DE1918058A1 - Verfahren zur Herstellung von Alkyl-1-alkenyl-sulfiden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Alkyl-1-alkenyl-sulfidenInfo
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- C07C319/00—Preparation of thiols, sulfides, hydropolysulfides or polysulfides
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Description
19180
17' 095
INTERNATIONAL FLAVORS & FRAGRANCES INC., New York, N.Y.
U.S.A.
Es ist eine große Vielzahl organischer Disulfide und Trisulfide bekannt. Für diese sind sowohl die symmetrischen
als auch die unsymmetrischen gesättigten und ungesättigten Disulfide, wie Dirnethylsulfid, Dimethyltrisulfid,
Dipropyldisulfid, Methyl-propyldisulfid,Methyl
-propyltrisulfid, Diallyl-disulfid,Allyl-propyldisulfid,
Methyl-allyldisulfid und dergl. typisch. Diese
Verbindungen können ohne weiteres nach einer Vielzahl von Synthesewegen hergestellt werden.Bis jetzt ist jedoch
noch kein guter Syntheseweg für Alkyl-I-alkylendisulfide
und -trisulfide gefunden worden.
Die bisherigen Herstellungsverfahren für ungesättigte Sulfide waren im allgemeinen Oxydationsreaktionen unter
Verwendung geeigneter substituierter Mercaptane mittels Jod oder Austauschreaktionen zwischen ei-
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1918056
nem geeigneten Mercaptan und Allyl-mercaOtari. is hat
sich jedoch gezeigt, daß diese Wege ebenso wie die . direkten Versuche zur Isomerisierung der entsprechenden
Allyl-Verbindungen zur Herstellung von l-Al&enyl-Verbindungen
ungeeignet sind. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine zur Synthetisierung von
1-Alkenyl-yerbindungen geeignete Methode zu schaffen.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur Herstellung von Alkyl-1-aLkenylsulfiden der allgemeinen
Formell
l 2 ·
RS(S)n C = CR^
in welcher R und R^ Alkylreste bedeuten, R^ und R2
Wasserstoffatome oder Alkylreste darstellen und η 1 oder 2 ist, das dadurch gekennzeichnet ist, da!3 man
ein Alkyl-schwefelhalogenid der allgemeinen Formel:
HS(S)nX
in welcher X ein Halogenatom bedeutet, mit einem Alken
der allgemeinen Formell
Rj Rp
KC = CRo
in welcher M Lithium, -MgBr oder-MgCl ist, umsetzt.
Alkyl-1-alkenyldisulfide und -trlsulflde können somit
dadurch hergestellt werden, daß man direkt ein Alkalimetallalken oder ein Erdalkallmetallalkenylhalogenld
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mit einem alkylsubstitulerten Diechwefel- oder Trlschwefelhalogenid
umsetzt. Die Reaktion kann durch folgende Gleichung wiedergegeben !,erden:
R.. Rp R<
Hp
I) RS(S)nX + KC = C-R^ » RS(S)nC = C-R^ + MX
In den Formeln bedeuten R und R- Alkylreste, während R1
und R7 Wasserstoffatome oder Alkylreste darstellen. Als
Alkyl reste kommen insbesondere niedere Alkylreste, wie
Methyl-, Äthyl-, n-Propyl-, Isoüroryl-, Butyl-, sec.Butyl-,
n-I entylreste und dgl. in Betracht. X stellt ein Halopenntom, vorzugsweise ein Chlor- oder Bromatomi dar,
während K für KgBr, KgCl oder Lithium, vorzugsweise für MßEr steht und η 1 oder Z ist. für die als Ausgangsmateriolien
verwendeten Sulfide sind Methyl-dischwefelchlorid,
Methyl-trischwefelchlorid, Athyl-dischwefelchlorld,
n-FrogiL-dlschwefelchlorld, n-Propyl-trlschwefelchlorid,
n-Pentyl-dischwefelchlorid sowie die entsprechenden Bromide
typisch. Unter diesen Verbindungen bevorzugt man das Kethyl-dischwefelchlorid, n-Propyl-dlschwefelchlorid,
Methyl-trlschwefelchlorld und I-ropyl-trischwefelchlorid.
Am meisten bevorzugt man Verbindungen, bei denen R. und R? Wasserstoffatome darstellen und R^ der Methylrest ist.
