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DE1928790A1 - Entfernungsmesser fuer optische Geraete - Google Patents

Entfernungsmesser fuer optische Geraete

Info

Publication number
DE1928790A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lens
pendulum body
axis
adjustable
rotation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691928790
Other languages
English (en)
Inventor
Koeber Henry Jacob
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bell and Howell Co
Original Assignee
Bell and Howell Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bell and Howell Co filed Critical Bell and Howell Co
Publication of DE1928790A1 publication Critical patent/DE1928790A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C3/00Measuring distances in line of sight; Optical rangefinders
    • G01C3/02Details
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B13/00Viewfinders; Focusing aids for cameras; Means for focusing for cameras; Autofocus systems for cameras
    • G03B13/18Focusing aids
    • G03B13/20Rangefinders coupled with focusing arrangements, e.g. adjustment of rangefinder automatically focusing camera

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Focusing (AREA)
  • Paper (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
  • Lens Barrels (AREA)

Description

Patentanwalt· n/o/ -Ina. A. Qrönecker
DrJng. H. Kinkeld-y ■ * .. i ß, Juni 1969
Dr.-Ing. W. Stockman BMönchen 22, Maxima™«'-**
P 2552 - 27/Ba
Bell & Howell Company, 7100 McCormick Road, Chicago. Illinois, 6064-5 /USA
"Entfernungemesser für optische Geräte"
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Entfernungsmesser für optische Geräte, insbesondere für Kameras, mit scharfstellbarem Objektiv und einem Pendelkörper zur Ermittlung der Scharfeinstell-Entfernung nach dem Prinzip der Triangulation.
Die Erfindung ist insbesondere darauf gerichtet, mit geringstem. Aufwand für optische Geräte mit einer auf einen Gegenstand achmrfBtellbaren Objektivlinsenanordnung einen zuverlässigen Entfernungsmesser au schaffen, der nach dem Prinzip der Triangulation die Scharfeinsbell-Entfernung möglichst frei von in der Körpergröße des Benutsers liegenden Einflüssen ermittelt.
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Bin Entfernungsmesser der eingangs erwähnten Art iat nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß sum Ausgleich von Schwankungen der Benutzungshöhe der Kamera eine Steuereinrichtung vorhanden ist.
Bei einem Entfernungsmesser nach dem Triangulationeprinzip, nur Verwendung in einem Instrument oder Gerät mit einem einstellbaren Objektiv und einem Gehäuse, das um eine vorbestimmte Achse in einem die Hypotenuse eines Dreiecks festlegenden Winkel ausriohthar ist, ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß ein Pendelkörper in dem sur Scharfeinstellung des Objektive in eine Winkellage bringbaren Gshäuse unter Schwerkrafteinwirkung verstellbar und hierzu auf einer Drehachse schwenkbar gelagert ist, daS mittels einer Höhenausgleiohseinrlchtung die Drehachse im wesentlichen senkrecht zu dem Gehäuse verstellbar ist und daß das Objektiv unter Ausgleich von Höhenschwankungen der Drehachse oberhalb einer Basislinie des Dreiecks durch den Pendelkörper genau einstellbar ist.
Sin wichtiges Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Höhenausgleichseinrichtung ein von Hand justierbares, auf den Pendelkörper wirkendes Stellglied aufweist.
Insbesondere kann die Höhenausgleichseinrichtung ein in Länge-
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richtung bcv/egXiches Hubelement aufxieieen., welches die Drehachse trägt und diese iia wesentlichen in Längsrichtung seiner Bewegungsbahn bewegt, wobei zur Längsausrichtung des Hubelementes dieses mit einem von Hand betätigbaren Stellelement gekuppelt ist bzwο in Betriebsverbindung steht. Zur Bewegung des Hubelementes auf einem Bogen kann eine Nockenfläche vorgesehen sein, an die ein Nocken-Anlagestück des Hubelementes durch eine Feder andrückbar ist. Letzteres kann mittels eines Exzenters auf dem handbetätigbaren Stellelement in Betriebelage bringbar sein.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kenn zur Scharfstellung des Objektivs ein Betätigungselement dienen, das durch ein von Hand verdrehbares Stellglied verstellbar iet.
