DE1928498U - Stiel aus kunststoff fuer haemmer, beile und aehnliche werkzeuge. - Google Patents
Stiel aus kunststoff fuer haemmer, beile und aehnliche werkzeuge.Info
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Stiel aus Kunststoff für Hammer, Beile und ähnliche
Werkzeuge
Die !Feuerung bezieht sich auf einen Stiel aus Kunststoff
für Hammer, Beile und ähnliche Werkzeuge, mit einer Befestigungsvorrichtung zum Anbringen des Werkzeugs an
einem Ende des Stiels, welche Befestigungsvorrichtung aus einer social en, konischen, sich nach außen erweiternden
Ausnehmung in dem Befestigungsende des Stiels und einem entsprechend
der Ausnehmung geformten, mittels einer Spanneinrichtung in die Ausnehmung hineinziehbaren und in dieser
lösbar festlegbaren konischen Sieherungs- und Klemmstück
zur Pestklemmung des das Stielende umschließenden Werkzeugs
besteht.
Es ist ein Hammerstiel der eingangs erläuterten Art bekannt, welcher aus glasfaser-verstärktem Kunststoff be- ,
steht* Bas Befestigungsende dieses Stiels ist kreuzweise geschlitzt, so daß das die konische Ausnehmung im Befesti-
gungsende umgebende Material keine geschlossene Bohre "bildet,
sondern vier im wesentlichen axial gerichtete Lappen bildet, die nur im Bereich des Bodens der Ausnehmung mit
dem Stiel zusammenhängen. Der Stiel ist von einem Ende zum anderen axial durchbohrt. Das in die Ausnehmung einfuhrbare
konische Klemmstück weist an seinem dem Boden der Ausnehmung zugewandten Ende einen stangenartigen Fortsatz von
etwa der Länge des Hammerstieles auf, welcher an seinem vom Klemmstück entfernten Ende mit einem Gewinde versehen ist.
Zur Befestigung eines Hammers an dem Stiel wird die Stange von der Ausnehmung her in die Ixialbohrung in dem Stiel eingeführt,
bis ihr Gewindeende am anderen Stielende wieder herausragt. Durch Aufschrauben einer Mutter auf das herausragende
G-ewinde ende, welche sich an dem benachbarten Stielende
abstützt, ist es möglich, das Klemmstück in die Ausnehmung hineinzuziehen und dadurch die vier die Ausnehmung
umgebenden Lappen nach außen zu spreizen und an die Lochwand eines das Befestigungsende des Stiels umschließenden
Hammers zu pressen.
Dieser bekannte Kunststoff-Hammerstiel hat jedoch eine
Anzahl schwerwiegender Uachteile. Die durch die Kreuzschlitze im Befestigungsende des Stiels entstandenen Lappen können
auch nach Pestklemmung eines Hammerkopfes bei festen Hammerschlägen in Richtung auf die Sehlitze hin ausweichen.
Es besteht deshalb die Gefahr einer Lockerung des Hammerkopfes. Die Befestigung desselben an dem Stiel ist deshalb
unzuverlässig. Außerdem ist das Material am Befestigungsende
durch die Kreuzschlitze sehr geschwächt. Insbesondere die Kerbwirkung an den Schlitzenden ist sehr ungünstig. Es besteht
stets die Gefahr, daß bei starker Beanspruchung des Hammers ein Lappen oder alle Lappen, welche die konische
Ausnehmung umschließen, vom Stiel abbrechen und der Hammerkopf weggeschleudert wird. Dadurch können sehr gefährliche
Verletzungen entstehen. Weiterhin ist die Ausbildung des Klemmstückes mit dem stangenartigen Fortsatz sehr unvorteilhaft.
Das Klemmstück mit Stange ist sehr schwer, und es ist in der Herstellung sehr unwirtschaftlich und bedingt
einen großen Materialverbrauch. Die durch die Axialbohrung in dem Stiel zu steckende Stange versteift außerdem den
Stiel so sehr, daß der eigentliche Vorteil eines Kunststoffstiels,
nämlich die Elastizität und schlagdämpfende Wirkung, vollkommen aufgehoben ist. Schließlich bildet das aus dem
Stiel herausragende Gewindeende der Stange mit der aufgeschraubten Mutter eine große Yerletzungsgefahr.
