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DE1926266A1 - Abdeckung fuer die Aussenseite von Fensterrahmen - Google Patents

Abdeckung fuer die Aussenseite von Fensterrahmen

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Publication number
DE1926266A1
DE1926266A1 DE19691926266 DE1926266A DE1926266A1 DE 1926266 A1 DE1926266 A1 DE 1926266A1 DE 19691926266 DE19691926266 DE 19691926266 DE 1926266 A DE1926266 A DE 1926266A DE 1926266 A1 DE1926266 A1 DE 1926266A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover
frame
cover according
recess
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691926266
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Handel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19691926266 priority Critical patent/DE1926266A1/de
Publication of DE1926266A1 publication Critical patent/DE1926266A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/14Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof
    • E04D13/147Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof specially adapted for inclined roofs
    • E04D13/1473Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof specially adapted for inclined roofs specially adapted to the cross-section of the parts extending above the roof
    • E04D13/1475Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof specially adapted for inclined roofs specially adapted to the cross-section of the parts extending above the roof wherein the parts extending above the roof have a generally rectangular cross-section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

  • Abdeckung für die Außen seite von Fensterrahmen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Abdeckung für die Außenseite von Fensterrahmen, insbesondere fur. Dachflächenfenster.
  • Derartige Abdeckungen bestehen normalerweise aus einem wenig korrosionsanfälligen Blech, beispielsweise Zink oder Aluminiumblech und dienen zur Abdeckung des Blend-und Flügelrahmens. Insbesondere bei Dachflächenfenstern ist eine solche Abdeckung notwendig, da die Fensterrahmen ungeschtitzt liegen und den Witterungseinflüssen völlig ausgesetzt sind. Die meist aus Holz bestehenden Fensterrahmen sollen vor diesen EintlUssen geschlitzt werden.
  • Außerdem hat die Abdeckung die Aurgabe, Dichtungen gegen ein Eindringen von Wasser ins Innere des Raumes zu bilden. Die bekannten Abdeckungen werden durch mehrere Schrauben an dem Rahmen befestigt, die durch Löcher in der Abdeckung hindurch in das Holz geschraubt sind und mit Blei- oder Kunststoff-Unterlegscheiben abgedichtet sind.
  • Es hat sich herausgestellt, daß die bekannten Abdeckungen sehr leicht undicht werden, so daß Wasser an den Rahmen herankommt und dieser, sofern er aus Holz ist, falt. Es wurde festgestellt, daß das Eindringen von Wasser hauptschlich daher rUhrt, daß die Dichtungen an den Schrauben den unterschiedlichen Witterungsbedingungen nicht gewachsen sind und schließlich Wasser durchlassen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Abdeckung zu schaffen, die ohne großen Montageaufwand an Fensterrahmen zu befestigen ist und nicht der Gefahr von Undichtigkeiten ausgesetzt ist.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß im Bereich des Rahmens an der Abdeckung und am Rahmen Teile einer Steckverbindung angeordnet sind, die im wesentlichen in Richtung der Ebene der Abdeckung ineinanderschiebbar sind und daß eine formschlüssige Sicherung gegen das Auseinanderschieben der Steckverbindung vorgesehen ist, deren die Abdeckung durchbrechende Ausnehmung außerhalb des Rahmens liegt. Die Teile der Steckverbindung bestehen vorteilhaft aus einer Lasche und einem entsprechenden bUgelförmigen Teil. Diese können unmittelbar bei der Herstellung an der Abdeckung und dem Rahmen angebracht werden.
  • Der Herstellungsaufwand wird dadurch kaum erhöht, während die Montage ganz erheblich vereinfacht wird. Die Abdeckung wird durch einfaches Ineinanderschieben parallel zur Rahmebene montiert.
