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DE1927294C - Filterpackung mit gemahlenem Röstkaffee - Google Patents

Filterpackung mit gemahlenem Röstkaffee

Info

Publication number
DE1927294C
DE1927294C DE19691927294 DE1927294A DE1927294C DE 1927294 C DE1927294 C DE 1927294C DE 19691927294 DE19691927294 DE 19691927294 DE 1927294 A DE1927294 A DE 1927294A DE 1927294 C DE1927294 C DE 1927294C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
coffee
filter paper
filter pack
pack
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691927294
Other languages
English (en)
Other versions
DE1927294A1 (de
Inventor
Ernst 2800 Bremen Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Joh Jacobs und Co GmbH
Original Assignee
Joh Jacobs und Co GmbH
Filing date
Publication date
Application filed by Joh Jacobs und Co GmbH filed Critical Joh Jacobs und Co GmbH
Priority to DE19691927294 priority Critical patent/DE1927294C/de
Publication of DE1927294A1 publication Critical patent/DE1927294A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1927294C publication Critical patent/DE1927294C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

927
hender Bördelrand 17 im Bereich des Deckels 12 sowie ein Bördelrand 18 im Bereich des Bodens 13 gebildet. Diese Verbindung zwischen dem zylindrischen Teil 11 und dem Deckel 12 bzw. Boden 13 ist einfach herstellbar, bietet aber einen ausreichend dichten Verschluß.
Bei der Ausführungsform nach F i g. 2 ist der Dekkel 12 a »rad entsprechend der Boden (nicht dargestellt) durch Tiefziehen vorgeformt. Hierdurch kann der Bördelrand 17a im Bereich des Deckels 12a und entsprechend auch au Boden nach innen verlegt werden, so daß die Außenfläche des Behälters vollkommen glatt ist
Für den Gebrauch der Filterpackung, also für die Zubereitung des Kaffeegetränks, wird ein Teil der dichten Außenfläche der Filterpackung freigelegt. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen wird der überwiegende Teil der aus Aluminium bestehenden Außenwand 14 entfernt, nämlich abgerissen, so daß nunmehr das Filterpapier 16 frei wird. Zum Abreißen der Außenwand 14 ist diese mit einer Reißlasche 19 und erforderlichenfalls mit Reißmarkierungen sowie Einschnitten versehen.
Nach dem Entfernen der Außenwand 14 kann die Filterpackung in eine Tasse, Kanne od. dgl. eingehängt oder auch eingesetzt werden, und zwar vorzugsweise derart, daß die Filterpackung insgesamt in das Wasser eintaucht Nunmehr kann das Wasser von außen her durch das Filterpapier 16 und die gelochte Aluminiumfolie 15 in das Innere der Filterpackung eindringen und den gemahlenen Röstkaffee 10 auslaugen. Nach einer gewissen Zeit wird die Filterpackung mit dem nunmehr verbrauchten Röstkaffee 10 aus der Kanne, Tasse od. dgl. herausgenommen, und das Kaffeegetränk ist damit fertig. Zum Einhängen der Filterpackung in eine Kanne od. dgl. ist ein Aufhängefaden 20 vorgesehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Die erfindungsgemäße Trennschicht, durch welch«; Patentansprüche: eine Berührung des Röstkaffees mit dem Filterpapier verhindert wird, besteht vorteilhafterweise au* einer
1. Filterpackung mit gemahlenem Röstkaffee gelochten Aluminiumfolie.
und Filterpapier zur Zubereitung eines gefilterten 5 In weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung der erön-Kaffeegetränks, dadurch gekennzeich- dungsgemäßen Filterpackung ist vorgesehen, daß dune t, daß der gemahlene Röstkaffee (10) von dem Filterpapierschicht mit einer gasdichten, vor dem GeFilterpapier (16) durch eine wasserdurchlässige, brauch der Filterpackung mittels einer Lasche aufjedoch eine Berührung des Röstkaffees mit dem und abreißb^en Folie, insbesondere Aluminiumfolie Filterpapier verhindernde Trennschicht (15) ab- w abgedeckt ist, durch die eine Aromaerhaltuug wahgesondert ist. * "^ rend der Lagerung und des Transportes der Filterpak-
2. Filterpackung nach Anspruch 1, dadurch ge- kung bis zum Verbrauch ohne zusätzliche Verpakkennzeichüet, daß die Trennschicht aus einer ge- kung gewährleistet ist Für den Gebrauch der Filterlochten Aluminiumfolie (15) besteht. packung, also Tür die Herstellung des Kaffeegetranks,
3. Filterpackung nach Anspruch 1, dadurch ge- 15 wird zumindest ein Teil der FoUe mittels der Lasche kennzeichnet, daß die Filterpapierschicht (16) mit abgerissen, so daß Wasser in die Filterpackung emeiner gastiiMen, vor dem Gebrauch der Filter- dringen bzw. durch den Kaffee und das Filterpapier packung mittels einer Lasche (19) auf- und ab- hindurchtreter. kann.
reißbaren Folie, insbesondere Aluminiumfolie, ab- Aus der deutschen Patentschrift 239057 ist zwar
gedeckt ist. ao ein s; bartiger Behälter zur portionsweisen Aufbe-
