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DE1928498U - Stiel aus kunststoff fuer haemmer, beile und aehnliche werkzeuge. - Google Patents

Stiel aus kunststoff fuer haemmer, beile und aehnliche werkzeuge.

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Publication number
DE1928498U
DE1928498U DE1965M0052910 DEM0052910U DE1928498U DE 1928498 U DE1928498 U DE 1928498U DE 1965M0052910 DE1965M0052910 DE 1965M0052910 DE M0052910 U DEM0052910 U DE M0052910U DE 1928498 U DE1928498 U DE 1928498U
Authority
DE
Germany
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handle
recess
clamping piece
tool
stem
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1965M0052910
Other languages
English (en)
Inventor
Mario Mainetti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1965M0052910 priority Critical patent/DE1928498U/de
Publication of DE1928498U publication Critical patent/DE1928498U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

RA.5f7628*-U
DIPL.-ING. A. GRÜNECKER - DR.-ING. H. KINKELDEY
PATENTANWÄLTE
& 184 8000 MÜNCHEN 22, '* '
β_β__ Maxünilianstraße 43, Telefon 297100/2967 44
Ί X /Τ? Telegramm-Adresse: Monapat München
Mario Mainetti, San Quirieo di Yaldagm© (Yicenza), via PaMo Filzi, Italien
Stiel aus Kunststoff für Hammer, Beile und ähnliche
Werkzeuge
Die !Feuerung bezieht sich auf einen Stiel aus Kunststoff für Hammer, Beile und ähnliche Werkzeuge, mit einer Befestigungsvorrichtung zum Anbringen des Werkzeugs an einem Ende des Stiels, welche Befestigungsvorrichtung aus einer social en, konischen, sich nach außen erweiternden Ausnehmung in dem Befestigungsende des Stiels und einem entsprechend der Ausnehmung geformten, mittels einer Spanneinrichtung in die Ausnehmung hineinziehbaren und in dieser lösbar festlegbaren konischen Sieherungs- und Klemmstück zur Pestklemmung des das Stielende umschließenden Werkzeugs besteht.
Es ist ein Hammerstiel der eingangs erläuterten Art bekannt, welcher aus glasfaser-verstärktem Kunststoff be- , steht* Bas Befestigungsende dieses Stiels ist kreuzweise geschlitzt, so daß das die konische Ausnehmung im Befesti-
gungsende umgebende Material keine geschlossene Bohre "bildet, sondern vier im wesentlichen axial gerichtete Lappen bildet, die nur im Bereich des Bodens der Ausnehmung mit dem Stiel zusammenhängen. Der Stiel ist von einem Ende zum anderen axial durchbohrt. Das in die Ausnehmung einfuhrbare konische Klemmstück weist an seinem dem Boden der Ausnehmung zugewandten Ende einen stangenartigen Fortsatz von etwa der Länge des Hammerstieles auf, welcher an seinem vom Klemmstück entfernten Ende mit einem Gewinde versehen ist. Zur Befestigung eines Hammers an dem Stiel wird die Stange von der Ausnehmung her in die Ixialbohrung in dem Stiel eingeführt, bis ihr Gewindeende am anderen Stielende wieder herausragt. Durch Aufschrauben einer Mutter auf das herausragende G-ewinde ende, welche sich an dem benachbarten Stielende abstützt, ist es möglich, das Klemmstück in die Ausnehmung hineinzuziehen und dadurch die vier die Ausnehmung umgebenden Lappen nach außen zu spreizen und an die Lochwand eines das Befestigungsende des Stiels umschließenden Hammers zu pressen.
Dieser bekannte Kunststoff-Hammerstiel hat jedoch eine Anzahl schwerwiegender Uachteile. Die durch die Kreuzschlitze im Befestigungsende des Stiels entstandenen Lappen können auch nach Pestklemmung eines Hammerkopfes bei festen Hammerschlägen in Richtung auf die Sehlitze hin ausweichen. Es besteht deshalb die Gefahr einer Lockerung des Hammerkopfes. Die Befestigung desselben an dem Stiel ist deshalb unzuverlässig. Außerdem ist das Material am Befestigungsende
durch die Kreuzschlitze sehr geschwächt. Insbesondere die Kerbwirkung an den Schlitzenden ist sehr ungünstig. Es besteht stets die Gefahr, daß bei starker Beanspruchung des Hammers ein Lappen oder alle Lappen, welche die konische Ausnehmung umschließen, vom Stiel abbrechen und der Hammerkopf weggeschleudert wird. Dadurch können sehr gefährliche Verletzungen entstehen. Weiterhin ist die Ausbildung des Klemmstückes mit dem stangenartigen Fortsatz sehr unvorteilhaft. Das Klemmstück mit Stange ist sehr schwer, und es ist in der Herstellung sehr unwirtschaftlich und bedingt einen großen Materialverbrauch. Die durch die Axialbohrung in dem Stiel zu steckende Stange versteift außerdem den Stiel so sehr, daß der eigentliche Vorteil eines Kunststoffstiels, nämlich die Elastizität und schlagdämpfende Wirkung, vollkommen aufgehoben ist. Schließlich bildet das aus dem Stiel herausragende Gewindeende der Stange mit der aufgeschraubten Mutter eine große Yerletzungsgefahr.
