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DE1918761B - Anschluß einer Dacheindeckung an eine Wand - Google Patents

Anschluß einer Dacheindeckung an eine Wand

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Publication number
DE1918761B
DE1918761B DE1918761B DE 1918761 B DE1918761 B DE 1918761B DE 1918761 B DE1918761 B DE 1918761B
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DE
Germany
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wall
profile rail
hollow
connection
strip
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Herrnbrodt, Dieter, 1000 Berlin

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Description

sehen zwei Profilschienenabschnitten in dem Eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung
durch die Innenwandungen (6) der Hohlfalze (4 besteht darin, daß zur Verringerung der Einbautiefe und 5) und durch die Verankerungsglieder (11) der Profilschiene die der Wandaußenfläche abgeumschlossenen Raum eine Stoßlasche, insbeson- 50 wandten Innenwandungen der beiden Hohlfalze dere ein Winkelprofil (12), vorgesehen ist. einen stumpfen Winkel miteinander einschließen.
Vorzugsweise ist der erfindungsgemäße Anschluß
ferner derart gestaltet, daß die der Wandaußenfläche
zugekehrten Außenwandungen der beiden Hohl-55 falze neben der Hohlfalzöffnung jeweils eine im
Die Erfindung bezieht sich auf einen Anschluß Querschnitt vorzugsweise V-förmige Erweiterung des einer Dacheindeckung an eine Wand, bestehend aus Hohlfalzquerschnitts bilden. Dabei ist zweckmäßig, einer in der Wand eingelassenen Profilschiene, die in den Erweiterungen des Hohlfalzquerschnitts jeeinen gegen die Wandaußenfläche hin offenen und weils ein in den betreffenden Hohlfalz eingeführter nach innen zu ansteigenden Hohlfalz bildet, sowie 60 profilierter Dichtungsstreifen aus elastischem Maaus einem winkelförmig profilierten Überhangstrei- terial festgelegt.
fen, dessen Befestigungsschenkel in diesem Hohl- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform dei
falz der Profilschiene festgelegt ist, wogegen sein Erfindung sind an den Innenwandungen der beiden abgebogener anderer Schenkel einen an der Wand Hohlfalze gegeneinandergerichtete Verankerungshochgezogenen Anschlußstreifen für die Dachein- 65 glieder vorgesehen.
deckung überdeckt. Die Montage der Profilschiene des Anschlusses
Bei einem bekannten Anschluß dieser Art ist die wird weiterhin dadurch vereinfacht, daß im Bereich
obere Wandung der in die Wand eingemauerten der Stoßstelle zwischen zwei Profilschienenabschnit-
3 4
ten in dem durch die Innenwaiidungen der Hohl- und durch die Verankerungsglieder 11 begrenzten falze und durch die Verankerungsglieder umschlos- Raum mit Spannung eingefügt und überlappen die senen Raum eine Stoßlasche, insbesondere ein beiden benachbarten Enden der Abschnitte der Winkelprofil, vorgesehen ist. Profilschiene 3.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeich- 5 Die zur Baustelle gelieferten Abschnitte der Pronung dargestellten Ausführungsbeispiels näher er- filschiene 3 können insofern vorbereitet sein, als sie läutert. Es zeigt in der aus F i g. 1 ersichtlichen Weise profilierte
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine in eine lot- Dichtungsstreifen 13« und 13ο bereits eingesetzt rechte Wand einbetonierte Profilschiene nach dem enthalten, deren Aufgabe zunächst darin besteht,' zu Entfernen der Schalbretter für die Wand, 10 verhindern, daß während des Einbetonierens der
F i g. 2 einen Querschnitt durch die Profilschiene Profilschiene 3 Fremdkörper in die Hohlfalze 4 nach F i g. 1 bei in diese eingesetztem Überhang- und 5 gelangen können. Vor dem Einsetzen weiterer streifen sowie bei eingehängtem starrem Anschluß- Teile in die Profilschiene 3 werden die profilierten streifen für die Dacheindeckung und Dichtungsstreifen 13 u und 13 ο herausgenommen
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Profilschiene 15 und nachträglich zur Herstellung der erforderlichen nach F i g. 1 bei in diese eingesetztem Überhang- Abdichtung wieder eingesetzt. Auf diese Weise erstreifen sowie bei eingehängtem, aus einer flexiblen füllen die aus Gummi, Kunststoff od. dgl. bestehen-Kunststoffolic gebildetem Anschlußstreifen für die den profilierten Dichtungsstreifen 13 u und 13 ο zeit-Dacheindeckung. lieh nacheinander zwei getrennte Funktionen.
