DE1925095B2 - Zylinderwicklung für elektrische Induktionsgeräte - Google Patents
Zylinderwicklung für elektrische InduktionsgeräteInfo
- Publication number
- DE1925095B2 DE1925095B2 DE1925095A DE1925095A DE1925095B2 DE 1925095 B2 DE1925095 B2 DE 1925095B2 DE 1925095 A DE1925095 A DE 1925095A DE 1925095 A DE1925095 A DE 1925095A DE 1925095 B2 DE1925095 B2 DE 1925095B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- winding
- axial
- twist
- conductor
- conductors
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 title claims description 109
- 230000006698 induction Effects 0.000 title claims description 3
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 90
- 241000283690 Bos taurus Species 0.000 claims 1
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 25
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 23
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 description 20
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 6
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 4
- 230000004323 axial length Effects 0.000 description 3
- 239000002356 single layer Substances 0.000 description 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
- 230000005415 magnetization Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F27/00—Details of transformers or inductances, in general
- H01F27/28—Coils; Windings; Conductive connections
- H01F27/2871—Pancake coils
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Coils Of Transformers For General Uses (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zylinderwicklung für elektrische Induktionsgeräte gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1. Eine derartige Zylinderwicklung ist aus der AT-PS 2 40 466 bekannt.
In Starkstromwicklungen von Leistungstransformatoren, Drosselspulen u.a. ist es allgemein üblich, die
Wicklungsleiter aus mehreren Einzelleitern herzustellen, die gewöhnlich radial übereinander angeordnet
sind, um die Zahl der Windungen in einer einzelnen zylindrischen Wicklungsschicht möglichst groß zu
machen. Die Einzelleiter sind gewöhnlich getrennt isoliert, obgleich alle Einzelleiter an ihren Enden
miteinander verbunden sind. Der Hauptzweck dieser Isolierung liegt darin, die Leiter zu unterteilen, um die
örtlich auftretenden Wirbelströme, die sich aufgrund des durch den Gesamtleiter hindurchtretenden Flusses
ergeben, gering zu halten. Die Isolierung der Einzelleiter jedoch wirft ein anderes Problem auf, da die Spulen,
die durch die radial äußeren Einzelleiter gebildet werden, von einem größeren Fluß erfaßt werden als die
Spulen, die durch die radial inneren Einzelleiter gebildet
werden (d. h. im Hinblick auf den Mittelpunkt zwischen dem inneren und äußeren Umfang des wedeiförmigen
Leiters). Die Flußdifferenz hat eine nennenswerte Differenz der Spannung pro Windung in den radial
benachbarten Einzelleitern eines Gesamtleiters zur Folge, d. h. der Blindspannungsabfall pro Windung in
einer Drosselspule oder die induzierte Spannung pro Windung in einer Transformatorwicklung ist nicht für
alle radial übereinander angeordneten Linzelleiter ίο gleich. Da die Einzelleiter an ihren Enden parallel
verbunden sind, bildet jedes Einzelleiterpaar eine Leiterschleife, in der durch solche Spannungsdifferenzen
Ausgleichsströme entstehen.
Um diese Ausgleichsströme zu verkleinern, ist es
ι. bereits bekannt die verschiedenen radial geschichteten
Einzelleiter eines Gesamtleiters zwischen der radial inneren und der radial äußeren Lage in der Schicht zu
verdrillen, und zwar derart, daß jeder Gesarntleiter auf der axialen Spulenlänge eine symmetrische Folge von
inneren und äußeren Lagen einnimmt
Für die Verdrillung der Einzelleiter werden einige
bekannte Verdrillungsfolgen verwendet Hierin werden zwei grundsätzliche Kategorien unterschieden. Bei der
einen Verdrillungsart, die als progressive Verdrillung bekannt ist wird jeder Einzelleiter durch eine
fortlaufende Folge radialer Verschiebungen in gleicher Richtung für jede vollständige Verdrillung verschoben.
Bei der anderen Verdrillungsart wird jeder Einzelleiter auch in einer symmetrischen Folge von radial inneren
und äußeren Positionen in einer Wicklungsschicht angeordnet, jedoch ohne progressive Verschiebung in
einer einzigen Richtung. Eine solche nicht fortlaufende Verdrillung kann z. B. eine vollständige Umkehrung der
Positionen der Einzelleiter sein und zwar entweder einzeln oder in Gruppen.
Bei den bekannten Verdrillungen der beiden vorgenannten
Arten ist es allgemein üblich, die Verdriüpunkte in gleichen axialen Abständen anzuordnen und eine
solche Anzahl von VerdriPungen vorzusehen, daß jeder
Einzelleiter eine symmetrische Folge von radial inneren und radial äußeren Positionen in gleichen axialen
Abständen in jeder Spulenschicht einnimmt Eine derartige Anordnung der Einzelleiter kann zwar die
Ausgleichsströme verkleinern, sie werden jedoch nicht vollständig beseitig*.