Heiter ist ein Hammerstiel aus Kunststoff bekannt, welcher eine Stahlseele in Form einer im wesentlichen U-förmig
gebogenen Drahtschlinge aufweist. Die beiden Enden der Drahtin
schlinge ragen an dem Befestigungsende des Hammerstiels*konische Ausnehmungen in dem Befestigungsende hinein und sind mit Gewinden versehen. Das Befestigungsende ist in der dureh die Gewindeenden gebildeten Ebene geschlitzt. Zur Befestigung eines Hammerkopfes an diesem Stiel wird das Befestigungsende des Stiels in ein entsprechendes Loch des Hammerkopfes eingeführt. Anschließend wird auf das Gewinde an je-
dem Ende der U-förmigen Stahlseele je eine Mutter mit sehr schwach konisehem Außenmantel aufgeschraubt. Die beiden Muttern pressen sieh in die konischen Ausnehmungen im Befestigungsende und drücken die durch den Schlitz getrennten Hälften des Befestigungsendes auseinander und klemmen den Hammerkopf fest.
Auch dieser Hammerstiel hat eine große Anzahl wesentlicher Nachteile. Die schwach konischen Muttern haben nur eine geringe Spreizwirkung. Dadurch ist die Klemmung von vornherein sehr schwach. Durch den Schlitz im Befestigungsende besteht aus den anhand der vorstehenden Diskussion des bekannten glasfaserverstärkten Hammerstiels bereits beschriebenen Gründen stets die Gefahr der Lockerung oder des Abbrechen-s von Teilen des Befestigungsendes. Die Halterung eines Hammerkopfes an dem Stiel ist deshalb sehr unzuverlässig. Durch die Anordnung der Stahlseele in dem Kunststoffstiel wird außerdem genauso wie bei dem vorher besprochenen Hammerstiel; ..:. die günstige schlagdämpfende und elastische Wirkung des Kunststoffs vollkommen aufgehoben. Der Stiel ist in der Herstellung sehr aufwendig und daher teuer. Er hat außerdem ein sehr großes Gewicht.
Zusammengefaßt ergibt sich aus dem vorstehenden, daß noch kein Stiel aus Kunststoff bekannt ist, welcher zuverlässig und lösbar an einem Werkzeug, beispielsweise einem Hammer, befestigbar ist.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Kunststoffstiel der eingangs erläuterten Art zu schaffen, welcher bei einfachem Aufbau und wi-rtsehaftlieher Herstellung zuverlässig und lösbar an dem Werkzeug anbringbar ist und ein sicheres und bequemes Arbeiten ermöglicht.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß in den Stiel im Bereich des Bodens der Ausnehmung eine metallische Mutter formschlüssig und unbeweglich eingebettet ist, deren Gewindebohrung axial ausgerichtet und vom Boden der Ausnehmung her zugänglich ist, und daß das SichenBgs- und Klemmstück eine axiale Bohrung aufweist, in welche eine Kopfschraube einsteckbar ist, deren aus dem Klemmstück herausragendes Gewindeende zur Festlegung des Klemmstückes in die Mutter einschraubbar ist.