4. Filterpackung nach Anbruch 1 bis 3, da- Währung und Zubereitung von Kaffee oder Tee bedurch gekennzeichnet, daß die aus gelochter Alu- kanut, welcher vor seiner Benutzung in einer Schutzminiumfolie (15), Filterpapierschicht (16) und hülse aus luft- und feuchtigkeitsundurchlässigem Magasdichter Abdeckfolie (14) bestehenden Wände terial angeordnet ist. Bei dieser bekannten Vorrich der Filterpackung zylindrisch ausgebildet und »5 tung gelangt jedoch kein Filterpapier zur Anwendung, über Bördelränder (17,17a, 18) mit jeweils einem so daß das mit der Erfindung zu lösende l'roblem einstückig ausgebildeten Deckel (12 a) sowie Bo- auch nicht auftritt.
den aus Aluminium verbunden sind. Nachfolgend werden weitere Einzelheiten der Er-
5. Filterpackung nach Anspruch 1 bis 4, da- findung an Hand von in den Zeichnungen dargesteildurch gekennzeichnet, daß die Filterpackung mit 30 ten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
einer Aufhängeeinrichtung, z. «i. einem Aufhänge- Es zeigt
faden (20) versehen ist. F i g. 1 eine Filterpackung gemäß der Erfindung in
perspektivischer Ansicht, teilweise geschnitten und
Fig.2 einen oberen Teil einer anderen Ausfüh-
35 rungsform der erfindungsgemä£ & Filterpackung.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist eine Portion von ge-
Die Erfindung betrifft eine Filterpackung mit ge- mahlenem Röstkatfee 10 in einer Filterpackung anmahlenem Röstkaffee und Filterpapier zur Zuberoi- geordnet, die einerseits die Funktion einer aromatung eines gefilterten Kaffeegetranks. dichten Verpackung, andererseits aber auch die Auf-
Aus der deutschen Patentschrift 938 440 ist eine 40 gäbe eines Filtergerätes zur Herstellung eines geßlter-Portions- bzw. Filterpackung zum Aufbewahren und ten Kaffeegetranks erfüllt. Die dargestellten Ausfüh-Aufgießen von Kaffee bekannt, welche aus einem in rungsbeispiele der Filterpackungen bestehen aus seinem unteren Bereich mit Durchbrechungen verse- einem zylindrischen Teil 11 und einem mit diesem verhenen Außenbeutel aus Aluminiumfolie besteht, in bundenen Deckel 12 bzw. Boden 13. Der zylindrische welchen ein den Kaffee enthaltender Filterbeutel ein- 4: Teil 11 ist mehrwandig ausgebildet. Er besteht aus gesetzt ist. Diese bekannte Filterpackung ist jedoch :a- einer gasdichten Außenwand 14 aus Aluminiumfolie, sofern unbefriedigend, als der gemahlene Röstkaffee einer wasser- bzw. flüssigkeitsdurchlässigen Trenndazu neigt, mit dem Filterpapier eine unerwünschte schicht aus einer gelochten Aluminiumfolie 15 und nachteilige Verbindung einzugehen, indem Kaffeeöl einem zwischen diesen Schichten angeordneten Filterin das Filterpapier eindringt, was eine erhebliche Be- 50 papier 16. Die gelochte Aluminiumfolie 15 erfüllt die einträchtigung des Geschmacks des zubereiteten Kaf- Aufgabe, den Röstkaffee 10 von dem Filterpapier 16 feegetränks zur Folge hat. fernzuhalten, so daß während der Lagerung, also vor
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, dem Gebrauch, das Kaffeeöl des Röstkaffees 10 nicht eine Filterpackung der eingangs genannten Art dahin- in das Filterpapier 16 eindringen kann. Die Ausgehend zu verbessern, daß selbst bei großer Lager· 55 wand 14 aus Aluminiumfolie hat die Aufgabe, das FU-dauer eine Verbindung des Kaffeeöls mit dem Filter- terpapier 16 nach außen hin gegen Beschädigung vor papier und die damit verbundene Aromaverschlechte- dem Gebrauch zu schützen und vor allem einen insgerung des Kaffeegetränks vermieden wird. samt aromadichten Behälter zu schaffen. Deckel 12
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch ge- und Boden 13, die bei den dargestellten Ausführungslöst, daß der gemahlene Röstkaffee von dem Filterpa- 60 beispielen einwandig ausgebildet sind, bestehen im pier durch eine wasserdurchlässige, jedoch eine Be- Hinblick auf die Aromaerhaltung ebenfalls aus Alurührung des Röstkaffees mit dem Filterpapier verhin- minium.
dernde Trennschicht abgesondert ist. Der Erfindung Die drei Schichtungen bzw. Wandungen 14,15, 16
liegt die Erkenntnis zugrunde, daß eine erhebliche des zylindrischen Teils 11 werden gemeinsam in Verbesserung des Aromas des Kaffeegetranks erreicht 65 einem Arbeitsgang mit dem Boden 13 und — nach werden kann, wenn die abgepackte Portion des ge- Einfüllung des Röstkaffees 10 — mit dem Deckel 12 mahlenen Röstkaffees während der Lagerung nicht durch Umbördeln verbunden. Bei dem Ausführungsmit dem Filterpapier in Berührung kommt. beispic! der F i g. 1 wird jeweils ein nach außen vorste-
DE19691927294 1969-05-29 Filterpackung mit gemahlenem Röstkaffee Expired DE1927294C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691927294 DE1927294C (de) 1969-05-29 Filterpackung mit gemahlenem Röstkaffee

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DE19691927294 DE1927294C (de) 1969-05-29 Filterpackung mit gemahlenem Röstkaffee

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1927294A1 DE1927294A1 (de) 1971-06-16
DE1927294C true DE1927294C (de) 1973-03-08

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