  • Es ist besonders vorteilhaft, wenn nach einem Merkmal der Erfindung die Teile der Steckverbindung aus Flachmaterial bestehen und wenn ihre aneinander greifenden Abschnitte eine Schräge aufweisen die Rahmen und Abdeckung beim Ineinanderschieben gegeneinanderzieht. Es ist somit sichergestellt, daß die Abdeckung, trotz ihres Anbringens im wesentlichen in Richtung der Ebene der Abdeckung, nicht zum Klappern oder Abheben neigt. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn das Plachmaterial insoweit elastisch nachgiebig ist, daß auch bei kleinen Ungenauigkeiten, die bei mehreren Steckverbind;ungen je Abdeckung auftreten können, überall eine feste Anlage gegeben ist.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das an der Abdeckung angeordnete Teil der Steckverbindung durch Einrollen in die Randfalze der aus Blech hergestellten Abdeckung an dieser befestigt. Diese Herstellungsart erfordert keine zusätzlichen Arbeitsgänge, da die Randfalzung ohnehin vorgenommen wird. Es ist lediglich ein kleiner Blechstreifen, der eine schräge Ausprägung besitzen kann bei der Herstellung der Falze mit einzulegen. Es wird dadurch auch vermieden, daß keinerlei Durchbrüche oder Schwächungen in der Abdeckung vorhanden sind und keine Schweißungen oder Rötungen notwendig werden. Eine Notwendigkeit zum Schweißen oder Löten würde sich-insbesondere bei Aluminiumabdeckungen sehr nachteilig und aufwendig erweisen. Es ist jedoch, wenn das Material der Abdeckung es erlaubt oder erfordert, eine Befestigung durch Kleben, Nieten oder durch Punktschweißen möglich, Die Sicherung, die notwendig ist, damit nicht beispielsweise durch Windeinwirkung die Abdeckung gelockert wird, kann auf einfachste Weise durch eine Schraubverbindung, d.h. durch eine formschlüssige Verbindung, die einen Durchbruch der Abdeckung voraussetzt, vorgenommen werden. Trozdem ist kein Eindringen von Wasser unter dem Rahmen zu befürchten, da diese Befestigung außerhalb des Rahmens liegen kann.
  • Nach einem Merkmal der Erfindung besteht die Sicherung aus einem am Rahmen befestigten, über dessen untere Kante über stehenden Abschnitt, an dem mittels einer eine Ausnehmung der Abdeckung durchragenden Schraube die Abdeckung festgelegt ist. Auch hier kannen alle Teile bereits bei der Herstellung vorgesehen werden, so daß zur Sicherung lediglich eine Schraube in ein bereits vorhandenes Gewinde einige schraubt werden muß. Wenn als Ausnehmung statt einer BOhç rung ein Schlitz vorgesehen ist, so kann die Schraube auch bereits in den Abschnitt eingeschraubt sein w1d braucht nach Einschieben der Abdeckung nur noch festgezogen zu werden Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung ist an dem am Rahmen befestigten Abschnitt ein Exzenter angeordnet, der auf die Abdeckung in der Ineinanderschiebe richtung einwirkt. Der Exzenter ermöglicht ein Anziehen der Steckverbindung mit einer gewissen Übersetzung und deren gleichzeitige Sicherung.
  • Es ist zu erkennen, daß die Erfindung zahlreiche Vorteile hat. In der gesamten Abdeckung braucht nicht ein einziger Durchbruch im Bereich des Rahmens vorgenommen zu werden.
  • Ausbeulungen oder starke Beanspruchungen der Abdeckung, die auf Wärmedehnungen und das Arbeiten des Rahmenholzes zurückzuführen sind und bei den bekannten Abdeckungen zu einer frühzeitigen Zerstörung der Dichtungen führten, kommen nicht mehr vor, da die Steckverbindungen in der Ebene der Abdeckung meist geringfügige Verschiebungen ermöglichen und trotzdem eine sichere Verriegelung gegen Abheben der Abdeckung schaffen. Dabei ist zu bedenken, dai beispielsweise bei Dechflächenfenstern erstaunlinhe Teile raturschwankungen auftreten können. Bei einem auf Sonneneinstrahlung folgenden Regen sind Temperaturschwankungen von 600 C innerhalb weniger Minuten keine Seltenheit.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus der Beschreibung und den Ansprüchen hervor. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden nher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 einen Schnitt nach der Linie I in Flgo 2 durch eine Abdeckung nach der Erfindung, Fig. 2 eine von rechts gesehene Ansicht der Abdeckung nach Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III -in Fig. 1 und Fig. 4 einen Schnitt durch eine Sicherung für die Abdeckung.
  • Die Abdeckung nach der Erfindung besteht im wesentlichen aus einem Blech 11, das zur Abdeckung eines Rahmenteils 12 eines Fensters, beispielsweise eines Dachflächenfensters, dient, Die Abdeckung für ein Rahmenteil ist meist zu einer Einheit verbunden, die gleichzeitig mehrere Seiten des Rahmens abdeckt. An ihrer Randkante ist die Abdeckung um gefalzt, wie das aus dem Falz 13 in Fig. 4 zu erkennen ist.
  • Die Abdeckung nach der Erfindung besitzt eine Steckverbindung 14, die aus einem an der Abdeckung befestigten Teil 15 und einem am Rahmen befestigten Teil 16 besteht.
