DE1928358U - Vorrichtung fuer handkarren. - Google Patents
Vorrichtung fuer handkarren.Info
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- DE1928358U DE1928358U DEB62982U DEB0062982U DE1928358U DE 1928358 U DE1928358 U DE 1928358U DE B62982 U DEB62982 U DE B62982U DE B0062982 U DEB0062982 U DE B0062982U DE 1928358 U DE1928358 U DE 1928358U
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- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 11
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 5
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B37/00—Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets
- B60B37/10—Wheel-axle combinations, e.g. wheel sets the wheels being individually rotatable around the axles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Handcart (AREA)
Description
Hermann. Buhliager ϋ? u. ΐ t 1 i η g e η
Z eug-haus straße 52
Vorrichtung für Handkarrem
Die !feuerung bezieht sich auf einen Handkarren und betrifft
insbesondere eine Vorrichtung, die es ermöglicht, aus einem normalen Bau- oder Gartenschubkarren u.dgl. mit wenigen Handgriffen
einen zweirädrigen Karren machen zu können.
Karren sind in den verschiedensten Ausführungen als ein- oder zweirädrige Transportgeräte bekannt. Die einrädrigen,
sogenannte Schubkarren, werden insbesondere am Bau oder im
Garten bzw. überall dort verwendet, wo nur ein verhaltnismässig schmaler Steg oder Gehweg u.dgl. vorhanden ist. Zum Transportieren
insbesondere schwerer Güter auf breiten Wegen ist ihm natürlich ein zweirädriger Karren vorzuziehen, sodass im Bedarfsfall
vielfach auch zwei Karren verfügbar sein müssen.
Aufgabe der Neuerung ist nun eine Vorrichtung, die es in einfacher
Handhabung ermöglicht, ein Transportgut alternativ auf einem Rad oder auf zwei Rädern befördern zu können.
Neuerungsgemäss wird die Aufgabe durch zwei auf einer Radachse
mit Abstand voneinander entfernt drehbar gelagerten Rädern gelöst, wobei auf der Radachse einerseits eine in das Achslager
des Handkarrens einsetzbare Achshalterung und andererseits zwei einen Winkel mit der Achshalterung einschliessendea, symmetrisch
zu letzterer angeordnete·.Stützen für die Radachsen befestigt sind. Auf diese Weise ist es ohne weiteres möglich, nach Entfernen
des einen Rades mit seiner Radachse und nahträgliehern Einsetzen der Vorrichtung einen zweirädrigen Karren zu machen.
Zweckmässig entspricht die Achshalterung in EOrm und Grosse
der Achse des Schubkarrenrades. Vorteilhaft ist sie mit der Radachse über ein I?lacheisen, das an letztere angeschweisst
ist, befestigt. Vorzugsweise sind die Stützen für die Radachse zwei-im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Flacheisen,
die mit ihren einen Enden an der zweirädrigen Radachse befestigt
_ Λ —
und an ihren anderen freien Enden abgewinkelt sind. Me abgewinkelten
Flächenteile weisen hierbei je eine Durchbohrung auf.
Zum einwandfreien Zusammenwirken der einzelnen Teile untereinander,
ist es erforderlich, dass einerseits die Abmessungen des die Achshalterung tragenden !Flacheisens relativ zu den
die Stützen für die Radachse bildenden so gewählt sind, und andererseits der Winkel, den die Stützen zur Achshalterung
einschliessen, derart bemessen ist, dass die einzelnen Halteteile für die Vorrichtung mit dem Karren im wesentlichen formschlüssig
sind.
Weitere Merkmale und Vorteile der Neuerung sind anhand der beigefügten Zeichnung näher veranschaulicht.
Es zeigens Fig. 1 einen Schubkarren ohne Rad
mit noch nicht daran befestigterVorrichtung;
Fig. 2 die Vorrichtung im vergrösserten
Maßstab;
Fig. 3 einen Karren mit bereits daran befestigter Vorrichtung von
unten und
Fig. 4- einen Karren mit daran befestigter
Vorrichtung won vorne ge sehen.
