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DE1928176U - Gasofen zur beheizung von zelten. - Google Patents

Gasofen zur beheizung von zelten.

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Publication number
DE1928176U
DE1928176U DE1965L0040461 DEL0040461U DE1928176U DE 1928176 U DE1928176 U DE 1928176U DE 1965L0040461 DE1965L0040461 DE 1965L0040461 DE L0040461 U DEL0040461 U DE L0040461U DE 1928176 U DE1928176 U DE 1928176U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
fresh air
tent
exhaust pipe
furnace
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1965L0040461
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Lilie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1965L0040461 priority Critical patent/DE1928176U/de
Publication of DE1928176U publication Critical patent/DE1928176U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Gasofen sur Beheizung von Zelten
Die feuerung besieht sich auf einen Gasofen zur Beheizung von Zelten= mit einem gegenüber dem JSeliizmenraura vollständig abgeschlossenen Yerbrennungsraura, der über eine Frischluftleitung und eine Abgasleitung mit dam Außenraum in Verbindung steht 4
Beim Camping besteht vielfach das Bedürfnis s das 2elt bei ungünstiger Witterung zn beheisen0 Da ein elektrischer Anschluß im allgemeinen fehlt „ kommt als Heisquelle prak=> tisoh. nur ein Cfasofen in Betrachte Hierbei taucht min allerdings die Schwierigkeit auf 9 daß die üblichen 0-asÖfen in geschlossenen Eäumen nicht verwendet werden köaii®E¥ da eine derartige Benutzung im Hinblick auf den JSntsug des Sauerstoffs durch den Gasofen und die Anreicherung des Zeltinnenraumes mit Abgasen lebensgefährlich wäre«,
Man mußte sieh deshalb bisher in der V/eise behelfen, den Gasofen unter dem Vordach des geöffneten Zeltes auf=· sustellen« Die wesentlichen Machteils ei?aer derartigen Lösung liegen auf der· Hands .Duroh die starke Wärmeafostrahlung in den Außenraura u:oä das ständige Bindring©a
kalter Luft in den Zeltinnenraum ergibt sieh auch bei Auf«- wendung einer hohen Heizleistung aiir eine recht ungenügende Beheizung des
Bei Wohnwagen ist weiterhin fixe Terwenöung sogenannter "Außenwand-Gasöfen" ■bekannt« deren Verbrennungsraum gegenüber deia Innenraum des Wohnwagens vollständig abgesehXos·=* sen ist und über eine Frisehliiftleitung sowie ®ine Abgasleitung mit dam Außenrausi in Yerbindimg stellte Im Hiabliek auf den stationären JSinbau eines derartigen Außeir^and-= Gasofens in einera Wohnviagen bereitet die Durchführung des» Prisshluft- und Abgasleitung durch die Wand des Wohnwagens Iceine grundsätsliclien konstruktiven Behwisrig2ceiten5 sumai diese Wand ohnehin regelmäßig aus einem genügend wärmebeständigen Material bestehto
Bei der angestrebten IFerv/endung derartiger Außenwand= Gasofen in Zelten tauchen dagegen sofort erheblieh© Sehvri©= rigkeiten auf/ Sie bestehen vor allem darin, daß einerseits in der Zeltxtfand keine geeignete Durchführung für die im Betrieb verhältnismä,ßig heiße Abgasleitung des Ofens sur Verfügung steht und daß andererseits bei der erwünschten nahen Anordnung des Ofens &ji der £ eltwand die Gefahr eines Yersohmorens der Zeltwaad durch die von der Rückseite des Ofens abgestrahlte Wärme" besteht,,
Der Meuerung liegt daher dl© Aiifgabe sugrund®« einen
aur Beheisung von Zelten geeigneten G-asofsa six entwickeln., eier sieh durch eine absolut© Uniallsicherheit auszeichnet und sine intensive 2eltbeheizung bsi sparsamem Keismittelvorbrauen ermöglicht,