Der neuerungsgemäße Stiel weist gegenüber dem Stande der Technik eine große Anzahl wesentlicher Yorteile auf. Am Befestigungsende des Stiels bildet der die Ausnehmung umgebende Kunststoff eine geschlossene Röhre. Beim Hineinziehen des Sieherungs- und Klemmstüeks in die Ausnehmung durch Einschrauben der durch das Klemmstück hindurchgesteckten Schraube in die Mutter im Stiel wird diese Kunststoffröhre an ihrem ganzen Umfang gleichmäßig elastisch aufgeweitet. Dadurch ergibt sich ein sehr fester Sitz des Befestigungsendes im Auge eines Werkzeugs, beispielsweise eines Hammers. Schlitze fehlen in dem Befestigungsende vollkommen. Dadurch ist die Gefahr des Lockerns des Befestigungsendes im Auge des Hammerkopfes, wie sie bei den
bekannten Befestigungen bestand, vollkommen ausgeschaltet. Auen eine Schwächung des. mechanisch hoeh beanspruchten Befestigungsendes durch Schlitze ist vermieden. Die Spanneinrichtung zum Hineinziehen und !Festlegen des Klemmstücks in die Ausnehmung ist sehr vorteilhaft und einfach aufgebaut. Die Mutter in dem Stiel, in welche die durch das !Klemmstück hindurchgesteekte Schraube einschraubbar ist, ist in der ÜTähe der Ausnehmung in den Stiel eingebettet. Dadurch ist es nicht mehr wie bei den bekannten Stielen notwendig, lange Metallstangen durch Axialbohrungen in den Stielen hindurchzuführen oder Metalldrähte in die Stiele einzubetten, um Klemmstücke festhalten zu können. läahezu die gesamte Länge des erfindungsgemäßen Stiels kann ohne !Fremdkörpereinlage ausgeführt sein. Dadurch ist es möglich, den Kunststoff stiel entsprechend den Eigenschaften des verwendeten Kunststoffes so auszubilden, daß er elastische und schlagdämpfende Eigenschaften in gewünschtem Maße aufweist. Der neuerungsgemäße Stiel ermöglicht eine sehr sichere Handhabung eines Werkzeuges. Er kann ohne weiteres an viele handelsübliche Werkzeuge, beispielsweise Hammerkopfe, Hacken, angebracht werden. Das Anbringen und Lösen eines neuerungsgemäßen Stiels an einem Werkzeug kann in kürzester Zeit erfolgen. Das Klemmstück kann so ausgebildet sein, daß der Kopf der Kopfsehraube in eine Ausnehmung am Klemmstück einsenkbar ist. Ein Werkzeug mit einem neuerungsgemäßen Stiel weist dann keinerlei störende Vorsprünge auf, welche
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zu Verletzungen führen könnten. Der neuerungsgemäße Stiel ist infolge des fehlens großer metallischer Einlagen sehr leicht. Er ist für eine großtechnische Herstellung besonders geeignet, beispielsweise kann ein Spritzguß- oder Preßgußverfahren angewendet werden, wobei die Mutter gleich mit eingegossen wird.
Weitere Merkmale der !feuerung ergeben sich aus den Schutzansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele in Verbindung mit der Zeichnung. Es zeigen
fig. 1 eine Seitenansicht eines Hammers mit einem
neuerungsgemäßen Stiel, teilweise im Schnitt, Mg. 2 eine Draufsicht auf den Hammer naeh Pig. 1, Fig. 3 eine Insieht eines konischen Sicherung- und Klemmstückes des neuerungsgemäßen Stiels im Schnitt,
fig. 4 eine Draufsicht auf das Sicherungs- und Klemmstück nach fig. 35
fig. 5 eine Schnittansieht einer in den neuerungsgemäßen Stiel eingebetteten Mutter, fig. 6 eine Draufsicht auf die Mutter nach fig. 5? fig. 7 eine Seitenansicht eines BeILs mit einem neuerungsgemäßen Stiel,
fig. 8 eine Seitenansicht einer Spitzhacke mit einem neuerungsgemäßen Stiel,
fig. 9 eine Teilansicht in Draufsicht auf die Spitzhacke naeh fig. 8.
Der neuerungsgemäße Stiel a, der in einer Kunststoffpreßform von "beliebiger Form und "beliebigen Abmessungen hergestellt wird, weist an seinem Ende, das zur Befesti-# gung am Hammer oder dgl. bestimmt ist, eine axiale konische, ziemlich tiefe Ausnehmung b auf, welche über eine Bohrung c mit einer zylindrischen, mit einer Hut versehenen metallischen Mutter d in Verbindung steht, die in dem Kunststoff des Stiels formschlüssig und unbeweglich eingebettet ist (Fig. 1, 2), beispielsweise eingegossen oder eingepreßt ist.
In die konische Ausnehmung b wird ein entsprechend der Ausnehmung geformtes Sicherungs- und Klemmstück e (Jig. 1, 2, 3 und 4-) eingesetzt, das beispielsweise an seinen beiden entgegengesetzten Seitenflächen f, welche durch konische Flächen miteinander verbunden sind, abgeflacht sein kann.
Dieses konische Sicherungs- und Klemmstück e aus Metall oder einem harten Kunststoff weist eine axiale Bohrung g und einen Sitz h für den Kopf einer Kopfsehraube i (Fig. 1) auf, die durch das Sicherungs- und Klemmstück e hindurchgeführt und in die Mutter d eingeschraubt wird.