Vorzugsweise weist die Höhenausgleichseinrichtung einen handbetätigbaren Stellknopf auf, der einen Exzenter mitnimmt, bei dessen Vorstellung ein mit ihm in Betriebeverbindung stehendes Hube lenient im wesentlichen linear bewegbar ist, welches zur Justierung des Penö.elkörpers auf einer im wesentlichen linearen Bewe^ungsbahu mit diesem verbunden ist. Zu deren Veränderung kann in dem Gehäuse ein Nocken vorgesehen sein.
Die Erfindung sieht ferner vor, daß die Einrichtung zur Scharfeinstellung des Objektivs im gesamten Stellbereich
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an dem Pendelkörper anliegt und bei Scharfeinstellung in Abhängigkeit von der Einstell-Lage dee Pendelkörpers das Objektiv mit Entferaungs- bzw. Höhenausgleich scharf st ellbar ist.
Nach der Erfindung ist eine Entfernungsmeßvorrichtung mit einer Einrichtung zum Ausgleich insbesondere der Körpergröße des Benutzers versehen, der diesen Ausgleich nach Wahl einstellen und verändern kann, wenn das Gerät in anderer Höhe verwendet werden soll, insbesondere durch einen Benutzer von anderer Körpergröße. Zur Entfernungsmessung und Scharfeinstellung ist ein Pendelkörper mit einer Nockenfläche vorgesehen, dessen Anlagestelle an letzterer in bezug auf die Stellung des Objektivs verstellt werden kann. Trotz der Ausgleichseinrichtung kann der Entfernungsmesser und die Scharf stelleinrichtung wahlweise automatisch bzw. halbautomatisch oder von Hand betätigt werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
- Fig. 1 eine Seitenansicht eines !Teils eines optischen Gerätes mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine vergrößerte Schrägansicht von !Seilen einer erfindungegemäßen Vorrichtung, teilweise im
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Schnitt bzw« unter Weglassung von Einselteilen,
Fig. 3 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 2 von Teilen, einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, teilweise im Schnitt bzw. unter Weglassung von Einzelteil
Fig. 4 und 5 vergrößerte Schrägensichten der erfindungsgemäßen Vorrichtung in verschiedenen Betriebsstellungen, unter Weglas sung von Einzelteilen, und
Fig. 6 und 7 schematische Barstellungen des Prinzips der Triangulation mit und ohne Auegleich von Einstellfehlern.
Die "Körpergröße des Benutzers" wird zum Zweck der Einstellung einer Höhenausgleichs einrichtung im folgenden als durch die Scheitelhöhe dos aufrechtstehenden Benutzers gegeben betrachtet. Diese Größe wird mit der Höhe oberhalb der den Gegenstand tragenden Ebene in Beziehung gesetzt. Der au ermittelnde ¥iokel~ist der Neigungswinkel der optischen Achse des Gerätes bzw. Instrumentes bis au einer Stelle, an welcher ©in© Senkrechte durch-den Gegenstand die iEragebene schneidet. Dor Ausdruck "Fußpunkt d©s Gsgenstandes" bezieht sich auf &©n Schnittpunkt der Senkrechten durch den Gegenstand mit der Tragebenöe Sind verschieden© Sragebenen vorhanden, so ist als "Fußpunkt" die Schnittstelle der Senk-
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- 6 rechten mit der Tragebene des Benutzers zu wählen. ...
In Fig· 1 ist ein !Teil eines optischen Gerätes oder Instrumentes dargestellt, beispielsweise einer Kamera 10, deren Gehäuse 12 wenigstens eine Seitenwand 14 und eine Vorderwand 16 aufweist. Pas Gehäuse 12 enthält eine (nicht dargestellt^ Sucheranordnung mit einer Markierung, welche mit dem Fußpunkt eines anvisierten Gegenstandes ausgerichtet werden kann. Am Gehäuse 12 ist ein Entfernungsmesser 20 aur Einstellung eines scharf stellbaren Objektivs 22 befestigt, das an der Vorderwand 16 des Gehäuses,, 12 angeordnet ist. Die Scharfstellung des Objektivs 22 erfolgt durch Bewegung eines Linsenhalters 24 (Fig· 4), so daß die Brennebene der Objektivlinsenanordnung 22 mit der Abbildung eines entfernt angeordneten Gegenstandes in Obereinstimmung mit einer (nicht dargestellten) Filmebene der Kamera 10 gebracht ist. Eine Änderung entweder der Gegenstandsentfernung zur Kamera 10 oder der Ebene, auf welche das Objektiv 22 scharf gestellt ist, bewirkt eine Verschiebung der Abbildungsebene aus der Filmebene heraus· Die Objektivlinsenanordnung 22 muß daher innerhalb eines Bereichs von Gegenstandsentfernungen aur Kamera 10 scharfstellbar oder fokussierbar sein.