In F i g. 1 sind eine Dachdecke 1 und eine von 20 F i g. 2 läßt erkennen, wie die einzelnen Teile des dieser aufsteigende, lotrechte Wand 2 dargestellt, in Anschlusses zusammengebaut sind. Auf der Dachdie eine Profilschiene 3 einbetoniert ist. Die Profil- decke 1 ist die erste Lage 14 einer gegen Feuchtigschiene 3 weist zwei unter einem stumpfen Winkel keit schützenden Schicht, vorzugsweise eine Bitumenzueinander stehende Hohlfalze 4 und 5 auf, die — dachpappe, mittels einer Bitumenmasse aufgeklebt, ebenso wie alle übrigen Teile der Profilschiene 3 — 25 Der Anschlußstreifen 15, welcher aus einem winkelspiegelbildlich zu der Mittelebene M-M und daher förmigen Blech oder aus einem starren Kunststoffsymmetrisch vorgesehen sind. Es ist daher bedeu- profil besteht, ist mit seinem abgewinkelten unteren tungslos, ob die Profilschiene 3 auf die dargestellte Teil 15 α auf die Lage 14 aufgelegt. Sein an der Weise oder auf dem Kopf stehend einbetoniert wird, Wand 2 anliegender Teil 15 b ragt mit seinem oberen wobei dann gemäß F i g. 1 der untere Hohlfalz 4 30 Rand 15 c in den unteren Hohlfalz 4 der Profiloben und der obere Hohlfalz 5 unten zu liegen schiene 3 hinein und ist dort mit Hilfe des Dichkommt. Diese beliebige Einbaubarkeit ist deshalb tungsstreifens 13 u abgedichtet und gegen Klappern wesentlich, weil auf den Baustellen oft nur ange- gesichert. Ein Abrutschen des Anschlußstreifens 15 lernte Arbeitskräfte zur Verfügung stehen, die dann ist nicht möglich, weil sein abgewinkelter oberer beim Einbau der Profilschiene 3 keine größere 35 Rand 15 c dies verhindert. Der untere profilierte Sorgfalt aufwenden müssen. Dichtungsstreifen 13 u kann bei entsprechend steifer
Die beiden Hohlfalze 4 und 5 der Profilschiene 3 Ausbildung des oberen Randes 15 c des Anschlußsetzen sich aus den V-förmig zusammenstoßenden Streifens 15 entfallen. Auf dem abgewinkelten unlnnenwandungen 6, aus den den Hohlfalzgrund bil- teren Teil 15 α des Anschlußstreifens 15 sind drei elenden Profilteilen 7 und aus den daran sich an- 40 Oberlagen 16, 17 und 18 aus Bitumendachpappe schließenden Außenwandungen 8 zusammen, die mit verlegt.
einem die Bieite der Hohlfalze 4 und 5 bestimmen- Der Überhangstreifen 19 verhindert, daß Feuch-
den Abstand parallel zu deren Innenwandungen 6 tigkeit oder Schmutz in den Anschluß eindringen liegen. Die Außenwandungen 8 der Hohlfalze 4 können. Der Überhangstreifen 19 ist mit seinem Be- und 5 bilden durch entsprechende Profilierung ihrer 45 festigungsschenkel 19 α in den oberen Hohlfalz 5 der den Hohlfalzöffnungen zugekehrten freien Ränder Profilschiene 3 eingeführt. Ein nicht zwingend er-V-förmige Erweiterungen 9, die sich lä.igs der Profil- forderlicher Falz 19 b kann als Anschlag für den einschiene 3 erstrecken. Die Profilschiene 3 weist zwi- gesetzen oberen Dichtungsstreifen 13 ο dienen, der sehen den einander gegenüberliegenden V-förmigen den Befestigungsschenkel 19 α des Überhangstreifens Erweiterungen 9 eine Mittelöffnung 10 auf, welche 50 19 in seiner Lage hält. Es ist aus F i g. 2 ohne die Zugänglichkeit zu den Hohlfalzen 4 und 5 er- weiteres erkennbar, daß beim Einsetzen des Übermöglicht. hangstreifens 19 in die Profilschiene 3 keine
Auf den Rückseiten der Innenwandungen 6 der Schwenkbewegung durchgeführt werden muß. Viel-Hohlfalze 4 und 5 sind mit diesen als Bestandteile mehr bedarf es nur eines geradlinigen Einschiebens der Profilschiene 3 die Verankerungsglieder 11 fest 55 des Befestigungsschenkels 19 α des Überhangstrei- und starr verbunden, die nach rückwärts gegenein- fens 19 in den in einer geraden Richtung sich erander konvergieren und an ihren freien Enden streckenden oberen Hohlfalz 5 der Profilschiene 3. gegeneinander abgewinkelt sind. Wie Fig. 1 er- Durch Profilierung gebildete Kanten oder Ränder kennen läßt, ergeben die Verankerungsglieder 11 der Profilschiene 3 müssen dabei nicht um- oder nicht nur eine gute Verankerung der Profilschiene 3 60 hintergriffen werden. Entsprechendes gilt auch für im Beton, sondern es wird dieser Vorteil auch ohne das Einsetzen des Anschlußstreifens 15 in den unVergrößerung der Einbautiefe der Profilschiene 3 teren Hohlfalz 4 der Profilschiene 3.
