DE1925396A1 - Pinselflasche - Google Patents
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Description
Fritz Ernst Breuhan in Hannover-Kirchrode
Pinselflasche
Die Erfindung betrifft eine Pinselflasche, deren Pinsel von einem durch eine aufsteckbare Kappe abdeckbaren
Verschlußkörper gehalten ist, wobei das Innere der Flasche mit den Borsten des Pinsels für den Zutritt der Flüssigkeit
durch einen den Verschlußkörper durchdringenden Kanal verbunden ist.
Solche Pinselflaschen dienen zum Auftragen geringer
Mengen von flüssigen Klebstoffen oder Nagellack u.dgl.. Bei Anwendung feiner Pinsel mit einem Borstenbüschel geringen
Durchmessers ist es indessen nicht möglich; die Flüssigkeit,
wie bei größeren Pinseln üblich, unmittelbar innen in das Borstenbüschel einzuführen, da in diesem hierzu kein ausreichender
Raum vorhanden ist.
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Nach einem bekannten Vorschlag hat laan daher bereits
versucht, die Flüssigkeit den Borgten des Pinsels von der Seite her durch ein enges gekrümmtes Röhrchen zuzuführen,
das, den Verschlußkörper durchdringend, zum Inneren der Flasche führt. Eine solche Ausführung ist aber verhältnismäßig
aufwendig und wegen der Gefahr des Verstopfens des ziemlich langen engen Röhrchens nicht betriebssicher. Auch
ist es hierbei nicht möglich, eine bei Nichtgebrauch auf den Verschlußkörper aufgesetzte Kappe anzuwenden, die den Pinsel
ψ ausreichend eng umschließt. Letzteres ist aber erforderlich,
damit das eingeschlossene Luftvolumen möglichst klein bleibt und somit der Pinsel vor dem Eintrocknen geschützt ist.
Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß die Borsten des Pinsels in dem Kanal von einem
in diesen eingeschobenen Stück gehalten sind, an dessen Außenfläche mindestens eine die beiden Stirnflächen des
Stückes miteinander verbindende Nut vorgesehen ist.
Die der Flüssigkeitszufuhr zum Pinsel dienenden Teile sind hierdurch wesentlich vereinfacht. Da das die
Borsten haltende Stück nur kurz zu sein braucht, ist auch die das Innere des nunmehr verhältnismäßig weit ausführbaren
Kanals mit den Borsten des Pinsels verbindende Nut
nur kurz und braucht nicht gekrümmt zu sein, so das die Ge-'
fahr der Verstopfung kaum noch besteht. Weiterhin kann nunmehr
der Innenraum der Kappe so eng ausgebildet sein, daß
diese den Pinsel unter Vermeidung eines größeren eingeschlossenen Luftvolumens umschließt.
Es ist für die Handhabung vorteilhaft, wenn der J
Kanal durch einen rohrförmigen, als Stiel des Pinsels dienenden, Aufsatz des Verschlußkörpers verlängert ist.
Eine um den Umfang des Borstenbüscheis des Pinsels herum besonders gleichmäßige Flüssigkeitszufuhr wird in
weiterer Ausbildung.der Erfindung dadurch erreicht, daß das
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den Borsten- benachbarte Ende des Kanals bzw. des Aufsatzes
eine gewisse Strecke über die den Borsten zugewandte Stirnfläche des die Borsten haltenden Stückes hinausragt. Es ist
nämlich hierdurch am Austritt der Nut zwischen den Borsten und der überstehenden Wandung des Kanals ein das Borstenbüschel
umgebender Ringraum geschaffen, aus dem die hier verteilte Flüssigkeit ringsum gleichmäßig an die Borsten gelangen
kann. Zudem verlangsamt die hier vorhandene Flüssigkeit das Eintrocknen derselben in der Nut.
Um den Pinsel beim Aufstecken der Kappe in diese trotz ihrer geringen Weite leicht einstecken zu können, ist
es zweckmäßig, diese zum Eingang hin mit einer trichterförmigen Erweiterung zu versehen.