An der Seitenwand 14 des Kameragehäuses 12 (Figo 1) ist ein Böhenausgleichs-Skalenknopf 30 angeordnet, der gegenüber
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Anzeigemarken einer HÖhenskala 52 verstellbar iat. Letztere .gibt einen Bereich von Körpergrößen der Gerätebenutzer an. Der Skalenknopf 50 gestattet es einem Benutzer, das Entfernungemeß- bzw. Triangulationseyatea auf die seiner eigenen Körpergröße entsprechende Höhe einzustellen» Durch diese Einstellung wird eine Fußlinie bzw. Senkrechte 34 (Fig. 6 und 7) eines rechtwinkligen Dreiecke in Abhängigkeit von der Körpergröße dee Benutzers festgelegt. Das Dreieck ermöglicht die Entfernungsmessung nach dem Triangulationsprinzip mittels des Entfernungsmessers 20* Der ermittelte Abstand kann in einer Anordnung zur Bestimmung des Neigungswinkels der Hypotenuse 56 (Fig. 4, 6 und 7) dieses Dreiecks gegenüber der Senkrechten 54 dienen· Aus diesen Werten läßt sich die Länge einer Basislinie oder Waagrechten 58 ermitteln, die in dem Dreieck die Senkrechte 54 und einen entfernt angeordneten Gegenstand 40 verbindet.
Um den Neigungswinkel zu erfassen, ist bei der bevorzugten Auaführungsfona der ,-Erfindung ein Pendelkörper 44 (Fig; 2 und 5) vorgesehen, der in eine schwerkraftbedingte Lage schwenkbar ist, wenn die Objektivlinsenanordmmg 22 geneigt wird. Deren optische Achse fällt mit der Hypotenuse 36 des Breiecks zusammen. Ib folgenden wird vorausgesetzt, daß dl« Basis- oder Grundlinie 38 waagrecht verläuft und •ine Tragebene definiert, auf der sowohl der Benutzer als
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- 8 -auch der Gegenstand 40 stehen.
Zunächst sei angenommen, daß der Benutzer eine ndurchschnittliche" Körpergröße Iiat, auf die eine Entfernungsiaeßeinrichtung ohne Höhenausgleich fabriksei tig eingestellt let. Vie aus der in Fig. 6 gestrichelt gezeichneten Linie 36 AN hervorgeht $ wird durch die Schwenkbewegung des Pendelkörpers 44 entsprechend dem Hypotenusenwinkel des Dreiecks zum Fußpunkt eines nahen Gegenstandes 40 N die Entfernung zu diesem genau angezeigt· In ähnlicher Weise ermöglicht der von der opti schen Achse bsiVo Hypotenuse 36 AF eingenommene Winkel zum Fußpunkt eines ferneren Gegenstandes 40 F eine genaue Be stimmung dies©r Gegenstandsentfernung.
Ist jedoch die Körpergröße des Benutzers kleiner oder größer als der "Durchschnitt^, so arbeitet die zuletzt genannte Entfernungsmeß- bau« Scharfstellvorrichtung nicht mehr genau.» Die Hypotenusen der "Fehlerdreieske^ sind in Fig. 6 durch gestrichelte Linien 36 IM und 36 EF dargestellte Wenn ein Benutzer mit vom PurohsGhaitt abweichender Körpergröße die Kamera 10 neigt f um im Sucher die Besugsmarkierung mit dem Fußpunkt eines Gegenstandes X-O zur Deckung zu bringen, so wird der Peadeikörpei1 44 auf einen fehlerhaften Winkel eingestellt. Der Einsbellfehlor rührt davon her, daß die Nok» kenflache 50 des Pende!körpers 44 gemäß einem Durchschnitts-
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wert berechnet baw. bemessen ist. Der Einstellfehler beim Betrachten eines Gegenstandes durch einen großen Menschen bewirkt, daß das Objektiv 22 zu kurz scharf gestellt wird, weil der Winkel unter dem Durchschnitt liegt» Umgekehrt ist es bei einer kleinen Person. Ohne Ausgleich des Einstellfehlers würde das Objektiv 22 bei einem großen Benutzer zu kurz, das heißt auf eine Stelle vor dem Gegenstand 40 scharf gestellt, wie das in Fig. 6 durch die gestrichelten Linien 36 EST und 36 M1H dargestellt ist. Bei einem kleinen Benutzer würde umgekehrt die Scharfeinstellung zu weit liegen, wie das die Linien 36 BFS und 36 EKS andeuten.