Für das Einsetzen des Stiels in den Hammerkopf m oder ein anderes Werkzeug genügt es, diesen in eine etwas konische Bohrung, welche in dem metallischen Hammerkopf oder dgl. vorgesehen ist, einzuführen, das Sicherungs- und Klemmstück e in die Ausnehmung b einzuführen und schließlich in die Bohrung g die Schraube i einzusetzen, die voll in die Mutter d (Fig. 5 und 6), welche im Kunststoffstiel eingebettet ist, eingeschraubt wird.
— 9 —
Hierdurch wird mittels des konischen Sicherungs- und Klemmstücks e, das in die Ausnehmung b eingetrieben wird, das Ende des Stiels a erweitert, wodurch es im Körper des Hammerkopfes m gesichert wird. Der Kunststoffstiel weist eine hohe Festigkeit auf, ist jedoch auch etwas elastisch, so daß er an der Befestigungsstelle des Hammerkopfes elastisch aufweitbar ist.
Die Kopf schraube i lockert sich, wenn sie "voll eingeschraubt ist, während des Gebrauches des Werkzeuges nicht, und die übliche leicht konische !Form der im Hammerkopf vorgesehenen Bohrung trägt dazu bei, den Sitz des Stiels sicherzustellen .
Ein zweites Ausführungsbeispiel des neuerungsgemäßen Stiels ist in Fig. 7 für den Fall eines Beils 1 dargestellt, in dessen Kopf η der Kunststoffstiel ο eingesetzt wird, welcher an seinem Befestigungsende mit einem konischen Sicherungs- und Klemmstück e versehen wird. Dieses konische Sicherungs- und Klemmstück kann die Form eines Kegelstumpfes von verschiedenen Querschnitten, beispielsweise von einem trapezförmigen Querschnitt, haben, welcher der Bohrung des Werkzeugs angepaßt ist.
In Fig. 8 und 9 ist beispielsweise eine Spitzhacke ρ mit zwei Schneiden dargestellt, bei der die Bohrung für den Stiel q durch einen Bund von kreisförmigem Querschnitt gebildet wird, so daß auch das Sicherungs- und Klemmstück e kreisförmige Grundflächen hat.
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Die Kopfschraube i, welche in die im Stiel eingebettete Kutter d eingesehraubt wird, bewirkt das Spreizen des Kunststoffendes, wodurch das Werkzeug am Stiel gesichert wird.
Sämtliche aus der Beschreibung und der Zeichnung, einschließlich der konstruktiven Einzelheiten, hervorgehenden Merkmale können auch in beliebigen Kombinationen neuerungswesentlich sein.
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Claims (3)

-517 Β 2 8 * -1.1Ö. - 11 - Schutzansprüche :
1. Stiel aus Kunststoff für Hammer, Beile und ähnliche Werkzeuge, mit einer Befestigungsvorrichtung zum Anbringen des Werkzeugs an einem Ende des Stiels, welche Befestigungsvorrichtung aus einer axialen, konischen, sich nach außen erweiternden Ausnehmung in dem Befestigungsende des Stiels und einem entsprechend der Ausnehmung geformten, mittels einer Spann einrichtung in die Ausnehmung hineinziehbaren und in dieser lösbar festlegbaren konischen Sicherungs- und Klemmstück zur Pestklemmung des das Stielende umschließenden Werkzeugs "besteht, dadurch gekennzeichnet , daß in den Stiel (a bzw. ο bzw. q.) im Bereich des Bodens der Ausnehmung (b) eine metallische Mutter (d) formschlüssig und unbeweglich eingebettet ist, deren Gewindebohrung axial ausgerichtet und vom Boden der Ausnehmung her zugänglich ist, und daß das Sicherungs- und Klemmstück (e) eine axiale Bohrung (g) aufweist, in welche eine Kopfschraube (i) einsteekbar ist, deren aus dem Klemmstück (e) herausragendes Gewindeende zur Festlegung des Klemmstückes in die Mutter (d) einschraubbar ist.
2. Werkzeugstiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Sicherungs- und Klemmstück aus hartem Kunststoff hergestellt ist.
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3. Werkzeugstiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Kunststoffstiel eine hohe Festigkeit aufweist, jedoch auch etwas elastisch ist, so daß er an der Befestigungsstelle des Werkzeugs durch "Verformung elastisch auf weifbar ist.
4·. Werkzeugstiel nach Inspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Mutter bei der Herstellung des Stiels eingegossen oder eingepreßt ist.
DE1965M0052910 1965-10-01 1965-10-01 Stiel aus kunststoff fuer haemmer, beile und aehnliche werkzeuge. Expired DE1928498U (de)

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