Die Reaktion I ist hochexotherm und wird vorzugsweise in der Kälte und bei wasserfreien Bedingungen durchgeführt.
Temperaturen unterhalb Raumtemperatur, vorzugsweise zwischen
etwa - 8o°C und 1O°C sind geeignet. Die Reaktion wird vorzugsweise in Gegenwart eines Lösungsmittels durchgeführt,
wobei man im allgemeinen zu Lösungsmitteln mit niederen Erstarrungspunkten greift. Solche typischen Lösungsmittel
sind Äther, wie Diäthylather, Tetrahydrofuran
und Diisopropyläther oder Kohlenwasserstoffe, wie
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&AD ORIGINAL
Hexan, Benzol, Toluol und dgl. Es hat sich für die Praxis
im allgemeinen als geeignet herausgestellt, das Lösungsmittel zu verwenden, in welchem die Propenyl-magnesiumverbindung
selbst hergestellt worden ist.
Hinsichtlich der relativen Menge der. verwendeten Ausgangsstoffe
bevorzugt man es aus wirtschaftlichen Gründen, mit stöchiometrischen Mengen zu arbeiten9 obwohl ein tJberschuß
des einen oder anderen Ausgangsstoffes vorliegen kann. Als
Ergebnis der Reaktion erhält man in Lösung das gewünschte Alky1-1-alkenyldisulfid oder -trisulfid. Das Reaktionsgemisch
kann aufgetrennt werden und die einzelnen Bestandteile können nach den herkömmliehen Arbeitsmethoden, wie
durch Destillation, isoliert werden,, Die" Trennüg erfolgt
vorzugsweise durch Eindampfen des Lösungsmittels und Trennung des erhaltenen rohen Öls durch chromatografische Trennmethoden.
Sowohl die Lithium- oder Magnesium-Alkeny!verbindungen als
auch die Alkyl-diechwefei- oder -trischwefelverbindungen,
die in der vorstehenden Reaktion als Ausgangsstoffe eingesetzt werden, werden als solche nach bekannten Verfahren
hergestellt. Die nachstehenden Gleichungen zeigen die Bildung
der Alkenyl-Verbinaung, ausgehend vom Propenyl-Halogenla.
II) XCH=CHCH3 + 2Li —4 LiCH=CHCH3 + Lix
III) XCH=CHCH3 + Mg —-^ XMgCHaQHCH3
In den Formeln bedeutet X ein Helogenatom, vorzugsweise
ein Chlor- oder Bromatom, am besten ein Bromatom.
-5-
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Die Reaktionen werden vorzugsweise im wasserfreien Zustand und in Gegenwart eines Lösungsmittels durchgeführt.
Als Lösungsmittel wird geeigneterweise ein solches gewählt, welches in der darauffolgenden Reaktion der Alkenylverbindung
mit dem Alkyl-dischwefel- oder -trischwefel-Halogenid
nach Reaktion I wieder verwendet werden kann. Die Reaktion ist exotherm und wird vorzugsweise
unter mäßigen Rückflußbedingungen durchgeführt, was durch kontrollierte Zugabe der Halogenalkenverbindung in
die Aufschlämmung des Alkali- oder Brdalkalimetalls in
dem Lösungsmittel geschehen kann.
Bezüglich der relativen Mengen der Ausgangsstoffe be- .
vorzugt man es, mit stöchiömetrischen Mengen zu arbeiten, obwohl auch ein Überschuß Jeder Komponente vorliegen
kann. Das erhaltene Propen wird in Lösung erhalten, aus der es nach herkömmlichen Methoden abgetrennt werden
kann. Es wird jedoch bevorzugt, das Reaktionsgemisch ohne weitere Behandlung bei der darauffolgenden
Umsetzung mit dem Alkyl-dischwefel- oder -trlschwefslhalogenid
einzusetzen*
Das Alkyl-dischwefelhalogenid wird durch Umsetzung eines
geeigneten Alkyl-trisulfids mit einem starken Halogenierungsmittel
hergestellt. Als solche werden besonders Sulfuryl-chlorid, Chlor und Brom bevorzugt.
Diese Reaktion kann durch die nachstehende Gleichung angegeben werden, in welcher als Halogenierungsmittel
Sulfurylchlorid angegeben 1st.
