DE1922743A1 - Spinneinheit zum Verspinnen eines Faserbandes - Google Patents
Spinneinheit zum Verspinnen eines FaserbandesInfo
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Description
HÖGER - STELLRECHT- GRIESSBACH - HAECKER
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3o. April 1969 19227 A3
SKP Kugellagerfabriken Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Schweinfurt, Ernst-Sachs-Str 2-8
Spinneinheit zum Verspinnen eines Faserbandes
Die Erfindung betrifft eine Spinneinheit zum Verspinnen eines Fäserbandes, mit einem in einem Lagergehäuse gelagerten, eine
Spinnkammer aufweisenden Spinnrotor, dem eine Liefereinrichtung und eine Vereinzelungsvorrichtung vorgeschaltet ist, mit
deren Hilfe das vorgelegte Faserband in Einzelfasern auflösbar ist, die der Spinnkammer zuführbar sind.
Beim Einsatz solcher Spinneinheiten hat man erkannt, dass die Garnfestigkeit zu einem wesentlichen Teil davon abhängt, wie
sich die vereinzelten Stapelfasern in der Sammelrille des Spinnrotors anlagern. Es wurde in diesem Zusammenhang gefunden,
dass sich optimale Ergebnisse erzielen lassen, wenn sich die Einzelfasern im Spinnrotor zueinander parallel ausrichten.
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Als Transprotmedium für die vereinzelten Stapelfasern benutzt man bei Spinneinheiten der eingangs erwähnten Art einen
Luftstrom. Mit dessen Hilfe lassen sich, sieht man vom Fasertransport ab, die Stapelfasern beim Austritt aus der Vereinzelungsvorrichtung
strecken bzw. in Transportrichtung ausrichten, wodurch eine parallele Faseranlagerung in der Samme1-,
rille des Spinnrotors begünstigt wird.
Aufgrund des hochtourigen Antriebes des Spinnrotors hat bei diesen Spinneinheiten der Fasertransport mit sehr hoher Geschwindigkeit
zu erfolgen. Dies wirkt sich aber entlang der Transportstrecke auf die Stapelfasern insofern nachteilig aus,
als sich, bedingt durch die Reibung des Gases an der Innenwand des entsprechenden Führungskanals, zwischen Gasmolekülen
erhebliche Geschwindigkeitsdifferenzen ergeben, so dass die Fasern, insbesondere bei Kontaktnahme mit der sich längs der
Kanalwand erstreckenden Grenzschicht, in .sich zum Teil stark gekrümmt und so im Luftstrom orientiert werden, dass sie zu
einem grossen Teil kreuz und quer in die Spinnkammer eintreten.
Aus diesem ungeordneten Anlagern der Stapelfasern resultiert
unter dem Einfluss der im Spinnrotor wirksam werdenden hohen Zentrifugalkraft eine geringe Garnfestigkeit. Das ungeordnete
Anlagern der Stapelfasern erfolgt dabei in verstärktem Masse . in solchen Spinnrotoren, die zur Erzeugung des für den Fasertransport
erforderlichen Luftstromes als Gebläserad ausgebildet sind und in der Spinnkammer einen Unterdruck erzeugen. Es
en
entsteh dadurch in der Spinnkammer zwangsläufig Luftverwir-. belungen, die sich auf die erzielbare Garnfestigkeit und damit auf die herstellbare Garnlänge in der Zeiteinheit in verstärktem Masse nachteilig auswirken.
entsteh dadurch in der Spinnkammer zwangsläufig Luftverwir-. belungen, die sich auf die erzielbare Garnfestigkeit und damit auf die herstellbare Garnlänge in der Zeiteinheit in verstärktem Masse nachteilig auswirken.
