DE1920301A1 - Verfahren zur Gewinnung nuklearreiner Uranverbindungen - Google Patents
Verfahren zur Gewinnung nuklearreiner UranverbindungenInfo
- Publication number
- DE1920301A1 DE1920301A1 DE19691920301 DE1920301A DE1920301A1 DE 1920301 A1 DE1920301 A1 DE 1920301A1 DE 19691920301 DE19691920301 DE 19691920301 DE 1920301 A DE1920301 A DE 1920301A DE 1920301 A1 DE1920301 A1 DE 1920301A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- uranium
- extraction
- uranyl
- ammonium
- precipitation
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01G—COMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
- C01G43/00—Compounds of uranium
- C01G43/006—Compounds containing uranium, with or without oxygen or hydrogen, and containing two or more other elements
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01G—COMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
- C01G43/00—Compounds of uranium
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01P—INDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
- C01P2006/00—Physical properties of inorganic compounds
- C01P2006/80—Compositional purity
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)
Description
-HVKEM-.
Nuklear-Chemie und -Metallurgie Gesellschaft m.b.H.
Wolfgang b. Hanau
Verfahren zur Gewinnung nuklearreiner Uranverbindungen.
Das Verfahren der Erfindung bezieht sich auf die Abtrennung von typischen Verunreinigungen des Urans durch Anwendung der Fällung
des Urans als (NH. )^ Cü02-l ^0-)- aus UTanylSalzlösungen.
Bei der Darstellung nuklearreiner Uranverbindungen haben sich bis
heute wenige Verfahren bewährt. UbIioh sind Reinigungsschritte über die FlUssig-Plüssig-Extraktion.oder in Verbindung alt diesen
Ionenaustauschverfahren oder die Rektifikation binärer Halogenide
des Urans.
Während die Flüssig-Flüssig-Extraktion bei der Reinigung des Urans
aus Uranerzkonzentraten, bei der Reinigung von Fabrikationsschrotten
und bei der Aufarbeitung bestrahlten Brennstoffes angewandt wird, haben thermische Trennverfahren (Rektifikation, Sublimation,
Adsorption) Bedeutung bei der Reindarstellung von Hexafluorid
für Anreicherungszweoke bzw. für die Verfahren der trookenen Aufarbeitung
bestrahlten Brennstoffes.
Sie alle berückelohtigen eine Vielzahl von chemischen Verunreinigungen,
z.B. als Bestandteile von Uranerzkonzentraten oder Fabrikationsabfällen oder typisohen Spaltproduktelementen. .In
derartigen Fällen ist die Anwendung eines wirkungsvollen Verfahrens unumgänglich·
Ea wurde nun gefunden, dass In vielen Fällen, insbesondere bei
Fabrikationsabfällen der Kernbrennstoff- und Kernbrennelement-
009850/1752
fertigung, auf die Zwischenschaltung eines obengenannten aufwendigen Reinigungssohrittes verzichtet werden kann, wenn diese
z.B. in Salpetersäure aufgelösten Abfälle nach Filtration der Uranylni trat lösung einer Ammoniumuranylcarbonat-Fälliiiig unterworfen werden. Dabei werden typische Verunreinigungen, wie nachfolgende Beispiele 1 und 2 zeigen, derart abgetrennt, wie sie
teilweise besser auch z.B. durch Flüssig-Fliissig-Extraktion nicht
abgetrennt werden können.
Der wirtschaftliche Vorteil dieses erfindungsgemässen Verfahrens
liegt eindeutig in der Einsparung eines zusätzlichen, apparativ aufwendigen und arbeitsintensiven Reinigungsschrittes, der insbesondere durch die in der Praxis seist zahlreichen aber kleineren
Mengen aufzuarbeitender Abfälle besonderes gewicht erhält, da mit
jeden durch Auftrag oder Anreicherungsgrad bedingten Wechsel umfangreiche Anlagenreinigungen und bei Extraktionen das Auswechseln des Extraktionsmittels unter umständen verbunden sind.
