DE1781293C - Schleppwagenförderanlage - Google Patents
SchleppwagenförderanlageInfo
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- 230000011664 signaling Effects 0.000 claims 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 1
Description
Die Erfindung soll an Hand eines Ausführungsbei- Wie in den F i g. 4 und 5 zu sehen ist, umfaßt der
spiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher Nocken 39 eine gewölbte Platte, die auf einem Arm
erläutert werden. In diesen zeigt " 40 montiert ist, der um eine Welle 41 schwenkbar
F i g. 1 eine schematische Teildraufsicht auf eine ist, die wiederum an Bügeln 42, 43 befestigt ist. Das
Schleppwagenförderanlage, 5 eine Ende einer Feder 44 ist bei 45 an dem Nocken
F i g. 2 eine Teilschnittansicht längs der Linie 2-2 39 befestigt und das andere Ende an dem Bügel 46,
in Fig. I, so daß der Nocken 39 normalerweise die Rollen 37
F i g. 3 eine Teildraufsicht auf einen Ausschnitt zum oberen Ende des Schlitzes 38 und wiederum den
der Anlage nach F i g. 1 in vergrößertem Maßstab, kurzen Arm 32 des Nockenbügels 31 in die Bahn des
F i g. 4 eine Teilschr.ütansicht längs der Linie 4-4 io Schleppstiftes 22 drängt,
in F i g. 3 in vergrößertem Maßstab, Zwischen Hebeln 48, 49 ist eine Welle 47 montiert,
F i g. 5 eine Teilschnittansicht längs der Linie 5-5 die zur Welle 41 schwenkbar ist. Ein erster Signalin F i g. 4, leser 50 ist auf der Welle 47 schwenkbar angebracht.
F i g. 6 eine Teilschnittansicht längs der Linie 6-6 Der erste Signalleser 50 weist ein Teil 51 auf, der mit
in F i g. 4, 15 einer Rolle 52 auf dem Nocken 39 in Berührung
F i g. 7 einen Ausschnitt aus der Schnittansicht kommt. Wenn der Schleppstift 22 eines sich nähern-
nach F i g. 3 in vergrößertem Maßstao, den Schleppwagens mit dem kurzen Arm 32 des Nok-
Fig. 8 eine Teilschnittansicht längs der Linie 8-8 kenbügels 31 in Berührung koi lmt, wird dieser nach
in F i g. 7, rechts in F i g. 4 bewegt und schwenkt den Nocken 39
Fig. 9 eine Teilschnittansicht entspinnend der ao nach Fig. 5 im Uhrzeigersinn, um zu bewirken, daß
von F i g. 7, wobei sich die Teile in einer anderen die Rolle 52 den Signalleser 50 nach oben durch den
Arbeitsstellung befinden, Sch'itz 53 in dem Boden zur Stellung A in die Bahn
Fig. IO eine Teilschnittansicht längs der Linie des Schleppstiftes bewegt, wie in Fig. 5 gezeigt ist.
