DE1925095A1 - Wicklung fuer elektrische Geraete hoher Stroeme - Google Patents
Wicklung fuer elektrische Geraete hoher StroemeInfo
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- H01F27/00—Details of transformers or inductances, in general
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Wicklungen für elektrische Induktionsgeräte und besonders auf Wicklungen, die aus Einzelleitern
bestehen, bei denen ein einfacher wendelförmig gewickelter Leiter hoher Strombelastbarkeit von mehreren getrennt
isolierten Einzelleitern gebildet wird, die radial übereinander zusammengelagert und elektrisch parallelgeschaltet sind.
In elektrischen Hochstromwicklungen für Leistungstransf^fpjna1-toren,
Drosselspulen u.a. ist es allgemein üblich, die I|eiterwicklungen
aus mehreren Einzelleitern herzustellen, die {
wohnlich radial übereinander gelagert sind, um die Zahl def's
Windungen in einer einfachen zylindrischen Wicklungsschicht möglichst groß zu halten. Die Einzelleiter solcher Leiter
sind gewöhnlich getrennt isoliert, obgleich alle Einzelleiter an ihren Enden miteinander verbundeän sind. Einer solchen
Isolierung liegt primär die Aufgabe zugrunde, die Leiter zu unterteilen, um die örtlich auftretenden Wirbelströme, die
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sich aus dem Fluß ergeben, der die Leiter selbst kreuzt, gering
zu halten. Die Isolierung der Einzelleiter jedoch wirft ein anderes Problem auf, da die Spulen, die durch die äußeren radialen
Einzelleiter gebildet werden, einen größeren Fluß umfassen, als die Spulen, die durch die inneren radialen Einzelleiter
gebildet werden (d.h. im Hinblick auf den Mittelpunkt zwischen der inneren und äußeren Peripherie des wendelförmigen Leiters).
Die Flußdifferenz hat eine nennenswerte Differenz der Spannung pro Windung in den radial benachbarten Einzelleitern eines einfachen
Leiters zur Folge, d.h. der Gegenspannungsverlust pro V/indung in einer Drosselspule oder die induzierte Spannung
pro Windung- in einer Trans format orviicklunp· ist nicht für jeden
radial übereinander gelagertenEinzelleiter gleich. Da die Einzelleiter
an ihren Enden in Parallelschaltung verbunden sind, bildet jedes Einzelleiterpaar eine Leiterschleife, in der
durch eine solche Spannungsdifferenz Ausgleichsströme entstehen
.
Um diese Ausgleichsströme zu reduzieren, ist es bereits bekannt, die verschiedenen radial aufeinander geschichteten Einzelleiter
eines Leiters zwischen der radial inneren und der radial äußeren Lage in der Schicht zu verdrillen und zwar derart,
daß jeder Leiter beim Durchziehen der Spule in Längsrichtung eine symmetrische Folge einer inneren und einer äußeren Lage
einnimmt.
Für die Verdrillung der Einzelleiter, wie beschrieben, werden einige bekannte Umsetzfolgen allgemein verwendet. Bei solchen
Folgen unterscheidet man zwei grundsätzliche Kategorien. Bei einer Art der Umsetzung, die als progressive Umsetzung bekannt
ist, wird jeder Einzelleiter durch eine fortlaufende Folge radialer Verschiebungen in gleicher Richtung für jede vollständige
Verdrillung verschoben. Bei der anderen allgemeinen Art ist auch jeder Einzelleiter in einer symmetrischen Folge
von radial inneren und radial äußeren Positionen in einem Einzelleiterbündel angeordnet, jedoch ohne progressive Verschiebung
in einer einzigen Richtung. Eine solche nicht
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.fortlaufende Verdrillung; kann z.B. eine vollständige Umkehrung
der Positionen der Einzelleiter sein und zwar entweder einzeln oder in Gruppen.
Bei den bekannten Vepdrillungen der beiden vorgenannten Arten
ist es allgemein üblich, die Verdrillpunkte in gleichen axialen
Abständen anzuordnen und eine solche Anzahl von Verdrillungen vorzusehen, daß jeder Einzelleiter eine symmetrische Folge
von radial inneren und radial äußeren Positionen in gleichen axialen Abständen in jeder Spulenschicht einnimmt. Während
eine solche Anordnung der Einzelleiter die Ausgleichsströme vorteilhaft reduziert, werden solche Ströme jedoch nicht gänzlich
eliminiert.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, weitere
Leistungsverluste zu reduzieren, die durch Austrleichsströme
in hoch belastbaren Wicklunren mit Vielfacheinzelleitern auftreten.
