DE1920382A1 - Verfahren zur Herstellung von Zellkoerpern aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Zellkoerpern aus weichmacherfreiem PolyvinylchloridInfo
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Description
Dr. F. Zumstein - Dr. E. Assmcnn
Dr. R. Koenigsberger
Dipl. ί·!τ/5. R. Holzhauer
Dipl. ί·!τ/5. R. Holzhauer
Patentanwälte
Mönchen 2, Bräuhaussirabe 4/I11
Mönchen 2, Bräuhaussirabe 4/I11
Fosfatbolaget, Stockholm, Schweden
Verfahren zur Herstellung von Zellkörpern aus weichmacherfreiem Polyvinylchlorid
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Zellkörpern aus weichmacherfreien Polymerisaten des
Vinylchlorids mit gleichmäßiger Zellstruktur und glatter Oberfläche.
Es ist bekannt, Zellkörper- aus thermoplastischem Material
dadurch herzustellen, daß man sie während der Verformung, z.B. beim Extrudieren, in einer Stufe gleichzeitig expandiert. Dazu
wird eine verflüchtigbare Flüssigkeit in dem Thermoplast aufgelöst
oder es wird ein chemisches Treibmittel zugesetzt, welches bei erhöhter Temperatur Treibgas freisetzt. Das am häufigsten
angewandte Treibmittel für dies© Zwecke ist Azodicarbonamid.
Nach diesen bekannten Methoden können weiche Schaumstoffe ohne Schwierigkeiten hergestellt werden. Zur Herstellung von harten
Polyvinylchlorid-Schaumstoffen muß der Umweg über Vernetzungsmittel
j> ZoB. Isocyanate, beschritten werden. Der direkte
ausgehend von treibmittelhaltigem hartem Polyvinylchlorid,
gelingt hingegen nicht, da bei der Verarbeitung,, a.B. beim
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"· 2 —
Strangpressen, die Bearbeitungstemperatur und die rheologischen
Eigenschaften für die Porenbildung nicht günstig sind.
Es ist auch bekannt, Mischungen aus Polyvinylchlorid und Acrylnitril-Butadien-Styrol-Mischpolymerisaten, Methylmethacrylat-Butadien-Styrol-Mischpolymerisaten
als Ausgangsprodukt zu verwenden. Solche Ausgangsmaterialien lassen sich schwer in einen Zellkörper überführen; die erreichbare Zellstruktur
ist nicht besonders gut, die Schlagzähigkeit ist ungenügend und die Oberfläche ist grob. Entsprechende Pfropfpolymerisate aus Vinylchlorid und einem butadienhaltigen Mischpolymerisat
sind schwer herzustellen, da der Butadienanteil die
Polymerisation von Vinylchlorid inhibiert. Andere Elastomere, wie beispielsweise solche auf Äthylen—Äthylacrylatbasiss oder
chloriertes Polyäthylen, sind wiederum im monomeren Vinylchlorid schwer löslich, so daß eine Pfropfpolymerisation nur
schwer durchführbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu finden, das es erlaubt, direkt weichmacherfreie, besonders
harte Polymerisate des Vinylchlorids in Zellkörper überzuführen. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß man
als Ausgangsprodukt ein Polymerisat des Vinylchlorids verwendet, dem 3 bis 50 Gew.-$ an Äthylen- und Vinyl estergruppen einverleibt
v/erden, dieses Produkt mit chemischen Treibmitteln,
gegebenenfalls mit Stabilisatoren und &leitmittelns vermischt
und dieses Ausgangsprodukt bei Temperaturen über der Zersetzungstemperatur
des Treibmittels verformt und das verformte. Produkt anschließend sogleich expandiert.
Zweckmäßig wird als Ausgangsprodukt ein Pfropfpolymerisat des
Vinylchlorids auf ein Äthylen-Vinylestermischpolymerisat eingesetzt.
Vorzugsweise werden 50 bis 97 Gew.—fo Vinyl chloric! einheiten
auf 3 bis 50 Gew.-^ eines Äthylea-Vinylaeetat-MisehpoIymerisates
aufgepfropft. -
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BAD ORIGINAL
Außer eiern vorzugsweise verwendeten Vinylacetat können selbstverständlich
auch andere Vinylester, wie Vinylpropionat, Vinylsuccinat
ra.a., eingesetzt werden. Vorzugsweise enthalten die
Äthylen-Yinylester-Mischpolymerisate 10 bis 50 Gew.-^ Vinylester.