Durch Einstellung des Pendelkörpers 44 entsprechend der Körpergröße des Benutzers wird der b@i gleichbleibender Winkellage dieses Pendelkörpers 44 hervorgerufene Fehler ausgeglichen. Wie man aus Fig. 7 ersieht, erfolgt die Scharfeinstellung für nah© und ferne Gegenstände 40 N bzw. 40 F dann genau, wenn der PendeXkörper 44 senkrecht verstellt wird, um die Verlagerung der !©igung des Gerätegehäuees 12 zwecks richtiger Entfer&imgsanzeige abzuändern« Biθ schematische Darstellung in Fig. ? zeigt, daß auch größere und telainer© Personen als der "!Durchschnitt15 jeweils die gleichen Gegenstandsentferaungen zur Kamera 10 ermitteln können.
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Il ·
Ist d©r Pendelkörper 44 (Fig. 2 und 3) frei beweglich, so kann er unter Sehwer]o?afteinwirkung um ©ine Drehachse 46 herum frei schitfingeni Ist der Pendelkörper 44 bei seiner Schwenkbewegung um die Drehachse 46 in eine Justierstellung gelangt, so kommt der Stellstift 48 des Mnsenhalters 24 aa der Hockenfläche 50 des Pendelkörpers 44 zur Anlage. Letzterer wird dadurch in seiner Stellung fixiert bzw» festgehalten, während der Linsenhalter 24 in Abhängigkeit von dieser Einstellung justiert wird oder ist. Der St©llstift 48 ist genügend weit hin und her beweglich, um die Scharf©inst@13L-Entfernung des Objektivs 22 in einem vorgegebenen Bereich verändern zu können« Die Bewegung des Stellstiftes 48 ©r~ folgt zwischen einer Lage, ia der keine Berührung mit der Bockenflache 50 des Pendel!::-^p3^s 44 stattfindet und einer den Pendelkörper 44 arretierenden Lag©» Bin als U-förmig® Feder J?2 ausgebildetes elastisches Element drückt den Stellstift 48 ständig in Sichtung zur Anlege an die Hockenfläche 50 des Pendelkörpers 44. Ein Ead© der Feder 52 ist is Hal=· teaufnahmen 54 einer Halteplatte 56 verankert, welche im Gehäuse 12 gelagert ist.
Ein Anschlagelement 60 (Fig. 4 und 5) für den Stellstift iet auf der Halteplatte 56 durch einen Bolzen 82 gehaltert, auf dem ein Steuerhebel 66 außen vor einer Beckplatte 68
,1 (Fig. 1) gelagert ist, welche eine die Vorrichtung aufnehmer^!®
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Kammer abdeckt. Xm Inneren dieser Kammer trägt der Bolzen •62 auch einen. liebelarm 72, der zusammen mit dem Steuerhebel 66 zwischen einer Handbetätigungsstellung (Fig. 5)oberhalb einer Neutralen oder Kuhestellung (Fig. 1 und 4) und einer darunter befindlichen AutomatikstelXung bewegbar ist. Vom unteren Ende des Hebelarms 72 ragt ein Dorn 74 in ©ine Aussparung 76 des Anschlagelementes 60.. Die Bewegung des Steuerhebels 66 wird durch den Dorn 74· auf des Stellstift 48 übert ragen j der eine JLufnahmeö'f fnung 76 im Ansehlagelement 60 dnreb@©$8t> Letstere ist etwas größer als die Abmessungen · de© St@llstiftes 48t so daß ein gewisses Bewegungsspiel zwieefe@n diesen feilen vorhanden ist$ das eine Bewegung der Teile gegeneinander mit kleineren Hubübersohreitungen zuläßtβ
Schwenkt man den Steuerhebel 6S von Hand nach oben8 eo wird die Achse 62 iiit dem Heb ο lana 72 verdreht und der Dorn 74 aus der Auspa:?ujiff 76 im Jinßchlaßelement 60 hercausseEcgen (Fig. -^). Der Dorn 7Z!· ißt so abgevfinlcelt t &ε& cn sus der Aussparung 76 herausgezogen auf die Oberfläche das Ansahlagelementes 60 örtickt.. Letzteres wird aonti r©ibs^h3,üßsis 13£·λτ.· klemmend cn die Ealteplatte .r»S erpreßt % so Ceß die Feder 52 keine verd;-:ei"ng des SkaXenlmopfes Cv bewirken keiiiio -1^i dG3? Auf war-^B? .'.jrTTCjrikung gelangt eine ilitate des Hebelarms '72 zur Anlage cn eiaem Stift 80. der radieiX zur ßr-eiiachse 46 mit dem Ponclo';.l-örpör 4Ί· ve^stiftet ist. Der Hebelarm ?2
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schiebt des. Pende!körper MA- über den Stift 80 in ein© senlE~ reehte Lag;es. die von einer aiehtsenlcreehten Lage verschieden ist j in welcher der Pendelkörper 44 zuvor eingestellt gewesen sein kann. Auf diese Weise wird die SJoekenfläehe 50 des Pendelkörpers MA- aus der Bewegungsbahn des Stellstiftes 48 heraus·» bewegt? so daß dieser von Hand im gesamten Einstellbereieh des Objektivs 22 justierbar ist.
