36 A ist mit einem Verbindungspunkt zwischen dem Schwingkondensator eines Colpitts-Oszillators 37 und einer spannungsabhängigen Kapazitätsiode 39 verbunden. Der Ausgangsanschluß des Oszillators 37 ist mit dem Eingangsanschluß der Mischstufe des Kanalwählers 32 verbunden. Vom Ausgangsanschluß des Ratiodetektors 35 wird eine Ausgangsspannung entsprechend der Änderung der Videozwischenfrequenz abgenommen und über den Schalter 36 an die spannungsabhängige Kapazitätsdiode 39 angelegt. Die Kapazität der Kapazitätsdiode 39 ändert sich entsprechend dieser Ausgangsspannung, so daß die Oszill-ationsfrequenz des Colpitts-Oszillators 37 geändert wird, um den richtigen Wert anzunehmen. Das heißt, eine übliche automatische Frequ.nzregelschaltung wird durch den Kanaiwähler 32, den Videozwischenfrequenzverstärker 33, den Ratiodetektor 35, den-Colpitts-Oszillator 37 und die Kapazitätsdiode 39 gebildet.
  • Ferner ist ein Tonfrequenzblock 40 mit einem Tonzwischenfrequenzverstärker und einem Tondemodulator vorhanden. Der Ausgangsanschluß des Tonfrequenzblocks 40 ist mit einem Schalter 41 verbunden, von dem ein Kontakt 41 A über einen lautstärkeregelnden ?ralbfes twert-Regölwider stand 42 geerdet ist, der auf einen Festwert eingestellt ist, um die richtige Lautstärke zu geben. Der Schleifkontakt des Regelwiderstands 42 ist mit einem Kontakt 43 A eines Schalters 43 verbunden, während der Kontakt 41 B des Schalters 41 über einen lautstärkeregelnden Regelwiderstand 44 geerdet ist, dessen Schleifkontakt mit dem Kontakt 43 B des Schalters 43 verbunden ist. Der Schalter 43 ist auch mit dem Gitter einer Niederfrequenz-End verstärkerröhre 30 verbunden. Die Kathode der Endverstärkerröhre 30 ist mit einem Schalter 46 über einen Überbrüchungskondensator 45 verbunden. Der Schalter 46 ist mit einem Kontakt 46 A über einen lautstärkeregelnden Festwert-Regelwiderstand 47 geerdet, der auf einen Festwert eingestellt ist, um die richtige Lautstärke zu ergeben, wobei der Schleifkontakt des Regelwiderstands 40 geerdet ist. Der Kontakt 46 B des Schalters 46 ist über einen lautstärkeregelnden Regelwiderstand 48 geerdet, der einen großen Regelbereich hat, wobei der Schleifkontakt des Regelwiderstands 48 geerdet ist1 Ferner sind ein Ton frequenz-Ausgangsübertrager 49 und ein Lautsprecher 50 vorhanden.
  • Der Ausgangsanschluß des Videogleichrichters 34 ist mit einem ersten Videoverstärker 51 verbunden, von dem der Ausgangsanschluß mit einer Synchrons4gnaltrennschaI tung 52 verbunden ist, deren Ausgangsanschluß mit einer Vertikalablenkschaltung 53 und einer florizontalablenkschaltung 54 verbunden ist.
  • Der Ausgangsanschluß des ersten Videovers-tärkers 51 ist mit einer Rohre 56 des zweiten Videoverstärkers über einen Kopplungskondensator 55 verbunden. Das Gitter der Röhre 56 ist mit einem Schalter 58 über einen Widerstand 57 verbunden. Ein Kontakt 58 A eines Schalters 58 ist mit dem Schleifkontakt eines helligkeitsregelnden Halbfestwert-Regelwiderstands 59 verbunden der auf die richtige Helligkeit fest eingestellt ist, während der Kontakt 58 B des Schalters 58 mit dem Schleifkontakt eines helligkeitsregelnden Regelwiderstands 60 mit großem Regelbereich verbunden ist. Die Regelwiderstände 59 und 60 sind zueinander parallel geschaltet. Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß ein positives Potential an einem Ende der Parallelschaltung angelegt ist, deren anderes Ende geerdet ist. Die Kathode der Röhre 56 des zweiten Videoverstärkers ist über eine Parallelschaltung eines kontrastregelnden HalbfestwertRegelwidrstands 51, der auf den richtigen Kontrast fest eingestellt ist und einen kontrastregelnden Regeiwiderstand 62 mit großem Regelbereich geerdet. Ferner ist ein Schalter 63 vorhanden, der über einen überbrückungskondensator 64 geerdet ist.