Heiter ist ein Hammerstiel aus Kunststoff bekannt, welcher
eine Stahlseele in Form einer im wesentlichen U-förmig
gebogenen Drahtschlinge aufweist. Die beiden Enden der Drahtin
schlinge ragen an dem Befestigungsende des Hammerstiels*konische
Ausnehmungen in dem Befestigungsende hinein und sind mit Gewinden versehen. Das Befestigungsende ist in der dureh
die Gewindeenden gebildeten Ebene geschlitzt. Zur Befestigung eines Hammerkopfes an diesem Stiel wird das Befestigungsende
des Stiels in ein entsprechendes Loch des Hammerkopfes eingeführt. Anschließend wird auf das Gewinde an je-
dem Ende der U-förmigen Stahlseele je eine Mutter mit sehr
schwach konisehem Außenmantel aufgeschraubt. Die beiden Muttern pressen sieh in die konischen Ausnehmungen im Befestigungsende
und drücken die durch den Schlitz getrennten Hälften des Befestigungsendes auseinander und klemmen
den Hammerkopf fest.
Auch dieser Hammerstiel hat eine große Anzahl wesentlicher Nachteile. Die schwach konischen Muttern haben nur
eine geringe Spreizwirkung. Dadurch ist die Klemmung von vornherein sehr schwach. Durch den Schlitz im Befestigungsende
besteht aus den anhand der vorstehenden Diskussion des bekannten glasfaserverstärkten Hammerstiels bereits beschriebenen
Gründen stets die Gefahr der Lockerung oder des Abbrechen-s von Teilen des Befestigungsendes. Die Halterung
eines Hammerkopfes an dem Stiel ist deshalb sehr unzuverlässig. Durch die Anordnung der Stahlseele in dem
Kunststoffstiel wird außerdem genauso wie bei dem vorher besprochenen Hammerstiel; ..:. die günstige schlagdämpfende
und elastische Wirkung des Kunststoffs vollkommen aufgehoben. Der Stiel ist in der Herstellung sehr aufwendig und
daher teuer. Er hat außerdem ein sehr großes Gewicht.
Zusammengefaßt ergibt sich aus dem vorstehenden, daß noch kein Stiel aus Kunststoff bekannt ist, welcher zuverlässig
und lösbar an einem Werkzeug, beispielsweise einem Hammer, befestigbar ist.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen
Kunststoffstiel der eingangs erläuterten Art zu schaffen,
welcher bei einfachem Aufbau und wi-rtsehaftlieher Herstellung
zuverlässig und lösbar an dem Werkzeug anbringbar ist und ein sicheres und bequemes Arbeiten ermöglicht.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß in den Stiel im Bereich des Bodens der Ausnehmung eine metallische
Mutter formschlüssig und unbeweglich eingebettet ist, deren Gewindebohrung axial ausgerichtet und vom Boden
der Ausnehmung her zugänglich ist, und daß das SichenBgs-
und Klemmstück eine axiale Bohrung aufweist, in welche eine Kopfschraube einsteckbar ist, deren aus dem Klemmstück
herausragendes Gewindeende zur Festlegung des Klemmstückes in die Mutter einschraubbar ist.
Der neuerungsgemäße Stiel weist gegenüber dem Stande der Technik eine große Anzahl wesentlicher Yorteile auf.
Am Befestigungsende des Stiels bildet der die Ausnehmung
umgebende Kunststoff eine geschlossene Röhre. Beim Hineinziehen des Sieherungs- und Klemmstüeks in die Ausnehmung
durch Einschrauben der durch das Klemmstück hindurchgesteckten Schraube in die Mutter im Stiel wird diese Kunststoffröhre
an ihrem ganzen Umfang gleichmäßig elastisch aufgeweitet. Dadurch ergibt sich ein sehr fester Sitz des
Befestigungsendes im Auge eines Werkzeugs, beispielsweise eines Hammers. Schlitze fehlen in dem Befestigungsende
vollkommen. Dadurch ist die Gefahr des Lockerns des Befestigungsendes
im Auge des Hammerkopfes, wie sie bei den
bekannten Befestigungen bestand, vollkommen ausgeschaltet. Auen eine Schwächung des. mechanisch hoeh beanspruchten Befestigungsendes
durch Schlitze ist vermieden. Die Spanneinrichtung zum Hineinziehen und !Festlegen des Klemmstücks
in die Ausnehmung ist sehr vorteilhaft und einfach aufgebaut. Die Mutter in dem Stiel, in welche die durch das
!Klemmstück hindurchgesteekte Schraube einschraubbar ist,
ist in der ÜTähe der Ausnehmung in den Stiel eingebettet.