Zur Hsadeinotellung cles Objelrfcivs 22 nach Anheben des Steuerhebels 66 dient der außen sngeordnete Ska3.enlcaopf 84, der vom Benutzer in besug auf die Harkierungen einer EntfernungS". skala 86 eingestellt v/erden kann, welche den Scharf einstellbereich des Objektiv a 22 enseigt. Die Verdrehung des an einem Aohsbolz-en 83 befestigten SJialenlmopfes &A- bewirkt die ¥er» drehung des ilöhsbolaens 88 und eines sn dessen innerem Ende angebrachten liiufjelfj 90. I'Qtster-os steht mit einer auf dem A^a^hlR^Qleracr.t 60 onsscbiMeton SfxhEtatsng© 92 iai Eingriffe JJoi Yerdreb-un?;; o.oa Κιιοτλ'.'Θπ Β·'·!- bei-rogt sich das /ineohlagele-.ii^Tit 60 UBi 'Zi1S J".'.-:5?ßG 6i:!. ur.a ve.vato3.lt ^en StAft..48 so, daß dc?j? Lijßaijr.hii.ltcv.r.* Γ·'';- ö.fcs Objektivs 22 j;i dio Stellung ge»· braaiit -vrirci.f reA^co der von der ßkala Üft anfcozoigten Entforaiua-s o:ot£p.vi-^ht- WoiT, dc:c Heb ο lan?. ?2 axi dem Stift 80 anliegt, }-:a:cn äi?jr ΐmäe.li:örper MA- bxqL· nicht frei um seine Achse 46 bsvysge:?^ /:v.-nh vronn ö.or- Pendel!r.öi'por 44 sich in einer LnsgleielAghtellimg; befindet;,, hat e.v keine Wirkung
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auf die Lage des kraftschlüssig-eingestelltes Stellstiftes 48. Da der Pendelkörper 44 in eine senkreeht© od©r "UnendlichiB-Stellung v©rs@hoben wurde 9 ist sein® lo©k@aflä@h@ 5© nur- darm in der Bewegungsbahn des St@ll@tift©§ 48δ wenn d©r Linsenhalter 24 auf '"unendlich" eingestellt ist»
Eine automatisehe Scharfstellung d©s Ob^aktiye 22 wird dadurch ermöglicht t daß.der Steuerhebel 66 naeh unt©n geschwenkt wird. ■ Dies bevrirkt eine Schwenkbewegung des Hebelarms 72 (bei der Anordnung nach. Fig«, 4 und 5 i*& TJhTSeIgOi11SiXm)O Gieichzei« tig wird das Anschlagelement 60 ctaOh dea Dora 7^ des Hebelarms 72 iia gleiohen Sinne geschwenkte Di© Bewegimg d©s An- , ßchlagelementes 60 aus der Handbetätigungsstellung wird eingeleitet, wenn der JDorn ψ\· unter Heibimg auf d©m Ansehlagelement 60 in dessen Aussparung 76 gleitet, worauf der Dorn 74 das -Äasehlagelement 60 schiebt· Der Stellstift 48 wird von einor Kante der Aufnahiaeöffnung 78 mitgenomiaen und von der Koökenfläsh© 50 des Pendelkörpers 44 bis zn dem einen Imde seines Bswagungsbereiehes abgehobene Ber Pendelkörper 44 ist nun. um aein© Drehachse 46 unter Schwerkrafteinwirkung frei bOi'jegliofeg abhängig von der Heigung der optischen Achs© 36 des Objektivs 22*
Sobald der Benäolkcirper 44 eine neue baw. justiert© Stellung eingenommen hat% wird der Steuerhebel 66 losgelassen, so daß er in s©in© neutrale oder !Ruhestellung zurückkehrt (Fig.4)»
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Die Freigabe des Steuerhebels 66 gestattet es dem Anschlagelement 60 t in seine normale Stellung zuiniskzc&ehren, wodurch der Stellstift 4-8 von der Jeder 52 zur Anlage an der Hoekenfläsh© 50 des Pendelkörpers 44 gedrückt und der Lin» eenhalter 24 entspreshend der Winkellage d©s Pendelkörpere 44 eingestellt wird.