  • Ein Kontakt 63 A des Schalters 63 ist mit dem Schleifkontakt des Regelwiderstands 61 verbunden, während der Kontakt 63 B des Schalters 63 mit dem Schleifkontakt des Regelwiderstands 62 verbunden ist. Die Anode der Röhre 65 des zweiten Videoverstärkers ist mit der Kathode einer Kathodenstrahlröhre 65 verbunden.
  • Der Ausgangsanschluß des ersten Videoverstärkers 51 ist mit dem Gitter einer Röhre 66 eines ersten Bandpaßverstärkers verbunden, deren Anode mit einem Impuls(burst)-verstärker 68 über die Primärwicklung eines Bandpaßübertragers 67 verbunden ist. Die Sekundärwicklung des Bandpaßiibertragers 67 ist an einem Ende über einen Widerstand 6Q geerdet, während ihr anderes Ende über eine Parallelschaltung, bestehend aus einem farbsättigungrsregelnden Halbfestwert-Regelwiderstan@ 70, der auf die richtige Farbsättigung fest eingestellt ist, und einem farbsättigungsregelnden Re-gelwiderstand 71 mit großem Regelbereich, ebenfalls geerdet ist. Ferner it ein Schalter 72 vorhanden, der mit einem zweiten Bandpaßverstärker 73 verbunden ist, wobei ein Kontakt 72 A des Schalters 72 mit dem Schleifkontakt des Regelwiderstands 70 und ein Kontakt 72 B des Schalters 72 mit dem Schleifkontakt des Regelwiderstands 71 verbunden ist. Der zweite BandpaBverstärker 73 ist mit einem Block 74 verbunden, der Farbsignaldemodulatoren und Rot-Gelb-, Blau-Gelb- und Grün-Gelb-Farbdifferenzsignalverstärker hat. Die Ausgangsanschlüsse des Rot-Gelb-, des Blau-Gelb- und des Grün-Gelb-Farbdifferenzsignalverstärkers sind mit den Gittern der Kathodenstrahlröhre 65 verbunden.
  • Der Ausgangsanschluß der Synchronsignaltrennschal tung 52 ist mit dem Eingangsanschluß des Impulsverstärkers 68 verbunden, dessen Ausgangsanschluß über die Primärwicklung eines Vor-Übertragers 76 in einem Phasendetektor 75 geerdet ist. Die Sekundärwicklung des Vor-Übertragers 76 ist mit einem Ende mit einem Schalter 77 über einen Kondensator 87 verbunden. Der Schalter 77 ist mit einem Kontakt 77 A über einen farbwertregelnden Halbfestwert-Regelwiderstand 78, der auf den richtigen Farbwert fest eingestellt ist, und mit einem anderen Kontakt 77 B über einen farbwertregelnden Rsgelwiderstand 79 mit großem Regelbereich geerdet. Die Schleifkontakte der Regelwiderstände 78 und 79 sind ebenfalls geerdet. Der Verbindungspunkt der Widerstände 80 und 81 des Phasendetektors 75 ist mit einer Reaktanzröhre 82 verbunden, von der der Ausgangsanschluß mit einem Zwischenträger-Oszillator 83 verbunden ist. Der Ausgangsanschluß des Zwischenträger-Oszillators 83 ist mit dem Phasendetektor 75 und dem Farbsignaldemodulator des Blocks 74 verbunden.
  • Es soll jetzt der Betrieb des Farbfernsehempfängers von Fig. 7 beschrieben werden. Ein Farbfernsehsignal, das an der Antenne 31 eintrifft, wird verstärkt und in ein Zwischenfrequenzsignal im Kanalwähler umgewandelt, weiter im Videozwischenfrequenzverstärker 33 verstärkt.und dann durch den Videogleichrichter 34 gleichgerichtet. Ein von dem Videogleichrichter 34 abgenommenes Tonsignal wird verstärkt und im Tonfrequenzblock 40 demoduliert. Die Amplitude oder die Lautstarke des Tonfrequenzsignals wird durch die Regeiwiderstände 42 und 44 eingestellt. Anschließend wird das Tonfrequenzsignal weiter in der Tonfrequenz-Endverstärkerröhre 40 verstärkt. Der Verstärkungsgrad des Tonfrequenzsignals in Abhängigkeit von der Frequenz wird durch den Regelwiderstand 47 bzw. 48 bestimmt, wenn das Tonsignal in der Endverstärk@rröhre 30 verstärkt wird. Das heißt, die Tonqualität wird durch Verstellen der Regelwiderstände 47 und 48 geändert. Das in der Endverstärkerröhre 30 verstärkte Tonfrequenzsignal wird über den Übertrager 49 in den Lautsprecher 50 eingespeist und dort in Schall umgewandelt.