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Hier setzt nun die Erfindung ein. Sie hat zum Ziel, die oben dargelegten Mängel und Schwierigkeiten bei Spinneinheiten der
eingangs erwähnten Art auszuschalten und basiert auf der Erkenntnis, dass sich die angestrebte parallele Anlagerung der
Stapelfasern im Spinnrotor zur Erzielung einer hohen Redoublierung
der Fasern nur dann in hohem Masse erzielen lässt, wenn die Faserbev/egung von der Liefereinrichtung zum Spinnrotor unter
weitgehender Ausschaltung eines bewegten Gases vonstatten geht. Demgemäss zeichnet sich die Erfindung dadurch aus, dass
die Vereinzelungsvorrichtung ein elektrostatisches Feld aufweist j dessen eine Elektrode die Liefereinrichtung und dessen
andere Elektrode mindestens einen Teil der Innenfläche des Spinnrotors bildet. Der Einsatz elektrostatischer Kräfte
für den Fasertransport vermeidet entlang der Transportbahn nicht nur die Fasern in ihrer Länge nachteilig beeinflussende
Turbulenzen, sondern bietet insofern einen sehr wesentlichen Vorteil,als die Stapelfasern bei Verlassen der Liefereinrichtung
zugleich vereinzelt werden. Diese Vereinzelung kommt einmal durch entsprechend hohe elektrostatische Kräfte zustande,
welche am Auslass der Liefereinrichtung die einzelnen Fasern aus dem vorverzogenen Faserband herausziehen und zum anderen
dadurch ganz wirksam, dass die herausgelösten Einzelfasern eine gleichnamige elektrische Ladung haben, wodurch abstossende
Kräfte wirksam werden, die die Fasern gegenseitig zwangsläufig in radialem Abstand halten. Die Erfindung ermöglicht
es deshalb, auf eine mechanische Vereinzelungsvorrichtung gegebenenfalls ganz zu verzichten.
Darüber hinaus bewirkt das elektrostatische Feld beim Austritt der Fasern aus der Liefereinrichtung zwangsläufig eine Faserstreckung
und ein Ausrichten derselben in der Weise, dass sie parallel zueinander dem Spinnrotor zufliegen*
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Die der Spinnkammer gestreckt zufliegenden Stapelfasern werden schliesslich unter dem Einfluss der im Innern der Spinnkammer
rotierenden Luft in der Bewegungsrichtung des Spinnrotors mitgerissen und durch die hierbei wirksam werdende
Zentrifugalkraft in radialer Richtung in die Rotorsammelrille abgedrängt, wobei sich im wesentlichen alle Stapelfasern
zueinander parallel anlagern.
Die Erfindung ermöglicht damit eine hohe Garngleichmässigkeit bei einer wesentlichen Steigerung der Garnfestigkeit durch die
günstiger vonstatten gehende Redoublierung der Stapelfasern sowie eine erhebliche Steigerung der Produktionsgeschwindigkeit.
In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass bereits bekannt ist,
mit Hilfe eines elektrostatischenPeldes Stapelfasern einem Spinnrotor zuzuführen. Es handelt sich dabei aber nicht um
einen eine Spinnkammer zur Redoublierung von Stapelfasern aufweisenden Spinnrotor, sondern derselbe ist trichterförmig ausgebildet
und die in den Trichter fliegenden Stapelfasern werden, ohne dass sie zunächst in einer Sammelrille parallel zueinander
ausgerichtet werden, sofort wieder als Garn versponnen. Mit Hilfe solcher Spinneinheiten hergestellte Garne weisen
eine sehr geringe Garnfestigkeit und Garngleichmässigkeit auf und sind deshalb mit aus redoublierten Stapelfasern hergestelltem
Garn nicht zu vergleichen.
Was nun die Erfindung betrifft, so kann, wie bereits oben erwähnt worden ist, auf die Anordnung einer speziellen Vereinzelungsvorrichtung
verzichtet werden·; die Liefereinrichtung als solche kann ausserdem eine beliebige Ausbildung aufweisen.
Die Liefereinrichtung kann aber auch mit einer Vereinzelungs-
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walze kombiniert sein, die jede bekannte Ausbildung haben kann.
Die Liefereinrichtung kann mit einer oder mit mehreren Lieferwalzen ausgestattet sein, wobei im Falle der Verwendung lediglich
eine Lieferwalze das mit dieser zusammenwirkende Gegenstück ein Schuh oder eine weitere Walze sein kann. In jedem
Falle ist mindestens ein Teil der Liefereinrichtung, um diese als Elektrode verwenden zu können, elektrisch leitend,
insbesondere metallisch, auszubilden, wobei es günstig ist, die Konstruktion so zu treffen, dass die Liefereinrichtung
mit dem einen Pol einer Hochspannungsquelle verbindbar ist. Die bei der Liefereinrichtung zum Einsatz kommende mindestens
eine Walze braucht dabei selbst nicht aus elektrisch leitendem Material bestehen, das gleiche trifft auch auf eine gegebenenfalls
mit dieser kombinierte Vereinzelungswalze zu.
