[go: up one dir, main page]

DE2658311B2 - Steuerbarer Phasenschieber - Google Patents

Steuerbarer Phasenschieber

Info

Publication number
DE2658311B2
DE2658311B2 DE2658311A DE2658311A DE2658311B2 DE 2658311 B2 DE2658311 B2 DE 2658311B2 DE 2658311 A DE2658311 A DE 2658311A DE 2658311 A DE2658311 A DE 2658311A DE 2658311 B2 DE2658311 B2 DE 2658311B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
transistor
amplifier
coupled
phase
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2658311A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2658311A1 (de
DE2658311C3 (de
Inventor
Leopold Albert Somerville N.J. Harwood (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RCA Licensing Corp
Original Assignee
RCA Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RCA Corp filed Critical RCA Corp
Publication of DE2658311A1 publication Critical patent/DE2658311A1/de
Publication of DE2658311B2 publication Critical patent/DE2658311B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2658311C3 publication Critical patent/DE2658311C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/64Circuits for processing colour signals
    • H04N9/643Hue control means, e.g. flesh tone control
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G1/00Details of arrangements for controlling amplification
    • H03G1/0005Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal
    • H03G1/0017Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal the device being at least one of the amplifying solid-state elements
    • H03G1/0023Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal the device being at least one of the amplifying solid-state elements in emitter-coupled or cascode amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H11/00Networks using active elements
    • H03H11/02Multiple-port networks
    • H03H11/16Networks for phase shifting
    • H03H11/20Two-port phase shifters providing an adjustable phase shift