Dadurch ist es nicht mehr wie bei den bekannten Stielen notwendig, lange Metallstangen durch Axialbohrungen in
den Stielen hindurchzuführen oder Metalldrähte in die Stiele einzubetten, um Klemmstücke festhalten zu können. läahezu
die gesamte Länge des erfindungsgemäßen Stiels kann ohne !Fremdkörpereinlage ausgeführt sein. Dadurch ist es möglich,
den Kunststoff stiel entsprechend den Eigenschaften des verwendeten Kunststoffes so auszubilden, daß er elastische
und schlagdämpfende Eigenschaften in gewünschtem Maße aufweist.
Der neuerungsgemäße Stiel ermöglicht eine sehr sichere Handhabung eines Werkzeuges. Er kann ohne weiteres an
viele handelsübliche Werkzeuge, beispielsweise Hammerkopfe,
Hacken, angebracht werden. Das Anbringen und Lösen eines neuerungsgemäßen Stiels an einem Werkzeug kann in kürzester
Zeit erfolgen. Das Klemmstück kann so ausgebildet sein, daß der Kopf der Kopfsehraube in eine Ausnehmung am Klemmstück
einsenkbar ist. Ein Werkzeug mit einem neuerungsgemäßen Stiel weist dann keinerlei störende Vorsprünge auf, welche
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zu Verletzungen führen könnten. Der neuerungsgemäße Stiel
ist infolge des fehlens großer metallischer Einlagen sehr leicht. Er ist für eine großtechnische Herstellung besonders
geeignet, beispielsweise kann ein Spritzguß- oder Preßgußverfahren angewendet werden, wobei die Mutter
gleich mit eingegossen wird.
Weitere Merkmale der !feuerung ergeben sich aus den Schutzansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung
mehrerer Ausführungsbeispiele in Verbindung mit der Zeichnung. Es zeigen
fig. 1 eine Seitenansicht eines Hammers mit einem
neuerungsgemäßen Stiel, teilweise im Schnitt, Mg. 2 eine Draufsicht auf den Hammer naeh Pig. 1,
Fig. 3 eine Insieht eines konischen Sicherung- und
Klemmstückes des neuerungsgemäßen Stiels im Schnitt,
fig. 4 eine Draufsicht auf das Sicherungs- und Klemmstück
nach fig. 35
fig. 5 eine Schnittansieht einer in den neuerungsgemäßen
Stiel eingebetteten Mutter, fig. 6 eine Draufsicht auf die Mutter nach fig. 5? fig. 7 eine Seitenansicht eines BeILs mit einem neuerungsgemäßen
Stiel,
fig. 8 eine Seitenansicht einer Spitzhacke mit einem neuerungsgemäßen Stiel,
fig. 8 eine Seitenansicht einer Spitzhacke mit einem neuerungsgemäßen Stiel,
fig. 9 eine Teilansicht in Draufsicht auf die Spitzhacke naeh fig. 8.
Der neuerungsgemäße Stiel a, der in einer Kunststoffpreßform
von "beliebiger Form und "beliebigen Abmessungen hergestellt wird, weist an seinem Ende, das zur Befesti-#
gung am Hammer oder dgl. bestimmt ist, eine axiale konische, ziemlich tiefe Ausnehmung b auf, welche über eine Bohrung c
mit einer zylindrischen, mit einer Hut versehenen metallischen Mutter d in Verbindung steht, die in dem Kunststoff
des Stiels formschlüssig und unbeweglich eingebettet ist (Fig. 1, 2), beispielsweise eingegossen oder eingepreßt ist.
In die konische Ausnehmung b wird ein entsprechend der Ausnehmung geformtes Sicherungs- und Klemmstück e (Jig. 1,
2, 3 und 4-) eingesetzt, das beispielsweise an seinen beiden entgegengesetzten Seitenflächen f, welche durch konische
Flächen miteinander verbunden sind, abgeflacht sein kann.
Dieses konische Sicherungs- und Klemmstück e aus Metall oder einem harten Kunststoff weist eine axiale Bohrung g
und einen Sitz h für den Kopf einer Kopfsehraube i (Fig. 1)
auf, die durch das Sicherungs- und Klemmstück e hindurchgeführt und in die Mutter d eingeschraubt wird.
Für das Einsetzen des Stiels in den Hammerkopf m oder ein anderes Werkzeug genügt es, diesen in eine etwas konische
Bohrung, welche in dem metallischen Hammerkopf oder dgl. vorgesehen ist, einzuführen, das Sicherungs- und Klemmstück
e in die Ausnehmung b einzuführen und schließlich in die Bohrung g die Schraube i einzusetzen, die voll in die
Mutter d (Fig. 5 und 6), welche im Kunststoffstiel eingebettet
ist, eingeschraubt wird.