Ferner kann gemäß der eingangs genannten AT-PS 2 40 456 durch eine spezielle Anordnung der Windung
die benötigte Anzahl der Verdrillungsstellen in der Wicklung wesentlich herabgesetzt werden, damit die
Wicklung einfacher und kompakter aufgebaut ist. Hierbei wird zwar versucht, die Ausgleichsströme
möglichst klein zu halten, aber sie können nicht vollständig beseitigt werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Zylinderwicklung der eingangs genannten Art derart auszugestalten, daß
die auftretenden Ausgleichsströme im wesentlichen eliminiert sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Einzelleiter auf der axialen
Wicklungslänge entsprechend dem Verlauf des Streufeldes verdrillt sind. Die ungleichförmige Beabstandung
der Verdrillungspunkte sorgt für eine gleichförmige Spannungsverteilung, wodurch die Betriebssicherheit
der Zylinderwicklung gemäß der Erfindung wesentlich
erhöht werden kann.
Die Erfindung wird nun anhand der Beschreibung und Zeichnung von Ausführungsbeispielen näher erläutert
Es zeigt
F i g. 1 einen Teilquerschnitt eines elektrischen Transformators mit Primär- und Sekundärwicklungen,
die um einen einzigen Kernschenkel konzentrisch gewickelt sind, um den Ursprung des Streuflusses
zwischen diesen Wicklungen darzustellen;
Fig.2 einen ähnlichen Teilquerschnitt eines Zwei-Wicklungstransformators,
der das Streuflußfeld genauer wiedergibt;
F i g. 3 einen Teilquerschnitt ähnlich wie F i g. 1 und 2,
wobei auch typische Einzelleiter dargestellt sind;
F i g. 4 und 5 mehrere Verdrillungsfolgen für eine aus mehreren Einzelleitern bestehende Wicklung gemäß
Fig. 3;
F i g. 6 eine graphische Darstellung, die eine typische Art der Änderung der Verdrillungsabstände gemäß der
Erfindung wiedergibt, und
F rg. 7 einen Teilquerschnitt einer aus mehreren
Einzelleitern bestehenden Wicklung, dir. gemäß der Erfindung verdrillt ist
F i g. 1 zeigt einen Teilquerschnitt eines Transformators mit Zylinderwicklung, dessen Magnetkern einen
Kernschenkel 10 und einen Jochteil 11 aufweist Der Transformatorschenkel 10 nach F i g. 1 kann natürlich
der eine Wicklungsschenkel eines dreiphasigen oder mehrphasigen Transformators sein. Auf den Kernschenkel
10 ist eine wendeiförmige Hochspannungsprimär- jo wicklung 12 und eine konzentrische wendeiförmige
Sekundärwicklung 13 für eine hohe Strombelastbarkcit gewickelt
Bekanntlich sind die Spannungen der Wicklungen 12 und 13, wenn beide Wicklungen unter Lastbedingungen
Strom führen, ebenso wie die Ströme in den Wicklungen vektoriell annähernd gegenphasig. Der Strom in der
Primärwicklung 12 enthält als Komponente davon den Erregerstrom. Auf der Basis der Amperewindungen ist
dieser Er. igerstrom die Vektordifferenz zwischen dem Primär- und Sekundärstrom und erzeugt in dem Kern
10,11 einen Hauptfluß,der in Fig. 1 durch die einzelne
Flußlinie Φ,π dargestellt ist
Unter Lastbedingungen wird ein wesentlicher Teil des Flusses, der durch den Strom in den Primärwindungen
12 erzeugt wird, nicht dusch das Kernjoch 11 fließen, sondern aus dem Kernschenkel 10 austreten und
direkt die Primär- und Sekundärwicklungen 12 und 13 über einen RückfluBpfad umschließen, der die Leiter, die
Wicklungsisolation uud Luft umfaßt. Dieser Randfluß, der in der Primärwicklung erzeugt wird, besitst einen
gemeinsamen Teil Φρ im Kernschenkel 10 und rwei
Rückschleifen außerhalb des Kernschenkels. Die eine Rückschleife Φ pm umfaßt die Primär- und die Sekundärwicklungen,
und die andere Rückschleife Φρι kehrt in den
Raum zwischen der Primär- und Sekundärwicklung zurück. In ähnlicher Weise besitzt der Fluß, der durch
den Laststrom in der Sekundärwicklung 13 erzeugt wird, einen gemeinsamen Teil Φ» der durch den
Kernschenkel 10 verläuft, und zwei Rückschleifen to außerhalb des Kernschenkels. Eine dieser Schleifen Φ™
umfaßt sowohl die Primär- als auch die Sekundärwicklungen, und die zweite Schleife Φ,ι kehrt in den Raum
zwischen der Primär- und Sekundärwicklung zurück.
