DE1919121A1 - Vorrichtung zum wahlweisen oertlichen Erhitzen oder Kuehlen von Kunststoffmaterial - Google Patents
Vorrichtung zum wahlweisen oertlichen Erhitzen oder Kuehlen von KunststoffmaterialInfo
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Description
. R. PÖSCHFNRlEDlät'
pR.EB0;.fiTij3R .
pR.EB0;.fiTij3R .
19191
RIG 286-125
Telolou 44 3^55
As/Hbr.
Tetra Pak Rausing & Co. KG, 6203 Ho ohne im/Hai η, Frankfurter citr.
Vorrichtung zum wahlweisen örtlichen Erhitzen oder Kühlen von
Kunststoffmaterial
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung sum wahlweieen örtlichen
JSräitsen q<S<ss* Kühlen t,ia«s Bereich»» eine* we.reeufortenden
ebenen9 blatt», bahn- oder streifeiförmigen Material*,
beispielsweiet eines Blattes aus Thermoplast.
Das plastische Formen von thermoplastischem Material, das in
Form eines Blattes, einer Bahn oder einee Streifens vorliegt, stellt einen in der Kunststofftechnik häufig vorzunehmenden
Arbeitsgang vor und erfordert das Erhitzen des Werkstückes aus thermoplastischem Material auf die Erweichungstemperatur
und anschließendes Strecken oder Pressen in die gewünschte Form· Eia übliches Formverfahren ist das Tiefziehen, bei dem
ein erhitzter Kunststoffsilo*, häufig unter Terwendung von
Vakuum oder Druck, gestreckt und veranlaßt wird, sich schmiegend an die Wandung eines Formhohlraumea ansulegen.
Es ist jedoch bei diesem Tiefziehverfahren schwierig, die Wanddicke des fertigen Erzeugnisses ©inzustellen, und wenn einige
Teil® das Materials einer wesentlich höheren Zugspannung un- ,
• 09884/U6V -2-
BAD ORIGINAL'
terworfen werden als andere, ergeben sich leicht Schwierigkeiten,
da die Wanddicke derjenigen Teile, die der hohen Zugspannung unterworfen wurden, sehr gering ausfällt.
Eine Möglichkeit, dieses Problem zu vermeiden, besteht in der
Verwendung von Material mit ungleichförmiger Dicke, d.h. von
blatt- oder streifenförmigem Material, das in denjenigen Bereichen,
die der größten Zugspannung ausgesetzt werden sollen, dicker ist. Ein solches M; terial ist jedoch kostspielig und
schwer herzustellen, und bei diesem Verfahren ist es auch erforderlich, das vorbereitete Material in die Eormen mit richtigem
Sitz einzulegen, damit das gewünschte Ergebnis erzielt wird.
Ein anderes, besseres Verfahren, das Problem zu lösen, besteht
darin, daß äae au ziehende Material unterschiedlich stark erhitzt wird, land bei diesem Verfahren werden diejenigen Abschnitte,
die gewöhnlich viel bu dünn ausfallen, in geringerem Maß
erhitzt al« die sie umgebenden feile· Ba diejenigen Teile des
luiistafoffBatertalsf die ** «eisten erhitst werden, sich leichter strecken lassen als die Teile, die in geringerem Maß ar«
hitet worden sind, besteht die Möglichkeit» durch Anwendung
des gezielten Erhitzens die Verteilung der Materialdicke in dem tiefgezogenen Gegenstand zu regulieren.
Die bisher vorgeschlagenen Vorrichtungen zum gezielten Erhitzen,
bestellen aus Heizplatten mit unterschiedlichen Oberflächentemperatüren
oder aus Sätsen von Heizelementen von durchwegs unterschiedlichen Temperaturen und Formen, di© der Reihe nach
gegen einen und denselben Abschnitt des Kunststoffmaterials
gepreßt werden, so dai durch ihre kombinierte Wirkung die gewünschte Temperaturverteilung erseugt werden kann.
Vorrichtungen der soeben beschriebenen Art sind kompliziert
909884/1481 ~
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im Gebrauch und erfordern umfangsreiche Regeleinrichtungen.
Bei der Herstellung derartiger Komponenten, bei denen eine große Materialdicke im mittleren Abschnitt konzentriert sein
soll, wie dies bei Oberteilen von Kunststoffflaschen oder
Kunststoffbehältern mit Kappen oder zentral aufgesetzten Deckeln
der Fall ist, besteht die Schwierigkeit gezielten Erhitzens
des zu formenden Materials in solcher Weise, da.3 der zentrale
Abschnitt in geringerem Maß als die Kantenteile-erhitzt wird.