  • Von dem Videogleichrichter 34 abgenommene Luminanz-und Chrominanzsignale werden im ersten Videoverstärker 51 verstärkt, von dem das Ausgangssignal in die Synchronsignaltrennschaltung 52 eingespeist wird. Das am Ausgangsanschluß der Synchronsignaltrennschaltung 52 erhaltene Vertikalsynchronsignal wird in die Vertikalablonkschaltung 53 eingespeist, um dadurch einen Elektronenstrahl in der Kathodenstrahlröhre 65 vertikal abzulenken.
  • Andererseite wird das von der Synchronsignaltrenn schaltung 52 abgenommene Horizontalsynchronisignal in die Horizontalablenkschaltung 54 eingespeist, um dadurch den Elektronenstrahl der Kathodenstrahlröhre 65 horizontal abzulenken. An dieser Stelle wird eine von der Horizontalablenkschaltung 45 abgenommene Hochspannung an der Anode der Kathodenstrahlröhre angelegt. Das Luminanzsignal, das vom Ausgangsanschluß des ersten yidooverstdrkers 51 abgenommen wird, wird in das Gitter der Röhre 56 des zweiten Videoverstärkers über einen Koppelkondensator 56 eingespeist. Die Gittervorspannung der Röhre 57 wird durch die Regelwiderstände 59 und 60 geändert; Wenn- die Gittervorspannung sich ändert, ändest sich die Anodenspannung der Röhre 56 und damit die Kathodenvorspannung der Kathodenstrahlröhre 65, so daß die Helligkeit geregelt wird.
  • Daher wird die Helligkeit durch Verschieben der Schleifkontakte der REgelwiderstände 59 und 60 geregelt. Ferner wird durch Änderung des Widerstandswerts der Regelwiderstände 61 und 62, die mit der Kathode der Röhre 56 des zweiten Videoverstärkers verbunden sind, der Verstärkungsgrad der Röhre 56 in Abhängigkeit ven der Frequenz des Luminanzsignals geändert, se daß der Kontrast ger@gelt wird. Das in der Röhre 56 verstärkte Luminanzsignal wird in die Kathode der Kathodenstrahlröhre 65 eingespeist, so daß ein Schwarz-Weiß-Signal auf dem Schirm der Kathoden strahlröhre 65 reproduziert wird. Das Ausgangssignal des ersten Videoverstärkers 51 wird in der Röhre 66 des ersten Bandpaßverstärkers verstrkt, und das vom Übertrager 67 abgenommene Chrominanzsignal wird über die Regelwiderstände 70 und 71 in den zweiten Bandpaßverstärker 73 eingespeist, um durch diesen verstärkt zu werden, und dann in die Chrominanzsignaldemodulatorschaltung des Blocks 74.
  • Mittels des Chrominanzsignals, das von der Anode der Röhre 66 des ersten Bandpaßverstärkers abgenommen wird, und des Horizontalsynchronsignals, das von der Synchron signaltrennschaltung 52 abgenommen wird, wird das Impulssignal vom Ausgang des Impulsverstärkers 68 abgenommen und dann in den Phasendetektor 75 eingespeist.
  • In den Phasendetektor 75 wird auch das Oszillationssignal vom Zwischenträger-Oszillator 83 eingespeist, um die Phase des Impulssignals mit der Phase des Zwischenträger-Oszillationssignals zu vergleichen. Daher wird ein Signal entsprechend der Differenz zwischen diesen beiden Signalen erzeugt. Dieses Signal wird in di-e Reaktanzröhre 82 eingespeist, um die Phase des durch den Oszillator 83 erzeugten Oszillationssignals zu regeln, Das vom Oszil lator 83 abgenommene Oszillationssignal wird in den Warbsignaldemodulator im Block 74 eingespeist, und R@t-Gelb-, Blau-Gelb- und GrUn-Gelb-Farbdifferenzß nale werde @m Ausgang des Farbsignaldemodulators entsprechend der Ph2rJ des Zwischenträger-Oszillationssignals erhalten. Diese Farbdifferenzsignale werden im Rot-Gelb-, Blan-Gelb- un Grün-Gelb-Verstärker im Block 74 verstärkt und dann zum Gitter der Kathodenstrahlröhre 65 übertragen. Auf dione Weise wird ein Farbfernsehbild wiedergegeben.