Der Erfindung liegt ferner die besondere Aufgabe zugrunde.,
Energieverluste durch AusKleichsstrSme in elektrischen Spulen
aus Einzelleitern zu reduzieren, die radial in progressiver oder fortschreitender Folge verdrillt sind.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, Enereieverluste
durch Ausgleichsströme in elektrischen Spulen mit verdrillten Einzelleitern zu reduzieren, indem für sowohl eine
progressive und nicht-progressive Verdrillfolge eine optimale Variation der Verdrillungsabstände vorgesehen wird.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Hierbei zeigen:
Figur 1 einen Teilquerschnitt eines elektrischen Transforr
mators mit Primär- und Sekundärwicklungen, die um einen einzigen Kernschenkel konzentrisch gewickelt
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sind, um den Ursprung des Streuflusses zwischen diesen
Wicklungen darzustellen;
Figur 2 einen ähnlichen, Teilquerschnitt eines Zweiwicklungstransformators,
die das Streuflußfeld genauer wiedergibt;
Figur 3 einen Teilquerschnitt ähnlich desjenigen gemäß Figur 1 und 2, aus der auch typische Einzelleiterwicklungen
zu entnehmen sind;
Figur 4 und
Figur 5 mehrere Querschnitte, die im einzelnen verschiedene Verdrillfolgen für eine Vielfacheinzelleiterwicklung1
gemäß Figur 3 darstellt;
Figur 6 eine graphische Darstellung, die eine typische Art
der Variation der Verdrillabstände gemäß der Erfindung wiedergibt,
und
Figur 7 einen Teilquerschnitt einer vielfach verseilten Windung, die gemäß der Erfindung umgesetzt ist.
Figur 7 einen Teilquerschnitt einer vielfach verseilten Windung, die gemäß der Erfindung umgesetzt ist.
Die Erfindung ist anhand eines Beispieles an einem Transformator
mit konzentrischen Wicklungen beschrieben, der gewöhnlich für die Übertragung großer Leistungen verwendet wird,
wie beispielsweise für einen Lichtbogenofentransformator o.a., die Unterspannungswicklungen hoher Stromelastftarkeit
besitzen. Figur 1 zeigt einen Teilquerschnitt eines Trans-, formators, der einen magnetisierbaren Kern mit einem Kernschenkel 10 und einem Jöchteil 11 besitzt. Der Transformatorschenkel
10 nach Figur 1 kann natürlich ein Wicklungsschenkel eines dreiphasigen oder mehrphasigen Transformators sein.
Auf dem Kernschenkel 10 ist eine wendeiförmige Hochspannungsprimärwicklung 12 und eine konzentrische wendeiförmige Sekundärwicklung:
13 für eine hohe Strombelastbarkeit gewickelt.
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WIe allgemein bekannt ist, sind die Spannungen der Wicklungen
12 und 13, wenn beide Wicklungen unter Lastbedingungen
Strom führen, ebenso wie die Ströme in den Wicklungen, vektoriell
annähernd in entgegengesetzter Phase. Der Strom in
der Primärwicklung 12 enthält als Komponente davon den Erregungsstrom.
Auf der Basis der Amperewindungen ist dieser erregende Strom die Vektordifferenz zwischen dem Primär- and
Sekundärstrom, der in dem Kern 10 und 11 einen Hauptfluß erzeugt, der in Figur 1 durch die einfache Flußlinie 0
dargestellt ist,
Unter Lastbedingungen wird ein wesentlicher Teil des Flusses,
der durch den Strom in den Primärwindungen 12 erzeugt wird, nicht durch das Kernjoch 11 verlaufen, sondern tritt aus dem
Kernschenkel 10 aus und umfaßt direkt die Primär-, und Sekundärwicklungen
12 und 13 über Rückfluß,, der die Leiter, die
Wicklungsisolation und Luft umfaßt. Dieser austretende Fluß,
der in der Primärwicklung erzeugt wird, besitzt einen allgemeinen Teil 0 im Kernschenkel 10 und -zwei Rüekschleifen
außerhalb des Kernschenkels. Eine Rüokschleife 0Dm umfaßt
die Primär- und die Sekundärwicklungen und eine andere Rückschleife 1, kehrt in den Raum zwischen der Primär- und
Sekundärwicklung zurück- In ähnlicher Weise besitzt der Fluß, der durch den Laststrom in der Sekundärwicklung 13 erzeugt
wird, einen allgemeinen Teil 0 , der durch den Kernschenkel
IQ verläuft und zwei Rücksehleifen außerhalb des
Kernschenkels. Eine dieser Schleifen 0 umfaßt sowohl die
sm
Primär- als auch die Sekundärwicklungen und die zweite Schleife
0sl kehrt in den Raum zwischen der Primär- und Sekundärwicklung
zurück.