10-10 in F i g. 7, Auf der Welle 47 ist schwenkbar ein zweiter Signal-
F i g. 11 eine Teilansicht eines Ausschnitts der An- 35 leser 54 montiert, dessen Unterseite mit einei Rolle
lage nach Fig. 1, 55 in Berührung ist. die auf einem festen Bügel 56
Fig. 12 eine Ansicht entsprechend der nach montiert ist. Wenn der erste Signalleser 50 \on einem
Tig. 11, wobei sich die Teile in einer anderen Ar- Signalstift auf dem Schleppwagen ergriffen worden ist,
beitsstellung befinden, nachdem der Signalleser in die Stellung A bewegt
Fig. 13 eine Teilschnittansicht längs der Linie 30 worden ist, wird der Signalleser im Gegenuhrzeiger-
13-13 in vergrößertem Maßstab. , sinn nach Fig. 5 geschwenkt, wobei wiederum die
Die Schleppwagenförderanlage nach Fig. 1 umfaßt Hebel 48, 49 verschwenken, um die Welle 47 in die
eine Vielzahl von Schleppwagen 20, die Räder21 auf- Stellung B nach Fig. 5 zu bringen. Auf Grund der
weisen sowie einen nach unten «ich erstreckenden Gestaltung der Unterseite des zweiten Signallesers 54
Schleppstift 22, der sich durch einen Hauptschlitz 23 35 bewegt nleichzeitig die Rolle 55 den zweiten Signal-
im Boden 24 für den Eingriff mit einer Klaue 25 leser 54 nach oben durch eine Öffnung 57 im Boden
einer Hauptförderkette 26 erstreckt. An gewünschten in die StellungC, wie es in Fig. 6 gezeigt ist. Wenn
Punkten sind im Boden Abzweigschlitze 27 vorge- ein anderes Signalglied auf dem Schleppwagen ent-
sehen. Ein Ausgangsschalter 28 an jedem Abzweig- sprechend angeordnet ist, kommt es mit dem zweiten
schlitz ist dazu bestimmt, wahlweise den Schleppstift 40 Signalleser 54 in Berührung, wenn er sich in der Stel-
22 der Schleppwagen auf ein Signal hin in den Ab lung Γ befindet, wobei er nach vorn und unten be-
zweigschlitz zu führen. Insbesondere weist jeder wegt wird, wie in Fig. 6 mit gebrochenen Linien
Schleppwagen 20 wahlweise einstellbare Signalglieder dargestellt ist, und der Hebel 47 wird in die Stel-
29 auf, die dazu bestimmt sind, mit Signallesern der lung D verschwenkt. Das erzeugt die für die Betäti-Ausgangsschalter
in Eingriff zu kommen, um eine 45 gung der Schaltzunge 30 erforderliche Bewegung.
Schaltzunge zu steuern, die den Schleppstift in den Wie die F'g. 7, 9 und 10 zeigen, ist die Schalt-Abzweigschlitz führt. zunge 30 auf einer Röhre 60 befestigt, die drehbar
Schaltzunge zu steuern, die den Schleppstift in den Wie die F'g. 7, 9 und 10 zeigen, ist die Schalt-Abzweigschlitz führt. zunge 30 auf einer Röhre 60 befestigt, die drehbar
Insbesondere aus den Fig. 3 und 9 ist zu entneh- ai'f einer Wellt· 62 sitzt. An dem unteren Ende der
men, daß jeder Ausgangsschalter 28 eine Schültzunge Röhre ist ein Klinkenarrn 62 befestigt und trägt eine
30 umfaßt, die von einer Stellung, wie sie dargestellt 50 Rolle 63, die dazu bestimmt ist, mi* einem Einschnitt
ist, in eine Stellung bewegbar ist, in der sie mit dem 64 einer Klinke 65 in Berührung zu kommen, die auf
Schleppstift in Berührung kommt, um ihn in den Ab- einer Welle 66 schwenkt. In der . 1 Fig. 7 gezeigten
zweigschlitz 27 zu führen. Wie die F i g. 3 und 4 «:ei- Stellung ist die Klinke 65 mit der Rolle 63 im Eingriff
gen, ist ein Nockenbügel 31 für eine hin- und her- und hält die Schaltzunge ir einer Stellung außerhalb
gehende Bewegung in Richtung quer zum Schlitz 23 55 der Bahn des Schleppstiftes 22. Ein Klinkenfreigabemontiert.