  • An s der vo rangegangenen Bescllreibung ist ersichtlich, daP d am Ausgang des Farbsignaldernodulators auftretende Farbsignal von der Phase des Zwischenträger-Oszillationssignal abhängt. Durch Einstellen der Regelwiderstände 78 und 7 wird die Phase des Impulssignals so geändert, daß das in die Reaktanz-röhre 82 eingespeiste Eingangssignal auch entsprechend der Phase des Zwischenträger-Oszilla tionssignals geändert wird. Auf diese Weise wird der Farbwert durch Einstellen der Regelwiderstände 78 und 79 geändert.
  • In dem in Fig. 7 abgebildeten Ausführungsbeispiel können die Lautstärke, der Ton, die Helligkeit, der Kontrast, die Farbsättigung und der Farbwert nach Umlegen der Schalter 47, 46, 58, 63, 72 und 77 zu den Kontakten 43 B, 46 B, 58 B, 63 B, 72 B bzw. 77 B willkürlich geändert werden. Falls es schwierig ist, die Einstellung~der betreffenden Größen vorzunehmen, oder falls der Bediener nicht weiß, wie die Einstellung vorzunehmen ist, können Lautstärke, Ton, Helligkeit, Kontrast, Farbsättigung und Farbwert jeweils auf einen Festwert eingestellt werden, indem die Schalter 43, 46, 58, 63, 72 und 77 zu den Kontakten 43 A, 46 A, 58 A, 63 A, 72 A bzw. 77 A umgelegt werden (falls die Regelwiderstände 42, 47, 59, 61, 70 und 78 auf einen Festwert oder so eingestellt sind, daß keine Abweichung von dem Sollbereich verursacht wird, selbst wenn die Schleifkontakte der Regelwiderstände 42, 47, 59, 61, 70 und 78 verschoben werden).
  • In einem Farbfernsehempfänger sind die Helligkeit, der Kontrast, die Farbsättigung und der Farbwert eng miteinander verknüpft, so daß kein befriedigendes Bild erzeugt wird, bis diese Faktoren befriedigend eingestellt sind. Wenn dayher die Bildwiedergabe unbefriedigend ist, ist es für Laien schwierig, das Bild durch Verstellen der Regelwiderstände 60, 62, 71 und 79 richtig einzustellen. Durch die Erfindung wird es in einem derartigen Fall ermöglicht, sofort ein befriedigendes Bild durch Umschalten der Schalter 58, 63, 72 und 77 zu den Kontakten 58 A, 63 A, 72 A bzw. 77 A einzustellen.
  • In einem Farbfernsehempfänger ist es ferner wünschenswert, daß der Helligkeitsregelschalter 58 und der Kontrastregelschalter 63 miteinander gekuppelt sind, so daß die Helligkeit und der Kontrast auf Festwerte durch ein einziges Schalterumlegen eingestellt werden können, da die Helligkeit und der Kontrast eng miteinander verknüpft sind. Es ist auch wünschenswert, daß der Farbsättigungsregelschalter 72 und der Farbwertregelschalter 77 miteinwander oder der Helligkeitsregelschalter 58, der Kontrastregel schalter 63 und der Farbsättigungsregelschalter 72 mit dem Farbwertregelschalter 77 und diese vier Schalter auch mit dem Lautstärkeregelschalter 46 gekuppelt sind1 so daß eine derartig gekuppelte Schaltereinheit in einen vorbestimmten Zustand durch ein einziges Schalterumlegen gebracht werden kann. Ferner ist es wünschenswert, daß der automatische Frequenzregelschalter 36 mit den erwähnten gekuppelten Schaltern gekuppelt ist, so daß eine automatische Frequenzregelung sorgenommen werden kann, wenn der Regler gemäß der Erfindung in einen vorbestimmten Zustand gebracht wird. Vorzugsweise ist eine Kontroll-Lampe wie in Fig. 8 abgebildet für das in Fig. 7 abgebildete Ausführungsbeispiel vorgesehen. Gemäß Fig. 8 sind eine Stromquelle 84, ein Kontroll-Lampenschalter 85, Kontakte 89 A und 85 B des Schalters 58 und eine Kontroll-Lampe 86 vorhanden. Die Kontroll-Lampe 86 wird zur Anzeige verwendet, daß der Regler in den vorbestimmten Zustand geschaltet wordeden ist.
  • Vorzugsweise können der Helligkeits-, Kontrast-, Farbsättigungs- und Farbwertregelschalter 38, 63, 72 bzw.
  • 77 mit dem Kontroll-Lampenschalter 85 kuppelbar sein, so daß beispielsweise die Kontroll-Lampe 86 eingeschaltet werden kann, wenn die zugehörigen Regeleinrichtungen in einen vorbestimmten Zustand geschaltet werden.
