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DE1003231B - Farbblatthalter fuer Durchschreibeeinrichtung bei Loseblattbuchhaltungen - Google Patents

Farbblatthalter fuer Durchschreibeeinrichtung bei Loseblattbuchhaltungen

Info

Publication number
DE1003231B
DE1003231B DES29988A DES0029988A DE1003231B DE 1003231 B DE1003231 B DE 1003231B DE S29988 A DES29988 A DE S29988A DE S0029988 A DES0029988 A DE S0029988A DE 1003231 B DE1003231 B DE 1003231B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color sheet
pocket
sheet
copy device
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES29988A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Hillmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F Soennecken KG
Original Assignee
F Soennecken KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F Soennecken KG filed Critical F Soennecken KG
Priority to DES29988A priority Critical patent/DE1003231B/de
Publication of DE1003231B publication Critical patent/DE1003231B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes

Landscapes

  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)

Description

  • Farbblatthalter für Durchschreibeeinrichtung bei Loseblattbuchhaltungen Gegenstand des Hauptpatents ist eine Durchschreibeeinrichtung für Loseblattbuchhaltungen im Einschriftsystem, wobei die Einzel- oder Teiljournale je auf einer besonderen Buchungsplatte angeordnet und die Buchungsplatten ihrerseits buchartig zusammengefaßtsind. Je nachWahl kann jededer Buchungsplatten in die Beschriftungslage gebracht werden. Das Kontenblatt, welches die Originalschrift aufnimmt, wird dabei an dem linken Rand der Buchungsplatte geführt. Um bei jeder vorzunehmenden Buchung ein mühsames Einlegen des Farbblattes zu vermeiden, ist vorgesehen, daß zusätzlich an jeder Buchungsplatte ein rahmenartiger Farbblatthalter angeordnet ist, der z. B. ebenfalls am linken Rand der Buchungsplatte angelenkt ist. Der rechte Rand des Farbblatthalters wird durch eine Klammer od. dgl. in der Anlagestellung gehalten. Das Umlegen einer einzelnen Buchungsplatte oder auch mehrerer Platten gleichzeitig, wird also durch den Farbblatthalter nicht beeinträchtigt.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine andersartige Ausbildung bzw. Befestigung des Farbblatthalters, die die gleiche Handhabung ermöglicht, die aber für verschiedene Sonderzwecke zusätzliche Vorteile bietet. Erfindungsgemäß ist der Farbblatthalter taschenartig ausgebildet und in der Gebrauchslage dadurch mit der Buchungsplatte verbunden, daß er an seiner linken Seite von einer an sich bekannten Führungsleiste der Buchungsplatte übergriffen und außerdem von einer weiter rechts liegenden Führungsleiste gehalten und geführt wird, die oben und unten an der Buchungsplatte befestigt ist. Diese zweite Führungsleiste liegt vorteilhaft an der Stelle dieser Spalte, wo durch die Saldospalte, ohne daß die Gefahr besteht, daß der Text durchgeschrieben wird, sofort mit beschriftet werden kann. Die Rahmenleiste der Farbblattasche liegt vorteilhaft ebenfalls an der gleichen Stelle und entspricht auch in ihrer Breite dieser zweiten Führungsleiste.
  • Anstatt die Farbblattasche unter der zweiten Führungsleiste der Buchungsplatte herzuschieben, um schließlich das freie linke Ende an der linken Kante der Buchungsplatte zu sichern, kann die Farbblatttasche auch oberhalb der genannten Führungsleiste liegen. Sie wird dann zweckmäßig durch eine Schlauch-oder zapfenartige Führung auf ihrer Unterseite an der genannten Leiste der Buchungsplatte geführt. Die genannte schlauchartige Führung kann einen selbständigen Teil bilden, der in lösbarer Verbindung mit dem Farbblattrahmen steht.
  • Der Farbblatthalter kann dadurch in einfacher Weise gewonnen werden, daß ein Rahmen mit einer Schicht aus Transparentpapier oder einem ähnlich dünnen durchschreibefähigen Werkstoff derart überzogen ist, daß eine einseitig offene Tasche entsteht. Das Einführen des Farbblattes in eine solche Tasche erfolgt zweckmäßig unterAnwendung einer der Farbblattgröße angepaßten Mappe, etwa in der Form eines Aktendeckels, der im Rücken einen geschlossenen Falzrand hat. Das Farbblatt wird zunächst in diese Mappe eingelegt, und die geschlossene Mappe wird dann in die Fa_bblattasche seitlich eingeschoben. Fingerausschnitte an dem freien vorderen Rand der Mappe bieten die Möglichkeit, das Farbblatt in der Tasche festzuhalten, worauf dann die Mappe zurückgezogen werden kann.
  • Es wurde schon vorgeschlagen, bei einem Durchschreibegerät eine Unterlagsplatte und eine durchsichtige Folie an einer Seitenkante miteinander zu verbinden, so daß ein Notizblatt und ein Farbblatt zwischen Unterlage und Folie eingelegt werden können.