  • Das an der Abdeckung befestigte Teil 15 besteht aus einem Blechstreifen, der im wesentlichen der Form der Abdeckung entspricht und quer zum Rahm@n parallel zu der Abdeckung @@@@ @@@@@@@@@@ Endabs@hnitt@ 17, 18 sind zusammen mit @@@@@@@@@@@@@@@@@@@1 - @@ or Abdeckung zu einem Doppel-@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@ @ @@ @@t @ @ @chung zu vermerken, daß aus Deutlichkeitagründen die Blechstärken übertrieben dargestellt wurden. Der Doppelfalz wird dadurch erzeugt, daß der Blechstreifen vor der Falzung eingeegt wird und dann zusammen mit diesem umgekippt und angepreßt wird. Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 besitzt der Mittelabschnitt des Teiles 15 eine Schräge, die in Form einer Ausprägung des Teiles 15 hergestellt ist und sich unter einem geringen Winkel in Einschubrichtung von der Abdeckung hinweg erstreckt. Die Schräge 22 wirkt mit dem Teil 16 zusammen, das die Form eines Blech streifens hat, der am Rahmenteil 12, beispielsweise durch Schrauben,angebracht ist. Das Teil 16 ragt über eine Aus nehmung 23 am Rahmenteil 12 hinweg und deckt die Ausnehmung 23 teilweise ab. Das Teil 16 ist im wesentlichen den gleichen Winkel, den die Schräge 22 hat aufwärts ge neigt.
  • Es ist zu erkennen, daß die Abdeckung mit einem einzigen Handgriff montiert werden kann. Dazu wird die Abdeckung so angesetzt, daß die Schräge 22 in den von dem Teil 16 nicht abgedeckten Teil der Ausnehmung eingreift, und wird dann in Richtung des Pfeiles 24 (Einschieberichtung) verschoben. Dabei greifen die Schräge 22 und das Teil 16 i einander und ziehen gleichzeitig die Abdeckung test an.
  • An der gesamten Abdeckung sind meist mehrere Steckverbin dungen 14 angeordnet. Obwohl sich diese, da sie bereits bei der Herstellung vorgesehen werden, mit größter Genauigkeit herstellen lassen, könnten jedoch geringe Unge nauigkeiten auftreten. Infolge der Biegsamkeit bzw.
  • elastischen Verformbarkeit der Teile 15, 16 ist aber dennoch eine sichere Befestigung möglich.
  • In Fig. 4 ist ein Beispiel für die @i@k@@@@ dargestellt, die ein Zurückrutschen der Abd@@@@ @@@@@@@@@@@@@@ Einschieberi@htung 24) verh@nder @@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@ einfachen AusfUhrungsform ist am Rahmenteil 12, das bei einem Dachfenster schräg verläuft, ein Abschnitt 25 an geschraubt, der beispielsweise aus einem Flacheisen be stehen kann. In dem Abschnitt 25 befindet sich eine Ge windebohrung 26, in die eine Schraube 27 eingeschraubt ist. Das BLech 11 der Abdeckung greift Uber den Abschnitt 25 hinweg und besitzt eine Ausnehmung 28, durch die die Schraube 27 hindurchgreift. Die Schraube 27 hat einen Exzenter 29, der im Bereich der Ausnehmung 28 liegt. Nach dem Aufschieben der Abdeckung wird die Schraube 27 in die Ausnehmung 28 eingeführt, und die Abdeckung kann dann durch Verdrehung der Schraube 27 in ihrer Einschieberich tung festgezogen werden. Es ist zu bemerken, daß der Exzenter auch anders ausgebildet sein kann, er kann bei spielsweise in Form eines auf einer Schraube drehbaren exzentrischen Ringes ausgebildet sein, der getrennt von der Schraube verstellt werden kann0 Somit ist eine gleich zeitige Konterung mögliche Die Ausnehmung 28 kann auch als ein Sehlitz ausgebildet sein, der das Aufschieben der Abdeckung auf die bereits eingeschraubte Schraube baw, den Exzenter ermöglicht0 Es ist sogar möglich, den Exzenter nicht in Form einer Schraubverbindung anzubringen, jedoch ist die Schraube vorteilhaft, da sie eine Festklemmung ermöglicht.
  • Es ist zu erkennen, daß diese Form der Sicherung es ermöglicht, daß der einzige Durchbruch durch die Abdeckung, der zu einer formschlüssigen Verriegelung vorteilhaft wer wendet wird, außerhalb des Rahmenholzes liegt, da der Abschnitt 25 Uber die untere Kante des Rahmenteiles 12 hinwegragtO Durch die Ausnehmung 28 dringender Wasser fließt von dem Abschnitt 25 sofort wieder ab und kommt nicht an den Rahmen 12 heran Die Abdeckung der Erfindung eignet sich auch ganz besonders für nicht aus Holz bestehende Fensterrahmen.
  • Wenn die Fensterrahmen aus Kunststoff bestehen, ist die Befestigung nach den herkömmlichen Methoden sehr nachteilig, da sich die üblichen Holzschrauben kaum inden Kunststoff einschrauben lassen. Bei Abdeckungen nach der Erfindung lassen sich dagegen vorteilhaft die am Rahmen befindlichen Teile der Steckverbindung unmittelbar in den Kunststoff des Rahmens einformen so daß bei der Herstellung noch ein Arbeitsgang eingespart werden kann.