  • Fig. 8 und 9 zeigen eine Frontansieht der Anordnung der Knöpfe der Regelwiderstände und der Schalter von Fig.
  • 7. In Fig. 8 sind Knöpfe 91 - 96 für die Regeiwiderstände 44, 60, 62, 71 bzw. 79 mit jeweils großem Regelbereich, Knöpfe 97 - 102 für die Halbfestwert-Regelwiderstände 42, 59, 6t, 70 bzw. 78 und Schaltertasten 103 - 108 für die Schalter 43, 58, 63, 72 bzw. 77 vorhanden. Gowöhnlich kann ein Fernsehzuschauer ein zufriedenstellendes Fernsehbild einstellen, indem er einfach die Schaltertasten 103 - 108 drückt, ohne die Knöpfe 91 - 102 zu verdrehen.
  • Daher sind' gewöhnlich diese Knöpfe hinter einer Tür (nicht abgebildet) verdeckt, so daß nur die Sohaltertasten freiliegen.
  • Die Schalter können beispi@lsweiso Druck-, Kipp-, Dreh- und Schiebeschalter sein.
  • In Fig. 10 ist ferner eine Schaltertaste für den Helligkeits-, Kontrast-, Farbsättigungs- und Farbwertregelschalter 58, 63, 72 bzw. 77 abgebildet, die miteinander kuppelbar sind. In diesem Fall sind der lautstärke- und tonregelnde Halbfestwert-Regelwiderstand 42 bzw. 46 nicht vorhanden. Es ist zweckmäßig, die Knöpfe 93 - 96 sowie 99 bis 102 und die Schaltertaste 109 wie in Fig. 9 anzuordnen.
  • Es soll jetzt ein weitores Ausführumgsbeispiel der Erfindung anhand von Fig. 11 erläutert wordem. In Fig. 11 ist zunächst ein Bandpaßübertrager 201 abgebildet, der mit einen ersten Schalter 202 verbumden ist. Ein Kontakt 202 B des erstem Schalters 202 ist mit @inem Kontakt 204 eines zweiten Schalters 204 über einen Festwiderstand 203 verbunden. Der Kontakt 200 B ist auch über einen Regelwiu derstand 205 und einem Kondensator 206 geerdet. Der Schleifkontakt des Regelwiderstands 205 ist mit dem Kontakt 204 B verbunden. Ein Kontakt 202 A des ersten Schalters 202 ist über Regelwiderstände 207 - 209 und einen Kondensator 206 geerdet. Der Schleifkontakt des Regelwiderstands 207 ist mit dem Kontakt 202 A verbunden, während der Schleifkontakt des Regelwiderstands 209 mit einem Verbindungspunkt zwischen dem Regelwiderstand 20) und dem Kondensator 206 verbunden ist. Der Schleifkontakt des Regelwiderstands 208 ist mit einem Kontakt 204 A des zweiten Schalters 204 verbunden. Der zweite Schalter 204 ist auch mit dem Gitter der Rot-Gelb-, er Blau-Gelb- und der Grün-Gelb-Farbdifferenzsignalverstärker-Röhre 210 bis 212 verbunden. Ferner ist eine Röhre 213 eines zweiten Videoverstärkers vorhanden. Außerdem ist ein kontrastregelnder Regelwiderstand 2t4 zwischen der Kathode der Röhre 213 und Erde geschaltet. Der Schleifkontakt des Regelwiderstands 214 ist mit dem des Regelwiderstands 208 kuppelbar. Es ist auch ein Impulsausgangsübertrager 215 und ein Phasendetektor 216 vorhanden, Die Sekundärwicklung des Impulsausgangsübertragers 215 ist mit einem End anschluß mit einem dritten Schalter 218 über einen Kondensator 217 verbunden. Der dritte Schalter 218 hat Kontakte 218 A und 218 B, die über Regelwiderstände 219 bzw. 220 geerdet sind. Die Schleifkontakte der Regeliderstände sind direkt geerdet. Der Regelwiderstand 205 ist ein fae sättigungsregelnder Regelwiderstand mir gr@ßem Regelbe reich, wie er in einem gewöhnlichen Farbfernsehempfänger vorhanden ist. Die Regelwiderstände 207 und 209 werden vCt Hersteller beim Abgleich des Fernsehempfängers eingesteli wonach ihre Schleifkontakte gegen Ver@@hiebung gesichert werden. Der Regelwiderstand 208 ist ein gemäß der Refü@@ dung vorgesehener farbsättigungsregelnder Regolwiderstand dessen Widerstandswert geringer als der Widerstandswert der Regel widerstände 207 und 20Q ist. Der Wert des Regelwiderstands 208 wird so gewählt, daß die Farbsättigung nicht stark vom besten Wert - selbst bei ihrer Änderung -abweichen kann. Der Regelwiderstand 220 ist ein farbwertregelnder Regelwiderstand mit großem Regelbereich, wie er in einem gewöhnlichen Farbfernsehempfänger vorhanden ist. Der Regelwiderstand 219 ist ein gemäß der Erfindung vorgesehener farbwertregelnder Regelwiderstand, dessen Schleifkontakt nach seiner Einstellung festgestellt wird.