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Networks Using Active Elements (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen steuerbaren Phasenschieber der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 umrissenen Gattung.
In vielen elektrischen Geräten werden Phasenregelschaltungen mit einem Arbeitsbereich benötigt, der vorhersagbar ist und sich im wesentlichen symmetrisch zu einem Referenzwert erstreckt. Die meisten gebräuchlichen Phasenregelschaltungen enthalten typischerweise aus Widerständen und Kapazitäten festen oder veränderbaren Werts (7?C-Glieder) gebildete Phasenschieber mit oder ohne aktive Schaltungselemente, um die Mitte und Größe des Arbeitsbereichs der Phasenregelung festzulegen.
Der Arbeitsbereich und die Symmetrieeigenschaften solcher Phasenschieber werden beeinflußt, wenn die Kenngrößen der ohmschen und kapazitiven Elemente vom jeweiligen Nennwert abweichen. Dies ist besonders unangenehm im Falle integrierter Schaltungen, da die tatsächlichen Werte integrierter Widerstände und Kondensatoren um 30 Prozent oder mehr von einem Nennwert abweichen können. Außerdem gehen bei integrierten Schaltungen irgendwelche Abweichungen der auf einem Schaltungsplättchen vereinigten Elemente vom ihrem Nennwert meist alle in die gleiche Richtung (z. B. nach oben oder unten), so daß eine Phasenfehlerakkumulation eintritt, wenn solche Elemente in Kaskade angeordnet sind. Äußere Einstellmittel wie etwa Justierungspotentiometer oder veränderbare Reaktanzschs'.tungen, mit denen die Eigenschaften der Phasenregelschaltung zur Kompensierung solcher Fehler getrimmt werden können, sind im allgemeinen unerwünscht da solche Mittel relativ kostspielig sind und für sich einen oder mehrere der in begrenzter Anzahl möglichen Anschlüsse der integrierten Schaltung beanspruchen. Es ist daher günstiger, die Anwendung von /?C-Netzwerken zu vermeiden, wenn es auf genaue Phasenregelung ankommt
Ein Phasenschieber der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschriebenen Gattung, der ohne veränderbare RC-GWeOtT zur Phasenregelung auskommt, ist aus der US-Patentschrift 22 88 740 bekannt Dieser Phasenschieber enthält zwei Röhrenverstärker, von denen der eine ein eingangsseitiges Wechselsignal und der andere eine um 90 Grad phasenverschobene Version dieses Wechselsignals empfängt Mittels einer aus mehreren gekuppelten Potentiometern bestehenden Steuerschaltung sind die Gittervorspannungen und somit die verstärkungsbestimmenden Steilheiten der Verstärkerröhren derart veränderbar, daß sich das Betragsverhältnis der Ausgangssignale der Verstärker variieren läßt, um die Phase des durch Mischung der beiden Ausgangssignale gebildeten resultierenden Ausgangssignals zu steuern.
Bei diesem bekannten Phasenschieber ist der Steuerbereich der Ausgangsphase begrenzt auf den
ίο Bereich zwischen den Phasen der beiden Verstärkereingangssignale (hier zwischen Null Grad und 90 Orad), und die Mitte des Phasensteuerbereichs ist von vornherein festgelegt (hier bei etwa 45 Grad). Ohne Änderung der relativen Phasenlage der beiden den
ii Verstärkern zugeführten Wechselsignale ist es mit dem bekannten Phasenschieber auch nicht möglich, den Arbeitsbereich einer Phasenregelung symmetrisch zu einem Referenzwert zu machen, der abseits dieser Mitte iicgi.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen steuerbaren Phasenschieber der genannten Gattung so auszubilden, daß die Phase des resultierenden Ausgangssignals in einem Bereich gesteuert werden kann, der symmetrisch zu einem Referenzwert liegt, welcher
-'5 unabhängig von einer speziellen vorgegebenen Phasenbeziehung zwischen dem ersten und dem zweiten Wechselsignal ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
i" Bei dem erfindungsgemäßen Phasenschieber, der ohne /?C-Netzwerke auskommt, wird mit Hilfe des dritten Wechselsignals die Grenzt und somit die Mitte des Steuerbereichs der Ausgangsphase verlegt, ohne daß hierbei die Phasenbeziehung zwischen dem ersten
Ji und dem zweiten Wechselsignal betroffen wird. Maß und Richtung der Verlegung hängen davon ab, in welchem Proportionalverhältni·: der Betrag des dritten Wechselsignals zum Betrag des zweiten Wechselsignals steht und welche Polarität (gleichphasig oder gegenpha-
■Ό sig) das dritte Wechselsignal gegenüber dem zweiten Wechselsignal hat.
Ein Anwendungsgebiet, bei dem die Vorteile des erfindungsgemäßen Phasenschiebers besonders willkommen sind, ist die Farbtonregelung im Farbartkanal
■>i eines Farbfernsehempfängers. Hier kann der Phasenschieber dazu verwendet werden, die zur Demodulation der Farbartsignale im Farbdemodulator gebrauchte Bezugsschwingung in ihrer Phase zu verändern, um den Farbton zu regeln. Diese Bezugsschwingung wird im
w allgemeinen von einem durch die Farbsynchronimpulse synchronisierten spannungsgesteuerten Oszillator abgeleitet, d. h. der Phasenschieber empfängt das erste und das zweite Wechselsignal von diesem Oszillator, um an seinem Ausgang die Bezugsschwingung mit der jeweils gewünschten Phase zu liefern. Mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten Phasenschieber läßt sich der hierfür günstigste Phasenregelbereich einstellen, ohne daß dazu die Phase des spannungsgesteuerten Oszillators modifiziert werden müßte. Eine solche Modifizierung würde nämlich andere Funktionen im Farbfernsehempfänger beeinträchtigen oder zunichte machen, so etwa die automatische Frequenz- und Phasenregelung zur Synchronisierung des Oszillators mit dem Farbsynchronimpuls und in vielen Fällen auch die automatische Farbregelung, deren Schaltung ebenfalls Ausgangssignale des spannungsgesteuerten Oszillators mit verwendet
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachstehend an Ausführungsbeispielen an Hand von Zeichnungen näher erläutert, und zwar in Verbindung mit dem Einsatz in einem ; Farbfernsehempfänger, der ein vorteilhaftes aber nicht ausschließliches Anwendungsgebiet der Erfindung ist.
Fiy 1 zeigt teilweise in Blockform und teilweise al» Detailschaltbild einen mit der Erfindung ausgestatteten Teil eines Fernsehempfängers;
Fig. 2a und 2b sind Zeigerdiagramme zur Veranschaulichung von Betriebszuständen der Ausführungsform nach Fig. I für eine erste Gruppe von Eingangssignalbedingungen;
Fig. 3 ist ein Schaltbild einer anderen Ausführungsform der Erfindung;
Fig.4a und 4b sind Zeigerdiagramme zur Veranschaulichung von Betriebszuständen der Ausführings ιυϊ in naCil r ig. J tür eine Zw'ciic vjTüppC VOi"i Eingangssignalbedingungen.
In der Anordnung nach F i g. 1 werden Farbfernsehsignale von einer Antenne 21 aufgefangen und in Fersehsignal-Verarbeitungsschaliungen 22 in geeigne ter Weise verarbeitet, um neben anderen herkömmli chen Signalkomponenten Horizontalsynchronimpulse (Zeilensynchronimpnlse) zu erzeugen, die auf Zeilenablenkschaltungen 25 gegeben werden.
Die Verarbeitungsschaltungen 22 liefern außerdem an einem Ausgang demodulierte Videosignale, die auf ein Farbart-Bandf'lter 27 gekoppelt werden, welches ein Farbsynchronsignal (Burst) und ein für die Farbinformation charakteristisches Signal selektriert. Dieses letztgenannte »Farbartsignal« besteht beispielsweise aus Farbinformationen, die ausgewählten Phasen einer unterdrückten Hilfsträgerwelle als Amplitudenmodula tion aufgeprägt sind. Das Farbsynchronsignal und das; Farbartsignal werden über eine Eingangsklemme I einer farbsignalverarbeitenden integrierten Schaltung 20 einem ersten Farbartverstärker 30 zugeführt.