Aus den Richtungspfeilen der verschiedenen Flußpfade wird deutlich, daß der primäre und der sekundäre
Fluß Φ ρ und Φ, i·. Jierhalb des Kernschenkels 10
gegenläufige Richtungen haben. Hierdurch ergibt sir-l·
eine Differenz zwischen dem gesamten primären und sekundären Fluß, die den Hauptmagnetisierungsfliiß Φη,
ergibt In ähnlicher Weise besitzen die Komponenten des primären und sekundären Streuflusses, die sich
radial außerhalb der Wicklungen 12 und 13 befinden, entgegengesetzte Richtungen. In dem Raum zwischen
der Primär- und Sekundärwicklung jedoch besitzt der Streufluß der Primär- und Sekundärwicklung die gleiche
Richtung, so daß eine Verstärkung auftritt und ein Fluß beträchtlicher Größe erzeugt wird, der als Streufluß
(Leckfliiß) bekannt ist und der die Komponente Φρι und
Φ^\
In Fig.2 ist ein ähnlicher Querschnitt der Primär- und Sekundärwicklung 12 und 13 gezeigt, wobei die
Streuflußkomponenten Φρ; und Φ5/ etwas genauer
dargestellt sind, während die gegenläufigen Streuflußkomponenten Φ pm und ΦΙ/η fortgelassen sind.
Wie aus Fig.2 zu entnehmen ist, umschließen die Streuflußkomponenten innerhalb ihrer Phasenschleife
nicht alle primären und sekundären Windungen gleichmäßig, sondern treten an uvn axialen Enden der
Wicklungen in größerem Maße aus, so daß die axiale Komponente des Streuflusses an den entgegengesetzten
Wicklungsenden eine weitaus geringere intensität aufweist als die axiale Komponente des Streuflusses am
axiuien Mittelpunkt der Wicklungen. Ferner ist aus der
F i g. 2 ersichtlich, daß der Streufluß nicht nur den Raum zwischen der Primär- und Sekundärwicklung durchquert,
sondern auch teilweise die Leiter der Wicklungen selbst durchdringt, was insbesondere an dem großen
Leiterquerschnitt der Sekundärwicklung 13 deutlich wird.
In Fig.3 ist ein ähnlicher Querschnitt wie in Fig.2
gezeigt, wobei aber der ein hohes Stromführungsvermögen aufweisende Leiter der Unterspannungswicklung 13
aus mehreren getrennten isolierten Einzelleitern 1 bis 8 besteht Die Einzelleiter sind so angeordnet, daß jede
Windung aus zwei Schichten radial überlagerter Einzelleiter gebildet wird (1 bis 4 und 5 bis 8 in F i g. 3),
wobei die zwei Schichten Seite an Seite axial aneinander ••ngrenzen. Die acht getrennt isolierten Einzelleiter sind
an ihren axial entfernten Enden elektrisch miteinander verbunden, wie es durch das Fehlen einer dazwischen
liegenden Isolierung auf den axial äußersten Windungen angedeutet ist In der Praxis wird natürlich die
elektrische Verbindung der Leiterenden außerhalb der Schlußwindung der Wicklung hergestellt.
In F i g. 4 ist eine Reihe fortlaufender Querschnitte 4a bis 4y in einer Folge dargestellt, in der acht Einzelleiter
in bezug zueinander an ausgewählten axial beabstandeten Punkten entlang der wendeiförmigen Wicklung 13
radial verdrillt sein können. Jeder Querschnitt nach Fig.4 stellt eine einzelne Windung dar; diese
Windungen sind zwar axial beabstandet, aber nicht axial benachbart, wie es dargestellt ist, sondern in größeren
axialen Abständen entlang der Wicklung angeordnet. Auch wenn nur acht Einzelleiter angegeben sind, so
kann selbstverständlich jede gerade oder ungerade Leiterzahl, die entweder in einer oder mehreren
radialen Schichten zu einem Leiter zusammengefaßt sind, verwendet werden.