  • Der erste, zweite und dritte Schalter 202, 204 bzw. 218 sind miteinander kuppelbar. Normalerweise ist der erste Schalter 202 mit dem Kontakt 202 B, der zweite Schalter 204 mit dem Kontakt 204 B und der dritte Schalter 218 mit dem Kontakt 218 B verbunden. In einem derartigen Zustand wird ein Farbsignal, das das Ausgangssignal eines Bandpaß verstärkers (nicht abgebildet) ist, in das Gitter der Rot-Gelb-, der Blau-Gelb- und der Grün-Gelb-VerstErkerröhre 210 - 212 über den Bandpaßübertrager 201 und den farbsättigungsregelnden Regelwiderstand 205 gespeiste Ferner wird ein Ausgangsimpuls von einem Impulsverstärker (nicht abgebildet) in den Phasendetektor 216 über den Übertrager 215 eingespeist und auch zur Erde über den Kondensator 217 und den farbwertregelnden Regelwiderstand 220 geleitet. Daher wird durch Änderung des Widerstandswerts des Regelwiderstands 220 die Phase des Impulssignals geändert, so daß der Farbwert geändert wird. In einem derartigen Farbfernsehempfänger ist es, falls entweder der farbsättigungsregelnde Regelwiderstand 205 oder der farbe wertregelnde Regelwiderstand 220 stark verstellt sind, sehr schwierig, die Farbsättigung und den Farbwert optimal einzustellen, so daß die Neueinstellung beträchtliche Zeit in Anspruch nimmt. In diesem Fall werden gemäß der Erfindung der erste Schalter 202 zum Kontakt 202 A, der zweite Schalter 204 zum Kontakt 204 A und der dritte Schalter 218 zum Kontakt 218 A gleichzeitig umgelegt. Der Aufbau ist so vorgenommen, daß bei Verringerung des Kontrastes die Farbsättigung ebenfalls verringert wird, da die Schleiçkontaktehder Regelwiderstände 207 und 209 bei der Fertigung des Farbfernsehempfängers nach der Eins tellung festgestellt worden sind, der Regelbereich des Re gelwiderstands 208 klein und der Schleifkontakt des Regelwiderstands 208 mit dem Schleifkontakt des kontrastregelnden Regelwiderstands 214 kuppelbar ist. Daher kann eine Farbsättigung erzielt werden, bei der die natUrlichen Farben beibehalten werden. Ferner kann ein befriedigender Farbwert eingestellt werden, da der farbwertregelnde Regelwiderstand 219 nach der richtigen Einstellung festgestellt worden ist.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Regler mit einem Signalübertragungskanal, g e -k 9 n n z e i c h n e t durch eine erste Regeleinrichtung mit einem großen Regelbereich, durch eine zweite Festwert~ oder Halbfestwert-Regeleinrichtung, die auf einen Sollwert eingestellt ist, und durch eine Schalteinrichtung zur Verbindung entweder der ersten oder der zweiten Regeleinrichtung mit dem Signalübertragungskanal, so daß durch die Schalteinrichtung zur willkürlichen Einstellung die erste Regeleinrichtung mit dem Signalübertragungskanal und zur Einstellung auf den Sollwert die zweite Schalteinrichtung mit dem Signalübertragungskanal verbunden werden kann.
    2. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Regeleinrichtung einen RegeIanschluß hat, daß die zweite Regeleinrichtung einen Regelanschluß hat, daß durch eine Einrichtung die erste und zweite Regeleinrichtung parallel zu dem Signalübertragungskanal geschaltet sind, daß ein Impedanzelement ein durch den Signalübertragungskanal übertragenes Signal zusammen eit der ersten und zweiten Regeleinrichtung steuert, und daß die Schalteinrichtung das eine Ende des Impedanzelements jeweils mit einem der Regelanschlüsse der ersten und weiten Regeleinrichtung verbindet, so daß die willkilrhohe Einstellung durch Verbinden des einen Endes des Impedanzelements mit dem Regelanschluß der ersten Regelenrichtung und die Sollwerteinstellung durch Verbinden des einen Endes des Impedanzelements mit dem Regelanschluß der zweiten Regeleinrichtung vornehmbar ist.