Die Zuordnung der Liefereinrichtung zum Spinnrotor kann verschieden
sein. Besonders günstige Verhältnisse in bezug auf die Faserbewegung von der Liefereinrichtung zum Spinnrotor
lassen sich dadurch schaffen, dass der Auslass der Liefereinrichtung im wesentlichen koaxial zum Spinnrotor angeordnet
ist, so dass der Faserflug in einem Bereich des elektrostatischen Feldes erfolgt, in dem Kräftegleichheit herrscht
und sich dadurch eine Ablenkung von Stapelfasern nicht ergeben kann. Der Auslass der Liefereinrichtung kann aber auch
im Abstand von der Achse des Spinnrotors vorgesehen sein. In diesem Falle ist es jedoch günstig, zwischen dem Auslass der
Liefereinrichtung und dem Spinnrotor eine stationäre Führungsvorrichtung
zur Führung der vereinzelten Stapelfasern bis in die Nähe des Spinnrotors vorzusehen, da in diesem
Falle der Fasertransport nicht in einem ausgeglichenen Kräftefeld erfolgt und deshalb der Fall eintreten könnte, dass
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Stapelfasern aus ihrer Transportbahn abgelenkt werden. Die
Führungsvorrichtung wird man vorteilhaft durch ein gegebenen-.falls
sich in Transportrichtung konisch verjüngendes Rohr aus Isolierstoff, wie beispielsweise Glas, bilden.
Um gegebenenfalls der Tendenz der in die Spinnkammer geleiteten
Stapelfasern entgegenzuwirken, dass bei der Neutralisation dieser Stapelfasern, wenn sie die Vandung des Spinnrotors berühren,
diese wieder von der durch die Liefereinrichtung gebideten Elektrode angezogen und dementsprechend aus der Spinnkammer
wieder herausgezogen werden, wird in weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, koaxial
zum Spinnrotor eine die Spinnkammer nach aussen abdeckende Prallplatte aus Isolierstoff, beispielsweise aus Glas, vorzusehen,
mit deren Hilfe sich die Stapelfasern in radialer Richtung an die Innenumfangsfläche des Spinnrotores umlenken
lassen. Diese Prallplatte wird man vorteilhaft stets vorsehen, gleichgültig, ob der Auslass der Liefereinrichtung koaxial
oder exzentrisch zum Spinnrotor vorgesehen ist. Im ersteren Falle wird man zur Führung der Stapelfasern ein Rohr verwenden,
das die Prallplatte zentral durchdringt, während im letzteren Falle dieses Rohr beispielsweise an der Peripherie
der Prallplatte angeordnet werden kann.
Der Spinnrotor selbst kann als massiver Körper aus elektrisch
leitendem Metall, insbesondere Stahl, hergestellt sein. Um aber das elektrostatische Kraftfeld im wesentlichen auf die Spinnkammer
zu beschränken und die bewegten Massen des Spinnrotors so klein wie möglich zu halten, ist bei einer bevorzugten Ausführungsform
der Spinnrotor aus Isolierstoff und an seiner Innenseite mit einer elektrisch leitenden Schicht ausgestat-
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tet, die vorzugsweise die Rotorinnenseite ganz abdeckt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
Mit Io ist als Ganzes ein rotationssymmetrischer Spinnrotor
bezeichnet, der eine von seiner gemäss der Zeichnung rechten Seite her zugängliche Spinnkammer 12 hat. Mit I^ ist am Umfang
der Spinnkammer eine Sammelrille bezeichnet. Der Spinnrotor ist auf einer Hohlwelle 1.6 drehfest angeordnet und beispielsweise
aus nichtelektrisch leitendem Material, insbesonde-
re Kunststoff, hergestellt. Er weist deshalb ein verhältnismässig
geringes Gewicht auf. Die Stirn- und Umfangsflächen der
Spinnkammer sind mit einem elektrisch leitenden Belag 18 beschichtet.
Der Kunststoff des Spinnrotors ist vorzugsweise aus der Gruppe der ABS-Polymerisate, und die leitende Schicht ist
beispielsweise eine aufgedampfte Kupfer-Nickelschicht. Der Zugang zur Spinnkammer 12 ist mit Hilfe einer koaxial zum
Spinnrotor angeordneten Prallplatte 2o abgedeckt, die bei stationär befestigt ist. Mit 24 ist ein an der Peripherie der
Prallplatte befestigtes, sich in Transportrichtung der Stapelfasern
verjüngendes Führungsrohr bezeichnet, dem in kurzem Abstand eine z.B. durch ein Walzenpaar angedeutete, als Ganzes
mit 26 bezeichnete Liefereinrichtung vorgeschaltet ist. Die Hohlwelle 16 sowie die Liefereinrichtung ist über elektrische
Leitungen 28 bzw. 3o mit einer Hochspannungsquelle 32 elektrisch
verbunden, die mehrere tausend Volt Spannung, insbesondere zwanzig- bisdreissigtausend Volt Spannung liefert.
