DE2449411B2 - OE-Rotorspinnmaschine - Google Patents
OE-RotorspinnmaschineInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H4/00—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
- D01H4/04—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
- D01H4/08—Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor
- D01H4/12—Rotor bearings; Arrangements for driving or stopping
- D01H4/14—Rotor driven by an electric motor
-
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Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft eine OE-Rotorspinnmaschine mit einer Luftabführung über den oberen Rotorrand
durch einen zwischen dem Spinnkanaldeckel und dem Rotorrand vorgesehenen Austrittsspalt, bei der dem
Spinnrotor ein Hilfsluftstrom zulieferbar ist, der den aus dem Faserzuluhrkanal austretenden Faserfluß gegen
die Rutschwand des Spinn rotor.· richtet.
Bei einer bekannten OE-Rotorspinnmaschine dieser Art (US-PS 37 60 577, insbesondi -e Fig. 13) erfolgt der
Fadenabzug durch den der Rotornabe gegenüberliegenden Spinnkammerdeckel. Dem Faserzufuhrkanal ist ein
wie dieser im Spinnkanaldeckel angeordneter Kanal für einen Hilfsluftstrom zugeordnet, der etwa parallel zum
Faserzufuhrkanal verläuft und die aus dem Faserzufuhrkanal austretenden Fasern gegen die Rutschwand des
Spinnrotors drücken soll. Der parallel auf den Faserstrom auftreffende Hilfslufistrom spreizt jedoch
den Faserstrom auf, so daß eine einwandfreie Ablage der Fasern auf der Rutsch wand nicht gewährleistet ist.
Ferner ist eine OE-Rotorspinnmaschine (DE-OS 19 39 686) bekannt, bei der eine Luftströmung erzeugt
wird, die den aus dem Faserzufuhrkanal austretenden Faserfluß gegen die Rutschwand des Rotors richtet und
die eine zum Spinnkammerdeckel gerichtete Komponente besitzt. Diese Luftströmung soll durch einen
Faserleitschirm erzeugt werden, der die Form einer Luftschraube besitzt und einen Teil der im Rotor
rotierenden Luft erfaßt, während die übrige im Rotor befindliche Luft unmittelbar durch die im Rotor
vorgesehenen Ventilationsöffnungen nach außen befördert wird. Der luftschraubenartige Faserleitschirm ist
jedoch zur Erzeugung einer gegen den Faserstrom gerichteten zusätzlichen Luftströmung nur bedingt
geeignet, weil die Luft nicht über den Rotorrand entweichen kann. Würde man an dieser Stelle einen
Spalt vorsehen, wäre die Faserzufuhr aufgrund der Saugwirkung der Ventilationsöffnungen im Rotor nicht
mehr sichergestellt. Darüber hinaus besteht die Gefahr, daß sich die Fasern an den schräg angestellten Flügeln
des Faserleitschirmes stauchen und nicht mehr in gestreckter Form auf die Rutschwand des Rotors
gelangen.
Schließlich gehört durch die DE-AS 15 60 305 eine
OE-Rotorspinnmaschine mit einer Luftabführung über den oberen Rotorrand durch einen zwischen dem
Spinnkammerdeckel und dem Rotorrand vorgesehenen Austrittsspalt zum Stande der Technik, bei der der
Fadenabzug durch die Rotornabe erfolgt und im Bereich der Nabe des Spinnrotors Öffnungen vorhanden
sind, durch die zusätzliche Luft in das Innere des Rotors eintreten kann. Der zusätzliche l.ufteintritt
ίο kommt dadurch zustande, daß das in der als Hohlwelle
ausgebildeten Rotornabe angeordnete Fadenabzugsrohr beweglich sein soll, so daß ein völliger Luftabschluß
zwischen der Rotornabe und dem Abzugsrohr fehlt. Die zusätzlich eintretende Luft ist nicht gerichtet und hat auf
'.5 die Führung des Faserstromes keinen Einfluß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine OE-Rotorspinnmaschine der eingangs genannten Art zu
schaffen, bei der gezielt und ohne Aufspreizung des Faserstromes der Faserstrom unmittelbar auf die
Rutschwand gerichtet wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs i angegebenen
Maßnahmen gelöst. Weil der Fadenabzug durch die Rotornabe erfolgt und der Hilfsluftstrom ebenso wie
der durch den Fadenabzugskanal eintretende Luftstrom zur Rotoröffnung hin bzw. auf den Faserstrom gerichtet
ist, wird der Faserstrom im Bereich des oberen Randes des Rotors gehalten, so daß die Einzelfasern nicht in den
Bereich des fertigen Fadens gelangen können.
Eine bevorzugte weitere Ausbildung der Erfindung ergibt sich aus dem Unteranspruch.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden beschrieben. Es
zeigt
Fig. 1 einen Achsenschnitt durch einen Teil einer Spinneinheit einer erfindungsgemäßen OE-Rotorspinnmaschine
und
Fig. 2 einen Teil einer Spinnkammer mit einer Trennwand in Plattenform durch einen Achsenschnitt
einer weiteren erfindungsgomäßeu Maschine.
In Fig. 1 ist ein Spinnrotor 5 gezeigt, dem eine bekannte Faserbandauflösungsvorrichtung mit einer
nicht dargestellten Kämmwalze, die in einem Gehäuse 1 angebracht ist, zugeordnet ist.