Diese Aufgabe wird neiieinmgsgeisäß dadurch gelöst? daß mit Absteaid hinter der Rückseite des öfengehäiises ©in di© Frischluft- und Abgasleitung umsetilieBender Sinsatsteil SAis wärmebeständigem Material irorgeseJaea ist5. der lösbar in einen entsprecliendeii Aiissshnitt der ZeXtwand einsets« bar ist ο
Dieser Einsatsteil erfüllt bei dem neuerungsgemäßen
Gasöfen somit swei fmiktioneng Einerseits seliütat er öle Seitwand vor einer uniaittel'oar-en Berührung mit der heißen Abgasleitung des Ofens und andererseits nimmt er eines. v/asentliehen Seil der -von der Poiekseite des Ofens afoge« strahlten Wärm© auf foswc reflektiert dies® ViärmeStrahlung in das ZeIt9 so daß ein Tersöhaioren der Seltv/snd aueli dureh diese Strahlungswärme nicht eintreten kanno
Durch die lösbare Ausbildung des Binsatsteiles ist es möglichϊ bei guter Witterung den in der Zeltwand vorgesehenen Ausschnitt durch einen entsprechenden«, aus dera normalen Zeltwaadaiaterial bestehenden Einsatateil zu verschließen» Boll dagegen das 2elt bei sahlechter V/itt©rung üuvoh den Gasöfen beiieist werden9 so wird der erwähnt©
Zeltwand-Kinsatsteii entfernt« und statt dessen Hei?- die Frischluft- und Abgasleitung des Ofens umsohlieSende JSinsatsteil aus wärmebeständigem Material eingesetzt»
Zweekmäßig ist der aus wärmebeständigem Material bestehende Einsatsteil fest mit der Frischluft= und Abgasleitung verbundene Auf diese Weise ist die größtmögliehe ünfallsieherlieit gewähr leistet* MaB. könnte swar gruad= sätaliüh auch den Sinsatsteil als loses Element ausbilden und die mit dem Ofen verbundene P^isefaluft" und Abgaslsi=» tung dursh eine -antspreehende Öffnung" in diesem linsatsteil hindurchführenο Dabei besteht jedoch die 6efahrs daß die Prisehluft= und Abgasleitung entweder beim Aufstellen des Ofens nicht einwandfrei durch die Öffnung im .Sinsatsteil hindurohgestec&t Wird oder daß sieh ihr® iirsprüngli»3h einwandfreie Sage später verändert f was dann duroh die in den Zeltinnenraum einströmenden Abgase &n einer erhebliehen Unfallgefahr führt» Wird der Einsatsteil dagegen fest mit der Frischluft- und Abgasleitung verbun« den,, so ist eine einwandfreie Abführung der Abgase naeh außen und ein Ansaugen der !Frischluft von außen stets dann gewährleistets wenn nur überhaupt der Einsatsteil in die ltwaiifi eingesetst
Die lösbare Yerbiiiclimg des Sisisatsteiles mit der Zelt= v/ancl kann beispielsweise diireii einsn s,m Umfang des tei3.es vorgesehenen BeiSvapssiiltäS oder dureh B
erfolgen» wobei öer Ausschnitt eier 2 el wand ent sprechende G-egenelemente trägt0
Jedes beliebige gelt läßt sieh laiüielos zur Aufnahme des neuerungsgemäßeB. Gasofens einrichten* Eu diesem Zweck muß der Benutzer lediglich in die Zeltwand an geeigneter Stelle einen Ausschnitt schneiden.; eier in Fora, imö Größe dem mit dem neuerungsgeaäßen G-asofen gelieferten Eissatsteil aus wärmebeständigem Material entsprichto Ber Benutser versieht dann sowohl den Ausschnitt ia der Zelt- " wand als auch den. ausgeschnittenen Zeltwandteil mit ent=· sprechendes. Yerbindungselementen {Reißversehltiß9 Brück·= knöpfe usw»)s wie sie an dem linsatsteil aus wärniebeständigera Material vorgesehen sind, &τ Izsxm dami wahl weis® entweder den ausgeschnittenen Esltx'/andteil oder den netierungsgemäßen Gasofen mit dem liiisatsteil aus wärmebeständigem Material in die Zeltwsnd sinsetsen0
für die Ausbildung des ünsatsteiles aus wäraiebestäss« digeai Material bestehen zahlreiche Möglichkeiten,, Man kann den Sinsatsteil beispielsweise {suaitindest in seinem sentralen Bereich) aus Metall herstellenj so daß er gleiüh als Heflektos? für die ύοϊι der Hüelcseite des ofens ausgehende Wärmestrahlung dient0 Der Sinsatsteil kann ferner auch aus einem wärmebeständigen Kunststoff oder G-eweTae fcestehens M© hierbei gegeben© leichte Bieg