Die Einstellung der Lage des Pendelkörpers 44 zum Ausgleich. gegen Höhenschwankungen erfolgt durch ?erdrehen dee Höhen= ,.,.isgleichs-Skaleiiknopfes 30, der auf der Halteplatte 5δ ait= t©ls des Asksbolaens 98 gelagert ist. Letzteres· äur©fes©tst exzentrisch ein Lager bsw, ein Lagerteil 1009 das ias©rhalb eines Ti'ägerringes 102 eines Hubelementee 106 Terdrehbar ist« Am inneren Ende des Saopfes 50 ist ein imsöhlag 108 railir;·.! sum Achsbolzen 98 so angeordnets daß ör bei lTsrarecl©s Saopfes 30 mit diesem auf einem Bogen bewegt wird«. γ Boge:a$ um den <i©r Fnopf JO "\rerdrehbar ist. wird durch eine in der Halt ©platte 36 angeordnete Aussparung HO festgelegt j in welche der Msohlag 108 ragt.
Das EubeleEönt 106 steht mit dem Höhenausglöieäsknopf 30 über das Lager 100 und dem Trägerring 102 in Betriebswert bindung, so daß in Abhängigkeit von einer Yerärehung des Kaopfes 30 die Lage des Pendelkörpers 4^i- einetellbar ist<. Wird der Aohsbolzen 98 duroh den Skalenkaopf 30 verdreht 5
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so wird das längliche Hubelement 106 angehoben bzw. abgesenkt (Fig. 3). Nahe dem oberen Ende des Hubelementes 106 ist die Drehachse 46 des Pendelkörpers 44 befestigts @o daß auf diesen Bewegungen des Hubelementes 106 Übertragern werden. Wenn letzteres im wesentlichen in Längerichtimg verschoben wird, lenkt eine Nockenfläche 118 der Eaiteplatt® 56 die Drehachse 46 aus der geraden Bewegungebahn um (Fig«, 2}« Bin Hockengleiter, der als die Drehachse 46 umgebende Buchse 120 ausgebildet ist, liegt an der NoskenfXäeh© 118 an vm.ä führt bei Längslbewegungen des Hub elemente β 106 dessen oberes Ende in eines fiac&sa Bögen. Um zu gewährleisten, daB di@ Buchse an der Hoekanfläehe 118 anliegt, igt ein a-le feder 124 ausgebildetes Vorspennelement vorhandes^ Sae einerseits in einem JjQQh. 126 des Eubelement®ß 106 w&& andererseits Ia der Halteplatte 56 festgelegt ist»
Die Höhenausgleicheeinrieatung ermöglicht eis© Lageverstellung des Pendelkörpers 44 entlang eine® Bogena 130 (Fig. 3)· Dadurch ist sichergestellt, daß der Pendelkörper 44 stets senkrecht hängt, wobei Jedoch die Kockenflache 50 em Stell-Btift 48 anliegt, wenn dig Stellung "Unendlich" eingestellt ist. Der Pendelkörper 44 kann angehoben oder abgesenkt werden, so daß der Stellstift 48 in verschiedenen Lagen an der Nockenflache 50 anliegt, wenn die Einstellung unter Schwerkrafteinwirkung erfolgt. Wegen der Veränderung der Anlage-
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stelle wird der !düsenhalter 2M- bei gleicher Lage des Pendelkörpers 44 um verschiedene Beträge über den Einstellbereich des Hubelementes 106 verstellt. Auf diese Weise erfolgen genaue Entfernungsmessungen im gesemten Scharfeinstellbereich des Objektivs 22.
Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung einschließlich konstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen und Verfahrensschritte können sowohl für sich als auch
in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
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Claims (1)

  1. Patent aasprüehe
    1. Entfernungsmesser für optische Geräte, insbesondere für Kameras, mit. scharf stellbarem Objektiv und einem Pendelkörper zur Ermittlung der Scharfeinstell-Entfernung nach dem Prinzip der !Triangulation, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich von Schwankungen der Benutzungshöhe der Kamera (10) eine Steuereinrichtung (30, 106) vorhanden ist.
    2. Entfernungsmesser nach dem Triangulationsprinzip, zur Verwendung in einem Instrument oder Gerät mit einem einstellbaren Objektiv und einem Gehäuse, das um eine vorbestimmte Achse in einem die Hypotenuse eines Breiecks festlegenden Winkel ausrichtbar ist, dadurch gekennzeichnet , daß ein Pendelkörper (44) in dem zur Scharfeinstellung des Objektivs in eine Winkellage bringbaren Gehäuse (42) unter Schwerkraf teinwirkung verstellbar und hierzu auf einer Drehachse (46) schwenkbar gelagert ist, daß mittels einer Höhemausgleichseinrichtung (30, 106) die Drehachse (46) im wesentlichen senkrecht 2U dem Gehäuse (12) verstellbar ist und daß das Objektiv (22) unter
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    Ausgleich von Eohenschwankungen der Drehachse (46) oberhalb einer Basislinie (58) des Breiecks durch den Pendelkörper (44) genau einstellbar ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k β η η zeichnet , daß die Höhenauegleichseinrichtung ein von Hand justierbares, auf den Pendelkörper (44) wirkendes Stellglied (30) aufweist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch Z oder 3, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Höhenauegleichseinrichtung ein in Längsrichtung bewegliches Hubelement (106) aufweist, welches die Drehachse (46) trägt und diese im wesentlichen in Längsrichtung seiner Bewegungsbahn bewegt, und daß zur Längsausrichtung des Hubeleaentts (106) dieses mit einem von Hand betätigbaren Stellelteent (30) gekuppelt ist bzw. in Betriebsverbindung steht.
    5· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gtkiii· zeichnet , daß zur Bewegung des Hubeleeente· (106) auf einem Bogen (130) eine Nockenflache (118) vorgesehen ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch g e k β η η -
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    zeichnet t daß ein Hocken-Anlageatück (120) des Hubelementes (*iO6) durch eine Feder (124) an die Nockenfläche (I18)andrückbar ist.
    7* Vorrichung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß das Eubelement (106) mittels eines Exzenters (98) auf dem handbetätigbaren Stellelement (30) in Betriebslage bringbar ist.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7t dadurch gekennzeichnet, daß zur Scharfeinstellung des Objektivs (22) ein Betätigungselement (60) dient, das durch ein von Hand verdrehbares Stellglied (84) verstellbar ist.
    9· Vorrichtung wenigstens nach, einem der Ansprüche 1t 2$ 5 oder 8t dadurch gekennzeichnet t daß die HöhenausgleichsGinriehtung einen handbetätigbaren ßtelllcnopf (30) aufweistt der eiiiaii SczentGr (98) mitnimmt( bei dessen Verstellung ein mit ihm in Betriebsverbindung steliGndGB Hubolencnt (106) i.o wesentlichen linear bewegbar istt weScifces zur ouGtiG^-mg des Penäellcörpers (44) auf einor ira vresentlichoa 15.ne.aren Bevregungebann mit diesem verbuK.den ist.
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    10. Vorrichtung nach Anspruch 9« dadurch gekennzeichnet , daß zur Veränderung der im wesent- liehen linearen Bewegungsbahn des Pendelkörpere (44) in dem Gehäuse. (12) ein Nocken (118) vorgesehen iet.
    11. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung zur Scharfeinstellung des Objektive (22) im gesamten Stell bereich an dem Fendelkörper (44) anliegt und bei Scharfeinstellung in Abhängigkeit von der Einstell-Lage des Pendelkörpers (44) das Objektiv (22) mit E&tferaunge-Höhenausgleich schärfst ellbar ist.
    909881/0976
    ■ W .
    Le e r s e it e
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