— 9 —
Hierdurch wird mittels des konischen Sicherungs- und
Klemmstücks e, das in die Ausnehmung b eingetrieben wird, das Ende des Stiels a erweitert, wodurch es im Körper des
Hammerkopfes m gesichert wird. Der Kunststoffstiel weist eine hohe Festigkeit auf, ist jedoch auch etwas elastisch,
so daß er an der Befestigungsstelle des Hammerkopfes elastisch
aufweitbar ist.
Die Kopf schraube i lockert sich, wenn sie "voll eingeschraubt
ist, während des Gebrauches des Werkzeuges nicht, und die übliche leicht konische !Form der im Hammerkopf vorgesehenen
Bohrung trägt dazu bei, den Sitz des Stiels sicherzustellen
.
Ein zweites Ausführungsbeispiel des neuerungsgemäßen Stiels ist in Fig. 7 für den Fall eines Beils 1 dargestellt,
in dessen Kopf η der Kunststoffstiel ο eingesetzt wird,
welcher an seinem Befestigungsende mit einem konischen Sicherungs-
und Klemmstück e versehen wird. Dieses konische Sicherungs- und Klemmstück kann die Form eines Kegelstumpfes
von verschiedenen Querschnitten, beispielsweise von einem trapezförmigen Querschnitt, haben, welcher der Bohrung
des Werkzeugs angepaßt ist.
In Fig. 8 und 9 ist beispielsweise eine Spitzhacke ρ
mit zwei Schneiden dargestellt, bei der die Bohrung für den Stiel q durch einen Bund von kreisförmigem Querschnitt
gebildet wird, so daß auch das Sicherungs- und Klemmstück e kreisförmige Grundflächen hat.
-1ο-
- 1ο -
Die Kopfschraube i, welche in die im Stiel eingebettete
Kutter d eingesehraubt wird, bewirkt das Spreizen des Kunststoffendes, wodurch das Werkzeug am Stiel gesichert
wird.
Sämtliche aus der Beschreibung und der Zeichnung, einschließlich der konstruktiven Einzelheiten, hervorgehenden
Merkmale können auch in beliebigen Kombinationen neuerungswesentlich sein.
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Claims (3)
1. Stiel aus Kunststoff für Hammer, Beile und ähnliche
Werkzeuge, mit einer Befestigungsvorrichtung zum Anbringen des Werkzeugs an einem Ende des Stiels, welche Befestigungsvorrichtung
aus einer axialen, konischen, sich nach außen erweiternden Ausnehmung in dem Befestigungsende
des Stiels und einem entsprechend der Ausnehmung geformten, mittels einer Spann einrichtung in die Ausnehmung
hineinziehbaren und in dieser lösbar festlegbaren konischen Sicherungs- und Klemmstück zur Pestklemmung des das
Stielende umschließenden Werkzeugs "besteht, dadurch
gekennzeichnet , daß in den Stiel (a bzw. ο bzw. q.) im Bereich des Bodens der Ausnehmung (b) eine metallische
Mutter (d) formschlüssig und unbeweglich eingebettet ist, deren Gewindebohrung axial ausgerichtet und
vom Boden der Ausnehmung her zugänglich ist, und daß das Sicherungs- und Klemmstück (e) eine axiale Bohrung (g) aufweist,
in welche eine Kopfschraube (i) einsteekbar ist,
deren aus dem Klemmstück (e) herausragendes Gewindeende zur Festlegung des Klemmstückes in die Mutter (d) einschraubbar
ist.
2. Werkzeugstiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Sicherungs- und Klemmstück
aus hartem Kunststoff hergestellt ist.
- 12 -
3. Werkzeugstiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß der Kunststoffstiel eine hohe Festigkeit aufweist, jedoch auch etwas elastisch ist,
so daß er an der Befestigungsstelle des Werkzeugs durch "Verformung elastisch auf weifbar ist.
4·. Werkzeugstiel nach Inspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet , daß die Mutter bei der Herstellung des Stiels eingegossen oder eingepreßt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965M0052910 DE1928498U (de) | 1965-10-01 | 1965-10-01 | Stiel aus kunststoff fuer haemmer, beile und aehnliche werkzeuge. |
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| DE1928498U true DE1928498U (de) | 1965-12-02 |
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| DE1965M0052910 Expired DE1928498U (de) | 1965-10-01 | 1965-10-01 | Stiel aus kunststoff fuer haemmer, beile und aehnliche werkzeuge. |
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|---|---|
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