Diese Maßnahmen, insbesondere zusammen mit nachstehend
beschriebenen, der Abdichtung zwischen Verschlußkörper und aufgesetzter Kappe dienenden Maßnahmen, führen
zu einer in der Herstellung billigen, im Betrieb sicheren und in der Handhabung einfachen Pinselflasche, wobei auch
die Gefahr der Beschmutzung der Hände weitgehend ausgeschlossen ist.
Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel und in weiteren Einzelheiten in der Zeichnung erläutert.
Es zeigt Fig. 1 eine Flasche in Seitenansicht im Schnitt, Fig. 2 einen Verschlußkörper, Fig. 3 in größerem
Maßstab die Anbringung der Borsten im Kanal, Fig.4 einen
Schnitt A-A gemäß Pig. 3,Fig.5 einen entsprechenden
Schnitt, jedoch einer etwas geänderten Ausführung, Fig.6 in Seitenansicht im Schnitt eine Kappe, Fig. 7 einen vergrößerten
Ausschnitt aus Fig. 2,
Auf den mit Außengewinde versehenen Hals 2 der Flasche 1 ist der in Fig.2 gezeigte Verschlußkörper 3 aufschraubbar,
der hierzu mindestens an der dem Pinsel.abgewandten Stirnseite den bekannten mit Innengewinde versehenen
Kragen 4 aufweist. Der Pinsel besteht aus dem als rohrförmi-
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ger Aufsatz 5 des Verschlußkörpers 3 ausgebildeten Stiel
den Borsten 6. »
Der vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Verschlußkörper
3 ist von einem Kanal 7 axial durchdrungen? ."■_. der sich durch den rohrförmigen Aufsatz 5 hindurch erstreckt. Der Kanal 7 ist an seinem dem Pinsel abgewandten'.-. ' ■
Ende zwecks Abdichtung vor Ingebrauchnahme der Pinselflasche mit
einem leicht entfernbaren Verschluß in Form einer abschneidbaren
oder durchsteckbaren kleinen Haube 8 versehene
Im oberen Ende des rohrförmigen Aufsatzes S des - \ ■■
Verschlußkörpers 3 ist, wie Fig. 3 in vergrößertem Maßstab " zeigt, ein Büschel Borsten 6 befestigt, Hierzu ist das
Büschel in ein 'mit einem Sackloch "versehenes Icurses Stück Si- =■
eingeklemmt, das in den rohrförmigen Aufsatz 5 water Vorspannung eingeschoben ist. Das Stück 9 ist, wie auch aus
Fig. 4 ersichtlich, an seiner Außenfläche mit einer Längst3
nut 10 versehen, die seine obere Stirnfläche 11 mit seiner
unteren Stirnfläche 12 verbindet. Eine Längsnut 10' kann
auch, wie Fig. 5 zeigt, in der Wandung des rohrförmigen
Aufsatzes 5 angebracht sein. Es können auch mehrer© derartige
Nuten lo bzw. IO* vorgesehen sein? doch ist die Anbringung
nur einer Nut vorteilhafter, da diese"dann eiae die Ver- " stopfung
erschwerende ausreichende Weite- aufweisen Icanra, - ■ :.
ohne daß der Flüssigkeitsdurchtritt zu den Borsten, der
durch ein leichtes Zusammendrücken der Flasche 1 bewirkt werden kann, zu groß würde.
Das Stück 9 ist so tief in das obere Bnde des rohrfürraigen
Aufsatzes 5 hineingeschoben, daß dessen den Borsten β
benachbarte Stirnfläche 13 über die obere Stirnfläche 12~ü®s
Stückes 9 um eine gewissen "Strecke hinausragt. 'Hierdurch ist. hier ein Risguauai 14 geschaffen, in dem. die durch die Mut IO
hineingelangt® Flüssigkeit durch Kapillarkräfte gehalten
den Borsten 6 ringsum von allen Seiten aus zugeführt wird?--
wodurch sich eine sonst nicht erreichbare gleichmäßige
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netzung der Borsten 6 ergibt«
Wie Fig. 6 zeigte weist die Kappe 15, die zum Abdecken
des Verschlußkörpers 3 während des Nichtgebrauches der angebrochenen, d.h. durch öffnen der kleinen Verschlußhaube8am
VerschluSkörper 3 mit der Außenluft in Verbindung gebrachten, Flasche dient und die zur Aufnahme des
Pinsels mit einem engen länglichen Innenraum 16 versehen ist,
ara Eingang des letzteren eine das Einstecken des Pinsels erleichternde
trichterförmige Erweiterung 17 auf.