Der Nockenbügel 31 ist T-förmig gestaltet hebel ist an einem Ende für eine hin- und hergehende
und besitzt einen kurzen Arm 32, der sich in die Bewegung durch einen Stift 68 geführt, der sich nach
Bahn des Schleppstiftes 22 erstreckt und dazu be- oben in einen Schlitz 69 eines festen Bügels 70
stimmt ist, mit diesem in Berührung zu kommen und (F i g. 6) erstreckt. Das eine Ende eines Hebels 67 ist
hierdurch aus dem Schlitz 23 herausgeschoben zu 60 bei 71 nach unten in die Bahn eines Stiftes 72 auf
werden. Der Nockcnbügel besitzt außerdem einen dem Hebel 48 gebogen. Eine Feder 73 ist an einem
langen Arm 33, der durch Rollen 34 gelagert ist, die Ende mit dem Hebel 48 und am anderen Ende mit
sich in Schlitze 35 erstrecken, die zur Führung der einem festen Punkt verbunden, so daß der Hebel 48
Hinundherbewegung des Nockcnbügels dienen. Der nachgiebig in die Stellung gedrängt wird, die mit aus-Nockenbügel
31 weist einen nach unten sich erstrek- 65 gezogenen Linien in F i g. 5 und 6 dargestellt ist.
kenden Vorsprung 36 auf, auf dem eine Rolle 37 Wenn der erste und der zweite Signalleser 50 bzw. 54
montiert ist, die sich in einen Schlitz 38 eines Nok- von den Signalgliedem auf dem Schleppwagen aufkens
39 erstreckt. einüiidcrfolgend berührt werden, wird der Klinken-
5 6
frcigabehcbel 67 in die Stellung überführt, die in Wenn, bezugnehmend auf Fi g. 1, sich ein Schlcpp-
F ig. 6 mit gebrochenen Linien dargestellt ist. wagen 20 einem der Schalter 28 nähert, kommt der
Wie F i g. 7 zeigt, erstreckt sich ein Stift 73 auf der Schlcppstift 22 mit dem Nockenbügel 31 in Bcrüh-Klinke
65 in einen Ausschnitt 74 auf dem Klinken- rung, um diesen quer gegen die Wirkung der Feder
frcigabehcbel 67, so daß bei der Überführung des 5 44 zu bewegen. Hierdurch schwenkt der Nocken 39
Klinkcnfreigabchcbels 67 nach rechts in Fig. 7 der im Uhrzeigersinn nach F i g. 5, wobei die Rolle 52 beAusschnitt
den Stift 73 berührt, wobei die Klinke 65 wirkt, daß der erste Signallcscr 50 nach oben in die
im Uhrzeigersinn schwenkt und die Klinke 65 von Stellung A schwenkt. Wenn ein Signalstift 29 auf dem
dem Schaltzungcnarm löst, so daß die Feder 75 die Schleppwagen entsprechend angeordnet ist, berührt
Schaltzungc 30 in die Stellung zum Ableiten des io es den ersten Signallcser 50 und bewegt ihn nach vorn
Schlcppstiftes 22 verschwenkt. und die Welle 47 und den Hebel 48 in die Stellung ö.
Wie die Fig. 7 und 10 zeigen, ist das Ende des .Diese Schwenkbewegung bewirkt, daß der zweite Si-Klinkcnfreigabchcbels
67 benachbart der Klinke 65 gnallescr 54 sich nach oben in die Stellung C (Fig. 6)
drehbar mit dieser durch einen Hebel 76 verbunden. bewegt auf Grund der Berührung mit der Rolle 55.