Die verstärkten Signale vom ersten Farbartverstärker 30 gelangen zu einer Torschaltung 29, die außerdem Tastsignale von der Zeüenablenkeinheit 25 empfang], Das Tastsignal ist als Folge positiv gerichteter Impulse relativ kurzer Dauer (z. B. von jeweils einem Zeilenaustastintervall) dargestellt, zwischen denen Intervalle längerer Dauer (jeweils entsprechend dem mit der Bildinformation ausgefüllten Teil der Zeilenablenkpe riode) liegen. Die Torschaltung 29 liefert verstärkte: Farbsynchronsignale (Bursts) an einen Detektor 32 zur automatischen Frequenz- und Phasenregelung (AFPR) und an eine Schaltung 35 zur automatischen Farbregelung (AFR).
Der AFPR-Detektor 32 empfängt außerdem eine: Farbbezugssignal von einer ersten Ausgangsklemme T] (Quadratur-Ausgang) eines spannungsgesteuerten Qszillators 55.
Der AFPR-Detektor 32 liefert Steuersignale an einen Steuereingang des spannungsgesteuerten Oszillators 55,, um das Bezugsschwingungssignal in Phase und Frequenz synchron mit dem empfangenen Burstsignal zu ω halten. Eine als AFPR-Detektor 32 geeignete Schaltuni;: ist in der USA-Patentschrift 37 40 456 beschrieben, und der spannungsgesteuerte Oszillator 55 kann beispielsweise gemäß der USA-Patentanmeldung 6 33 46? ausgebildet sein.
Die Schaltung 35 zur automatischen Farbregelung (AFR-Schaltung) empfängt ebenfalls ein Bezugssigna], und zwar von einer zweiten Ausgangsklemme T1 (In-Phase-Ausgang) des spannungsgesteuerten Oszillators 55. Sie liefert eine Steuerspannung zur Regelung der Verstärkung des ersten Farbartverstärkers 30. Die von der AFR-Schaltung 35 erzeugte Steuerspannung wird außerdem einer Farbsperre 40 zugeführt, die mit einem zweiten Farbartverstärker 44 gekoppelt ist.
Ein die Verstärkung des Farbartsignals (d. h. die Farbsättigung) steuerndes Potentiometer 45 liegt an einer Betriebsspannung von z.B. +11,2VoIt, während sein Schleifer über eine Klemme 3 mit einem Eingang des zweiten Farbartverstürkers 44 gekoppelt ist.
Ein Farbdemodulator 53 (der geeignete Matrixschaltungen enthalten kann) empfängt die verstärkten als Hilfsträgermodulation vorliegenden Farbartsignale vom zweiten Farbartverstärker 44 und gewinnt daraus Farbdifferenzsignale R— Y, G— Y, und B— Y, die an den Klemmen 5,6 und 7 erscheinen. Diese Farbdifferenzsignale werden am Ende mit dem Leuchtdichtesignal (Y)
nenten rot (R), grün (G)und blau (B)z\i erzeugen,die der Bildröhre (nicht dargestellt) des Fernsehempfängers zugeführt werden.
Die farbsignalverarbeitende Schaltung 20 enthält ferner eine Farbtonregelstufe, die gemäß der Erfindung aufgebaut und allgemein mit 100 bezeichnet ist.
Die Farbtonregelstufe 100 besteht aus einem ersten und einem zweiten Differenzverstärker 130 und 110 und einer Verstärkungs-Steuerschaltung 140.
Der Verstärker 110 enthält emittergekoppelte Transistoren 112 und 114, einen Lastwiderstand 115, der vom Kollektor des Transistors 114 über eine Klemme 10 zu einem Versorgungspotential (+11,2 Volt) führt, sowie einen Lastwiderstand 116, der vom Kollektor des Transistors 112 zum Versorgungspotential führt. Eine Vorspannungsquelle (+4,7 Volt) ist über einen Widerstand 122 mit der Basis des Transistors 112 und über einen zusätzlichen Trennwiderstand 119 mit der Basis des Transistors 114 gekoppelt. Die zweite Ausgangsklemme T2 des spannungsgesteuerten Oszillators 55 ist über einen Widerstand 124 mit der Basis des Transistors 114 verbunden, um dieser Basis eine ungedämpfte Welle als Farbbezugs-Hilfsträger(z. B. 3,58 MHz) zuzuführen.
Der Verstärker 130 enthält emittergekoppelte Transistoren 132 und 134. Der Kollektor des Transistors 132 ist mit dem Kollektor des Transistors 114 und mit dem Lastwiderstand 115 verbunden, um einen Anschluß zur Entnahme eines ersten kombinierten Ausgangssignals der Farbtonregelstufe 100 zu bilden. Der Kollektor des Transistors 134 ist mit dem Kollektor des Transistors 112 und mit dem Lastwiderstand 116 verbunden, um einen Anschluß für ein zweites kombiniertes Ausgangssignal zu bilden. Die Vorspannungsquelle (+ 4,7 Volt) ist über einen Widerstand 136 mit der Basis des Transistors 132 und über einen zusätzlichen Widerstand 135 mit der Basis des Transistors 134 gekoppelt Die Ausgangsklemme Ti des spannungsgesteuerten Oszillators 55 ist über einen Widerstand 137 mit der Basis des Transistors 134 gekoppelt, während die Ausgangsklemme Ti des spannungsgesteuerten Oszillators 55 über einen Widerstand 138 mit der Basis dieses Transistors 134 gekoppelt ist Die zusammengeschalteten Kollektoren der Transistoren 112 und 134 sind mit Bezugssignalleingängen des Farbdemodulators 53 verbunden, um diesen Eingängen Bezugssignale im Gegentakt und mit steuerbarer Phase zuzuführen.
Die Steuerschaltung 140 enthält Transistoren 142 und 144, die für Eingangssignale in Differenzschaltung angeordnet sind, sowie einen Vorspannungs-Steuer-
transistor 160. Der Kollektor des Transistors 142 ist mit den zusammengekoppelten Emittern der Transistoren 112 und 114 des Verstärkers 110 verbunden, und der Emitter des Transistors 142 ist über einen Vorspannungswiderstand 143 mit Masse verbunden. Zwischen der Basis des Transistors 142 und Masse liegt die Serienschaltung eines Vorspannungswiderstands 148 mit einer Temperatureinflüsse kompensierenden Diode 149. Der Kollektor des Transistors 144 ist mit den zusammengekoppelten Emittern der Transistoren 132 und 134 des Verstärkers 130 verbunden, und der Emitter des Transistors 144 ist über einen Vorspannungswiderstand 151 mit Masse verbunden. Die Basis des Transistors 144 ist mit einer Vorspannungsquelle von etwa + 1,7 Volt gekoppelt. Zwischen dem Emitter des Transistors 144 und der Basis des Transistors 142 liegen zwei hintereinander geschaltete Vorspannungswiderstände 154 und 155. Der Verbindungspunkt zwischen bzw. einer verstärkten gleichphasigen Version (r) wiedergegeben. Das Ausgangssignal, welches über den Lastwiderstand 115 an den zusammengekoppelten Kollektoren der Transistoren 114 und 132 entwickelt wird, entspricht daher dem Ausdruck (—ρ + r), und das über den Lastwiderstand 116 an den zusammengekoppelten Kollektoren der Transistoren 112 und 134 entwickelte Ausgangssignal entspricht dem Ausdruck (p — r) Diese beiden Signale haben zueinander entgegengesetzte Phase.
Die Beträge der einzelnen Signalkomponenten ρ und r in den an den Lastwiderständen 115 und 116 entwickelten Signalen können gesteuert werden, indem man das Maß der Leitung oder die Spannungsverstärkung der Verstärker 110 und 130 ändert. Die Verstärkungsfaktoren der Verstärker 110 und 13" werden in differentieller Weise durch die Stromversorgungstransistoren 142 und 144 der Steuerschaltung 140
αη rl ρ η Pmittpr /Ίρς rrPctPiiArt Γϊΐ<» Trnncictnrpn \άθ iinrl ίΛΛ u/prrlpn
