DE1925192A1 - Schleppwagen-Foerderanlage - Google Patents
Schleppwagen-FoerderanlageInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G47/00—Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
- B65G47/34—Devices for discharging articles or materials from conveyor
- B65G47/46—Devices for discharging articles or materials from conveyor and distributing, e.g. automatically, to desired points
- B65G47/48—Devices for discharging articles or materials from conveyor and distributing, e.g. automatically, to desired points according to bodily destination marks on either articles or load-carriers
- B65G47/482—Devices for discharging articles or materials from conveyor and distributing, e.g. automatically, to desired points according to bodily destination marks on either articles or load-carriers using exclusively mechanical transmitting means between destination marks and switching means
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- Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
- Control Of Conveyors (AREA)
Description
AMERICAN CHAIN & CABLE COMPANY, INC·
New York, New York, V*St.A.
New York, New York, V*St.A.
Schleppwagen-Pörderanlage
Die Erfindung bezieht sich auf förderanlagen und insbesondere auf Schleppwagen-Pörderanlagen*
Es i3t bekannt, eine förderanlage vorzusehen mit Schleppwagen,
die Schleppstifte aufweisen, welche sich nach unten in im Soden eine Bahn bildende Schlitze in Eingriff mit einer Kette unter
dem Boden erstrecken, wodurch die Schleppwagen längs des Bodens gezogen werden* Bei der Handhabung solcher Schleppwagen ist es
ebenfalls üblich, Abzweigbahnen vorzusehen und Schaltzungen, um die Schleppwagen zu den Abzweigbahnen abzuleiten*
Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, eine einfache, kostengünstige
Anlage zur Betätigung der Schaltzunge ansprechend auf Signale von dem Schleppwagen verfügbar zu machen, wobei die An
lage ein Minimum an Teilen aufweist, leicht zu warten ist, einen geringen senkrechten Raum im Boden beansprucht und eine
lange lebensdauer aufweist*
Sie Erfindung soll anhand eines Ausführungebeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert Wterden,
In diesen zeigen)
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Pig. 1 eine Teildraufsieht auf eine erfindungsgemäße Anlage;
Fig. 2 eine Teilansicht, ähnlich der nach Figur 1, einer abgewandelten
Anlage, wobei die 'feile sich in einer anderen Stellung befinden;
Fig. 3 eine senkrechte Teilansicht der Anlage;
Fig. 4 eine Ansicht nach Figur 1 in einem vergrößerten Maßstab,
wobei Teile weggebrochen sind;
Fig. 5 eine Schnittansicht in vergrößertem Maßstab längs der Linie 5-5 in Figur 4»
Fig. 6 eine Schnittansicht in vergrößertem Maßstab längs
der linie 6-6 in Figur 4; und
Fig. 7 eine Schnittansicht längs der Linie 7-7 in Figur 4.
Nach Figur 1 umfaßt die erfindungsgemäße Anlage eineaim Boden
10 vorgesehenen Schlitz 11, der die Hauptförderbahn bildet und einen Schlitz 12, der den Schlitz 11 schneidet und eine Abzweigbahn darstellt* Eine Vielzahl von Wagen in der Form von Schleppwagen 13 mit Rädern 14 sind vorgesehen« Jeder Schleppwagen 13
umfaßt einen Schleppstift 15» der sich nach unten durch den Schlitz 11 in den Eingriff mit einer Laufkatze erstreckt, die
an einer Kette 17 befestigt ist, welche in nicht dargestellter Weise angetrieben wird·
Im Bereich der Verbindung der Hauptbahn 11 und der Abzweigbahn
12 ist eine Schaltzunge 18 vorgesehen* Wie die Figuren 4 und 7
zeigen, ist die Schaltzunge 18 mit einer Röhre 19 versehen, die
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über eine feststehende ¥elle 20 geschoben ist, die sich zwischen
einer Bodenplatte 10a und einem Rahmen oder Gehäuse 21 erstreckt^ An der Röhre 19 ist ein Klinkenhebel 22 befestigt.