Die in F i g. 4 gezeigte Verdrillung is'; eine sogenannte
progressive Verdrillung. In dem gezeigten Fall enthält der Gesamtleiter eine gerade Anzahl von Einzelleitern,
wobei vier radial übereinanderliegende Einzelleitern in jeder der zwei axial benachbarten Schichten angeordnet
sind. Fig.4a zeigt die Anfangsposition der Einzelleiter
in der ersten Windung der Wicklung 13. F i g. 4b zeig;
einen ersten Verdrillungspui.kt, an dem die Schicht der
Einzelleiter 1 bis 4 in Bezug auf die benachbarte Schicht der Einzelleiter 5 bis 8 um eine Einzelleiterposition
radial nach außen verschoben ist. Fig.4c zeigt einen
zweiten Verdrillungspunkt, an dem die radial innersten ■-> und radial äußersten Einzelleiter 5 bzw. 4 in
entgegengesetzter Richtung axial verschoben sind, so daß jeder von ihnen in der benachbarten Leiterschicht
angeordnet ist. Fig.4d zeigt einen folgenden Verdrillungspunkt,
an dem die oberste Leiterschicht radial nach in innen und zurück in die radiale Ausrichtung mit der
untersten Leiterschicht verschoben ist. Wie gezeigt ist, werden bei dieser aus drei Elementen oder Schritten
bestehenden Verdrillung die Einzelleiter 1, 2 und 3 um eine Position radial nach außen die Leiter 6, 7 und 8 um ι >
eine Position radial nach innen und die Leiter 4 und 5 axial in entgegengesetzte Richtung verschoben, ohne
daß ihre radiale Position verändert wurde. Hierdurch wird ersichtlich, daß durch die drei aufeinanderfolgenden
Verdrillungsschritte gemäß F i g. 4 der Einzelleiter 1 bis in eine radial äußerste Position gemäß Fig. 4j
verschoben werden kann, während jeder der anderen Einzelleiter progressiv Schritt für Schritt radial nach
innen oder radial nach außen verschoben wird, bis jeder Einzelleiter jede der vier möglichen radial verschöbe _>ΐ
nen Leiterpositionen eingenommen haL In ähnlicher Weise kann die Verdrillung progressiv oder aufeinanderfolgend
fortgesetzt werden, bis der Einzelleiter 1 kontinuierlich durch alle Einzelleiterpositionen verschoben
wurde und wieder auf seine anfängliche radial so innerste und axial äußerste Position zurückkommt.
Im Zusammenhang mit der progressiven Verdrillungsart
gemäß F i g. 4 wird weiterhin deutlich, daß unabhängig davon, ob nun eine vollständige radiale
Verdrillung (gemäß F i g. 4a bis 4j einschließlich) oder !5
zwei oder mehr solche Verdrillungen vorgenommen werden, bei denen der Gesamtleiter die volle Länge der
Wendelwicklung 13 durchläuft, es allgemein üblich ist. die Verdrillungspunkte 4a, 4b usw. in gleichen axialen
(oder Umfangs-) Abständen entlang der Wicklung 13 4n
anzuordnen. Es ist auch ersichtlich, daß eine progressive Verdrillung dadurch ausgeführt werden kann, daß im
Gegensatz zur Verdrillung eines jeden Einzelleiters Leitergruppen in einer fortlaufenden Folge verdrillt
werden. Wenn also jede Schicht beispielsweise 32 ■»'>
Einzelleiter anstelle von vier umfaßt und vier radiale Verdrillungspunkte vorgesehen sind (wie die Punkte Ab,
4g und 4j). würde jeder Einzelleiter an jedem dieser Punkte um acht Positionen anstelle der einen Position,
wie gezeigt, verschoben werden, jedoch würde die 5i
Verdrillung dennuch progressiv oder aufeinanderfolgend sein, da jede radiale Verschiebung in der gleichen
Richtung und um eine gleiche Anzahl von Positionen innerhalb der Grenzen einer vollständigen Verdrillung
durchgeführt wird.
Die in F i g. 4 gezeigte progressive Verdrillung ist aus dem Buch »Transformer Engineering« von L F. Bloom,
veröffentlicht von John Wiley und Söhne, 2. Ausgabe 1951. Seite 63, zu entnehmen.
In ähnlicher Weise kann ein Gesamtleiter mit hohem Stromführungsvermögen, der aus mehr als zwei axial
benachbarten Schichten von Einzelleitern besteht progressiv verdrillt werden. Beispielsweise ist in der
GB-PS 4 31617 eine progressive Verdrillung von
Einzelleitern in drei axial benachbarten Schichten
beschrieben. Wenn es erforderlich ist, vier axial benachbarte Leiterschichten zu verwenden, kann jede
Schicht in der in Verbindung mit Fig.4 beschriebenen
Weise progressiv verdrillt werden.