Das eine Ende des Hebels ist an dem Klinkenfrei- 15 Wenn ein zweiter Signalstift 29 auf dem Schleppgabehebel
67 angclcnkt und das andere Ende an wagen passend angeordnet ist, kommt er mit dem
einem Drosselhcbel 77, der drehbar auf der Welle 66 zweiten Signallescr 54 in Berührung, wobei dieser in
montiert ist. Eine Feder 75 ist an einem Ende mit die in Fig. 6 mit gestrichelten Linien dargestellte
dem Schaltzungenarm 62 und am anderen Ende mit Stellung bewegt wird und die Welle 47 verschwenkt,
dem Drosselhebel 77 verbunden. Das eine Ende einer 20 die wiederum den Hebel 48 in die Stellnug D bringt,
anderen Feder 78 ist mit einem festen Bügel 79 ver- Das bewirkt, daß der Stift 72 auf dem Hebel 48 mit
bunden, während das andere Ende mit der Klinke 65 dem Klinkenfreigabchebcl 67 in Berührung kommt
verbunden ist. um diese nachgiebig im Gegenuhr- und ihn nach rechts gemäß den Fig. 3, 6 und 7 bezeigersinn
in Fig. 7 zu drängen. wegt. Dies, Bewegung bewirkt, daß die Aussparung
Um ein Schalten eines Schleppwagens in einen Ab- 25 74 mit dem Stift 73 in Eingriff kommt und die Klinke
zweigschlitz 27 zu verhindern, wenn mehr als eine 65 nach Fig. 7 im Uhrzeigersinn verschwenkt, um
vorbestimmte Anzahl von Schleppwagen bereits in die Aussparung 64 mit der Rolle 63 außer Eingriff
die Abzweiglinic geschaltet worden sind, ist eine zu bringen, so daß die Feder 75 die Schaltzunge in
Drosselsteucrung vorgesehen, um den Drosselhebel die Stellung zum Ablenken des Schleppstiftes 22 ver-
77 zu betätigen und eine Betätigung der Schaltzunge 30 schwenkt. Wenn der Schleppwagen in den Abzwcig-
zu verhindern. Im einzelnen ist, wie Fig. 1 zeigt, ein schlitz abgelenkt wird, kommt der Schleppstift mit
Bügel 80 längs des Abzweigschlitzes 27 vorgesehen dem einen Ende 90 der Schaltzunge 30 in Berührung,
und dazu bestimmt, durch einen Schleppstift berührt um diese zurück in die Stellung für einen Eingriff
zu werden. Wenn der Bügel 80 ergriffen wird, zieht er durch die Klinke 65 zu schwenken,
ein Kabel 81. das an ihm angeschlossen ist, um das 35 Sobald der Schleppstift des Schleppwagens den
Kabel 81 in eine Richtung zu ziehen, so daß der Nockenbügel 31 verlassen hat, bewegt sich der Nok-
Drosselhebel 77 im Gegenuhrzeigersinn nach F i g. 7 ken 39 nach unten, um den ersten Signalleser 50 ab-
verschwenkt wird. Dadurch wird das linke Ende des zusenken. Sobald der Klinkenfreigabchebel die Klinke
Klinkenfrcigabehcbels 67 nach unten aus der Beruh- freigegeben hat und das Signalglied auf dem Schlepp-
rung mit dem Bolzen 73 gezogen, so daß irgendeine 40 wagen den zweiten Signalleser 74 passiert hat, bringt
Hinundherbewcgung des Klinkcnfreigabehebels 67 die Feder 73 den Hebel 48 in seine ursprüngliche
kein Außer-Eingriff-Kommen der Klinke 65 bewirkt. Stellung zurück.
Im einzelnen ist in den Fig. 11 bis 13 zu sehen. Im Fall, daß der Schleppwagen den Bügel 80 er
daß der Bügel 80 durch parallele Arme 82 für eine reicht, bewegt das Kabel 81 den Drosselhebel 77. wo-
Schwenkbewegung in und aus der Bahn des Schlepp- 45 bei der Klinkenhebel in die in F i g. 9 dargestellte
Stiftes montiert ist. Das eine Ende des Kabels 81 ist Lage verschwenkt wird, so daß irgendeine Hinund-
mit dem einen Arm 82 verbunden und erstreckt herbewegung nicht zu einem Außer-Eingriff-Kommen
sich zu dem Drosselhebel 77. mit der Klinke führt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Schleppwagenförderanlage mit einer Viel- 5
zahl von Schleppwagen, die mittels nach unten
zahl von Schleppwagen, die mittels nach unten
in einem Hauptschlitz im Boden sich erstreckender Schleppstifte, die mit einer Fördereinrichtung
im Eingriff stehen, bewegt werden, und mit Abzweigschlitzen, in die die Schleppstifte mittels io