Vorspannungs-Steuertransistors 160 angeschlossen. Der Transistor 160, der als Emitterfolger geschaltet ist, liegt mit seinem Kollektor an der Versorgungsspannung (+ 11,2 Volt), und seine Basis ist über eine Klemme 4 mit dem Schleifer eines Farbton-Steuerpotentiometers 52 gekoppelt.
Wie in der weiter oben genannten USA-Patentanmeldung beschrieben, liefert der spannungsgesteuerte Oszillator 55 an seiner Ausgangsklemme Γι ein erstes Be/ugsschwingungssignal M (von z. B. 3,58 MHz) einer ersten Phase und an seiner Ausgangsklemme Ti ein zweites Schwingungssignal P, dessen Phase der Phase des Signals M um 90° nacheilt. Um das empfangene Farbartsignal richtig zu demodulieren, kann das Farbbezugssignal M dem empfangenen Farbsynchronsignal (Burst) entweder um 90° voreilen [(R- Y)-Phase] oder um 90° nacheilen [(R- V/Phase} Im letzteren Fall hat das Signal Pdann eine dem Burst entgegengesetzte Phase. Diese Bedingung ist in Fig. 2a veranschaulicht, auf die bei der nachstehenden Erläuterung Bezug genommen wird.
Der Widerstand 124, der mit den Widerständen 119 und 122 einen Spannurssteiler bildet, koppelt einen phasengleichen Anteil (p)des Signals Pauf die Basis des Transitors 114. Am Ausgang des Transistors 114 erscheint ein gegenphasiges Bezugssignal {—p), und am Ausgang des Transistors 112 erscheint ein gleichphasiges Bezugssignal (p) Der Widerstand 138, der mit den Widerständen 136 und 135 einen Spannungsteiler bildet, koppelt einen gleichphasigen Teil (m) des Signals M auf die Basis des Transistors 134. In diesem Beispiel erzeugen die Spannungsteiler 124,119,122 und 138,135, 136 Eingangssignale ρ bzw. m im wesentlichen gleichen Betrags, wenn die Ausgangssignale P und M des Oszillators 55 ihrem Betrag nach gleich sind.
Das Signal ρ wird außerdem über den Widerstand 137, der mit den Widerständen 135 und 136 einen Spannungsteiler bildet, auf die Basis des Transistors 134 gekoppelt, um dort einen gleichphasigen Anteil (pr) des Signals P zu erzeugen. Der Betrag des Signals p' wird gemäß dem Bereich der von der Farbtonregelstufe 100 zu bewirkenden Phasenregelung gewählt
Das Signal p'wirdtait dem Signal m an der Basis des Transistors 134 summiert, um ein kombiniertes Signal (m + p') zu bilden, welches im folgenden mit Signal r bezeichnet wird und dessen resultierende Phase zwischen m und ρ liegt Das kombinierte Signal r wird an den Kollektorausgängen der Transistoren 134 und 132 in einer verstärkten gegenphasigen Version (— r) ihrerseits als Funktion der Steuerspannung gesteuert, die vom Farbton-Steuerpotentiometer 52 über die Klemme 4, den Emitterfolger 160 und die Vorspannungswiderstände 154 und 155 an die Basis des Transistors 142 bzw. an den Emitter des Transistors 144 gelegt wird. Die Widerstände 154 und 155 sind so dimensioniert, daß sich die relative Leitfähigkeit der Transistoren 142 und 144 in einem gewünschten Maß steuern läßt.
Wenn beispielsweise der Schleifer des Potentiometers 52 in die Extremstellung zur Versorgungsspannung (+ 11,2 Volt) hin gebracht wird, wird der Transistor 144 und somit der Verstärker 130 praktisch nicht-leitend gemacht, während der Transistor 142 und der Verstärker 110 maximale Leitfähigkeit erreichen. Bei dieser Steuerstellung werden an den Lastwiderständen 116 und 115 gleichphasige und gegenphasige Komponenten nur des Signals ρ erzeugt. Umgekehrt ern.-icht die Leitfähigkeit des Transistors 144 und des Verstärkers 130 ein Maximum, wenn das Potentiometer 52 in die andere Extremstellung nach Masse hin gebracht wird. In diesem Fall sind der Transistor 1*2 und der Verstärker 110 praktisch gesperrt, so daß gleichphasige und gegenphasige Komponenten nur des Signals r an den Lastwiderständen 115 bzw. 116 erzeugt werden.
Wenn das Potentiometer 52 so eingestellt ist, daß die Transistoren 142,144 und die zugeordneten Verstärker 110, 130 gleich stark leiten, dann werden an den Lastwiderständen 115 und 116 Signale ρ und r gleichen Betrags erzeugt. Unter dieser Bedingung erscheint am Widerstand 115 ein kombiniertes Ausgangssignal (—ρ + r), während am Widerstand 116 ein kombiniertes Ausgangssignal (p—r) der entgegengesetzten Phase erzeugt wird.
In Fig.2a ist ein Signal + /dargestellt welches der für einen Fleischfarbton charakteristischen Phase der empfangengen Bildinhalt-Farbartsignale entspricht Unter normalen Betriebsbedingungen hat das +/-Signal eine Phase, die um einen Winkel θι von etwa 57° nacheilend gegenüber der Phase des Burstsignals
eo versetzt ist Die Farbtonregelslufe 100 kompensiert positive oder negative Phasenschwankungen, indem sie dafür sorgt daß sich die Phase eines Farbbezugs-Ausgangssignals symmetrisch um die + /-Signalachse über einen vorbestimmten Arbeitsbereich zwischen den Phasen der Signale ρ und r ändert Das Signal p' wird (mittels der Widerstände 137, 135, 136) gewählt um diesen Steuerbereich symmetrisch um die /-Phase zu machen. Das heißt daß + QI-Signal wild durch
Kombinieren der Signale —ρ und rim Lastwidersland 115 abgeleitet, um an den zusammengekoppelten Kollektoren der Transistoren 114 und 132 ein kombiniertes Signal —ρ + r(-t- I) zu erzeugen. Wenn das Potentiometer 52 so eingestellt ist, daß die Verstärker 110 und 130 gleich stark leiten, dann werden im ausgangsseitigen Lastwiderstand 115 gleiche Beträge der Signale —pund rmiteinander kombiniert. Das + /-Signal hat dann also unter den normalen Signalbedingungen eine Phase, die der Phase des Burstsignals um einen Winkel θι von etwa 57° nacheilt und der Phase des Signals rum einen Winkel Bi voreilt, der gleich dem Winkel θι ist. Die Größe des Phasenwinkels Q2 wird dadurch festgelegt, daß in der oben beschriebenen Weise der vorbestimmte Teil des Signals p, der dem Signal p'entspricht, mit dem Signal m kombiniert wird, um das Signal rzu erzeugen.
Die F i g. 2b zeigt das Phasenverhalten der Farbtonre-
dem Burstsignal eine um 90° voreilende Phase hat und das Signal F m Phase mit dem Burstsignal ist. Gemäß F i g. 2b wird das + /-Signal durch Vereinigen der Signale pund —rim Lastwiderstand 116 abgeleitet, um an den zusammengekoppelten Kollektoren der Transistoren 112 und 134 ein kombiniertes Signal ρ—r zu erzeugen. Das kombinierte Signal entspricht dem gewünschten + /-Signa! mit einer Phase und einem symmetrischen Phasenregelbereich, wie sie vorstehend in Verbindung mit dem +/Signal nach Fig. 2a beschrieben worden sind.
Die Fig.3 zeigt eine Farbtonregelstufe 200, die aus zwei ähnlich ausgebildeten Differenzverstärkern 230 und 210, deren gleichphasige Ausgänge jeweils zusammengeschaltet sind, und einer Steuerschaltung 240 besteht. Die Farbtonregelstufe 200 ist in vieler Hinsicht der Stufe 100 ähnlich, der Unterschied liegt bei dem dargestellten Beispiel in der Art und Weise, wie die Kollektorausgänge der Verstärker 210 und 230 angeschlossen sind und wie die Eingangssignale zugeführt werden.
In der Regelstufe 200 ist der Kollektor eines Transistors 212 des Verstärkers 210 mit dem Kollektor eines Transistors 232 des Verstärkers 230 verbunden, und der Kollektor eines Transistors 214 des Verstärkers 210 ist mit dem Kollektor eines Transistors 234 des Verstärkers 230 verbunden. Ein erster signalvereänigender Ausgangslastwiderstand 215 koppelt die zusammengeschalteten Kollektoren der Transistoren 212 und 232 mit der Versorungsspannung an der Klemme 10, und ein zweiter signalvereinigender Ausgangslastwiderstand 216 koppelt die zusammengeschalteten Kollektoren der Transistoren 214 und 234 mit der Versorgungsspannung. Die zusammengeschalteten Kollektoren der Transistoren 212, 232 und die zusammengeschalteten Kollektoren der Transistoren 214, 234 sind mit jeweils zugeordneten Eingängen des Farbdemodulator 53 gekoppelt