Der Faserbandauflösevorrichtung wird ein nicht dargestelltes Faserband vorgelegt, das von ihr aufgekämmt
wird, wobei die aufgelösten Fasern 3 durch einen Luftstrom durch den Zuführkanal 4 in den Spinnrotor 5
geführt werden. Er ist an seinem Stirnrand 52 durch einen Deckel 11 verschlossen, der von einem Teil des
Gehäuses 1 gebildet wird. In dem Spinnrotor 5 entsteht das Garn 6. das über das abgerundete Mundstück 7 eines
hohlen Zapfens 9 durch den in ihm gebildeten Kanal 8 abgezogen wird. Das Garn 6 wird von einer
Abzugsvorrichtung IO abgezogen und sodann auf eine nicht dargestellte Spule aufgewickelt. Der Spinnrotor 5
ist auf dem hohlen Zapfen 9 mittels einer Hohlwelle 12 so gelagert, daß zwischen dem hohlen Zapfen 9 und der
Hohlwelle 12 ein Spielraum 9t bleibt, in den durch eine Druckrohrleitung 13 Druckluft eingeblasen wird;
dadurch entsteht in dem Spielraum 91 ein Schmierluftpolster, auf dem der Spinnrotor 5 mit einer Hohlwelle 12
gleitet. Der Spinnrotor 5 wird durch einen in dem Gehäuse 2 angebrachten Elektromotor 14 angetrieben.
Der Rotor 140 des Elektromotors 14 ist unmittelbar auf der Hohlwelle 12 befestigt. Der innere Raum 15 des
Spinnrotors 5 ist durch einen Austrittsspalt 16, der zwischen dem Deckel 11 und dem Stirnrand 52 des
Spinnrotors 5 gebildet ist, mit dem äußeren Sammelraum 17 verbunden, durch den die Luft aus dem
Spinnrotor 5 in die Austrittsleitung 18 strömt. Eine fremde, nicht dargestellte Unterdruckquelle ist an die
Austrittsleitung 18 des Sammelraumes 17 angeschlossen.
In den Spinnrotor 5 strömt auf der einen Seite des Deckels 11 durch den Zuführkanal 4 der Luftstrom Q\
und auf der gegenüberliegenden Seite des Spinnrotors 5 strömt in diesen einerseits der Luftstrom Qi durch den
hohlen Zapfen 9, d. h. durch den Kanal 8 für den Austritt des Garnes 6, und weiter der Luftstrom Qi, der aus dem
Spielraum 91 einströmt.
Nach F i g. 2 sind die Luftströme Qi und Qi im inneren
Raum 15 des Spinnrotors 5 durch eine Trennwand 20, is
welche die Form einer Platte hat, von dem eintretenden Luftstrom Q\ getrennt Aus den Spinnrotor 5 strömt die
Luft durch den Austrittsspalt 16 und bildet so den austretenden Luftstrom Qv-
Durch die Verwendung eines Luftlagers mit dem hohlen Zapfen 9 wird die zugeführte, zur Schmierung
dienende Druckluft ausgenutzt und in Form des Luftstronies Qj derart in den Spinnrotor 5 geleitet, daß
sie in diesem die Funktion des Strömens beeinflußt. Wie es aus der F i g. 1 zu erkennen ist, verlaufen die
Luftströme Qi und Qi miteinander parallel gegen den
Luftstrom Q[. Sie tragen somit zu seinem Abbiegen aus der ursprünglichen, durch den Zuführkanal 4 gegebenen
Richtung in die gestrichelt gezeichnete Richtung bei. Somit haben sie ihren Anteil an der Einwirkung auf die
Richtung der zugeführten Fasern 3 an die Gleitwand 5! des Spinnrotors 5. Je vollkommener das Abscheiden der
Fasern 3 auf die Gleitwand 51 erzielt wird, desto geringer ist das Fortfliegen von Fasern aus dem
Spinnrotor 5 durch den Ausirittsspali 16 beim Deckel 11
des Spinnrotors 5. Gleichzeitig verringert sich auch das Fortfliegen von Fasern 3 und ihr unerwünschtes
Aufwickeln auf das sich bildende Garn 6 im Abschnitt zwischen der Sammeloberfläche und dem abgerundeten
Mundstück 7 des hohlen Zapfens 9. Dieser Vorgang läßt sich noch dadurch weiter verbessern, daß in den inneren
Raum 15 des Spinnrotors 5 zwischen den Zuführkanal 4 auf der einen Seite und die Öffnung des hohlen Zapfens
9 und die Mündung des Spielraumes 91 zwischen denhohlen
Zapfen 9 und der Hohlwe.!'.. 12 auf der anderen Seite eine Trennwand 20 eingebaut ist. die die Form
einer Platte hat.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. OE-Rotorspinnmaschine mit einer Luftabführung
über den oberen Rotorrand durch einen zwischen dem Spinnkanaldeckel und dem Rotorrand
vorgesehenen Austrittsspalt, bei der dem Spinnrotor ein Hilfsluftstrom zulieferbar ist, der den aus dem
Faserzufuhrkanal austretenden Faserfluß gegen die Rutschwand des Spinnrotors richtet, dadurch
gekennzeichnet, daß der Fadenabzug durch die Rotornabe erfolgt und im Bereich der Nabe des
Spinnrotors (5) mindestens eine Öffnung vorgesehen ist, durch die der Hilfsluftstrom (Oj) etwa parallel zur
Achse des Spinnrotors (5) auf den Faserstrom gerichtet werden kann.
2. OE-Rotorspinnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenabzugsdüse
(9) mit ihrem Mundstück (7) von der als Hohlwelle (12) ausgebildeten Rotornabe umgeben ist und die
Öffnung für den Hilfsluftstrom (Qi) durch den äußeren Uand des Mundstückes (7) und den inneren
Rand der Nabe begrenzt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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Also Published As
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