IV) RSSSR + SO2 Cl2 —■* RSCl + RSSCl +
-6-
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-6-R 1st, wie vorstehend definiert, ein Alkylrest»
Die als Ausgangsstoffe verwendeten Trlsulflde müssen
nicht symmetrisch substituiert sein«, Das bedeutet,die
Radikale R können verschiedene Alkylreste darstellen»
Jedoch wird die symmetrische Substitution sehr stark bevorzugt9 da die Spaltung eines symmetrischen Trisulfids
nur zu zwei Sehwefelhalogenlden führte Im Gegensatz
dazu sind bei Verwendung eines unsymmetrischen Alkyl-trisulfids als Ausgangsmaterial vier Isomere möglich. Die Alkyl»Substltution wird naturgemäß auf der
Basis der Natur des Alkylrestes des In dem gemäß Reaktion
I gebildeten Alkenyl-sulfid gewählt«, Bevorzugte
Trisulfide sind Dlmethyl-trlsulfid und Dl-n-propyl-trisulfldj,
obwohl man genausogut dl© DiäthyX-B. Dibutyl-,
Dl-sec»-butyl- und Di-n-pentyl-'trlBulfide verwenden kann»
Die Alkyl-di- oder -tri-schwefelhalogenlde können auch
durch Halogenierung eines geeigneten Alkyl-acetyl-di*.
oder -tri-sulfids nach d©r folgenden Gleichung erhallten werden?
V) HSCs)nQOCH3 + SO2Cl2--* HS(S)nCl + CH3COCl + SO2
Es können auch andere Halogen!erungsailttei wi@ die oben
beschriebenen eingesetzt werden» Die Reaktion führt zur
Abspaltung der Acetyl-Verblndung und trglbt die halogeniert
en Di- oder Tri-sulflde»
Di® oben beschriebenen Beak-tionen'wexajm vorzugsweise- unterhalb
Raumtemperatur, am besten zwischen -35 C- unö· ^O C
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durchgefUhrt. Bevorzugterweise führt man die Reaktion
so durch, daß man das Halogenierungsmittel dem Sulfid
ohne den Einsatz eines Lösungsmittels zusetzt. Gewünschtenfalls
kann man jedoch ein solches verwenden· Hierzu sind Lösungsmittel, wie Hexan, Benzol und Isopentan,
geeignet. Bezüglich der Mengen der Ausgangsstoffe bevorzugt man aus vtrt schaft liehen Gründen die Anwendung stöchiometrlscher
Mengen.
Bei diesen Reaktionen werden die Dl- oder Tri-Schwefelhalogenide
in Lösung erhalten und sind dann für die Umsetzung mit dem substituierten Alken gemäß Reaktion I
verfügbar. Die in den vorstehenden Reaktionen verwendeten Ausgangsstoffa können All-cis-, All-trans-Verbindungen
oder Jede beliebige Kombination der isomeren eis-und trans-Formen darstellen.
Repräsentative Vertreter der Verbindungen der Erfindung sind ι
Hethyl-{2-methyl-propenyl)-triEulfid Propyl-(2-methyl-propenyl)-trlsulfid
Äthyl-(2-äthyl-propenyl)-trisulfid , ■
Hethyl-propenyl-trlsulfid
propyl-prQpenyl-trleulfId
Äthyl-propenyl-trisulfid
Methyl-propenyl~disulfid
Propyl-propenyl-disulfid
Methyl-(2,2-dimethyi-propenyl)-disulfid
Propyl-{2,2«di»«thyl-propenyl)-disulfid.
7Stoffe können sowohl in eis- als auch in trans-Form
vorliegen oder Gemische der isomeren eis- und fctans-For
men darstellen·
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Die Alkyl-1-alkeny1dlsulfide der Erfindung sind zur Verwendung
als Geschmacksstoffe für Wahrungsmittel geeignet.
Sie besitzen ein charakteristisches Aroma nach gekochten Zwiebeln und können somit Nahrungsmitteln einen Zwiebelgeschmack
verleihen. Sie stellen daher geeignete künstliche Würzmittel für Nahrungsmittel dar. Damit4cönnen Nahrungsmittel,
xfle Soßen, Suppen, Pürrees, Fleischsoßen,
Tunken, Wurstwaren und andere Nahrungsmittel, denen ein Zwiebelgeschmack und -aroma verliehen werden soll, behandelt
werden.
Die Verbindungen werden typischerweise in Mengen von 1Q~*
bis 1O~ Gew.-^, bezogen auf das Gewicht der gesamten zu
behandelnden Nahrungsmittel, zugesetzt. Die Jeweilige Menge hängt von dem individuellen Geschmack der Einzelverbraucher
oder bei der großtechnischen Herstellung von Nahrungsmitteln von dem Durchschnittsverbraucher ab. Die
Stoffe können entweder für sich oder in Kombination mit anderen Disulfiden, wie Dialkyl-disulflden, eingesetzt
werden. Als solche können beispielsweise Dlmethyidisulfid,
Dlpropyl-dlsulfid, Methyl-propyldisulfld genannt werden}
ferner sind Zusätze von Trägern, wie Pflanzenöl, Baumwollsamenöl,
Maisöl, Stärke, Salz, Zucker, Gummiarabikum uedgl.
möglich. Im Gemisch werden sie geeigneterweise in Anteilen
von 0,01 bis 20 Gew·-^ eingesetzt, wobei der Rest aus Träger-
oder anderen Hilfsstoffen besteht.
Die TrisulfIde finden zum Verstärken des durch die Alkehy!-disulfide
ausgebildeten Geschmacks, Geruchs und Aromas Verwendung, um eine synthetische Zwiebelwürzmischung
herzustellen, die Nahrungsmitteln einen Zwiebelgeschmack verleihen kann, der praktisch von dem der Naturprodukte
-9-
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nicht unterscheidbar Ist. Sie werden normalerweise In
Verbindung mit dem Alkenyl-disulfid in der 1- bis 20-,
vorzugsweise 3- "bis 6-fachen Gewichtsmenge des verwendeten Alkenyl-disulfids eingesetzt. Die Gegenwart dieser
Trisulfide ergibt einen besser entwickelten Geschmacks Charakter. Es sind keine weiteren Träger oder
Hilfsstoffe notwendig, die jedoch gewünschtenfalls Anwendung
finden können.
Geeignete Mischungen enthalten 0,005 bis 20 Gew«-# des
1-Alkenyldisulfids, 0,005 bis 95 Gew.-^ des 1-Alkenyltrisulfids
und 0,1 bis 99»99 Gew.-# eines Trägers. Sie
werden den Nahrungsmitteln geeigneterweise in genügender
Menge zugesetzt, daß eine Konzentration von 10 J
bis 10~ Gew.-^, bezogen auf die gesamten zu behandelnden
Nahrungsmittel, erzielt wird. Jedoch kann man in
Abhängigkeit von dem jeweiligen Einzelgeschmack auch mit Konzentrationen außerhalb dieser Bereiche arbeiten.
Die Erfindung wird in den Beispielen erläutert.
Ausgangsstoffe*
6,0 g (0,05 Mol) 1-Brom-l-propen (destilliertes Gemisch
der eis- und trans-Isomeren).
1,1g (0,15 g-Atom) Lithiumdraht (mit niedrigem Natriumgehalt).
75 ml Äthyläther (über Natrium getrocknet).
75 ml Äthyläther (über Natrium getrocknet).
-lo-
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-lo-
Das aus einem loo ml Dreihalskolben, einem Tropftrichter
ι einem CaIclumchlorId-Trοckenrohr, einem stickstoffrohr,
einem Rührer und einem Rückflußkühler bestehende Reaktionsgefäß wird im Vakuum bei lo5°C gründlich ge trocknet,
abkühlen gelassen, zusammengestellt und mit Stickstoff gespült. In dem Reaktionssystem wird während
der gesamten darauffolgenden Reaktion ein geringer Stickst off üb erdruck aufrechterhalten. Hierauf wird eine Aufschlämmung
aus 1,1 g fein geschnittenem Lithiumdraht In 75 ml Äthyläther in den Reaktionskolben gegeben und gründlich
gerührt. Sodann wird etwa 2o % des 1-Brom-l-propene
auf einmal zugesetzt, um die Reaktion in Gang zu bringen. Das Anspringen der Reaktion zeigt sich durch ein TrülJferden
des Reaktionsgemisches an. Nach wenigen Minuten beginnt das Reaktionsgemisch am Rückfluß zu sieden, vrorauf
der Rest des Bromids mit solcher Geschwindigkeit zugegeben wird, daß ein mäßiger Rückfluß aufrechterhalten wird.
Die Gesamtzugabezelt beträgt 35 Minuten. Das Reaktionsgemisch
wird dann weitere k$ Minuten am Rückfluß sieden gelassen,
abgekühlt und bis zum Einsatz unter Stickstoff aufbewahrt.
Ähnliche Ergebnisse werden bei Verwendung von 1-Ghlor-lpropen
anstelle des 1-Brom-l-propens erhalten.
Ausgangsstoffet
5,5 g (o,o*j4 Mol) Dimethyl-trisulfid (destilliert).
5t9· g (o,oVs- Mol) Sulfuryl-chlorid (destilliert).
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-U-
DIe QuarzausrUstung wird eine Stunde bei Io50C im Vakuum
erhitzt. Nach dem Abkühlen werden die Schliffverbindungen
mit 85;*iger Phosphorsäure abgedichtet und das gesamte Systemmmlt
trockenem Chlorwasserstoffgas gespült.
Hierauf wird das Dlmethyl-trlsulfid auf -2o°C abgekühlt
und mit dem Sulfurylchlorid versetzt« Das Reaktionsgemisch
verändert seine Färbung fast unmittelbar in ein Rotorange· Das Gemisch läßt man dann auf O0C erwärmen,
worauf das während der Reaktion gebildete Schwefeldioxyd
im leichten Vakuum entfernt wird. Anschließend wird das Reaktionsgemisch destilliert und das Methan-sulfenylchlorid
In einer Trockeneis-Isopropanol-Falle bei 250C/
5o mm Hg gesammelt. Das Methyl-dJsch-wef elchlorld wird In
einem Quarzaufnahmegefäß bet 29 - 30°C/12 mm Hg gesammelt.
Ausgangsstoffei
6.8 g (o.oUU Mol) Dläthyl-trlsulfid (destilliert).
5.9 β (o,o44 Hol) sulfurylchlorid (destilliert)*
Die Herstellung erfolgt gemäß Beispiel 2 mit der Ausnahme,
daß die Reaktion bei -3o°C vorgenommen wird. Die erste
Fraktion wird bis zu 3o°C/13 mm Hg gesammelt. Das Äthyldlschwef
elchlorld wird bei 3© bis 32°C/13 mm Hg gesammelt.
Herstellung von n-Propyl-dlschwefel-chlorid
Ausgangsstoffe»
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8,ο g (o,o44.Mol) Di-n-propyltrisulfid (destilliert).
5f9 ß (o,o4^ Mol) Sulfurylchlorid (destilliert).
Die Arbeitsweise des Beispiels 2 wird unter Verwendung der obenstehenden Ausgangsstoffe wiederholt. Die erste
Fraktion wird bis zu 33°C/12 mm Hg gesammelt» Das n*-
Propyl-dischwefelchlorid wird· bei 3*1· bis 36°C/12 mm Hg
gesammelt. Bei jedem der Beispiele 2 bis k kann das
Sulfurylchlorid zum Erhalt des entsprechenden Dischwe- W felhalogenids durch Brom oder Chlor ersetzt werden.
Gleichermaßen können anstelle der Dimethyl-, Diäthyl-, oder Dipropyl-trisulfide die Di-n-butyl- oder Di-npentyltrlsulfide
eingesetzt werden, wodurch die entsprechenden η-Butyl- oder n-Pentyl-dischwefelhälogenide
erhalten werden,
Zu o,93 g (o,oo8 Mol) Methyl-dlschwefelchlorid (CH3SSCl),
das auf ~3o°C abgekühlt ist, werden 25 ml einer ätheri-
^ sehen Propenyl-lithiumlösung mit rascher Tropfenfolge gegeben.
Das Reaktionsgemisch wird dann in 25 ml kalte (lo°C)
o,l n-SalzsMure gegeben. Nach Abtrennung der Schichten
wird die wässrige Phase dreimal mit jeweils Io ml Äthyläther
extrahiert. Die vereinigten Ätherauszüge werden mit 25 ml 0,1 n-Chlörwasserstoffsäure gewaschen und über wasserfreiem
Natriumsulfat getrocknet» Nach der Entfernung des Lösungsmittels wird ein dunkelbraunes öl erhalten,
welches durch Dampf/Plüssigkelts-Chromatografie fraktioniert wira. Wiederholte loo Lambda Einspritzungen auf eine
25,^ cm lange Säule mit einem Durchmesser von 0,6^ cm, gefüllt
mit Carbowax 2oM auf Chromosorb WA/W mit einer Tem-
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peratur-Programmierung von 75 auf 225°C mit 2°/min ergibt die Abtrennung der Isomere mit einer Ausbeute von
insgesamt 0,0^3 g cLes eis- und trans-Methyl-propenyldisulfids.
Die Struktur wird durch Analyse mittels Dampf/Flüssigkeits-Chromatografie und Massenspektrografie
in Kombination mit NMR- und IR-spektroskopischen
Werten bestätigt»
Die Arbeitsweise des Beispiels 5 wird wiederholt mit der Ausnahme, daß 2,06 g (o,ol44 Mol) des n-Propyl-dischwefelchlorids
und 35 ml der ätherischen Propenyl-lithiumlösung
eingesetzt werden. Bei den Isolierungsmethoden gemäß Beispiel 5 werden 0,0^ g der eis- und trans-n-Propylpropenyldisulfide
erhalten. Die Isomere werden, wie oben beschrieben, abtrennt und einzeln analysiert. Die Struktur
wird durch Analyse mittels Dampf/Plüssigkeits-Qhromatografie
und Massenspektrografie in Kombination mit NMR- und IR-spektroskopischen Werten bestätigt.
Ausgangsstoffei
3t58 g (0,278 Mol) Äthyl-dischwefelchlorid.
^o ml Propenyl-lithium in Äther'gemäß Beispiel 1.
Diese Verbindung wird gemäß Beispiel 5 hergestellt»
Bei der durch Dampf/FlUssigkelts-GhromatografiQ und Massenspektrogirafie
durchgeführten Untersuchung werden zwei
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Verbindungen mit dem Molekulargewicht 134 bestimmt, die
eis- und trans-Äthyl-propenyl-disulfide darstellen. Sie
werden wie in Beispiel 6 beschrieben gesammelt und vereinigt.
Beispiel 3 .
In einen 25o ml Rundkolben, der mit einem Rührer, einem
Kühler, einem Stlckstoff-Elnleitungsrohr, einem Calciumchlorid-Trockenrohr
und einem Tropftrichter versehen 1st, werden 2o ml Tetrahydrofuran und 1,4 g Magnesiumspäne gegeben. Zur Ingangsetzung der Reaktion werden ein Jodkristall
und einige Tropfen Methyljodid mit etwa 0,5 ml 1-Brom-l-propen zugesetzt. Das Anspringen der Reaktion
zeigt sich durch das Verschwinden der Jodfarbe und durch die Ausbildung einer hellbraunen Färbung. Das restliche
1-Brom-l-propen wird in 2o ml Tetrahydrofuran mit solcher
Geschwindigkeit zugesetzt, daß die Temperatur des Reaktionsgemische zwischen 4o und 450C gehalten wird.
Die Gesamtmenge des zugegebenen 1-Brom-l «.propene beträgt
?jl g. Die Zugabezel-t ist 1/2 stunde· Das Reaktionsgemisch
wird dann unter kontinuierlichem Rühren eine Stunde auf 70 - 800C erhitzt.
Hierauf läßt man das Reaktionsgemisch unter Rühren auf 4o°G abkühlen. Sodann wird die Propenyl-magnesiumbromldlösung
tropfenweise zu einer Lösung des Methyl-di·*
schwefelchlorlds (8,5 g) in Tetrahydrofuran, die In einem. Trockeneis -Isopropani-Bad auf -?q°C bis -75°C abgekühlt
ist» gegeben. Die Zugabe wird abgebrochen,wenn
das Reaktionsgemisch eine dunkelbraune Färbung annimmt.
Isopentan (loo ml) wird zugefügt und das erhaltene Ge-
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misch in einen ioo ml Wasser enthaltenden Seheidetrlchter
gegeben. Die Wasserschicht wird abgetrennt und die organische Schicht mit Wasser (4xloo ml) gewaschen,Über
Na2S(V getrocknet, worauf das Lösungsmittel entfernt wird.
Dabei werden 7,-5 g eines dunkel gefärbten Öls erhalten.Die
Hochvakuumdestillation (o,o2 bis 0,05 mm Hg) bei Raumtemperatur ergibt 3,5 S eines bei -8o°c gesammelten Materials.
Eine 75 Lambda-Probe (0,0839 g) wird der Dampf/Flüssigkeits-Chromatografie
unterworfen und ergibt 0,025 g eines Gemischs der eis- und trans-Hethyl-propeny!disulfide. Die Strukturen
werden durch NMr, IR und Massenspektren bestimmt.
Bei Wiederholung dieser Arbeitsweise unter Verwendung
einer äquivalenten Menge von 1-Chlor-l-propen anstelle
des l-Erom-l~prop-ens kommt man zu ähnlichen Ergebnissen.Die
Wiederhdung der obigen Arbeitsweise unter Verwendung
von 12jO g ÄthyÄschwefel-ehlorid ergibt nach
der Hochvakuumdestillation *f,2 g. Bei der Dampf /Flüsslgkelts-Chromatografie
von 0,75 lambda (0,077 g) des
Gemischs werden 0,032 g der eis- und trans-Äthyl-propenyldisulfide
erhalten. Die Strukturen werden durch NMr, IR und Massenspektren bestimmt.
Die Wiederholung der obigen Arbeitswelse unter Verwendung von 13',6 g des n-Propyl-dischwefelchlorüfe eigbt
nach der Hochvakuumdestillation 6,2 g. Bei der Dampf/ Flüssigkeitschromatografie von 75 Lambda (0,077 g) des
Gemischs werden o,o28 g der eis- und trans-Propyl-propenyldisulfide
erhalten. Die Struktur dieser Verbindungen wird durch NMr, IR und Massenspektren bestimmt.
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Belsplel 9
a) Methyl-trlschwefelchlorld
Ausgangsstoffe!
3»5 g (o,o44 Mol) HSSCH., (Methyl-hydrodisulfld).
4,8 g (o,o44 Mol) CH>,-(
SS-C1 (Acetyl-chlorsulfid).
Eine einen Io ml Kolben einschließende Quarzausrüstung
wird im Vakuum 1 Stunde auf lo5°C erhitzt. Nach dem Abkühlen werden die .Schilf ^verbindungen mit 85#iger Phosphorsäure
abgedichtet und das ganze System mit trockenem Chlorwasserstoffgas gespült.
Das Methyl-hydrodlsulfid wird dann in den Io ml Kolben
gegeben und auf -2o°C abgekühlt , worauf unter Rühren das Acetyl-chlorsulfid zugesetzt wird. Sodann wird das
Gemisch auf O0C erwärmen gelassen und an das Reaktionsgemisch ein leichtes Vakuum angelegt. Hierauf wird das
Reaktionsgsmisch destilliert und das
(Aeetyl-methyltrisulfld) im Vakuum gesammelt. Das Acetylmethyltrisulfid
wird dann ϊη einen Io ml Quarzkolben gebracht und auf -35°C abgekühlt. Dazu wird Sulfurylchlorid
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(o,o*l4) Mol zugegeben, wobei das Reaktionsgemiseh während
des Zugabezeitraums (30 Minuten ) auf -35°C gehalten
wird. Unmittelbar nach der Zugabe wird das Reaktionsgemiseh auf Raumtemperatur erwärmen gelassen und das
SO^ und das Acetylchlorid entfernt. Das in dem Kolben
zurückbleibende Material Methyl-trischwefelchlorid (CHo SSSCl) wird in Stufe b) verwendet.
Bei Wiederholung der obigen Arbeitsweise unter Verwendung äquivalenter Mengen anderer Alkyl-hydrodisulfide
anstelle des Methylhydfedisulfide werden die entsprechenden
Alkyl-trischwefelchloride erhalten.
b) Methyl-propenyl-trlsulfld
In einen 250 ml Rundkolben, der mit einem Rührer, einem Kühler, einem Stickstoff-Einleitungsrohr, einem Calclumchlorld-Trockenrohr
und einem Tropftrichter versehen ist, werden die folgenden Bestandteile gegeben!