Zwei Widerstände 224 und 237 koppeln Signale von der Ausgangsklemme 7} des spannungsgesteuerten Oszillators 55 auf die Basis des Transistors 214 des Verstärkers 210 bzw. auf die Basis des Transistors 232 des Verstärkers 230. Ein Widerstand 238 koppelt Signale von der Ausgangsklemme Ti des spannungsgesteuerten Oszillators 55 auf die Basis des Transistors 234 des Verstärkers 230.
Es sei daran erinnert, daß der spannungsgesteuerte Oszillator 55 ausgangsseitig ein Bezugsschwingungssignal M liefert, welches gegenüber den Burstsignalen eine Phasenverschiebung von 90° hat (Phasenquadratur). Diese Phasenverschiebung kann im Grunde voreilend oder nacheilend sein. Im Falle der Fig. 3 liefert der spannungsgesteuerte Oszillator 55 ein erstes Signal Af, welches dem Burstsignal um 90° nacheilt, und ein zweites Bezugssignal P, welches dem Signal M um 90° voreilt. Die Farbtonregelstufe 200 arbeitet ähnlich wie die Farbtonregelstufe 100, mit Ausnehme der nachstehend beschriebenen Besonderheiten.
Der Widerstand 237 der Farbtonregelstufe 200 koppelt das P-Signal auf jenes Ende des Widerstands 235, das dem Basiseingang des Transistors 234 des Verstärkers 230 abgewandt ist. Ein Teil (p')des Signals P erscheint an der Basis des Transistors 232. An der Basis des Transistors 234 wird ein Signal m entwickelt, wie es oben in Verbindung mit Fig. 1 beschrieben wurde. Durch den Widerstand 235 fließen den Signalen p'und m entsprechende Signalströme in enigegengesetzien Richtungen (die Basisströme d?r Trans's'Tpn 212 und 234 sind vernachlässigbar), so daß am Widerstand 235 eine von den Signalen p'und m abhängige Differenzsignalspannung abfällt. Was den Ausgang des Transistors 234 angeht, kann die am Widerstand 235 erscheinende Spannung als gleich mit (m—p')betrachtet werden, die, im folgenden als Signal r bezeichnet, am Kollektor des Transistors 234 ein Ausgangsignal —r erzeugt. Außerdem verstärkt der Differenzverstärker 230 das am Widerstand 235 erscheinende Signal, um am Kollektor des Transistors 232 ein Ausgangssignal + rzu erzeugen.
Der Verstärker 210 liefert am Kollektor des Transistors 212 ein Ausgangssignal +p und am Kollektor des Transistors 214 ein Ausgangssignal — p. Somit entspricht das an den zusammengeschalteten Kollektoren der Transistoren 212 und 232 über den Lastwiderstand 215 erzeugte Ausgangssignal der Größe ρ + r, und das an den zusammengeschalteten Kollektoren der Transistoren 214 und 234 über den Lastwiderstand 216 erzeugte Signal entspricht der Größe — ρ - r. Die relativen Beträge der S'gnale pund rund die Phasen dieser kombinierten Signale werden abhängig von der Einstellung des Potentiometers 52 gesteuert, wie es in Verbindung mit F i g. 1 beschrieben wurde.
Die F i g. 4a veranschaulicht das Phasenverhalten der Farbtonregelstufe 200 für den Fall, daß das Signal Pνα m spannungsgesteuerten Oszillator 55 dem Signal M um einen Phasenwinkel vor, 90° voreilt und das das Signal M seinerseits dem Burstsignal um einen Phasenwinkel von 90° nacheilt. In Fig.4a entspricht das Signal + / dem kombinierten Ausgangssignal ρ + r an den zusammengeschalteten Kollektoren der Transistoren 212 und 232. Die Fig.4b veranschaulicht das Phasenverhalten der Farbtonregelstufe 200 für den Fall, daß das Signal M dem Burstsignal um einen Phasenwinkel von 90° voreilt. In F i g. 4b entspricht das Signal + / dem kombinierten Ausgangssignal —ρ — r an den zusammengeschalteten Kollektoren der Transistoren 214 und 234.
Die in den F i g. 4a und 4b eingetragenen Phasenwinkel θι und β2 und das dort gezeigte Signal + / sind verwandt mit den entsprechend bezeichneten Phasenwinkeln und dem + /-Signal in den F i g. 2a und 2b. Die Farbtonregelstufe 200 liefert das gewünschte + /-Signal mit einer Phase und symmetrischem Phasenregelbereich, wie es in Verbindung mit der Farbtonregelstufe 100 beschrieben wurde.
Es ist zu bemerken, daß die Signale ρ und m in F i g. 2a gegenphasig (d.h. um 180° phasengedreht) zu den entsprechenden Signalen ρ und m in F i g. 2b sind. Für
jede der in den F ig. 2a und 2b gezeigten Signalbedingungen wird das gewünschte Ausgangssignal + / und symmetrisches Phasenverhalten an den Gegentaktausgängen der Farbtonregelstufe 100 erhalten. Mit der Farbtonregelstufe lOO wurde zwar eine Ausführung beschrieben, die Cegentakt-Ausgangssignale an zwei Widerständen 115 und 116 erzeugt; es sei jedoch angemerkt, daß die F i g. 2a und 2b und die dazugehörige Beschreibung auch veranschaulichen sollen, wie eine gewünschte Signalphase (z. B. +I) für jede von zwei Eingangssignalbedingungen (mit den Fig.2a und 2b angedeutet) von einem Verstärker erzeugt und symmetrisch gesteuert werden kann, der nur einen Eintaktsignalausgang haben mag (z. B. ein Verstärker, in dem nur ein einziger Lastwid;rstand entsprechend dem Widerstand 115 oder 116 der Verstärker 110, 130 verwendet werde). Vorstehendes gilt entsprechend auch für die Farbtonregelstufe 201} nach F i g. 3 und die zugehörigen Diagramme nach den F i g. 4a und 4b. die eine zweite Gruppe von Eingangssignalbedingungen zeigen.
Es sei auch erwähnt, daß die Größe des Phasenwinkels θ zwischen den Signalen m und r und somit die Größe von Θ2 durch Justierung des Betrags des Signals p' geändert werden kann, um für jeden speziellen Anwendungsfall den jeweils erforderlichen Phasenregelbereich zu erhalten. Eine solche Änderung bedeutet nur die Bildung eines anderen Widerstandsverhältnisses (eine relativ genau kontrollierbare Größe) und erfordert nicht die Verwendung von Kondensatoren oder anderer reaktiver Elemente. Obwohl die Erfindung vorstehend anhand spezieller schaltungstechnischer Ausführungsformen erläutert wurde, sind auch andere Anordnungen möglich, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen.
Beispielsweise kann das Signal M auch über Mittel wie etwa einen zusätzlichen Widerstand (nicht dargestellt) auf den Basiseingang des Transistors 114 in F i g. 1 (oder im Falle der Fig.3 auf den Basiseingang des Transistors 212) gekoppelt werden, um so durch Erzeugung eines zusätzlichen Eingangs-Wechselsignals (d.h. m' oder — m') eines gewünschten Betrags und einer gewünschten Phase an diesen Eingängen eine größere Flexibilität im Betrieb der jeweiligen Schaltung zu haben. Das zusätzliche Eingangssignal bringt in Verbindung mit dem an den besagten Eingängen liegenden Eingangssignal μ einen noch mehr gedehnten Phasenregelbereich, und zwar auf eine Art, die analog der beschriebenen Dehnung des Phasenregelbereichs durch die Signale p'und —p'ist Aus der vorangegangenen Beschreibung und den zugehörigen Figuren läßt sich ferner erkennen, daß die Signale p' und —p' dazu verwendet werden können, eine Kompression des Phasenregelbereichs (auf weniger als den Bereich zwischen P und M) zu bewirken und daß die Signale m' und —m' zusätzlich herangezogen werden können, das Maß der Kompression des Phasenregelbereichs weiter zu erhöhen. Man kann also die Verschiedenesten Kombinationen von Bezugs-Eingangssignalen ausgewählter Phasen und Beträge benutzen, um das Phasenverhalten der Schaltung auf den jeweiligen