Um die Art zu erläutern, in der eine einzelne Schicht radial übereinanderliegender Einzelleiter eines gesamten
Wicklungsleiters in nichtprogressiver Folge verdrillt werden kann, sind in einer Reihe von Querschnitten
gemäß Fig. 5 zwei nichtprogressive Verdrillungsarten aufgezeigt, die als Standardverdrillung und Spezialverdrillung
bekannt sind. Fig.5a und 1Sb zeigen eine sogenannte Standardverdrillung, bei der die Leiterpositionen
1,2,3 und 4 an einem einzigen Verdrillungspunkt zwischen aufeinanderfolgenden Windungen vollständig
radial umgekehrt werden (sh. US-PS 27 10 380). F i g. 5c und 5d zeigen sogenannte Spezialverdrillungen, bei
denen eine ähnliche Umkehr der Leiterpositionen an einem einzigen Verdrillungspunkt durchgeführt wird,
indem die Leiter in Gruppen anstatt einzeln verdrillt werden.
So ist in den F i g. 5c und 5d die Leitergruppe 1 -2 bezüglich uer Leiieigiüppc 3 —4 vertauscht. Die radiale
Positionsumkehr, die die Standard- und die Spezialverdrillung auszeichnet, kann natürlich auch bei einer
beliebigen Anzahl axial benachbarter Schichten eines kleinen Gesamtleiters durchgeführt werden.
Es ist bekannt, daß eine Kombination der Standardverdrillung
gemäß den Fig.5a und 5b und der Spezialverdrillung gemäß den 5c und 5d angewendet
werden kann, um jeden Einzelleiter in jeder möglichen radialen Position in nicht-progressiver oder nicht-aufeinanderfolgender
Folge anzuordnen. Wenn z. B. eine Spezialverdrillung (Fig. 5c, 5d) am Mittelpunkt der
oberen Wicklungshälfte, eine Standardverdrillung (Fig. 5a, 5b) in der Wicklungsmhte und eine weitere
Spezialverdrillung am Mittelpunkt der unteren Wicklungshälften ausgeführt wird, so wird deutlich, daß jeder
Einzelleiter jede der vier möglichen radialen Stellungen auf einem Viertel der Wicklungslänge einnimmt.
Somit war es bisher allgemein üblich, die Verdrillungspunkte entlang der Achse des Magnetkernes in
gleichen Abständen anzuordnen. Bei Anwendung der Spezial- und Standardverdrillung ist es z. B. üblich, die
Verdrillungspunkte in der Mitte und bei '/4 und 3A der
Wicklungslänge anzuordnen. Bei der progressiven Verdrillung ist es üblich, die Verdrillungspunkte in
gleichen axialen Abständen vorzusehen. Eine progressive Verdrillung ist also in Bezug auf die radiale Änderung
des aufgenommenen axialen Streuflusses an den verschiedenen Leiterpositionen vollständig, wenn jeder
Einzelleiter jede mögliche radiale Stellung einmal eingenommen hat. Wenn darüber hinaus eine progressive
Zweischichtverdrillung mit einer zweiten Verdrillungsfolge ausgeführt wird, so daß jeder Einzeiieiter
beide benachbarten Schichten durchläuft so berücksichtigt der erreichte Spannungsausgleich auch die axiale
Änderung des aufgenommenen Streuflusses, der sich aus dem austretenden Fluß ergibt, der in Verbindung mit
den F i g. 2 und 3 oben beschrieben wurde. Bei all diesen Verdrillungen wird jedoch mit dem gleichen axialen
Abstand der Verdrillungspunkte entlang der Wicklung angenommen, daß die axiale Komponente des Streuflusses
an allen Punkten entlang der Wickhingsachse eine gleiche Intensität besitzt Eine solche gleiche Intensitätsverteilung ist jedoch wegen des Randeffektes tatsächlich
nicht vorhanden.