erreicht. Die Ausführungsform nach F i g. 3 unterscheidet
Wie F i g. 1 weiterhin zeigt, werden Stoßlaschen, sich von derjenigen nach F i g. 2 im wesentlichen nur beispielsweise Winkelprofile 12, an den Stoßstellen 65 dadurch, daß der Anschlußstreifen 20 kein starres zwischen zwei benachbarten Abschnitten der Profil- Gebilde, wie ein Winkelblech oder ein Kunststoffschiene 3 vorgesehen. Diese Stoßlaschen sind irt den profil, sondern eine flexible Kunststoffolie geeigneter durch die Innenwandungen 6 der Hohlfalze 4 und 5 Stärke ist. Sie ist mit ihrem unteren Teil 20 α zwi-
sehen die erste Lage Bitumendachpappe und die gemäßen Anschluß in Kauf genommen werden, weil entsprechenden Oberlagen eingefügt. Der obere der Befestigungsschenkel 19 a des Überhangstreifens Rand 20 c des an der Wand 2 anliegenden Teils 20 b 19 an ein bestimmtes Maß der Einführungstiefe in des Anschlußstreifens 20 ist abgebogen und in den den oberen Hohlfalz 5 der Profilschiene 3 nicht geunteren Hohlfalz 4 der Profilschiene 3 eingefügt. 5 bunden ist. Vielmehr können infolge der einfachen, Beim Einbringen des profilierten Dichtungsstreifens geradlinigen Einführung des Befestigungsschenkels 13 m wird die flexible Kunststoffolie zugleich in die 19 a des Überhangsstreifens 19 etwaige Ungenauigdurch die V-förmige Erweiterung 9 der Außenwan- keiten an den Stoßstellen ohne weiteres ausgeglichen dung 8 des Hohlfalzes 4 gebildete Tasche hinein- werden. Die Gestaltung der Außenwandungen 8 der gepreßt, so daß eine gute und dauerhafte Halterung io Hohlfalze 4 und 5 mit den V-förmigen Erweiterundes oberen Randes 20 c des flexiblen Anschlußstrei- gen 9 ergibt eine gute und großflächige Abdichtung, fens 20 erzielt wird. Der Überhangstreifen 19 in ohne daß es größerer Verformungen der profilierten F i g. 3 entspricht bezüglich seiner Gestalt und bezug- Dichtungsstreifen 13 ο und 13 u bedarf. Die verwenlich der Art seiner Einführung und Abdichtung deten konstruktiven Elemente sind an eine beinnerhalb des oberen Hohlfalzes 5 demjenigen nach 15 stimmte Werkstoffauswahl nicht gebunden. Die F i g. 2. Profilschiene 3 mit den an sie angeschlossenen Ver-
Konstruktive Einzelheiten können von den Dar- ankerungsgliedern 11 besteht zweckmäßig aus Mestellungen in den F i g. 1 bis 3 abweichen. Während tall, vorzugsweise aus einer Aluminiumlegierung, bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel die lot- Der Anschlußstreif en 15 kann als starres Gebilde rechte Wand 2 im Bereich der Profilschiene 3 aus 20 aus einem geeigneten Metall, wie Aluminium, Beton besteht, kann diese Wand 2 auch gemauert Kupfer, verzinktes Eisenblech, oder aus einem starsein. Die aus F i g. 1 ersichtliche Stoßlasche zwischen ren Kunststoffprofil bestehen. Statt dessen kann der zwei benachbarten Abschnitten der Profilschiene 3, Anschlußstreif en 20 auch als flexible Kunststoffolie nämlich das Winkelprofil 12, kann zur Erreichung ausgebildet sein. Der Überhangstreifen 19 kann einer fluchtenden Aneinanderfügung benachbarter 35 wiederum aus einem der genannten Metalle oder Abschnitte der Profilschiene 3 auch bei den Ausfüh- aus einem starren Kunststoffprofil bestehen,
rungsformen nach den F i g. 2 und 3 vorgesehen sein. Der erfindungsgemäße Anschluß ermöglicht eine
Ungenauigkeiten an den Stoßstellen benachbarter bequeme und rasche Montage. Er erfordert eine Abschnitte der Profilschiene 3 könnten, obwohl sie nur geringe Einbautiefe seiner Profilschiene 3 und sich — wie beschrieben — in einfacher Weise zu- 30 läßt es zu, daß seine Profilschiene 3 auch auf dem verlässig verhindern lassen, bei dem erfindungs- Kopf stehend eingebaut werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

ι 2 oder einbetonierten Profilschiene an ihrem der Wand-Patentansprüche: außenfläche zugekehrten freien Rand um etwa 180c nach unten umgebogen und bildet dadurch einer