Bei der Herstellung von Hexafluorid aus Uranerzkonzentraten wird
bei den bisher bekannten Verfahren die Abtrennung der Verunreinigungen von Uran entweder durch Reinigungsextraktion oder im
Falle eines moderneren trockenchemischen Verfahrens durch Verflüchtigung von Verunreinigungen in den einzelnen Verfahrensstufen erreioht, wobei die schwierige Abtrennung von Molybdän
und Vanadin durch Rektifikation des Hexafluoride erfolgt. Auch die letzteren Elemente werden gemäss der vorliegenden Erfindung
besonders wirkungsvoll abgetrennt, wie die nachfolgenden Beispiele 3 und k zeigen. Von grosses Vorteil ist auch die hervorragend gute Abtrennung von Natrium auch bei relativ hohen
Konzentrationen, da Natriumuranatkonzentrate kostspielige Vorbehandlungen bei trookenohemisehen Verfahren der Hexafluoridher·teilung notwendig machen. Aus den Ergebnissen dieser Unter-
009850/1752
suchungen ergibt sich, dass die Herstellung von Hexafluorid aus
Uranerzkonzentraten mit einer Ammoniumuranylcarbonat-Fällung
beginnen könnte. Dabei mag es indessen noch wirtschaftlicher sein, dieses Fällprodukt als Endstufe der Uranerzkonzentrierung
zu erzeugen.
Die Anwendung des erfindungsgemässen Verfahrens bringt wirtschaftliche Vorteile durch Einsparung kostspieliger Verfahrensstufen
und erlaubt bessere Reaktionsführungen. Das Fällungsprodukt
mit seinen bekannten guten Pulvereigenschaften macht die normalerweise nötige Konditionierung des Uranerzkonzentrates Überflüssig.
Die Pulvereigenschaften ermöglichen gute Umsetzbedingungen zu Urandioxid, Urantetrafluorid und Hexafluorid durch hohe Reaktionsgeschwindigkeiten bei guten Raum-Zeit-Umsätzen und niedrigen
Temperaturen sowie geringen Überschüssen an Reaktionspartnern z.B. in Wirbelschichtöfen.
Die Anwendung der Ammoniumuranylcarbonat-Fällung bringt auch
insofern wesentliche Vorteile,, als unvermeidlich anfallender Fabrikationsschrott eine sofortige direkte Rückführung gestattet,
wodurch das Gesamtverfahren technisch wesentlich vereinfacht und wirtschaftlich deutlich verbessert wird.
Die Spezifikationen für aufgearbeitetes angereichertes Uran, das
den Anreicherungsanlagen zurückgeführt wird, sind für die Elemente Titan, Tantal, Niob, Antimon und Ruthenium besonders
eng. Im allgemeinen ist für jedes Element die Grenze auf
1 ppm festgesetzt.
Beispiel 5 zeigt auch hier die gute Reinigungswirkung duroh die
Anwendung der Fällung ale Ammoniumuranyloarbonat.
' 0 0 9850/175 2
Bei allen Untersuchungen wurde der naoh dem erfindungsgemässen
Verfahren erzielte Reinigungseffekt sowohl für üranylsalzlösungen
aus sulfatischen, nitrathaltigen, flüoridischen und chloridischen Lösungen gefunden.
Einer Uranylnitratlösung mit 400 g U/l und einem Säureüberschuss
von 0,2 m Salpetersäure wurden definierte Mengen Verunreinigungen zugesetzt. Die nicht abgetrennten Verunreinigungen wurden im
Atnmoniumuranyloarbonat-Niederschlag (AUC) wie folgt gemessen:
| Element | Zusatz in ppm | ppm gefunden im AUC |
| bezogen auf Uran | bezogen auf Uran | |
| Bor | 50 | 0,21 |
| Vanadium | 55 | --3 |
| Kupfer | 20 | -CO,3 |
| Chrom | 60 | ■<3 |
| Thorium | 1000 | 52 |
| Riosphor | 100 | 3 |
| Beispiel 2 |
Ein Urandioxid-Sohleifschlamm aus den Schleifabfällen von Ürandioxid-Sinterkörpern wurde in geringer Überschüssiger Salpetersäure gelöst und nach Filtration vom Unlöslichen als AUC-Niederschlag ausgefällt.
009850/1752
| Urandioxid-Schlelfschlamm | In ppm |
| Angaben | auf Uran |
| bezogen | 10 |
| Bor | 310 |
| Elsen | 13000 |
| Silizium |
AUC-Fällung Angaben in ppm bezogen auf Uran
^0,08 76
17
Ein Uran-Konzentrat wurde zu einer Konzentration von 400.g Uran/
Liter und 0,2 m freier Säure in Salpetersäure gelöst. Das Uran wurde nach Filtration der Uranylnitratlbsung als AUC ausgefüllt.
Die Verunreinigungen wurden sowohl im AUC-Niedersohlag bestimmt
und mit den Werten verglichen, die duroh Extraktion mit Tri-nbutylphosphat an identischem Ausgangsmaterial erhalten wurden.