Es wurde gefunden, daß die Ausgleichsströme in einet
Zylinderwicklung, die aus vielen verdrillten Einzelleitern besteht, weiter verkleinert werden können, indem
die Verdrillungspunkte entlang der axialen Wicklungslänge ungleichförmig beabstandet werden. Insbesonde-
re wurde gefunden, daß durch eine VergröUerung des Abstandes zwischen den Verdrillungspunkten von der
axialen Mitte in Richtung auf die axial entfernten Enden der Wicklung eine größere Gleichförmigkeit in der
Spannung pro Windung zwischen den benachbarten , Einzelleitern erreicht werden kann. Beispielsweise wird
bei einer progressiven Verdrillung mit einer relativ großei· Anzahl von Verdrillungspunkten der Abstand
zwischen den Verdrillungen in der Nähe der Wicklungsenden progressiv vergrößert, wobei die Verdrillungsab-
stände am axialen Windungsmittelpunkt am kleinsten und an den axialen Enden am größten sind. In ähnlicher
Weise werden bei einer nicht progressiven Verdrillung die Verdrillungspunkte in den beiden Wicklungshäiften
axial etwas dichter zur Wicklungsmitte angeordnet, π
Daher ist in jedem Falle die Mittelposition der Verdrillungspunkte in jeder Wicklungshälfte auf beiden
Seiten vom axialen Mittelpunkt dichter an dem
der Wicklung der Abstand der Verdrillungspunkte
vorzugsweise etwa 0,95 des durchschnittlichen oder gleichförmigen Abstandes beträgt und daß dieser
Abstand sehr allmählich von der Mitte in Richtung auf jedes Wicklungsende ansteigt bis zu Positionen, die
etwa '/ίο der axialen Länge von jedem Wicklungsende
entfernt sind. Für das letzte Vio des axialen Abstandes an den axialen Enden steigt der Abstand zwischen den
Verdrillungspunkten steil an, bis der Abstand einen maximalen Wert von angenähert dem doppelten
Durchschnittswert des axialen Abstandes an jedem Wicklungsende erreicht.
Zur weiteren Veranschaulichung der Zylinderwicklung gemäß dem beschriebenen Ausführungsbeispiels
der Erfindung ist in F i g. 7 ein Querschnitt (nur eine Seite der Achse) eines nicht progressiv verdrillten
Leiters gezeigt. Die axialen Enden der Wicklung sind mit 0-0 und der Mittelpunkt mit 50% bezeichnet. Die
aia an ucii i/ciiainuai ich ty l
Der Grad der Ungleichförmigkeit in bezug auf die axiale Anordnung der Verdrillungspunkte variiert natürlich in
Übereinstimmung mit der Konfiguration des Streufeldes der jeweiligen Wicklung. Wo der Randeffekt des
Streufeldes sehr gering ist, wird auch die Einwärtsverschiebung des mittleren Verdrillungspunktes gering
sein, wo jedoch der Randeffekt größer ist, wird auch die Einwärtsverschiebung größer sein.
F i g. 6 zeigt als ein Beispiel eine graphische Darstellung einer ungleichförmigen Verschiebung der
Verdrillungspunkte für eine Wicklung mit progressiver 3η
Verdrijung. Die Kurve A stellt die gewünschte axiale
Verteilung der Verdrillungspunkte einer Wicklung gemäß Fig.4 als Verhältnis des tatsächlichen zum
mittleren Abstand eines jeden Punktes entlang der Wicklungsachse dar. Die Abszisse der Kurve A gibt die
Windungslage auf der Wicklungsachse in Prozenten der Wicklungslänge an, wobei der horizontale Mittelpunkt
der Kurve der Mittelpunkt der Wicklung ist, der durch den axialen Abstandspunkt 50% bezeichnet ist Die
Ordinate der Kurve A gemäß Fig.6 gibt den Verdrillungspunktabstand als Verhältnis des tatsächlichen zum mittleren oder gleichförmigen Abstand 1,00
an. Die Kurve gibt eine optimale Progression der Abstände der Verdrillungspunkte entlang einer Wicklung wieder, die eine gerade Anzahl vollständiger
progressiver Verdrillungen aufweist und sich durch einen Streufluß auszeichnet, der an den axialen Enden
im Vergleich zur Wicklungsmitte angenähert die halbe Intensität besitzt. Kurve A zeigt, daß am Mittelpunkt
UIIU f JTW LTC£.CI\.lflICl. L.inc
T ICI ICipUtlfMC 3HIU f Uli
Standardverdrillung eines vier Einzelleiter enthaltenden Gesamtleiters ist am Mittelpunkt dargestellt und mit Γι
bezeichnet. In der Nähe der Viertelpunkte jedoch geringfügig zum Mittelpunkt verschoben, besitzt jede
axiale Wicklungshälfte eine Spezialverdrillung, die mit T2 bezeichnet ist Daher ist wie bei der progressiven
Wicklung gemäß F i g. 6 auch bei der Wicklung gemäß F i g. 7 der »mittlere« Verdrillungspunkt in jeder axialen
Hälfte asymmetrisch zum Wicklungsmittelpunkt verschoben.
Bei einigen Transformatoren wird ein Spannungsabgriff an einem axialen Zwischenbereich der Hochspannungswicklung gemacht. In solchen Fällen sind die
Niederspannungswindungen radial neben den Abgriffen axial verteilt Eine solche Verteilung führt zu einem
Randeffekt ähnlich demjenigen am Ende. Auch hier kann dem Randeffekt wie am Wicklungsende durch eine
ungleichförmige Beabstandung der Verdrillungspunkte entgegengewirkt werden.