1. Anschluß einer Dacheindeckung an eine Anschlag für den aufgebogenen freien Rand des Wand, bestehend aus einer in der Wand einge- 5 Befestigungsscbenkels des Überhangstreifens. Diesei lassenen Profilschiene, die einen gegen die muß daher bei seinem Einführen in die Profilschiene Wandaußenfläche hin offenen und nach innen zu geschwenkt werden, was seine Montage erschwert ansteigenden Hohlfalz bildet, sowie aus einem Ferner wird der an der Wand hochgezogene Anwinkelförmig profilierten Überhangstreifen, des- schlußstreifen für die Dacheindeckung nur durch sen Befestigungsschenkel in diesem Hohlfalz der 10 den abgebogenen Schenkel des Überhangstreifens Profilschiene festgelegt ist, wogegen sein abge- gegen die Wand angedrückt, so daß dieser Anschlußbogener anderer Schenkel einen an der Wand streifen keine besonders zuverlässige Halterung erhochgezogenen Anschlußstreifen für die Dach- fährt. Schließlich besteht bei der bekannten Profileindeckung überdeckt, dadurch gekenn- schiene auch noch die Gefahr, daß sie versehentlich zeichnet, daß die Profilschiene (3) unter 15 auf dem Kopf stehend eingebaut wird.
dem HohJfalz (5) einen spiegelbildlich zu diesem Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zu
angeordneten, gegen die Wandaußenfläche hin Grunde, einen Anschluß der eingangs angegebenen
offenen weiteren Hohlfalz (4) aufweist, der nach Art so auszubilden, daß die in die Wand eingrei-
innen zu fallend geneigt ist und den oberen fende Profilschiene auch auf dem Kopf stehend einRand (15 c; 20 c) des Anschlußstreifens (15; 20) 20 gebaut werden kann und daß der an der Wand
für die Dacheindeckung aufnimmt. hochgezogene Anschlußstreifen für die Dacheindek-
2. Anschluß nach Anspruch 1, dadurch ge- kung in der Profilschiene sicher festgehalten wird, kennzeichnet, daß die der Wandaußenfläche ab- Außerdem soll der Überhangstreifen möglichst leicht gewandten Innenwandungen (6) der beiden in die Profilschiene einzufügen sein.
Hohlfalze (4 und 5) einen stumpfen Winkel mit- 25 Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einander einschließen. einem Anschluß der eingangs beschriebenen Art
3. Anschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch dadurch gelöst, daß die Profilschiene unter dem gekennzeichnet, daß die der Wandaußenfläche Hohlfalz einen spiegelbildlich zu diesem angeordzugekehrten Außenwandungen (8) der beiden neten, gegen die Wandaußenfläche hin offenen wei-Hohlfalze (4 und 5) neben der Hohlfalzöffnung 30 teren Hohlfalz aufweist, der nach innen zu fallend jeweils eine im Querschnitt vorzugsweise V-för- geneigt ist und den oberen Rand des Anschlußmige Erweiterung (9) des Hohlfalzquerschnitts Streifens für die Dacheindeckung aufnimmt,
bilden. Bei einer derartigen Ausbildung des Anschlusses
4. Anschluß nach Anspruch 3, dadurch ge- einer Dacheindeckung an eine Wand ist der Bekennzeichnet, daß in den Erweiterungen (9) des 35 festigungsschenkel des Überhangstreifens sehr leicht Hohlfalzquerschnitts jeweils ein in den betreffen- in die Profilschiene einzuführen, und es ist auch der den Hohlfalz (4 bzw. 5) eingeführter profilierter an der Wand hochgezogene Anschlußstreifen für die Dichtungsstreifen (13 u bzw. 13 o) aus elasti- Dacheindeckung in einem eigenen Hohlfalz dei schem Material festgelegt ist. Profilschiene zuverlässig festgelegt. Da es sich um
5. Anschluß nach einem der Ansprüche 1 40 eine zu einer waagerechten Achse symmetrisch ausbis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den gebildete Profilschiene handelt, kann diese ohne Innenwandungen (6) der beiden Hohlfalze (4 weiteres auch auf dem Kopf stehend in die Wand und 5) gegeneinander gerichtete Verankerungs- eingebaut werden, wodurch dieser Einbau einen geglieder (11) vorgesehen sind. ringeren Aufwand an Sorgfalt erfordert als der Ein-
6. Anschluß nach Anspruch 5, dadurch ge- 45 bau einer nur in einer ganz bestimmten Lage verkennzeichnet, daß im Bereich der Stoßstelle zwi- wendbaren Profilschiene.

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