Ist die Kappe 15 auf den Verschlußkörper 3 aufgesteckt, so wird diese trichterförmige Erweiterung 17 zwecks
Verringerung des eingeschlossenen Luftyolumens durch die in
Fig. 2 gezeigte Kegelförmige Verlängerung 18 eines auf der Oberseite des Verschlußkörpers 3 vorgesehenen, den Kanal 7
umgebenden,zylindrischen Stutzens 19 ausgefüllt. Auf diesen Stutzen 19 ist ein Innen zylindrischer Ansatz 2o der Kappe
mit Reibungsschluß aufsteckbar, so daß hier eine Abdichtung
zwischen der Kappe 15 und dem Verschlußkörper 3 erzielt wird.
Um einen noch sichereren Sitz der Kappe 15 auf dem Verschlußkörper 3 zu erreichen, ist letzterer auch auf der
Oberseite mit einem außen zylindrischen Kragen 23 versehen, auf dem ein innen zylindrischer Kragen 2o der aufgesteckten
Kappe 3 aufsitzt.
Der obere Kragen 23 des Verschlußkörpers 3 ist ebenfalls mit Innengewinde, wie der untere Kragen 4, versehen, um
den Verschlußkörper 3 auch mit nach unten gerichtetem Pinsel auf die Flasche 1 aufschrauben zu können. Dies ist dann zweckmäßig,
wenn die Pinselflasche in angebrochenem Zustand eine längere Zeit nicht benutzt wurde, um den dann schließlich
doch eingetrockneten Pinsel in der Flasche 1 selbst wieder aufweichen
zu können.
Bei den praktisch in Betracht kommenden kürzeren Benutzungspausen tritt ein Eintrocknen des Pinsels wegen
der guten Abdichtung zwischen der Kappe 15 und dfem Verschlußkörper
3 kaum auf, zumal da die Lösungsmitteldämpfe aus der
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Flasche 1 infolge der Kurse der Engstelle, nämlich der Nut
bzw. 10' in dem kurzen die Borsten 6 haltenden Stück 9f in
ausreichender Menge zu den Borsten 6 "nin diffundieren können» Für den normalen durch nicht zu lange Pausen unterbrochenen
Gebrauch kann also der Verschlußkörper 3 stets in der in Fig. 2 gezeigten Stellung, nämlich mit nach oben gerichtetem
Pinsel, auf der Flasche 1 verbleiben.
Um eine noch bessere Abdichtung zwischen der Kappe 15 und dem Verschlußkörper 3 au erreichen und um ein Herablaufen
von Flüssigkeit von den Borste« β auf den VerschsluBkörper 3
mittels der aufgesteckten Kappe 15 zu verhindern β ist es
™ zweckmäßig, am Stutzen 19 des Verschlußkörpers 3 bzw.an dessen
kegelförmiger Verlängerung 18 eine mit dem engen Teil 16 der aufgesteckten Kappe 15 dicht abschließende zylindrische Ver~
längerung 21 anzuordnen, wie insbesondere Fig. 7 zeigt.
