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DE1919750A1 - Verfahren zum Sintern von feinkoernigen mineralischen Stoffen - Google Patents

Verfahren zum Sintern von feinkoernigen mineralischen Stoffen

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DE1919750A1
DE1919750A1 DE19691919750 DE1919750A DE1919750A1 DE 1919750 A1 DE1919750 A1 DE 1919750A1 DE 19691919750 DE19691919750 DE 19691919750 DE 1919750 A DE1919750 A DE 1919750A DE 1919750 A1 DE1919750 A1 DE 1919750A1
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DE
Germany
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sintering
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sintered
fly ash
substance
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DE19691919750
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English (en)
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DE1919750B2 (de
DE1919750C3 (de
Inventor
Werner Pielemann
Ruhl Dipl-Ing Willi
Basse Dipl-Chem Dr Wolfgang
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Heinrich Koppers GmbH
Original Assignee
Heinrich Koppers GmbH
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Publication date
Application filed by Heinrich Koppers GmbH filed Critical Heinrich Koppers GmbH
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Publication of DE1919750A1 publication Critical patent/DE1919750A1/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B1/00Preliminary treatment of ores or scrap
    • C22B1/14Agglomerating; Briquetting; Binding; Granulating
    • C22B1/16Sintering; Agglomerating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
  • Compositions Of Oxide Ceramics (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

  • Verfahren zul Sintern von feinkörnigen mineralischen Stoffen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Sintern von feinkörnigen mineralischen Stoffen, wie Aschen, Schlacken, Erzen und dergleichen, auf ortsfesten oder beweglichen Rosten. Insbesondere soll die Erfindung Anwendung finden beim Sintern von Plugaschenj worauf sich die folgenden Ausführungen in erster Linie beziehen.
  • Aus den Kohlenstaubfeuerungen von Dampfkesselanlagen der Kraftwerke wird in den nachgeschalteten Filtern Flugaschestaub, der im Rauchgas suspendiert ist, abgeschieden. Dieser Flugaschestaub hat je nach Kohlenart und Aufmahlungsgrad der Kohle ein Schüttgewicht von etwa 0,68 bis 0,90 t/m3. Diese feinen und meist leichten Stäube sind kaum ohne Gefahr und Belästigung für Menschen, Gier und Pflanzen zu lagern oder verursachen beträchtliche Kosten, wenn sie in natürlichen oder künstlichen Hohlräumen, beispielsweise als Versatzmaterial für abgebaute Stollen, gelagert.
  • Man ist daher seit einiger Zeit bestrebt, diese Flugasche durch Sintern, d. h. durch Stückigmachen, in ein verkaufsfähiges Produkt umzuwandeln. Auf Grund des hohen Gehaltes an Kieselsäure und Tonerde in der Flugasche bietet sich der daraus erzeugte Sinter als Bauzusatzstoff an, z. B. bei der Betonherstellung oder bei der Herstellung von Leichtbausteinen. Je nach Zusammensetzung der Flugasche, ob reich an Kieselsäure er Tonerde mit geringem oder hohem Gehalt an Flußmitteln, wie z. B. die Alknlioxide, liegen die Erweichungspunkte, Schmelzpunkte und Fließpunkte bei unterschiedlich hoher Temperatur. Bei der Sinterung der Flugasche hat vor allem der Erweichungspunkt eine besondere Bedeutung, da ja nur die Oberflächenschicht des zu sinternden Gutes erweicht werden soll, um su einem größeren Staubverband verkittet zu werden.
  • Im allgemeinen liegen die Erweichungspunkte solcher Flugaschen zwischen 1200 und 1350°C, die Schmelzpunkte zwischen 1300 und 1450°C, sowie die Fließpunkte zwischen 1350 und 150000.
  • Die Gehalte dieser Flugaschen an Kieselsäure, Tonerde, Eisenoxid und an Oxiden der Erdalkali- sowie Alkalimetalle ändern sich von Flugasche zu Flugasche, gleichfalls - aber in wesentlich geringerer Konzentration - der Schwefel- sowie der Phosphorgehalt, In der nachstehenden Tabelle ist die mittlere Zusammensetzung von Flugaschen mit ihrem Streubereich angegeben. Diese Angaben beziehen jich auf die wasserfreie Substanz.
  • Flugasche-Analyse Cges. Fe2O3 Al2O3 TiO2 CaO SiO2 MgO Na2O K2O P2O5 Sges.