Neben der Pfropfung des Vinylchlorids auf das Äthylen-Vinylesterpolymer
ist e3 auch möglich so vorzugehen, daß man Polyvinylchlorid mit einem Äthyl^n-Vinylester-Mischpolymerisat
einfach vermischt (z.B. Pulvermischung). Auch in diesem Fall werden vorzugsweise auf 50 bis 97 Gew.-# Polyvinylchlorid
3 bis 50 Gew.-$ des Äthylen-Vinylesterpolymers eingesetzt. Eine
weitere Möglichkeit besteht darin, daß man Polyvinylchlorid mit einem Pfropfpolymerisat des Vinylchlorids auf ein Äthylen-Vinylesterpolymerisat
vermischt. In diesen Fällen muß der Äthylen-Vinylester-Gehalt des Mischpolymeren entsprechend höher
sein, um im Endprodukt die entsprechende Menge vorliegen zu haben.
Besonders geeignete Produkte für die Anwendung der Erfindung sind Pfropfmischpolymere aus Vinylchlorid auf ein Mischpolymer
aus Äthylen und Vinylacetat und mit einem K-Wert von 50 bis nach Fikentscher (1 # Kunststoff in Cyclohexanon), welche
4 bis 20 Gew.-^ Äthylen-Vinylacetatmisehpolymer enthalten,
dessen Gehalt an Vinylacetat 10 bis 50 Gew.-^ ist.
.Um eine gleichmäßige Zellstruktur zu erhalten, ist es wichtig,
daß das treibmittel im Verformungsrezept gleichmäßig verteilt
ist. Wir haben gefunden, daß eine besondere Verbesserung der Gleichmäßigkeit und eine glattere Oberfläche erzielt werden
können, wenn das Treibmittel schon bei der Herstellung (Polymerisation) des Polymerisats zugesetzt wird.
Es ist auch möglich, bei der Formung (Pressen) der porösen Produkte von einem Granulat auszugehen, welches bei so niedriger
Temperatur hergestellt wurde, daß bei der Granulierung das
Treibmittel nicht zerlegt und kein Gas freigemacht wurde.
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In einer Strangpresse mit einer Düse von 3 mm Durchmesser
wurden einige Pfropfpolymerisate aus Vinylchlorid auf verschiedene Mengen Äthylenvinylaoetat-Mischpolymerisat, dessen Gehalt
an Vinylacetat 45 $ war, extrudiert und expandiert, wobei ein
expandierter Stab erhalten wurde. Man hat die Schlagzähigkeit und Dichte des jeweils erhaltenen Stabs gemessen. Das Aussehen
des Profils wurde nach der Skala 1 bis 5 beurteilt, wobei 1 eine
sehr gleichmäßige Zellstruktur und feine Oberfläche angibt, während 5 eine sehr ungleichmäßige Zellstruktur mit großen
Oberflächenblasen darstellt.
Als Vergleich wurde ein unmodifiziertes PVC-Polymerisat des
Suspensionstyps mit dem K-Wert 65 angewendet. Alle Prozentangaben sind Gewichtsprozente.
Für das Strangpressen wurde folgende Rezeptur angewendet:
| Harz | 100 |
| Ba/Cd-Stabilisator | 2,0 |
| Chelator | 0,8 |
| Epoxy-Weichmacher | 1,0 |
| Gleitmittel | 0,6 |
| Pigment TiO2 | -2,0 |
| Azodicarbonamid | 0,2 |
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Schlagzähigkeit kpcm/cm2
Dichte Aussehen Elastizi-/ 3 des Profils tätsinpdul
g/ Bewertung + 200C
1-5 kp/cm^
Vergleich
Pfropfpolymerisat,
enthaltend # Äthylen-Vinylacetat-Mischpolymeriaat
7-9 0,90-1,0
4-5
14900
| 4 | 10 | - 12 | .0,70-0,80 | 2 | - 3 | 9100 |
| 7-8 | 11 | - 17 | 0,60-0,70 | 1 | - 2 | 7500 |
| 10 | 12 | - 23 | 0,60-0,70 | 1 | - 2 | 7100 |
| 20 | 15 | - 30 | 0,55-0,65 | 1 | - 2 | 3200 |
| 30 | zu | weich | 0,55-0,65 | 2 | - 3 | 500 |
| 40 | 11 | Il | 0,60-0,70 | 2 | - 3 | 250 |
| 50 | It | Il | 0,60-0,70 | 3 | - 4 | 190 |
Bei Mischpolymerisat-Gehalten höher als 20 $ werden die Körper
zu weich. Für harte Körper soll der Gehalt 4 bis 20 $ sein, vorzugsweise 7 bis 8 #.
In der gleichen Strangpresse wie in Beispiel 1 wurden verschiedene
PVC-Mischungen, die Treibmittel enthielten, extrudiert und
expandiert, wobei ein expandierter Stab erhalten wurde. Man hat die Schlagfestigkeit und Dichte des jeweils erhaltenen Stabs
gemessen. Das Aussehen des Profils wurde nach der Skala 1 bis 5 beurteilt, wobei 1 eine sehr gleichmäßige Zellstruktur und
feine Oberfläche angibt, während 5 eine sehr ungleichmäßige Zellstruktur mit großen Oberflächenblasen darstellt.