samkeit des Binsatsteiles erleichtert das limsetsen in den Zeltwandausschnitt und ergibt eine gute Anpassung an eine mehr oder weniger schräg geführte 2eitwando
Je nach dem für den Einsatstail verwendeten Material kann es U0U. vorteilhaft sein., die frischluft- "bzwa Abgas= leitung wenigstens Im Bereich der JDiirehführung dureh den Sinsatzteil an ihrer Außenseite noeh mit einer Wärmeisola= tion su versehen«
Der aus wärmefoest-ändigera Material bestellende Einsat s-= teil der Zelti-zand wird sweclsaäßig so nahe wie möglieh hinter der Rückseite des Ofengehäuses angeordnets um eine möglichst kurse 3?risehluf t° und Abgasleitung au ©rsialeiio Je kürzer nämlieh diese Leitungen vn& je !deiner damit die auftretenden StrömimgsTsrliist© sind9 umso niedriger kann die Abgastemperatur gehalten werden und umso besser ist daher der thermisch© Wirkungsgrad des Ofens o Zweck«= mäßig wird die Abgasleitimg in as. sieli bekannter Weise in der Prisehluftleitung angeordnet v: so daß die eintre«= tende Frischluft dureh die Abgas® irorgev/ärmt ΐ/iröa Zugleich erreicht man durch die gemeinsam© Herausführung von Frischluft- und Abgasleitung eines erwünschtes Drtiölc= aiisgleiehs der eine Beeinträchtigung der ¥arbremiung durch auf die Mündung tosi -friseliluft--- und Abgasleitung auftreffende äußere Windstöße verhinderte
Zur Zündung des Grasofens ist gemäß einer ersten Ausgestaltung der Heuerung vorgesehen, daß das Ofengeliäus© ein Tom Zeltimienraum her umgängliches Zündloch aufweist clas mit einem dicht schließenden Absperrorgan versehen ist j das durch den 6-asliahn betätigbar ist und das Zündloch nur in der Zündstellrnng des ©ashahnee freigibt ε» Auf die« se Weiss ist mit Sicherheit gewährleistet» daß in der Be» triehsstellung das Zündloch dicht abgesohlossen ist, s@ daß keine Verbindung swisehen dem ¥sr"brennungsraum des Ofens und dem ZeXtixmenraum besteht a
ßemäß einer sv/eiten Ausgestaltung der !feuerung9 die gleichfalls den UnfaliverhütungsTorscIiriften vollteoGimen gerecht wird? ist ein duroh den linsatsteil nach außen geführter Zündkanal vorgesehen,, Ia diesem lalle erfolgt die Zündung des Ofens vom Aiißenraua hero
linselheiten der !Teuerung gehen aus der folgenden 3aSchreibung eines in der Zeichnung schematises fsi^an= sehatilichten AtisführnngsbeispiejLes herToro Ss seigsn?
?igo1 eine teilweise geschnittene Ansicht eines mit seinem Sinsatsteil in eine Zeltimnd. eingesetsten neuerungsgemäß en 6-as ofens %
■?igc2 einen Schnitt längs der Linie ΧΧ~ΪΧ der F
Der dargestellte Gasofen 1 dient siir Betieistisig des Innenraumes 2 eines Zeltes iinü ist mit einer Abgaslei·» tung 3 sowie einer Fi'isahliif'cleitung 4 versehen, die
durch einen in die Zeltwand 5 eingesetzten Slnsatsteil 6 hindsireh in den Außenraum 7 geführt sind«.
Der JSinsii'bsteil 6 besteht aus wärmebeständigem Ma.-terial und ist an seinem Umfang mit einem Reißversoliluß S ■versehen, durch den er rait der Zeltwanö 5 vertatinden wi
Die Abgasleitung 3 ist 5.B. der Frischluftleitung 4 an·= geordnet ο Letztere wird von einer V/ärmeisolation 9 uiageben9 mit der der Binsatsteil 6 aus wäraiebeständigem Material fest verbunden ist., Der Binsatsteil β schütst die Zelt·=· wand 5 vor einer Berührung mit der im Betrieb verhältnismäßig heißen Abgasleitung 3 sowie gegenüber der von der Rückseite des Ofens 1 ausgehenden Wärmestrahlung„