In diesen Fällen kann eine erheblioh einfachere "Vorrichtung
für das gezielte Erhitzen verwendet werden, und es besteht natürlich auch die Möglichkeit, das Material zunächst auf eine
gleichförmige Temperatur zu erhitzen, die höher ist als erforderlich
und anschließend diejenigen Abschnitte zu kühlen, die während des Herstellungsverfahrens weniger hoch erhitzt
sein müssen.
Die Erfindung befait sich mit einer vereinfachten Vorrichtung
für das gezielte Erhitzen o.ier Kühlen eines FiIr.es aus Kunststüffcaierial
rr.it. einer Bearueitar.^sflache mit line::, zentralen
Abschnitt, der in g«r4ngereui Kaie erhitzt werden soll als
dip ihn u:.;ge.V erden Abschnitte, urn . die Erfiniur£r ist gekennzeichnet
durch einen piizförmigen wärmeleitfähigen Körper, der
mit seinem Schaft in wärmeleitender Verbindung rr.it einer Wärmequelle oder mit einer Kühlvorrichtung steht; und dessen-Arbeitsfläche, die aus dem "Pilzkppf" besteht, gegen das zu kühlende
oder zu erhitzende Material anpreßbar ist, so daß sie diesein Wärme zuführt oder entzieht. Nach einem weiteren Merkmal
der Erfindung kann der wärmeleitende Körper Kantenabachnitte von nach außen zu abnehmender Dicke aufweisen, indem
beispielsweise seine Arbeitsfläche leicht konvex gekrümmt ist.
In der schematischen Zeichnung ist eine Ausführungsform der
Erfindung beispielsweise dargestellt.
Fig. 1 ist ein Schnitt durch den wärmeleitfähigen Körper.
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Fig. 2 ist eine Ternperaturverteilungskurve.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird davon ausgegangen, daß das zu behandelnde Material in Form eines Streifens
aus thermoplastischem Material vorliegt und daß das Material vorher auf eine Temperatur gebracht worden ist, die
die für den Formvorgang erforderliche Temperatur überschreitet,
so daß die Vorrichtung dem Werkstück Wärme entziehen muß und der wärmeleitfähige-Körper infolgedessen als Kühlkörper dient.
Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, wie oben angedeutet, die Vorrichtung gemäß der Erfindung als Keizeinheit zu verwenden, jedoch besteht in diesem Fall der Nachteil, daß diejenigen
Abschnitte, die am meisten erhitzt werden sollen, d.h. die Kantenabschnitte, von kalten Abschnitten umgeben
sind, was zu einem unerwünschten Kühlen der Kantenzone der zu
bearbeitenden Fläche führt.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung (Fig. 1) weist einen wärraeieitfähigen
körper 1 aus Metall in der Form eines "Pilzes" mit einem "Stiel" 3 und einem "Pilzkopf" mit Kantenabschnitten
2 von auswärts abnehmender Dicke und mit einer geringfügig konvexen Fläche 4 auf. Der wärmeleitfähige Körper 1 ist
mit seinern "Stiel" oder Schaft 3 an einer Metallplatte befestigt, in der Kanäle 6 für ein Kühl- bzw. Heizmedium gebildet
sind. Der Körper 1 ist in vertikaler Richtung bewegbar und gegen ein unter der Vorrichtung angeordnetes Blatt
oder einem Streifen 7 aus thermoplastischem Material anpreßbar.
Das Verfahren wird unter Verwendung d>er Vorrichtung in der
folgenden Weise .durchgeführt: Ein Streifen 7 aus Thermoplast,
der von vornherein auf eine Temperatur T^ (Fig. 2) erhitzt
worden ist, die die für das Formverfahren erforderliche Temperatur
T^ überschreitet, wird unter den wärmeleitfähigen Körper
bewegt und anschließend wird der Körper 1 gesenkt und gegen
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den Streifen angepreßt. Wenn die Arbeitsfläche 4 des Körpers
mit dem Streifen 7 in Berührung gelangt, wird dem Streifen 7 von dem Körper 1 Wärme entzogen. Die dem Streifen 7 entzogene
Wärme wird durch den Schaft oder den "Stiel" 3 des Körpers 1
der Metallplatte 5 zugeführt, die über die Kühlkanäle 6 gekühlt wird und die im Vergleich zu dem Körper 1 eine große
Masse hat. Dank der Tatsache, daß die den verschiedenen Teilen des Streifens aus Kunststoff 7 entzogene Wärme Leitungswege von unterschiedlicher Länge zurücklegen muß, und außerdem
Abschnitte von unterschiedlichem leitfähigem Querschnitt durchqueren muß, wird der mittlere Teil des Streifens 7, der
sich unmittelbar unter dem "Stiel" 3 des wärmeleitfähigen
Körpers befindet, am stärksten gekühlt, während der Wärmeentzug mit Hilfe der ftickenverminderten äußeren Abschnitte 2
des Körpers 1 weniger wirksam erfolgt. Das beschriebene Verhalten hat den Erfolg, daß der Streifen 7 nach einer gewissen
Zeitspanne der Berührung (ca. nach 0,1 bis 1 s, je nach Qualität des Kunststoffes, Streifendicke, Kühlleistung des wärmeleitf
ähigen Körpers 1 usw.), eine Temperaturverteilung gemä-ß Fig. 2 aufweist, indem der mittlere Abschnitt in einem höheren
Maß gekühlt wird als die Kantenabschnitte.