Als Vergleich wurde ein unmodifiziertes PVO-Polymerisat des
Suspensionstyps mit dem K-Wert 65 angewendet. Alle Prozentangaben sind Gewichtsprozente. Die anderen Probekörper enthielten
7 fo anderer Polymere.
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1920332
Für das Strangpressen wurde folgende Rezeptur angewendet
Harz 100,0
Ba/Cd-Stabilisator 2,0
Ohelator 0,8
Epoxy-W,eichmacher 1,0
Gleitmittel 0,6
Pigment TiO2 2,0
Azodicarbonamid 0,2
Schlagzähigkeit
kρcm/cm
Vergleich
A. Mechanische Mischung
von 7 % Polymer, gerechnet
auf PVC-Earz
von 7 % Polymer, gerechnet
auf PVC-Earz
Dichte g/cm
Aussehen des Profils Bewertung 1-5
.0,98
| 1. Chloriertes Polyäthylen | 5 - | 13 | 0,98-1,10 | 4-5 |
| 2. Acrylnitril-Butadien- Styrol-Mischpolymerisat |
9 - | 13 | 0,91-1,03 | 3 |
| 3. Methylmethacrylat- Butadien-Styrol-Mischpoly- merisat |
10 - | 16 | 0,79-0,92 | 3 |
| 4. Acrylharze | 5 - | 8 | 0,94-1,08 | 4-5 |
| 5· Äthylenacrylat-Misch- polymerisate |
8 - | 10 | 0,94-0,99 | 4-5 |
| 6. Äthylen-VinyIacetat- Mischpolymerisat |
12 - | 16 | 0,65-0,88 | 2 |
B. Pfropfmischpolymerisate,
die 7 io Äthylen-Vinylacetat
enthalten, gerechnet auf
PVC-Gehalt 11
die 7 io Äthylen-Vinylacetat
enthalten, gerechnet auf
PVC-Gehalt 11
- 17 0,60-0,70
1-2
Die Versuche zeigten, daß bei Verwendung der Pfropfmischpolymerisate
von Vinylchlorid auf Äthylenvinylacetat die niedrigste Dichte, eine hohe Schlagzähigkeit, eine gleichmäßigere ZeIl-
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192038
struktur und glattere Oberfläche im Vergleich mit den übrigen Proben erzielt wurden,, Auch mechanische Gemische aus PVC und
vor allem Äthylen-Vinylacetatmischpolymer ergaben wesentlich
bessere Produkte als aus unmodifiziertem PVC.
Die Schlagzähigkeit des Produkts ist unabhängig vom Gehalt des Treibmittels und, wird besser, wenn der Gehalt an Treibmittel
geringer ist. Auf entsprechende Weise wird die Dichte und der Elastizitätsmodul besser. Folgender Versuch wurde mit dem
Pfropf mischpolymerisat laut Beispiel 2 und nach der gleichen
Rezeptur durchgeführt.
Treibniittelgehalt Schlagzähigkeit Dichte Elastizitätsmodul
Azodicarbonamid kpcm/cm2
| 0,20 | 23 | 0,78 | 13600 |
| 0,25 | 18 | 0,70 | 11900 |
| 0,30 | 16 | 0,64 | 10500 |
| Beispiel 4 |
In einen 14 1-Autoklaven aus rostfreiem Stahl, versehen mit
einem Impeller-Umrtihrer, gab man 8.000 ml destilliertes Wasser,
325 g eines Äthylen-Vinylacetat-Mischpolymerisats mit einem
Vinylacetat gehalt von 45 $., 4,0 g Methylhydroxypropyle ellulo se
als 1?Sige Lösung, 3,5 g Laurylperoxyd und 8,4 g Azodicarbonamid.
Luft wurde durch Evakuierung (Entlüftung) entfernt, wonach 4.200 g Vinylchlorid zugesetzt wurden bei Umrührung 475 Umdrehungen
je Minute. Die Temperatur wurde auf 35°C erhöht und zwei Stunden lang beibehalten für die Auflösung des Mischpolymerisats
in den Monomertropfen. Danach wurde die Temperatur
auf 6O°C erhöht, bei welcher Temperatur die Polymerisation
durchgeführt wurde.
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Nach 8 1/2 Stunden war die Menge an unreagiertem Monomeren sehr
klein und die Polymerisation wurde unterbrochen. Ein pulverförmiges Polymerisat mit einer Korngröße im Bereich 25 bis 75 πψ
wurde erhalten, das von der Wasserphase abfiltriert wurde und bei 5O0C getrocknet wurde.