Mit 31* ist ein der Liefereinrichtung vorgelegtes Faserband bezeichnet,
das in derselben in'bekannter Weise vorverzogen wird.
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Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, befindet sich die Ebene, in der der Auslass der Liefereinrichtung liegt, in radialem
Abstand von der Rotorachse. Da Spinnrotor und Liefereinrichtung jeweils eine Elektrode bilden und demgemäss zwischen sich ein
elektrostatisches Feld erzeugen, werden am Auslass der Liefereinrichtung
aus dem vorverzogenen Faserband Jk einzelne Fasern
36 herausgezogen, dabei gestreckt und mit hoher Geschwindigkeit durch das Rohr 2k hindurch der Spinnkammer 12 zugeführt. Bei
Eintritt in die Spinnkammer werden die Fasern durch die rotierende Luft in der Spinnkammer in der Bewegungsrichtung des
Spinnrotors mitgenommen und unter der Wirkung der Zentrifugalkraft
in der Sammelrille Ik parallel zu sich selbst angelagert.
Aus dieser werden sie in bekannter Weise abgezogen, wobei durch den sich bei der Rotation des Spinnrotors in dessen Innern
bildenden Fadenabzugsballon die einzelnen Fasern zu Garn gesponnen werden. Sobald die einzelnen Stapelfasern in die
Spinnkammern eindringen und Berührung mit der leitenden Schicht 18 bekommen, werden diese neutralisiert, so dass die
durch die Liefereinrichtung gebildete Elektrode nunmehr auf diese eine Zugkraft ausübt. Es ist denkbar, dass vereinzelte
Stapelfasern, insbesondere wenn sie sich noch nicht im unmittelbaren Bereich des Rotorumfanges befinden, dadurch veranlasst
v/erden könnten, wieder in Richtung der Liefereinrichtung 26 zu fliegen. Um dies zu vermeiden, ist die Prallplatte 2o
vorgesehen, auf der dann diese Stapelfasern zwangsläufig auftreffen und in Umfangsrichtung der Spinnkammer umgelenkt werden.
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Claims (8)
- A 37 276 by - 129 a3o. April 1969 JPatentansprüche :lJ Spinneinheit zum Verspinnen eines Faserbandes, mit einem in einem Lagergehäuse gelagerten, eine Spinnkammer auf v/eisenden Spinnrotor, dem eine Liefereinrichtung und eine Vereinzelungsvorrichtung vorgeschaltet ist, mit deren Hilfe das vorgelegte Faserband in Einzelfasern auflösbar ist, die der Spinnkammer zuführbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Vereinzelungsvorrichtung ein elektrostatisches Feld aufweist, dessen eine Elektrode die Liefereinrichtung (26) und dessen andere Elektrode mindestens einen Teil der Innenfläche des Spinnrotors (lo) bildet.
- 2. Spinneinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslass der Liefereinrichtung (26) im wesentlichen koaxial zum Spinnrotor angeordnet ist.
- 3. Spinneinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslass der Liefereinrichtung (26) im Abstand von der Achse des Spinnrotors (lo) vorgesehen und zwischen dem Auslass der Liefereinrichtung und dem Spinnrotor eine stationäre Führungsvorrichtung (24) zur Führung der vereinzelten Stapelfasern (36) bis in die Nähe des Spinnrotors (lo) angeordnet ist.
- 4'. Spinneinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsvorrichtung (24) durch ein sich gegebenenfalls in Bewegungsrichtung der Stapelfasern konisch verjüngendes Rohr aus Isolierstoff, beispielsweise Glas, gebildet ist.-lo- .009845/1603A 37 276 by" 129 ///»3o. April 19β9 W -3fo-
- 5. Spinneinheit nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass koaxial zum Spinnrotor (lo) eine die Spinnkammer (12) des Spinnrotors nach aussen abdeckende Prallplatte (2o) aus Isolierstoff, beispielsweise Glas, angeordnet ist und dass das Führungsrohr (2*1) die Prallplatte (2o) durchdringt.
- 6. Spinneinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spinnrotor (lo) aus Isolierstoff ist und an seiner Innenseite eine elektrisch leitende Schicht (18) aufweist, die vorzugsweise die Rotorinnenseite ganz abdeckt.
- 7. Spinneinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Liefereinrichtung (26) elektrisch leitend, insbesondere metallisch ist, und mit dem einen Pol einer Hochspannungsquelle (32) verbindbar ist.
- 8. Spinneinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Liefereinrichtung(26) mindestens eine Walze und ein mit dieser zusammenwirkendes Gegenstück, beispielsweise einen Schuh oder eine weitere Walze, aufweist.009845/1603
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