  • 5 9 24 2 4 48 2 2 3 0,5 0,4 Gew.-% #100 #60 #20 #70 #90 #20 #75 #75 #50 #100 #100 Streuung Die Flugaschen haben vorwiegend eine Staubfeinheit von < 40 µ, und zwar beträgt der Anteil der Flugaschen an diesen feinen Teilchen etwa 60 - 80 %.
  • Der Kohlenstoffgehalt der Flugasche ist insofern von Bedeutung, als es davon a@hängt, ob die Flugasche selbstgängig ist oder nicht. Bei selbstgängiger Flugasche liegt der Kohlenstoffgehalt oberhalb eines Gehaltes von ca. 3 Gew.-Prozenten. Auch Kohlenstoffgehalte bis zu 10 Gew.-Prozenten werden in Flugaschen ermittelt. Denjenigen Flugaschen, die nicht selbstgängig sind, muß Kohlenstaub beigemischt werden, u@ sie sinterfähig zu nachen.
  • Bevorzugt werden bituminöse und treibende Kohlen eingesetzt.
  • Der Kohlenstoffgehalt der Flugasche liegt dann nach Zumischung des Kohlenstaubes bei 3 bis 4,5 Gew.-Prozenten.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufg@be zugrunde, geeignete Maßnahmen aufsuzeigen, mit denen die Eigenschaften des Sinterproduktes sowie die Sinterleistung in gewünschter Weise beeinflußt werden können. Insbesondere soll ein Sintorprodukt mit einem Schüttgewicht von <0,7 t/m3, vorzugsweise von 0,5 - 0,7 t/m3, erzeugt werden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß dem Sintergut ein oder mehrere der folgenden Stoffe zugesetzt werden: a) ein Stoff, der die Sintergeschwindigkeit erhöht oder in einem gewünschten Bereich stabilisiert, b) ein Stoff, der wegen seines voluminösen oder treibenden Charakters das Schüttgewicht des Sinterproduktes verringert und c) ein Stoff, der die Zusammensetzung der Kornanteile des Sinterproduktes in der gewünschten Richtung beeinflußt.
  • Von den zahlreichen in Frage ko-enden Zusätzen haben sich einige zur Erzielung der gewünschten Wirkung als besonders geeignet erwiesen. So sieht die erfindung vor, daß zur Erhöhung der Sintergeschwindigkeit Oxide der Erdalkalimetalle oder der Alkalimetalle oder auch andere Verbindungen dieser metalle, wenn sie bei der Sinterung als Oxide vorliegen, zugesetzt werden. Zur Verringerung des Schüttgewichtes des Sinterproduktes empfehlen sich besonders Zusätze von hydratwasserabspaltenden oder glimmerartigen Mineralien, wie die Vermiculite. Um die Zusammensetzung der Kornanteile des Sinterproduktes zu beeinflussen, haben sich Zusätze von wasserlöslichen Silikaten oder Aluminaten der Alkalimetalle oder von in anderen Flüssigkeiten löslichen Silikaten der Erdalkalimetalle als günstig erwiesen. Die Summe dieser Zusätze soll jedoch nicht mehr als 20 Gew.-% bezogen auf die Trockensubstanz betragen.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung aoll die Peuchtigkeit der Sintermischung, die gekrümelt oder in Form vor Rohpellets oder sonstigen Rohformlingen vorliegen kann, weniger als 18 Gew.-% betragen. Unter Umständen können Iuch Antinetnittel verwendet werden.
  • Es kann ferner günstig sein, den zu sinternden Stoffen Flüssigkeiten zuzusetzen, die selbst eine geringere Dichte als Wasser haben oder durch Beimischen von festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffen eine geringere Dichte erhalten.
  • Es ist schließlich noch möglich, die Schtlttung der Rohformlinge vor der Zündung vorzutrocknen bzw. vorzuwärmen.
  • Das Verfahren der Erfindung kann Anwendung finden sowohl bein Sintern unter normalem als auch unter Über- oder Unterdruck.
  • Der Weg der Flugasche bis sum verkaufsfähigen Sinterprodukt ist im allgemeinen folgender: Die Flugasche wird zunächst - je nach ihrem Kohlenstoffgehalt -mit Kohlenstaub vermischt oder nicht. Anschließend wird die Sintermischung auf einem Teller oder in einer Trommel unter Wasserzugabe pelletiert. Dabei bilden sich kugelförmige Teilchen, deren Durchmesser im allgemeinen zwischen 3 und 15 - liegt. Das beim Pelletieren anfallende Fein <3 mm wird abgesiebt und der nächsten Flugaschencharge beim Vermischen wieder zugefügt.