Anwendungsfall zuzuschneiden.
Man kann anstelle der beschriebenen signalvereinigenden Lastwiderstände 115, 116 und 215, 216 auch aktive Signalvereinigungsschaltungen vorsehen und Eintakt-Verstärkerausgänge heranziehen. Außerdem können die Steuerschaltungen 140 und 240 aus emittergekoppelten Differenzverstärkerstufen bestehen, und die Rollen der Verstärkerstufen 110, 130 und 210, 230 und der zugeordneten Steuerschaltungen 140 und 240 können vertauscht werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Steuerbarer Phasenschieber, der folgende Einrichtungen aufweist: eine erste und eine zweite Signalquelle für zwei Wechselsignale gleicher Frequenz aber unterschiedlicher Phasenlage gegenüber einer Bezugsphase; einen ersten Verstärker mit einem Verstärkungssteuereingang und einem mit der ersten Signalquelle gekoppelten Signaleingang; einen zweiten Verstärker mit einem Verstärkungssteuereingang und einem mit der zweiten Signalquelle gekoppelten Signaleingang; eine Vereinigungsanordnung, die unter Summierung von Ausgangssignalen des ersten und des zweiten Verstärkers ein resultierendes Ausgangssignal erzeugt; eine Verstärkungssteuereinrichtung, die mit den Verstärkungssteuereingängen des ersten und zweiten Verstärkers gekoppelt ist, um deren Signalverstärkungen zur Änderung der Phase des resultierenden Ausgangssitmals zu steuern, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Bereich zwischen den Phasen des ersten und des zweiten Wechselsignals (M und P) von einem gewünschten Bereich der Phasensteuerung unterscheidet und daß eine Koppeleinrichtung (137; 237) vorgesehen ist, die von der zweiten Signalquelle (Ti) zum Signaleingang des ersten Verstärkers (130; 230) ein drittes Wechseisignal (p')-koppelt, welches einen dem zweiten Wechselsignal proportionalen Betrag und gleiche oder entgegengesetzte Phase wie dieses hat, so daß abhängig von Änderungen der von der Verstärkungssteuereiurichtung (140; 240) gelieferten Verstärkungssteuersignale die Ph- je des resultierenden Ausgangssignals in einen Bereich veränderbar ist, der zwischen der Phase einer Rr ultierenden (r) der dem Signaleingang des ersten Verstärkers zugeführten Wechselsignale und der Phase des dem Signaleingang des zweiten Verstärkers (HO; 210) zugeführten Wechselsignals liegt, und zwar ohne Störung der Phasenlagen des ersten und des zweiten Wcchsclsignals gegenüber der Bezugsphase.
2. Steuerbarer Phasenschieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Betrag des erstei.-Wechselsignals (M) in einem vorbestimmten Proportionalverhältnis zum Betrag des zweiten Wech- selsignalsfPJsteht.
3. Steuerbarer Phasenschieber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Beträge der ersten und zweiten Wechselsignale (M und P) einander im wesentlichen gleich sind. so
4. Steuerbarer Phasenschieber nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Wechselsignale (M und P) in Phasenquadratur zueinander stehen.
5. Steuerbarer Phasenschieber nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Wechselsignal (P) eine gegenüber dem ersten Wechselsignal (M) nacheilende Phase hat und daß die Koppeleinrichtung (137), die von der zweiten Signalquelle (Ti) zum Signaleingang des ersten Verstärkers (130) führt, das dritte Wechselsignal (pQ phasengleich mit dem zweiten Wechselsignal erzeugt und daß die Vereinigungsanordnung (115, 116) die Signale von zueinander gegenphasig liegenden Ausgängen des ersten Verstärkers (110) und des zweiten Verstärkers (130) summiert (F ig. 1).
6. Steuerbarer Phasenschieber nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß von der ersten Signalquelle (T\) zum Signaleingang des zweiten Verstärkers (HO) eine zusätzliche Koppeleinrichtung (nicht dargestellt) führt, um an diesem Signaleingang ein weiteres Wechselsignal zu erzeugen, dessen Betrag dem Betrag des ersten Wechselsignals (M) proportional ist und welches phasengleich mit dem ersten Signal ist
7. Steuerbarer Phasenschieber nach eirem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Wechselsigna] (P) eine gegenüber dem ersten Signal (M) voreilende Phase hat und daß die Koppeleinrichtung (237), die von der zweiten Signalquelle (Ti) zum Signaleingang des ersten Verstärkers (230) führt, das dritte Wechselsignal (—p') gegenphasig zum zweiten Wechselsignal erzeugt und daß die Vereinigungsanordnung (215, 216) die Signale von zueinander gleichphasig liegenden Ausgängen des ersten und zweiten Verstärkers miteinander summiert (F i g. 3).
8. Steuerbarer Phasenschieber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß von der ersten Signalquelle eine zusätzliche Koppeleinrichtung (nicht dargestellt) zum Signaleingang des zweiten Verstärkers (210) führt, um an diesem Signaieingang ein weiteres Wechselsignal zu erzeugen, dessen Betrag proportional dem Betrag des ersten Wechselsignals (M) ist und dessen Phase derjenigen des ersten Signals entgegengesetzt ist
9. Steuerbarer Phasenschieber nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vereinigungsanordnung aus einem breitbandigen Widerstandsnetzwerk (115, 116; 215, 216) besteht
10. Steuerbarer Phasenschieber nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Verstärker aus einem ersten Differenzverstärker (130) be; teht, der einen ersten und einen zweiten Transistor enthält, deren Emitter miteinander gekoppelt sind und deren jeder einen Signaieingang, einen Verstärkungssteuereingang und einen Kollektorausgang aufweist;
daß der zweite Verstärker aus einem zweiten Differenzverstärker (110) besteht, der einen dritten und einen vierten Transistor enthält, deren Emitter miteinander gekoppelt sind und deren jeder einen Signaleingang, einen Verstärkungssteuereingang und einen Kollektorausgang aufweist, wobei die Kollektorausgänge des dritten und vierten Transistors mit den jeweils dazu gegenphasig liegenden Kollektorausgängen des zweiten und ersten Transistors verbunden sind;
daß die zweite Signalquelle (T2) über ein erstes Eingangsnetzwerk (119, 122, 124) mit einem Signaleingang des zweiten Verstärkers (HO) gekoppelt ist und außerdem über ein zweites Eingangsnetzwerk (135 bis 138) mit einem Signaleingang des ersten Verstärkers (130) gekoppelt ist, um dort das dritte Wechselsignal (p1) als ein mit dem zweiten Wechselsignal (/^gleichphasiges Signal zu erzeugen, und daß auch die erste Signalquelle (Ti) über das zweite Eingangsnetzwerk mit diesem Signaleingang gekoppelt ist;
daß die Verstärkungsstetiereinrichtung einen dritten Differenzverstärker (140) mit einem fünften und einem sechsten Transistor (144, 142) aufweist, deren Kollektorausgänge mit den Verstärkungssteuereingängen des ersten bzw. des zweiten
Verstärkers (130 bzw. 110) gekoppelt sind, um die Signalverstärkungen des ersten und zweiten Verstärkers differentiell zu steuern;
