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DE2449411B2 - OE-Rotorspinnmaschine - Google Patents

OE-Rotorspinnmaschine

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Publication number
DE2449411B2
DE2449411B2 DE2449411A DE2449411A DE2449411B2 DE 2449411 B2 DE2449411 B2 DE 2449411B2 DE 2449411 A DE2449411 A DE 2449411A DE 2449411 A DE2449411 A DE 2449411A DE 2449411 B2 DE2449411 B2 DE 2449411B2
Authority
DE
Germany
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rotor
spinning
fiber
air flow
hub
Prior art date
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Granted
Application number
DE2449411A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2449411C3 (de
DE2449411A1 (de
Inventor
Jiri Dipl.-Ing. Brandys Nad Orlici Elias
Miroslav Ceska Trebova Esser
Frantisek Ferkl
Frantisek Dipl.-Ing. Hortlik
Miloslav Dolni Dobrouc Kubovy
Zdenek Dipl.-Ing. Ledr
Josef Dipl.-Ing. Ripka
Original Assignee
Vyzkumny Ustav Bavlnarsky, Usti Nad Orlici (Tschechoslowakei)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vyzkumny Ustav Bavlnarsky, Usti Nad Orlici (Tschechoslowakei) filed Critical Vyzkumny Ustav Bavlnarsky, Usti Nad Orlici (Tschechoslowakei)
Publication of DE2449411A1 publication Critical patent/DE2449411A1/de
Publication of DE2449411B2 publication Critical patent/DE2449411B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2449411C3 publication Critical patent/DE2449411C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/04Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
    • D01H4/08Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor
    • D01H4/12Rotor bearings; Arrangements for driving or stopping
    • D01H4/14Rotor driven by an electric motor
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/04Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
    • D01H4/08Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine OE-Rotorspinnmaschine mit einer Luftabführung über den oberen Rotorrand durch einen zwischen dem Spinnkanaldeckel und dem Rotorrand vorgesehenen Austrittsspalt, bei der dem Spinnrotor ein Hilfsluftstrom zulieferbar ist, der den aus dem Faserzuluhrkanal austretenden Faserfluß gegen die Rutschwand des Spinn rotor.· richtet.
Bei einer bekannten OE-Rotorspinnmaschine dieser Art (US-PS 37 60 577, insbesondi -e Fig. 13) erfolgt der Fadenabzug durch den der Rotornabe gegenüberliegenden Spinnkammerdeckel. Dem Faserzufuhrkanal ist ein wie dieser im Spinnkanaldeckel angeordneter Kanal für einen Hilfsluftstrom zugeordnet, der etwa parallel zum Faserzufuhrkanal verläuft und die aus dem Faserzufuhrkanal austretenden Fasern gegen die Rutschwand des Spinnrotors drücken soll. Der parallel auf den Faserstrom auftreffende Hilfslufistrom spreizt jedoch den Faserstrom auf, so daß eine einwandfreie Ablage der Fasern auf der Rutsch wand nicht gewährleistet ist.
Ferner ist eine OE-Rotorspinnmaschine (DE-OS 19 39 686) bekannt, bei der eine Luftströmung erzeugt wird, die den aus dem Faserzufuhrkanal austretenden Faserfluß gegen die Rutschwand des Rotors richtet und die eine zum Spinnkammerdeckel gerichtete Komponente besitzt. Diese Luftströmung soll durch einen Faserleitschirm erzeugt werden, der die Form einer Luftschraube besitzt und einen Teil der im Rotor rotierenden Luft erfaßt, während die übrige im Rotor befindliche Luft unmittelbar durch die im Rotor vorgesehenen Ventilationsöffnungen nach außen befördert wird. Der luftschraubenartige Faserleitschirm ist jedoch zur Erzeugung einer gegen den Faserstrom gerichteten zusätzlichen Luftströmung nur bedingt geeignet, weil die Luft nicht über den Rotorrand entweichen kann. Würde man an dieser Stelle einen Spalt vorsehen, wäre die Faserzufuhr aufgrund der Saugwirkung der Ventilationsöffnungen im Rotor nicht mehr sichergestellt. Darüber hinaus besteht die Gefahr, daß sich die Fasern an den schräg angestellten Flügeln des Faserleitschirmes stauchen und nicht mehr in gestreckter Form auf die Rutschwand des Rotors gelangen.