Es wurde zwar nur eine einschichtige Zylinderwicklung als Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung
beschrieben; es können aber auch mehrschichtige Zylinderwicklungen verwendet werden, wobei in einer
oder mehreren solchen verschiedenen zylindrischen Windungsschichten der Abstand der Verdrillungspunkte ungleichförmig und zum Ende der Wicklung hin
progressiv größer gemacht wird. Das gleiche gilt auch für die innere Wicklung eines Wicklungspaares oder die
Zwischenwicklungen einer Gruppe von drei oder mehr konzentrischen Wicklungen.
Claims (5)
1. Zylinderwicklung für elektrische Induktionsgeräte mit einem wendelförmig gewickelten Leiter in
mindestens einer zylindrischen Schicht mit Windungen konstanter Steigung, die sich entlang einer
zentralen Achse erstrecken, wobei der Leiter aus mehreren getrennt isolierten Einzelleitern besteht,
die an ihren Enden parallel geschaltet und radial überlagert sind, um mindestens ein Bündel von
Einzelleitern in jeder Windung zu bilden, wobei die Einzelleiter in jedem Bündel an axial ungleichmäßig
beabstandeten Punkten entlang der Wicklungsschicht radial verdrillt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die in axialer Richtung auf die Längeneinheit bezogene Zahl der Verdrillungspunkte
der Einzelleiter (1-8 bzw. 1-4) in jeder Wicklungsschicht in dem axialen Mittelbereich der
Wicklung (13) größer ist als an den axialen Endbereichen.
2. Zylinderwicklung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einzelleiter (1—8 bzw.
1—4) beim Durchlaufen einer Wicklungsschicht jede radiale Leiterposition wenigstens einmal einnimmt.
3. Zylinderwicklung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den
Verdrillungspunkten der Einzelleiter (1-8 bzw. 1—4) am axialen Mittelpunkt der Wicklung am
kleinsten ist und zu den axialen Wicklungsenden progressiv jrößer wird.
4. Zylinderwicklung nach einem der Ansprüche 1 —3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelleiter
(1-8 bzw. 1-4) in jider Wicklungsschicht an mindestens drei axial beabstandeten Punkten auf der
Wicklungslänge radial verdrillt sind, wobei der mittlere Verdrillungspunkt in jeder axial benachbarten
Wicklungshälfte dichter zur axialen Wicklungsmitte als zu den Wicklungsenden angeordnet ist
5. Zylinderwicklung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelleiter (1 —4) in einer
einzelnen Wicklungsschicht angeordnet und an ^.er
axialen Wicklungsmitte invers verdrillt rind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US73016968A | 1968-05-17 | 1968-05-17 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925095A1 DE1925095A1 (de) | 1970-01-08 |
| DE1925095B2 true DE1925095B2 (de) | 1980-11-27 |
| DE1925095C3 DE1925095C3 (de) | 1981-09-24 |
Family
ID=24934232
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1925095A Expired DE1925095C3 (de) | 1968-05-17 | 1969-05-16 | Zylinderwicklung für elektrische Induktionsgeräte |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3538473A (de) |
| CH (1) | CH490729A (de) |
| DE (1) | DE1925095C3 (de) |
| FR (1) | FR2008740A1 (de) |
| GB (1) | GB1261225A (de) |
| SE (1) | SE368878B (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT507024B1 (de) * | 2008-06-30 | 2011-10-15 | Coil Holding Gmbh | Drosselspule für elektrische energieversorgungsnetze mit reduzierten schallemissionen |
| US20130063234A1 (en) * | 2011-07-07 | 2013-03-14 | Hypertherm, Inc. | High power inductor and ignition transformer using planar magnetics |
| US9406433B2 (en) * | 2012-07-09 | 2016-08-02 | Trench Limited | Sound mitigation for air core reactors |
| WO2018007514A1 (en) | 2016-07-07 | 2018-01-11 | Abb Schweiz Ag | Transformer with a winding arrangemnet of litz wires |
| JP6598084B2 (ja) * | 2017-02-22 | 2019-10-30 | 株式会社オートネットワーク技術研究所 | コイル、及びリアクトル |
| CN107768102B (zh) * | 2017-11-28 | 2024-03-01 | 国家电网公司 | 一种混合换位的连续式线圈及变压器 |