daß die Vereinigungsanordnung aus einem signalvereinigenden Impedanznetzwerk (115 und/oder 116) besteht, welches an mindestens ein Paar zueinander gegenphasiger Kollektorausgänge des ersten und zweiten Verstärkers angeschlossen ist (Fig.1).
i 1. Steuerbarer Phasenschieber nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kollektorausgang des fünften Transistors (144) mit den zusammengeschalteten Emittern des ersten und des zweiten Transistors (132, 134) des ersten Verstärkers (130) gekoppelt ist und daß der Kollektorausgang des sechsten Transistors (142) mit den zusammengeschalteten Emittern des dritten und vierten Transistors (112, 114) des zweiten Verstärkers (110) gekoppelt ist und daß das erste Eingangsnetzwerk: (119, 122, 124) mit den Basiselektroden der Transistoren des zweiten Verstäikers gekoppelt ist und daß das zweite Eingangsnetzwerk (Π5 bis 138) mit den Basiselektroden der Transistoren des ersten Verstärkers gekoppelt ist
12. Steuerbarer Phasenschieber nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Impendanznetzwerk aus einem mit den zusammengeschalteten Kollektoren des ersten und vierten Transistors (132,114) gekoppelten ersten Widerstand (115) und einem mit den zusammengeschalteten Kollektoren des zweiten und dritten Transistors (134, 112) gekoppelten zweiten Widerstand (116) besteht.
13. Steuerbarer Phasenschieber nach Anspruch 10, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Eingangsnetzwerk einen das zweite Wechselsignal (P) auf die Basis des vierten Transistors (114) koppelnden dritten Widerstand (124), einen die Basis des dritten Transistors (112) mit einem Vorspannungspotential koppelnden vierten Widerstand (122) und einen zwischen die Basiselektroden des dritten und vierten Transistors geschalteten fünften Widerstand (119) aufweist.
14. Steuerbarer Phasenschieber nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Eingangsnetzwerk einen das erste Wechsslsignal (M) auf die Basis des zweiten Transistors (134) koppelnden sechsten Widerstand (138), einen das zweite Wechselsignal (P) auf die Basis des zweiten Transistors koppelnden siebten Widerstand (137), e.inen die Basis des ersten Transistors (132) mit einem Vorspannungspotential koppe'nden achten Widerstand (136) und einen zwischen die Basiselektroden des ersten und zweiten Transistors geschalteten neunten Widerstand (135) aufweist.
15. Steuerbarer Phasenschieber nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der sechste Transistor (142) im dritten Differenzverstärker (140) außerdem einen mit einem Bezugspotential gekoppelten Emitter und eine mit einem bo Schaltungspunkt gekoppelte Basis hat; daß der fünfte Transistor (144) mit seiner Basis an ein Vorspannungspotential und mit seinem Emitter an das Bezugspotential und an den besagten Schaltungspunkt gekoppelt ist, daß mit dem besagten as Schaltungspunkt eine Steuerspannungsqueüe (160) gekoppelt ist, um di" Leitfähigkeit des fünften und des sechsten Transistors abhängig vom Betrag der Steuerspannung differentiell zu ändern.
16. Steuerbarer Phasenschieber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Verstärker aus einem ersten Differenzverstärker (230) mit einem ersten und einem zweiten Transistor besteht, deren Emitter miteinander gekoppelt sind und deren jeder einen Signaleingang, einen Verstärkungssteuereingang und einen Kollektorausgang aufweist; daß der zweite Verstärker aus einem zweiten Differenzverstärker (210) mit einem dritten und einem vierten Transistor besteht, deren Emitter zusammengekoppelt sind und deren jeder einen Signaleingang, einen Verstärkungssteuereingang und einen Kollektorausgang aufweist, wobei die Koilektroausgänge des dritten und vierten Transistors mit den jeweils dazu gleichphasig liegenden Kollektorausgängen des ersten und zweiten Transistors verbunden sind;
daß die zweite Signalquelle (T2) über ein erstes Eingaiigsnetzwerk (219, 222, 224) mit einem Signaleingang des zweiten Veri^trkers gekoppelt ist und außerdem über ein zweites ELigangsnetzwerk (235 bis 238) mit einem Signaleingang des ersten Verstärkers gekoppelt ist, um dort das dritte Wechselsignal (—p')als ein gegenüber dem zweiten Wechselsignal (P) gegenphasiges Signal zu erzeugen, und daß das zweite Eingangsnetzwerk auch die erste Signalquelle (T\) mit dem besagten Signaleingang koppelt;
daß die Verstärkungssteuereinrichtung einen dritten Differenzverstärker (240) mit einem fünften und einem sechsten Transistor (244, 242) aufweist, deren Kollektorausgänge mit den Verstärkungssteuereingängep. des ersten und zweiten Verstärkers gekoppelt sind, um die Signalverstärkungen des ersten und zweiten Verstärkers differentiell zu steuern;
daß die Vereinigungsanordnung aus einem signalvereinigenden Impedanznetzwerk (215 oder 216) besteht, welches an mindestens ein Paar von zueinander gleichphasigen Kollektorausgängen des ersten und zweiten Verstärkers gekoppelt ist (F ig. 3).
17. Steuerbarer Phasenschieber nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Kollektorausgang des fünften Transistors (244) mit dem zusammengeschalteten Emittern des ersten und zweiten Transistors (232, 234) des ersten Verstärkers (230) gekoppelt ist und daß der Kollektorausgang des sechsten Transistors (242) mit den zusammengeschalteten Emittern des dritten und vierten Transistors (212, 2f4) des zweiten Verstärkers (210) gekoppelt ist und daß das erste (219, 222, 224) und das zweite Eingangsnetzwerk (235 bis 238) mit den Basiselektroden der Transistoren des zweiten bzw. des ersten Verstärkers gekoppelt sind.
18. Steuerbai er Phasenschieber nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dab das Impedanznetzwerk einen mit den zusammengeschalteten Kollektoren des ersten und dritten Transistors (232, 212) gekoppelten ersten Widerstand (215) und einen mit den zusammengesclialteten Kollektoren des zweiten und vierten Transistors (234,214) gekoppelten zweiten Widerstand (216) aufweist.
19. Steuerbarer Phasenschieber nach einem der Ansprüche 16 b;s 18, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Eingangsnetzwerk einen das zweite Wechselsignal (P) auf die Basis des vierten Transistors (214) koppelnden dritten Widerstand
(224), einen die Basis des dritten Transistors (212) mit einem Vorspannungspotential koppelnden vierten Widerstand (222) und einen zwischen die Basiselektroden des dritten und vierten Transistors geschalteten fünften Widerstand (219) aufweist.
20. Steuerbarer Phasenschieber nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Eingangsnetzwerk einen das erste Wechselsignal (M) auf die Basis des zweiten Transistors (234) koppelnden sechsten Widerstand (238), einen das zweite Wechselsignal (P) auf die Basis des ersten Transistors (232) koppelnden siebten Widerstand (237), einen die Basis des ersten Transistors mit einem Vorspannungspotential koppelnden achten Widerstand (236) und einen zwischen die Basiselektroden des ersten und zweiten Transistors geschalteten neunten Widerstand (235) aufweist.
DE2658311A 1975-12-29 1976-12-22 Steuerbarer Phasenschieber Expired DE2658311C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/644,820 US4051519A (en) 1975-12-29 1975-12-29 Phase control circuit suitable for use in a tint control stage of a color television system