Konzentratverunreinigung in %
bezogen auf Uran
bezogen auf Uran
| Bor | 0,001 |
| Kalzium | 0,1 |
| Chlor | 0,01 |
| Kupfer | 0,01 |
| Elsen | 0,06 |
| Molybdän | 0,02 |
| Natrium | 5,o* |
| P0% | 0,02 |
| ppm im AUC | ppm nach Extraktion |
| bezogen auf Uran | bezogen auf Uran |
| «£0,08 | 0,1 |
| 900 | -^ 20 |
| -£0,3 | 2,7 |
| 53 | -^12 |
| ■. -ώ. ι | *£. 1 |
| 42 | 20 |
| 12 | ^3 |
009850/1752
Konzentratverunreinigung in % bezogen auf Uran
ppm im AUC ppm nach Extraktion
bezogen auf Uran bezogen auf Uran
| SiO2 | 0,09 |
| Thorium | 0,01 |
| Titan | 0,01 |
| V2O5 | 0,01 |
| Zirkonium | 0,01 |
| Beispiel 4 |
18
<0,2
0,8
,2
0,8
,2
12
1,4 30
Ein Konzentrat wurde mit Schwefelsäure zu einer Uranylsulfatlösung
aufgelöst. Nach Filtration der Lösung wurde das Uran als AUC ausgefällt und die Verunreinigungen im Niederschlag bestimmt.
Konzentratverunreinigung in % bezogen auf Uran
Verunreinigungen im AUG in ppB bezogen auf Uran
| Kalzium | 0,1 |
| Eisen | 0,0550 |
| Molybdän | 0,2 |
| Natrium | 8,4 |
| Thorium | 0,0046 |
| Zirkonium | 0,3 |
| Vanadium | 0.0278 |
63 80
^10
105
009850/1752
Einer Uranylnitratlosung mit 400 g Uran/Liter wurden definierte
Mengen (jeweils 10 ppm) der Elemente Titan, Tantal, Niob, Antimon,
Ruthenium zugesetzt und das Uran aus dieser Lösung als Ammoniutnuranylcarbonat
abgeschieden. Im AUC-Niederschlag wurden die zugesetzten Verunreinigungen bestimmt:
Titan=0,2 ppm, Tantal= 1,0 ppm, Niob = 0,2 ppm, Antimon s 0,5 PP«,
Ruthenium = 1 ppm.
009850/1752
Claims (6)
1. Verfahren zur Abtrennung von Verunreinigungen aus Uranverbindungen,
dadurch gekennzeichnet, dass das Uran als Ammoniumuranylcarbonat aus einer wässrigen Lösung gefällt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Fällung aus Uranylsalzlösungen mit ca. 400 g Uran/Liter,vorzugsweise
zwischen 200 und 450 g Uran/Liter, erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2f dadurch gekennzeichnet, dass
als Fällungsmittel Ammoniumcarbonat, Ammoniumbicarbonat oder gasförmiges Ammoniak und Kohlensäure verwendet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass
eine Fällungsteraperatur von ι
40 und 6o°C, angewandt wird.
40 und 6o°C, angewandt wird.
eine Fällungsteraperatur von ca. 500C, vorzugsweise zwischen
5. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass Ammoniumuranylcarbonat im pH-Bereich 7,5 bis 9» vorzugsweise
zwisohen 8 bis 8,5, ausgefällt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Fällung aus einer wässrigen Uranylnitratlösung erfolgt.