  • Um die sämtlichen Teile bei der Beschriftung unverrückbar in ihrer Lage zueinander zu halten, sollten sie gemeinsam in eine Tasche eingeschoben werden, deren eine Flachseite als Rahmen ausgebildet ist. Die Tasche sollte ihrerseits an der offenen Kante mit Fingerausschnitten versehen sein, um das Erfassen der Einlagen zu erleichtern. Gemäß der Erfindung ist dagegen die Tasche lediglich ein Hilfselement zum Einschieben des allein nicht hinreichend steifen Farbblattes. Die Fingerausschnitte sind daher auch an der freien Kante der Tasche vorgesehen, damit das Farbblatt beim Ausziehen der Tasche festgehalten werden kann.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Buchungsplatte mit Farbblatthalter gemäß der Erfindung, Fig. 2 den Farbblatthalter für sich in verkleinertem Maßstab, Fig. 3 einen zugehörigen Querschnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2, Fig. 4 eine Hilfsvorrichtung zur Einführung des Farbblattes in die Tasche, " Fig. 5 eine andere Buchungsplatte mit verschiebbarer Farbblattasche im- Aufriß, Fig. 6 einen Querschnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 5.
  • Die Buchungsplatte 11 gemäß Fig.1 der Zeichnung trägt in der Nähe der linken freieriKante, die durch die Metallschiene 19 eingefaßt ist, zur Halterung des Farbblattes eine Deckleiste 25. Eine weitere Deckleiste 26, die ebenfalls die Buchungsplatte auf ihrer ganzen Höhe überspannt, ist weiter rechts angeordnet. Die beiden Leisten 25 und 26 dienen einmal in Verbindung mit den oberen und unteren Anschlagleisten zur Halterung des Journalblattes 14, welches von der Seite her unter der Leiste 26 eingeschoben wird., bis sein linker Rand unter der Leiste 25 liegt. Der rechte Rand des Journalblattes wird dann unter die Deckleiste 27 geschoben. Das Farbblatt 20 ist im vorliegenden Falle in einer Farbblattasche untergebracht, die aus einem rahmenförmigen Träger 28 und einer die ganze Rahmenfläche abdeckenden Schicht 29 aus Transparentpapier besteht. Das Transparentpapier 29 umgreift drei Seitenränder des Rahmens 28. Lediglich an der rechten Seite, an welcher sich der Griffzapfen 30 befindet, besteht keine Verbindung zwischen dem Rahmen 28 und dem Transparentpapier 29. Von dieser Seite aus kann das Farbblatt 20 eingeschoben werden. Das geschieht beispielsweise mit Hilfe der in Fig. 4 dargestellten Mappe 31, die die Gestalt eines Aktendeckels hat, dessen Rücken einen geschlossenen Falzrand 32 aufweist. An dem freien Deckelrand sind Fingerausschnitte 33 vorgesehen. Die Abmessungen der Mappe 31 entsprechen im übrigen der Größe des Farbblatthalters 28, 29. Das in diesen Farbblatthalter einzuführende Farbblatt 20 wird zunächst in die Mappe 31 gelegt und gemeinsam mit dieser sodann von der rechten Seite aus zwischen dem Rahmen 28 und dem Transparentpapier 29 eingeschoben. Wird dann über dem Ausschnitt 33 ein Fingerdruck auf den Rahmen 28 und das Transparentpapier 29 ausgeübt, so wird das Farbblatt 20 festgehalten und die Mappe 31 kann seitlich wieder aus dem Halter 28, 29 herausgezogen werden.
  • Der Farbblatthalter wird von der rechten Seite aus unter der Leiste 26 her über das journalblatt 14 geschoben, bis es schließlich an seinem linken Rand einen Anschlag findet. Die Leiste 26 ist an der Stelle angeordnet, wo sich auf den zu beschriftenden Kontenblättern die Saldospalte befindet. Auch die Breite der Leiste 26 entspricht der Saldospalte, so daß eine an dieser Stelle des Kontenblattes eingetragene Buchung nicht auf das Journalblatt 14 durchgeschrieben werden kann. Die rechte Rahmenleiste des FarbblatthaIters 28, 29 liegt ebenfalls verdeckt unter der Führungsleiste 26 der Buchungsplatte.
  • Falls erforderlich, kann der Farbblatthalter 28, 29, wie strichpunktiert durch die Linie 34 in Fig. 1 angedeutet ist, nach rechts verlängert sein, wobei der Rahmen 28 eine zusätzliche Ausnehmung 28' für die hier durchzuschreibende Buchung aufweist.
  • Der Griffzapfen 30 kann während der Buchungsarbeit eingeschlagen werden, so daß er wenigstens zum Teil unter der Führungsleiste 26 verschwindet und die rechts von der Leiste26 befindliche Buchungsspalte nicht verdeckt.