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2658311A1 DE2658311A1 (de) 1977-07-07
DE2658311B2 true DE2658311B2 (de) 1979-06-28
DE2658311C3 DE2658311C3 (de) 1980-02-28

Family

ID=24586472

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2658311A Expired DE2658311C3 (de) 1975-12-29 1976-12-22 Steuerbarer Phasenschieber

Country Status (19)

Country Link
US (1) US4051519A (de)
JP (1) JPS5813079B2 (de)
AT (1) AT382483B (de)
AU (1) AU508569B2 (de)
BE (1) BE849875A (de)
CA (1) CA1089036A (de)
DE (1) DE2658311C3 (de)
ES (1) ES454654A1 (de)
FI (1) FI64872C (de)
FR (1) FR2337462A1 (de)
GB (1) GB1567196A (de)
HK (1) HK38784A (de)
IT (1) IT1065186B (de)
NL (1) NL7614497A (de)
NZ (1) NZ182942A (de)
PL (1) PL116552B1 (de)
SE (1) SE428080B (de)
SG (1) SG20583G (de)
ZA (1) ZA767602B (de)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4253109A (en) * 1979-06-07 1981-02-24 Zenith Radio Corporation D.C. Tint control
US4318051A (en) * 1980-01-15 1982-03-02 Rca Corporation Symmetrically gain controlled differential amplifier
US4323917A (en) * 1980-10-17 1982-04-06 Zenith Radio Corporation Tint control
US4385311A (en) * 1981-04-01 1983-05-24 Rca Corporation Filter and phase shift circuit for a television automatic flesh color correction system
US4434438A (en) 1981-07-10 1984-02-28 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Low cost automatic equalizer
US4402005A (en) * 1981-08-31 1983-08-30 Rca Corporation Clock generator for a digital color television signal receiver
GB2108345A (en) * 1981-10-30 1983-05-11 Philips Electronic Associated All-pass curcuit arrangement
US4464633A (en) * 1982-03-31 1984-08-07 Rca Corporation Amplifier incorporating gain distribution control for cascaded amplifying stages
GB2126856B (en) * 1982-07-19 1986-02-12 Matsushita Electric Industrial Co Ltd Sampling clock reproducing circuit
US4500910A (en) * 1982-11-30 1985-02-19 Rca Corporation Hue control system
NL8301014A (nl) * 1983-03-22 1984-10-16 Philips Nv Kleurtooninstelschakeling.
US4531149A (en) * 1983-06-24 1985-07-23 Rca Corporation Digital variable group delay equalizer for a digital television receiver
US4611240A (en) * 1984-03-28 1986-09-09 Rca Corporation Chrominance processor control system
DE3624854A1 (de) * 1986-07-23 1988-01-28 Thomson Brandt Gmbh Schaltungsanordnung zum verschieben der phase eines signals
GB9025400D0 (en) * 1990-11-22 1991-01-09 British Broadcasting Corp Improvements in television systems

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3255305A (en) * 1963-08-05 1966-06-07 Philco Corp System for modifying selected colors in additive color reproducing signal processingsystem
US3781701A (en) * 1969-11-26 1973-12-25 Motorola Inc Signal processing circuit for a color television receiver
US3670181A (en) * 1971-03-29 1972-06-13 Telemation Shifting phase in a television camera
JPS553846B2 (de) * 1971-12-26 1980-01-28
JPS5074336A (de) * 1973-10-31 1975-06-19
JPS5533747Y2 (de) * 1975-04-14 1980-08-11

Also Published As

Publication number Publication date
DE2658311A1 (de) 1977-07-07
ES454654A1 (es) 1977-12-01
BE849875A (fr) 1977-04-15
JPS5813079B2 (ja) 1983-03-11
FR2337462B1 (de) 1982-11-19
NL7614497A (nl) 1977-07-01
FI763681A7 (de) 1977-06-30
US4051519A (en) 1977-09-27
PL116552B1 (en) 1981-06-30
HK38784A (en) 1984-05-11
SE7614491L (sv) 1977-06-30
FI64872B (fi) 1983-09-30
DE2658311C3 (de) 1980-02-28
FR2337462A1 (fr) 1977-07-29
ATA978776A (de) 1986-07-15
SG20583G (en) 1983-12-16
FI64872C (fi) 1984-01-10
IT1065186B (it) 1985-02-25
GB1567196A (en) 1980-05-14
NZ182942A (en) 1980-10-24
SE428080B (sv) 1983-05-30
AU508569B2 (en) 1980-03-27
AU2086876A (en) 1978-06-29
CA1089036A (en) 1980-11-04
JPS5283051A (en) 1977-07-11
ZA767602B (en) 1977-11-30
AT382483B (de) 1987-02-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3885625T2 (de) Empfänger für Erd- und Satellitenrundfunk.
DE2317960C2 (de) Synchrondetektor für Farbsynchronsignale
DE2658311C3 (de) Steuerbarer Phasenschieber
DE69313520T2 (de) FM-Quadratur-Demodulator
DE2616467C2 (de) Schaltungsanordnung zur Phasenverschiebung eines Wechselspannungssignals
DE2649933C2 (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Schwingung steuerbarer Phase und/oder Frequenz
DE2142660A1 (de) Abstimm- und Empfangsfeldstärke-Anzeigeschaltung
DE2828654C2 (de)
DE3510580A1 (de) Verfahren und schaltungsanordnung zur verbesserung des empfangs von radiowellen
DE2640649A1 (de) Demodulator fuer ein frequenzmoduliertes signal
DE2060856A1 (de) Stromteilerschaltung
DE2341851A1 (de) Multiplexdemodulator fuer ein farbfernsehsignal
DE2912756C2 (de)
DE3319292A1 (de) Schaltungsanordnung zur rauschverminderung
DE2347652A1 (de) Schaltstromkreis
DE3913025C2 (de)
DE2142661C3 (de) Demodatorschaltung für winkelmodulierte elektrische Schwingungen
DE2433298C3 (de) Resonanzkreis, gebildet aus einem Gyrator
DE2238246A1 (de) Fernsehempfaenger mit synchrondetektor
DE2831091C2 (de) Frequenzdemodulator mit einer Phasennachführschleife
DE2746538C3 (de) Halbleiterschaltungsanordnung zur Verarbeitung eines Farbbildsignals eines Farbfernsehempfängers
DE3038050C2 (de) Regelbarer Oszillator
DE2044009C3 (de) Secam-Farbfernsehempfänger
DE2814522A1 (de) Demodulations-schaltungsanordnung
DE3044337C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: RCA LICENSING CORP., PRINCETON, N.J., US

8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: VON BEZOLD, D., DR.RER.NAT. SCHUETZ, P., DIPL.-ING. HEUSLER, W., DIPL.-ING., PAT.-ANWAELTE, 8000 MUENCHEN

8339 Ceased/non-payment of the annual fee