Zwecks weiterer Verbesserung der abdichtung an dieser Stelle
ist dxese Verlängerung 21 am umfang ,:.; : angeformten Dichtlippen
22 versehen,
BAD ORSGiNAL'
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Claims (1)
- Pa tea t ansp röltiself lasche* äeren Pinsel iron .einem- durch eine auf steckbar©- Kappe abdeeldsaren .Verschiiäßkörper gehalten isfc> v/obei " das Innere der Flasche mit den Borsten des Pinsels durch einen den Verschl&ßkörper durchdringenden Kanal verbunden isfeff 4er den Sorsten die" Flüssigkeit iron der Seite her zuführfcä, daotecii gekennzeichnet^ da"Ö die Borsten CS) des Finseis In dea Kaaial' |7) . vöa sinem'in diesen eingeschobenen "Stück {S} "gehalten"Si&clp .an dessen atsßeaflache mindestens mine die bsiösa Stiraflächen 111^12! des Stückes CS) saiteiaamäex ^erbinäsiide Nut. C ΙΟ^ΐο3}- vorgesehen ist*Pinself lasche naeii i&spüsch l.r dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal {J} ünzdh sänen rohrförmigen,. als Stiel des Pinsels "äienenSesi, Mit satz "(5) verlängert.-ist.3. Pinselflasehe nach- den Ansprüchen 1 und 2S dadurch gekennzeichnet," daß das den Borsten: CS) benachbarte Ende{13$ des Kanals ■{?). h-sw» des Aufsatzes (5) eine gewisse Strecke über die den Borsten" {€) zugewandte'Stirnfläche (11) des die Borsten haltendes Stückes (9) hinausragt.4, Pinselflasche nach den Ansprüchen 1 und 2„ dadurch gekennzeichnet f daß die Kappe _{15) den Pinsel mit ntar geringem Zwischenraum umschließt und sum Eingang hin eine trichterförmig© Erweiterung {17) aufweist.903885/02395. Pinselflasche nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnetff daß sich an die trichterförmige Erweiterung (17) suHEingang der Kappe (15) hin ein innen zylindrischer Änsate |2o) saa·=. schließt, der auf einen zylindrischen Stutzen. (19) des •scblußkörpars (3) aufsteckbar Ist«, ' "6. Pinselflasche nach den Ansprüchen 4 und 5f dadurchzeichnet,, daß der zylindrische Stutsen -fl9| mit einer kegel· förmigen, die trichterförmige Erweiterung (16) der aufge-" steckten Kappe (15) ausfüllenden Verlängerung (18) versehen, ist.7. Pinselflasche nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekenn- zeichnet, daß der STutzen (19) bzw. dessen kegelförmige ¥erlängerung (18) eine mit der Innenwandung des engen Teiles (16) der aufgesteckten KAppe (15) dicht abschließende zylindrische Verlängerung (21) aufweist*8. Pinselflasche nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Verlängerung (21) mit mindestens eine an™ geformten Dichtlippe (22 )versehen ist.9. Pinselflasche nach Anspruch lr dadurch gekennzeichnet, daß das den Borsten (G) abgewandte Ende des Kanals (7) mit einem leicht entfernbaren Verschluß, z«B. einer abschneidbaren oder durchsteckbaren Haube (3), versehen ist»3 Γ : R 5 / 0 2 3 9925396lo. Pinselflasche nach Anspruch !„ dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußkörper (3) an seinen beiden Enden je einen mit Innengewinde versehenen Kragen (4,23) aufweist, auf dessen zylindrischer Außenfläche ein Kragen (24) der aufgesteckten Kappe (15) aufsitzt.903388/0239Le e rs eI te
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE1925396A1 (de) |
| FR (1) | FR2008881A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4447169A (en) * | 1981-03-23 | 1984-05-08 | Victor Vartoughian | Automatic applicator bottles |
| US4710048A (en) * | 1981-03-23 | 1987-12-01 | Victor Vartoughian | Applicator bottle with sealing cap |
| EP0519677A1 (de) * | 1991-06-17 | 1992-12-23 | Andon Brush Company, Inc. | Applikator-Bürste |
-
1969
- 1969-05-19 FR FR6916105A patent/FR2008881A1/fr not_active Withdrawn
- 1969-05-19 DE DE19691925396 patent/DE1925396A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4447169A (en) * | 1981-03-23 | 1984-05-08 | Victor Vartoughian | Automatic applicator bottles |
| US4710048A (en) * | 1981-03-23 | 1987-12-01 | Victor Vartoughian | Applicator bottle with sealing cap |
| EP0519677A1 (de) * | 1991-06-17 | 1992-12-23 | Andon Brush Company, Inc. | Applikator-Bürste |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2008881A1 (de) | 1970-01-30 |
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