| DE102017130471A1 (de) * | 2017-12-19 | 2019-06-19 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Transformatorvorrichtung für eine Ladestation zum elektrischen Laden von Fahrzeugen mit wenigstens zwei Ladepunkten |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1629462A (en) * | 1926-11-18 | 1927-05-17 | Gen Electric | Winding for electrical apparatus |
| GB431617A (en) * | 1933-10-26 | 1935-07-11 | British Thomson Houston Co Ltd | Improvements in and relating to electric transformers |
| US2249509A (en) * | 1939-08-31 | 1941-07-15 | Gen Electric | Rectangular cable and method of making the same |
| DE756929C (de) * | 1940-11-23 | 1953-04-16 | Siemens Schuckertwerke A G | Wicklungsanordnung zur Beseitigung von UEberspannungen bei Stoss-beanspruchung an den Auskreuzungsstellen von Wicklungen mit mehreren parallel geschalteten Lagen fuer Transformatoren |
| US2710380A (en) * | 1953-06-11 | 1955-06-07 | Gen Electric Canada | Winding transpositions for electrical apparatus |
| US2829355A (en) * | 1954-04-05 | 1958-04-01 | Gen Electric | Winding transposition for electrical apparatus |
| US3371300A (en) * | 1962-09-10 | 1968-02-27 | Westinghouse Electric Corp | Interleaved type windings for electrical inductive apparatus |
| FR1379713A (fr) * | 1963-10-07 | 1964-11-27 | Commissariat Energie Atomique | Solénoïde |
-
1968
- 1968-05-17 US US730169A patent/US3538473A/en not_active Expired - Lifetime
-
1969
- 1969-05-13 CH CH730269A patent/CH490729A/de not_active IP Right Cessation
- 1969-05-13 FR FR6915456A patent/FR2008740A1/fr not_active Withdrawn
- 1969-05-13 GB GB24277/69A patent/GB1261225A/en not_active Expired
- 1969-05-14 SE SE06868/69A patent/SE368878B/xx unknown
- 1969-05-16 DE DE1925095A patent/DE1925095C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1925095C3 (de) | 1981-09-24 |
| SE368878B (de) | 1974-07-22 |
| DE1925095A1 (de) | 1970-01-08 |
| FR2008740A1 (de) | 1970-01-23 |
| CH490729A (de) | 1970-05-15 |
| GB1261225A (en) | 1972-01-26 |
| US3538473A (en) | 1970-11-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1613693A1 (de) | Ineinandergeschachtelte Hochspannungs-Scheibenwicklung mit verringertem Spannungsgradient | |
| DE2110126A1 (de) | Verdrillter Gitterstab fur elek tnsche Maschinen | |
| DE3122808C2 (de) | Dynamoelektrische Maschine | |
| DE3402498C2 (de) | ||
| DE1925095C3 (de) | Zylinderwicklung für elektrische Induktionsgeräte | |
| DE102022108615A1 (de) | Rautenspulen-stator mit parallelen pfaden und ausgeglichener wicklungsanordnung | |
| DE3108161C2 (de) | Wicklung für einen Transformator bzw. eine Drossel | |
| AT406921B (de) | Elektrischer leiter | |
| DE2811249C2 (de) | ||
| DE68914851T2 (de) | Litzenartiger elektrischer leiter mit einem flachen drahtkern. | |
| EP2704167A1 (de) | Ringkernwicklung und Messwandler mit einer solchen Ringkernwicklung | |
| EP2863402A1 (de) | Bandwicklung für Hochspannungstransformatoren | |
| DD217359A5 (de) | Ablenkspulenanordnung und verfahren zu deren herstellung | |
| DE2904746C3 (de) | Wicklung für einen luftgekühlten Trockentransformator | |
| DE606014C (de) | Wicklung mit grosser axialer Hoehe fuer Transformatoren fuer hohe Stromstaerken | |
| DE1638950C (de) | Aus Scheibenspulen bestehende Wicklungsanordnung fur Transforma toren oder Drosseln | |
| DE69400316T2 (de) | Elektrischer Leiter für variablen Strom | |
| DE1073615B (de) | Wicklungsanordnung für Transformatoren, Drosselspülen od. dgl | |
| DE531975C (de) | Verfahren zur Regelung des Spannungsabfalles von Transformatoren mit geschlossenem Eisenkern | |
| DE903827C (de) | Hochfrequenzspule | |
| DE19637695C2 (de) | Zweigverdrillung für Röhrenwicklungen von Transformatoren und Drosselspulen | |
| DE926149C (de) | Elektrischer Apparat, insbesondere Transformator | |
| AT223273B (de) | Verfahren zur Herstellung von Regelwicklungen für Transformatoren oder Drosselspulen | |
| DE1563222C (de) | Wicklungsanordnung für Transformatoren oder Drosselspulen hoher Spannung | |
| DE905254C (de) | Spulensystem mit veraenderlicher Gegeninduktivitaet |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |