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DE1918540A1 - Sitz- bzw. Liegemoebel,das aus einzelnen Elementen zusammengesetzt ist - Google Patents

Sitz- bzw. Liegemoebel,das aus einzelnen Elementen zusammengesetzt ist

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Publication number
DE1918540A1
DE1918540A1 DE19691918540 DE1918540A DE1918540A1 DE 1918540 A1 DE1918540 A1 DE 1918540A1 DE 19691918540 DE19691918540 DE 19691918540 DE 1918540 A DE1918540 A DE 1918540A DE 1918540 A1 DE1918540 A1 DE 1918540A1
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DE
Germany
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furniture according
elements
height
furniture
seat
Prior art date
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Pending
Application number
DE19691918540
Other languages
English (en)
Inventor
Lohmeyer Dipl-Ing Hartmut
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LOHMEYER DIPL ING HARTMUT
Original Assignee
LOHMEYER DIPL ING HARTMUT
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Filing date
Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C13/00Convertible chairs, stools or benches
    • A47C13/005Modular seating
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C5/00Chairs of special materials
    • A47C5/12Chairs of special materials of plastics, with or without reinforcement

Landscapes

  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

üizz- .ozv;·. Liegemöbel, -aas aus einzeln an ^ tea ..,üsar-iiengesetat ist.
ü'.Li .J^i 'oxo.-.·- un.. Liege aö.oal eine Anpassung an varschiauene 3e:-.ürInisse ua;. Gegeoenheiten zu erziele.!, hac -.an bereits ,.erarcige M 0.0 η 1 aus axji^alneii üleif.encan aurge.jauc. jiase Systems .oes^ehen aus äicz-.dinhaxcen iv.it üblichen Abmessungen, .ie Eineinan-ergoraiht v-ar^en könnan ukx. :..ie je nach ,vunsch ;.:ΐύ aui'gasetztan >..3r anga^ü^cen liück-- .cer Arralc-iine-i versehen w'er-ae.o können, ijiesa Sysce/aa naoen je>- ">ch nur eine beschränkce ..aii-.luiigs-.ähigkeic, ...a sich einerseics mit xhnen nur vTerhältnis--•/•a.ix.j v/eni-j Variaciorian iuic scarrsn Abraessurivgen (~ Vielfaches .ar SItZiJ-CiXtS) jjil-te ι lassen, ν ahrens. an^.arersaics aasu veriiülvznisiaä'ixg viele _,!. zelceile beuötxgt werben, ins.oason6.2re .ji-i. jz,- -]:uit .'.'ührungen. Auch smu uie einzelteile laeisü so gescalcöu, --!.3LsJ sit sich xiichc oelie.jig in-an-.erer .veise koraoinicrcn lass in können, u.a -.,aun A-uscnlu-iscellan jaer Ver-oinaungs-jülemen-· -e Gichcijar vrer^en. ..eicar si'.n.·. SitEuänke uekaiinc gev/or^.ei., J.ie aus soiieijjenxörmigen jiloiaauten £:usaiiuaengesaczc sina, \/oaurch si cn -iiu uögiicäkoxj srgi.jc, i.urch kiUsa^iiienirügen einer größeren '..er iUeiner^n Aii2.ani derartiger Sahei.oen längere oder kürzere xääuKe 5SU erstellen, jjxese üciiöiijen uuixassen uajOtsi einstückig jeT»/eils .on yesauitan yuersohriicc -..er 3a K. jjücuu.führungen octer
19185A0
an..era /arxationen ließen sich nur aurch zusätzliche besondere κ nistrukti^ns-iillexiaen-ce lösexi", ..ie sons: keinerlei Verv/enaungstf.öglichkeit besitzen. . .
liege axe Aufgabe zugrunae, ein aus einzelnen elementen zusammengesetzeas Sitz- ozw. Liegemöbel zu schaffen, aas einen besonders großen Spielraum uer VariationsüEÖglichkaiten besiez~ unc. erotzdem nur z\±c v.anigen üiementeii auskomm-, auf aie · sich aie ürfindung ebenfalls bezieht. G&löst wira aas Problemua. urch, caß sowohl Sitzeler::ente als auch Stütz elemente (ζ.ώ. - .· itück- oder seitenlehnan) vorgesehen sind, «-.ie jeweils auf ---.em -■ fc 3 ο.-·, en seaheuc bis in aie betr. Sitzhöhe bzw. Seützhöho reichen unä -..en glaichan g_ua^raeischen Grunurij besiezen, -wobei auf die Sieztiefe zvei oder arei Sitzaleiuente entfallen, an -ie die--" ■ Stützelementa unter gegenseitiger Kopplung o.arart ancügbar sina, c.aß die Stützelemante in o.as c.urch axe Siezele.-..enea gegebene Raster passen»
^as er^-i: ί-ungsgemäße Sleraent oesiezt also jiinen für alle Blamenea gleiciian Grunariß, aer noch aazu quadratische "Gestalt besiezt, so -..aß sich für aie FaDrikacion aar ei:zalnan Llemenee /cn aieser Sei-e aer schon eine welutgehenuä -iormung "oietee. Durch die Aufteilung - or Sitztiere in zwei oder arei Sitzelernente um·, cie Eiri" fügung aer Seützeleir.ence in aas ^.urcn o.ie aiczeleraenee gegebene ^ Raseer ergi^e sich eine Anpassungsfähigkeit: aer Gestaltung, die praktisch alia aenkisaren räumlichen Gegebenheiten berücksichtigen kann. Abgesehen c.avon, v.aß aie .ocilieoige Verwanaelbarkeit vom "=■ Sitzraöbel in ein Liegemöbel una umgekerirt sowie aessen beliebige" 'Vergrößerung und Verkleinerung gsgeben ist, besteht auch axe Iv1Oglichkeie, sowohl Einbauten in Ecken als auch Umbauter, von 2cken vorzunehiuen. Auch können an belieDiger Stalle Abschlüsse, Unter--' eeilungen una gegenseitige Versetzungen vergesehen v/eraen.
Im Prinzip ergib- sich aiese gr-.;ije Variaeionsmöglichkeit aurch -iie Verv/endung von nur zwei unearschiealichen elementen, nämlich ».,em Siezaleraent und einem Seützalement« zwackmäßig^ baut man o.a- · jjei die Sitzelemante quaderförmig auf, msbesonaere derart, caß aar Quaaer sine Eiöha von etwa 3J cm unu eine Breite von etwa 17
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cin bzw. 25 ein aesie2t, je nachaeir. 5b man aux aie Sitztiefe iAv-ei ouer drei Siczelemente anordnen will. Uncer 2iugrun.lele~ gung einer uerareigen Dixensionierung -ier Si ti: elemente ergibt sich zweckmäßig eine Höhe iür uie Stützeleü;eiite von et\ia 70 bis 75 cm.
Durch eine geringfügige Variation -er Form aer Seüt2elemenee lassen eich nun noch besonuere Anpassungsmöglichkeieen an verschiedene Verhältnisse ergeben. So kann man ciie Seützelerusnte ab Höhe eier Siczclamence nach oben zn mie einer stecigen Quer Schnitteverringerung versehen, uie sich beispielsweise in einer Abschrägung einer oder zweier Seiher= j lachen äußere, voaurch eine besonders gute Anpassung an aie Körperhaltung möglich is;. Sodann kann man auch aie Querschnitcsverringerung als Abschrägung einer diagonal verlaufenuen senkrechten Kanee aer Scüczelemence ausbilden, \/as «ei an uen Saicen. lä.:hen abgeschrägten Seüczelementen einen besonaers günstigen Einbau i; eine Ecke ermögliche. Wie ersichtlich, sind cabei diese gegenüber cem Scüczele.nent ir.it durchgehenu gleichbleibenuem Querschnitt geänderten Formgebungen 6o wenig tieigrei^ana, ^aß man irakcisoh noch von einein in wesentlichen einheitlichen Scütselerueiic sprachen kann. In je..e:r. Falle erstreckt sich aber «iie linaerung ..er F ^rn-.gebung der Stu-zelernen ec auch nur aux gane v/enige Falle, se ~aß sich eine sehr beschränkte Lagerhaltung ueiir. Hersteller oder Händler ergibc, aus u-ar ..ar.ii jedes beeonaere 3euür^r.is, insbes v^ere jeae räumliche G-gü^enhext.berücksichtigt vierten kann. Trzz:. jenuc^er bietec sich -er Vorteil, «aß er aas »us derartigen Elevenuen bestehende Möoel •elbsc piine weiteres uir.gestalten kann, voiaic ian ihm aie i-iöglichkeit gibt, sich beispialsweise euren einen üir.;.ug vsräiu.erten JT&uruIichen Verhälenisser. ohne weiteres Än
Die Einfachheit aer Formgebung aer iäleme;rce -eröffne; üxe liögiichkeit, diese mit entsprechenü einfachen Fabrikaeicnsraeehc-en her-EUS teilen. 2\>Teckniä3ig baut man üie Siebente aus ein ex hue ::Örn\ igen ,Kasten mit kureer hochgezogener .Ore-r.pe una ei-ie-τ. darüber gezoge-Schaumstoff auf satz auf. Der hutlörnige Kasten bilüec ..iabai n einen hohlen· Kern, Jet ,„ic Schaumstoff i.-. '.;eka:-.---
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ter weise überschauet v/ird. Im Prinzip ist: damit das Element erstellt. Deiw kastenförmigen Kern gibt man zweckmäßig nach oben zu eine leichte Verjüngung, so daß ir.an axe einzelnen Kästen im Rahmen uer Fabrikation raumsparend stapeln kann» Zwecks sicherer Einpassung in das gegebene Raster kann man an den Krempen Vorsprünge una Ausnehmungen vorsehen, uie bei cer Koppelung zweier S lernen te ineinander rasten, so ca β sich automatisch eine Ausrichtung uer 21amente ergibt.
üor derartiges r.it einem Sei .uras-ofraufsatz versehenes Element läßt sich auch leiche τ ic e'.ne.~ Bezug /ersehen. Den Bezug kann .-.an „.a^urch ÜDer „en Senau.vs^of rauf satz scannen, uaß man in Bereich uer Krerupen jeweils einen Stab vorsiehe, uer hinter der h :>chgezogenen Krempe uiiter uen bis c.orthin reichenuen Schaumstoff aufsatz geurück- virvA.
Ί,eitere Merkmale ergecen sich aus aen Unteransprüchen.
In uen Figuren sinu üus führungsbeispiele ...er Erfindung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen zu iio er schäumen uen Kasten als Bestandteil eines Elementes,
i-'i.j. L jin Stapel „erartigsr Käscen,
:;ii'j. 3 einen überschäumten Kasten im Schnitt, der ein Si'czelernenc biluec,
Fig. K-a bis 3 verschiedene Formgebungen von Elementen, Fig. j —inen Sesssl,
•3
Fig. 6 eine Liace,
Fig. 7 -3me Joppelbank,
Fu.%. -„ eine.i Sessel, g^ü=
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Fig. 9 einen Sessel besonderer Bauart,
Fig.IO eine Sitzinsel,
Fig. 11 eine jückbanji,
Fig.12 eine Bankreihe mit entgegengesetzter Sitzrichtung,
Fig.13 eine Klammer zur Koppelvng zweier Elemente,
Fig.14 einen Bezug für ein element.
In Fig. 1 isc ein hutfönaiger Kasten 1 <~argescellc, aer .mi- einer kurzen hochgezogenen Krempe 2 versehen isc. Dieser Kasten wirα vorzugsweise aus Kunststoff gespritzt, er bilaet dei. hohlen Kern für ein erfindungsgemäßes Clement. Unterhalb der Krempe sina vier Gleitfüße 3 vorgesehen. Diese können Dei dem Spritzvorgang des Kaste.-, s gleich .axt hergestellt werden. Am äußeren hochgezogenen „ianu. eier Krempe sina Vorsprüi.ge <■ und Vertiefungen 5 angebracht, ."•.ie viazu aianen, bei Koppelung zweier äülemente aiese ineinander eiiiras-en z.U. lassen. S^tst .uan nämlich zwei elemente 1 nebeneinander ^.usariu.ieu, so passen sich aiese automatisch in das Raster aer ^lemeiite, v;enu ein Vorsprung -.- in eine Vertiefung 6 ues jeweils anderen lülemences einrastet.
.j±o vorstehend beschriebene Gestalcung u.er Käysten 1 gestaltet es, aiese übereinander zu stapeln, wie axes in der Fig. 2 dargestellt isc. Dieses raumsparenae Stapeln isc besonaers für die Fabrikation von Bedeutung.
Das farcige Clement entsteht ua^urch, uaß ein Kasten 1 mit einem Schaumstoffü,oarzug 6 versehen wird, wie c.as in aer Fig. 3 dargescellt ist. Dieses 'Überschäumen eines Kernes ist bekannt. Der Gcnaumseoffüberzug 6 ist bis in aen Bereich aer hochgezogenen Krempe 2 heruntergezogen, wo er Stäbe 7 festhält, auf aie im Zusammenhang r.iit aer Fig. 14 näher eingegangen wird. Das in aer Fig. 3 dargestellte Element steht sicher auf aera Boden ui.d ist vor allen Dingen an seiner Oberseite infolge der Verwendung des
"6-SchaumsioffÜberzuges 6 gnc gepolstert.
In can Fig. 4a bis e sii α verschiedene Formen von Elementen ciargescellc. Fig. ->a zeigt aas Sitzelement, cas üer Darstellung gemäj3 Fig. 3 entspricht.
wenn rcan ^as in der Fig. 4 dargestellte Sitzelement nach oben bei uurchgehenc. gleichbleibendem Querschnitt verlängert, ergibt sich ein Stützelement gemäß Fig. 4b. Dieses kann als Kerr, den gleichen Kasten verwenden wie o.as Sitzelement gemäß Fig. 4a. Ss ist aber auch möglich, für die höheren Stützeleiaence nach oben verlängerte fc Kä^scen zu verwenden. Uenn man cie Elastizität cies für den Schaumstoff Überzug verwendeter* 3chaurr.stoffes richcig einstelle, so ist es möglich, mit nur einem Kasten für alle Elemence auszukeimen, da sich uann eine ausreichende Elastizität für o.ie Polsterung und andererseits auch ^.er notwendige Kalt ergibc, um bei BeIastung ein zu weites Zurückweichen zu verhindern.
Das in der Fig. 4c dargestellte Stützelement besitzt eine ab Höhe des Sitzelementes nach oben zu stetig verlaufende Querschnitts verringerung in Form eir.er Abschrägung 8 einer Seicenfiäche. Mit dieser Abschrägung lä"t sich eine Anpassung an eine schräge Körperhaltung erzielen." Diese Abschrägung kommt für axe llückenflache oder eine Seitenfläche in Frage.
In der Fig. i-d ist eine andersartige Abschrägung dargestellt. Diese verläuft hier als etwa diagonal gerichtete Fläche 9, mit eier eine senkrechte Kanue des Elementes abgeschrägt wird. Dieses Element eignet sich vorzugsweise für eine Ecke einer Sitzbank, cie mit abgeschrägten Stützslementen gemäß Fig. 4c versehen xst (siehe Fig.3). Das Element gemäß Fig. -_e ist als Stützelement ι für eine nach außen gekehrte Ecke vergesehen. Es loesitz- zu diesem Zweck zwei Abschrägungen (siehe Fig.10).
In den v/eiteren Figuren sind Sitz- unc Liegemöbel aarges cell t, die aus den vorstehend beschriebenen Elementen zusammengestellt s ind.
BAD
-T-
Fig. 5 zeige einen Sessel ohne Seitenlehnen, bei aem auf Lie Siez-· tiefe zwei Sitzelemente entrallen. .uie Rückenlehne uieses Sessels wird durch -irei nie abgeschrägten Flächen versehene Sau ti.-, elemente gebildet, \;ie aiese in der Fig. :c .argescellt sind*
Fig. 6 zeigt eine Liege, die im Prinzip aus aem Sessel gemäß 5 dadurch encs ,:aiii. en ist, uaß uessen Sitzfläche in Richtung ^ on der Rückenlehne weu uurch Ansetzen von weiteren Sitzelementen verlängert ist. Außerdem besiezt ;ie in der Fig. 6 -Jargescellte Liege eine zusätzliche Reihe von Sic^ulernencen. Das Eru = dieser Liege wird uurch vier Stützelemente ge:aä,i Fig. ->c gebildet.
In der Fig. 7 ist eine Doppelbank uargesteilt, die aurch Zusammenfügen zweier Bänke Rücken an Kücken eats tanken isc. Je..,e uer Bänke entspricht einer seitlichen Verlängerung ues Sessels gemäß Fig. 5.
Fig. 3 zeigt einen Sessel nie Armlehnen, messen Rücken und Seiüenteile je aus zwei ätü-Ztileaiencen. gemäß Fig. ^c bestehen. An Gen Ecken ist jeweils ein Stützelement gemäß Fig. ■**. eingeiügc, so .daß sich ein seitlich und am Rü-jken vollständig geschlossener Sessel ergibc.
Vienn man bei ce:r. Sessel gemäß Fig. . ie an uen Ecken angebrachten Stützeleniente weglä-Jc, ancsceht _.er in der Fig.S vargescellce Sessel, der eine optisch besonders interessante F->rf:.gebung
Fig. 10 zeigt, vie :v.a.i ..-.ic I1U^e c.er erfiiiaur.gsgeniä.ien Üe.T.ence auch in einfacher ,/eise eine Sici^insel erstellen kann, - ie ir.·. Prinzip einer a... exnen P_*eiler aeru.;igebaucen Eckbank entspricht. In ^er Mitte dieser Sitziasel sina -. Stüczeleir.ente geräi fig. fle angeordnet, so ua.j sich eine quadratische Sitzbank ergibc.
Eine weitere Variante einer Sitzbank aeigt uie Fig. 11. liier hanaelc es sich, uk -an einbau xn eine IJcke, bei _.ex v.-ieaer .las Scütz ele.nenc gemäß Fig. 4._ aas Eckela.?.enz bil^ec. So.-.sc er.tsprichc diese Sitzbank weitgehend dar. Sessel gemä ι Fig. 5.
SUM« 2/08·«
Die Fig. 12 zeigt aeuLlich, daß sich mit den erfindungsgemäßen Elementen besonders interessante Variationsmöglichkeiten ergeben. Hier handelt es sich um eine aus zwei Sitzbänken zusammengestellte Reihe, wobei jeue Sitzbank entgegengesetzte Sitzrichtungen besitzt, die Trennwand jedoch gemeinsam ist. Im Prinzip entsprechen uie hier dargestellten Sitzbänke einem seitlich verlängerten Sessel gemäß Fig. 6, allerdings mit Begrenzungen bestehend aus Stützelementen gemäß Fig. 4b. Selbstverständlich ist es auch möglich, derartige Sitzbänke in ihrer Tiefenlage gegeneinander zu versetzen.
Wie bereics eingangs erwähnt, werden aie einzelnen' Elemente miteinander verkoppelt, uamit sich jeweils ein starres Möbelstück ergibt. In uer Fig. 13 ist ein Ausführungsbeispiel für ein Mittel für eine derartige Koppelung aargestellt. Es handelt sich hier um einen U-förmigen Bügel, der mit seiner Öffnung nach oben von unten
über uen unteren Rand der Kästen innerhalb der Elemente gedrückt wird. Der Bügel-sitzt aabei zwischen aen Gleitern 3. Uenn beispielsweise ein Sitzmöbel erstellt weruen soll, so wird der Bügel unter ein bereits stehendes Element geschoben und danach das anzufügende Element von oben in aie Öffnung aes Bügels eingelassen, wobei die Ausrichtung o.er Sitzelemente zueinander durch Einrastung der Vorsprünge und Vertiefungen 4 und 5 erfolgt. Dabei wird jedes Element mit jedem benachbarten Element durch einen derartigen Bügel verbunden.
Den Schaumstoffaufsatz jedes Elementes kann man mit einem auswechselbaren Bezug versehen, was insbesondere aus Gründen der Reinigung von besonderem Vorteil ist. Ein solcher Bezug ist in der Fig.14 aargescellc. Er bestehe aus einer Haube 10, die beispielsweise aus Stoff, Kunststoff, Leaer oder dergleichen bestehen kann. Sie paß; sa.ee sitzenu über üen Schaumstoff auf satz 6. Unten endet aie Haube im Bereich aer hochgezogenen Krempe 2 jedes Kascens 1 in einem Hohlsaum 11, in aen ein Stab 7 eingesteckt ist. Ein solcher Bezug wird über einen Schäumstoffaufsatz gezogen bis die Stäbe 7 in den Hohlraum hinter den hochgezogenen Krempen 2 gelangen, wo sie hinter aas Ende des Schaumstoffaursatzes 6-gedrückt werden. Hierbei spanne sich automatisch der
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Bezug. Er kann durch Herausziehen der Stäbe hinter dem Schaumstoff aufsacs leicht wieder von dem Schaumstoffaufsatz 6 abgezogen werden. Auf diese Ueise ist es auch möglich, je nach Bedarf die Elemente unterschiedlich zu beziehen und diesen •unter Umständen auch je nach Wunsch ein Farbmuster zu geben.
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Claims (16)

  1. A η s JP r ü c h e
    Ij Sitz- üzw. Liegemöbal, ..as aus einzelnen Elemental zusammengesetzt ist, dadurch ge)cea..>zeichnet, dal s jv/ohl Sitzelemente als auch Stützelement (Jaick · oder Seitenlehnen) vorgesehen sin.., -ie jeweils auf L.sni B'-.an s behend bis in dia betreffende Sitzhöhe bzw. Stützhöhe reichen und .-.en gleichen qua drall tischen Grundriß besiezen, .;ooei auf die Sitztiefe zwei ocler crei Siizaleaienue anfallen, an die -ie Stüizslei-.ien'-e uv/cer gegoiiseiliger Kopplung i.erarc. anfügbar sind, ..aß c.ie S-ücze lernen c a in äas durch α ie Si-Jjalemai.ce gegebene !lasier _3assen
  2. 2. Möbel nach Anspruch 1, acurch gelcarinzeichneii, daß t-ie Si'-2-eleme: -e quaderförr.-.ig aufgebaut sino. (Fig.-Ia) .
  3. 3. Möbel nach Anspruch 2, dadurch gelcemizeichnsi, daß der Quader eine Höhe von etwa 3 cn und ei: e Breib'- von etwa 17 bzv/. 25 era besitzt.
  4. 4. Möbel nach Anspruch 3, ..acurch gekenr»zeichnet, .a3 die i^itzelemente aine Höhe von acwa 70 bis 75 em besitzen.
  5. 5. Möbel nach einem der Ansprüche 1 - S, dadurch gekennzeichnet, o.aß die Stützelement^ durchgehend gleichbleibenden Querschnitt besiezen (Fig.4b).
  6. b. Möbel nach einem 5.er Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet> daß c.ie S tut ζ elemente ab Höhe der Sitzelementa nach oben zu eine stetige Quer Schnitts verringerung aufv/eisen.
  7. 7. Möbel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsverringerung in einer Abschrägung einer (Fig.4c) oder zweier Seitenflächen (Fig.4a) bestellt.
    BAD ORfQiNAL
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  8. 8. Möbel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, äaß 6.ie Querschnitts verringerung in einer Abschrägung einer diagonal ver-·* laufenden senkrechten Kante besteht (Pig.4d).
  9. 9. Möbel nach einem <';er Ansprüche 1 - C, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente aus einem hucirörraigen Kasiien (1) mit kurzer hochgezogener Krempe (2) und einem vorübergezogenen Schaumstoffaufsatz (6) bestehen.
  10. 10.Möbel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, aaß die Käscen (1) sich nach oben leicht verjüngen.
  11. 11.Möbel nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Krempe (2) mit Vorsprüngen (c) un-i Ausnehmungen (5) versehe, ist, die bei der Koppelung zweier Elemente ineinander einrasten.
  12. 12.Möbel nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zv;ei Elemente durch ein Koppelungsmittel starr miceinander verbunden sind.
  13. 13.Nobel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, da2 die Koppelungsmittel aus einem ir. .-ie Kästen (1) eingreifenden U-förmigen Bügel (Fig.13) bestehen.
  14. 14.Möbel nach einem der Ansprüche S - 13, cadurch gekennzeichne., daß der Schaumstoff auf sacz (6) riic einem auswechselbaren Bezug (10) versehen ist, der in: Bereich ..er Krempel. (2) jeweils in einem Stab (7) en^et, er in ...en Innenrauir, hinter der hochgezogenen Krempe (2) unter ,.er. bis dorthin reichenden Schaumstoffaufsatz (6) zwecks Spannung -es Bezugs (IG) gedrückt isc.
  15. 15.Möbel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Scäbe (7) in Hohlsäume (11) der 3ezüge (10) eingeschoben sine.
    , '
  16. 16.Einzelelement, Jas die in einem ,>er vorhergehenden Ansprüche gekennzeichneten Meric.tale besiez^.
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