Wenn der Streifen 7 mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung
behandelt wird, erhält er eine gezielte Temperaturverteilung, die so gewählt ist, daß sie dem durchzuführenden Verfahren
angepaßt ist, und dies bedeutet, daß das durch den Formvorgang erzeugte Produkt die gewünschte Verteilung der Materialdicke
aufweist.
Da der erhitzte Kunststoffstreifen 7 plastisch formbar ist,
besteht die Gefahr, daß der wärmeleitende Körper 1 auf dem
Kunststoffstreifen 7 einen Eindruck hinterläßt, wenn der Körper
1 gegen den Streifen gedrückt wird. Eine solche Verformung des KunststoffStreifens 7 durch den Körper 1 ist jedoch uner-
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wünscht, und zur Vermeidung der scharf begrenzten Verformung
im Bereich des Randes des Körpers 1 wird die Arbeitsfläche 4
des wärmeleitfähigen Körpers 1 konvex ausgebildet, und dies
hat zur Folge, da.3 der Berührungsdruck und infolgedessen auch die Verformung gegen die Kanten hin abnimmt und da3 der Gesamtdruck
in solcher V/eise eingestellt wird, daß entlang der Kante des Körpers 1, wenn überhaupt, so doch nur ein geringfügiger
Eindruck erzeugt wird.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung hat sich als einfach und
im Betrieb als äußerst verlässlich erwiesen, ihre Zuverlässigkeit
ist sehr hoch. Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel wird die Vorrichtung zum Kühlen eines vorher erhitzten Streifens benutzt, jedoch kann die Vorrichtung auch als
Berührungs-Heizvorrichtung verwendet werden. Es ist außerdem
offensichtlich, da.3 der wärmeleitende Körper nicht die oben
beschriebene Form eines festen Drehkörpers zu haben braucht, sondern ohne Abweichen vom Erfindungsgedanken auch in Form
eines Quadrates, Rechteckes oder in einer anderen geeigneten Form ausgebildet sein kann. Die Form des Körpers 1 ist natürlich
du^oh die Form des Gegenstandes bestimmt, der aus dem
mit .. --i. ,/orrichtung zu bearbeitenden Materialstreifen hergestellt
werden soll.
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■Patentansprüche-—7 —
9093P A/ !/R
Claims (1)
- PatentansprücheVorrichtung zum gezielten Erhitzen oder Kühlen einer Fläche eines ebenen blatt-, bahn- oder streifenförmigen Körpers aus beispielsweise Thermoplast, gekennzeichnet durch einen pilzförmigen wärmeleitenden Körper, dessen "Stiel" in wärmeleitender Verbindung mit einer Heizquelle oder einer Kühleinrichtung steht und dessen Arbeitsfläche, die aus dem "Pilzkopf" des pilzförmigen Körpers besteht, gegen das zu kühlende oder zu erhitzende Material für die Zufuhr von Wärme zu diesem bzw. für -ien Wärmeentzug von diesem anpre:."ibar ist.Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der wärr^eit'i t'T.iie Körper Kantenabschnitte von nach au den zu verminderter Dicke aufweist.oder 2
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ,gekennzeichnet, daß die Arbeitsfläche des wärmeleitfähigen Körpers geringfügig konvex ausgebildet ist.90 98 8 47 "Up 1BAD ORIGINALLeerseite
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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| IT1281635B1 (it) * | 1995-09-14 | 1998-02-20 | Antonio Riglietti | Metodo di realizzazione di contenitori multistrato monouso, particolarmente per sostanze deperibili e/o aggressive, nonche' |
| JP7047842B2 (ja) * | 2017-07-14 | 2022-04-05 | 日本電気株式会社 | 蓄電デバイス用の袋状セパレータ、その熱接合方法及び熱接合装置、並びに蓄電デバイス |
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- 1968-05-20 SE SE677668A patent/SE317494B/xx unknown
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- 1969-04-10 BE BE731339A patent/BE731339A/xx unknown
- 1969-04-15 DE DE19691919121 patent/DE1919121A1/de active Pending
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- 1969-05-13 FR FR6915402A patent/FR2008856A1/fr not_active Withdrawn
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| GB1211178A (en) | 1970-11-04 |
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| CH508469A (de) | 1971-06-15 |
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