Der Klinkenhebel 22 wird nachgiebig in eine Richtung gedrängt,
die Schaltzunge in eine Stellung zu bewegen, in der sie einen Schleppstift 15 ableitet, durch eine Feder 23» die an einem
Ende des Klinkenhebels 22 befestigt ist, und mit dem anderen Ende an einem Lager 24, das am Gehäuse 21 befestigt ist. Die
Schaltzunge 18 wird normalerweise aus der Stellung herausgehalten, in der sie einen Schleppstift eines Schleppwagens ableiten
würde mittels einer Vielzahl von Klinken 25, die auf einer Welle 26 angelenkt sind, welche an dem Gehäuse 21 befestigt
ist und sich senkrecht erstreckt. Jede Klinke 25 besitzt
eine Nute 261, die eine Rolle 27 auf dem Klinkenhebel 22 ergreift.
Die Rollen 27 sind drehbar auf einem Bolzen 28 montiert, der sich senkrecht nach oben von dem Klinkenhebel 22
erstreckt (Figur 7). Jede Klinke 25 wird gegen die Rolle 27 ihres entsprechenden Klinkenhebels 22 durch eine Feder 25a gedrängt,
die mit dem einen Ende an der Klinke 25 und mit dem anderen Ende an dem Gehäuse 21 verbunden ist.
Aus den Figuren 2, 4 und 5 ist zu entnehmen, daß jeder Klinke
25 ein Signal-Leseelement 29 zugeordnet ist. Jedes Signal-Leseelement
ist an einem Bügel 30 angelenkt, der am Gehäuse befestigt ist und dazu bestimmt ist, nach oben und rückwärts
zu schwenken in die Lage, wie sie in Figur 5 mit gebrochenen
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Linien dargestellt ist» und zwar durch eine Öffnung 32 in der
Bodenplatte 10a in die Sahn des Signalgliedes 33 auf dem schleppwagen. Jedes Signal-Leseelement 29 wird in die Stellung
nach unten und vorn in den Boden durch eine Zugfeder 34 ge-, rängt, die sn einem Ende an dem Signal-Leseelement 29 und mit
?m anderen Ende an dem Bügel 35 auf dem Gehäuse 21 befestigt
--.-;, Sin Kabel C ist an einem Ende der Klinke 25 durch einen
.i-sbel 36 befestigt und an dem anderen Ende an seinem entsprechenden Signal-Leseelement 29 bei 37· Jedes Kabel 0 ist über
in Paar Rollen 38, 39 gezogen, die auf Bügeln 40, 41 montiert ind, die an dem Rahmen 21 befestigt sind für eine Drehung um
iiikrechte Achsen· Jedes Kabel C ist weiterhin über eine Rolle
2 gezogen, die drehbar auf einem Bügel 43 montiert ist. Eine
ader 36a ist mit dem einen Ende mit den Hebel 36 verbunden und
,it dem anderen mit dem Gehäuse 21, van irgendeinen Durchhang im
abel C aufzunehmen,
f Ie die Figuren 4 und 6 zeigen, sind alle Rollen 38 auf einem
einzigen Bügel 40 montiert. In der gleichen Weise sind alle Rollen 39 auf einem einzigen Bügel 41 montiert. Wie die Figuren
1 und 4 zeigen, sind die Signal-I<eseelemente Seite an Seite in
einer von vielen Stellungen P vorgesehen, wie in gebrochenen
Linien in Figur 1 gezeigt ist,
TJm ein Signal-Leseelement 29 in die Bahn des Sehleppvagens zu
heben, wenn dieser sich dem Bereich der Verbindung von Hauptbahn und Abzweigbahn nähert, ist ein Hebel 44 um eine
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Achse· auf einem Bolzen 45 verschwenkbar angeordnet und er-.streckt
sich in Richtung der Bewegung des Schleppwagens für eine Schwenkbewegung in und aus der Bahn des Schleppstiftes,·
als er sich in dem SGhlitz 11 bewegt. Eine Leerlaufrolle 45 für jedes Säbel C ist auf einem Bügel 46 auf dem Hebel 44 montiert»
Die Erstreckung R eines jeden Kabels C zwischen seinen Rollen 38, 39 verläuft benachbart der betreffenden Leerlaufrolle
45·
Der Hebel 44 befindet sich normalerweise in der Bahn des Schleppstiftes 15· Wenn ein Schleppwagen sich nähert und sein
Schleppstift 15 den Hebel 44 ergreift, wird der Hebel seitlich oder nach unten geschwungen, wie Figur 4 zeigt, um die Rolle
in Berührung mit den Kabeln zu bringen und den Kabeln eine Spannung zuzuführen, um die Signal-Leseelemente 49 in die mit
gebrochenen Linien dargestellte Stellung nach figur 5 zu heben« Wenn der Schleppwagen weiter längs des Schlitzes bewegt wird