Frankfurt/Main, 16.4.. I969
Schn/Bi
Schn/Bi
009850/1752
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691920301 DE1920301C3 (de) | 1969-04-22 | 1969-04-22 | Verfahren zur Abtrennung von Verunreinigungen aus Uranverbindungen |
| SE619169A SE352614B (de) | 1969-04-22 | 1969-04-30 | |
| ES370362A ES370362A1 (es) | 1969-04-22 | 1969-08-09 | Procedimiento para separar impurezas desde compuestos de uranio. |
| FR6942533A FR2039338A1 (en) | 1969-04-22 | 1969-12-09 | Nucleonically pure uranium by precipitation - as ammonium uranyl nitrate |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691920301 DE1920301C3 (de) | 1969-04-22 | 1969-04-22 | Verfahren zur Abtrennung von Verunreinigungen aus Uranverbindungen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1920301A1 true DE1920301A1 (de) | 1970-12-10 |
| DE1920301B2 DE1920301B2 (de) | 1974-06-27 |
| DE1920301C3 DE1920301C3 (de) | 1975-02-20 |
Family
ID=5731882
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691920301 Expired DE1920301C3 (de) | 1969-04-22 | 1969-04-22 | Verfahren zur Abtrennung von Verunreinigungen aus Uranverbindungen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1920301C3 (de) |
| ES (1) | ES370362A1 (de) |
| FR (1) | FR2039338A1 (de) |
| SE (1) | SE352614B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4565672A (en) * | 1982-12-06 | 1986-01-21 | Alkem Gmbh | Method for the manufacture of PuO2 -containing crystals |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1184369A (fr) * | 1957-10-15 | 1959-07-21 | Commissariat Energie Atomique | Nouveau procédé de précipitation de l'uranium hexavalent |
| FR1524785A (fr) * | 1967-05-29 | 1968-05-10 | Nukem Gmbh | Procédé pour la fabrication de dioxo-tricarbonate-uranate de tétrammonium, ainsi que les produits conformes à ceux obtenus par le présent procédé ou procédé similaire |
-
1969
- 1969-04-22 DE DE19691920301 patent/DE1920301C3/de not_active Expired
- 1969-04-30 SE SE619169A patent/SE352614B/xx unknown
- 1969-08-09 ES ES370362A patent/ES370362A1/es not_active Expired
- 1969-12-09 FR FR6942533A patent/FR2039338A1/fr active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4565672A (en) * | 1982-12-06 | 1986-01-21 | Alkem Gmbh | Method for the manufacture of PuO2 -containing crystals |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2039338B1 (de) | 1974-03-15 |
| SE352614B (de) | 1973-01-08 |
| FR2039338A1 (en) | 1971-01-15 |
| DE1920301C3 (de) | 1975-02-20 |
| ES370362A1 (es) | 1972-03-16 |
| DE1920301B2 (de) | 1974-06-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2210106A1 (de) | Verfahren zur selektiven Extraktion von Metalhonen aus wässrigen Losungen | |
| DE3725611A1 (de) | Verfahren zur gemeinsamen abtrennung von stoerelementen aus wertmetall-elektrolytloesungen | |
| DE1165563B (de) | Verfahren zum Aufschluss von Ilmenit mit Salzsaeure | |
| DE3524144A1 (de) | Verfahren zur herstellung von urantetrafluorid | |
| DE2140188B2 (de) | Verfahren zur Aufarbeitung von inaktiven Antimonhalogenid-Katalysatoren zu AntimonQIO-chlorid | |
| EP0031793B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Phosphorsäure, bei dem Uran in einer gewinnbaren Form erhalten wird | |
| EP0832040A1 (de) | Verfahren zur herstellung reiner ammoniummetallate | |
| DE1592534A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Uranylfluorid | |
| DE2137769C3 (de) | Verfahren zur Abtrennung von Plutonium von Uran oder einem Transuran | |
| DE1223353B (de) | Verfahren zur Herstellung eines Gemisches aus Uran- und Plutoniumoxyden | |
| DE2850784C2 (de) | Verfahren zur Aufarbeitung einer zum Beizen von Zirkonium und Zirkoniumlegierungen verwendeten Fluß- und Salpetersäurelösung | |
| DE1920301A1 (de) | Verfahren zur Gewinnung nuklearreiner Uranverbindungen | |
| DE69400984T2 (de) | Verfahren zur Entfernung von Eisen und Mangan aus Säure-Zinksalz-Lösungen | |
| DE3875201T2 (de) | Ammoniumuranatplutonat, verfahren zu dessen herstellung und seine verwendung zur herstellung von uran-/plutonium-mischoxid. | |
| EP0032184A1 (de) | Verfahren zur Gewinnung von Uran bzw. Uranverbindungen aus Phosphorsäure | |
| DE2340842C3 (de) | Verfahren zur Entfernung von Quecksilber aus hochkonzentrierter Schwefelsäure | |
| DE2758783C3 (de) | Verfahren zur Gewinnung von Molybdän-99 aus mit Neutronen bestrahlter, spaltbare Stoffe und Spaltprodukte enthaltender Matrix | |
| EP0031460B1 (de) | Verfahren zur Gewinnung von Uran bzw. Uranverbindungen aus Phosphorsäure | |
| DE3876509T2 (de) | Verfahren zur herstellung von urantetrafluorid. | |
| US2806764A (en) | Uranium recovery and purification process and production of high purity uranium tetrafluoride | |
| DE1091590B (de) | Verfahren zum Raffinieren von Ferro-Silizium und Silizium | |
| DE3876507T2 (de) | Verfahren zur herstellung von uran-doppelfluorid. | |
| DE2933502A1 (de) | Verfahren zur herstellung von urantetrafluorid und uranhexafluorid | |
| DE3926586A1 (de) | Verfahren zum reinigen von sauren u. a. arsen enthaltenden abwaessern der glasindustrie | |
| EP0230582A1 (de) | Verfahren zur Reinigung von Kieselsäure |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) |