Auf entsprechende Weise wurde ein Pfropfpolymerisat hergestellt
mit einem Zusatz von 22,5 g Azodicarbonamid statt 8,4 g. Als
Vergleich wurde ein Polymerisat hergestellt ohne Zusatz von Azodicarbonamid bei der Polymerisation.
Für das Strangpressen wurde die gleiche Rezeptur wie in
Beispiel 1 angewendet.
In der Rezeptur, die das Vergleichspolymerisat enthielt, wurde
0,22 % bzw. 0,59 $ Azodicarbonamid zugesetzt, was einem Zusatz
von 8,4 g bzw. 22,5 g Azodicarbonamid bei der Polymerisation entspricht.
Beim Strangpressen dieser Kompositionen zeigten die Produkte,,
welche aus Pfropfpolymeren hergestellt worden sind, bei denen
das Treibmittel bei der Polymerisation vorhanden war, eine deutlich gleichmäßigere Schaumstruktur (Zellstruktur) und eine
wesentlich glattere Oberfläche als entsprechende Produkte, bei denen das Treibmittel beim Mischen des Rezeptes zugesetzt worden
war, und gleichzeitig hatten diese Produkte dieselbe Schlagzähigkeit.
Das Verfahren nach der Erfindung kann beim Verformen (Pressen) von hartem PVC nach bekannten Kunststoffbearbeitungsmethoden
und in gewöhnlichen Bearbeitungsmaschinen durchgeführt werden. Von den geeigneten Pressmethoden können da# Strangpressen und
Spritzgießen erwähnt werden. Dadurch, daß man das Rezept variiert und andere ähnliche Treibmittel anwendet, kann die
Dichte für verschiedene Zwecke noch mehr herabgesetzt werden. Produkte in Form poröser Profile, Rohre, flacher und gewellter ·
Platten sowie Flaschen können für viele Zwecke große Verwendung
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finden. Als Beispiel können poröse Platten für Bauzwecke und Zimmereinrichtungen, gewellte Platten für die Dachdeckung,
Platten als Komponente in Emballage verschiedener Art und für Tafeln, Wegweiser etc. genannt werden. Durch die Porosität
haben die Platten gute wärmeisolierende und schallabsorbierende Eigenschaften. Wenn man es durchfärbt, kann das Material auch
für Dekorationszwecke angewendet werden.
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Claims (9)
1. Verfahren zur Herstellung von Zellkörpern aus weichmacherfreien,
besonders harten Polymerisaten des Vinylchlorids mit
gleichmäßiger Zellstruktur und glatter Oberfläche, dadurch gekennzeichnet, daß man als Ausgangsprodukt ein Polymerisat
des Vinylchlorids verwendet, dem 3 bis 50 Gew.-$ an Äthylen-
und Vinylestergruppen einverleibt wurden, dieses Produkt mit chemischen Treibmitteln, gegebenenfalls mit Stabilisatoren und
Gleitmitteln vermischt und dieses Ausgangsprodukt bei Temperaturen über der Zersetzungstemperatur des Treibmittels verformt
und das verformte Produkt anschließend sogleich expandiert.
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Ausgangsprodukt ein Pfropfpolymerisat des Vinylchlorids
auf ein Äthylen-Vinylesterpolymerisat verwendet,
3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Ausgangsprodukt Polyvinylchlorid verwendets dem
durch mechanisches Vermischen mit einem Pfropfpolymerisat aus
Vinylchlorid auf ein Äthylen-Vinylesterpolymerisat Äthylen-Vinylestergruppen
einverleibt wurden.
4. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Ausgangsprodukt Polyvinylchlorid verwendet, dem durch mechanisches Vermischen ein Äthylen-Vinylesterpolymerisat
einverleibt wurde.
5. Verfahren nach Patentansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das zur Verformung kommende Produkt 50 bis 97."Gew.-^ Vinylchlorideinheiten, 3 bis 50 G-ew„~$ Äthylen-Vinylestereinheiten
enthält, wobei der Gehalt an Vinylester im Äthylen-Vinylester 10 bis 50 GeWo-jS beträgt.
6. Verfahren nach Patentansprüchen 1 bis 5s dadurch gekennzeichnet,
daß das Produkt 4 bis 20 Sew.-fo Äthylen~-Vinylest er-
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BAD ORIGINAL
einheilen enthält, um harte Zellkörper zu erhalten.
7. Verfahren nach Patentansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das zur Herstellung der Zellkörper verwendete
Produkt zunächst bei Temperaturen unterhalb des Zersetzungspunktes des Treibmittels in ein Granulat tiberführt wird.
Produkt zunächst bei Temperaturen unterhalb des Zersetzungspunktes des Treibmittels in ein Granulat tiberführt wird.
8. Verfahren nach Patentansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Vinylester Vinylacetat verwendet.
9. Verfahren nach Patentansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das erforderliche Treibmittel bei der Herstellung des Polymerisats vorhanden ist.
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