2o ml Tetrahydrofuran,
1,^g Magnesiumspäne.
1,^g Magnesiumspäne.
Zur Ingangsetzung der Reaktion werden ein Jodkristall und einige Tropfen Methyljodid mit etwa 0,5 ml 1-Brom-l-propen
zugesetzt. Das Anspringen der Reaktion zeigt sich durch das Verschwinden der Jodfarbe und durch die Bildung einer hellbraunen
Verfärbung, Das restliche 1-Brom-1-propen wird in
2o ml Tetrahydrofuran mit solcher Geschwindigkeit zugegeben, daß die Temperatur des Reaktionsgemische zwischen ^o
und ^5°C aufrechterhalten wird. Die Gesamtmenge des 1-Brom-1-propens
beträgt 7,1 g. Die Zugabezelt beträgt 1/2 Stunde. Das Reaktionsgemiseh wird dann 1 Stunde auf 70 - 800C unter
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kontinuierlichem.Rühren erhitzt und das Reaktionsgemisch
hiernach unter Rühren auf 00C in einem Eisbad abgekühlt.
Danach wird weltergerUhrt, um das Reagenz in Lösung zu
halten. Hierauf wird das in Stufe a) erhaltene Trischwefelchlorld
ziemlich schnell aus dem Tropftrichter zugesetzt. Nach Zugabe eines größeren Teils wird das Rea-ktionsgemisch
flüssiger und nimmt eine dunkelbraune Färbung an. Das Reaktionsgemisch wird dann zweimal mit Wasser gewaschen
und zur Trocknung durch Natriumbicarbonat filtriert.
Das Gemisch wird im Vakuum zu einem dunkelbraunen Öl konzentriert.
Letzteres enthält Methyl-cis-propenyltrisulfid und
Methyl-transjfbpenyltrisulfid. Die beiden Stoffe können nach
der in Beispiel 1 beschriebenen Dampf/Flüssigkeits-Chromatografie
getrennt und isoliert werden.
Die entsprechenden Trisulfide werden erhalten, wenn anstelle des 1-Brom-1-propens äquivalente Mengen anderer
1-Brom-1-alkene eingesetzt werden oder wenn anstelle des
Methyl-trischwefelchlorids andere Älkyl-trischwefelhalogenide
genommen werden. Somit ergibt der Einsatz von Propyl-trischwefelchlorid
Propyl-propenyltrisulfid. 1-Brom-1-methy1-1-propen
ergibt das entsprechende Alkyl-(l-methylpropenyl)-trisulfid
usw.
-19-
009849/2010
Claims (1)
- Pa t en t an 8 prü eh ei!♦/ Verfahren zur Herstellung von Alkyl-l-alkenylsuin der allgemeinen Formell1 2 RS(S)n C « CR*In welcher.R und R- Alkylreste bedeuten,. R1 und R2 Wasserstoffatome oder Alkylreste darstellen und η 1 oder 2 ist, dadurch gekennzeichne t, daß man ein Alkyl-schwefelhalogenid der allgemeinen FormellRS(S)nXin welcher X ein Halogenatom bedeutet, mit einem Alken der allgemeinen FormellR1 R2 ■ -MC = CR3in welcher M Lithium, -MgBr oder -MgCl ist, umsetzt.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, daB R der Methyl-, Äthyl- oder Propylrest ist. ,3· Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß R1 und R2 Wasserstoffatome sind und R~ der Methylrest ist.-2o-009849/2010-2ο-k. Verfahren nach Anspruch 3j dadurch g e k e η η zei chnet, daß η 1 ist.5. Verfahren nach Anspruch 3» dadurch g e k e η η zeichnet, daß η 2 ist.6. Verfahren nach Anspruch 3» dadurch g e ken n "zeichnet, daß X ein Chlor- oder Bromatom ist*7. Verfahren nach Anspruch J, dadurch g e k e η η zeichnet, daß H -MgBr ist.8. Verfahren nach Anspruch 3» dadurch g e Ic e η η zeichnet, daß man die Reaktion bei Temperaturen unterhalb Raumtemperatur durchführt.0098 49/20 10
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