Schließlich gehört durch die DE-AS 15 60 305 eine OE-Rotorspinnmaschine mit einer Luftabführung über den oberen Rotorrand durch einen zwischen dem Spinnkammerdeckel und dem Rotorrand vorgesehenen Austrittsspalt zum Stande der Technik, bei der der Fadenabzug durch die Rotornabe erfolgt und im Bereich der Nabe des Spinnrotors Öffnungen vorhanden sind, durch die zusätzliche Luft in das Innere des Rotors eintreten kann. Der zusätzliche l.ufteintritt
ίο kommt dadurch zustande, daß das in der als Hohlwelle ausgebildeten Rotornabe angeordnete Fadenabzugsrohr beweglich sein soll, so daß ein völliger Luftabschluß zwischen der Rotornabe und dem Abzugsrohr fehlt. Die zusätzlich eintretende Luft ist nicht gerichtet und hat auf
'.5 die Führung des Faserstromes keinen Einfluß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine OE-Rotorspinnmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der gezielt und ohne Aufspreizung des Faserstromes der Faserstrom unmittelbar auf die Rutschwand gerichtet wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs i angegebenen Maßnahmen gelöst. Weil der Fadenabzug durch die Rotornabe erfolgt und der Hilfsluftstrom ebenso wie der durch den Fadenabzugskanal eintretende Luftstrom zur Rotoröffnung hin bzw. auf den Faserstrom gerichtet ist, wird der Faserstrom im Bereich des oberen Randes des Rotors gehalten, so daß die Einzelfasern nicht in den Bereich des fertigen Fadens gelangen können.
Eine bevorzugte weitere Ausbildung der Erfindung ergibt sich aus dem Unteranspruch.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Achsenschnitt durch einen Teil einer Spinneinheit einer erfindungsgemäßen OE-Rotorspinnmaschine und
Fig. 2 einen Teil einer Spinnkammer mit einer Trennwand in Plattenform durch einen Achsenschnitt einer weiteren erfindungsgomäßeu Maschine.
In Fig. 1 ist ein Spinnrotor 5 gezeigt, dem eine bekannte Faserbandauflösungsvorrichtung mit einer nicht dargestellten Kämmwalze, die in einem Gehäuse 1 angebracht ist, zugeordnet ist.
Der Faserbandauflösevorrichtung wird ein nicht dargestelltes Faserband vorgelegt, das von ihr aufgekämmt wird, wobei die aufgelösten Fasern 3 durch einen Luftstrom durch den Zuführkanal 4 in den Spinnrotor 5 geführt werden. Er ist an seinem Stirnrand 52 durch einen Deckel 11 verschlossen, der von einem Teil des Gehäuses 1 gebildet wird. In dem Spinnrotor 5 entsteht das Garn 6. das über das abgerundete Mundstück 7 eines hohlen Zapfens 9 durch den in ihm gebildeten Kanal 8 abgezogen wird. Das Garn 6 wird von einer Abzugsvorrichtung IO abgezogen und sodann auf eine nicht dargestellte Spule aufgewickelt. Der Spinnrotor 5 ist auf dem hohlen Zapfen 9 mittels einer Hohlwelle 12 so gelagert, daß zwischen dem hohlen Zapfen 9 und der Hohlwelle 12 ein Spielraum 9t bleibt, in den durch eine Druckrohrleitung 13 Druckluft eingeblasen wird; dadurch entsteht in dem Spielraum 91 ein Schmierluftpolster, auf dem der Spinnrotor 5 mit einer Hohlwelle 12 gleitet. Der Spinnrotor 5 wird durch einen in dem Gehäuse 2 angebrachten Elektromotor 14 angetrieben.
Der Rotor 140 des Elektromotors 14 ist unmittelbar auf der Hohlwelle 12 befestigt. Der innere Raum 15 des Spinnrotors 5 ist durch einen Austrittsspalt 16, der zwischen dem Deckel 11 und dem Stirnrand 52 des
Spinnrotors 5 gebildet ist, mit dem äußeren Sammelraum 17 verbunden, durch den die Luft aus dem Spinnrotor 5 in die Austrittsleitung 18 strömt. Eine fremde, nicht dargestellte Unterdruckquelle ist an die Austrittsleitung 18 des Sammelraumes 17 angeschlossen.