  • Die Pelletmischung wird aufs Sinterband gebracht, wobei die oberste Schicht der Pelletschüttung durch die aus der Zündhaube austretenden Rauchgase mit einer Temperatur - je nach Betriebsbedingungen - zwischen 750 und 950°C gezündet wird. Bei dem weiteren Weg des Sintergutes auf den Sinterband wandert die Brennzone infolge Luftdurchsaugung durch die Sinterschicht, bis die Brennzone Je nach Arbeitsweise dicht oberhalb des Sinterrostes oder des Rostbelages angekommen ist. Anschließend wird der Sinterkuchen gekühlt und vom Band abgeworfen. In einem Brecher wird der Sinter schonend zerkleinert und in einer Siebanlage auf die verschiedenen Kornklassen abgeslebt. Antallendes Peingut (<3 wird gegebenenfalls in die Mischanlage zurückgeführt. Bei den von Hause aus sinterfähigen oder nicht sinterfähigen Flugaschen wird im allgemeinen ein Schüttgewicht von 0,80 bis 0,75 t/m3, in vereinzelten, sehr günstigen Fällen sogar ein solches von 0,70 t/m3 erreicht. Diese Werte werden erreicht, wenn det anfallende Sinterkuchen vorwiegend lose verbacken ist.
  • Beieniel 1 Es soll eine Flugasche mit einem Kohlenstoffgehalt von 1,8 Gew.-% gesintert werden. Die Plugasche ist von Hause aus nicht sinterfähig. Um sie sinterfähig zu machen, wurde der Flugasche Kohlenstaub aus bituminöser Kohle beigemischt, so daß das Gemisch einen Kohlenstoffgehalt von 4,26 « besaß. Das Schüttgewicht der Flugasche betrug 0,75 t/m3.
  • Folgendes Sinterergebnis wurde erhalten: Sinterleistung tato/m2 46,7 mittl. Schüttgewicht der Kornklasse 3-10mm t/m3 0,79 des Sinterproduktes Kornfeinheit mm < 3 3 - 10 > 10 Kornanteil Gew.-% 29 68 3 Dieses Sinterergebnis soll nun im Hinblick auf die Sinterleistung, das Schüttgewicht und/oder die Zusammensetzung der Kornanteile durch Zusätze gemäß der Erfindung verbessert werden.
  • Die Sintergeschwindigkeit wird vor allem durch alkalische Substanzen wie CaO, MgO, CaO@MgO (gebrannter Dolomit), Na2SiO3 und ähnliche erhöht.
  • Beispiel 2 Die Flugasche wird nach Zumischen von Kohlenstaub (wie bei Beispiel 1) und von CaO gesintert. Der CaO-Gehalt in der Sintermischung beträgt 1 Gew.-Prozent.
  • Folgendes Sinterergebnis wurde erhalten: Sinterleistung tato/m2 49,9 mittl. Schüttgewicht der Kornklasse 3-10mm t/m3 0,75 des Sinterproduktes Kornfeinheit t <3 3 3 - 10 >10 Kornanteil Gew.-% 28 68 4 Die Erhöhung der Sintergeschwindigkeit beträgt also bereits bei 1 Gew.-% CaO-Zusatz rd. 7 %.
  • Das Schüttgewicht wird durch voluminöse Stoffe mit geringerem Schüttgewicht als dem der Flugasche oder durch blähende Stoffe verringert. Unter blähenden Stoffen werden solche verstanden, die entweder nur treiben wie z. B. glimmerartige Substanzen oder aber auch mitreagieren wie z. B. treibende, bituminöse Kohle.
  • Beispiel 3 Flugasche mit einem Gehalt an Roh-Vermiculit von 1 Gew.-% wurde gesintert.