Claims (1)

  1. P.A.488 357*16.9-65
    - 9 =,
    Sehutsanserüehe
    1.) gasofen siir BeheisuR^.vosi gelten, mit einem gegenüber dsm Zeltxnnenraum vollständig abgssolilossenen Ysrbrenramgsr&um., der über ©ine frischluftleitung und eine Abgasleitung mit dem Außenraua in färb ladung stellt 9 dadurch g ® = te θ a η s © ί ο h si e t :: daß mit Abstand hinter der Rückseite fies Ofsngeliäuses (1) ©in die Frischluft" und Ab= gasleitung (3S4) UäüSöliließesider EissatsteiX {6} aus war-raebsständigem Material vorgesehen ists der lösbar in einen entspreolienö.en Aussehnitt der Zeltvzasia (5} einsetsbar isto
    2e) Gasofen nach Anspruch I5 ciaöureh gelcennseichnet9 daß der iSiaeatgteil (β) fest mit der Frischluft- und Abgasleitung (394) verBunden istc
    3o] G-aaofen nach Anspruch I9 gekennzeichnet durch eine solche Größe und Anordnung des ülinsatsteiles (6)? daß er dem we--= sent3»ichei;i Seil der wärmeabstrahleaden Eückseit© des Ofen= gehäuses (1) gegenüberliegtώ
    4s) Gasofen naoh Anspruch 1? dadu??eh geke:anseiöhnets daß die Abgasleitung (3) in an sieh bekannter Weise in der frischluftleitung (4) angeordnet isto
    5o) Gasofen naeh Anspruch 4? öaclureh gelcennseiehnet9 daß die 55risi!liluft- bsw= Abgasleitung (3·Λ) wenigsteas im
    der Durchführung durch asu lineatsteil (β) an ihrer ssite mit einer Wärffleisolation (9) versehen isto
    60) Gasofen nash Anspruch I9 daduroh gekennseichiietE daß der Sinsatsteil (6) an "seinem "äußeren umfang mit einem EeIB= Verschluß (8) g mit Bruelcknöpfen oder ähnlichen lösbaren 'ferbindungseXementen versehen ist und der Imsselinitt der Zeitwand (5} entsprechende G-egenelemesate aufweisto
    7o) G-asofen naoli Anspruch I5 dadursb. gelcemiseicMietj öaß das Ofengaliäiise (1) ein von Zeltinnenraum {2} her zngä.ngllöh.@s Ziüidlocli aufweist s das mit einem öisht sohließenden Ab= sperrorgan versehen ist. das dursh den Gashahn betätigbar ist und das Zündloch nur in der 2ünöstelliing des Gashahnes freigibte
    8~) Gasofen nach Anspruch 1f dadurch geleennseichnet, daS ein duroh den Binsatsteil (6) 3,ia,oli außen geführter Eündkanal vorgesehen istD
DE1965L0040461 1965-09-16 1965-09-16 Gasofen zur beheizung von zelten. Expired DE1928176U (de)

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DE1928176U true DE1928176U (de) 1965-12-02

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DE (1) DE1928176U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4339660A1 (de) * 1993-11-22 1995-06-01 Geosynthec Ges Fuer Kunststoff Durch eine Innenluft gehaltene bauwerkartige Anordnung, sowie Verfahren zum Erstellen und Betreiben einer solchen Anordnung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4339660A1 (de) * 1993-11-22 1995-06-01 Geosynthec Ges Fuer Kunststoff Durch eine Innenluft gehaltene bauwerkartige Anordnung, sowie Verfahren zum Erstellen und Betreiben einer solchen Anordnung

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