Claims (8)

  1. A n s p r ü c h e
    Abdeckung für die Außenseite von Fensterrahmen, insbesondere fUr Dachflächenfenster, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Rahmens (12) an der Abdeckung und am Rahmen (12) Teile (15, 16) einer 8teckverbindung (14) angeordnet sind, die im wesentlichen in Richtung der Ebene der Abdeckung ineinander schiebbar sind und daß eine vorzugsweise aus einer Schraubverbindung bestehende formschlüssige Sicherung (25, 27, 28) gegen das Auseinanderschieben der Steckverbindung (14) vorgesehen ist, deren die Abdeckung durchbrechende Ausnehmung (28) außerhalb des Rahmens (12) liegt.
  2. 2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (15, 16)der Steckverbindung (14) aus Flache material in Form einer Lasche (16) und einem entsprechenden bügelrörmigen Teil (22) bestehen.
  3. 3. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (15, 16) der Steckverbindung (14) aus Flachmaterial bestehen und daß ihre aneinander angreifenden Abschnitte eine Schräge (22) aufweisen, die Rahmen (12) und Abdeckung beim Ineinanderschieben gegeneinanderzieht.
  4. 4. Abdeckung nach einer der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gcrkennzeichnet, daß das an der Abdeckung angeordnete Teil (15) der Steckverbindung (14) durch Einrollen in Randfalze (21) der aus Blech (11) hergestellten Abedeckung an dieser befestigt ist.
  5. 5. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das an das Rahmen ((12) angeord@@te Teil (16) der Steckverbindung aus einer in dem Rahmen (12) vertieft liegenden, teilweise überdeckten Ausnehmung (23) besteht
  6. 6. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, daß die Sicherung (25, 26, 27» 28, 29) aus einem am Rahmen (12) befestigten, über dessen untere Kante überstehenden Abschnitt (25) besteht, an dem mittels einer eine Ausnehmung (28) der Abdeckung durchragenden Schraube (27) die Abdeckung festgelegt ist.
  7. 7. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, daß an dem am Rahmen (12) befestigten Ab schnitt (25) ein Exzenter (29) angeordnet ist, der auf die Abdeckung in der Ineinanderschiebrichtung (24) ein wirkt.
  8. 8. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das am Rahmen (12) befindliche Teil (16,23) der Abdeckung bei einem aus Kunststoff bestehenden Rahmen in diesen eingeformt ist.
    L e e r s e i t e
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1987001409A1 (fr) * 1982-09-10 1987-03-12 Kiss Gusztav Revetement, en particulier carrelage de murs

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1987001409A1 (fr) * 1982-09-10 1987-03-12 Kiss Gusztav Revetement, en particulier carrelage de murs

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