  • Folgendes Sinterergebnis wurde erhalten: mittl. Schüttgewicht der Kornklasse 3-10mm t/m3 0,69 des Sinterproduktes Sinterleistung tato/m2 35 mittl. Schüttgewicht der Kornklasse < 3mm t/m3 0,66 des Sinterproduktes@ Kornfeinheit - 3 3 - 10 10 Kornanteil Gew.-% 21 62 17 Durch Zugabe von Roh-Vermiculit wurde bereits das Schüttgewicht merklich gesenkt. Bei einem Gehalt an R@@@Vermiculit von 5 Gew.-% wurde sogar ein Schüttgewicht des Sinterproduktes in der Kornklasse 3 - 10 mm von ca. 0,56 t/m3 erreicht. Anstelle von Roh- Vermiculit mit einem Wassergehalt von ca. 11 Gew.-% können auch vorgetrockneter Vermiculit oder Mischungen von vorgetrocknetem und Roh-Vermiculit eingesetzt werden. Man kann aber auch den voluminösen gebrannten Vermiculit einsetzen, der nur ein Schüttgewicht von ca. 0,3 bis 0,5 t/m3 besitzt. Es können auch Mischungen von rohem und gebranntem Vermiculit eingesetzt werden.
  • Von großer Bedeutung ist schließlich, einen n möglichst hohen Anteil an verkaufsfähigem Sinterprodukt zu erhalten, also möglichst wenig Feingut (< 3 mm) zu erzeugen. Hierzu geeignete Zusätze sind von allem die wasserlöslichen Alkali-Silikate und -Aluminate.
  • Beispiel 4 Die Flugasche mit einem Gehalt von 3 Gew.-Prozent Na2SiO3 in der Flugaschemischung wurde gesintert. Nach Kühlen, Brechen und Sieben des Sintergutes wurden folgende Kornanteile ermittelt: Kornklasse mm 3 - 10 Kornanteil Gew.-% 82 Sinterleistung tato/m2 51,6 Bei einem Gehalt von 7,1 Gew.-% Na2SiO3 in der flugaschezischung wurde sogar noch ein höherer Kornanteil erhalten.
  • Kornklasse am 3 - 10 Kornanteil Gew.-% 92 Die Sinterleistung beträgt hierbei 54,8 tato/m2 Sinterband.

Claims (8)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Verfahren zwl Sintern von feinkörnigen mineralischen Stoffen, wie Aschen, insbesondere Flugaschen, Schlacken, Erzen und dergleichen, auf ortsfesten oder beweglichen Rosten, dadurch gekennzeichnet, daß dem Sintergut ein oder mehrere der folgenden Stoffe zugesetzt verden: a) ein Stoff, der die Sintergeschwindigkeit erhöht oder in einem gewünschten Bereich stabilisiert, b) ein Steht, der wqen seines voluminösen oder treibenden Charakters das Schüttgewicht des Sinterproduktes verringert und c) ein Stoff, der die Zusammensetzung der Kornanteile des Sinterproduktes in der gewünschten Richtung beeinflußt.
2. Verfahren nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung der Sintergeschwindigkeit Oxide der Erdalkalimetalle oder der Alkalimetalle oder auch andere Verbindungen dieser Metalle, wenn sie bei der Sinterung als Oxidevorliegen, zugesetzt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verringerung des Schüttgewichtes des Sinterproduktes hydratwasserabspaltende oder glimmerartige Mineralien, wie die Vermiculite, zugesetzt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beeinflussung der Kornanteile die wasserlöslichen Silikate oder Aluminate der Alkalimetalle oder die in anderen Flüssigkeiten @öslichen Silikate der Erdalkalimetalle zugesetzt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der Zusätze nicht mehr als 20 Gew.-% besogen auf die Trockensubstanz beträgt.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feuchtigkeit der Sintermischung, die gekrüm@lt oder in Pori von Rohpellet. oder sonstigen Rohformlingen vorliegen kann, weniger als 18 Gew.-% beträgt.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den zu sinternden Stoffen Flüssigkeiten zugesetzt werden, die selbst eine geringere Dichte als Wasser haben oder durch Beimischen von festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffen eine geringere Dichte erhalten.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennseichnet, daß die Schüttung der Rohformlinge vor der Zündung vorgetrocknet bzw. vorgewärmt wird.
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EP0004637A1 (de) * 1978-03-31 1979-10-17 Mineraçoes Brasileiras Reunidas S.A. - MBR Verfahren zur Umwandlung von Eisen- oder Manganfeinerz zu einem sinterbaren Rohmaterial
DE3327131A1 (de) * 1983-07-27 1985-02-07 Erich 8151 Neukolbing Weichenrieder sen. Wellendichtung fuer kunststoffverarbeitungsmaschinen
RU2160318C2 (ru) * 1998-04-22 2000-12-10 Общество с ограниченной ответственностью совместное предприятие "Контесса" Способ комплексной переработки отходов сжигания органических топлив (варианты)

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