  • Die Buchungsplatte nach Fig. 5 der Zeichnung entspricht an sich der Buchungsplatte der Fig. 1. Sie ist hier aber mit einer auf und ab schiebbaren Doppeltasche 35, 36 versehen, damit eine zusätzliche Durchschrift der Buchung des Kontenblattes auf einem zweiten Buchungsblatt 37, z. B. einem Kontoauszugsblatt, erfolgen kann, das über derTasche36 eingeführt wird. Die Tasche 36 ist länger als die Tasche 35, so daß die Originalbuchungen des Kontenblattes sowohl auf dem Kontoauszugsblatt als auch auf dem Journalblatt 14 erscheinen, während die an der rechten Seite vorgenommenen Buchungen lediglich von dem Kontoauszugsblatt 37 auf das Journalblatt 14 übertragen werden. Die Doppeltasche 35, 36 hat wie vorher nur einen einzigen rahmenförmigen Träger 38, auf dem jedoch zwei verschieden lange Schichten 39, 40 aus Transparentpapier od. dgl. angebracht sind. Der Rahmen 38 hat die Aussparungen 41 und 42. Die Doppeltasche 35, 36 selbst liegt über den Führungsleisten 25, 26, 27. Zu ihrer Führung dient außer einem Zapfen 43, der aus der linken Rahmenleiste gestanzt ist und unter die Führungsleiste 25 gelegt wird, ein schlauchartiges Führungsstück, kann selbständig sein und wird in diesem Falle in irgendeiner geeigneten Weise mit der von den Ausparungen 41 und 42 gebildeten Zwischenrahmenleiste in Verbindung gebracht. Es kann aber auch entsprechend dem Zapfen 32 aus der Zwischenrahmenleiste gestanzt sein und sich von der linken Kante her unter die Führungsleiste 26 legen. Der Lappen 45 an der rechten Kante des Rahmens 38 soll die Einführung einer Mappe gemäß Fig.4 erleichtern. Bei der Beschriftung kann der Lappen 45 zurückgebogen werden, damit er mit einem abgewinkelten Teil unter die rechte Führungsleiste greift und so den Farbblatthalter zusätzlich in seiner Betriebslage sichert.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Durchschreibeeinrichtung für Loseblattbuchhaltungen im Einschriftsystem, wobei an buchmäßig zusammengefaßten Buchungsplatten für die Einzel- und Teiljournale ein Farbblatthalter derart befestigt ist, daß das Farbblatt stets flach an der Buchungsplatte liegt, nach Patent 893 654, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbblatt in einer Farbblattasche untergebracht ist, die an der linken Seite der Buchungsplatte von einer an sich bekannten Führungsleiste (25) und außerdem von einer weiter rechts liegenden, das Journalblatt überspannenden Führungsleiste (26) gehalten und geführt ist.
  2. 2. Durchschreibeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rahmenleiste der Farbblattasche eine schlauch- oder zapfenartige, mit einer von den beiden Führungsleisten (26) der Buchungsplatte zusammenwirkende Führung (44) aufweist.
  3. 3. Durchschreibeeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schlauchartige Führung (44) einen selbständigen Teil bildet, der in lösbarer Verbindung mit dem Farbblattrahmen steht.
  4. 4. Durchschreibeeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,, daß die Farbblattasche an dem der schlauch- oder zapfenartigen Führung (44) gegenüberliegenden Ende einen Zapfen (43) hat, der im Zusammenwirken mit der ihm zugeordneten Führungsleiste (25) der Buchungsplatte (11) ebenfalls die Tasche führt und diese niederhält.
  5. 5. Durchschreibeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (28) und die Rahmenaussparung mit einer Schicht (29) aus Transparentpapier oder ähnlichem dünnem, durahschreibfähigem Werkstoff derart überzogen sind, daß eine einseitige offene Tasche entsteht.
  6. 6. Durchschreibeeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbblattasche zwei übereinanderliegende Schichten (39, 40) aus Transparentpapier aufweist.
  7. 7. Durchschreibeeinrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Griffzapfen (30) der Farbblattasche umlegbar ist, so daß er den Buchungsvorgang in den Zeilen seiner Höhe nicht stört. B. Durchschreibeeinrichtung nach Anspruch 5 bis 7, gekennzeichnet durch eine in die Farbblatttasche einschiebbare, der Farbblattgröße angepaßte Mappe (31) etwa in der Form eines Aktendeckels, die am Rücken einen geschlossenen Falzrand (32) hat, der bei eingeschobener Mappe aus der Tasche herausragt und die ferner an den freien Deckelkanten mit einem Fingerausschnitt (33) versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 706 228, 893 654.
DES29988A 1952-08-29 1952-08-29 Farbblatthalter fuer Durchschreibeeinrichtung bei Loseblattbuchhaltungen Pending DE1003231B (de)

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DE (1) DE1003231B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6577101B1 (en) * 1999-02-17 2003-06-10 Sony Corporation Mechanism for assuring proper loading of battery packs in electronic equipment

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE706228C (de) * 1938-07-27 1941-05-21 Emil Robert Niederhausen Durchschreibgeraet
DE893654C (de) * 1950-09-09 1953-10-19 Soennecken Fa F Durchschreibeeinrichtung fuer Loseblatt-Buchhaltungen im Einschriftsystem

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