Aus den Richtungspfeilen der verschiedenen Flußpfade kann entnommen
werden, daß der primäre und der sekundäre Fluß 0_
und 0· innerhalb des Kernschenkels 10 gegenläufige Richtungen
hat« Hierdurch ergibt sich die Differenz zwischendem gesamten
primären und sekundären Fluß, die den Hautprnagnetisierungsfluß
0 ergibt. In ähnlicher Weise besitzen die Komponenten
9 Q 9 S i 2 / 1 2 1 5 bad
ORiGlNAL
192IQS§
. des primären und sekundären Streuflusses, die -sich radial
außerhalb der Wicklungen 12 und 13 befinden, entgegengesetzte
Richtungen, die dazu neigen, einander aufzuheben. In dem Räum
zwischen der Primär- und Sekundärwicklung jedoch besitzt der
Streufluß der Primär- und Sekundärwicklung die gleiche Richtung, so daß eine Verstärkung auftritt und ein Fluß beträchlicher
Größe erzeugt wird, der als Streufluß (Leckfluß) bekannt ist und der die Komponenten 0 -, und 0 , besitzt.
Aus Figur 2 ist ein ähnlicher Querschnitt der Primär- und Sekundärwicklungen 12 und 13 zu entnehmen, wobei die Streufluß-"
komponenten 0 , und 0 -, etwas genauer dargestellt sind, während
die gegenläufigen Streuflußkomponenten 0 und 0 fortgelassen
pm sin
sind.
Wie aus Figur 2 zu entnehmen ist, umschließen die Streuflußkomponenten
innerhalb ihrer Phasenschleife nicht gleichförmig alle Primär- und Sekundärwicklungsschleifen, sondern treten
an den axial entlegenen Enden der Wicklungen in größerem Maße aus, so daß die axiale Komponente des Streuflusses an
den gegenüberliegenden Enden der Wicklungen eine weitaus ge-*
ringere Intensität aufweist, als die axiale » Komponente des;
Streuflusses an den axialen Mittelpunkten der Wicklungen, Ferner
wird aus der Figur 2 ersichtlich, daß der Streufluß nicht nur den Raum zwischen der Primär und Sekundärwicklung durch-,
quert, sondern auch teilweise durch die Leiter der Wicklungen selbst dringt j was teilweise durch den großen Leiterquersc-hnitt
der Sekundärwicklung 13 gezeigt wird.
In Figur 3 wird ein ähnlicher Querschnitt x verglichen zur Figur
2, wiedergegeben, bei dem der hochstromhelastete Leiter
der Unterspannungswicklung 13 aus mehreren getrennten isolierten Einzelleitern 1 bis 8 besteht. Die Einzelleiter sind
so angeordnet, daß jede Wicklungsschleife aus zwei Bündeln, ·
radial überlagerter Einzelleiter gebildet wird ^l bis. ^ und 5.
bis 8 nach Figur 3), wobei die zwei Bündel Seite an Seite
axial angrenzend sind. Die acht getrennt isolierten Einzel'-.
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leiter- sind an ihren axial entfernten Enden elektrisch miteinander
verbunden, wie durch Fehlen einer dazwischen liegenden; Isolierung in den axial äußersten Schleifen angedeutet
is.t^ Jn der Praxis wird natürlich die elektrische Verbindung
der. Leiterenden ,innerhalb der Leiter neben den Endschleifen
der Wicklung hergestellt.
In Figur 4 sind eine Reihe fortlaufender Querschnitte 4a bis
4j einschließlich dargestellt und zwar in einer Folge, bei der die acht Einzelleiter, die in Figur 4 wiedergegeben sind, in
Bezug zueinander an ausgewählten axial und räumlich voneinander getrennten Punkten entlang der wendeiförmigen Wicklung
13 radial verdrillt sein können. Jeder Querschnitt nach Fipcür
4 stellt · eine einzige WicklunKsschlelfe dar; es ist jedoch
selbstverständlich, daß diese Schleifen, die axial voneinander getrennt sind, nicht axial angrenzend angeordnet sind, wie
dargestellt, sondern axial entlang der Wicklung mit einem Abstand versehen sind. Während hier nur acht Einzelleiter zum
Zweeke einer deutlichen Darstellung wiedergegeben sind, ist es selbstverständlich, daß irgendeine gerade oder ungerade
Leiterzahl, die entweder in einem oder in mehreren Bündeln radial geschichtet sein kann, die einen einzigen Leiter enthalten,
verwendet werden kann.
Die in Figur 4 wiedergegebene Umsetzung gehört zur sogenannten
progressiven Art. In dem gezeigten Fall enthält der verseilte Leiter eine gleiche Anzahl von Einzelleitern mit vier radial
überlagerten Einzelleitern in jedem der zwei axial angrenzenden Bündel. Figur 4 zeigt die Anfangsposition der Bündel, bei
der der Leiter in die erste Schleife der Wicklung 13 eintritt.
Figur 4b zeigt einen ersten Verdrillpunkt, bei dem die'Einzelleiterbündel
1 bis 4 im Hinblick auf die benachbarten Bündel der Einzelleiter 5 bis 8 um eine Einzelleiterposition radial
nach außen verschoben wurde. Figur 4c zeigt einen zweiten Verdrillpunkt, bei der der radial innerste und der radial
äußerste Einzelleiter 5 und 4 in entsprechend entgegengesetzter
Richtung axial verschoben wurde, so daß jeder von ihnen in"
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das benachbarte Leiterbündel gelangt. Figur 4d zeigt einen
folgenden Verdrillpunkt, bei dem das oberste Leiterbündel radial nach innen und zurück in die radiale Nachbarschaft
zum untersten Leiterbündel verschoben wurde. Wie gezeigt_ ist,
werden bei dieser Dreielementverdrillung die Einzelleiter 1,2
und 3 radial nach außen in eine Position, die Leiter 6,7 und 8 radial nach innen in eine Position und die Leiter 4 und 5
axial in entgegengesetzte Richtung verschoben, ohne daß ihre radiale Lage verändert wird. Hierdurch wird ersichtlich,
daß durch die drei aufeinander folgenden Dreischrit^Srillungen gemäß Figur 4 der Einzelleiter 1 bis in eine radial äußerste
Lage gemäß Figur 4 J verschoben werden kann, während jeder der anderen Einzelleiter progressiv Schritt für schritt radial
nach innen oder radial nach außen verschoben wird> bis jeder Einzelleiter jede der vier möglichen radial verschobenenen
Leiterpositionen eingenommen hat. In ähnlicher Weise kann die Verdrillung progressiv oder aufeinanderfolgend fortgesetzt
werden, bis der Einzelleiter 1 kontinuierlich durch alle Einzelleiterpositionen verschoben wurde und wieder auf seine anfängliche
radial innere und axial äußerste Lage zurückkommt. Im weiteren Zusammenhang mit der progressiven Verdrillungsart
gemäß Figur 4 wird ersichtlich, daß bei einer vollständigen
radialen Verdrillung (gemäß Firur 4a bis 4j einschllÄftlich)_
oder bei zwei oder mehr solchen Verdrillungen, bei S§^n Leiter
die volle Länge der Wendelwicklung 13 durchzieht, daß es allgemein
üblich ist, die Verdrillpunkte 4a, 4b usw. durch gleiche
axiale (oder periphere) Abstände entlang der Wicklung 13 anzuordnen. Es ist,auch verständlich, daß eine progressive .
Verdrillart dadurch ausgeführt werden kann, daß im Gegensatz zur Verdrillung eines jeden Einzelleiters Leitergruppen in..,.
einer fortlaufenden Folge verdrillt werden. Daher würde z.B., wenn jedes Bündel 32 Einzelleiter anstelle von vier umfaßt
und-wenn vier radiale Verdrillungspunkte vorgesehen werde.n
(wie, die Punkte 4b,.4d.,4g und 4j) jeder Einzelleiter an jedem
,dieser Punkte durch acht Positionen anstelle der einen Position
wie .gezeigt;» verschoben werden, jedoch würde die Verdrillung
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noch progressiv oder aufeinanderfolgend sein, da jede radiale Verschiebung in der gleichen Richtung und durch eine gleiche
Anzahl von Positionen innerhalb der Grenzen einer vollständigen Verdrillung durchgeführt wird.
Die in Figur 4 wiedergegebene progressive Verdrillung ist aus
Seite 63 des Buches mit dem Titel "Transformer Engineering"
von L.P. Bloom, veröffentlicht von John Wiley und Söhne,
2. Ausgabe 1951> Seifce-63 zu entnehmen.
Es ist für den Fachmann leicht verständlich, daß ein Leiter hoher Strombelastung, der ausmehr als zwei axial angrenzenden
Bündeln von Einzelleitern besteht, in ähnlicher Weise progressiv verdrillt werden kann. Hierzu wird z.B. auf das britische
Patent 431 6l7 verwiesen, aus der eine Verdrillung von Einzelleitern
in drei axial benachbartenBündeln in progressiver Folge zu entnehmen ist. Wenn es erforderlich ist, vier axial benachbarte
Leiterbündel zu verwenden, kann jedes Bündel in der in Verbindung mit Figur 4 beschriebenen Weise progressiv verdrillt
werden.
Um die Art zu erläutern, in der ein einfaches Bündel radial
überlagerter Leiter, die eine Leiterwieklung bilden, in nichtprogressiver
Folge verdrillt werden kann, werden anhand einer Reihe von Querschnitten nach-Figur 5 zwei nicht-progressive
Verdrillarten aufgezeigt, die als Standardverdrlllung und Spezial verdrillung bekannt sind. Gemäß Figur 5a und 5b wird eine
sogenannte Standardverdrillung gezeigt, bei der die Leiterpositionen
1,2,3 und 4 an einem einzigen Verdrillpunkt zwischen einer aufeinanderfolgenden Wicklungwindung vollständig radial
umgekehrt sind. Eine derartige Verdrillung wird in dem US-Patetn 2 7I0 38O von DeBuda in Spalte 3 vollständiger beschrieben.
Aus den Figuren 5c und 5d sind sogenannte UmSpezialverdrillungen
ersichtlich, aus denen ähnliche Umkehrüngen der
Leiterpositionen zu entnehmen sind, die an einem einzigen Verdrillpunkt durchgeführt wurden, indem die Leiter in Gruppen
anstelle einer individuellen Verdrillung, verdrillt wurden.
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Besonders die Leitergruppe 1-2 aus Figur 5c und 5d ist
bezüglich ihrer Lage im Hinblick auf die Leitergruppe 3-4
vertauscht. Die radiale Positionsumkehr, die die Standard- und die Spezialverdrillung charakterisiert, kann natürlich
auch mit einer beliebigen Anzahl axial angrenzender Bündel, die eine kleine Spule darstellen, durchgeführt werden.
Es ist bekannt, daß eine Kombination der Standardverdrillung,
die in Figur 5a und 5b gezeigt wurde ^ mit der Spezialverdrillung
nach Figur 5c und 5d angewendet werden kann, um jeden
W Einzelleiter in jede mögliche radiale Position in nicht-progressiver oder nicht-aufeinanderfolgender Folge zu plazieren.
Wenn z.B. eine Spezialverdrillung; (Figur 5c,5d) am Mittelpunkt
der oberen Hälfte einer Wicklung durchgeführt wird, so kann am Windungsmittelpunkt eine Standardverdrillung (Figur 5a,5b)
ausgeführt werden, während eine andere Spezialverdrillung am Mittelpunkt der unteren Hälfte der Wicklung angebracht werden
kann. Es ist augenscheinlich, daß jeder Einzelleiter jede der vier möglichen radialen Stellungen mit einem Viertel der
Wicklungslänge belegt.
Verdrillungen die der Standard- und der Spezialverdrillung, die oben beschrieben wurden und aus Figur 5 ersichtlich sind,
ähnlich sind, können auch dadurch ausgeführt werden, daß die Leiter in Gruppen anstatt einzeln verdrillt werden, wie z.B..
in dem Patent von DeBuda beschrieben wurde. Darüber hinaus ist es natürlich verständlich, daß die in den Figuren 5 gezeigten
Verdrillungen mit einem Leiter ausgeführt werden können, der aus zwei oder mehr radialen Leiterbündeln gebildet
wird, wobei jedes radiale Bündel eines solchen Leiters gemäß Figur 5 unabhängig von den anderen Bündeln verdrillt wird.
Wie vorher beschrieben wurde, ist es allgemein üblich, bei
der Verdrillung von Einzelleitern gemäß einer der beschriebenen Folgen, die Verdrillungspunkte entlang der Achse des Kernes
gleichförmig anzuordnen. Bei Anwendung der Spezial- und
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-ll-
Standardverdrillung ist es z.B. üblich, die Verdrillpunkte
in der Mitte und die Elnvi'ertel- und Dreiviertelpunkte entlang
der Wicklung anzuordnen. Bei der progressiven Verdrillart ist es üblich, die Verdrillpunkte in gleichen axialen Abständen
vorzusehen. Es muß bemerkt werden, daß~ eine progressive Verdrillung
in Bezug auf die radiale Variation des eingeschlossenen
axialen Streuflusses für die verschiedenen Leiterpositionen
vollständig ist, wenn jeder Leiter einmal in jeder möglichen radialen Stellung angeordnet wurde. Wenn darüber hinaus eine
progressive Zweilelterverdrlllung durch eine zweite Verdrillungsfolge
ausgeführt wird/ so daß jeder Leiter beide angrenzenden Bündel durchquert, so" berücksichtigt die erreichte Spannungsglättung
auch die axiale Variation des umschlossenen Streuflusses, der sich aus dem austretenden Fluß ergibt, der in
Verbindung mit den Figuren 2 und 3 oben beschrieben wurde.
Bei all diesen Verdrilluneren Jedoch setzt die gleichförmige
axiale Anordnung entlang der Wicklung voraus, daß die axiale Komponente des Streuflusses an allen Punkten entlang der
Wicklungsachse eine gleiche Intensität besitzt. Eine solche
gleiche Intensitätsverteilunc ist Jedoch wegen des Handeffektes
tatsächlich nicht vorhanden. Es wurde nun festgestellt, daß die Ausgleichsströme in einer Wendelwicklung,d ie aus Drilleitern
besteht, weiterhin reduziert werden können, indem die Verdrillpunkte
entlang der axialen Wicklung ungleichförmig verteilt werden. Besonders wurde festgestellt, daß bei zunehmendem
Abstand zwischen den Verdrillpunkten, ausgehend von dem axialen Mittelpunkt in Richtung der axial entfernten Enden der Wicklung,
eine größere Gleichförmigkeit in der Spannung pro Windung zwischen den benachbarten Leitern ' erreicht" werden kann. Bei
einer progressiven Verdrillart z.B., die eine relativ große Anzahl Verdrillpunkte aufweist, ist der Abstand zwischen den
VerdriliLungen gemäß der Erfindung bei Erreichen der Wicklungsenden progressiv zunehmend und die Verdrillabstände betragen
am axialen Windungsmittelpunkt ein Minimum und ein Maximum an
den radial entlegenen Enden. In ähnlicher Weise sind bei einer
nicht progressiven Verdrillart, die aus dem bereits genannten
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DeBuda Patent zu entnehmen ist, die Verdrillpunkte in den
entgegengesetzten Hälften der Windung axial etwas dichter zum Zentrum der Windungen angeordnet als die benachbarten-Enden.
Daher sind in jedem Falle die mittleren Positionen der Verdrillpunkte in jeder Wicklungshälfte auf den entgegengesetzten
Seiten des axialen Mittelpunktes dichter zu den Mittelpunkten als die benachbarten Wicklungsenden. Der Grad der Ungleichförmigkeit
in Bezug auf die axiale Anordnung der Verdrillpunkte variiert natürlich in Übereinstimmung mit der Konfiguration
des Streufeldefn der betreffenden Windung. Dort wo
der Kanteneffekt des Streufeldes sehr gering ist, wird auch ψ die innere Verschiebung des mittleren Verdrillpunktes gering
gehalten, wo jedoch der Kanteneffekt größer ist, wird auch die innere Verschiebung solcher mittleren Punkte größer sein.
In Figur 6a ist als einBeispiel eine besondere graphische Darstellung einer ungleichförmigen Verschiebung der Verdrillungspunkte
für eine Wicklung wiedergegeben, die eine progressive Verdrillung besitzt.
Die Kurve A in Figur 6 stellt die gewünschte axiale Verteilung
der Verdrillpunkte einer Wicklung der beschriebenen Art gemäß Figur 4 dar, angegeben im Verhältnis zur tatsächlichen mitt- leren
Verteilung eines jeden Punktes entlang der Wicklungs- * achse. Die Abszisse der Kurve A gibt die Orte der Windungen
entlang der Wicklungsachse in Prozenten zur Wicklungslänge an, während der horizontale Mittelpunkt der Kurve der Mittelpunkt
der Wicklung ist, der durch den axialen Abstandpunkt bei 50 %
'wiedergegeben ist. Die Ordinate der Kurve A gemäß Figur 6 gibt den Drillpunktabstand im Verhältnis zur mittleren oder
gleichförmigen Verteilung 1,00 an. Die Kurve gibt eine optimale Progression bezüglich der Abstände der Verdrillpunkte entlang
einer Wicklung wieder, die eine gerade Anzahl vollständiger progressiver Verdrillune-en aufweist, und die durch einen Streufluß
charakterisiert wird, der an den axial entlegenen Enden V--im
Vergleich zum Windungsmittelpunkt angenähert die halbe
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BAD ORiGINAL
Intensität der Wicklung besitzt. Wie zu entnehmen ist, zeigt die Kurve , daß am Mittelpunkt der Wicklung die Aufteilung der
Drillpunkte vorzugsweise etwa 0,95 des Durchschnittswertes oder des gleichförmigen Abstandes beträgt und daß ein solcher
Abstand vom Zentrum in Richtung eines jeden Wicklungsendes allmählich ansteigt und zwar in einer sehr allmählichen Rate
auf Positionen, die angenähert 1/10 der axialen Länge von jedem Ende der Wicklung betragen. Für das letzte 1/10 des
axialen Abstandes an den axial entlegenen Enden steigt der Abstand ewisehen den Drillpunkten steil an, solange bis der
Abstand einen maximalen Wert von angenähert dem doppelten Durehschnltfeswert des axialen Abstandes eines jeden Wicklungsendes beträgt. . . ■
Zur weiteren Veranschaulichung der Erfindung ist: in Figur 7
ein Querschnitt fünd zwar nur eine Seite der Achse) eines nicht
progressiv gewickelten Drilleiters gemäß der Erfindung wiedergegeben
i, Naöh Figur 7 sind die axialen äußeren Enden der Wicklung
mit Ö-Ö und der Mittelpunkt mit 50 % bezeichnet. Die
Vierteipünkte sind mit 25 % und 75 % bezeicheht. Eine Standardvoidr-iliuhgeines
vierfach verdrillten Leiters ist am Mittelpunkt dargestellt und mit T^ bezeichnet. In der Nähe der Quadratürpühkfcei
jedoch gerihgftgig zuhi Mittelpunkt verschoben, besitzt
jeäe äXiäie ÖälftS d§r Wicklung eine Spezialverdrillüng,
die1 mit ΐ* bezeichnet ist; Daher ist bei der Wicklung hacli
Figur 7, wie" auch für eine progreösive' Wicklung durch das Diagramm
gehiän figur* 6 geziigt iätj dei? mittlere Verdrillpunkt
in jiMer" äxiäiSri Hälfte" symnietriscii zum Wiökiiihgämittelpuhkt
verSöhöberii
Es darf an Sieser Stella vermerkt werdens daß Bei einigen
Transformatoren der iSpanhüngsabgriff aus eihem axialen mittleren
Öäreich Üer Mbehspänhütlgswiiiclühg abgenommen Wird* Iri
solchen Fälieri sirüd die Wicklungsschleifeh fär die Unterspannung
j die sieh radial hebeii den ÄB^iffeh be^iMehj akiai
ausgedehnt* Elrie sölehe Äüödehnühg ergibt sieh aus dem
IQ 9 ti l#1 US BADORfGiNAL
Kanteneffekt, der der Feldverteilung anden Enden ähnlich ist
und die Erfindung kann dazu dienen, sowohl einem solchen. Effekt als auch dem Effekt, der sich aus der Feldverteilung
an den gegenüberliegenden Enden der Wicklung ergibt % entgegenzuwirken.
Demzufolge gelten die Angaben für die Enden der Wicklungen in entsprechender Weise auch für die mittleren
Punkte einer ausgedehnten Wicklung.
Während die Erfindung nur in Bezug auf eine Wendelwicklung beschrieben wurde, die aus einer einfachen zylindrischen
Schicht von Wicklungsleitern besteht, läßt sich die Erfindung natürlich auch auf Wicklungen anwenden, die mehr als eine zylindrische
Schicht besitzen, bei denen der Abstand der Drilleiterpunkte gemäß der Erfindung in einer oder mehreren
solchen verschiedenen zylindrischen Winduhgsschichten ungleichförmig
und zum Ende der Wicklung hin progressiv größer
ausgestaltet wird. Während die Erfindung nur für die äußeren zwei konzentrischen Windungen beispielhaft beschrieben wurde,
kann die Erfindung darüber hinaus auch-auf die inneren Windungen eines solchen Paares oder auf die zwischenliegenden
Windungen einer Gruppe von drei öder mehr konzentrischen
Wicklungen entsprechend angewendet werden.
BAD ORIGINAL
Claims (7)
- Ansprücherl.Wendelwicklung für elektrische Induktionsgeräte mit einem wendeiförmigen gewickelten Leiter in mindestens einer zylindrischen Schicht konstanter Abstandsschleifen, die sich entlang einer zentralen Achse erstrecken^ d a d u r c h gekennzeichnet , daß der Leiter aus mehreren getrennt isolierten Einzelleitern besteht, die an ihren Enden parallelgeschaltet und radial überlagert sind, um mindestens ein Bündel von Einzelleitern zu bilden, wobei die Einzelleiter in jedem Bündel in axialvoneinander getrennten Punkten entlanp der Wicklungsschicht radial verdrillt sind und wobei die Zahl der Verdrillungspunkte in jeder Wicklungsschicht bezogen auf den axialen Abstand -in dem axialen Zentralgebiet der Wicklung größer ist als an den axial entlegenen Enden.
- 2. Wendelwicklung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelleiter in jedem radialen Einzelleiterbündel in einer progressiv angeorndeten Folge an axial voneinander getrennten Punkten entlang der Wicklungsschicht verdrillt sind, wobei die Anzahl der Verdrillungspunkte derart ist, daß jeder Einzelleiter des radialen Bündels mindestens einmal in Folge einer einzigen Umsetzung durch die Windungsschicht jede radiale diskrete Bündelposition .einnimmt.
- 3. Wendelwicklung für elektrische Induktionsgeräte nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeich η et, daß die Einzelleiter der radialen Bündel in progressiv angeordneter Folge an axial voneinander getrennten Punkten entlang der Wicklungsschichten radial verdrillt sind, wobei die Anzahl der Verdrillungspunkte derart ist, daß jeder EinzelleiterBAD 909882/1215der radialen Bündel eine Folge radial innerer und radial äußerer Positionen in dem Bündel einnimmt, wenn der Leiter die Länge der Wicklung durchwandert und wobei der axiale Abstand zwischen den Punkten der Verdrillung an den axialen Mittelpunk'-ten der Wicklung ein Minimum ist und mit Erreichen der axial gegenüberliegenden Enden der Wicklungen progressiv größer wird.
- 4. Wendenwicklung für elektrische Induktionsgeräte, die aus einem wendelförmig gewickelten Leiter In mindestens einer zylindrischen Windungsschicht besteht, die sich mit konstantem Abstand entlang der zentralen Achse erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiter aus einer Anzahl getrennt isolierter Einzelleiter besteht, die an ihren Enden miteinander elektrisch verbunden sind und die in radial überlagerten Gruppen angeordnet sind unddabei mindestens zwei axial benachbarte radial ausgedehnte Bündel von Einzel- ' leitern bilden, wobei die Einzelleiter in den benachbarten Bündelpaaren an axial entlang der Wicklungsschicht verteilten Punkten progressiver Folge radial verdrillt sind, derart, daß die Zahl der Verdrillungspunkte entlang der Wicklung so ist. daß Jeder Leiter in Jedem Bündel eine Folge radial innerer und radial äußerer Positionen in dem Bündel in symmetrischer Folge über die Länge der Wicklung einnimmt, wobei der axiale Abstand der Verdrillunespunkte im Vergleich zum Abstand der axialen Mittelpunkte der Wicklung progressiv größer wird, wenn der Leiter sich den gegenüberliegenden Wicklungsenden nähert.
- 5. Wendelwicklung nach Anspruch 4, da durch gekennz ei c h η e t, daß die Anzahl der Verdrillungspunkte derart ist, daß Jeder Einzelleiter nacheinander Jede Einzelleiterstellung in einem benachbarten Bündelpaar bei einer einzigen Durchquerune der Länge der Wicklung mindestens einmal einnimmt.
- 6. Wendelwicklung für elektrische Induktionsgeräte, dadurch gekennzeichnet, daß ein wendelförmig gewickelter Leiter in mindestens einer zylindrischen Windungsschicht, die sich mit einem konstanten Abstand entlang einer909882/1215 .BAD ORIGIfMALzylindrischen Achse erstreckt, vorhanden ist, wobei der. Leiter von mehreren getrennt isolierten Einzelleitern, gebildet wird, die an ihren Enden miteinander elektrisch: verbunden und parallel Seite an Seite radial überlagert angeordnet sind und die mindestens ein radiales Bündels aus Einzelleitern bilden, wobei die Einzelleiter in dem Bündel an mindestens drei axial voneinander getrennt gelegenen Punkten entlang der Länge der Wicklung radial verdrillt sind, wobei der mittlere Verdrillungspunkt in jeder axial benachbarten Hälfte der Wicklung dichter zum axialen Mittelpunkt als die benachbarten Enden davon liegen.
- 7. Wicklung für elektrische Induktionsgeräte nach Anspruch 6, dadurch geken η ζ e i c h η e t, daß der Leiter aus einem einzigen radial überlagerten Bündel von Einzelleitern besteht, die an den axialen Mittelpunkten der Wifeklung vollständig invers verdrillt sind und die einen einzigen Verdrill-. punkt in jeder axialen Hälfte der Wicklung besitzen, die dichter zum Mittelpunkt als die benachbarten axialen Enden davon angeordnet sind. .909882/1215
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