Schalteinrichtungen abgeleitet werden, die Signalleser umfassen, welche von einer Stellung unter Die Erfindung bezieht sich auf eine Schleppwagendem Boden in eine Stellung über dem Boden in förderanlage mit einer Vielzahl von Schleppwagen, die Bahn der Schleppwagen durch den Schlepp- die mittels nach unten in einem Hauptschlitz im Bostift bewegbar sind und mit einem auf dem 15 den sich erstreckender Schleppstifte, die mit einer Schleppwagen zugeordneten Signalstift zusam- Fördereinrichtung im Eingriff stehen, bewegt werden, menwirken k«"inen, um die Schalteinrichtung zu und mit Abzweigschlitzen, in die die Schleppstifte betätigen, dadurch gekennzeichnet, daß mittels Schalteinrichtungen abgeleitet werden, die die Schalteinrichtung einen zweiten Signalleser Signalglieder umfassen, welche von einer Stellung (54) umfaßt, der von einer Stellung unter dem 20 unter dem Boden in einer Stellung über dem Boden Boden in eine Stellung über dem Boden (24) in in die Bahn der Schleppwagen durch den Schleppdic Bahn der Schleppwagen (20) bewegbar ist, stift bewegbar sind und mit einem auf dem Schleppdaß dieser zweite Signalleser (£4) über ein Ver- wagen zugeordneten Signalglied zusammenwirken bindungsgelenk (41, 47 bis 49) bei dem Inein- können, um die Schalteinrichtung zu betätigen,
griffkommen des ersten Signallesers (50) mit 25 Bei einer bekannten Schleppförderanlage dieser einem Signalstift (29) über dem Boden ausge- Art (USA.-Patent 3 127 849) wird der Signalleser fahren wird, und daß der zweite Signalleser bei nach oben in die Bahn der Signalglieder auf dem dem Ineingriffkummen mit einem weiteren Signal- Schleppwagen bewegt, wenn dieser sich der Schaltstift (29) die Schalteinrichtung '28) zur Ableitung zone nähert. Bei dieser Anordnung befindet sich der des Schleppstiftes (22) in ien Abzweigschlitz (27) 30 Signalleser normalerweise nicht in der Stellung über betätigt. der Bodenfläche, so daß eine Beschädigung des
Schalteinrichtungen abgeleitet werden, die Signalleser umfassen, welche von einer Stellung unter Die Erfindung bezieht sich auf eine Schleppwagendem Boden in eine Stellung über dem Boden in förderanlage mit einer Vielzahl von Schleppwagen, die Bahn der Schleppwagen durch den Schlepp- die mittels nach unten in einem Hauptschlitz im Bostift bewegbar sind und mit einem auf dem 15 den sich erstreckender Schleppstifte, die mit einer Schleppwagen zugeordneten Signalstift zusam- Fördereinrichtung im Eingriff stehen, bewegt werden, menwirken k«"inen, um die Schalteinrichtung zu und mit Abzweigschlitzen, in die die Schleppstifte betätigen, dadurch gekennzeichnet, daß mittels Schalteinrichtungen abgeleitet werden, die die Schalteinrichtung einen zweiten Signalleser Signalglieder umfassen, welche von einer Stellung (54) umfaßt, der von einer Stellung unter dem 20 unter dem Boden in einer Stellung über dem Boden Boden in eine Stellung über dem Boden (24) in in die Bahn der Schleppwagen durch den Schleppdic Bahn der Schleppwagen (20) bewegbar ist, stift bewegbar sind und mit einem auf dem Schleppdaß dieser zweite Signalleser (£4) über ein Ver- wagen zugeordneten Signalglied zusammenwirken bindungsgelenk (41, 47 bis 49) bei dem Inein- können, um die Schalteinrichtung zu betätigen,
griffkommen des ersten Signallesers (50) mit 25 Bei einer bekannten Schleppförderanlage dieser einem Signalstift (29) über dem Boden ausge- Art (USA.-Patent 3 127 849) wird der Signalleser fahren wird, und daß der zweite Signalleser bei nach oben in die Bahn der Signalglieder auf dem dem Ineingriffkummen mit einem weiteren Signal- Schleppwagen bewegt, wenn dieser sich der Schaltstift (29) die Schalteinrichtung '28) zur Ableitung zone nähert. Bei dieser Anordnung befindet sich der des Schleppstiftes (22) in ien Abzweigschlitz (27) 30 Signalleser normalerweise nicht in der Stellung über betätigt. der Bodenfläche, so daß eine Beschädigung des
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch ge- Signallesers verhindert wird. Es sind auch
kennzeichnet, daß der mit dem Schleppstift (22) Schleppwagenförderanlagen bekannt (USA.-Patent
in Berührung kommende Nockenbügel (31) auf 3 103 895). bei denen mehrere verstellbare Signaleine
Nockenplatte (39) wirkt, die eine Schwenk- 35 stifte verwendet werden. Dabei is· auch bekannt, bei
bewegung um eine erste Welle (41) ausführt, und Vorhandensein eines Schleppwagens längs des Abdabei
de.i auf einer zweiten dazu parallel ange- zweigschlitzes den Signalleser mit Hilfe eines Freiordneten
Welle (47) schwenkbaren ersten Signal- gabehebels auszuschalten.