    3. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Regeleinrichtung mit großem Regelbereich ein lautstärkeregelnder Regelwiderstand (4) mit großem Regelbereich und die zweite Regeleinrichtung ein lautstärkeregelnder Regelwiderstand (15) ist, der auf einen Sollwert eingestellt ist (Fig. 2, 4).
    4. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Regeleinrichtung ein tonregelnder Regelwiderstand (10) mit großem Regelbereich und die zweite Regeleinrichtung ein tonregelnder Regelwiderstand (20) ist, der auf einen Sollwert eingestellt ist (Fig. 5, 6).
    5. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalübertragungskanal ein Tonendverstärkerelement (6) mit einem Eingangsanschluß (7), einem Ausgangs anschluß und einem für die beiden Anschlüsse gemeinsamen Anschluß (8) ist, daß die erste Regeleinrichtung ein tonregelnder Regelwiderstand (10) mit großem Regelbereich und die zweite Regeleinrichtung ein tonregelnder Festwert- oder Halbfestwert-Regelwiderstand (20) ist, und daß entweder die erste oder die zweite Regeleinrichtung mit dem gemeinsamen Anschluß (8) des Verstärkerelements (6) durch einen Schalter (19) verbunden ist (Fig. 1, 5, 6).
    6. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Regeleinrichtung ein kontrastregelnder Regelwiderstand (62) eines Fernsehempfängers mit großes Re gelbereich und die zweite Regeleinrichtung ein kontrastregelnder Regelwiderstand (61) eines Fernsehempfängers ist, der auf einen Sollwert eingestellt ist (Fig. a, 7. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Regeleinrichtung ein helligkeitsregelnder Regelwiderstand (60) eines Fernsehempfängers mit groß@@ Regelbereich und die zweite Regeleinrichtung elm helliß keitsregelnder Regelwiderstand (59) eines Fernsehempf@n.
    gers ist, der auf einen Sollwert eingestellt isib (Fig. 7). 8. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Regeleinrichtung ein farbsättigungsregelnder Regel widerstand (71) eines Fernsehempfängers mit großem Regelbereich ulld die zweite Regeleinrichtung ein farbsättigungsergelnder Regeiwiderstand (70) eines Fernsehempfängers ist, der auf einen Sollwert eingestellt ist (Fig. 7) Q. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste R?geleinrichtung ein farbwertregelnder Regelwiderstand (70) eines Fernsehempfängers mit großem Regelbereich und die zweite Regeleinrichtung ein farbwertregelnder Regelwiderstand (78) eines Fernsehempfängers ist, der auf einen Sollwert eingestellt ist (Fig. 7)o 10. Regler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalübertragungskanal einen Phasendetektor (75) hat, der einen geschlossenen Stromkreis durch Verbinden eines Kondensators und eines Widerstands mit den entgegengesetzten Enden einer Sekundärwicklung eines Ausgangsübertragers in einem Impulsverstärker (68) bildet, und daß entweder die erste oder die zweite Regeleinrichtung (79, 78) wahlweise mit einem Ende der Sekundärwicklung des Ausgangsübertragers durch einen Schalter (77) verbunden ist (Fig. 7).
    11. Regler nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Vorstufensignalübertragungskanal, durch einen Nachstufensignalübertragungskanal, durch einen ersten Schalter, der mit dem Ausgangsanschluß des Vorstufensignalkanalübertragungskanals verbunden ist, und durch einen zweiten Schalter, der mit dem Eingangsanschluß des Nachstufensignalübertragungskanal verbunden ist, wobei die erste Regeleinrichtung zwischen einem ersten Kontakt des ersten Schalters und einem ersten Kontakt des zweiten Schalters und die zweite Regeleinrichtung zwischen einem zweiten Kontakt des ersten Schalters und einem zweiten Kontakt des zweiten Schalters geschaltet ist, so daß eine willkürliche Einstellung durch Umlegen des ersten und zweiten Schalters zu dem zugehörigen ersten Kontakt und eine Einstellung auf den Sollwert durch Umlegen des ersten und zweiten Schalters zu dem zugehörigen zweiten Kontakt möglich ist.