und die Signal-Leseelemente 29 sachgemäß angeordnet und der Lage der Signalelemente 33 auf dem Schleppwagen entsprechen,
werden die Signal-Leseelemente 39 ergriffen uncl· nach unten und
vorn geschwenkt» Diese Bewegung der Signal-Leseelemente 29
führt einen Zug am Kabeln 0 zu, um das Klinkenelement 25 aus
der Berührung mit den Rollen 27 auf dem Klinkenhebel 22 zu ziehen,
so daß der Klinkenhebel 22 freigegeben wird und die feder 23 die Schaltzunge 18 in die Bahn des Sohleppstiftes schwenken
kann, wobei der Schleppwagen (figur 1) abgeleitet wird· Wenn die Signalelemente 33 auf dem Schleppwagen niciit entsprechend
sind, s.B· wenn nur eines eljaer Vielzahl von Signal«leseelemen-
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ten ergriffen wird oder keines, bleibt wenigstens eine der
Klinken 25 in Berührung mit dem Klinkenhebel 22, so daß die Schaltzunge nicht betätigt wird*
Um eine Ableitung des Schleppwagens in einen Abzweigschlitz 12 su verhindern, in dem sich bereits ein Wagen befindet, ist ein
Bremssystem vorgesehen, das eine Br ems klinke 50 umfaßt, die
auf einer Welle 26 angelenkt ist und eine Hute aufweist, die mit einer der Rollen 27 auf dem Klinkenhebel 22 in Singriff
kommt· Die Bremsklinke 50 wird normalerweise außer Singriff mit ihrer entsprechenden Rolle durch eine 3?eder 51 gehalten, die
über einen Hebel 52 betätigt wird« Wenn jedoch ein Schleppwagen
in einem Abzweigschlitz 12 vorhanden ist, ergreift sein Schlettpstift
den Hebel 52 in dem Schlitz 12, wodurch ein Zug an den
Kabel 531 das über die Rolle 54 gezogen ist, ausgeübt wird, um
die Bremsklinke 50 in Eingriff mit dem Klinkenhebel 22 zu drängen,
wodurch der Klinkenhebel 22 an der Bewegung gehindert wird und damit wiederum die Schaltzunge an der Bewegung in die Ab«
leitstellung«
In der Ausführungsform der Erfindung nach figur 2 sind zwei
zusätzliche Signal-Leseelemente 29* und zugeordnete Klinken 25,
Rollen und Kabel auf der anderen Seite des Schlitzes 11 vorgesehen.
Das erlaubt eine größere Kombination von Signaleinsteilungen der Signal«lemente 33 auf dem Schleppwagen«
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19251S
Obgleich, aas Erfinöungsprinzip in Zusammenhang mit einer
XFnterflur-Förderanlage beschrieben wurde, ist es auch anwendbar bei Förderanlagen mit oberseitigern Antrieb oder freien
!Förderanlagen, die Haupt- und Abzweigbahnen mit zugeordneten Sehaltsungen aufweisen»
XFnterflur-Förderanlage beschrieben wurde, ist es auch anwendbar bei Förderanlagen mit oberseitigern Antrieb oder freien
!Förderanlagen, die Haupt- und Abzweigbahnen mit zugeordneten Sehaltsungen aufweisen»
909348/1037
Claims (1)
- Pa t entansprüche1. Schleppwagen-Förderanlage mit Haupt- und Abzweigbahn längs derer Wagen bewegbar, sind, gekennzeichnet durch die Kombi-• nation einer Schalteinrichtung im Verbindungsbereich von Haupt- und Abzweigbahn, um einen Wagen von der Hauptbahn in die Absweigbahn abzuleiten, einer Klinke, um die Schaltein-w richtung in einer von beiden Stellungen zu halten, wobei ein flexibles Element mit der Klinke verbunden sind, wenigstens eines Signal-Leseelements, das in und aus der Bahn des Wagens bewegbar ist, wobei das flexible Element mit dem Signal-Leseelement verbunden ist, einer Einrichtung in der Bahn des Wagens, die durch die Annäherung eines Wagens betätigbar ist, um dem flexiblen Element eine Spannung zu erteilen und das Signalelement in die Bahn des Wagens zu bewegen, wobei Signaleinrichtungen auf dem Wagen in entsprechender Anordnung mit dem Signal-leseelement in Betätigung kommen und eine weitere Spannung zu dem flexiblen Element zuführen, um die Klinkeneinrichtung auszulösen und zu erlauben, daß die Schalteinrichtung sich in die andere Stellung bewegt,2, Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Signal-Leseelement in solcher Weise bewegbar ist, daß es rückv/ärts in die Bahn \mä vorwärts aus der BaIm des Wagens uchwingt»OHiQINAL H09848/103?3· Anlage nach. Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eineVielzahl von Signal-Leseelementen und einzeln einem jeden . Leseelement zugeordneten flexiblen Element mit Klinke,4· Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung in der Bahn des Wagens, um dem flexiblen Element eine Spannung zu erteilen, ein Teil umfaßt, das benachbart der Bahn angelenkt ist und normalerweise in die Bahn des Wagens geschwenkt ist«5· Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Element einen Bereich aufweist, der sich über ein Paar Rollen erstreckt und daß eine Rolle mit dem Bereich des flexiblen Elements in Berührung kommt, um diesem eine Spannung zuzuführen·6» Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bremselement durch die Klinkeneinrichtung betätigbar ist und daß das Bremselement mit dem Wagen in der Abzweigbahn in Eingriff kommt, um ein Lösen der Klinkeneinrichtung zu verhindern*7· Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Einrichtung^ die das Signal-Leseelement federnd Richtung aus der Bahn des Wagens drängtsAnlage nach einem der 4r#py#Q&gy::I bis 75 dadurch gs zeichnefc, daß eine JlnrlßhtuiH; yorg©sehen iat, die ili-v909848/in:r/8AD ORIGINAL■- ίο -keneinrichtung federnd in Eingriff mit der Klinke bringt»9· Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung eine Schaltzunge umfaßt, die drehbar im Bereich der Verbindung von Haupt- und Abzweigbahn angeordnet ist, daß die Schalte inr i chtung Schaltelement© aufweist, die verschwenkbar an der Schaltzunge vorgesehen sind und mit dieser in Eingriff kommen, und daß Federn nachgiebig die Schaltzunge in eine der Stellungen drängen, um die Klinke in Eingriff mit der Schaltzunge zu. halten«10« Anlage nach einem der Anspruch© 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung unter dem Boden angeordnet ist, indem die Bahn als Schlitz vorgesehen ist, wobei sich der Förderantrieb unter dem Boden befindet.11. Anlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß iss Signal-Leseelement in solcher Weise bewegbar ist,, daß ©& nach oben und rückwärts in die Bahn des Schleppwagens und nach unten und vorwärts aus der Bahn des Schleppwagens schwenkt.12. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11S dadurch Keiobnetj daß eine Vielzahl voä 3igaal°>Iieseeleme:at©n seit lich benachbart der Bahn des Wagens angeordnet is £ und daß ein. Llö^LtileiJ Jlerneut -und eine Osakas© lar I elrfeuiig einzeln/ -j η ij> i-j1 %lä 3 ßAD ORIGINAL- 11 einem ;jeden Signal-Leseelement zugeordnet ist«13· Anlage nach. Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Signal-Leseelement auf der gegenüberliegenden Seite der Hauptbahn angeordnet ist.909848/103Leerseife
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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Country Status (3)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19532281A1 (de) * | 1995-09-01 | 1997-03-06 | Guehring Egon | Transfersystem |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
| US3699895A (en) * | 1971-05-05 | 1972-10-24 | Fmc Corp | Truck tow conveyor switching apparatus |
| US3691959A (en) * | 1971-05-05 | 1972-09-19 | Fmc Corp | Truck tow conveyor switching apparatus |
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1968
- 1968-05-21 US US730881A patent/US3541963A/en not_active Expired - Lifetime
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19532281A1 (de) * | 1995-09-01 | 1997-03-06 | Guehring Egon | Transfersystem |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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