leser (50) ausfährt, und daß auf der zweiten Welle Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
(47) neben dem ersten Signalleser (50) auch der 40 Schleppwagenförderanlage der eingangs angegebenen
zweite Signalleser (54) angeordnet ist. Art so auszubilden, daß zwei oder mehrere Signal-
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch ge- leser benutzt werden können, die normalerweise nicht
kennzeichnet, daß die zweite Welle (47) durch über den Boden ragen, jedoch in eine Signalstellung
zwei Hebel (48, 49) um die erste Welle (41) bei der Annäherung eines Schleppwagens gebracht
schwenkbar montiert ist. 45 werden sollen, und bei welcher beide Signalleser von
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 den Signalgliedern auf dem Schleppwagen erfaßt wer-Dis
3, dadurch gekennzeichnet daß bei Betäti- den müssen, um den Mechanismus zum Schalten des
gung des zweiten Signallesers (54) eine mit der Schleppwagens in einen Abzweigschlitz zu betätigen.
Schalteinrichtung (28) im Eingriff stehende Klinke Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung
(65) verschwenkt wird, so daß eine Schaltzunge 50 dadurch gelöst, daß die Schalteinrichtung einen zwei-(30)
in die Bahn des Schleppstiftes (22) bewegt ten Signalleser umfaßt, der von einer Stellung unter
werden kann. dem Boden in eine Stellung über dem Boden in die
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 Bahn der Schleppwagen bewegbar ist, daß dieser
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Klinken- zweite Signalgeber über ein Verbindungsgelenk bei
frcigabehebel (67) vorgesehen ist, der ein Betäti- 55 dem Iiieingrifikonmen des ersten Signallesers mit
gen der Klinke (65) durch den zweiten Signal- einem Signalstift über den Boden ausgefahren wird
leser (54) verhindert, wenn sich bereits ein und daß der zweite Signallcser bei dem Ineingriff-Schlcppwagen
(20) in dem Abzweigschlitz (27) kommen mit einem weiteren Signalstift die Schaltbcfindct.
einrichtung zur Ableitung des Schleppstiftes in den
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 60 Abzweigschlitz betätigt.
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß, wie an sich Die Fortschrittlichkeit der neuen Schleppwagenbekannt,
der eine Signallcser (50) auf der einen förderanlage ergibt sich daraus, daß diese verhältnis-Seite
des Hauptschlitzcs (23) und der zweite Si- mäßig einfach ist, eine gedrungene Bauweise aufgnallcser
(54) auf der gegenüberliegenden Seite weist, leicht zu warten und zuverlässig ist. Da immer
des Hauptschlitzcs (23) montiert ist. 65 zwei Signallescr ansprechen müssen, ergibt sich eine
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 Vervielfachung der Einstellmöglichkeiten der Signaibis
f), dadurch gekennzeichnet, daß ein T-fürmiger stifte und werden zufällige Fernbetätigungen verff'ockcnbiigcl
(31) vorgesehen ist, dessen Quer- mieden.
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