In den Spinnrotor 5 strömt auf der einen Seite des Deckels 11 durch den Zuführkanal 4 der Luftstrom Q\ und auf der gegenüberliegenden Seite des Spinnrotors 5 strömt in diesen einerseits der Luftstrom Qi durch den hohlen Zapfen 9, d. h. durch den Kanal 8 für den Austritt des Garnes 6, und weiter der Luftstrom Qi, der aus dem Spielraum 91 einströmt.
Nach F i g. 2 sind die Luftströme Qi und Qi im inneren Raum 15 des Spinnrotors 5 durch eine Trennwand 20, is welche die Form einer Platte hat, von dem eintretenden Luftstrom Q\ getrennt Aus den Spinnrotor 5 strömt die Luft durch den Austrittsspalt 16 und bildet so den austretenden Luftstrom Qv-
Durch die Verwendung eines Luftlagers mit dem hohlen Zapfen 9 wird die zugeführte, zur Schmierung dienende Druckluft ausgenutzt und in Form des Luftstronies Qj derart in den Spinnrotor 5 geleitet, daß sie in diesem die Funktion des Strömens beeinflußt. Wie es aus der F i g. 1 zu erkennen ist, verlaufen die Luftströme Qi und Qi miteinander parallel gegen den Luftstrom Q[. Sie tragen somit zu seinem Abbiegen aus der ursprünglichen, durch den Zuführkanal 4 gegebenen Richtung in die gestrichelt gezeichnete Richtung bei. Somit haben sie ihren Anteil an der Einwirkung auf die Richtung der zugeführten Fasern 3 an die Gleitwand 5! des Spinnrotors 5. Je vollkommener das Abscheiden der Fasern 3 auf die Gleitwand 51 erzielt wird, desto geringer ist das Fortfliegen von Fasern aus dem Spinnrotor 5 durch den Ausirittsspali 16 beim Deckel 11 des Spinnrotors 5. Gleichzeitig verringert sich auch das Fortfliegen von Fasern 3 und ihr unerwünschtes Aufwickeln auf das sich bildende Garn 6 im Abschnitt zwischen der Sammeloberfläche und dem abgerundeten Mundstück 7 des hohlen Zapfens 9. Dieser Vorgang läßt sich noch dadurch weiter verbessern, daß in den inneren Raum 15 des Spinnrotors 5 zwischen den Zuführkanal 4 auf der einen Seite und die Öffnung des hohlen Zapfens 9 und die Mündung des Spielraumes 91 zwischen denhohlen Zapfen 9 und der Hohlwe.!'.. 12 auf der anderen Seite eine Trennwand 20 eingebaut ist. die die Form einer Platte hat.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. OE-Rotorspinnmaschine mit einer Luftabführung über den oberen Rotorrand durch einen zwischen dem Spinnkanaldeckel und dem Rotorrand vorgesehenen Austrittsspalt, bei der dem Spinnrotor ein Hilfsluftstrom zulieferbar ist, der den aus dem Faserzufuhrkanal austretenden Faserfluß gegen die Rutschwand des Spinnrotors richtet, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenabzug durch die Rotornabe erfolgt und im Bereich der Nabe des Spinnrotors (5) mindestens eine Öffnung vorgesehen ist, durch die der Hilfsluftstrom (Oj) etwa parallel zur Achse des Spinnrotors (5) auf den Faserstrom gerichtet werden kann.
2. OE-Rotorspinnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenabzugsdüse (9) mit ihrem Mundstück (7) von der als Hohlwelle (12) ausgebildeten Rotornabe umgeben ist und die Öffnung für den Hilfsluftstrom (Qi) durch den äußeren Uand des Mundstückes (7) und den inneren Rand der Nabe begrenzt ist.
DE2449411A 1973-10-24 1974-10-17 OE-Rotorspinnmaschine Expired DE2449411C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS7307A CS169114B1 (de) 1973-10-24 1973-10-24

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2449411A1 DE2449411A1 (de) 1975-04-30
DE2449411B2 true DE2449411B2 (de) 1979-11-15
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Family

ID=5421937

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2449411A Expired DE2449411C3 (de) 1973-10-24 1974-10-17 OE-Rotorspinnmaschine

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3924398A (de)
JP (1) JPS5526211B2 (de)
CH (1) CH571584A5 (de)
CS (1) CS169114B1 (de)
DE (1) DE2449411C3 (de)
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