In ^ig. 1 ist 1 ein Schubkarren ohne Rad und 2 stellt die daran
zu befestigende Vorrichtung dar. Die Vorrichtung 2 besteht, wie aus I)Ig. 2 zu ersehen ist, aus zwei auf einer Radachse 3 drehbar
gelagerten Rädern 4-, einer in ein Achslager 5 des Schubkarrens
1 einsetzbare Achshaiterung 6 sowie zwei Stützen 7»8
(Pig.3) für die Befestigung der Radachse 3 am Schubkarren.
Die Achslager 6, die im wesentlichen denen des Schubkarrenrades
entsprechen, sind über ein Flacheisen 9 mit'der Radachse 3
verbunden. Ebenso bestehen die beiden Stützen 7,8 aus Flacheisen, von denen ihr eines Ende an der Radachse 3 angeschweisst
und ihr anderes jexveils abgewinkelt ist. Die abgewinkelten Flächenteile
10,11 weisen je eine Durchbohrung 12,13 auf.
Zum Umwandeln des Schubkarrens in einen zweirädrigen Karren
wird das eine Schubkarrenrad entfernt und die'Achshalterung 6
der Vorrichtung in die Achslager 5 eingesetzt. Sodann wird die Vorrichtung so weit zum Karrenboden hin geschwenkt, bis die
abgewinkelten Flächenteile 10,11 an den Boden 14- des Karrens zum anliegen kommen. Vorzugsweise sind die Abmessungen der einzelnen
Teile der Vorrichtung so gewählt, dass die Durchbohrungen 12,lo üe mit einer Verschraubungsstelle 15,16 des Karrens
deckungsgleich zusammenfallen. Nunmehr v/erden mittels Schrauben 17,18 die Achshalterung 6 im Achslager 5 und die Flächenteile
10,11 an den Verschraubungsstellen 15,16 mit den dort befindlichen
Schrauben am Karrenboden befestigt.
- Ansprüche - 5 -
Claims (4)
1. Vorrichtung für Handkarren, gekennzeichnet durch zwei auf einer Radachse (3) mit Abstand voneinander entfernt drehbar
gelagerte Räder (4-), wobei auf der Radachse einerseits eine in das Achslager (5) des Handkarrens einsetzbare Achshalterung
(6) und andererseits zwei einen Winkel mit der Achshalterung einschliessende, symmetrisch zu letzterer angeordnete
Stützen (7j8) für die !Radachse (3) befestigt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achshalterung(6)in Form uitd Grosse der Achse des
Schubkarrenrades entspricht und über ein Flacheisen (9) der zweirädrigen Radachse(3) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Stützen (7,8) für die Radachse (3) zwei im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Flacheisen sind, die mit
ihren einen Enden mit der zweirädrigen Radachse verbunden und mit ihren anderen freien Enden abgewinkelt sind, wobei
die abgewinkelten Flächenteile (10,11) je eine Durchbohrung (12,13) aufweisen.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn-
zeichnet, dass einerseits die Abmessungen des die Achshalte rung tragenden KLacheisens (9) relativ zubdeajenigen der
Stützen (7,8) für die Radachse (3) so gewählt sind und ande rerseits der Winkel, den die beiden Stützen (7,8) mit der
Stütze (9) einschliessen, derart bemessen ist, dass die Hal teteile für die Vorrichtung am Karren im wesentlichen formschlüssig aufsitzen.
Stützen (7,8) für die Radachse (3) so gewählt sind und ande rerseits der Winkel, den die beiden Stützen (7,8) mit der
Stütze (9) einschliessen, derart bemessen ist, dass die Hal teteile für die Vorrichtung am Karren im wesentlichen formschlüssig aufsitzen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB62982U DE1928358U (de) | 1965-08-14 | 1965-08-14 | Vorrichtung fuer handkarren. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB62982U DE1928358U (de) | 1965-08-14 | 1965-08-14 | Vorrichtung fuer handkarren. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1928358U true DE1928358U (de) | 1965-12-02 |
Family
ID=33322063
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB62982U Expired DE1928358U (de) | 1965-08-14 | 1965-08-14 | Vorrichtung fuer handkarren. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1928358U (de) |
-
1965
- 1965-08-14 DE DEB62982U patent/DE1928358U/de not_active Expired
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