    12. Regler nach Anspruch 3 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorstufensignalübertragungskanal einen Tondemodulator (2) und der Nachstufensignaldbertragungskanal einen Tonendverstärker (6) hat (Fig0 2)o 13. Regler nach Anspruch 8 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorstufensignalübertragungskanal einen ersten Chrominanzsignalbandpaßverstärker (66) und der Nachstufensignalübertragungskanal einen Chrominanzsignaldemodulator (74) hat (Fig. 7).
    14. Regler nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Vorstufensignalübertragungskanal und durch einen Nach stufensignalübertragungskanal, wobei die Schalteinrichtung entweder die erste oder die zweite Regeleinrichtung zwischen den Ausgangsanschluß des Vorstufensignalübertragungskanals und den Eingangsanschluß des Nachstufensignalübertragungskanals so schaltet, daß die Einstellung willkürzlich erfolgen kann, wenn die erste Regeleinrichtung zwischen dem Ausgang des Vorstufensignalübertragungska nals und dem Nachstufensignalübertragungskanal geschaltet ist, und die Einstellung auf den Sollwert erfolgt ist, wenn die zweite Regeleinrichtung zwischen dem Ausgang des Vorstufensignalübertragungskanals und dem Nachstufensignalübertragungskanal geschaltet ist.
    15. Regler nach Anspruch 3 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorstufensignalübertragungskanal einen Tondemodulator (2) und der Nachstufensignalübertragungs kanal einen Tonendverstärker (6) hat (Flg. 2).
    16. Regler nach Anspruch 8 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorstufensignalübertragungskanal einen Chrominanzsignalbandpaßverstärker (66) und der Nachstufensignalübertragungskanal einen Chrominanzsignaldemodu lator (74) hat (Fig. 7).
    17. Regler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Regeleinrichtung mit einem ersten, einem zweiten und einem Regelanschluß und die zweite Regel ein richtung mit einem ersten, einem sweiten und einem Regelanschluß versehen ist, daß eine Gleichstromquelle zwischen dem ersten und zweiten Anschluß der ersten und zweiten Regeleinrichtung geschaltet ist, und daß die Schalteinrichtung den Regelanschluß der ersten oder zweiten Regeleinrichtung mit einem Ende des Signalübertragungskanals verbindet.
    18. Regler nach Anspruch 7 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalübertragungskanal ein Videoverstärkerelement (56) mit einem Eingangsanschluß, einem Ausgangsanschluß und einem gemeinsamen Anschluß hat, und daß durch die Schalteinrichtung die erste oder zweite Regeleinrichtung (60, 59) mit dem Eingangsanschluß des Videoverstärkerelements (58) verbunden ist (Fig. 7).
    19. Regler, gekennzeichnet durch eine Anzahl Regeleinheiten, die Jeweils einen Regler nach Anspruch 1 enthalten, und durch eine Einrichtung zum Kuppeln der Schalteinrichtungen der Regeleinheiten miteinander, so daß die zweiten Regeleinrichtungen gleichzeitig mit dem Signalübertragungskanal durch dRe gekuppelten Schalteinrichtungen verbindbar sind.
    20. Regler nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch eine erste Regeleinheit mit einem Regler nach Anspruch 3 und durch eine zweite Regeleinheit mit einem Regler nach Anspruch 4.
    21. Regler nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch eine erste Regeleinheit mit einem Regler nach Anspruch 7 und durch eine zweite Regel einheit mit einem Regler nach Anspruch 6.
    22. Regler nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch eine erste Regel einheit mit einem Regler nach Anspruch 8 und durch eine zweite Regel einheit mit einem Regler nach Anspruch 9.
    23. Regler, gekennzeichnet durch eine Anzahl Regeleinheiten, die Jeweils einen Regler nach Anspruch 1 enthalten, durch eine Schaltung (32, 33, 35, 37, 39), die bei Verbinden der zweiten Regeleinrichtungen (42, 59, 61, 70, 78) mit dem Signaltibertragungskanal einschaltbar ist, durch einen Schalter (36) zum Ein- und Ausschalten der Schaltung, und durch eine Einrichtung zum Kuppeln der Schalteinrichtungen (43, 58, 63, 72, 77) der Regelein heiten mit dem Schalter, so daß die Schaltung eingeschaltet ist, wenn die zweiten Regeleinrichtungen mit dem Signalübertragungskanal durch ihre Schalteinrichtungen verbunden sind (Fig. 7).
    24. Regler nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichno-t daß die bei Verbindung der zweiten Regeleinrichtungen (42, 59, 61, 70, 78) mit dem Signalübertragungskanal einschaltbare Schaltung eine automatische Frequenzregelschaltung (32, 33, 35, 37, 39) eines Fernsehempfängers ist (Fig. 7).
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